Dienstag, 27. Dezember 2011

... von der Blutzelle, die kein Geld mehr für die Arterienmaut hatte

Die größte Angst des Menschen ist nicht der Tod, sondern das STERBEN. Das hinüber Gleiten in den Tod. Leben ist Energieumwandlung. Kommt sie zu einem Ende. Erlischt für das Individuum die Zeit. Für den heute denkenden Menschen ein inakzeptabler Zustand. Er glaubt: Energie geht nie verloren, doch sie wandelt ihren Zustand und treibt für etwas anderes die Zeit in den Raum. Doch davon später. Wir sind bei der Angst den Menschen, der kleinsten Zelle der Menschheit. 

Ihre Gedanken kreisen um die Zeit vor dem nahenden Tod. Sie hat Angst davor, auf welche Art und Weise ihr das Lebenslicht ausgelöscht wird.

Ist der Hunger?
Ist die Kälte?
Ist es eine Krankheit und der Schmerz?

In ihrer Angst, stirbt sie jeden nur erdenklichen Tod. Sie fragt sich, welchen Preis sie für den Tod zu zahlen hat. Jeder Tag ist ihr Kampf gegen diese Angst. Helft sie den Hungernden, hilft sie sich selbst und stärken damit ihre Hoffnung, dass ihr geholfen wird, wenn sie hungrig ist. Hilft sie den Kranken, malen sie die Beschwörungsformeln in die Zeit, die dann Wirkung zeigen sollen, wenn sie Hilfe braucht. So selbstlos, wie alles scheint, ist es nicht. Mitleid ist Selbsthilfe.

Die Angst ist ein schlechter Berater und Mitleid das größte, eigene Elend. Wer seine Angst verliert, verliert die Angst vor dem Sterben. Vor dem Tod braucht sich keiner fürchten, er sagt nur aus, dass das Sterben vorbei ist. Wer keine Angst mehr hat, weiss, dass er nur einmal sterben kann. Wer Tod ist, stirbt kein zweites Mal. Die Zeit hat aufgehört für ihn zu existieren. Die Körperzelle ist kein Bestandteil des Energieflusses mehr.

Wer verdurstet, kann nicht auch noch verhungern. Wer an mangelnder Gesundheitsversorgung stirbt, erfriert nicht gleichzeitig. Wir lassen uns von Angstflüsterern jagen. Sie erzählen uns jeden Tag über eine neue Form des Sterbens, die uns ereilt. So halten sie uns mit Angst vor dem Denken ab. Der informierte Mensch ist schon auf derartige viele Formen durch das Sterben hindurch gewandert und sah doch nie die Konsequenz des Sterbens - es gibt nur einen Tod.

So kommt man zu der Überzeugung - "was mich nicht umbringt, macht mich stark". So fühlt der Ängstliche sich stark, weil er Angst hat. Angst kann zur Sucht werden. Man sucht jeden Tag aufs Neue nach einer noch abartigeren Art des Sterbens ohne den Tod als Schlussaccord zu sehen.

Die Realität berät aus dem Blickfeld der Angst. Ihr Tunnelblick sucht wie ein Feldstecher nach einem Lichtblick der Angst, nach dem bühnengerechten Sterben und hält Ausschau nach dem Helden, der den Sterbenden vor dem Tod rettet oder gar für ihn stirbt.

So erzittert die heutige Menschheit vor sich selber. Unser Vernunft sie der Krebs, der jeder Einzelzelle einflößt, sie muss Hirnzelle werden. Die kleine Blutzelle erkennt die Arterie, durch die sie fließt, als Feind - als Feindbild. Sie fühlt sich eingeengt. Irgendwann hat sie angefangen zu glauben, dass eine Hirnzelle mehr wert ist als sie. Der Muskel fühlt sich eingesperrt in der Haut, die ihn umspannt und die vorbei eilenden Nervenblitze signalisieren das Ende der kleinen Welt der Körperzellen - die das große Ganze noch nie sahen. Es liegt einfach nicht in ihrem Ereignishorizont, dass alles Eins ist.

Jede Zelle fühlt sich wichtiger als die andere und verlangt das frische, mit Sauerstoff angereicherte Blut, zu erst. Das ist der Lohn ihrer Leistung. Diese neue Vernunft kommt zu sonderbaren Entscheidungen. Sie pumpt es großen Mengen in das Hirn. Das ist das neue Gesetz des Lebens - hat die Vernunft entschieden, damit es  aus der Nase heraus spritzt - Je höher der Druck desto mehr fließt. Die Zunge - die GERECHTEN nehmen es auf und über den Magen gelangt es wieder in die Blutbahnen zum Rest des Körpers, damit dieser nicht abstirbt.

Denn alle Zellen spüren, dass der Koloss wankt; die Zehen absterben und der Kopf zum Bersten anschwillt. Manch einer spricht vom Bypass aus dem Kopf heraus in die nächste Arterie nach unten.  Schließlich macht es keinen Sinn den Kopf abzuschlagen und die Zehen auf den Hals zu setzen - auf dem Kopf läuft sich so schlecht.

.... wenn die Vernunft zur Vernunft kommt


Vielleicht muss die Vernunft zur Vernunft kommen und erkennen, dass das ihre Anweisungen und Entscheidungen den falschen Gesetzmäßigkeiten folgen. Das vegetative Nervensystem kann nicht mit Vernunft gesteuert werden, die Menschheit hyperventiliert. 

Doch wie soll die Vernunft vernünftig werden, wenn sie nicht glaubt, dass nur ohne Bonusdenken, das Atmen automatisch passiert. Dafür braucht es keine Manager oder Politiker. die Gesamtheit der Menschheit kann sich einfach nicht vorstellen, dass der Blutkreislauf - die Leistung aller Körperzellen zusammen ohne Bonusdenken auf der Basis vom wertvoll/weniger wertvoll oder gar wertlos, viel besser funktioniert. Die Menschheit braucht keine Oberstübchen, das ihr den Takt für den Herzschlag angibt oder gar für das Atmen.

Der Countdown

Die Angst der kleinen Blutzelle vor der Blutbahn ist also unberechtigt, sie muss Angst vor der übergreifenden Kollektivvernunft haben, die bereits genetisch in ihr selber steckt. Die sie zwingt im vorauseilendem Gehorsam sich selbst abzutöten, weil der Kopf glaubt, er kann ohne Beine besser gehen, indem er robbt. Am Ende steht die Menschheit als Kopfatmer da, weil sie sich selber wegrationalisierte. 

Es bräuchte also nur einen Countdown ... und bei NULL wirft jeder seine verkrustete und falsche Vernunft aus sich hinaus: Jeder ist gleich und keiner wir jemals mehr in Wert und Rentabilität gemessen. Doch die Menschheit wurde schon so angezählt. Die Vernunft schlägt immer noch den Atmentakt. Die Körperzelle traut der anderen nicht. Die Angst regiert; sie lässt uns nicht los.

Die Körperzellen haben bis heute nicht begriffen, dass sie nur als Gesamtes existieren können. Keine einzige Körperzelle ist daher die Menschheit. Was nützt es dem Auge, wenn es sich von der Menschheit befreit und autark leben will?

Egal wie wichtig sich eine einzelne Zelle macht - sie wird nicht zu einem gesamten Menschen. Es gibt kein Recht Wegezoll für eine Blutbahn zu verlangen, nur weil irgendwann einmal behauptet wurde, sie sei das Eigentum des bestimmten Zellstamms. Das Gesetz der Vernunft/des Eigentums hört auf zu korrekt zu sein.

Doch wer fängt an zu zählen und wer reinigt sich selbst, von sich selbst, wenn NULL angesagt ist? Wer gibt den Traum vom Luxus auf, als Krebsgeschwür im Körper den Menschheit leben zu können?

Wir haben ein paar Körperzellen erlaubt das vegetative Nervensystem unserer Menschheit mit Vernunft und Eigentumsrechts zu steuern. Diese Entscheidung war falsch. Doch wer gibt schon gerne zu, einer falschen Entscheidung Folge zu leisten?


Die Notwendigkeit des Krebsgeschwürs

... Es ist bequemer um das Vorrecht des Krebses zu streiten. Die Suche nach den Schuldigen, die heute Krebs sind, ist viel interessanter. Wir schneiden den Krebs heraus, um uns selber einzunisten. 

Es geht nicht darum den Profit wieder gerecht zu verteilen - also dass jeder ein bisschen Vorrecht auf Krebs bekommt, sondern es geht darum, das Profitdenken abzuschaffen. Keine Blutzelle muss Maut bezahlen, wenn sie ihre Bahnen zieht. Und doch haben wir aus Vernunft - also aus Profitgier Arterien erschaffen, die das Blut von den Beinen weg pumpen und nun sollen die lahmen Beine eine neue finanzieren, die sie wieder versorgt. Das ist VERNUNFT.

Profit und Bonus bedeutet grundsätzlich für andere ein Defizit. Es ist also eine Frage der Dekadenz. Wie viel von unserem Wohlstand werden wir als ungerecht akzeptieren? Profit und Bonusdenken ist unmenschlich. Das ist keine Menschlichkeit, egal wie gerecht man dieses Unrecht auch gestalten mag. Ein Arzt behandelt nur gegen GELD. Fragt ein Antikörper in unserem Körper nach seiner Bezahlung oder reicht es ihm aus, dass der Organismus an sich überlebt - das ist sein Lohn.

Die Hand führt das Essen zum Mund, ganz ohne Lohn. Ihr reicht es aus, dass der Körper satt ist. Der Magen verdaut die Nahrung ohne Bonus, um selber dick und fett zu werden.

Doch was der vernunftige Mensch - die Einzelzelle der Menschheit. Sie verschreibt sich einen systemischen Aderlass der Vernunft, der die Fehlentscheidung übertünchen soll, dass das vegetative Nervensystem bewusst von Einzelzellen übernommen wurde.

Die Menschheit braucht keinen Trommelschlag der Sklaventreiber, der ihr den Rhythmus des Atems vorgibt, damit Sauerstoff in die Blutbahnen kommt. Die Überlebenswahrscheinlichkeit einer Menschheit wird nicht höher, wenn sie hyperventiliert. Die Menschheit muss sich auch nicht den Kopf abschlagen, um wieder atmen zu können.

Die Menschheit als Ganzes muss es einfach nur tun; die Mauern der Wertschöpfung - den Wegezoll - abschaffen und einsehen, dass jeder Einzelmensch - die Zelle der Menschheit - genauso wertvoll ist wie jede andere Zelle - auch die Hirnzelle ist nicht mehr wert. Nur als ganzes ohne den Begriff der Rentabilität ist die Menschheit frei zu leben und die kleine Zelle ist endlich bereit von ihrer Angst des vielfachen Sterbens.

Kommentare:

  1. Stellt euch vor Ihr geht aus dem Haus und sucht euch eine Arbeit, gleichzeitig kommt z.B. der Zimmermann in euer Haus und repariert das Dach. Ihr selbst habt z.B. in der Wirtschaft um die Ecke arbeit gefunden, der Zimmermann kommt später nach und isst in dieser Wirtschaft. Und alles auf Freiwilligerbasis ohne Geld.Ein Haus ist zu groß für die Familie geworden(Kinder groß)dann tauscht man es einfach aus gegen ein anderes kleineres. Fantasie muss man zulassen können. Ich kann es, aber andere leider nicht, sie hängen an ihrer alten Welt.
    LG Tanja, Urvertrauen, Passioniert.

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  2. Wir haben ein paar Körperzellen erlaubt das vegetative Nervensystem unserer Menschheit mit Vernunft und Eigentumsrechts zu steuern. Diese Entscheidung war falsch. Doch wer gibt schon gerne zu, einer falschen Entscheidung Folge zu leisten?

    Das Zugeständnis der falschen Entscheidung ist nicht genug.
    Die Zellen, die nun auf Kosten der anderen wuchern, werden kaum mit Vernunft und Gutzureden davon zu überzeugen sein, einen anderen Weg zu nehmen, auf ihr komfortables Leben zu verzichten, andere für sich arbetten zu lassen.
    Sie könnten der Meinung sein, dass sie auch die Milliarden Wirte überleben können und könnten versucht sein, diese zu dezimieren angelehnt an das Motto "Töte, was dich tötet".

    Es geht nicht darum den Profit wieder gerecht zu verteilen

    Solange die Agenda von den gesetzt wird, die das Sagen haben, wird sich nichts ändern, denn ihnen gehören fast alle Medien, und sie besitzen damit die Meinungshoheit.
    Ein Beispiel, wie weit die gehen, und dass die Massenmedien eben auch die "Bildungs-" (=Verblödungs-)Medien sind, sieht man am Diercke-Weltaltlas: Contrails = Chemtrails = alles ist ok, macht euch keine Gedanken ( http://s.ytimg.com/yt/swfbin/watch_as3-vfl_Lbs4f.swf9 ).

    Was ich sagen will: selbst, wenn sich die Erkenntnis durchsetzen sollte, dass es so nicht gehen kann mit diesem Geldsystem auf dieser Basis, wird es reichen, wenn die magischen drei Prozent Menschheit diese Erkenntnis haben und damit einen Wandel bewirken? Werden die oberen 0,01 Prozent dies zulassen können und wollen? Eine Klasse, die es über die Jahrhunderte geschafft hat, zig Kriege anzuzetteln und dabei Hunderte von Millionen Menschen abschlachten zu lassen zur Erreichung ihrer Ziele?

    Und wird es ohne den Zwang "von oben" überhaupt noch Fortschritt geben? Wird nicht jeder denken, lass mal den anderen dafür sorgen, dass das Feld bestellt ist? Man ist ja schließlich kein Sklave eines anderen (mehr). Wird nicht am Ende alles in Lethargie und Bewegungslosigkeit enden, wie in vielen sog. unterentwickelten (oder vom Westen manipulierten?) Ländern am Notwendigsten mangeln?

    Wird nicht Neid, Besitzstandsdenken, das Gefühl etwas Besseres zu sein nicht am Ende für das genaue Gegenteil des Angestrebten sorgen, im Chaos enden?
    Es fehlt der breite Konsens, eine Art universelle Vereinbarung, die, einmal als richtig erkannt, nicht mehr in Frage gestellt wird, nicht mehr diskutiert wird auch durch Elemente, die, ggf. ein reichhaltigeres Leben gewöhnt oder an einem solchen interessiert, außer Kraft gesetzt werden kann oder durch erschlichene Einzelvereinbarungen abgeändert werden kann.

    Wie will man so etwas erreichen, wenn in der Vergangenheit alles, was erwartet wurde als Preis für eine bessere Zukunft für alle, eine Lüge war (Klima), ein Trick, umd die breite zugunsten einiger weniger noch effektiver auspündern konnte? Wer würde sich auf so etwas einlassen? Und wie würden sich Entscheidungsprozesse gestalten? Und, und, und...

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  3. Die ganze Geschichte basiert leider auf einem großen Irrtum, nämlich, dass die Menschheit auf sich gegenseitig angewiesen ist als ein großer Organismus, wo jeder Mensch nur eine Zelle darstellt, das halte ich für falsch.

    Jeder Mensch ist von Natur aus schon bereits komplett und alleine existenzfähig und auf niemanden angewiesen, daher kann er auch von ganz alleine nicht in Abhängigkeit geraten.
    Aber das funktioniert leider nur im Falle, des natürlichen gesunden Menschen und nicht im Falle des degenerierten verkrüppelten Menschen, der alleine nichtmehr lebensfähig ist, wie wir ihn heute haben.
    Daher kann man das Problem auch nicht durch änderung des Systems beheben, das ist nicht möglich, da ein degenerierter Mensch immer auch ein degeneriertes System erschafft.

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  4. @Bersenker
    Aus meiner Sicht ist es falsch anzunehmen, dass der einzelne Mensch als Einzelgänger überlebensfähig sein muss. Es liegt nicht in der Natur des Menschen. Diese Einstellung entspringt den Hollywood-Illusionen, die uns auf diese Freiheit suggerieren.

    Das Problem der Menschheit besteht darin, dass sie sich Gemeinschaft als Kaufobjekt generierte - nennen wir es Dienstleistungssektor zur Wertschöpfung usw.

    Dadurch fühlen sich die Menschen ausgebeutet und kommen zu dem "logischen" Schluss, als Einzelkämpfer/autark leben zu müssen, sei Freiheit.

    Der Grund warum der heutige, moderne Mensch alleine sein will ist: "Man kann sich Gemeinschaft einfach nicht mehr leisten..."

    Doch diese systemische Schlussfolgerung muss noch lange nicht bedeuten, dass sie wahr ist.

    Einfach die GIER als Wertschöpfung erkennen - vielleicht erleichtert das, die Realität als großen Selbstbetrug zu sehen.

    Der Einzelmensch ist der Gierigste unter allen.

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  5. ich kann nicht alleine existieren, weil ich abhängig von den anderen Menschen bin.
    Ich kann mich nicht alleine versorgen. Wo soll ich bitte für eine 5 Köpfige Familie Nahrung beschaffen? Das packt kein Garten.
    Wie soll ich für Wohnung(Miete/ Hausraten)Geld herbekommen? Nicht jeder wohnt im abbezahlten Eigenheim.Tauschringe sind nicht praktikable Theorien. Diese Erkenntnis das ich zwar frei bin aber nicht frei vom Diktat der Mächtigen. Zuerst war es ja gut, Stoffe in Fabriken in großer Stückzahl herzustellen, nur wenn ich diese nicht mehr will, was soll ich dann machen? Ich komme aus dem System nicht raus und das ist das was hilflos macht. Ich bin auf die anderen angewiesen und diese ziehen dich gnadenlos über den Tisch (jeder will Gewinner sein, sonst brauchst du ja nicht Unternehmer sein, Selbstständig, Risiko bezahlen lassen,... Gewinnmaximieren) Das funktionierte eben nur am Anfang. Wenn am Start alle 10 € hatten und zurecht kammen, wird diese Summe zu den Gewinnern abwandern und Verliehrer bleiben übrig. Nun sind wir an dem Punkt, da die Masse nur noch 2€ hat und kämpfen muss und andere haben den Rest und sind nie satt. Wie kann es passieren das ein Herr Gibsen 850 Millionen hat? Nur als Beispiel. Es gibt auch dort die Angst alles zu verliehren und andere die noch mehr Geld haben als Begründung nichts am System zu ändern.
    Tanja

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  6. Sehr gut für alle die es noch nicht wirklich verstanden haben. Das Beispiel Blutzelle ist genial gewählt!

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  7. Schon wieder falsch gedacht und falsch gelesen.
    Ich habe nicht gesagt, dass der Mensch alleine überlebensfähig sein MUSS sondern, dass er es von Natur aus IST.

    All dies enspringt keinem Gedankengang und schon garnicht Hollywood, es IST einfach so, man muss NICHTS dafür tun, sofern man natürlich lebt und selbst das natürliche Leben geschieht instinktiv und bedarf keiner externen Anstrengung auch keiner mentalen.

    Und das Problem ist auch nicht, dass die Menschheit "einfach so" sich als Kaufobjekt generierte, sondern dass es durch die Degeneration überhaupt möglich wurde und da ein degenerierter Mensch meist nichtmehr alleine lebensfähig ist, ist der gezwungen andere auszubeuten oder sonstwas.

    Ein natürlicher Mensch hat all diese Probleme nicht, völlig unabhängig vom herrschenden System.

    Auch existiert für mich kein Drang alleine oder autark sein zu wollen, genausowenig wie ein Drang nach Gesellschaft und ein Kostenfaktor existiert bei beidem nicht, ist also daher kein Kriterium.

    Ein autark leben könnender Mensch wird meistens in Gesellschaft leben, einfach weils angenehmer ist ABER er kann nicht erpresst werden, weil er eben auch autark leben KANN aber nicht MUSS, das ist der Trick.

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  8. wie soll ich bitte mit Kindern das machen? Ich kann schlecht im Wald leben.
    Und eine Schulpflicht gibt es auch, wie sieht es aus wenn meine Kinder keine Schulsachen von mir bekommen?
    Gehen geht es bestimmt, aber zu welchem Preis.
    Tanja

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  9. Mit Kindern und Schule sprichst du einen der wichtigsten Punkte an.

    Schule dient dazu, einen natürlichen Menschen in einen Systemmenschen zu verwandeln, den man der kapitalistischen Ausschlachtung im System zuführen kann.

    Ein Mensch der diesen Prozess nicht erfolgreich durchläuft, ist kein funktionierender Systemmensch, das heisst man sollte seine Kinder eben NICHT zur Schule schicken, das würde in einer Kettenreaktion die meisten Systemprobleme automatisch lösen.

    Und im Wald leben muss in dieser Wohlstandsgesellschaft auch niemand egal wie asozial man sich benimmt, nebenbei gesagt ist im Wald leben sowieso illegal.

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  10. @Bersenker
    ... ach jetzt versteh ich, was Du unter "allein leben" verstehst!

    Alleine eine Wohnung bewohnen und im Supermarkt shoppen gehn.

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  11. was glaubst du was passiert wenn ich meine Kinder nicht in die Schule schicke? SchulPFLICHT.
    Autark ist Theorie.
    Autark geht nur in einem Netzwerk von Gleichgesinnten, dann kann ich doch gleich alles beim alten lassen.
    Viele gute Gedanken, aber nicht ausführbar für mich.
    Tanja

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  12. Jaja Schulpflicht, alles Bullshit, überleg doch mal rational, was sollen sie denn machen, wenn du dem nicht nachkommst? Dich auspeitschen? Wohl kaum.
    Ich jedenfalls konnte früher Schule schwänzen wie ich wollte, ist nichts passiert, alles nur Lügen und Angstmacherei für Systemschafe damit sie nicht ausbrechen.
    Zur Not kann man noch Trick17 anwenden, einfach was "unkorrektes" machen, dann hat man nichtmehr Schulpflicht sondern Schulverbot.

    Und Autarkie bedeutet Selbstgenügsamkeit und von der Umgebung abhängig sein, sich selbst versorgend und auf niemanden angewiesen zu sein.

    Autarkie hat somit schonmal garnichts mit "Netzwerk" zu tun, wenn man andere braucht schließt das Autarkie automatisch aus.

    Das alles ist sehr wohl möglich, immerhin praktiziere ich das die meiste Zeit meines Lebens schon so.
    Das ist sogar sehr einfach und für jeden machbar, alles andere sind nur dumme Ausreden.

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  13. Ich möchte nicht das meine Kinder zur Zielscheibe werden und die Lehrer vergreifen sich immer zu erst an den Kindern, dann erst gerate ich in die Schußlinie, dann ist aber für Ihr Selbstbild zu spät, den nicht ich alleine Präge dies(zuviel Einfluss haben die anderen Lehrer/ Mitschüler/ Mitmenschen.
    Ich gehe viele neue Wege und probiere so unabhängig wie möglich zu werden, aber ich stoße oft an meine Grenzen.
    "Das alles ist sehr wohl möglich, immerhin praktiziere ich das die meiste Zeit meines Lebens schon so.
    Das ist sogar sehr einfach und für jeden machbar, alles andere sind nur dumme Ausreden."
    Gerne würde ich darüber mehr (von dir)erfahren, hast du da Infos für mich? ich habe das schon gelesen, aber meine Meinung eben nicht praktikabel und daher vielleicht zu schnell aufgegeben(?)
    Das mit den dummen Ausreden ist gemein :-) es gibt nämlich keine Ausreden nur nicht besser Wissen, und etwas nicht Wissen ist nicht schlimm, den keiner kann alles Wissen.
    Dumm wäre nur nicht versuchen zu Wissen oder altes Wissen nicht durch neues (besseres)zu ersetzen.
    LG Tanja

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  14. Dumme Ausreden sehen so aus:
    "Ich möchte nicht das meine Kinder zur Zielscheibe werden und die Lehrer vergreifen sich immer zu erst an den Kindern, dann erst gerate ich in die Schußlinie,"
    Soso, wie denn, wenn sie garnicht hingehen?

    Noch dümmere Ausreden sehen so aus:
    "Blogger Politprofiler hat gesagt...

    @Bersenker
    ... ach jetzt versteh ich, was Du unter "allein leben" verstehst!

    Alleine eine Wohnung bewohnen und im Supermarkt shoppen gehn."

    Oh mein Gott, er wohnt ja in einer normalen Wohnung und geht in einen Supermarkt shoppen, wie kann er nur also Leute die in Wohnungen wohnen und in Supermärkte gehen, die kann man unmöglich ernst nehmen.
    Tja vielen ist keine Ausrede ist zu irrational.

    Ich sehe immer wieder, dass sich viele als Opfer definieren und nur meckern wollen aber sich mit aller Macht dagegen wehren die Situation zu ändern, denn dann könnten sie ja auf einmal nichtmehr Opfer sein.

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  15. @Tanja
    ... lass sich von Bersenker nicht vergackeiern.

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  16. @Berseker...jeder sucht sich seine eigenen heile Welt. Du hast deine gefunden, bleib da, ist besser so!

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  17. @Politprof
    Worin soll das "vergackeiern" bestehen?

    @Die Empoerte
    Nein, ich lebe in exakt der selben Welt wie jeder andere Erdenbürger auch, bei mir herrschen auch exakt die selben Naturgesetze, von daher gibt es keine "eigenen heilen Welten", das gehört alles nur wieder zur Kategorie irrationale Ausreden.

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  18. du hast mir keine Antworten gegeben, nur mir gesagt was ich deiner Meinung nach falsch mache.Deine MEinung respektiere ich und gesteh auch ein, ich gestehe den MEnschen um mich herrum zuviel Einfluss ein, aber und es ist ein großes ABER: Nur sagen ich mache es, ist sehr unglaubwürdig.Ich hatte gedacht du hättest wirklich gute Ideen(Hoffnungsschimmer), aber blöde anmachen und nur Seifenblasen pusten kannst du, mehr nicht. Als Blender hast du dich selbst enttarnt.
    Autark funktioniert nur Theorestisch.
    Hier noch ein Link:http://www.brandeins.de/archiv/magazin/rechnen/artikel/die-welt-laesst-sich-nicht-berechnen.html
    der finde ich sehr gut zu dir passt. Ansonsten ist für mich dieses Thema hiermit entgültig beendet, den es ist nur eine Seifenblase.

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  19. Ja und einer der Hauptfehler besteht darin, dass du immer darauf wartest, dass andere dir sagen was du tun sollst, weil du immer nur tust was andere dir sagen aber wenn man so handelt wird das mit der Freiheit nichts.

    Ich kann dir keine "Antworten" geben was du zu tun hast, ausser, dass du überhaupt mal was tun solltest, is ja egal was, aus Fehlern lernt man ja (hoffentlich).

    Überleg mal was in deinem Gehirn falsch verdrahtet wurde, dass du dir einbildest, dass ich dir sagen muss wie alles geht.
    Mir hat auch kein Schwein geholfen und habs trotzdem geschafft.

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  20. @ Bersenker
    Wie willst denn du bitte Schuhe autark bekommen? Stellst du dir eine Kuh ins Wohnzimmer und schlachtest sie autark, machst daraus etwa Leder? auch du besorgst dir wie alle andere auch, Schuhe die andere für dich hergestellt haben.
    Aber ich gebe dir Recht ich lasse wirklich immer noch in zu vielem andere mein Leben oder das meiner Kinder bestimmen, deswegen habe ich z. B. jetzt aktuell meinen Mittleren (8)zum Weihnachtsessen bei Oma zuhause gelassen, weil er nicht mit wollte. Ich wende schon verdammt viel an um mich nicht mehr fremdbestimmen zu lassen, aber ich stoße zu oft an Grenzen, die andere gezogen haben, und deswegen suche ich Lösungen und nehme jeden Vorschlag an, der wie deiner nach einer Lösung klingt. Aber ich prüfe diese Vorschläge genauso auf ihre Wahrheit, den ich bin zu lange angelogen worden, als das ich das nochmals zu lasse. Ich möchte dir trotzdem danke sagen, den ich finde deine Lebenseinstellung gut(autark Leben), nur ich kann mit deiner Einstellung wie du es, denke ich, umsetzt nicht einstimmen.
    Anderst wie du verteufel ich die Schule nicht Grundsätzlich, es ist ansich eine gute Idee, die eben nur falsch angepackt wird. Dazu bedarf es Änderungen nicht grundsätzlich Verweigerung.
    Ich versuche in meiner Familie um zu setzten: erst wenn ALLE Glücklich sind, erst dann können wir es so machen (das ist verdammt schwer) und da du glücklich mit deiner Lebensweise bist, dann soll es so sein ich bin damit genauso glücklich, dann passt es.
    Alles Gute also
    Tanja

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  21. @Tina
    Zu erst sollte aus meiner Sicht "Fremdbestimmtheit" definiert werden.

    Bei vielen gilt es bereits als Fremdbestimmt, wenn eine Krankenversicherung für alle eine Pflicht ist. Selbstbestimmt ist also aus deren Sicht, wenn Du selber - ganz alleine - ohne die Gemeinschaft für Deine Krankenversicherung und für die Deiner Kinder aufkommst.

    Folglich sollst Du in deren Sicht eine EINZELBLUTZELLE oder als EINZELMENSCH ganz alleine aus der Menschheit deinen Nutzen für Dich ziehen.

    Folglich musst DU Dich gegen den Rest der Menschheit stellen, wenn Du alleine überleben willst - also extreme Wertschöpfung aus dem betreiben, was der Körper (Menschheit) zum Überleben braucht.

    Je erfolgreicher Du bist, desto mehr wächst Du - desto mehr muss der Körper Dir als Zoll geben.

    Ich denke, diese Art von Freiheit ist eine Selbstbetrug. Freiheit bedeutet ohne Zoll/Bonus den Körper zu erhalten, dann lebt die kleine Blutzelle viel besser und ohne Stress.

    ... also liegt die Freiheit darin, das Bonusdenken abzustreifen - das ist die wirkliche Freiheit - über den Körper und dadurch als Ganzes zu denken.

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  22. @ politprofiler
    liegt es vielleicht daran das wir uns gedanken über Morgen machen (war bestimmt auch in der Vergannenheit wichtig) und somit versuchen wir auch heute noch wie die Eichhörnchen Nahrung/ Bestitz/ Sicherheit(Versicherung)anzuhäufen?
    Die Angst ist vielleicht die Triebfeder und die vermeindliche Sicherheit bestimmt den Preis? Die Erfahrung lehrt uns das es sich lohnt für die Zukunft zu planen und wenn es geht auch für die Zukunft meiner Familie/Sippe/Staat?
    Autark kann ich nämlich verdammt schwer existieren und bin lieber abhängig, daher lasse ich so viel Fremdbestimmtheit zu, wie ich selbst auch andere fremdbestimmen darf. Also so lange es ein Haben auf beiden Seiten gibt, solange lassen wir uns fremdbestimmen, weil es uns genauso zu Gute kommt. Geben und nehmen halten sich in der Waage, aber in den heutigen Zeiten wo wir keinen wirklichen Einfluss mehr haben, sind wir der Ausbeutung durch andere schutzlos ausgeliefert. Deswegen versucht jeder in die Position des Ausbeuters zu kommen.
    Die Angst ausgebeutet zu werden, treibt uns an, lieber Sieger zu sein. Lieber der Ausbeuter sein, statt ausgebeutet zu werden.
    Tiere machen sich keine wirklichen Gedanken über die Zukunft und trotzdem horten Eichhörnchen Nüsse für den Winter, aber kein Eichhörchen beutet andere Eichhörnchen aus(klauen ja, ausbeuten nein), aber sie kämpfen auch ums Revier, sogar unter Eltern/Kinder, aber nicht bis zum tot. Aber Ameinsen rotten andere Staaten auch aus, also wir Menschen scheinen natürlich zu sein :-)
    Die Angst(was wäre wenn Spielchen im Kopf),da hat Bersenker Recht, lähmt unseren Verstand, vielleicht ist er schon seit Generationen verkrüppelt und wir müssen erst wieder lernen ihn zu gebrauchen.

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  23. Eure Gedanken über Autarkie sind alle ziemlich weltfremd.

    Ein autarker Mensch kann einfach in einen Laden gehen und sie sich kaufen, es verbietet ihm ja niemand, solange ihn das nicht in ein Abhängigkeitsverhältnis bringt, bleibt er ja weiterhin autark.

    Selbst wenn man sich absichtlich stur stellt und sowas verweigert ist es trotzdem fast unmöglich in unserer Überflussgesellschaft einen Mangel an irgendwas zu haben, irgendjemand kommt immer und schenkts einem.

    Wozu anstrengen, wenn alles gratis herumliegt?
    Über die Hälfte aller produzierten Güter wandern nach der Produktion relativ direkt wieder in den Müll und werden der Vernichtung zugeführt.

    Von daher wenn ihr demnächst wieder zur Arbeit geht, denkt daran, dass ihr zur Hälfte für den Mülleimer arbeitet und die andere Hälfte für den Staat.

    Und es gibt eine Formel an der man erkennen kann wie selbstbestimmt man ist, nämlich anhand der Freizeit die man hat.
    Jemand der komplett selbstbestimmt ist, hat zb immer Freizeit.

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  24. Mir begegnen immmer wieder die Beispiel aus der Natur und dem Tierreich.

    Dabei frage ich mich, will der Mensch nun ein Tier sein oder doch ein Mensch?

    Die höchste Form des Tieres/Insekt, die der Tiermensch sieht - ist die Ameise, weil sie Krieg führt wie er - oder führt der Mensch Krieg wie das Insekt.

    Folglich stelle ich fest, dass der Mensch selber nicht über die Insektenintelligenz hinaus gekommen ist.

    Tendiert nun eine Macht, die Menschheit wie einen Ameisenhaufen zu organisieren - schreit die Menschheit "Diktator", weil er die Menschlichkeit vermisst.

    Ich erwarte dagegen vom Menschen, dass er sich über die Intelligenz hinaus erhebt und erkennt, dass dass Wölfe keine Wölfe versklaven oder gar fressen.

    Ameisenkönigen lassen sich keinen Palast erbauen und residieren darin - sie ist eine Gebärmaschine ohne Lohn einer Krone.

    Was will also der Mensch sein? Eine geteilte Einigkeit - in Herrscher und Diener?

    Daher verstehe ich viele Diskussionen nicht - ich sehe nur die Dienerschaft über die Herrschaft lästern und die Herrschaft über die faule Dienerschaft.

    Aufstand verstehe ich als Rotation der Hierarchie - aber niemals als Aufhebung der Herrschaft.

    Menschlichkeit ist lediglich ein Luxus der reichen Herrscher, die Gnade walten lassen können, solange ihre Untertanen rentabel sind.

    Mir kommt die Menschheit vor, als ob sie sich in einem Ameisenhaufen und eine Blattlauskolonie geteilt hätte - die dritte unabhängige Kraft bildet ein Schiedsrichter - der von beiden Seiten ernährt wird.

    Nun stellt sich die Frage - auf welche Seite sollen wir uns schlagen, denn das Herrschen stellt keiner in Frage - es wird für dieses Schauspiel der Gerechtigkeit unbedingt gebraucht.

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  25. @Politikprofiler und Bersenker
    was ist mit meinem ersten Post? Was ist daran so falsch, das das keiner machen will? ist das auch ein dogma? Ein Leben ohne Geld und Eigentum.
    @ Bersenker
    Du bist auf der Seite der Gewinner und siehst die Seite der Verliehrer dir nicht einmal an. Du hast einen Job/Arbeit/Einkommen( was auch immer), einfach eine Geldquelle gefunden und solange diese sprudelt, meinst du du bist autark. Das ist für mich aber nicht autark sondern so leben wir alle.Ich hab meine Geldquelle auch gefunden, sonst könnte ich nicht hier am PC sitzen und schreiben. Ich bin auch ein Gewinner, aber ich sehe ganz viele die plötzlich zu den Verlierern werden und ganz viele die durch unsere Handlungen ausgebeutet werden( z.B.Kakaobohnen durch Kinderarbeit)
    Ich will nicht Gewinnen zu diesen Preis.

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  26. @Anonym
    Nein, stimmt alles nicht, ich habe keinen Job und gemessen am finanziellen Standart gehöre ich zu den ärmsten der ärmsten hier.

    Und wie kann ich Gewinner dieser Gesellschaft sein, ohne jemals irgendwas gemacht zu haben um Gewinner zu sein? Ich bin auch nicht reich geboren, ich bin mit 0 gestartet.

    Ausserdem hat mir wieder keiner zugehört, ich habe nämlich erklärt, dass man hier keinen Mangel leiden kann und dass man selbst ohne jegliche Geldquelle und ohne "Gewinner zu sein" keinen Mangel leiden kann.
    Ich hab selbst viele Jahre ohne Einkommen gelebt und mir hat nie was gefehlt. Nicht nur das, ich hab mich in der ganzen Zeit nichtmal wirklich anstrengen müssen um das zu bekommen was ich brauchte.

    Achja, der erste Post, wenn dein Haus zu groß wird, zieh ich da gerne ein, das ist wirklich ne gute Idee von dir ;)
    Und von wegen diese Fantasie zulassen, ich praktiziere dieses Prinzip schon mein Leben lang, ich habe nie etwas anderes gemacht aber das glaubt mir ja keiner.

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  27. Wenn ich für meine Kinder eine Schokolade kaufe, muss zuvor jemand Kakaobohnen geerntet haben. Um Konkurenzfähig zu bleiben ist der Unternehmer gezwungen seine Ausgaben so niedrig wie möglich zu halten, daher wird er am Markt immer Preis und Qualität prüfen, aber nie die Arbeitsbedingungen/Krankenabsicherungen usw.. Meine Kinder essen diese Schokolade, die zuvor aber andere Kinder ernten mussten. Ich als Mutter prüfe auch nur Preis und Qualität wenn ich Schokolade kaufe, auch nie die Arbeitsbedingungen/Entlohnung(geht ja auch garnicht) Da auch ich sparsam sein muss, werde ich auch kein überteuertes Produkt kaufen, warum auch bin doch nicht blöd!!!!!!
    Wenn du meine Kinder und die Kinder vergleichst, die die Kakaobohne ernten mussten, wer ist dann der Gewinner und wer der Verlierer?
    Das selbe bei PC´s (made by China-Ausbeute) Schwarztee(made bei Asia-Ausbeute) Kleidung(made by...., Baumaterial,....... Schuhhersteller sind dem selben System unterworfen, und daher bist du MEIST wenn du irgend ein Produkt kaufst, der Gewinner. Und gleichzeitig drückt dieser Preiskampf die Preise auch hier in Deutschland für die Arbeitskräfte nach unten(Leiharbeitsfirmen boomen), oder die Firmen wandern in günstigere Länder(Transportkosten für eine Flasche Wein liegen im Cent Bereich)Oder die Unternehmer drücken durch Subventionen die Ausgaben hier, der Staat ist dadurch erpressbar und nicht mehr für die Bürger da sondern für die Unternehmer(entweder ich zahle weniger Steuern oder ich wandere nach China ab)
    Daher muss der Staat seine Augaben beim Bürger reinholen und das tut er gewaltig, aber immer nur bei denen die keine Lobbyisten haben. Daher sinken bei uns die Lohnpreise und steigen die Ausgaben und somit werden wir über kurz oder lang immer weniger Geld haben.
    Wenn du dir vorstelllst du würdest heute viel Geld erben und wölltest dir ein Unternehmen aufbauen, du hättest doch keine Chance, weil deine Beziehungen zur Politik überhaupt nicht vorhanden sind, deswegen würden deine Konkurenten dir schneller Steine in Weg legen, wie du es auch nur ahnst. Es gibt keinen fairen Wettbewerb mehr. Deswegen haben solche Menschen wie Wulff,Guttenberg, Kohl und Konsorten auch nichts zu befürchten, den einen Posten kann man verliehren, aber die Beziehungen nicht so leicht. Aus keinen anderen Grund sind diese Menschen so wichtig.
    Also du bist auch ein Gewinner weil wir in einem reichen Land geboren wurden.
    "Reicher Mann und armer Mann// standen da und sahn sich an.// Und der Arme sagte bleich: // »wär ich nicht arm, wärst du nicht reich«."
    Bertold Becht
    Ich bin im "reichen" Bundesland aufgewachsen( also war ich hier der Gewinner, ohne es zu wissen?), aber meine anderen Schwestern nicht und sie haben nie eine Chance bekommen können, weil sie im "armen" Bundesland Niedersachsen aufgewachsen sind. Verlierer weil ich mir einbilde mein Leben wie ich so lebe ist das erstrebenswerte? ich bin der Gewinner? bin ich es? es gibt Menschen mit verdammt viel mehr Geld und sind nicht glücklich und verdammt viele Menschen mit sehr viel weniger Geld und sind glücklich. Ich bin glücklich aber ich verdanke meinen vermeindlichen Wohlstand nur dem Umstand, wo/wann ich geboren wurde(ich sollte wegziehen in eine wohlhabendere Gegend?, mal nachher ernsthaft drüber nachdenken muss, dann wir ein großes Haus frei*g*). Und wenn wir nicht eine Lösung finden,werden wir alle zu Verlierer. Ich hab nicht Angst zu den Verlierern zu gehören, nein ich sehe es nur nicht ein, warum wir nicht einen Weg suchen, wo ALLE glücklich sein dürfen.
    Wir stehen vor einem riesen großen Abgrund und von hinten schiebt der Reichtum die Armut den Abgrund runter. Wir stehen nur relativ weit hinten. Aber wir schieben genauso andere in den Abgrund.

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  28. Im obigen Kommentar werden die Auswirkungen, also die Folgen sehr schön beschrieben und auch das, was uns denkend macht.

    Ob wir es nun wahrhaben wollen oder nicht, der Mensch denkt, weil er Profit will, weil er ihn haben muss, um überleben zu können. Wer hat bewiesen, dass Profitdenken natürlich ist? Es wird einfach als WAHR angenommen, weil es so ist!!!

    Also sollten wir anfangen, die Auswirkungen und Folgen, die uns täglich belasten, beiseite legen und die Ursache für unser Denken suchen.

    Wobei der Profit ebenfalls nur eine Auswirkung ist.

    Alleine die Tatsache, dass der Mensch etwas hat, zwingt ihn in seiner anerzogenen Denkkultur (Vernunft), Profit zu machen. Auch der Arbeiter, der seine Leistung verkauft, tut es des Profites wegen.

    Was lässt uns akzeptieren, dass Profit erzeugen richtig ist?

    Es ist nichts anderes als eine Religion. Aufrecht erhalten durch Gesetzen, Moral und Normen, die Profit als Lebensgrundlage für den Einzelmenschen definieren.

    Doch die Menschheit an sich braucht keinen Profit. Es ist also die Teilung, der Menschheit in ihrem Denken als Einzelnmensch.

    Weil irgendwann einmal einer anfing zu behaupten, das Land gehört mir und Du, der da lebt, hat nix. Du musst tun was ich sage. Du arbeitest und gibst mir einen Teil Deiner Ernte als Tribut für das Benutzen meines Landes.

    Es ist ein Irrglaube, der Mensch würde faul, wenn es keinen Profit mehr gäbe. Das stimmt nicht. Es würden nur einige sehr Reiche arm. Es bekäme keiner mehr die Chance REICH zu sein.

    Jetzt stellt sich die Frage, wer ist Arm? Der heutige Mensch im Westen sieht sich als reich und schaut sich die Armen in anderen Ländern an und wird von der Angst gepackt.

    Doch diese Menschen werden dann reich sein. Es trifft nur diejenigen, die besitzen. Sie können ihr gestohlenes Hab und Gut nicht mehr durch Zwang vermehren und andere durch Ungehorsam oder keinen Arbeitsplatz nicht mehr vom Futtertrog der Welt abhalten.

    Es gibt kein Vorrecht mehr, also auch keinen Profit. Es gibt dadurch keinen Neid und deshalb keinen Krieg. Für die Reichen schwindet das Vorrecht zu befehlen und für den Armen, die Chance das Recht auf Befehlen zu verlangen.

    Eine weitere Frage ist: Ist der Arme nicht viel mehr davon überzeugt, dass das, was wir heute tun richtig ist, weil er endlich andere befehligen will? Ist nicht der Arme der Uneinsichtige und der Pharisäer? Er kratzt doch nur am Reichtum, damit sich seine Chancen auf den eigenen Reichtum erhöhen. Er ist die Stütze des Unrechts. Er hält es fest in der Hand, weil das die Chance ist über die anderen Einzelmenschen hinauf zu steigen.

    Das Geheimnis des Friedens und Freiheit besteht darin, Eigentum aufzugeben - das bedeutet keinen Profit mehr erzeugen zu wollen.

    Das macht den Menschen frei in seinem Denken. Selbst der Priester ist heute ein Krämer. Er zählt die Seelen die er bekehrt, um in den Himmel zu kommen. Das ist sein Profit.

    Nein, die Menschheit ist Niemandes Acker, den ein Einzelner bestellen und abernten darf. Selbst die Märchen der Gebrüder Grimm sind Ideologie für die Armen.

    Was der Mensch als Überschuss erzeugt, gehört denjenigen, die nichts haben - deshalb ist er fleißig. Kann der heutige Mensch diesen Gedanken überhaupt ertragen? ... oder sieht er sich viel mehr als fetter Reicher, der Maschinen für sich arbeiten lässt? ... und deren Profit als Gnade an die Armen verteilen? - Der Pharisäer!

    Selbst der Sinn der Gemeinschaft (heute das Spenden) ist dem denkenden Profitmenschen zum Opfer gefallen.

    Eigentum aufgeben wird die Welt ändern, aber Eigentum gerecht verteilen ist nur ein Neustart des Monopolyspiels.

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  29. Ich strebe nicht nach Profit und habe somit keinerlei Profitdenken, das Eigentumsdenken habe ich auch nicht, von daher habe ich für mich bereits alle Probleme gelöst.

    Also wieso sprichst du immer von "wir"? Ich empfinde das als Beleidigung, weil das alles auf mich nicht zutrifft.

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  30. @Bersenker
    Wir - auch Du - leben alle einer Box und gucken uns die Realität aus der für uns passenden Perspektive an. Da passiert es schnell, dass man glaubt, die eigene Box sei ein Kokon der Glückseligkeit.

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  31. Wovon redest du?

    Was ist so schwer daran zu realisieren, dass es auch Menschen gibt, die all die von dir angesprochenen Fehler nicht haben und nicht in dem albernen System des Geld- und Profitdenkens mithetzen?

    Das was ich rede basiert nicht auf Einbildung sondern es sind Fakten, die ich sogar beweisen kann.

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  32. du hast für dich einen Weg gefunden und bist zufrieden damit, das ist doch gut so, du brauchst nichts zu beweisen, ich glaube dir doch.
    Ich bin aber eben nicht zufrieden mit meiner Welt in der ich lebe(nicht mit dir, den du sitz neben mir im selben Boot), weil ich weiss das es mir und auch dir besser gehen könnte. Ich sehe die Ursache im Eigentum(wie Politikprofiler) und zusätzlich in der Erfindung Geld (anderst wie Politikprofiler).
    Unsere Welt ist auf diesen Grundpfeilern aufgebaut und wir finden keine Lösung sie einzureissen, keiner kann sie einreissen ohne Opfer(meist durch Sanktionen vom Staat, wie bei der Schulverweigerung) zubringen.
    Dort wo wir es können, machen ganz viele Menschen schon Sachen um ein umdenken zu bewirken( Occupy, Pettitonen, YouTube Video´s und Musik und vieles mehr). Manche Lösungen haben trotz alledem aber Fehler( bedingungsloses Grundeinkommen)und deswegen suchen wir weiter nach Lösungen und klären auf, suchen Gleichgesinnte.
    Ich hoffe es aufklären zu können, nicht du bist mein Problem, sondern meine Welt ist falsch und belohnt den der Eigentum/Geld hat.
    Wenn ich heute ein Buch schreiben würde, würde ich schwer Geld verdienen damit können(weil ich nicht berühnt bin) aber Suri Cruise (5)schreibt ein Buch und du kannst sicher sein das es nicht lange im Regal liegen wird. Sie kann machen was sie will, es wird zu Geld werden, einfach weil sie im richtigen Haus geboren wurde. Nicht ich kaufe es, du auch nicht aber wir geben unser Geld z.B. in Schuhe aus und dieser Unternehmer ,der den Schuh hergestellt hat, macht Gewinn und seine Tochter kauft sich dieses Buch(es kostet verdammt viel, aber Papa hat es doch) und damit finanzierst du/ich/wir ihr erstes Buch ohne es zu wissen. Das Geld wandert ab vom (Lebensmittelkäufer, Schuhekäufer,Täglichbedarfkäufer)zu denen ich kann es mir locker leisten Käufer ab und von dort zu dem nächsten(Bank, Schulden durch mein Hauskauf). Und nur einen ganz kleiner Teil können wir uns zurückholen, das wird dir aber schwer gemacht(moralisch(sozialschmarotzer), schriftlich (Steuern)usw.)
    Ich hoffe Politikprofiler ich habe dich oben richtig zu geordnet sonst solltest du mich korrigieren.
    Tanja

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  33. Nochmal, es gibt keine "meine Welt" und keine "deine Welt".
    Wir alle leben in exakt der selben Welt, mit den selben Gesetzmäßigkeiten.
    Ich würd auch nicht sagen ich wäre sonderlich glücklicher, denn immerhin lebe ich in keiner besseren Welt sondern in genau der, in der jeder andere auch lebt, ich bin also genau den selben schlechten Bedingungen ausgesetzt.

    Ich seh bei dir Gier und Neid auf diejenigen die mehr Geld bekommen im System aber das ist genau der Motor, der den Blödsinn am laufen hält.
    Man kann das ganze System sehr leicht einreissen aber dann müsste man auch auf die Vorteile des Systems verzichten, nämlich den eigenen Reichtum.
    Tja und so ist das, wer keine Opfer bringen will, wird nichts erreichen.
    Alle Proteste, Aktionen, Petitionen, Grundeinkommen usw sind völlig sinnlos und können rein garnichts ändern solange man nicht bereit ist selber Opfer zu bringen und das möchte eben keiner.

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  34. @Tanja
    Ich bin berührt von Deinem Beitrag. Ja - ich sehe Geld nicht als Ursache, sondern als Folge des Eigentumsrechts an.

    Ich denke, dass viele Menschen immer und immer wieder versuchen die Folgen zu beseitigen, anstatt an die Ursache zu gehen. Es fällt ihnen deshalb schwer, weil sie die Ursache des heutigen, unnatürlichen Zusammenlebens, eben als natürlich ansehen.

    Deshalb ist es so schwierige, die Lösung zu sehen - eben das, wovon sie sich lösen müssen, um endlich frei sein zu können.

    Jeder hat diesen Traum in sich und glaubt ohne die Regeln der Welt, denen er unbewusst, die Welt ändern zu können, wenn nur er sich in seinem Inneren ändert.

    Das ist eine Folge der religiösen Konditionierungen der Jahrtausende. Also muss selbst hier der Mensch, noch einige Enttäuschungen erleben, bis er sich weiter entwickeln kann.

    Ich danke Dir für Deinen wundervollen Beitrag.

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  35. Ich bin froh ein neidischer Mensch zu sein, den es ist meine Motivation und Triebfeder.
    Neid ist nicht negativ, auch ein dogma.

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  36. @ Anonym (Neid)
    Jede Argumentation ist richtig, es kommt nur darauf an welche angebliche Grundwahrheit sie geheftet ist. :-D

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  37. Doch, Neid ist negativ. Neid ist anderen kein Glück gönnen zu wollen aber es selber besitzen wollen.

    Der neidische Mensch ist also permanent damit beschäftigt allen anderen größtmöglich zu schaden und sich größtmöglich zu bereichern.

    Zufälligerweise ist das genau das, was in unserem System passiert, da es auf Neid, Missgunst, Hass, Verrat usw basiert.

    Ich glaube ja, dass es Menschen gibt, die das toll finden aber mit solchen Menschen möchte ich persönlich nichts zu tun haben, da ich so ein Verhalten einfach abartig und unmenschlich finde.

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  38. @ bersenker
    Du lebst von dem Geld das mein Mann an Lohnsteuern abführt (sonst könntest du ja nicht so viel "Freizeit" haben)
    Ich sollte meinen Mann bitten keine Steuern mehr zu bezahlen, dass steht dir dann nicht mehr zur Verfügung (laut deiner Aussage(Schulverweigerer) kann uns ja nicht passieren, ausser selbst zu Sozialhilfeempfaängern zu werden, und dann haben ich und mein Mann viel Freizeit, aber keine Steuern mehr)
    Aber du musst dann auch nur ein kleines Opfer bereit sein in Kauf zu nehmen, nur sehr viel weniger Geld wie bisher(schließlich leben dann 5 Leute mehr von dem Anteil der Steuerzahler), dürfte dir doch ach so Autarker nicht schwer fallen.
    Wenn ich es so betrachte bin ich warscheinlich jetzt neidisch auf dich und frage mich warum ich es zu gelassen habe, Steuern je in meinem Leben gezahlt zu haben.
    Neid ist meine Triebfeder und Motivation, jetzt richtet sie sich gegen dich. Ich hasse dich, da du aber solche Menschen nicht um dich haben willst, dann sei doch auch so nett und gehe weit weg oder lasse die Finger weg von dem Geld meines Mannes.
    Tanja

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  39. @Anonyme Tanja

    "das MEIN MANN als Lohnsteuer abführt".

    Das ist ja mal lustig, beschimpfst mich als böse während du selber nur ein Parasitendasein an deinem Mann führst.

    Ich hab leider keinen Goldesel zu Hause, der so dumm ist für mich zu schuften, so dass ich große Klappe haben kann.

    Ja und? Sag ihm doch er soll keine Steuern mehr bezahlen, dann bleibt auch mehr für dich vom Goldesel übrig. Du sagst ja selbst du bist neidisch, weil ich angeblich vom Geld deines Mannes was abkriege, wobei du am liebsten ihn 100% selber ausbeuten willst.

    Zahl Steuern oder nicht, ist mir völlig egal was du tust.
    Selbst wenn du das fast unmögliche schaffen solltest und die Sozialgelder auf ein Fünftel reduzierst, würde mich das überhaupt nicht jucken, ich fände es sogar toll.

    Und du brauchst auch keine Angst haben, dass meine Finger jemals "das Geld deines Mannes berühren"
    , denn das ist garnicht möglich, denn sobald er es als Steuern abgeführt hat, gehört es ihm ja nicht mehr.

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  40. @Bersenker
    Es ist immer das Gleiche! Du warst doch derjenige, der sich als Unabhängig beschrieb. Jetzt musst Du von Tanja erfahren, dass Du gar nicht unabhängig bist.

    Das muss eine ziemliche Enttäuschung für Dich sein. Doch das ist noch lange keine Grund, auf ihr rumzuhacken.

    Am Ende wird alles besser, wenn wir keine Steuern mehr bezahlen und uns freiwillig das Nötige über private Spendenfirmen zu kommen lassen.

    Das hört sich für mich verdammt nach "FREIWILLIG FREI" an.

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  41. du hast scheinbar immer noch nichts begriffen.

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  42. @Politikprofiler
    du schreibst über Leistungsgedeckeltes Geld. Ich kann mir das nicht vorstellen, wie das funktionieren soll. Du sagts was verbessert wird, aber nicht wie es aussehen könnte.
    Ich habe meine bedenken weil ich mir eben vorstelle. Ein Mann der fleissig ist wird auch für seine Leistung belohnt(ok) und wenn er sparsam ist kann er sogar reich werden und somit habe ich immer noch ein Ungleichgewicht, den wer viel Geld, hat eben Macht und kann bestimmen. Dieser Mann vielleicht noch nicht aber die Kinder von ihm können dann wieder ausbeuten und den Preis der zukünfigen Leistung bestimmen( wer bestimmt überhaupt den Preis für Leistung?, wer entscheidet ob ein Arzt wichtiger ist als eine Putzfrau?)
    Ich hoffe vor dir Antwort zu erhalten, nicht weil ich nicht fähig bin selbst zu denken(hab den aktuellen Beitag(Ich, der Nihilist) gelesen), sondern weil es mich wirklich interessiert.
    Ich bin aber verdammt kritisch aber ich denke du hast schon so viel Kritik bekommen, das du besser als ich mit Kritik umgehen kannst.
    Gruß Tanja

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  43. Ich versteh nicht wovon ich abhängig sein soll.
    Wenn die Sozialzahlungen ausbleiben, was soll dann passieren? Nichts.
    Es besteht ja zu keiner Zeit eine reale Gefahr für meine Existenz, wie kann ich dann abhängig sein?
    Nagut ein gewisses Maß is man immer Abhängig von seiner Umgebung aber die kann man ja ohne Probleme wechseln an einen Ort wo es wieder funktioniert.

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  44. anderst bei mir, ich bin verdammt abhängig. Meine Existenz ist gefährdet. 5 Personen satt/ Kleidung zu kriegen, ist wie schon erwähnt nicht so einfach, auch wenn du das Gegenteil sagst, so zu Leben ist für mich eben keine Alternative.
    Und JETZT den Ort wechseln kann ich auch nicht so einfach,(Hauskreditvorfälligkeit,neue Miete mehr als Hausrate usw.)
    Und besser wird es für mich dann auch nicht, den das System ist das gleiche.

    Nicht das ich abhängig bin stört mich, sondern das ich keinen Einfluss mehr habe, wieviel Abhängigkeit ich zu lasse und es kein faires Verhandeln mehr gibt, der Staat entscheidet für mich( Versicherungspflicht, Schulpflicht,usw.)und ich habe mich dem willenlos zu beugen. Und der Staat bestimmt nicht mehr zum Wohle des ganzen Volkes.
    Du und ich sind in ganz verschiedenen Situationen.
    Wenn dir (ohne Sozialleistungen)doch nichts passieren kann, warum lebst du dann nicht so? und schenkst mir deine überflüssige Sozialleistungen. Ich sende dir gerne meine Kontonummer zu.
    Scherz.
    Ich bin abhängig von dem System und suche nach Lösungen.
    So ganz zufrieden mit deiner "Unabhängigkeit" bist du aber auch nicht, oder warum liest du dir die Zeilen (hier) und von Politikprofiler durch?
    Tanja

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  45. Warum ich nicht ohne Sozialleistungen lebe? Weils illegal ist. Es ist nicht so sehr das Geld was man braucht sondern die Systemkonformität und damit auch die soziale Aktzeptanz die damit einhergeht.

    Ich hab ausserdem die meiste Zeit meines Lebens OHNE Sozialleistungen verbracht und auch ohne sonstiges Einkommen. Ergebnis war, ich hatte immer nur Ärger und wurde 10 mal stärker als Sozialschmarzotzer beschimpft obwohl ich wirklich niemandem auch nur einen Penny weggenommen habe.

    Machst du den Systemquatsch mit, hast du viel weniger Ärger, wirst weniger beschimpft, dein Leben ist leichter, du wirst sozial mehr aktzeptiert usw quasi eine win-win-Sitution und das auch noch gratis, also eher win-win-win und wieso sollte man das nicht machen?

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  46. ich denke ich hab verstanden was du meintest: dein Leben ohne festes Dach übern Kopf war dir lieber(die Umgebung war aber dir gegenüber Feindlicher)Jetzt lebst du mit festem Dach übern Kopf bleibst aber trotzdem im Kopf als ob du kein festen Wohnsitz hättest.
    Das ist deine Freiheit dir dir keiner mehmen kann und du nimmst den "Systemquatsch" als leidiges Übel an.
    Danke für deine ehrliche Antworten.
    Tanja

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Ich setze hier Kritikpunkte zur aktuellen Wertelehre (System) an. Einige werden sich davon persönlich in ihrer Meinung zur Umverteilung der Gewinne angegriffen fühlen. Bitte verwechseln Sie "freie Meinungsäußerung" nicht mit einem nicht existierenden Recht auf Beschimpfung und Diffamierung.

Heute ist Politik nur ein Wirtschaftsdiskussion: Wer hat das beste Konzept zur Umverteilung der erzeugten Gewinne in der Marktwirtschaft. Doch diese Diskussionen werden hier nicht mehr geführt. Sie wurden als sinnlos erkannt und sind daher abgeschlossen.

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Alles was in der Politik passiert ist von Langer Hand geplant, das ist nicht nur ein Spruch sondern die Wahrheit. Aber warum entscheiden sich unsere Politiker immer mehr gegen das Volk und für die Wirtschaft?

Bilden Sie sich Ihre Meinung selbst, aber geben Sie sich die Möglichkeit, alle Hintergründe zu erfahren.

Wir stellen hier nicht den Anspruch, alles zu wissen, aber bemühen uns, alles, was wir in Erfahrung bringen können zu publizieren.
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