Mittwoch, 5. Oktober 2011

Sparen ist auch WERTSCHÖPFUNG

Psycho-Obama holt wieder aus. Nach "YES we CAN", produziert sein PR-Team, einen demütigen Underdog, dem Mitleid entgegen gebracht werden soll. Der Polit-Star , der in Berlin von Hunderttausenden in Berlin euphorisch bejubelten wurde, kommt diese Mal als Leiden Christi auf die Politbühne. Gegeißelt und geschunden, die Dornenkrone tief in die Stirn gepresst, bereit die Sünden der Welt zu tragen.

Es ändert nichts. Die Welt ist pleite. Sie hat sich in ihrer Gier gegenseitig aufgefressen und schon längst in den Schwanz gebissen

Eine Mörderin, die dann doch keine ist, verdient ohne Scham 23 Millionen Dollar, am Tod eines jungen Mädchens. Kein Wort der Entschuldigung an die Eltern der Toten, schließlich ist das ihr verdientes Kapital, für das sie unschuldig vier Jahre im Gefängnis saßt. Setzt sich nach ihrem Freispruch in Italien ungeniert in die USA ab und wird dort wie ein Superstar empfangen. Ja das ist die Moral des Wertschöpfers. Die Auslegung von gerecht und ungerecht - von gut und böse - von sein oder nichtsein.

Wir sind alle Ereignisjäger. Jeden Tag aufs neue will jeder wissen und bestätigt bekommen, wie schlecht die Welt ist und giert doch nach dem einem Funken Hoffnung, der irgendwo sein muss, damit es weiter geht - eben nach einer Lösung, doch nicht in der Armut zu enden.

Was den Menschen in der Matrix hält

Die Matrix lässt sich nicht 30 Sek. begreifen und nicht in 5 Min. erklären. Was Jahrtausende als richtig anerkannt ist, ist nicht mit ein paar Parolen wie: "Der Mensch muss sich selber ändern...." erklärt. Das sind hohle Worte. Wäre es so einfach, hätten wir diese Probleme nicht.



Unbemerkt von den Massen, sagte Merkel, Griechenland ein Konjunkturpaket zu. Griechenland soll für Deutschland Sonnenstrom produzieren. Die Solarförderung geht damit nach Griechenland. Jetzt kann sich der neidische Deutsche, ins Fräustchen lachen. Bereits Anfang vor Jahren wollte ich verklären, wie Produktivitätsumverteilung innerhalb Europas funktionieren wird. Deutschland ist die Fabrikhalle der Welt, unterhält mit seinen Rohstoffeinkäufen nicht erst seit der Krise die Welt in Schwung, sondern seit Beginn der Industrialisierung. Deutschland ist ein Habesnichtsland - ich wiederhole noch einmal ein - Habenichtsland. Es verfügt nicht über so viel Rohstoffe, dass es damit Handel - eben Wertschöpfung - betreiben könnte, muss aber sein Millionenvolk in Arbeit halten, damit es sich ernähren kann.

Wer heute davon träumt, der deutsche Binnenmarkt, könne mit seinem Konsum einen Weltmarkt ersetzen, ist eben ein Träumer. Mir liegt es fern die Ereignisse emotional zu bewerten. Ich will meine Videos nicht als Kritik an Politik und Mensch verstanden wissen, sondern mein Anliegen ist, die Systematik, die Matrix und die Entscheidungsfindung aufzuzeigen. Die Aussichtslosigkeit darzulegen.


Es wird keine Änderung in dieser Wertelehre geben, die Abhilfe schafft. Es ist unmöglich. Ein Ungleichsystem, das von seiner Ungleichheit lebt, kann nicht gerecht werden, egal wie viele Gesetze und Maßnahmen ergriffen werden, um Gleichheit zu erzwingen. Wertschöpfung braucht Ungleichheit, sonst kommt es zu Stillstand. Und selbst der Stillstand ist in dieser Wertelehre genauso tödlich wie der Betrieb des Systems.

Der Mensch will sich nicht nur von dieser Wertelehre trennen, er kann es nicht. Er ist so tief mit ihr verwurzelt. Er ist es selber, bis in die letzte Zelle seines Körpers. Er begreift das Wertesystem als etwas unumstößliches, als natürlich. In vielen Videos versuchte ich auf alle möglichen Wegen zu erklären, dass der Urgrund, der Urwert geändert werden muss und zeigte damit auf die Leistung. Doch der verzweifelte Mensch kann nur in der Wertschöpfung denken. Er kennt es nicht anders. Er ist der Affe im Käfig, der keine Ahnung von Leben und Werte hat. Rede ich über Werte - denkt jeder sofort an Moral. Gebe ich den Beweis dafür ab, dass die Moral ein Teil der Wertelehre ist, wendet man sich angewidert ab, denn es gehört zur guten Note moralisch zu sein. Deshalb wird immer und immer wieder die Wertelehre gelebt, weil der Mensch Moral haben will. Eben den imaginären Wert, der ihm solange eingeprügelt wurde, bis er es als natürlich empfand.

Ohne Moral funktioniert dieses Matrix gar nicht. Deshalb will jeder immer mehr Moral, das ist die Wertschöpfung des kleines Menschen, wenn er Hungerangst hat. Wir pflegen das Elend und das Leid, mit Moral. Keiner will es abschaffen. Das ist Wertelehre. Es soll lediglich ertragbar sein. Das ist Nächstenliebe und das ist Moral oder nennen wir es Gewissen. Ein und das Selbe. Der eingebaute Bremsklotz, dass diese Wertelehre nicht sofort wieder an die Wand fährt. Mit Moral, Tugend und inneren Werten, wird sich also nur der Aufprall etwas lindern, aber das ist doch keine Änderung und schon gar keine Lösung.


Der Mensch ist nicht fähig sich etwas zu denken, das fern ab der heutigen Wertelehre ist und auf der Leistung des freien Menschen als Urgrund aufbaut. Er erkennt die sich daraus ergebenden Strukturen nicht...  - erkennt die Umkehrung nicht - weil es dafür keine Worte gibt.

Erfinde ich neue Worte, muss ich sie doch wieder mit den alten erklären. Also hat Platon RECHT, wenn er sagte:
Wer sich aufmacht, mit Worten die Dinge zu erklären, für die es gar keine Worte gibt, ist ein IDIOT. Der Mensch muss es selber sehen.

Ich machte mich zum IDIOTEN, weil ich glaubte, der Mensch kann denken.



Es wird keine Lösung und keine Umkehrung der Werte geben, weil sich keiner bewegen will, sondern nur bewegt werden will.


Warum kann der Mensch sich die Leistung nicht als Grundwert denken?

Der Mensch empfindet heute die Leistung als Wert schaffend, weil sie entlohnt wird. Das macht sie nicht zu einem Wert, sondern den Menschen zu einem Sklaven.


BLABLABAL
Wiederholung
Wiederholung
Wiederholung

Was nicht sein soll, darf nicht sein. Der Mensch will doch nicht ändern, er will nur wieder besser leben als jetzt und die Zukunft soll noch mehr Luxus versprechen. Mit solchen Gedanken wird die Welt sich nie wandeln. Jeder will nur Wert schöpfen, aber nicht abschöpft werden. Das geht nicht!!!! Egal wie moralisch angeblich jemand ist. Er bleibt ein Abschöpfer ein Ausbeuter, egal wie human es ist und egal wie hoch er die Menschenrechte hält. Er ist und bleibt ein Wertsystemiker.

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Ich setze hier Kritikpunkte zur aktuellen Wertelehre (System) an. Einige werden sich davon persönlich in ihrer Meinung zur Umverteilung der Gewinne angegriffen fühlen. Bitte verwechseln Sie "freie Meinungsäußerung" nicht mit einem nicht existierenden Recht auf Beschimpfung und Diffamierung.

Heute ist Politik nur ein Wirtschaftsdiskussion: Wer hat das beste Konzept zur Umverteilung der erzeugten Gewinne in der Marktwirtschaft. Doch diese Diskussionen werden hier nicht mehr geführt. Sie wurden als sinnlos erkannt und sind daher abgeschlossen.

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