Donnerstag, 27. Oktober 2011

Bundeswehrstandorte: Der Staat kann die Wertschöpfungskette nicht mehr bedienen

Der Urheber dieser neuen Bundeswehr ist kein geringer als Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg. Der sich längst in die USA absetzte und sich seinen adligen Bauch in der Sonne bräunt. Er ist in das Land seiner politischen Ziehväter zurückgekehrt, unter dem Vorwand, seiner Frau folgen zu müssen - abschalten zu müssen, vor dem deutschen Promistress. Seinen neuen Job in den USA erhielt er wegen seiner außerordentlichen Leistung bei der Bundeswehrreform und seinem Einsatz zu transatlantischen Beziehungen, so Kompakt.

In seiner Abschiedsrede, die viel mehr eine Trotzrede war, stellte er genüglich fest, dass er ein "bestelltes Haus" hinterlässt. Seine getroffenen Entscheidungen müssen nun in die Realität umgesetzt werden. Er wäre dieser Aufgabe niemals nachgekommen. Sein Stolz hätte dies nie zugelassen. Er müsste nun den Menschen an den vielen Bundeswehrstandorten die Existenzgrundlage unter den Füssen wegziehen. Sei gesamtes Image des Saubermannes wäre spätestens dann zerstört worden, wenn ihn nicht die Plagiatsaffäre nicht vorher weggeräumt hätte.

31 Standort werden in Deutschland geschlossen. Die Sprache ist von 90.000 Stellen. Die eigentliche Auswirkung dieser Sparmaßnahme nahm niemand richtig wahr, obwohl es schon beim Abgang Guttenbergs im Raume stand. Um Bundeswehrstandort siedelt sich prinzipiell eine ganze Wertschöpfungskette an, die von den Einkommen dieser Soldaten lebt. Es fängt mit Gaststätten und Freizeitindustrie an bis hin zu Immobilien und Versorgungsstrukturen. Diese Wertschöpfungsketten brechen nun die Einnahmen weg - also die Gehälter der Soldaten und deren Angehörigen. Es ergibt den berühmten Dominoeffekt, dem Arbeitsplätze zum Opfer fallen.

 Das sollte uns wachrütteln! Einsparungen sind zwar auf der einen Seite ein Gewinn - an nicht anfallenden Nebenkosten, verursachen aber auf der anderen Seite Gewinneinbußen.


Wertschöpfungskette als politisches und demokratisches Entscheidungsmoment



Wir entscheiden momentan nur auf der Logik der Wertschöpfungskette. Wie diese aufrecht erhalten oder ausgeweitet werden kann. Die Politik denkt hier großflächiger als der kleine Mensch in bezug auf seinen Arbeitsplatz und Umfeld. Aus diesem Grund lassen sich unattraktive industrielle Vorhanden immer unter dem Vorwand der Synergieeffekte und Arbeitsplatzschaffung durchsetzen. Die öffentliche Hand ist dann immer bereit Kosten zu übernehmen, denn mehr Arbeitsplätze bedeuten mehr Steuereinnahmen, also staatliches Überleben.

Kommt es dann zu Sparmaßnahmen wie bei der Bundeswehr, wir einer ganzen Region die Kaufkraft entzogen. Der Staat spart nicht nur, sondern beraubt sich gleichzeitig seines fiskalischen Effekts, den Steuereinnahmen. Das ist Guttenbergs Werk und stammt aus der us-amerikanischen Betriebswirtschaft. Wobei angemerkt werden muss. Die USA würden ihre Streitmächte nicht abspecken. Das sind wohl die außerordentlichen Leistungen für die transatlantischen Beziehungen. Deutschland schwächt seinen Binnenmarkt selbst und die betroffenen Bürger laufen Sturm.

Das gleiche Phänomen gab es schon einmal. Zu erst gab es einen Freundentaumel als die US-Soldaten aus Deutschland abzogen, danach kam der Katzenjammer, durch die Gewinneinbußen. Noch extremer war das Wankelgefühl, als die Produktion eines Kampfjets abgesetzt wurde. Im Vorfeld kam es Demonstration gegen die Kampfjets und danach standen die Arbeiter auf der Straße, weil sie ihren Arbeitsplatz verloren. Marktwirtschaft ist besonders für den Staat ein zweischneidiges Schwert, die ihnen nicht nur erpressbar macht, sondern abhängig. 

Die blumige Vorstellungen von Einsparungen, um sie an anderen Orten als neue, effektivere Wertschöpfungskette zu integrieren funktioniert nicht. Bei diesen betriebswirtschaftlichen Berechnungen bleibt der Mensch auf der Strecke - er wird zur Verbrauchseinheit. Nun soll der Bund mit Ausgleichszahlungen bei den betroffenen Gemeinden einspringen, die ihre Haupteinnahmequelle verlieren. Der Einspareffekt wäre damit weg und erzeugt für die Allgemeinheit erhebliche Mehrkosten. Die Allgemeinheit wird so zur Vollkaskoversicherung bei Gewinnausfällen für die Wirtschaft, über die sich der Staat, die Länder und die Kommunen durch Arbeitsplätze finanzieren bzw. die Wirtschaft ist nur so leistungsfähig, wie der Staat Gelder in der Wertschöpfungskette zur Verfügung stellen kann. Das ist die eigentliche Aufgabe des Staates und damit der Demokratie. Solidarität wird so zum Wirtschaftsfaktor.


Arbeitsplätze als einzige Einnahmequelle des Staates


Betrachten wir dieses Phänomen mit dem nötigen Abstand, muss sich jeder eingestehen, dass der eigene Arbeitsplatz im Grunde subventioniert ist. Wirtschaft siedelt sich nur dort an, wo Staaten Stabilisierungsmaßnahmen ergreifen können. Wir sind eine ganze Nation von Schmarotzern, die sich auf den Schultern der Allgemeinheit als freie, unabhängige Menschen fühlen. Das ist auch der Grund für die Schuldenberge in den westlichen Industrieländer. Sie lassen sich ihre Wirtschaft verdammt viel kosten. Daher ist es nur ein politisches Gewäsch, anzustreben, dass die Politik das Primat über die Wirtschaft und Banken wieder erhalten muss. Der Staat hatte nie die Dominanz und auch nie eine Wahl. Die Wertschöpfung - unsere Wertelehre - lässt nur diese Art von Humankapitalverwaltung zu. 

Wir organisieren unsere Demokratie immer noch wie Monarchien. Die Abhängigkeitsverhältnisse sind gleich. Der kleine Mensch ist nur dazu da, den Wohlstand des Eigentümers der Ländereien und Produktionsmittel zu mehren. Früher war es der Kaiser, heute ist es die Industrie. Das ist das Primat des Staates - auch unter der Selbstverwaltung einer Demokratie. Alleine der Selbsterhaltungstrieb der Politik lässt asoziale Lösung als ausweglose Gangart akzeptieren. Die Verantwortung gegenüber den Bürgern macht die Demokratie zu ihren eigenen Zwangsvollstrecker bis zur Zahlungsunfähigkeit. So kann die Wirtschaft, anstatt der Monarchie das Staatswesen wieder übernehmen und es wird als natürliche Abhandlung empfunden, basierend auf der aktuellen Gesetzesgrundlage, die überall auf der Welt in Einklang gebracht wird. 

Demokratisch verwaltetes Humankapital schließt leichter Handelsabkommen mit anderen Demokratie ab, als mit Despoten, die ihre eigene Wertschöpfungskette noch direkt betreiben und ihren Profit daraus schlagen. Staaten verfügen über die nötige Autorität, Gerichtswesen, um so gegen eventuelle Verstöße vorzugehen - sei es durch Sanktionen oder Klagen vor internationalen Gerichten. So bleibt der eigentliche Nutznießer immer im Hintergrund. Er hat sich ein automatisiertes, vernunftgesteuertes Denkmodell des Menschen zu Nutzen gemacht. Das alles Denken und Handel auf der Definition des Eigentumsrechts aufbaut.

Demokratie als  Abklatsch eines monarchischen Verwaltungsapparat

Gegensätzliche Entscheidungen werden als unvernünftig und asozial empfunden, obwohl es nicht so ist. Es muss allerdings angemerkt werden. Lediglich nur neue Gesetze und mehr staatliche Betriebe kann das Blatt nicht gewendet werden. Das Eigentumsrecht muss selber auf den Prüfstand. Es kann nicht sein, dass sie 7 Mrd. Menschen nach dem Vorrecht von ein paar wenigen auszurichten haben. Der Mensch kann sich nur selber Wert geben, wenn er die Leistung als Grundwert definiert ohne gegenseitige Wertschöpfung, denn diese wäre kontraproduktiv und würde jede Gemeinschaft zersetzen, wie heute die Staaten und Demokratien unter einem ständigen Aderlass stehen.

Demokratien sind also willige Helfer für die Wirtschaft. Das scheint die einzige praktikabel Lösung für die Menschheit zu sein. Es ist die Pest und nicht Cholera unter den Selbstverwaltungen, in dieser Wertlehre. Demokratien interessant sind nur dann am effektivsten für die Wirtschaft, wenn sie sich selber die direkte Wertschöpfung durch staatliche Betriebe per Gesetz untersagen, da dies als unfairer Wettbewerb gemäß den internationalen Statuten gilt. Ein Produkt des Lobbyismus. Verstaatlichung kommt nur dann in Frage, wenn Unternehmen überschuldet sind - wie momentan in der Finanzkrise. Die Wirtschaft und nicht nur das Bankwesen verdiente an diesem großflächigen Betrag an den Menschen und die Demokratien sind immer noch nicht bereit das Primat der Wirtschaft durch einen anderen Grundwert zu brechen. Jetzt wäre die richtige Zeit für eine neue Vernunft, die die Wirtschaft ohne Wertschöpfung in den Dienst der Menschheit stellt. 

Doch die Vernunft spricht sich dagegen aus. Das Programm der Wertschöpfungskette ist noch voll intakt. Mittlerweile will der Pöbel sich sein eigenes Konsumgeld sogar per Gesetz garantieren lassen - er nennt es bedingungsloses Grundeinkommen. Damit er die Wertschöpfungskette als Garant für sein eigenes Zubrot - den Arbeitsplatz - aufrecht erhalten kann.


Die Wahrheit der Wahrheit ist: Hört der Mensch die Lösung für all seine Probleme, wir er sie nicht verstehen, weil er die Zusammenhänge der Dinge nicht begreift. Er sucht in Wahrheit nicht nach Lösungen, sondern nach Plänen, wie er sich einen eigenen Vorteil auf Kosten der anderen für sich schmieden kann.

Das ist die Logik der Lösungs- und Wahrheitssucher und dafür geht der Mensch über Leichen. Die heutigen Leichen werden nicht mit eigener Hand ermordet, sondern sie das elende letzte Glied in unserer Fresskette. Deshalb erlauben wir uns, sie als Faulenzer und Schmarotzer zu beschimpfen. Doch in Wahrheit sind die, die sich wohlständig und fleißig begreifen, die der Abschaum, der sich auf den Thron geschlichen hat und sich als Krönung der Schöpfung darstellt.

Das gesamte Geflecht unseres Staates ist nichts anderes als ein Selbstsubventionierungsunternehmen. Die Subventionen erzeugen aber nur dann einen betriebswirtschaftlichen Effekt für die Staatskasse, wenn diese Gelder über die Wirtschaft und Industrie durch Arbeitsplätze beim Bürger ankommen. So verspricht sicher der Staat einen fiskalischen Effekt. Jeder staatliche Euro, soll sechsfach als Steuer zurück kommen. So die Betriebswirtschaft. Der Staat rechnet also nicht anders als eine Bank, die durch Geldtransfers sich höhere Profite verspricht.

Ein Staat kann sich nur aus den Steuereinnahmen der Arbeitnehmer finanzieren. Jede Steuer für Unternehmer schlägt sich auf den Verkaufspreis um. Es gibt in Wahrheit keine Unternehmenssteuer, au0er die Einkommenssteuer. Doch zur Ermittlung der Unternehmergewinn, können Mehrkosten steuerlich abgesetzt werden, von denen der kleine Bürger nur träumt.

Würde der Staat, dem Bürger die gleichen steuerlichen Absatzmöglichkeiten wie Unternehmen gewähren, wäre unser Demokratie nicht finanzierbar.  In Wahrheit bezahlen wir Fresssteuer und Daseinssteuer, um damit die Wertschöpfungskette aufrecht zu erhalten. Der Staat ist nicht zum Selbstzweck da und die Demokratie nur ein Entscheidungsinstrument gegen das Gemeinwohl, das es sich anders nicht überleben lässt - in dieser Wertelehre.

Staat definieren sich ausschließlich über die Wirtschaft; weil wir das Eigentumsrechts akzeptieren. In Wahrheit ist jeder Industriestaat von Rohstoffen abhängig. Selbst die große deutsche Industrie, auf die wir stolz sind, ist nur ein Abklatsch von Abhängigen, die lediglich die Produktionsmittel für die Staatsbürger bereit halten. Vielleicht lässt sich so der Drang nach Globalisierung am besten erklären. Plötzlich kämpfen Wirtschaft und Politik in Rohstoff armen Ländern für gemeinsame Ziele - für das Recht auf Wertschöpfung in anderen Ländern.

Die Gier als Lebensprogramm der aktuellen Wertelehre

Wir sind allesamt abhängig; abhängig in einer Verstrickung von Geben und Neben, wobei darauf geachtet wird, dass beim geben, immer mehr raus kommt als rein geht.


... denn die Gier ist der einzige Lebenswille, der unsere Gesellschaft aufrecht erhält. Es ist der Leitfaden unserer Vernunft. Sie ist gesteuert von der Wertschöpfung und dem Mehrwert. Das lässt uns rücksichtslos werden und in jeder moralischen Art und Weise erklären, warum Benachteiligung eine gerechte Sache ist und die Ungleichheit unser höchsten Gut des Weiterkommens. Moral ist daher nur ein Bremsklotz für den ungezügelten Kapitalismus (Wertschöpfung). Unternehmen praktizieren das nicht, deshalb gibt es Demokratien. Sie können gemeinsames Leid besser ertragen und kompensieren.  Die natürliche Gemeinschaft wird zu einem Wertschöpfungsinstrument und Arbeitslosigkeit zur Arbeitsindustrie und soziale Notlagen zur bezahlten Caritas-Verwaltung der Kirchen.


Das geht sogar so weit, dass viele glauben, Wertschöpfung sei ein Wesenszug des Menschen. Es sei ihm von Gott und von der Natur gegeben - das Eigentumsrecht sei natürlich, weil Wolfsrudel Reviere markieren: Dazu sei angemerkt, selbst Wölfe müssten sich anders organisieren, wenn sie in dieser hohen Population leben würden wie der Mensch. Daher sind Eigentumsansprüche eine veralte Weltvorstellung. 



DIE LEISTUNG MUSS DER GRUNDWERT SEIN - und nicht die Materie.

Wir schlagen uns wegen Geld, weil wir damit Materie kaufen können, also den Grundwert (Nahrung) der nur über ein Eigentumsrecht gegen Wertschöpfung entsteht - Geld ist die moderne Nahrung. Um diese falsche Annahme von Richtigkeit haben wir uns ein Konstrukt von Handelswesen aufgebaut, das nur dafür sorgt, dass jeder doch irgendwie in Mangel lebt und schon die Möglichkeit nach mehr erzeugt diesen Eindruck von Mangel, der eigentlich gar nicht existiert. Es ist nicht der Mangel, sondern der Neid, der andere könnte zu viel haben. 

Wertschöpfung durch moralische Grundsätze als erweiterter Markt

In unserem Gerechtigkeitswahn fällt uns nicht auf, dass wir die Arbeitslosen nicht alimentieren, weil sie sonst verhungern, sondern weil sie so über die Gemeinschaft die Wertschöpfungskette in Gang halten; für den Staat wieder Steuern generieren, wo bei Gewinn für die Wirtschaft abfallen. Das ist die ungeschminkte Wahrheit über unser Rechtsempfinden. Nicht umsonst nennt der Staat auch Arbeitslose und Sozialhilfeempfänger "Verbrauchseinheiten". Es gibt genügend unter uns, die ihnen alles verwehren würden, nur damit keiner zu viel hat und er am meisten. Die Demokratie ist also so weit, Teile seiner Gesellschaft auszuschließen, weil es sonst zu keiner Wertschöpfung mehr kommen kann. Das ist der antizipierte Mensch, Staat und Demokratie.

Würden die heutigen Arbeitslosen und Sozialhilfeempfänger keine Gelder mehr aus den öffentlichen Kassen erhalten käme eine gesamte Wertschöpfungskette ins Stottern. Der kleine Besitzbürger wäre auf einmal mittellos und arbeitslos. Das Heer der Arbeitslose zahlt dann keine Mieten mehr und beschafft sich die Nahrung auf illegale Weise, denn dafür haben wir Gesetze. In unserer Gesellschaft ist selbst der Arbeitslose, den wir als Mittellos begreifen noch ein Wertschöpfungsinstrument, an dem wir uns vergehen und Gewinnsucht befriedigen. Gleichzeitig beschimpfen wir ihn aber als Schmarotzer und Faulenzer.

Der Staat - die Allgmeinheit - die Demokratie - hat sich mit ihrer höheren Vernunft bereits so in ihrer Lethargie der Ignoranz gegenüber der Realität verbarrikadiert, dass sie selbst in dieser hohen Verschuldung immer nach Vernunft und Wertschöpfungsregeln agiert und entscheidet. Sie kennt nichts anderes und will sich auch nichts anderes zeigen lassen.

Ihre Augen und Ohren sind fest verschlossen, wie bei einem ängstlichen Kind, das feststellen würde, wenn es dem Unbekannten in die Augen schaut, keine Angst mehr haben wird. Denn nur das Unbekannt macht Angst, also sollten wir es kennen lehren.

Leistung ist in unserer gesamten Weltgemeinschaft nichts wert. Sie wird nur angedient aus Angst vor dem Hungertod = Hungerlohn. Der Grundwert unserer Gesellschaft ist nicht die Leistung, wäre sie es würde die Menschheit erkennen, dass Wertschöpfung - wie wir sie heute auf unmenschliche Art betreiben - nicht notwendig. Der Mensch wäre der Mittelpunkt und die Leistung die Produkte schafft hätte einen anderen gesellschaftlichen Wert und wäre nicht reines Konsumgut zur Wertschöpfung. Es käme zu einer Wertschätzung von Allgemeinheit, die man nicht anruft, wenn der eigenen kleine Gewinn einbricht.

Gemeinschaft wäre nicht das zentrale Objekt der Begierde für die Wertschöpfenden und Wertsuchenden, sondern sie wären eins. Alles was geschaffen wird, hätte Sinn und nicht der Unsinn könnte den höchsten Geldbetrag verlangen, weil er Arbeitsplätze schafft und Verlangen durch Schulden gestillt werden könnten.

Der Mensch bekäme eine andere Logik, eine andere Vernunft. Diese Vernunft würde ihn nicht beraten wie er sich selbst einen Vorteil auf Kosten des anderen verschaffen kann, sondern er würde sich selbst beraten wie er über die Gemeinschaft, die er zum Vorteil als gesamte bringt, sich selbst belohnt. Es ist keine Utopie und es funktioniert.

Das muss kein Traum der Menschheit bleiben, den sie sich hofft zu erfüllen, wenn sie aus dem Leben scheidet, um das Leben nach dem Tod zu leben. Nein !!!! Es lässt sich im hier und jetzt leben, wenn der Mensch es zu lässt, einen andere Vernunft zu denken.



Guttenbergs neuer Job in den USA
http://me-magazine.info/2011/09/29/guttenberg-neuer-job-usa/

1 Kommentar:

  1. Keine Wertschöfpung - kein Geschäft - kein Fortschritt - keine Zukunft.

    http://www.youtube.com/watch?v=sD0FofghBa8

    http://www.youtube.com/watch?v=sD0FofghBa8

    LG

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Ich setze hier Kritikpunkte zur aktuellen Wertelehre (System) an. Einige werden sich davon persönlich in ihrer Meinung zur Umverteilung der Gewinne angegriffen fühlen. Bitte verwechseln Sie "freie Meinungsäußerung" nicht mit einem nicht existierenden Recht auf Beschimpfung und Diffamierung.

Heute ist Politik nur ein Wirtschaftsdiskussion: Wer hat das beste Konzept zur Umverteilung der erzeugten Gewinne in der Marktwirtschaft. Doch diese Diskussionen werden hier nicht mehr geführt. Sie wurden als sinnlos erkannt und sind daher abgeschlossen.

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