Donnerstag, 29. September 2011

Multikulti: Schule ohne Rassismus aber bitte mit Ethnozentrismus

Rassismuslehre bedeutet heute MULTIKULTI-Lehrgang. Wer Rassismus praktizieren soll, braucht Grundlagen, damit er erkennen kann, wann politisch korrekte Andersartigkeit wahrgenommen werden soll. Multikulti bringt unseren Kinder bei, wie und auf was man reagieren soll und wie. Es erzeugt kein Miteinander, sondern schafft den scharfen Blick eines Kenners für spätere Ausgrenzung. Wie ein Weinbauer soll man später durch die Menschenmassen gehen und die GUTEN von den SCHLECHTEN unterscheiden. Die Merkmale der MULITKULTI-Lehre sind, Toleranz - eben durch Sanftmut ignorieren. In Deutschland gibt es eine Schülerzeitung. Sie nenne sich Q-RAGE und wird von der Bundeszentrale für Bildung finanziell gefördert.

Der erste Artikel, der mir vorliegt, beschäftigt sich mit einem umstritten Kopftuch, gleich in der Überschrift. NEIN, es ist nicht das was sie meinen. Es ist nicht das berühmte Kopftuch der muslimischen Schülerin. Diese Kopftuch ist längst als Rassenmerkmal erkannt. Es ist das Plaituch. Sie wissen schon, das Baumwolltuch mit den Karos, das Arafat sich um den Kopf schlang. Also diese Q-RAGE-Zeitung beschäftigt sich mit Mulitkulti und findet Gegensätze absolut doof. Israelis gegen Palästinenser geht schon gar nicht und dann auch noch ein Palituch tragen, ist das falsche Signal, denn es ist ein antisemitisches Zeichen.  Sagt diese Zeitung, eben die Bundeszentrale für Bildung, der Artikelschreiber - ja wer eigentliche? Ist egal - Hauptsache die Schüler lesen es, glauben es und setzten es um. Das ist Bildung.

Was lernt man daraus? Coole Kids tragen kein Palituch! Denn ein Palituch ist antisemitisch. Israeliten und Palästinser bekriegen sich zwar ständig, doch wen interessiert das. Wer für Palästina ist, ist antisemitisch.

Dieser bildenden Zeitungsartikel kann zu Äußerungen führen, wie:  "Hey, ich finde es scheisse, dass du ein Palituch trägst. Das heißt, Du bist Antisemit", und derjenige, der Frotzeln will, stellt sich in die Ecke und schreit: "ANTISEMIT" und schon haben wir eine politische Einstellung erzeugt durch MULTIKULTI!

Nein, mit derartigen Artikeln schürt man Diskriminierung und es ist auch keine Herabstufung eines anderen, sondern völlig korrekte, politische Bildung an unseren Schulen. Die Ursache und Wirkung als Konfliklösung ist nicht angestrebt. Minus mal Minus ist Plus und Israel hat immer Recht. Ist halt so. Punkt ENDE. Glaubenskrieg sind OUT - doch ist der Konflikt zwischen Israel und Palästinensern tatsächlich ein Glaubenskrieg oder lediglich ein Krieg um Landanspruch.

Multikulti als Lernmethode der politisch korrekten Ausgrenzungsmerkmale

Kinder sind unvoreingenommen. Sie nehmen jeden so wie er ist. Sie unterscheiden nicht mit oder ohne Kopftuch. Sie müssen das erst lernen. Wer Mulitkulti unterrichtet lehrt Unterschiede erkennen und behauptet damit Unterschiede auszumerzen. Die angeblichen religiösen und politischen Merkmale werden erst zu diesen, wenn die Masse weiss, was sie bedeuten sollen. Ob der Träger diese tatsächlich selber kennt ist noch nicht geklärt. Kinder die unbedarft mit Menschen verschiedener Kulturen und politischen Einstellungen unvoreingenommen umgehen, lernen, dass jeder Mensch ein Mensch ist und sich wie ein solcher verhält. Lehre ich Kinder Toleranz, in dem ich ihm sage: "Menschen mit dunkler Hautfarbe darf man NICHT diskriminieren...", erzeugt bereits ein Angstfeld. Plötzlich weiss keiner mehr wie man diesem Menschen, den man vorher gar nicht als anders wahrgenommen hat, behandelt soll, damit er nicht bemerkt, dass ich merke, dass er anders ist als ich.... und schon haben wir den Salat, der normale Umgang ist unterbrochen und die Toleranz - eben die Wahrnehmung der Andersartigkeit - die eigentliche gar nicht existiert wird angenommen und umgesetzt.

Das führt zu seltsamen Situationen im Leben. Darf ich mit meinem türkischen Nachbarn überhaupt noch über den Lärm im Treppenhaus streiten oder bin ich dadurch bereits rassistisch? Meinen deutschen Nachbar stauch ich dagegen ohne Skrupel wegen jeder Kleinigkeit zusammen. Das  erscheint niemandem als rassistisch. Darf ich die Dame mit dem Kopftuch, die an der Kasse vordrängelt überhautp darauf hinweisen, dass ich das nicht cool finde oder werde ich dann sofort als Rassist angesehen, als Diskriminierer und als Böser?

Wo Multikulti draufsteht ist oft Rassismus drin. Was lernt ein Jugendlicher, der Palintuchtagen als antisemitisch erkennt, wenn er die Nachrichten hört. Die Kopf- und Palituchträger werden bombardiert, zünden Autobomben und sind radikal. Das ist eine Umkehrung des Effekts "Mulitikulti". Wie fühlt sich ein Palästinenser, wenn er sofort als Antisemit angesehen wird? Diese Frage stellt keiner, dann muss sie nicht beantwortet werden. Man bedient das gleiche Klischee, wenn man glaubt, jeder Glatzkopf ist ein Rechtsradikaler. Politische Einstellung erkennt man nicht an Äußerlichkeiten. Bereits die Punkszene bewies, aus solchen Bewegungen entwickelen sich neue Modestile, auch für unpolitische.

Nein - ich finde diese Art der politischen Bildung durch Multikulti ist manipulativ. Sie fördert und fokussiert auf Äußerlichkeiten. Sie hemmt jede natürliche zwischenmenschliche Beziehung, es wird refelexhaft auf Erscheinungsbilder reagiert. Da aber anzunehmen ist, dass die Bildungselite in unserer Republik nicht auf dem Niveau eines Fünftklässers stehen bliebt, sollten diese Aktionen unter dem Aspekt Tiefenpsychologie betrachtet werden. Es wird ein Gutmenschentum herangebildet, der letztendlich zum Rassismus  bzw. das ist das falsche Wort - zum Ethnozentrismus erzogen wird. Nicht politische korrekte Denkweisen werden so durch Äußerlichkeiten ausgemacht und durch eine Art Stalking und Rufmord ausgetrieben. Eine moderne Art des Exorzismus. Wer nicht ins Schema paßt fliegt aus der Gesellschaft raus, bis er kuriert ist. Sozialdarwinismus reduziert auf momentan festgelegte Werte, die Übermorgen schon wieder anders aussehen können.

Das ist Erziehung zur Gutmenschenpolitik, um sich einen wütenden Mopp heranzüchten zu können, der bei den richtigen medialen Signalen als Bürgerpolizei arbeitet. So wird Toleranz zur Diskriminierung. Eine Uniformpficht der Freiwilligkeit. Falsch verstandene Toleranz ist versteckter Hass.

Wir diskutieren den Bau einer Moschee auf Toleranzbasis, aber den Bau einer Synagoge oder einer neuen Kirche nicht. Das ist Multikultikorrektness und Toleranz. Wir diskutieren die GAZA-Streifenbombardements grundsätzlich als Selbstverteidigung Israels, alles andere ist antisemitisch.

Ausgrenzung durch Toleranz. Wir zeigen mit dem Finger auf die Ausgegrenzten weil wir sie tolerieren und grenzen sie dadurch erst recht aus. Die Symbollehre der Toleranten macht aus einer Harmlosigkeit, ein politisches Symbol. Der bayrische Ledenhosenträger ist Kultur, aber das Kopftuch des türkischen Mädchens ein politisches Symbol. Wird daraus eine Mode, ist jede Kopftuchträgerin eine Sympathisantin. Alkoholkonsum ist verpönt, aber das Oktoberfest mit seiner Bier-Tradition ein Kulturgut. Ein und dasselbe wird plötzlich zur politischen und gesellschaftlichen Aussage, die je nach Medienlage ins Gute und ins Schlechte gedreht werden kann.

Sarazzin darf sein Buch ohne Repressalien veröffentlichen und der Deutsche bekommt über die Tagesschau gelehrt, dass der Türke sich exponentiell vermehrt - denn über so etwas muss man doch mal reden dürfen. Wie über die Hartz4-Schmarotzer und die Schuldengriechen. Der Tolerante macht also dieSozialschwachen in seiner Klasse aus und diskriminiert sie nicht. Er erklärt ihnen jeden Tag: "Ich mag Dich, auch wenn Du arm bist ..." - keiner fragt sich wie das tolerierte Kind das empfindet. Vielleicht sogar als Diskriminierung???

So werden Hetzparolen zum sozialen Engagement. Stotterer landen auf Sprachheilschulen, weil die Toleranz nicht dazu ausreicht, den anderen "normalen" einen Stotterer als Klassenkamerad zuzumuten. Gymnasiasten machen ihr Praktikum bei Behinderten, am Ende vielleicht beim Stotterer, der ihre Matheaufgaben weit aus besser und schneller lösen würde. 

Toleranz ist heute: Man kann dem anderen die Diskriminierung freundlich und mit Herz mitten ins Gesicht klatschen. "Lieber Türke, ich finde es beschissen, dass Du kein richtiges Deutsch kannst. Komm wieder, wenn Du es kannst, dann unterhalten wir uns..." - das ist Toleranz. Die Steigerungsform ist das Angebot von Sprachkursen für die Mütter, weil sonst keiner mit denen redet.


Signale, die ein Volk hört und wahrnimmt. Es sieht sich gespalten, wo keine Spaltung ist. Der Deutsche muss in den Babybekommwettstreit mit Türken treten, aber bitte nicht die sozial Schwachen - eben die Diskriminierten, denen wir so viel Toleranz entgegen bringen, mit den sozial Schwachen meinen wird die Armen, die es Deutschland nicht gibt, eben die, die zu faul zum Arbeiten sind - nur die Gebildeten, eben die bürgerliche Klasse - eben das Wählerklientell der FDP und CDU soll sich vermehren dürfen. Das ist nicht diskriminierend und sondern knallharte Wirtschaftspolitik, umgesetzt auf Moral.

Warum soll Frau und Mann eigentlich diesem Staat noch Kinder schenken - schöner Ausdruck, der den Nagel auf den Kopf trifft. Der Staat, das anonymisierte ICH der Demokratie, braucht Nachwuchs, eben Arbeiterschaft für die Wirtschaft, die in Bildungsanstalten - also in Schulen optimal auf seine Arbeit vorbereitet werden soll. Dazu müssen sie Deutsch sprechen und lesen können. Das Multikulti wird so zum Ausrichtinstrument der optimierten Gesellschaft für die Wirtschaft, denn ohne Wirtschaftswachstum gibt es keine Hilfe für Schwachen. So ist Diskriminierung als Erziehungsmittel, das Mittel zur Selbsthilfe.

Wenn Alte und Arme ein Wirtschaftsproblem werden

Eine alternde, aber inproduktive Bevölkerung ist der Tod einer jeden Wirtschaft. Wir brauchen Kinder, als Konsumgrund. Deshalb gibt es ein hartes Auswahlverfahren, wenn sie dann aufgrund der Obsolenz - der natürlichen Alterung - anfangen selber Geld verdienen zu wollen.

Die Akzeptanz durch Diskriminierung als Erziehungsmodell dient hier auch - der sozial Schwache wandert sofort von seinem Streben nach einer höheren Ausbildung ab und ergibt sich seinem Schicksal in der Hauptschule für Minderqualifizierte und erfüllt so seine gesellschaftliche Aufgabe und erliegt der Obhut der Toleranz.

Die menschliche Obsolenz ist der Industrie in zu lange Perioden eingeteilt, denn Obsolenz bedeutet nicht Alterung, sondern technisch vorprogrammiertes Ableben. Sie tauschen schließlich ihre Glühbirne nur dann aus, wenn sie mit einem mal ausgeht. Der alternde Mensch erlischt nicht einfach. Wir empfinden die alten Menschen mittlerweile als unproduktiven Überhang. Ihre Leuchtkraft lässt nur langsam nach und es müssen immer mehr neue Birnen leuchten, bis eine alte tatsächlich erlischt und eine neue ihn ihre Fassung nachrücken kann. Ein sehr unproduktives Verhalten, was vollkommen im Gegensatz zu unserer Auffassung von Wert, Wirtschaftlichkeit und Wertschöpfung steht. Die Allgemeinheit muss die Konsumbereitschaft der Alten durch Solidarität aufrecht erhalten. Richtig erklärt, wird so der Junge zum Feind des Alten. Der Junge ist also in Zukunft sein eigener Feind.


Deshalb unterhalten wir uns über Demenzkranke auf eine gespenstische Art. Den Jungen wird Angst vor dieser Krankheit eingeflösst, anstatt Hilfsbereitsschaft, wenn jemand davon betroffen ist. Die Zahl der Demenzkranken wird anzeigen und damit die Angst der Jungen vor den Alten - diesen Überflüssigen - wir üben also Toleranz - aber keine Akzeptanz. Niemand will gefüttert werden und dahin vegetieren - dann lieber die Kugel oder den Freitod wie Gunther Sachs. Ein Held der Moderne. Er nahm sich das Leben, um niemanden zur Last fallen zu müssen.Upps, wir waren doch bei Multikulti. Fällt Altsein auch unter Multikulti - sind Falten eine politische Haltung und ein gebeugter Gang, eine Provokation?

Nö - ausschalten will die Alten keiner. Wir sind alle Humanisten, aber man kann den Jungen indirekt lehren, dass sie ihr Ableben herbeiführen können. Das fällt dann unter "freie Entscheidung", wenn nur die Argumentation in der richtigen Reihenfolge geführt wird - so dass die Schussfolgerung sich ergibt: "Nee - alt, krank und nutzlos will ich nicht sein ...."

Der korrekte Mensch überprüft sie selber auf seine Effizienz

Programmierung des jungen Menschen auf selbstlose Effektivität in der Wirtschaft findet auf verschiedenen Wegen statt. Man sollte selbst angeblich logische Schlussfolgerungen noch einmal überprüfen, denn die heutige Logik basiert auf Gewinnoptimierung und das hat mit Menschlichkeit nichts mehr am Hut. Der Mensch kann sich nur mit seiner Menschlichkeit der Wirtschaftlichkeit unterordnen und frei entscheiden, wann er der Allgemeinheit als wirtschaftlicher Faktor als nicht mehr tragbar, also unrentabel erscheint.

Der freie Mensch nimmt sich die Freiheit, die Welt aus den Augen der Palästinenser und der, der Israelis zu sehen. Das ist kein Antisemitismus und keine Diskriminierung, die Toleranz erfordert, sondern freie Meinungsfindung bezüglich des irrsinnigen Faktums - Krieg.

Wie werde ich zur Maschine und wie weiss ich, wann ich mich
abschalten soll?
Es gibt keine guten und gerechten Bombardement. Wer doch aufteilt und Gut und Böse erkennen will, hat eine politische Brille auf. Es ist also Vorsicht geboten, ein Israeli mit einem Palituch ist noch lange kein Antisemit, sondern er will Frieden. Ein Europäer mit einem Palituch ist noch lange kein Antisemit, wenn er Frieden fordert.

Zum Streiten gehören immer zwei! Es ist nie einer alleine Schuld, das gilt auch für den angeblichen Konflikt zwischen Deutschen und Türken. Selbstverständlich wurden durch die deutsche Siedlungs- und Vermieterpolitik Brennpunkte geschaffen, die nun mal existieren. Der habgierige Deutsche freute sich doch auf den dummen türkischen Mieter, der seine marode Wohnung für viel Geld mietete. Warum soll ein Türke deutsch lernen, wenn eh keiner mit ihm spricht?

Ja, ich denke wir müssen uns an der eigenen Nase fassen und diejenigen auf ihre Verfehlungen in der Vergangenheit aufmerksam machen, die heute als Vermittler auftreten wollen und genau dort vermitteln wollen, wo sie Streitigkeiten gepflanzt haben. Das heilt die Wunden, die geschlagen wurden und nicht dieses scheinheilige Gefasel von Multikulti, was in Wahrheit indirekte Diskriminierung und Rassen- und Gesinnungsideologie ist. Wir leben im Zeitalter des Etnozentrismus, der nichts anderes ist, als der Faschismus. Er sucht seine Unterschiede nicht im Glauben, sondern wertet jeden ab, der nicht so lebt, wie die regierende Masse. Jeder der nicht die politisch korrekte Ideologie nach außen trägt - also Wachstums- und Wirtschaftspolitik, ist ein Gebranntmarkter - ein Palituchträger, ein Faltenträger, ein Dunkelhäutiger, ein Andersgläubiger  - eben ein Furunkel, das man momentan noch toleriert, bis die Stimmung sich kehrt mit: "Darüber darf man doch mal reden ..." so hat die Masse ihre Opfer längst ausgemacht, es muss nicht erst ein Training absolviert werden, wer nun als Schuldiger in der Zukunft bereits ausgemacht ist.

Genauso verhält es sich der Stimmungsmache gegen Russland. Die immer mehr anschwillt. 

Anitsemitismus auf Q-RAGE erklärt:

Warum darf ich dann nicht meinen Davidstern tragen? „Zu gefährlich“, meinen die Erwachsenen. „Peinlich“, sagen die Klassenkameraden. ...


Warum sind T-Shirts mit hebräischer Schrift in jüdischen Sommerlagern aus Sicherheitsgründen verboten? Wehe einer trägt ein T-Shirt mit arabischer Aufschrift, das ist ein Terrorist.


Warum soll mein Bruder statt der Kippa lieber eine andere Kopfbedeckung tragen?
Kopftuchtragen wird in Deutschland offen diskutiert.

Ist es in Deutschland nicht gut, wenn jemand die Kippa als religiöses Symbol erkennt?
Durch die Kopftuchdiskussion in Deutschland weiss jeder, dass dies eine religiöse Kopfbedeckung sein soll.

Warum habe ich keine große Lust in die Schule zu gehen, wenn etwas im Nahen Osten passiert ist?
Was soll diese Frage?

Warum müssen in Deutschland schon wieder Synagogen von der Polizei geschützt werden?
Warum demonstrieren die Deutschland die Menschen wenn eine Moschee gebaut werden soll?

Warum rufen sie „Scheißjuden“, wenn in der Stadt eine propalästinensische Demo stattfindet?
Warum rufen die anderen "Scheiß Türke oder scheiß Ausländer"?
Warum verschweigt die Zeitung das so konsequent?








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Heute ist Politik nur ein Wirtschaftsdiskussion: Wer hat das beste Konzept zur Umverteilung der erzeugten Gewinne in der Marktwirtschaft. Doch diese Diskussionen werden hier nicht mehr geführt. Sie wurden als sinnlos erkannt und sind daher abgeschlossen.

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