Donnerstag, 22. Dezember 2011

US-Killervirus: Die größte Atombombe der Welt bleibt ein Geheimnis der USA

Großartig berichten unsere Medien über den gefunden Killer-Virus. Kreiert und geschaffen in US-amerikanischen Labors. Nun soll niemand wissen wie sich dieser Virus aus dem H1N5-Virus zusammensetzt. Eine Biowaffe bleibt eben nur eine Waffe, wenn keiner das Gegenmittel kennt. 

In amerikanischen Labors (ausgelagert auch in den Niederlande) wurde so lange experimentiert, bis sich das Vogelgrippevirus nun leicht von Mensch zu Mensch übertragen lässt. Dieser Virus könnte, wenn er ausgesetzt wird, Millionen von Menschen das Leben kosten. Diese Nachricht ist mehr Wert, als jede neue und noch größere Atombombe. Die Tötungsrate soll bei 60% liegen.

Selbstverständlich dürfen diese Forschungsergebnisse nicht an andere Länder verteilt werden, weil sonst Terroristen diesen gefährlichen Virus klauen und als Waffe verwenden. Ich denke, es ist nicht im Sinne der USA, dass andere Länder ebenfalls über ein Antiserum verfügen. Biowaffen sind eben nur so lange Waffen, wie andere kein Gegenmittelfinden.

Die USA will dieses Killervirus für seinen eigenen Schutz unter Verschluss halten. Das ist Wirkungsvoller als jedes Raketenabwehrschild in Europa, das Raketen gegen Russland richtet.

http://www.oe24.at/welt/Vogelgrippe-manipuliert-Forscher-zuechten-Killer-Virus/50256693





USA baute 2005 die "Spanische Grippe" nach

Von vier Toten wurden Proben aus dem Lungengewebe entnommen, aus einer davon konnten Bruchstücke der Grippevirus-Gene isoliert werden. Schließlich gelang es, das komplette Genom des Erregers der Spanischen Grippe zu sequenzieren. Dieselbe Forschergruppe des Instituts für Pathologie der US-Streitkräfte in Rockville isolierte zudem 1996 und 1997 unter der Leitung von Jeffery Taubenberger Teile des Grippevirus aus unterschiedlichen Gewebeproben, die von der US-Armee aus dem Ersten Weltkrieg aufbewahrt wurden.

Im Jahr 2003 konnte durch Reid et al. bestätigt werden, dass das Virus zu den Influenza-A-Viren gehörte.[6] 2004 haben Gamblin et al. durch Strukturanalyse des Hämagglutinins H1 gezeigt, wie sich das Virus der Spanischen Grippe an menschliche Zellen bindet.[7]

Im Oktober 2005 berichteten US-amerikanische Wissenschaftler um Jeffery Taubenberger, dass sie in einem Hochsicherheitslabor der CDC (Centers for Disease Control and Prevention) in Atlanta das Virus von 1918 rekonstruiert haben. Ihre Forschungsarbeiten wurden am 6. Oktober 2005 zusammen mit der kompletten Gensequenz in den Fachzeitschriften Science und Nature veröffentlicht.[8]

Die Forscher kamen aufgrund ihrer Analysen zu dem Schluss, dass die RNA-Polymerase des menschlichen Influenza-Virus direkt von einem Vogelgrippevirus abstamme und der Übergang auf den Menschen wahrscheinlich erst unmittelbar vor Beginn der Pandemie stattgefunden habe. Aufgrund der großen Ähnlichkeit mit bekannten Varianten der Geflügelpest vertreten sie ferner die Meinung, dass das Virus seine Gefährlichkeit als Folge weniger Mutationen erzielt habe und nicht durch einen Austausch von Erbanlagen mit bereits zuvor vorhandenen Varianten der menschlichen Influenza, d. h. nicht durch eine Reassortierung (vgl. auch Antigenshift bei Influenzaviren).

In Tierversuchen erwies sich das rekonstruierte Virus (wie aufgrund der hohen Todesraten der Epidemie von 1918 zu erwarten war) als extrem aggressiv: Es tötete Mäuse rascher als jedes andere bisher bekannte Influenza-Virus des Menschen und war – im Unterschied zu den meisten menschlichen Influenza-Viren – auch für Hühnerembryos tödlich. Im Gegensatz zu anderen Experimenten mit Mäusen musste das rekonstruierte Virus hierzu nicht erst an Mäuse angepasst werden. Dies zeigt, dass die Proteine Hämagglutinin wie auch möglicherweise die Neuraminidase des Virus Virulenzfaktoren für Mäuse enthalten. Seine Polymerase-Gene ähnelten denen von A/H5N1 und anderer Geflügelpest-Viren. Außerdem erwies es sich als äußerst vermehrungsfreudig in Epithelzellen aus menschlichen Bronchien, was im funktionstüchtigen Organ zur Lungenentzündung führen würde. Zusätzlich ist es in der Lage, anders als heute kursierende Influenza-Viren, sich ohne Trypsin vermehren zu können, was einen bisher unbekannten Mechanismus der Neuraminidase voraussetzt, der die Abspaltung des Hämagglutinins vereinfacht.

Quelle: Wikipedia

Kommentare:

  1. Den US-Drecksäcken wird es schon gelingen, in aller Ruhe und Gelassenheit ihren Zeitplan einzuhalten und die Erde von 6,5 Mrd. menschenähnlichen Objekten zu befreien.

    Und natürlich wird eine Gang um einen gefährliche bin Laden II ins Labor in den Niederlanden einsteigen, und natürlich dürfte London 2012 der Auftakt zum großen Töten werden (http://www.propagandafront.de/195450/olympische-spiele-in-londonistan-eur-12-milliarden-fur-sicherheit-14-000-soldaten-kriegsrecht.html)

    Was hier passiert kann man nicht mehr mehr geisteskrank beschreiben. Mir fällt langsam nichts mehr ein dazu. Vielleicht findet Herr Göller einen passenden Namen: http://unzensiert.zeitgeist-online.de/2011/12/20/hyperrauber-teradiebe-yottabetruger-ii/

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  2. Säbelrasseln

    Die eigentlich interessante Frage lautet doch: "Weshalb sickert diese Information ausgerechnet jetzt durch?" Die USA betreiben, ebenso wie viele andere Staaten auch, schon seit Jahrzehnten Forschung in der militärischen Biotechnologie. Die Erschaffung allertödlichster Mikroorganismen wird dort geprobt unter dem Vorwand, dass sich ohne einen Erreger kein Gegenmittel herstellen lässt. Um gegen etwaige Angriffe gewappnet zu sein, gilt es daher, alle nur erdenklichen Erreger im voraus zu erschaffen, zu erforschen und die entsprechenden Gegenmittel zu finden. Dies ist gängige Praxis.

    Die US- Labore haben mit Sicherheit noch ganz andere Kaliber im Giftschrank, als ausgerechnet ein Grippevirus. Grippeviren haben sich als Zielwirt bereits vor Jahrtausenden den Mensch ausgesucht und sich an dessen Physiologie angepasst. Daher sind sie in aller Regel nicht tödlich, da sie sonst die Arterhaltung ihrer eigenen Spezies gefährden würden. Die tatsächliche Anzahl der Todesfälle durch Grippeviren dürfte daher deutlich niedriger sein, als offiziell verlautbart und sich auf herzkranke und alte Menschen mit ohnehin geschwächtem Kreislauf beschränken.

    Dass die spanisch Grippe zu Beginn des letzten Jahrhundert so verheerende Ausmaße annehmen konnte, lag, wie man heute weiß, an mehreren Faktoren. Einerseits waren die Menschen nach den Kriegsjahren allgemein geschwächt und somit anfälliger für Viren. Zum anderen scheint es jedoch, als seien vor allem die Ärzte an der Katastrophe von damals schuld gewesen, da sie die Patienten falsch (immunsupressiv) behandelt hatten. M.E. waren die Verabreichung von Sulfonamiden die Ursache für den kompletten Absturz des Immunsystem der Betroffenen, so dass der Körper den Virenattacken nichts mehr entgegenzusetzuen hatte. Zudem trat die Pandemie ausgerechnet in einer Zeit auf, als die Truppenärzte an gesunden Soldaten mit den ersten Vorläufern der Schutzimpfung herumexperimentierten. Gesunde Soldaten wurden zu Zehntausenden mit Krankheitserregern geimpft in der Hoffnung, so den Supersoldaten zu erschaffen, der gegen sämtlich Biowaffen immun ist.

    Der Wirbel um das neue Grippevirus ist m.E. nichts als billiges Säbelgerassel nach dem Motto: "Wir haben nicht nur EHEC in der Schublade, wir können auch anders." Je mehr Europa den Blick gen Osten wendet, desto lauter werden die Rasselgeräusche werden, die ein strauchelnder Uncle Sam absondert. Nichts, was uns beunruhigen müsste, denn er ist auf Gedeih und Verderb von eben uns Europäern abhängig. Wer ist schon so blöde und bringt seinen wichtigsten Absatzmarkt um?

    Ein guter Beitrag zum Thema ist hier zu finden.

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  3. Anstatt Laborratten/Hühner/Hunde u.s.w. sollten man sog. Wissenschaftler und alle Befürworter solcher Ideen in die Käfige sperren und an denen die Tests durchführen. Dann wäre die Menschheit von solchen Psychopaten endlich befreit.

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