Mittwoch, 26. Oktober 2011

Andreas Popp ist ein Genie

Ich kann jedem diesen Mann wärmsten empfehlen. Seine Lösungen sind genial. Er führt eine Bodenreform durch, entschädigt die Eigentümer mit Geld - woher das kommt (vermutlich wird es aufgrund von Rohstoffen generiert)  und bietet danach jedem an, diese Grundstücke wieder gegen Geld zu kaufen, damit er einen Zaun um sein Grundstück ziehen kann, damit es kein anderer betritt. Er muss also für das Recht Wertschöpfung zu betreiben eine Steuer bezahlen.





Mit dieser Art von Grundsteuer wird das BGE finanziert und alle sind glücklich.

BRAVO!!!!

Der Schüler, Andreas Popp, hat die Note EINS PLUS. Es ist ratsam, sich zu überprüfen, ob man ein Dögel ist und im Dögelismus bewertet und auf diesen Grundlagen seine Entscheidungen und Befürwortungen trifft.



Ein Dögel findet niemals eine wirkliche Lösung

--> Wer die tatsächliche Funktionsweise unserer aktuellen Wertelehre kennt, erkennt, dass Andreas Popp seine Lösungsansätze lediglich als Marktwirtschaftshirn ausbrütet. D. h.: Er will lediglich Auswirkungen mildern und schafft auf der anderen Seite - neue, noch negativere - die nach einiger Zeit wieder nach Reformen verlangen.

Lösungen wie von Popp gibt es überall und an jeder Straßenecke. Dafür braucht es nicht viel. Selbst die aktuelle Politik baut auf den selben den Grundlagen auf, wie Popp. In dieser Hinsicht braucht der Bürger sich keine Sorgen machen. Es werden genau die Ansätze von den Regierungen umgesetzt, die heute Popp, Hörmann und all die Anarchokapitalisten fordern. Sie sind im Einklang mit der Wertelehre und dienen damit genau denen, gegen die sie entworfen werden. Man befindet sich im Denken, immer noch im Dienst der Reichen, sogar aus innerer Überzeug und mit dem größten Recht.

Das Hamsterrad läuft immer noch perfekt. Es will keiner aufgeben. Der Wunsch der Menschen besteht lediglich darin, freiwillig darin zu laufen und selber das Tempo zu bestimmen.

Kommentare:

  1. Hallo Politprofiler,
    gibt es noch mehr Informationen zu deiner Kritik?
    Deine Meinung ist schon sehr wichtig und du darfst sie auf keinen Fall für dich behalten.
    Ich denke in Bildern und verstehe die auch besser als Worte. Ich weiß nicht wie ich deine Aussage einordnen soll.
    Auch ich schicke dir mal ein Video und kenne noch einige andere die nicht dem mainstream entsprechen.

    http://www.youtube.com/watch?v=Pwt-pQw36x0

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  2. Hallo Politprofiler,
    jetzt mit Bildern verstehe ich was du meinst.
    Geld ist in der heutigen Wertelehre ein Enteignungsmittel.
    Deshalb stoppt dieses G€ld$ystem.
    vielen Dank für deine Aufklärung.

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  3. Sorry, aber Miss Politprofiler sollte sich lieber etwas umfassender informieren außer Aussagen aus dem Zusammenhang zu interpretieren...
    Peinlich... Solche Selbstgeltungmachung ist der Charakter derjeniger, die dieses System heutzutage gemacht haben - und die hoffentlich das System von morgen nicht mitbestimmen.

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  4. @Mr. Anonoym

    "Aus dem Zusammenhang reissen" ... wenn ich das schon höre. Popps Aussagen sind eindeutig.

    In wie weit ist eine Aussage aus dem Zusammenhang gerissen, wenn der Eigentümer des Grundstückes nicht enteignet, sondern entschädigt wird.

    Wo ist etwas aus dem Zusammenhang gerissen, wenn jemand nach der "sozialen" Bodenreform, ein Recht auf eine Grundstück erwirbt und dann einen Zaun ziehen kann, damit andere nicht auf "sein" Grundstück kommen.

    Wo ist etwas aus dem Zusammenhang gerissen, wenn ein Frankfurter Parkhaus mit seinem Wertschöpfungsertrag ermittelt wird und dadurch für den Eigentümer Kosten anfallen, die er auf die Parkgebühren umlegt?

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  5. Die Idee, die dahinter steckt, ist, dass es eigentlich unsinnig ist, Eigentum an Grund und Boden zu halten. Die Erde gehört niemandem. Der Vorschlag bedeutet, dass die Nutzungsrechte neu organisiert werden sollen.
    DIe Parkgebühren würden im Prinzip nicht teurer, da der Betreiber ja bisher ohnehin Miete für den Boden oder das ganze Parkhaus bezahlt oder es mal gekauft hat. Das müsste man schon gegenrechnen.
    Davon abgesehen ist dies nur ein kleiner Bestandteil von Popps Vorschlag (ob gut oder schlecht kann ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht bewerten), der wie hier aus dem Zusammenhang gerissen tatsächlich erst einmal wie Quatsch klingt.

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  6. Die Idee einer Bodereform die Popp äußert ist ja nicht neu. Sie ist wichtiger Bestandteil der Freiwirtschftstheorie, seit es die gibt. Sicher kann man über diese Lösungsansätze diskutieren, aber eben diskutieren, nicht diffamieren.

    En ähnlicher Ansatz aus dem Jahr 1933: http://userpage.fu-berlin.de/~roehrigw/ellocco/gff100/fl.htm

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  7. @Anonym
    Wer andere Meinungen hört, die einem nicht gefallen, spricht er sofort von Diffamierung, um eine Zensur der freien Meinungsäußerung vornehmen zu können.

    Anstatt mit leeren, populistischen Sätzen anzukommen, sollten Sie lieber die Äußerungen mit Fakten widerlegen.

    Ein Link eines Axioms reicht nicht aus. er ist eben auch nur eine von Ihnen bevorzugte Meinung. Hier zählen nur Fakten.

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  8. Dann sollte man die Fakten aber auch verstehen und so wiedergeben. Von Rückkauf war im Video z. B. auch nie die Rede – anders als im falsch wiedergegebenen Text ...

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  9. @noch'n Anonym hat gesagt...
    Selbstverständlich ist von einem Rückkauf (Entschädigung) die Rede, die in Form von einer Gutschrift der "neuen Grundsteuer" erfolgt und so der Eigentümer im Rahmen dieser Geldsumme von der neuen "Nutzungsgebühr" oder wie immer sie das nennen wollen, befreit ist.

    Reicht das!!!!!

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  10. Ich finde es nur schade, dass ähnlich Gesinnte sich untereinander so aggressiv angehen, zumal der Enteignungscharakter des Geldsystems der Hauptbestandteil meiner Forschungen sind und ich grundsätzlich darauf hinweise, dass ich mich oft in meinem Leben geirrt habe und niemand an mich
    g l a u b e n soll. Die Darstellungen der Bodenfrage und des Geldsystems sind tatsächlich aus dem Zusammenhang gerissen. Es handelt sich offenbar um eine Art "Racheaktion" gegen mich, nachdem sich die "Politprofilerin" in einem Radiointerview mit mir streiten wollte und das nach hinten los ging (wissensmanufaktur.net unter Interviews/ Kulturradio). Lassen Sie die Menschen einfach selbst entscheiden und urteilen nicht über Andere, ohne angemessen zu recherchieren. Da reicht ein Interviewausschnitt wohl kaum aus. Ihre Aggression ist aus meiner Sicht der falsche Weg.
    Andreas Popp

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  11. "RACHAKTION" dieses Wort hat offensichtlich Andreas Popp selber und mutwillig gegen mich gestreut.

    Andreas Popp berechnet aufgrund des Eigentums die Wirtschaftlichkeit. Wer ein Grundstück mit Haus hat, erhält eine Gutschrift, die ihn für ein paar Jahre von der neuen Grundsteuer befreit (das ist seine Entschädigung).

    Wer nach Ablauf dieser Frist seine "Grundsteuer" nicht mehr bezahlen kann, muss logischer Weise verkaufen - doch an wen?

    Wer hat noch genügend Kapital, um sich Eigentum leisten zu können, das so viel Profit abwirft, damit die neue Grundsteuer bezahlt werden kann?

    Letztendlich ist festzustellen, dass das von Popp versprochene BGE aus der Wertschöpfung entstammt, die aus der Bevölkerung heraus mit Eigentum betrieben wird.

    Also verteuert das ausbezahlte BGE die Wertschöpfungskette. So einfach ist das ....

    Natürlich behaupten seine Anhänger, dass das aus dem Zusammenhang gerissen ist, denn den Vorschlag von POPP will keiner seiner Anhänger zu Ende denken, denn dann wäre er nämlich nichts anderes als wir heute schon haben - nur noch verschärfter im Konsumzwang.

    Daher verstehe ich Ihre Position voll und ganz. Sie wollen einfach, dass es etwas besseres und schöneres ist. Kurz gefasst: Der Mensch will an Traumschlösser glauben, wie damals als die FDP schrie: Leistung muss sich wieder lohnen!

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  12. Hallo Politprofiler,
    als sogenannte "Brückentechnologie" finde ich Herrn Popps Lösungen sehr hilfreich, während ich gleichzeitig Ihre Vorschläge als Ziel perfekt finde.
    Sie stießen ja auch im verlinkten Interview sinngemäß auf die ja-in-welcher-Welt-lebst-Du-denn-Totschlagargument-Frage, mit welcher der Gesprächspartner schlicht oft - ich hoffe nicht so bei Herrn Popp - seine persönliche Überforderungsgrenze mitteilt. Klar, wenn man jemandem den Teppich, auf dem er steht, unter den Füßen wegreißt, rudert er wild mit den Armen und will in die Ursprungshaltung zurückkommen anstatt sich zu überlegen, ob es vielleicht gerade schön wäre, sich auf den Rücken zu legen und das Universum zu betrachten.
    Die Aufgabe der Menschen, die die Gabe haben, in größeren Zusammenhängen zu denken, sollte sein - achtung, Pathos - den Menschen den Weg zum Universum zu weisen. Schritt für Schritt.
    Obwohl bei mir das o.g. Totschlagargument als unverbesserliche Hegelianerin ebenfalls einen gewissen Würgereiz auslöst.
    Und Sie beide machen das super.

    Friedvolle Weih-Nächte

    shamanshay

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  13. Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.

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  14. Mir persönlich tut es leid, dass Herr Popp diesen Artikel als RACHEFELDZUG abzutut.

    Ich persönlich befinde mit nicht in einem Wettstreit. Er offensichtlich schon. Ich verstehe auch, dass es schwer ist mit meiner Kritik umzugehen, besonders wenn bereits mit seiner Idee Seminare oder wie immer er das nennt, geben werden.

    Ich unterscheide zwischen der heutigen Wertlehre und einer anderen Wertelehre, in der eben keinen Zwang zur Wertschöpfung und Wachstum gibt.

    Daher ist Herr Popps Modell faktisch keine Lösung, weil sie nach den Prinzipien der jetzigen Wertlehre arbeitet und wird genauso zum Chaos und zum Crash führen ....

    Ich persönlich verstehe auch nicht, warum es eine Ethik geben soll, diese Wahrheit nicht zu sagen ....

    Wir sind doch alle irgendwo der Menschheit verpflichtet und nicht irgendwelchen Egos, die wir persönlich favorisieren.

    Ich gehöre nicht zu den Menschen, die von jemanden einmal einen tollen Satz hörten und hinterher alles ungeprüft als Wahrheit annehmen - war noch nie meine Art.

    1 + 1 macht 2! Dem ist nichts entgegenzusetzen, doch niemand fragt, woher sie immer die einen nehmen, damit sie die ZWEI haben.

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  15. Die Ideen von Popp sind nicht neu, sie beinhalten die Ideen von Silvio Gesell auch Helmut Creutz hat auf dieser Grundlage ähnliche Thesen entwickelt. Ich denke sie sind zumindest diskussionswürdig.
    Um die jetzige Situation in den Griff zu bekommen und auch um die, die von dem jetzigen System profitiert haben am Schaden zu beteiligen, müsste man nach meiner Meinung alle Geldvermögen die z.B. größer als 2 Millionen umgerechnet auf Euro sind, enteigenen. Außerdem müsste auf Sachvermögen größer z.b. 3 Millionen (Euro) ein Lastenausgleich erhoben werden. Dies würde ausreichen um die Geldprobleme, vor allem aber den Hunger in der Welt zu lösen. Sollte es nicht ganz ausreichen, dann müsste der Lastenausgleich noch weiter noch unten ausgeweitet werden. Wenn das nicht passiert, bezahlen wieder die "kleinen Leute", den Schaden denn die "oberen" 15 Prozent angerichtet haben. Natürlich ist dieser Weg nicht so einfach wie hier dargestellt. Da muss man schon noch etwas diskutieren, aber es müsste keiner von den bisherigen Profiteueren Hunger leiden und allen anderen ginge es wesentlich besser auf dieser Erde.

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  16. @GeMi
    Ihre Vorschläge ermöglichen lediglich einen Neustart unter der Prämisse, "Gleiche Bedingungen" für alle.

    Sie erliegen der gängigen Denklogik, Wertschöpfung muss betrieben werden, aber die erzeugten Gewinne, wieder gleichmäßig an alle umzuverteilen.

    Hier ist ein hinterlistiger Gedanke am Werk. Wertschöpfung bedeutet immer einen mehr abschöpfen als den anderen. Eine gleichmässige Verteilung der Gewinne, unter Abzug der Unkosten, ist schon das Ungleichheitsprinzip in Perfektion.

    Sie erliegen also einem Selbstbetrug, der vom Willen zur Eigenübervorteilung entstanden ist.

    Die heutige Vorstellung von DASEIN - Wertschöpfung - Profit - Bonus - führt zu einer Irrung des Willens.

    Wer also etwas ändern will, muss die Daseins-Definition von heute grundlegend in Frage stellen. Doch wer ist dazu bereit, sich einzugestehen, dass die Menschheit sein der Erfindung der Hochkultur oder gerade deswegen, sich seit tausenden von Jahren, sich selbst, unter Anleitung eines irregeleiteten Willen, selbst betrügt?

    Heute nimmt der Mensch, wie schon immer Auswirkungen einfach als Ursache an. Das führt zwar zu einer bequemen Lösungsart. Ist aber keine Lösung an sich, sondern nur eine Verbesserung des System bzw. opitmalere Verschleierung der Ungleichheit, die zwingend für unsere Logik des Existierens vorgeschrieben ist. Diese Ungleichheit wird mit derartigen Vorschlägen, eben durch das oben beschriebene Verschleiern der Ungleichheit als Gleichheit und Gerechtigkeit verkauft.

    Der Knick in der Beweisführung der Richtigkeit, wird einfach übersehen - weil man will, dass es RICHTIG ist.

    So ist sofort der einfältige Wille, die Ursache für alles.

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  17. Sama imma no beleidigt weilst neman Herrn Popp im Kultur Studio ziemlich blöd aus der Wäsche gschaut host?

    Andere schlecht reden ist immer einfach, vorallem nachher, nur bei jemandem der vom Intellekt her so weit über dir steht wie der Herr Popp, wirkst dabei wie ein kleines, dummes Mädchen. Ein _beleidigtes_, kleines, dummes Mädchen.

    Du solltest dir den Teil der Sendung mit dir nochmal anhören und dir die Frage stellen, was haben sich wohl alle anderen, der 1000ten Leute, von dir gedacht als sie sich deine Nörgeleien anhören mussten. Was haben sich alle über dich gedacht, Anita?

    Du hast mir und anderen etwa 30 Minuten Lebenszeit mit deiner Suderei auf Kultur Studio gekostet.

    Lösung hast du keine.

    Außer natürlich Eigenverantwortung blablba erklär das mal deinen 8 Millionen Landsleuten in Ösistan, dann darfst auch jemanden wie den Herrn Popp kritisieren.
    Dieser wie auch die Moderation war leider zu höfflich, dir zu sagen, gefälligst die Fresse zu halten wenn man KEINE Ahnung hat!

    Halt in Zukunft die Fresse und lass die die etwas zu sagen haben es auch tun.

    Du hast offensichtlich nichts zu sagen, Anita.

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  18. Du Schlaukopf!

    Dieser Eintrag entstand vor der Radiosendung!

    ... Mr. Popps Behauptungen werden nicht richtiger, indem Du mich beleidigst!

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  19. Hallo Politprofiler,

    ich bin mehr durch einen Zufall hier hereingestolpert.
    Ich bin mit dem Konzept "Plan B" von Andreas Popp ein wenig vertraut und habe mir auch die Sendung des Kulturradios angehört.

    Sowohl bei dieser Sendung als auch hier in deinem Blog habe ich häufig Probleme dir folgen zu können. Deine Gedankengänge sind teilweise sprunghaft und häufig diffus.
    Bei jeder Form der Kommunikation ist es entscheidend das man sich so ausdrückt das möglichst alle Anwesenden den eigenen Gedanken folgen können.

    Leider bleibst du uns auch vielfach die Alternative für eine von dir kritisierte Schwachstelle schuldig.
    Ich verstehe grundsätzlich schon deine Vorbehalte gegenüber der Wertschöpfung in Bezug auf die "Bodenreform" - jedoch zeigst du uns keine Alternative auf.

    Die von Andreas Popp propagierten Änderungen im Wirtschaftssystem sind sicher nicht perfekt und haben Schwachstellen. Aber im Gegensatz zu vielen existierenden Denkmodellen werden auch hier Wege aufgezeigt wie man dorthin gelangen kann.
    Somit werden viele Menschen aufgerüttelt das System als solches in Frage zu stellen und darüber nachzudenken. Das halte ich für positiv.

    Da die meisten deiner Leser durchaus das System in Frage stellen ist es sicher nicht verwerflich den Thesen von Andreas Popp als Diskussionsvorlage zu nehmen.

    In deiner Selbstdarstellung schreibst du:
    Ich gehe durch das Problem hindurch und pralle nicht daran ab. Ich bin ein Mensch, der nicht aufhört zu denken, wenn ein Problem auftaucht, sondern ich denke es zu Ende - mit allen Konsequenzen, die es nach sich ziehen wird.

    Dabei würde ich mir wünschen:

    Hat man dann ein Problem als solches erkannt, sollte man seine Energie darauf verwenden Lösungen dafür zu finden.
    Ein fortlaufendes Deuten auf das Problem hilft nicht bei dessen Lösung.

    Nopi

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  20. Andreas Popp ist ein gefährlicher selbstverherrlichender Infokrieger, der u.a. Kommentare gebracht hat wie "Steuern sind Schutzgeldzahnlungen" und alle seriösen Klimaforscher als Verbrecher beschimpft. Der Mann gehört wegen Volksverhetzung eingebuchtet und es ist traurig, dass er im Internet auf solch ein großes Auditorium stößt.

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  21. Die meisten von Euch haben Popps Idee scheinbar nicht verstanden, die Bodenreform ist bei seinen Ideen umbedingt nötig. Es geht darum das durch die unterscheidung zwischen Besitz und Eigentum die Spekulation mit Grund und Boden verhindert wird. Wenn man die Spekuation auf den Märkten unterbinden würde, würden sich die Spekulanten eben auf Grund und Boden stürzen.
    die Folge wäre, dass der Grund und Boden immer teurer würde und sich alles Land, auf lange Sicht, im Besitz von wenigen Menschen befingen würde.

    Zusammenfassend geht es darum,
    das nur Arbeit bezahlt werden darf
    und Spekulation verhindert werden muß. Ich halte das prinzipiell für richtig.

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  22. Hallo,

    manche Ideen von Herrn Popp hören sich interessant an.
    Vor allen Dingen seine Kritik an der Wachstumsgläubigkeit unserer Gesellschaft ist nachvollziehbar.
    Seine Lösungsvorschläge hören sich für mich, als Laien, auch nachvollziehbar an.
    Was ich ablehnen muss, ist seine Idee Wahlen abzuschaffen.
    Doch für die Wirtschaftsfragen scheint er mir ziemlich kompetent zu sein.
    Für die Zukunft dieser Welt benötigen wir Querdenken wie ihn.
    Dabei müssen ja nicht alle Ideen genial sein.
    Sogar echte Genies erzählen manchmal Blödsinn.
    Man trenne den Blödsinn von dem brauchbaren

    Grüße aus der Würfelwelt

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  23. @ Uwe Vitz

    Andreas Popp beschäftigt sich mit der Gewinnerzeugung und wie diese trotz Neuerung in den heutigen Händen verbleibt.

    "Seine Bodenreform" und Konsumgeld ist eine Zuspitzung des Gegenwärtigen - aber niemals eine Lösung der Kernprobleme. Er bearbeitet wie alle anderen lediglich die Auswirkungen - die eigentliche Ursache ist für ihn nicht sichtbar und daher kein Diskussionsthema.

    Ich befürchte, Sie erliegen den Oberflächlichkeiten, die in der ersten Gewinnkalkulation, ihnen persönliche Vorteile verschaffen könnten.

    Doch bedenken Sie, mit Speck fängt man Mäuse, denn ohne Mäuse läuft das Hamsterrad nicht.

    LG

    PS: Ich würde mich freuen, wenn sie folgendes Video anschauen würden:
    Was ist ein Dögel?

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  24. Hallo Politprofiler,

    da ich Ihnen gerne eine Freude machen wollte, habe ich mir dieses Video angeschaut.
    Ich bekenne, ich bin ein Dögel.
    Denn ich glaube noch immer an die Marktwirtschaft.
    In dem Video höre ich nur eine reine Theorie, aber keine Lösung, welche ich mir in der Realität vorstellen könnte.
    Daher möchte auch ich die Marktwirtschaft menschlicher gestalten, aber natürlich die entsprechenden marktwirtschaftlichen Regeln beibehalten.
    Gut, es ist das System, welches ich am besten kenne.
    Doch welches andere System hat bisher wirklich funktioniert.
    Der Sozialismus?
    Da gab es bisher keine Erfolgsstory.
    Also möchte ich Fehlentwicklungen der Marktwirtschaft korrigieren, sie jedoch weiter beibehalten.
    Nein, bitte kein Video mehr mit der Botschaft:
    MARKTWIRTSCHAFT IST BÖSE.

    Statt dessen echte Vorschläge für eine Verbesserung des Systems.
    Da ist mir Herr Popp in der Tat wesentlich lieber als die Macher dieses seltsamen Videos.
    Ach, ja, wenn man etwas verbessern möchte, bitte nicht einen Großteil der Bevölkerung beleidigen.
    Ist einfach keine gute Idee, wenn man mehrheitsfähig werden will.
    So scheinen mir die Macher dieses Dögelvideos, mehr als ein bisschen selbstverliebt zu sein.

    Grüße aus der Würfelwelt

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  25. @ Uwe Vitz

    Danke für Ihre Mühe. Doch dieses Video hat nicht die Information "Marktwirtschaft ist BÖSE". Es ist lediglich ein Versuch zu erklären, wie der Mensch glaubt zu denken. Jedoch agiert er aus seiner Vernunft, als Anpassungsinstrument heraus.

    Dieses Video beinhaltet bereits die Lösung. Wer allerdings nur venunftsbegabt denken kann, wird es nicht verstehen.

    Marktwirtschaft ist ein binäres System. Sie ist keine soziale Veranstaltung. Nur einer kann den Auftrag - die Arbeit - den Gewinn bekommen.

    Wo sie da Gerechtigkeit verbreiten wollen, ist mir ein Rätsel.

    Ach übrigens - Sozialismus, Kommunismus, Faschismus, Demokratismus oder sonstige Lösungen, sind letztendlich alles Marktwirtschaft und verzweifelte Versuche "MARKTWIRTSCHAFT" gerecht zu gestalten.

    LG

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  26. @ Uwe Vitz

    Es ist interessant, dass sie keine weiteren Videos sehen wollen. :-)

    Mir werden täglich zahlreiche Videos zur Ansicht unterbreiten, dann Bücher und weiter Publikationen.

    Schaue ich sie mir an und veröffentliche wie hier, meine Meinung und Ausführung dazu, kommt immer: Ich beschäftige mich zu wenig damit.

    Auf der anderen Seite stehen, dann diese Menschen, die maximal ein Video von mir gesehen habe und meinen verstanden zu haben, was "Leistung als Grundwert" ist.

    Manche gehen sogar noch weiter und behaupten, dass sie keine Lösung sehen/hören, sondern nur jammern usw.

    Das bringt mich zu dem Schluss. Die Menschen wollen keine Lösung, sondern sie wollen wissen, wie sie ihren Geldbeutel füllen und nicht ganz so asozial dabei aussehen, wie Ackermann und Dax-Vorstände.

    Tatsache wird aber immer sein, es gibt Menschen, die in diesem Spiel den Part des Verlierers übernehmen müssen. Es wird nicht ausreichen, ihnen ein LOS-Geld (Monopoly/BGE) zu überreichen, damit sie damit die Gewinne der anderen finanzieren.

    Wer auf diesem Schema denkt, kommt auf die Idee, die "Mieteinnahmen gerechter umzuverteilen" .... Würde dies bis in die letzte Konsequenz gespielt, gäbe es keine Gewinne mehr - aber das will keiner.

    Also ist moderates, aber ständiges Verlieren für die anderen angesagt, am besten so, dass sie es nicht bemerken - erst wenn es wieder einmal zu spät ist - so wie heute.

    LG

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  27. Hallo Politprofiler,

    nun da ich auch noch eigene Projekte, wie die Würfelwelt habe, schränke ich die Dinge natürlich etwas ein, sonst könnte ich mir jahrelang Videos im Internet anschauen.
    Einige sind wirklich gut, aber manches ist doch ziemlicher Schrott.
    Das Dögelvideo war aus meiner Sicht eher Schrott.
    Dies ist natürlich nur meine persönliche Meinung.
    Für mich bedeutet so ein Video Zeitverschwendung.
    Aber ich denke, wir haben verschiedene Denkansätze.
    Für mich ist die Vernunft, bei der Lösung von Wirtschaftsfragen, natürlich notwendig.
    Daher erwarte ich auch kein gerechtes Wirtschaftssystem.
    Gerechtigkeit ist ein so hoher Anspruch, dass Sie ihm sogar in der Justiz nur manchmal wirklich erreichen können.
    Was ich jedoch von einem Wirtschaftssystem erwarte, dass eine Ordnung hergestellt wird, in der jeder/jede menschenwürdig leben kann.
    Dies ist bisher so leider nicht auf dieser Welt gelungen.

    Nun verabschiede ich mich vorerst von Ihnen, da ich ab Mai keinen Internetzugang mehr haben werde.
    Hat übrigens mit Marktwirtschaft und Egoismus zu tun.
    Ich bekomme einen neuen, besseren und günstigeren Internetanschluss, was ich mir aus egoistischen Gründen wünsche.
    Die Telekom benötigt dafür mehr Zeit, als ich dachte, weil sie eben viele Aufträge haben, ist auch Marktwirtschaft.

    Grüße aus der Würfelwelt

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  28. Muss das wirklich sein?
    Seine Meinung frei heraus kund zu tun ist ja in Ordnung - wenn man z.B. am Stammtisch sitzt; Allerdings finde ich dass man, sofern man das Ganze dann in Form von Artikeln und Videos öffentlich macht - also genug Zeit hat sich darüber Gedanken zu machen was man wie zum Ausdruck bringen möchte, diese Möglichkeiten besser auch nutzt.

    Insbesondere die Interpunktion und scheinbar unbedachte Verwendung Stilistischer Mittel (wie z.B. ihrer offenbaren Wortneuschöpfung, des "Dögels") führen in ihrer geballten Zusammenhangslosigkeit zu mehr Verwirrung als Klarheit, sodass der Artikel seinem offenbaren Anspruch auf Aufklärung leider nicht gerecht werden kann.

    Im Sinne einer Fruchtbareren Zukunft ihrer politischen Arbeit möchte ich ihnen doch sehr dazu raten, künftig besser auf diese zu achten und die doch recht zynisch daherkommende, recht destruktive Kritik an der Unvollständigkeit der Kapitalismuskritik anderer zugunsten von Lösungsansätzen, welche man nicht "überall und an jeder Straßenecke" findet, wegzulassen.
    Hierbei wäre es natürlich unabdingbar, diese auch auf ihre Umsetzbarkeit zu überprüfen, ein kompletter Wandel des menschlichen Wesens kann hierbei nur ein Langfristiges Ziel sein:
    "Revolution ist nicht ein kurzer Akt, wo mal irgendwas geschieht und dann ist alles anders. Revolution ist ein langer komplizierter Prozess, wo der Mensch anders werden muss."
    - Rudi Dutschke, "Zu Protokoll" vom 03.12.1967

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  29. Erstaunlich. Sie zerreissen sich in Kritiken und Ansichten darüber, welche Wortschöpfungen es gibt und welche Zitate von Herrn Popp Ihnen passen oder nicht. Fakt ist doch eines: es zerreisst die Welt, wie die sog. "Märkte" mit ihr (und damit den Menschen) umgeht. Denn nur diese regieren! Was heute in der Politik sitzt, ist gleichzeitig direkt in diese "Märkte" involviert. Gibt es eigentlich noch einen demokratisch gewählten Politiker, der nicht in irgendwelchen Aufsichtsräten sitzt? Wie bitte soll jemand, der in der Wirtschaft aufs heftigste profitiert, die Interessen des Volkes vertreten? Wenn Sie sich schon über Politik streiten - mein Gott - dann doch bitte darüber, was diese eigentlich bewirken sollte: das Wohl des Volkes! Ach, Sie sind nicht das Volk? Das geht Sie nichts an? Na, dann lesen Sie doch einfach wie viele Millionen Leute die Bildzeitung! Beleidigt? Eben - genau da setzt Herr Andreas Popp an: er denkt mit gesundem Menschenverstand. Endlich mal wieder jemand, der den Mythos von Dichtern und Denkern (weniger Dichter, mehr Denker) in Deutschland aufrecht erhält. Er sagt klipp und klar: es geht um den gesunden Menschenverstand. Damit Hat er Recht. Politik ist keine sonderlich komplizierte Sache, sie dreht sich immer um Menschen. In der Demokratie sollte sie sich um die Masse derer drehen. Tut sie aber nicht, nein, die "Märkte" sollen beruhigt werden. Diese "Märkte" bedienen aber nur ein Bruchteil der Menschen, den Rest bescheissen sie. Was sollen also diese Haarspaltereien, die Sie hier bringen? Gehts da um Rhetorik?

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  30. @WELT ... Die Ökonomie ist eine Krankheit. Es reicht nicht aus ihre Auswirkungen wie Überhitzung (Fieber) zu bekämpfen.

    Popp hält dagegen Ökonomie für natürlich, wie alle anderen Politiker, Parteien, Bilderberger und Banker auch. Er sucht lediglich nach einer neuen Möglichkeit das Fieber der Ökonomie zu senken, anstatt den Erreger für die Krankheit auszumerzen.

    LG


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  31. Liebe Politprofilerin

    Ihre Kritik ist nicht nur völlig inhaltsleer und dadurch unproduktiv, sondern erfolgt darüber hinaus in einer derart konfusen Art, das mir jegliche Diskussion über die eigentlich hier zu diskutierenden Themen als zwecklos erscheint. Dagegen möchte ich eine aus meiner Sicht berechtigte Kritik an Ihrer Kritik äußern. Logisch betrachtet, kann eine Kritik und in weiterer Folge ein Urteil über einen wie auch immer gearteten Inhalt nur dann als gültig betrachtet werden, wenn man auf eine Alternative zu dem behandelnden Inhalt hinweist. Denn wir leben nunmal in einer Verhältniswelt und man kann etwas nur negativ beurteilen, wenn man es dem positiven Element gegenüberstellt. Dann kommt man bestenfalls zu einem kohärenten Begriff, aus dem sich ein wertfreies Urteil ableiten lässt. Bei ihnen findet sich dagegen nichts, was auch nur im entferntesten an eine gegenständliche Lösung der Problematik hindeutet, dagegen viele schnelle Urteile, die sich damit im Endzweck des Urteilens erschöpfen. Das kann für keinen eine Hilfestellung bedeuten, vielmehr nur eine weitere Verwirrung aus den Untiefen des virtuellen Netzes. Ihre äußerst starrsinnige Haltung mutet wie eine symptomatische Ausprägung einer geistigen Verirrung an, die als Ziel die Befriedung wohl bekannter Ego-Bedürfnisse hat: Selbstinszenierung und Rechthaberei.

    Ihr Blog ist zu vernachlässigen.

    MfG

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  32. @ Kaiserhammer

    Meine Kritik wird offensichtlich sehr wohl verstanden, ist allerdings nicht jeden Intellekt zugänglich.

    Sie erwarten hoffentlich nicht, dass ich mich für Ihre eigene Engstirnigkeit entschuldige.

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  33. Sehr Sehr traurig für eine so intelligente Frau so voreingenommen in eine Diskussion zustarten. Finde es auch sehr belustigent wie man sich auf so hohen Niveau blamieren kann, denn jeder merkt sofort dass Sie nicht in der Diskussion vorankommen wollen sondern nur versuchen Herrn Popps Thesen(Die ja zum Großteil nicht Seine sind wie er auch selbst kund tut) zu widerlegen. Es wird sehr schnell klar dass die Politprofilerin Andreas Popp schon fast als Feindbild sieht und auch so Argumentiert. Jemand der, nicht in die Öffentlichkeit mit seinen Name treten zu wollen aber trotzdem in diesen Mäße seine Meinung verbreiten (was ja auch wünschenswert ist in einer aufgeklärten Gesellschaft) will, hat es auch Sicherheitsgründen schon nicht verdient gehört zuwerden. Sehr inkompetente Blogführung!

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  34. Sehr aufschlussreicher Kommentar. Diskussionen werden nur als "erfolgreich" anerkannt, wenn alle in das Horn von Herrn Popp und seinem Konsortium blasen.

    Würde heute einer verlangen, den Staat abzuschaffen, die Krankenversicherung zu privatisieren, ginge ein Aufschrei durch das Land. Doch .... wenn einer kommt und 1000 Euro im Monat bar auf die Hand verspricht, schafft man sogar die kommunale Wasserversorgung freiwillig ab und privatisiert sie - ... für versprochene 1000 Euro.

    Für jedes Geschäft, das sie sonst mit der Politik abschließen wollen, verlangen sie gar notarielle Beglaubigungen und Finanzierungsnachweise - aber bei einm Popp und Konsorten reicht ein Versprechen, Geld auszuzahlen ohne wissen zu wollen, woher es kommt.

    JEDER HAT SEINEN PREIS! ES KOMMT NUR AUF DIE HÖHE AN! MANCHEINER IST FÜR VERSPROCHENE 1000 EURO ZU HABEN!

    Kleinen Kindern erzählt man, dass sie nicht versprochene Süßigkeiten in fremde Autos einsteigen sollen ... aber Erwachsene tun es für vorsprechende 1000 Euro. Da hört man offensichtlich auf zu denken und ruft: "Mein Schatz!"

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  35. Wie können sie Popp vorwerfen er würde sich an irgendeine Spitze setzen zuwollen. In ihren Kommentar liest man ja auch einfach heraus wie unzufrieden sie mit den Reaktionen bezüglich diesen Themas auf ihren Blog sind , gibt auch Aufschluss darauf dass sie nur das Ziel hatten Popp negativ darzustellen.

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  36. Hallo an alle interessierten.ich bin eher durch zufall auf den herrn andreas popp gestossen.natuerlich muss man kritisch an alle ideen und aeusserungen von jeden menschen heran gehen und wie von herrn popp gern benutzt,hinterfragen.ich habe mir noch nicht alle beitreage angesehen.etwas finde ich sehr interessant-viele seiner vortraege sind es auf jedenfall wert,ueber unser leben und das leben miteinander nach zu denken.das diese gesellschaft und das system in dem wir zur zeit leben nicht fuer alle zeit das richtige ist,liegt doch auf der hand.es ist doch krank,das autos hinter warmen schaufenstern auf kaeufer warten und andererseits menschen unter der bruecke schlafen.es gibt so viele andere beispiele,doch jeder wird erkennen welches kranke system wir hier haben.dabei ist geld und profit das krankheitsbild.warum nicht mal etwas neues probieren?das wir nicht auf dem richtigen weg sind,finde ich,wird von herrn popp ziemlich klar dargestellt.ich wuensche mir mehr menschen die einen mitreissen wie hernn popp,wobei man ein gefuehl bekommt,wir brauchen keinen neuen planeten um neues zu erfahren,sondern wir menschen auf diesen planeten erde koennen mit gemeindschaftlichen denken,das leben neu gestalten......danke fuer ihr interesse

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  37. @ Politprofiler:

    Die Ideen, die Popp vertritt, sind sicher nicht die einzige "Wahrheit" auf dieser Welt. Es gibt auch andere interessante Ansätze, und diese nicht erst seit heute. Schon bei Kant (MdS, ZeF) können wir einiges darüber lernen, wie eine gerechte Welt aussehen könnte. Und auch Ihre Ideen sind nicht neu und nicht über alle Kritik erhaben.

    Popp macht sich Gedanken darüber, wie diese Welt verändert werden kann, und geht damit an die Öffentlichkeit, was sehr löblich ist und Anerkennung verdient. Er stellt das Bestehende in Frage und erreicht damit jedenfalls einen größeren Teil der Bevölkerung als ein Blog. Sein großer Verdienst ist allein schon, dass mehr Menschen das bestehende System überhaupt in Frage stellen! Aber ich möchte ihn nicht glorifizieren, meine Sympathie Popp gegenüber hält sich in Grenzen.

    Dennoch: Über seine Beweggründe können Sie zunächst nur spekulieren, daher sind Ihre Unterstellungen haltlos. Und hier wären wir auch schon bei dem Punkt, der mir am Herzen liegt: Ihrem Diskussionsstil. Persönliche Angriffe tragen nicht zu einer fruchtbaren Diskussion bei, ferner unterstreichen sie nicht gerade Ihre Kompetenz. Aussagen wie "Schrott und Quatsch" disqualifizieren vielmehr denjenigen, der sie trifft.
    Sie reagieren auf die Kritik Ihrer eigenen Beiträge mit der Unterstellung, Ihre Kritiker erlägen "den Oberflächlichkeiten, die in der ersten Gewinnkalkulation, ihnen persönliche Vorteile verschaffen könnten", oder sie seien einfach nicht intelligent genug, Ihren Standpunkt zu verstehen. Was maßen Sie sich da eigentlich an? Könnte es vielleicht doch so sein, dass Ihre Thesen zum Teil einfach unverständlich oder nicht durchdacht sind und einer Überarbeitung bedürfen?

    Aussagen wie die folgende lassen mich daran zweifeln, ob Sie sich der Bedeutung und Definition der genannten Begriffe bewusst sind: "Ach übrigens - Sozialismus, Kommunismus, Faschismus, Demokratismus oder sonstige Lösungen, sind letztendlich alles Marktwirtschaft und verzweifelte Versuche "MARKTWIRTSCHAFT" gerecht zu gestalten."

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  38. Ich habe den Radiobeitrag ebenfalls gehört...
    Als ich Sie zum ersten Mal hörte, hatte ich von Ihnen den Eindruck einer wirklich intelligenten Frau...
    Ich höre zu und noch länger zu...und es kommen keine Lösungsbeispiele...mit der Ausrede oder auch nicht, dass es die Zeit nicht erlaubt in der Sendung darüber zu sprechen...nur Aussagen wie man solle sich 7 Milliarden Indianer vorstellen...es war nicht die Rede, dass die 7 Milliarden Menschen wie Indianer leben sollten, sondern dass Diese gewisse Lebensweisheiten leben die vielleicht unserer mehrheitlichen Gesellschaft ebenfalls gut tun würden und ein Umdenken stattfinden würde.

    Meine Überzeugung ist, dass ein ausgeglichener Wohlstand (der für Jeden/Jede etwas Anderes bedeutet) nur auf regionaler Ebene funktionieren kann. Die Menschen sollten wieder regional anfangen zu denken. Natürlich gibt es auch Materielles, das man nicht immer in der Region bekommt. Allerdings sollte man sich doch auf die Region konzentrieren und sich organisieren.
    Was ebenfalls meine Meinung ist, dass echte Demokratien nicht über Millionen Menschen gestülpt werden können, dazu ist das Gebilde zu gross...

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Ich setze hier Kritikpunkte zur aktuellen Wertelehre (System) an. Einige werden sich davon persönlich in ihrer Meinung zur Umverteilung der Gewinne angegriffen fühlen. Bitte verwechseln Sie "freie Meinungsäußerung" nicht mit einem nicht existierenden Recht auf Beschimpfung und Diffamierung.

Heute ist Politik nur ein Wirtschaftsdiskussion: Wer hat das beste Konzept zur Umverteilung der erzeugten Gewinne in der Marktwirtschaft. Doch diese Diskussionen werden hier nicht mehr geführt. Sie wurden als sinnlos erkannt und sind daher abgeschlossen.

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Bilden Sie sich Ihre Meinung selbst, aber geben Sie sich die Möglichkeit, alle Hintergründe zu erfahren.

Wir stellen hier nicht den Anspruch, alles zu wissen, aber bemühen uns, alles, was wir in Erfahrung bringen können zu publizieren.
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