Montag, 19. Dezember 2011

Israel lässt weitere Häftlinge frei - Die Geburtwehen des "neue Nahe-Osten" und wer ihn geschwängert hat

Nach langen zwei Monaten erfüllt Israel endlich die getroffene Vereinbarung mit der Hamas. Israel erklärte sich damals bereit, 1027 Häftlinge gegen einen einzigen israelischen Soldaten auszutauschen. Im Oktober durften bereit 477 Häftlinge in den GAZA-Streifen auswandern.

Selbstverständlich spricht Israel von Terroristen, die sie frei lässt. Das ist der gewohnte Tenor ohne Selbstreflektion. Wer nicht nach der Ursache für Terrorismus fragt und nicht die Ursache beseitigt, sondern immer und immer wieder hinein sticht, wird nie ein Ende des Terrors erleben. Es macht fast den Anschein, dass Israel und die USA in diesem Teil der Welt noch lange keinen Frieden wollen. Das würde wohl ihr Existenzrecht moralisch in Frage stellen. Anders kann ich es mir persönlich nicht erklären.

Noch vor einigen Tag flog Israel bereits routinemäßig wieder Angriffe gegen den GAZA-Streifen. Bleibt Israel seiner Linie treu, wird es spätestens zu Weihnachten weitere Bombardement geben, bei denen wieder Menschen ums Leben kommen. Selbstverständlich ist dies wieder keine Gewalt, sondern das ausgeübte Selbstverteidigungsrecht.

Israelnetz berichtet, dass im GAZA-Streifen mehr Arbeitsplätze geschaffen wurden, vor allem im Bereich BAU. Das verwundert nicht, wenn regelmäßig bombardiert wird; die Infrastruktur zerstört wird. Das Prinzip zerstören und von Hilfsorganisationen wieder aufbauen lassen funktioniert brillant.  Insgesamt seien 9.195 Tonnen und an Stahl 1.418 Tonnen auf legalem Weg über den Kerem-Schalom-Übergang in das Gebiet gebracht worden. 90.000 Tonnen Zement sowie 15.000 Tonnen Stahl mussten über Tunnel in den GAZA-Streifen geschmuggelt werden. Diese Zahlen zeigen ganz deutlichen welche Konsequenzen es hat, wenn Israel diese Grenzpunkte kontrolliert und bestimmt, welche Waren passieren dürfen und welche nicht.

Hier sollte schleunigst die UN einschreiben und diese Grenzpunkte übernehmen. Es ist Zeit für diesen Schritt, wenn wirklicher Frieden gewollt ist. Das ist immer die Voraussetzung, für alle Unternehmungen. Die UN macht sich im gesamten schuldig, wenn sie immer und immer wieder das US-Veto akzeptiert, das wirklich friedensbringende Maßnahmen mutwillig verhindert.

Auf der anderen Seite, tritt Präsident Obama als Vermittler der Scheinheiligkeit auf. Es ist doch klar, dass solche Politiker in der Welt nicht mehr ernst genommen werden können. Das verbietet der Charakter eines jeden anständigen Menschen, sich endlich Frieden für diese Region wünscht.

Jeder der Handel betreibt, also billig einkauft und teuer verkauft, verlangt einen Zins und damit einen Zinseszins. Das Geldsystem ist lediglich das Stimmungsbild unserer Weltanschauung.
Wir müssen als nicht das Geldsystem kritisch betrachten, sondern unser Weltbild.

USA zieht aus dem Irak ab 
(Wer hat den Erdball geschwängert?)

Obama macht sein Wahlversprechen wahr und zieht seine Truppe aus dem Irak ab. Obama ist nun der Wahlkämpfer, wie Angela Merkle für ihre Partei in Deutschland. Doch der Preis für diesen Abzug ist hoch und kalkuliert. Die Weltwirtschaft hofft mit diesem Schachzug eine Eskalation in dieser Region herbei führen zu können. Der Irak soll zersplittern wie Jugoslawien. Schiiten, Kurden und Sunniten sollen sich um die Ölquellen und um die damit verbundene Macht schlagen. Syrien erzittern bereits durch diesen Konflikt bzw. Bürgerkrieg.

Der Bandsatz für diesen Flächenband im Nahen-Osten ist längst gelegt. Die gesamte Region wir sich dadurch nach und nach selber destabilisiert inkl. dem Iran. Das wären die versprochen Geburtswehen für den "neuen" Nahen-Osten, der in der neuen Weltordnung geplant ist. So wird wieder einmal die Religion für wirtschaftspolitische Interessen ausgenutzt und Menschenleben dahin gerafft. Schließlich reicht das Öl und Gas aus dem Irak nicht für die Nabucco-Pipeline aus. Der Iran sollte wenigsten auch seine Begehrlichkeiten freiwillig und ohne Zwang einspeisen. Das geht allerdings nur, wenn eine Regierung eingesetzt ist, die Verträge erfüllt, die zum Nachteil der eigenen Bevölkerung ausgerichtet sind. Das ist einfachste Kriegsstrategie.

Dieser Konflikt im Iran, wird durch die UN-Sanktionen angeheizt. Als Friedensmission kann diese lediglich dann bezeichnet werden, wenn wir uns darauf einigen, dass es sich hier um schlichte Erpressung handelt. Eine kollektive Bestrafung mit implantierten Bürgerkriegsyndrom . Im Grund übernimmt die UN die Position des israelischen Militärs an den Grenzpunkten zum GAZA-Streifen. Nicht einmal das Notwendigste darf hin und wider die Grenzen passieren. So kommt es zu Eskalationen, die dann zur Anwendung der Selbstverteidigung führen. Psychologie Kriegsführung wird dies genannt, obwohl es ein simples Prinzip ist: Nimm einem Volk den Zugang zu Nahrungsmittel und Energie weg und es lässt sich in die gewünschte Richtung führen.

Wer trotzdem auf Schleichwegen importiert, gilt als Straftäter - auch international.  So einfach funktioniert unser Rechtsprinzip. Es gibt immer einen Weg, einen Hungrigen als kriminell darzustellen. Ich persönlich frage mich, was der Iran verbricht? Ist es ein Verbrechen, wenn eine Nation ihre eignen Rohstoffe verarbeiten will?

JA!!! Im heutigen Welthandel unter neoliberalen Grundsätzen auf jeden Fall. Zuerst wird die Wirtschaft mit Gewinnen bedient und Gewinne gehören niemals dem Volk. Ein Volk ist keine Wirtschaft, sondern nur Humankapital. Der Zuchtboden für Arbeiter und Konsumenten. Mit diesem ungeschriebenes, also moralischen Gesetz werden Rohstoffländer grundsätzlich und immer von der Technik der Industrieländer ferngehalten und abhängig gemacht. Der dagegen verstößt, gilt als Schurkenstaat. Das muss Libyen schmerzlich erfahren. Gaddafi wollte mehr Geld für das Abfangen der Flüchtlingsströme nach Europa. Jetzt, nach dem Krieg gegen Gaddafi gibt es keine Schlagzeilen mehr über Flüchtlinge. Wo sind sie? Wo werden sie hingebracht... und wer erledigt diese Arbeit? Darüber schweigen die Medien.

Zwar ist der innere Konflikt in Libyen beendet; Gaddafi dahin gemeuchelt. Er wurde auf einer Eisenstange gepfählt, doch das ist der Preis für unsere radikale Menschlichkeit. Da sieht der westliche Mensch drüber hinweg und denkt sich: "Selber schuld!" - Bis diese Menschlichkeit uns selber reicht. Afrika mahnend vor der Tür steht und Gerechtigkeit fordert.

Nun gilt in Libyen die Scharie. Das Glaubensgesetz des Islams. Was in Afghanistan noch ein Kriegsgrund war, wird heute in Libyen akzeptiert. Schließlich hält es sich an unsere die Wirtschaftsgesetze aus dem Westen. Weitere innere Konflikte zwischen den Glaubensgruppen sind daher nur dienlich und machen es dem Westen leichter, dieses Land noch höher zu verschulden, als es heute durch die "Rebellion" längst ist.

Die Einheit der Vielfalt zerbricht wieder. Das gemeinsame Ziel, den Sturz Gaddafis ist erreicht, nun geht es um den Kampf der Macht im Inneren. Das übliche Spiel, wenn Rebellionen angeheizt werden.



Aktionismus ist zwar im ersten Moment befriedigend und richtet sich gegen mächtige Personen. Im Nachhinein muss allerdings festgestellt werden, die Abhängigkeiten bleiben erhalten, egal wer regiert. Nach Gaddafi kommt das nächste Regime. Selbst eine Demokratie kann sich nicht gegen den Systemzwang wehren. Sie bietet allerdings die Möglichkeit, dass ca. alle vier Jahre die Macht an den nächsten Systemling weitergeben wird. Es spielt dabei auch keine Rolle, wer als Demokratieoberhaupt an der Macht ist. Man gehorcht den selbst auferlegten Spielregeln und wird so zum humanen Menschenverachter.


Sinkender Ölpreis bedeutet Destabilisierung der arabischen Länder

Sinkt heute der Ölpreis durch die schlechte wirtschaftliche Lage der Industriestaaten, können die Ölländer ihre Sozialprogramm für ihre Völker nicht mehr finanzieren. Unruhen sind vorprogrammiert, wie in Europa, wenn die Sparprogramme umgesetzt werden. Alles hängt mit allem zusammen. Es ist ein Irrglaube, dass auch nur einziger reicher Mensch, diese Spiel jemals kontrolliert. Es war lediglich das Glück eines Spielers, der annimmt, das Glücksrad durchschaut zu haben.


Das Spiel kann niemals beherrscht werden. Nur arme Irre hängen diesem Glauben an. Sie betreiben sogar Wissenschaften, um dies beweisen zu können. Noch ist es aber keinem gelungen, dieses System gerecht zu gestalten. Alles mündete in Verarmung, Elend und Ungleichheit. Ein Spiel, das Ungleichheit als Grundvoraussetzung annimmt, kann also niemals gerecht werden. Egal wie sehr der Mensch es sich auch wünscht. Es ist nicht beherrschbar. Die einzige Alternative ist, erzeugte Gewinne, wieder an die Verlieren - die diese Gewinne finanzieren - 60/40 auszuzahlen. Doch auch das ist nur ein Kuhhandel. Je höher die Gewinne, desto höher die Almosen und die Gnade, die verteilt werden kann - das ist das Prinzip des Systemzwangs. Das ist das Hamsterrad, in das wir täglich steigen, im Glauben an die Menschlichkeit. 

Es gibt keine natürlichen Zyklen in unserm Wirtschafts- und Geldsystem. Es ist ein künstliches Spiel um das Überleben. Ein simulierter Kampf der Natur. Der die Menschheit in Fressen und Gefressene trennt. Noch keinem ist es aufgefallen, dass Wölfe keine Wölfe fressen. Doch der Mensch glaubt heute noch, er ahme die Natur nach.

Dieses Spiel kostet in regelmässigen Abständen Menschenleben - Bauernopfer - Systemopfer.  Noch liegen die Fördermengen der OPEC mit 5 Mrd. Barelle über der benötigten Ölmenge. Noch subventionieren uns die Ölstaaten aus Angst vor einem kompletten wirtschaftlichen Zusammenbruch. Doch diese "Nächstenliebe" bzw. dieser Systemzwang wird nicht lange anhalten.

Daher ist der Abzug der US-Truppen und die dadurch gewünschte Eskalation im Irak der Startschuss für neues Blutvergießen, um den Preis des Öles. Die Scheichs sollen weggefegt werden, wie bei uns damals die Monarchen. Das Volk, soll an Demokratie die Armutsverwaltung übernehmen und die Scheichs werden zu Großindustriellen wie bei uns im Westen.

Noch verstehen die arabischen Monarchen die westliche Logik nicht. Mit diesem vorgeschlagenen System des Westen, lässt sich viel bequemer ausbeuten. Kommt es zu sozialen Einschnitten, ist lediglich die selbstgewählte Demokratie schuld, diese wird abgewählt und das Volk ist mit politische Debatten - aber in Wahrheit mit wirtschaftlichen Lösungen - beschäftigt. So ergibt sich ein Systemzwang, den Demokratien als freien Willen empfinden und gehorsam dem Diktat der Wirtschaft folgen,

Der Neoliberalismus bedroht nicht die Welt, er wird längst praktiziert. Er ist im Denken der Menschen verankert und kommt als freie Entscheidung daher. Die Politik hatte nie das Primat (wie die Medien und Politiker es nennen) über die Wirtschaft. Die Wirtschaftsregeln sind unsere Gesetze und unsere Moral. Nicht die Politik sollte den Primat über die Wirtschaft erhalten, sondern die Menschlichkeit - aber der Mensch ist von Natur aus, kein Geschäftsmann, der andere aus Erfolgssucht in den Dreck stößt.


Die freiwillige Diskriminierung - der Sozialdarwinismus

Nun werden wir alle von die Frage des Sozialdarwinismus gestellt. Es geht darum wer bricht als erster die Moral unter der Behauptung es sein notwendig um die Öffentliche Ordnung aufrecht zu erhalten. Wir könnten es auch als Notstandsgesetze formulieren. Wir müssen uns die Überlebensfrage stellen: Wer stirbt für uns in Armut? 

In Italien heißt es bereits, es herrsche eine finanzielle Notsituation. Das ist der Startschuss für die gewaltsame Durchsetzung von Sparprogrammen gegen die Schwächsten in den Staaten. Das Bürgertum wird diese Ungerechtigkeit akzeptieren, um den Preis, dass ihre eigenen Vermögen noch unangetastet bleiben. Doch der Systemhunger macht auch von ihren Vermögen nicht halt Noch bleiben sie verschont, da in deiner Demokratie die notwendigen Beschlüsse für soziale Diskriminierung Grundvoraussetzung ist. Der freie Wille des Demokraten kann für andere aus Egoismus, das Todesurteil sein.


Die Politik empfindet sich als humane Wohltäter

Die Welt wird diese Mal in einem erbitterten Krieg um das Überleben landen. Eine sanfte Landung in der freiwillig akzeptierten Armut der Massen wird ein Wunschtraum der Mächtigen bleiben. Die ihre Mission der Konsolidierung als Akt der Humanität empfinden.

Nie werden ich Merkels Wort auf dem G8-Gipfeln in Heiligendamm vergessen. "Wir versuchen die Globalisierung so human wie möglich zu gestalten."

Machen sie nicht den Fehler und halten sie die Politiker für dumm. Sie wissen mehr als wir nur erahnen können. Ihre angenommen Aufgaben erfassen sie als Dienst an der Menschheit, vermeiden aber jede Systemkritik. Hierfür besteht ist gemäß ihrer Bildung durch Wirtschaftsspezialisten keine Notwendigkeit. Es wird ihnen suggeriert, dass es handle sich um eine natürliche Auslese und um einen notwendigen Umbruch bzw. Erneuerung des System handelt.  Das sind die Auswirkungen der neoliberalen Schulungen. Die bis in den Kern unserer Gesellschaft reichen und längst als Lehrplan an unsere Kinder verabreicht wird.

Das System Makkarenko (Frankfurter Schule im Westen) wird längst im Westen praktiziert. Makkarenko entwickelte 1919 unter Stalin den Plan der Umerziehung für ein Volk. Aus dem Bauernstaat Russland musste innerhalb kürzester Zeit ein Industriestaat werden. Dies war nur über ein Bildungssystem und über Sozialprogramme möglich. Heute würde man diese Sozialprogramm grob als Bootcamps für Jugendliche beschreiben.

Doch nun kommt ein neues Phänomen. Das Burnout. Es haut die getreuen, umprogrammierten Erwachsenen aus der Bahn. Sie sind dem systemischen, täglichen Selbstbetrug nicht mehr gewachsen. Schon vor über einem Jahr stellte die Pharmaindustrie Medikamente vor, die lebenslang - angeblich ohne Nebenwirkungen - bei psychischer Überlastung verabreicht werden können. Der Weg zum Arbeitsroboter ist also nicht mehr weit. Der Kampf der Neoliberalen, um ihre bequemes Leben auf dem Rücken der anderen wird weitergeführt. Bitte glauben sie nicht, dass sie kein Arbeitsroboter sind, wenn sie studiert haben. Auch sie sind nur ein kleiner Schraubendreher.

Neuerdings taucht die hartnäckige Behauptung der BWLler auf: Die Wirtschaft wird uns retten ... obwohl die Wirtschaft, die Politik längst unterwandert und daher längst keine Politik mehr ist. Der Staat, der immer beschimpft wird, war immer schon die Wirtschaft. Als Demokratie durften wir uns lediglich freiwillig frei unter den System zwang stellen. Das erzeugt bis heute den Eindruck, wir täten es aus dem freien Verstand heraus. Der Systemzwang ist uns dabei uns dem Blickwinkel geglitten.

... wenn das die einzige Alternative ist, die angeblich große Hirn für uns parat halten, gebe ich den Glauben an die Menschheit hier mit ab und stelle fest: Die Menschheit bekommt, das was sie sich wünscht und auch der heute noch Erfolgreiche wird schmerzlich merken, dass er lediglich eine Energiereservat (Geld/Vermögen) für all das ist, was noch kommen als soziale Gerechtigkeit über die Welt schwappen wird. .


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