Freitag, 2. Dezember 2011

Iran: Der Wirtschaftswille oder der Wachstumszwang zum Krieg

Die Welt befindet sich unverkennbar in Zahlungsschwierigkeiten. Das Wirtschaftswachstum ist zwingend notwendig für unseren Wohlstand und unsere Grundversorgung. Wer wirtschaften, also wertschöpfen will, braucht Rohstoffe als Energie und Material zu Veredelung, für die Produktion, damit Arbeitsplätze geschaffen und erhalten bleiben, um ein Wirtschaftswachstum erzeugen zu können. 

Nabucco-Pipeline
Die Geldknappheit ist lediglich eine Auswirkung unseres Wirtschaftssystem. Es liegt nicht alleine am Geldsystem. Die heute hochverschuldeten Länder sind in naher Zukunft nicht mehr fähig Rohstoffe für ihre Wirtschaftskreisläufe einzukaufen. Wer sich also Geld beschaffen will, braucht Sicherheiten. Der EFSF ist hier das beste Beispiel. Kredite lediglich mit Bürgschaften in Form von Geld abzudecken, reicht nicht mehr aus, um frische Geld ins System zu pumpen. Das angebliche Geld aus dem Nichts funktioniert in diesen Zeiten der Wahrheit also nur noch, wenn echte Sicherheiten hinterlegt werden oder man verkauft gleich seine Infrastruktur, wie Griechenland bzw. das Volks/Staatseigentum.

Deutschland kann keine Sicherheiten mehr in dieser Form anbieten, außer die Bahn und die Autobahnen. Folglich konzentrieren sich die Länder/Regierung auf das was sie brauchen - Sicherheiten. Der Geldmangel ist also nicht die Ursache für die Krise, sondern die fehlenden Sicherheiten. Da unserer Grundwert auf dem Eigentum an der Erde beruht und die ist begrenzt.

Es gibt keine neue Kontinente mehr zu erobern, wie im 16. Jh., als Amerika entdeckt wurde. Was einen gigantischen Zuwachs an Sicherheiten darstellte, aus denen neue Wertschöpfung betrieben werden konnte. Die verelendete europäische Bevölkerung zog es in Scharen in das neue Land, nach dem die Entdecker es vorher ausgeplündert hatten. Die Königen hatten plötzlich Gold und seltene Güter, mit denen sie ihre Macht weiter finanzieren konnten.

In der globalen Wirtschaft gilt schon lange, dass es keine neuen Märkte mehr gibt, man kann lediglich seinen Marktanteil vergrößern, wenn man ihn einem anderen wegnimmt. Das Gewinnen und Verlieren ist also absolut und exzessiv noch vorhanden. Ein Wirtschaftskrieg ist lediglich die moderne Form der Eroberungskriege. Damals ging es auch um Steuereinnahmen - eben um Wertschöpfung durch "Land- und Rohstoffgewinn", wozu schon damals das Humankapitel ebenfalls zählte.

Der Iran böte genügend Sicherheiten in Form von Öl und als Konsummarkt. Leider ist die dortige Regierung nicht bereit unsere Vorstellung von Marktgesetze anzuerkennen und strebt nach der eigenen, wirtschaftlicher Unabhängigkeit. D. h. der Iran will seine Rohstoffe selber verarbeiten und die daraus erzeugten Gewinne nicht so in den Weltmarkt als Refinanzierung wieder einbringen, wie Saudi-Arabien z. B.

Es muss also nach einer moralischen Rechtfertigung gesucht werden, die Demokratien ermutigt und befähigt einen legalen, korrekten Krieg zu entfachen - damit die Marktgesetze nach diesem Krieg mittels der neuen Regierung demokratische umgesetzt werden können.


Es gibt keinen freien Willen, wenn man aus dem Eigentumsrecht heraus denkt

Wer Eigentum akzeptiert, wird zum Taktierer, der mit List an etwas kommen will, was ihm nicht gehört, es aber braucht. Das mit freiem Willen zu verwechseln ist geradezu fatal und heuchlerisch. Es geht also letztendlich nicht um die Existenz der Menschheit, sondern um die Existenz eines Wirtschaftssystems, das im Grund unmenschliche Reaktionen lebensnotwendig macht. Daseinsberechtigung wird immer mit Eigentumsrecht konkurrieren. Wir kämpfen als um das Vorrecht, wer Lebensnotwendiges nach welchen Regeln (Gesetzen) verteilen darf und wer die Gewinn und wie viel davon behalten darf. Der freie Wille beugt sich also immer dem Eigentumsrechts. Geschäftstüchtigkeit bedeutet sich Eigentum durch das Wirtschaftsspiel - Gewinnen/Verlieren - anzueignen. Will aber jemand nicht mitspielen, um dessen Einsatz wir aber spielen wollen, muss er zum Spiel gezwungen werden. Das geschieht momentan mit dem Iran. Einen freien Willen sehe ich auf beiden Seiten nicht.

In unserer Gesellschaftsordnung ist es immer entscheidend über sein Eigentum frei zu verfügen. Das garantiert Profit und damit die Allgemeinheit den Eigentümer unterstützt, verspricht er Solidarität. Das ist für mich ein Kuhhandel. Der freie Wille - die Unterstützung der Abhängigen ist gekauft = Korruption. Diese Art der Nächstenliebe zieht sich über die ganze Welt. Wir nennen es Liebe und Freiheit.

Die Gesellschaft, die ihr Tauschmittel an ein materielles Gut knüpft und es zum Eigentum ausruft, will keine Freiheit, sondern Zwang durch Abhängigkeit, die als Fürsorgepflicht angesehen wird. Das Basisdenken all unseres Handels ist das abchecken, wo, von was und von wem sind wir abhängig. Das ist unsere Vernunft und doch nichts anderes als Anpassung an Regeln, die Eigentum schützen und so Materie über Leben stellen. Egal welches Geldsystem wir einführen, solange Eigentum an Rohstoffen bestimmt, wer Leistung daran erbringen kann, um Profite zu erzielen, wird die Menschheit in Wut, Neid und Krieg leben müssen.

Eigentum ist Diebstahl (Pierre-Joseph Proudhon)

Eigentum ist grundsätzlich Diebstahl. Dabei spielt es keine Rolle, ob nun Staaten, Gemeinschaften oder Einzelgruppen es für in Anspruch nehmen und Profit daraus schlagen. Es spielt auch keine Rolle, ob diese Profite hinterher wieder an die Allgemeinheit zurückgeführt werden. Der Diebstahl resultiert alleine aus dem Vorrecht Profit erzielen zu dürfen.  Deshalb ist Profit/Überleben unwiederbringlich an Eigentum gekoppelt, obwohl der Mensch als Ganzheit ohne Profitdenken besser und gerechter leben würde. Er hätte sogar einen freien Willen, der sich nicht an Eigentum und Abhängigkeit koppeln müsste und erst dann entscheidet.  

Die Erde ist ein autarkes System in seiner Ganzheit. Die heutige Menschheit glaubt, es funktioniere viel besser, wenn er es in kleine autarke System aufspaltet und dann auf humaner Basis im gegenseitigen Einverständnis wirtschaftet - also ein Abhängigkeitssystem nach dem anderen aufbaut. Das führt zu Krieg, Erpressung und seltsamen Vertragskonstruktionen, die sich inhaltlich widersprechen müssen - unsere Auffassung von Gesellschaft und Wirtschaftsordnung ist grundsätzlich auf Betrug aufgebaut = der Mehrwert, der Gewinn, den man aufgrund von Gesetzen dem anderen abschöpfen darf/muss. Das ist der Überlebenskampf einer jeden Hochkultur. Sie rechnet immer in der Rentabilität; im Mehrwert - der Arbeiter genauso, wie der Unternehmer. Die Konkurrenz treibt nicht an, sondern zerstört. Ein ganzheitlicher Vorteil ohne die Möglichkeit zur Wertschöpfung, ist daher ein Nachteil und wird automatisch und willentlich unterdrückt.

Stellen wir uns vor, wir teilen uns die Welt gerecht auf. Jeder bekommt seinen Anteil. Wie werden wir wohl "wirtschaften" - mit unserer Ansicht über Wert und Mehrwert?

Wer wird der Erste sein, der seinen Bachlauf staut, um seine Dominanz zu beweisen, um andere von ihm abhängig zu machen, um Profit aus ihrer Leistung für sich ziehen zu können? Kann der Mensch ohne Eigentumsdenken in einer Gemeinschaft existieren und sich versorgen?

Ich sage JA! .... Aber ohne Wertschöpfungsdenken, das am Ende zu einer Ansammlung von Mehrwert führt, das ihm wieder erlaubt Eigentum an der Erde anzuschaffen, mit dem er andere noch mehr von sich abhängig machen kann. Dafür müsste der Mensch sein Bonusdenken aufgeben; aufhören sich für wertvoller und effektiver - eben rentabler zu halten, als seinen Nächsten und seine höhere Rentabilität in Leistungsverschwendung von Anderen auszudrücken. Heute begreifen wir dies als Luxus und Wohlstand. Unser Geldsystem ist also nur Ausdruck unserer Gesellschaft und ihrem Willen zur Ausbeutung für den eigenen kleinen Wohlstand. Wir optimieren lediglich das Geldsystem so, dass all in unserem Einflussbereich von RECHT und GESETZ wieder in eine bessere Lage versetzt werden, gerecht zu verlieren = Umverteilung auf einer neuen Denke. Das ist nur das nächst höhere Level des Spiels, aber kein Ende.

Niemand ist besser oder schlechter als der andere. Er kann im heutigen Wertedenken, lediglich mit Raffinesse - ich nenne es Hinterhältigkeit - mehr Eigentumsansprüche anhäufen, um andere zu unterdrücken, um andere für sich arbeiten zu lassen. Diese empfinden diese Ausbeutung sogar noch als Wohltat, das für dafür Geld erhalten, mit dem sie Nahrungsmittel einkaufen können. (Sozial ist was Arbeit schafft - der Slogan der Neoliberalen und Libertären).

Der Schlüssel liegt also nicht im gerechten Verteilen von Eigentum oder in der gerechten Umverteilung der Mehrwerte - der Gewinne - sondern, an unserer grundlegenden Einstellung, Eigentum nicht aufzugeben! Ich betone noch einmal AUFGEBEN - NICHT HERGEBEN, damit es ein anderer gerechter und für die Allgemeinheit besser nutzt. (Gemeinnützige Ökonomie - das ist ein Paradox)

Siehe hierzu meine Videoreihe zur Wertelehre, die unser Wertedenken erklären soll und aufzeigen soll, was schiefläuft; warum der Mensch nicht loslassen kann, weil er seinen Grundwert, an dem er alles misst, sogar mit Moral wieder legitimiert.

Der Mensch muss sein goldenes Kalb nicht schlachten oder einschmelzen und andere Kelche daraus machen, sondern es als wertloses DING einfach stehenlassen. Doch wer will GOLD nicht als WERT und Tauschmittel ansehen, wenn sie die Menschen dafür so einfach versklaven lassen ohne es zu merken?

Ist das Raffinesse? .... Raffinesse kommt wohl von RAFFEN!!!! ... (letztendlich aus Unwissenheit des „Erfinders“ über deren Bedeutung)

Kommentare:

  1. Auch wenn der Beitrag Wahrheiten beinhaltet finde ich die Begrifflichkeiten zu kombliziert verwendet. Die Natur ist doch der beste Lehrmeister.Den Menschen mit Kulturbegriffe zu überfrachten ist nicht zielführend.Wir werden auch den Menschen nicht in einer Generation ändern können.
    Ein Thema währe, das ausreichen würde
    führ eine Generation,warum haben wir keinen freien Zugang in D.zum sauberem Wasser in unserer Kultur?.

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  2. Jeder interpretiert die Natur so, dass es seiner kleinen Welt bequem ist.

    Der eine sieht seinen Eigentumswillen durch den Steinzeitmenschen bestätigt, der dem Bären die Höhle streitig macht. Der nächste sieht im Ameisenhaufen die Hochkultur des menschlichen Staates.

    Doch eines vergisst er bei all seinen Vergleichen mit der Natur: Sie denkt nicht rentabel und wertschöpferisch, im Sinne von Ausbeutung.

    Doch dann kriecht der Gläubige aus seinem Loch und ruft "MENSCHLICHKEIT" und damit meint er die Natürlichkeit der Ausbeutung ohne Vernichtung der Ausgebeuteten.

    Vielleicht wäre es besser der Mensch würde endlich versuchen sich in die Natur einzufügen ohne dabei ständig über irgendwelche Leichen steigen zu müssen. Doch das scheint ihm der Preis für seine Menschlichkeit zu sein, weil er den Glauben an das Eigentum hütet wie ein Naturgesetz.

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  3. Absatz: 1 Ja,
    Absatz:2 lassen wir die Ameisen dort wo sie sind.
    Absatz:3
    Wertschöpfung: was sind Kinder?.Nicht im Sinne der Betriebs-und Volkswirtschaft
    Absatz:4 das System hat sich organisiert.Es wird gerade uns im Mittelmeerraum gezeigt.So eine Meinung muss auf die Strasse.
    Absatz:4

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  4. Du redest immer davon "Die Menschen können nicht loslassen, sich nicht ändern, nicht umdenken usw".

    Also ich kann das schon aber mir ist aufgefallen man wird nur komisch angeschaut, ignoriert und es interessiert keinen also was soll man dann tun? Abwarten und Däumchen drehen?

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  5. Ich finde, es gibt in dem Text, aber auch in den Videos einige gute Punkte. Wie ich finde aber leider nur auf der seite der Kritik des aktuellen Systems.
    Viele Dinge und Definitonen wirken auf mich verdreht, oder zumindes unschlüssig, und häufig taucht ein "also" oder "deshalb" auf, welches ich nicht nachvollziehen kann.
    Die Leistung verliert doch nicht ihren Wert, dadurch dass man dem Acker einen Wert zuschreibt.
    Auch ist Wertschöpfung in meinen Augen nicht zwangsläufig Ausbeutung und Konkurenzkampf. Auch verstehe ich nicht, in wie Weit Sparen zwangsläufig eine Wertschöpfung (zumindes im materiellen Sinne) darstellt.
    Leistund als eigentlichen und fundamentalen zu Wert betrachten finde ich gut, aber Eigentum als Wertlos zu betrachten, ist wohl wenig zielführend. Sicher stimmt in unserer Welt die Beziehung zwischen Eigentum und Arbeit nicht. Aber Eigentum muss trotzdem einen Wert haben. Würde ich ein Haus bauen, auf dessen Besitz oder Veräußerung ich kein Anrecht habe?
    Wenn gesagt wird, der Mensch (das Ur-ich) musste sich aufteilen in Herrscher und Beherrschte, dann frage mich, wo in der Evulution das gewesen sein soll. Sicher bringt das nicht nur Lichtblicke mit sich, aber in meinen Augen ist es die Moral eine wünschenswerte und vielleicht auch notwendige Entwicklung gewesen, um es dem Menschen zu ermöglichen aus dem Konkurrenz- und Entwicklungszwang auszubrechen.
    Ich habe sicherlich nicht alles verstanden, aber neben den oben genannten Unklarheiten gibt es in diesem Gedankensystem meiner Meinung nach auch einige unzulässige Verallgemeinerungen und auch Fehler.

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  6. @tharaostra
    Grundsätzlich ist bei allen Überlegungen zu Wertschöpfung zu bedenken, dass für jede Leistung immer ein Rohstoff zu Verarbeitung zur Verfügung stehen muss.

    Ist dieser durch Eigentum abgegrenzt, beginnt das Herrschen und Dienen.

    Daher ist und war Leistung noch nie etwas wert.

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  7. @tharaostra Du schreibst:"Sicher bringt das nicht nur Lichtblicke mit sich, aber in meinen Augen ist es die Moral eine wünschenswerte und vielleicht auch notwendige Entwicklung gewesen, um es dem Menschen zu ermöglichen aus dem Konkurrenz- und Entwicklungszwang auszubrechen."… na ja statt auszubrechen hättest du nur schreiben brauchen EINZUDRINGEN, wenn du dein Zitat zum Thema Eigentum von Goethe verstehen würdest.
    Ich weiß, dass mir nichts angehört,
    Als der Gedanke, der ungestört
    Aus meiner Seele will fließen,
    Und jeder günstige Augenblick,
    Den mich ein liebendes Geschick
    Von Grund aus lässt genießen.

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  8. @Politprofiler:
    Find ich eine recht einseitige Betrachtung. Auch wenn ein Mensch alles besitzen würde, bräuchte er immer noch Menschen die für ihn Arbeit leisten. (Auch wenn ein Mensch nicht die Macht hat, diesen Besitz zu verteidigen...)
    Abgesehen davon benötigt man doch in der heutigen Wirtschaft zumindest immer weniger Rohstoffe zur Wertschöpfung. Und insbesondere wenn ich Ärzte, Lehrer oder Sozialarbeiter betrachte, ist mir die Leistung leicht ersichtlich, aber der Rohstoff...

    @Die Empörte:
    Zugegeben, der Satz ist etwas misslungen. Die "Lichtblicke" gehören inhaltlich zum Satz davor, und mann sollte sie mit einem Punkt vom Rest deines Zitates von mir abgrenzen...
    Aber wenn du einen Zirkelschluss von Moral zu Eigentum machen möchtest, frage ich mich, wie du dir eine Welt ohne beides vorstellst. Unter lauter unmoralischen Menschen, die kein Eigentum kennen und akzeptieren, möchte ich nicht leben. Die Ausbeutung der Arbeitskraft durch Eigentum, find ich nicht gut. Aber das Recht des Stärkeren und Kannibalismus (wie bei den Menschenaffen) kann auch nicht das Ziel sein.
    Sogesehen denke ich schon das zumindest Moral notwendig ist. Auf Eigentum kann man vermutlich verzichten, wenn alle Menschen ausreichen Moral und Verstand besitzen und anwenden. Ob es aber mal so weit kommen wird...

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Ich setze hier Kritikpunkte zur aktuellen Wertelehre (System) an. Einige werden sich davon persönlich in ihrer Meinung zur Umverteilung der Gewinne angegriffen fühlen. Bitte verwechseln Sie "freie Meinungsäußerung" nicht mit einem nicht existierenden Recht auf Beschimpfung und Diffamierung.

Heute ist Politik nur ein Wirtschaftsdiskussion: Wer hat das beste Konzept zur Umverteilung der erzeugten Gewinne in der Marktwirtschaft. Doch diese Diskussionen werden hier nicht mehr geführt. Sie wurden als sinnlos erkannt und sind daher abgeschlossen.

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