Sonntag, 11. Dezember 2011

Klimaabkommen / der Weltmarshallplan / Ökosoziale Marktwirtschaft

Mit dem Klimaabkommen wird kein einziges Gramm CO2 eingespart, sondern es wird lediglich zu einem Handelsprodukt. Abgase sind zertifizierbar und können als Sicherheiten hinterlegt werden bzw. für frisches Geld genutzt werden. Waldflächen werden zu neuen Einnahmequellen, nicht nur durch Holz, sondern vor allen durch die Gegenposition zum "Klima Gas CO2".

Das Klimaabkommen wird zu einem Weltmarschallplan, den alle Völker gleichermaßen finanzieren müssen, damit unser Wirtschaftssystem nicht sofort zusammenbricht. Die Enteignung der kleinen Menschen geht weiter. Sie werden in immer noch höhere Abhängigkeiten gedrängt und das unter dem Vorwand der Menschlichkeit und der Umweltfreundlichkeit.



Das soll nicht bedeuten, dass wir ungehemmt Raubbau an unserer Natur betreiben sollen, doch dieser Raubbau wird nicht mit Gebühren und Strafen eingedämmt, sondern die Industrie kann so Umweltkosten auf ihre Produkte an den Endverbraucher abwälzen.

So wird eine Masse von Menschen von ihrem natürlichen Bedürfnis der Nahrung durch Verteuerung wiederum ausgeschlossen, angeblich um höhere Ziele als Profit zu befolgen. Doch in Wahrheit ist jeder Klimaschutz nur ein neuer Markt für noch mehr Gewinne der globalisierten Industrie. Eine neue Wertschöpfungskette wurde damit in Gang gesetzt.

Aufstrebende Industrien wie die BRIC-Staaten müssen dadurch einen Ausgleich an die schwindende Wirtschaft im Westen bezahlen. Doch auch dieses Modell wir nicht zum gewünschten Frieden auf dieser Welt führen, da Menschlichkeit eben doch wieder vom Profit abhängig ist.

Das ABZOCKEN geht weiter. Die Welt wird sich dadurch nicht zum wirklich GUTEN wenden, es gibt nur einen neuen moralischen Grund, den Menschen zu noch mehr Rentabilität, also Opferbereitschaft durch Systemzwang anzutreiben.

Ich bin für eine friedliche, freie und saubere Welt - aber ohne Systemzwang, der einigen wenigen zum finanziellen Vorteil dient. Ökologie ist kein Markt. Produkte auf Kosten der Natur, dürfen nicht in Form von Rechnungen an die Bevölkerung zu einer neuen Moral führen. Es wird Zeit zum Umdenken!!! Wertschöpfung ist nicht der Grund, warum Menschen innovativ sind. Der Systemzwang ergibt lediglich eine Innovation, die sich gegen die Masse der Menschen richtet - nach dem Prinzip: "Kleinvieh macht auch Mist .. und zwar mehr, als man vom großen Vieh holen könnte."

Es ist eben alles nur eine Frage Motivation und unsere freie Marktwirtschaft, ist die Motivation des kleines Menschen zur Selbstzerstörung, wenn er unnütz geworden ist.




http://www.globalmarshallplan.org/infocenter/werben/logologos/index_ger.html

Kommentare:

  1. Das ist der Ablasshandel der Moderne. Klingt ja ganz toll in den Lösungsvarianten der Vordenkergemeinde. Ökosoziale Marktwirtschaft, nicht nur sozial, auch noch ökologisch..wat fürn Scheibenkleister. Marktwirtschaft kann nicht ökologisch sein, sie ist ein Krebsgeschwür...Wachstum um jeden Preis auf Kosten der Allgemeinheit.

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  2. Liebe Empoerte, nur ein kleines Deatil: Wachstum um jeden Preis ist auch dann nicht sinnvoll, wenn es nicht auf Kosten der Allgemeinheit wäre.

    Ich selbst vermute noch, das die Umverteilung beschleunigt wird. Müsste es nicht so sein, das CO2 lastige Prozesse teurer werden und so nur den "Reichen" vorbehalten bleiben? Es sollte zumindest den "freien Markt" einschränken.

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Ich setze hier Kritikpunkte zur aktuellen Wertelehre (System) an. Einige werden sich davon persönlich in ihrer Meinung zur Umverteilung der Gewinne angegriffen fühlen. Bitte verwechseln Sie "freie Meinungsäußerung" nicht mit einem nicht existierenden Recht auf Beschimpfung und Diffamierung.

Heute ist Politik nur ein Wirtschaftsdiskussion: Wer hat das beste Konzept zur Umverteilung der erzeugten Gewinne in der Marktwirtschaft. Doch diese Diskussionen werden hier nicht mehr geführt. Sie wurden als sinnlos erkannt und sind daher abgeschlossen.

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