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Montag, 31. Januar 2011

Die arbische Angst vor der israelischen Atombombe

Die Wikileaksveröffentlichung um die Aussagen arabischer Staatsführer gegenüber den USA klingen konträr und verwirrend. In der westlichen Welt und auch in der arabischen Welt wurden sie gar als Verrat empfunden, aber nicht als solcher ausgesprochen.

In die Schlagzeilen fand nur die Meldung, dass sich der westlich orientierte arabische Teile der Welt für einen Angriff des Irans aussprach. Es wurde nie hinterfragt war.

Seit Jahren droht Israel immer wieder mit einem Atombombenangriff gegen die Iran. Die umliegenden Länder fürchten sich vor der Vergeltung des Iran, wenn es zu diesem Erstschlag kommt, weil sie die USA und Israel gegen den Iran unterstützen. Israel macht keinen Hehl daraus, dass es gemeinsam mit den USA zu diesem Krieg aufrüstet und in den Wikileaksdepeschen wir deutlich erklärt, dass nach einem Krieg mit dem Iran, die Unterstützung für die arabische Welt aus dem Westen sinken wird.

Nicht einmal die USA ist sich sicher, ob sie den israelischen Berichten über den kurz bevorstehenden Atombombenbau des Irans Glauben schenken kann. Denn einmal heißt es; in einem Jahr und dann wieder in sechs Monaten. Sogar die USA können sich vorstellen, dass Israel mit diesen Meldungen nur die Angst vor dem Iran aufrecht erhalten will und die USA sowie Europa vor sich hertreibt.



Mittlerweile solle jedem klar sein, dass die Welt vor einem Atombombenangriff Israels Angst hat und alles unternimmt, damit Israel nicht verstimmt wird. Offensichtlich wird es Israel zugetraut, eine Atombombe einzusetzen, die es eigentlich gar nicht haben dürfte. Er vor einem Jahr bekam die IAEO Zutritt zu einem israelischen Atomkraftwerk und Obama, der Friedensnobelpreisträger redet von einer Atombomben freien Welt ohne ein Wort über Israel zu verlieren. Es steht lediglich nur der Iran im öffentlichen Interesse, wenn es um Atombomben geht, obwohl diese Land ein Atomkraftwerk baut.

Mittlerweile sind Behauptungen aus Israel so in die Wahrnehmung der Menschen über die Medien eingebrannt, dass wohl die Mehrzahl der Weltbevölkerung glaubt, dass der Iran tatsächlich eine Atombombe hat bzw. baut. Das erinnert an die Geheimdienstlügen vor der UN, als es darum ging von USA aus in den Irak einzumarschieren.

Auch die Araber werden von dieser Angst betrieben und rüsten auf, was wieder Gelder in die Kassen der Waffenlieferanten schwemmt. So wie es aussieht ist der israelische Angriff gegen den Iran längst beschlossene Sache, es wird nur noch um den Zeitpunkt gefeilscht.

Samstag, 29. Januar 2011

Protest in Ägypten - Über die Mittelmeer-Allianz in die EU zur besseren Kontrolle

Es mutet seltsam an, überall auf der Welt gab es immer schon Proteste wie in Tunesien und Ägypten. Heute werden sie uns als politische Aufstände verkauft, in Wahrheit sind es sogenannte "Hungerrevolten", weil viele Menschen in diesen Ländern nicht mehr das Geld für Nahrungsmittel zur Verfügung haben. Das ist für uns im "reichen" Westen schier unvorstellbar, aber ein MUSS im globalen Kapitalismus.

Ägypten verkauft schon seit geraumer Zeit subventioniertes Brot und es brodelt schon sehr lange in der Bevölkerung. Viele Studenten erhalten Job, für die sie nicht hätten studieren müssen. Das Durchschnittsalter dieses Landen liegt bei ca. 29 Jahren und genau dort, wo Guido Westerwelle und Angela Merkel die Deutschen sehen wollen. An dem was in Ägypten passiert straft sich die deutsche Politik selbst als Lügner, mit seiner Bildungsrepublik.

Die Vereinheitlichung der Regierungen dieser Welt

Auf diesem Bild sehen wir keine deutsche Polizei, sondern ägyptische. Es sieht fast so aus, als ob es auf dieser Welt bereits eine Weltarmeeuniform gibt, nur noch keine offizielle Welt-Kommandozentrale. Diese Art von Polizei könnte von überall auf der Welt her stammen, sie sehen alle gleich aus und sind nur noch an Feinheiten zu unterscheiden. Daher ist Ägypten in seiner Führungsform genauso wie in Deutschland. Schließlich wurde Deutschland auch 16 Jahre von Helmut Kohl regiert - gewählt durch demokratische Wahlen. 

Mittelmeer Allianz - Israel in der EU?
Merkel 2008 vor der Knesset




Was unterscheidet unsere deutsche Regierung von Ägypten? Unsere Kanzlerin macht Verträge mit der Atomlobby und nennt es parlamentarische Entscheidung. Die Sozialleistungen werden immer weiter gekürzt und die Arbeitgeber von den Sozialabgaben befreit. Sie dürfen bald die Menschen nach Lust und Laune verschleißen ohne finanzielle Folgen befürchten zu müssen. Leben wir tatsächlich unter einem besseren Regime als die Ägypter und würde uns ein ausgelaugter, in den USA ausgebildeter UN-Generalsekretär aus diesem Dilemma tatsächlich heraus helfen oder lassen wir uns das im Falle Ägyptens nur über die Medien einreden?

CNN über die Unruhen in Ägypten



Jetzt, da das Volk in Ägypten aufsteht, stellt es sich gegen Mubarak, aber nicht gegen die Richtlinien, die Mubarak so folgsam erfüllte. Mubarak war geduldet, weil er die Islamisten bekämpfte und die Flüchtlingsströme nach Europa deckelte.

Wie immer kommen aus dem Nebel der Politik plötzlich an die Spitze einer Bewegung, die die Medien dort hin schreiben, wie El Baradain. Er hatte mit den Planung bzw. der Orgaisation der Proteste gar nichts am Hut. Oft stammen diese Ersatzpolitiker aus dem Umfeld, das kritisiert wird. Sie sind Wendehälse, die sich mit leichter Kritik immer und überall auf Kurs halten können. Heiner Geißler ist auch so ein Politiker, der seiner Partei die Treue hält und sie sogar mit seiner Kritik als wählbar darstellt. Wir kämen doch auch nicht auf die Idee auf einmal Heiner Geißler als Aufbruchpolitiker zu bezeichnen, besonders nach seinem Schlichtergericht im Deutschen Fernsehn - ähnlich der Realitätsschau "Richterin Salesch"!


Von den Protesten der DDR blieb Angela Merkel übrig

Während den Protesten in der DDR gab es viele engagierte Menschen, die von den Menschen gerne gehört wurden. Leider sind all diese Personen aus dem politischen Leben verschwunden. Es kamen die an die Macht, die mit dem sogenannten "Aufstand" in der DDR nicht zu tun hatten. Sie hielten sich zurück aus Angst, der Umbruch könnte nicht gelingen und sie hätten durch den Anschluss an die Proteste Repressalien - wie Angela Merkel. Sie bekannte sich er viel später als Gegnerin. Während der Öffnung der Mauer, verschanzte sie sich in der Sauna.

Die Ägypter wären gut beraten, wenn sie sich neue Politiker direkt aus ihren Reihen suchen würden und nicht die vom Westen durchgefütterte Bereitschaftspolitik, die sich jetzt so willig und scheinheilig anbietet.

Sonst enden sie wie Deutschland - mit einer Kanzlerin aus dem Osten, die zu den Protesten vor der Wiedervereinigung nicht, aber auch gar nichts beitrug und als Naivchen heute die deutsche Politik anführt ohne Hintergrundwissen von Ost und West.

Solche Menschen sind von den Eliten, die hinter der Politik stehen derartig formbar und vor allem willig, weil sie nach Macht und Anerkennung streben. El Baradai wird schon lange vom Westen anerkannt - er wurde vom Westen erzogen und ausgebildet. Besonders in der arabischen Welt, wird für die Resozialisierung - der Umwertung der Werte - in der arabischen Welt - dazu übergangen Wissenschaftler, Journalisten und auch Politiker im Westen und in der USA auszubilden. So werden Denkmuster gefestigt, die die Politik der "alternativlosen" Lösungen ergibt - die wir heute auch in Deutschland erleben.


In Wahrheit geht es um geopolitische Lagen und Rohstoffe auch in Tunesien,Lybien und Ägypten. Die große Frage ist: Was macht Europa, wenn diese Länder sich europäisieren und der große der Strom der Wirtschaftsflüchtliche aus diesen Ländern ungehindert einsetzt?

Ich bin davon überzeugt - diese Völker kommen vom Regen in die Traufe, wenn sie sich auf die so einfach und schnell präsentierten Ersatzpolitiker verlassen.

Es geht um die Mittelmeer-Allianz

Die Mittelmeer-Allianz - eine Reform für die EU


Bereits 2007 schlug Sarkozy eine "Mittelmeer-Allianz" vor, als spätere Erweiterung für die EU. Dieses Konzept paßt in das EU-Energiesicherheitskonzept, das vorsieht Afrika als Solar-Energieerzeuger einzubinden. Schließlich braucht Deserttec - ein Projekt der Münchner-Rück und Deutsche Bank - eine politische Sicherheit, das über die Grenzen hinweg garantierte Gewinne abwirft.

Von einer Befreiung der Menschen ist daher keine Rede, es geht nur um eine neue Form der Ausbeutung, die als "neue" Freiheit daher kommt. Die Länder dürfen ihre Rohstoffe nicht als Mittel gegen den Westen ausspielen, sondern sie dürfen als billige Globalplayer sind in unser Gefüge integrieren.

Für wirkliche Umbrüche brauchen wir keinen Obama, keine El Baradai oder Heiner Geißler und sonstige Wachsfiguren der Eliten. Wir brauchen aus den Volk heraus neue Denker, die sich gegen die Vorgaben der Eliten stellen und neue Wege erdenken. Afrika darf sich von solchen Unruhen nicht verunsichern lassen. Es muss seine Stärken akzeptieren und auf den Erfahrungen der Ausbeutung endlich neue Gesellschaftsformen entwickeln und sich nicht vom angeblichen Reichtum des Westen locken lassen, denn: "Es ist nicht alles Gold was glänzt!"

Freitag, 28. Januar 2011

Unruhen in Ägypten: El Baradai der Hoffnungsträger des Westens auf den Suezkanal?

Angeblich sind die Unruhen aus Tunesien nach Ägypten übergeschwappt und konzentrieren sich in der Stadt Suez, nicht in Kairo der Millionenmetropole mit sehr hoher Armutsrate. Ägypten ist nicht so offen wie viele glauben. Wer in Ägypten als Ausländer ein Geschäft eröffnen will, ist dazu verpflichtet ein ägyptischen Partner mit ins Boot zu holen - für 10 Jahre muss er zusammen mit ihm seine Geschäfts führen, bevor er die Möglichkeit bekommt sein Unternehmen alleine zu führen.

Das sind keine guten Vorzeichen für ausländische Investoren und dem Westen ist es schon lange ein Dorn im Auge. 1956 verstaatlichte Ägypten die Wasserstraße, die vormals eine Aktiengesellschaft war, an der Großbritannien den größten Teil der Aktien 1875 gesichert hat.



Des Weiteren stellt Ägypten einen Risikofaktor gegenüber dem israelischen Vorgehen in GAZA da. Es ist nicht abzuschätzen, wie sich Ägypten im Ernstfall verhält, vor allem nach den Enthüllungen von Allgzeera über die Zugeständnisse des Palästinenserführers ABBAS.

Europa will sich im seinem Zukunftsenergiekonzept ebenfalls bis nach Afrika ausdenken. Es ist daher nicht vorstellbar, dass die angegrenzenden Länder Afrikas an das Mittelmeer nicht früher oder später über die Mittelallianz zu Europa kommen. Da sind keine Staatslenker vom Format "Mubark" gefragt. Es müssen pro-westliche Regierungschefs in Amt kommen. Soziale Unruhen können ohne Probleme durch steigende Lebensmittelpreise ausgelöst werden. Ägypten verkauft schon länger Zeit sein "Armen-Brot" in den Straßen Kairos.

El Baradai der Mann des Westen


Er studierte in Ägypten und den USA und stieg zum Generaldirektor der IAEO (Atomkontrolle) auf. El Baradai soll Ägypten wieder für den Westen und dessen freie Marktwirtschaft öffnen. Aufgrund der Intensivierung der Bewässerung in Ägypten kann dort an die dreimal im Jahr geerntet werden. Ernährung wird in den nächsten Jahrzehnten eine immer größere Rolle spielen. Das ist am Kaufverhalten von Fondsgesellschaft gut zu erkennen. Sie gehen schon seit einigen Jahren dazu über 100.000 von ha Ackerland überall auf der Welt einzukaufen. Auch in Davon beim World Economic Forum ist dies ein Thema und Sarkozy zeigt sich über die Entwicklungen auf der Welt sehr skeptisch.

El Baradei, der in Ägypten und den USA Jura studiert hat, hatte seine Karriere 1964 im Außenministerium in Kairo begonnen. Später wurde er an die ägyptischen Vertretungen bei den Vereinten Nationen in New York und Genf geschickt. 1984 wechselte er nach Wien zur IAEA.
Als er 1997 schließlich zum Generaldirektor der Organisation ernannt wurde, war die ägyptische Regierung gar nicht glücklich darüber - sie hätte lieber einen anderen ägyptischen Diplomaten auf diesem Posten gesehen. Auch über den Friedensnobelpreis, der ihm 2005 zugesprochen wurde, freuten sich die Funktionäre in Kairo nicht so sehr. Denn el Baradei hatte schon damals eine distanzierte Haltung zur ägyptischen Regierung.
Vier Monate nach seiner Pensionierung kehrte el Baradei im Februar 2010 nach Kairo zurück, wo ihn linke und liberale Oppositionelle als neuen Hoffnungsträger und potenziellen Präsidentschaftskandidaten empfingen. Der pensionierte Diplomat ließ sich von dieser Welle der Begeisterung zunächst davontragen.
Doch schon bald stellte er ernüchtert fest, dass sich die ägyptische Regierung von seinen Reformvorschlägen nicht beeindrucken ließ und dass die Schlagkraft der Opposition sehr gering ist, weil sich die einzelnen Gruppen nicht auf einen gemeinsamen Nenner einigen konnten. Als die staatlichen Medien dann auch noch eine Kampagne gegen seine Familie begannen, zog er sich weitgehend aus dem politischen Geschäft zurück und verbrachte wieder viel Zeit in Wien.

Afghanistaneinsatz 2011: SPD stimmt einem wagen Bauchgefühlt der Bundesregierung zu?

Seit 2001 befindet sich die Welt im Krieg mit Afghanistan. Anfänglich war es Bin Laden, der in Afghanistan von der NATO gesucht wurde, dann Al Kaida und heute kämpft man für Frauen und Mädchen, damit sie die Schule besuchen können. In Wahrheit geht es um all das, was man Russland 1979 vorwarf, als es in Afghanistan einmarschierte. Damals wurden von Russland ebenfalls Terroristen gejagt und vom Westen deshalb stark angegriffen. Die USA und der Westen unterstützten damals die Mudschaheddin (heute Taliban), im Kampf gegen den großen Feind im "Kalten Krieg" - gegen Russland. 1989 zogen die Russen wieder aus Afghanistan ab - der Westen fühlte sich als Sieger.



Sie hatten die Rechnung ohne die Mudschaheddin gemacht. Sie wollten sich von niemanden bevormunden bzw. beherrschen lassen. Die heutigen Taliban galten als unzuverlässige Vertragspartner für die Vorhaben der USA. Die Träume von Pipelines durch Afghanistan waren nicht realisierbar. Welch ein Glück, dass unter dem Vorwand der Anschläge vom 11.09.2001 die USA endlich nach kurzer Entscheidung mit Unterstützung des NATO-Falles in Afghanistan einmarschieren konnte. Im Jahr 2010 wurde offiziell bekannt, dass Afghanistan auch noch über die begehrten "Seltenen Erden", die bis jetzt hauptsächlich in China vorkamen, auch in Afghanistan gefunden wurden.

Mittlerweile ist es der Welt klar, dass es im Krieg gegen den Terrorismus nicht um die Verfechtung der Demokratie geht, sondern um plumpe, niedrige Beweggründe und Gier nach Rohstoffen. Trotz allem Wiederstand aus der deutschen Bevölkerung stimmt die SPD heute am, 28. Januar 2011, einer weiteren Verlängerung des NATO-Mandates in Afghanistan zu - und alles nur wegen einer wagen Formuierung des angeblichen Abzuges in 2011.

... "wenn es die Umstände zulassen" - Deutschland der 52. US-Bundesstaat

"Wenn das Wörtchen "WENN" nicht wäre, wäre mein Vater Millionär. Dieses Sprichwort kennt jeder und die SPD nimmt dieses "WENN" für den Abzug aus Afghanistan, in der Reklärung der Bundesregierung, die von einer EX-Privilegierten-DDR-Bewohnerin Angela Merkel angeführt wird, zum Anlass mit "JA" für diesen Antrag zu stimmen, gegen die Stimmen der Linken.

Die SPD bietet sich mit diesem "JA" den USA förmlich als Alternative für die nächsten Bundestageswahlen den USA an. Seit Wikileaks Veröffentlichungen Ende 2010 hat sich die Welt verändert. Es gibt jetzt Beweise für all die Vermutung, die viele anstellten, dass die USA die europäischen Regierungen mit seiner Meinung beherrscht und mit allen Mitteln ihre Interessen durchsetzt.



Ein "NEIN" zum Afghanistaneinsatz aus Deutschland wäre purer ANTIAMERIKANISMUS und für die USA inakzeptabel. Es wäre nicht abzuschätzen, wie die USA auf so eine Abfuhr reagieren würden, denkt sich wahrscheinlich die CDU und auch die SPD. Die Angst vor Sanktionen und Liebesentzug aus den USA ist zu groß, obwohl die USA mit Sicherheit keine internationalen Sanktionen gegen Deutschland durchsetzen könnten. Es käme höchstwahrscheinlich zu keinen Einladungen mehr ins Weiße Haus oder zu Staatsbesuchen aus den USA, aber ohne diese könnten wir leben. Wikileaks führt eindeutig auf, wie die USA mit diesen Staatsbesuchen dealt. Besuche von europäischen Politiker im Weißen Haus, sind nur möglich, wenn es aus Europa Gefälligkeiten für die USA gibt. Amerika nutzt schonungslos die Geltungssucht auch deutscher Politiker aus. Angela Merkel gilt gemäß Wikileaks als leicht beeinflußbar, da sie ihre US-Besuche gerne für innenpolitsche Propaganda benutzt, um an der Macht zubleiben und Angela Merkel gilt von US-Seite als zuverlässige Partnerin, die amerikanische Interessen gegenüber europäischen und deutschen bevorzugt behandelt. Karl-Theodor von und zu Guttenberg läuft ihr in dieser Einschätzung gar den Rang mittlerweile ab und die amerikanische Einstellung gegenüber deutschen Politikern spiegelt sich der deutschen Medien Beachtung wider. Seit Wikileaks ist es auch keine Geheimnis, dass die US europäische Politiker mit lancierten Medien berichtet anleitet und steuert. Europäische Politik ist längst zu einem verlängertem innenpolitischen Arm der USA verkommen. Das Europa mit 500 Millionen Einwohner über ein paar EU-Politiker kontrolliert und so ihnen die Demokratie förmlich klaut. 



Vorzeige DDR-Bürgerin wird deutsche Bundeskanzlerin


Die LINKE wird immer gerne als "Nachfolgepartei der SED" bezeichnet. Leider vergisst die CDU, dass sie selber von einer EX-Privileg-DDR-Bewohnerin angeführt wird und bis zu ihrer politischen Karriere niemals als Regimekritikerin gegenüber der DDR auffiel. Angela Merkel kannte nur den Staatsaufbau der DDR und interessierte sich in keinster Weise für die Staatsform der BRD. Soziale Marktwirtschaft waren für sie als Fremdwort. Angela Merkel war ein leere politische Gefäß ohne Wissen und Verständnis für die Politik. Sie konnte mit alle möglichen Halbwahrheiten gefüllt werden. Das führt dazu, dass vor dem US-Kongress im Jahre 2009 von ihrer ersten gekauften Jeans im Westen schwärmte und damit die gesamte Bundesrepublik auf die simple Konsumlust auf US-Produkte als Freiheit reduzierte.

Es ist immer noch umstritten warum Angela Merkel die WDR-Sendung bzw. ihre Akten aus der Stasibehörde nicht freigibt. Der WDR fand während seiner Recherche ein Foto der jungen Angela Merkel in der Haveman-Stasiakte, dass sie vermutlich als FDJ-Mitglied bei der Observation von Haveman zeigte - ein wirklicher Regimekritiker der DDR und unter Hausarreststand stand.




Mehr zu Wikileaks und die Einflussnahme der USA in die Deutsche Politik:
Häme für Obama beim Treffen mit Chinas Staatschef ...

Donnerstag, 27. Januar 2011

Bundeswehr: Die Krise straffer Hierarchiestrukturen

Mit der Eskalationen durch Macht in der Bundeswehr ist es wie mit dem Kindesmissbrauch durch den Klerus oder kirchlicher Organisationen. Jeder weiß es und ist doch schockiert, wenn öffentlich darüber diskutiert wird.  In der Bundeswehr und in der Kirche entscheiden diejenigen wer in der Hierarchie aufsteigen darf. Die Entscheidungselite bildet sich aus denjenigen, die bereits die Rituale und Erniedrigungen ertrugen. Das macht sie zu Rächern und erlaubt ihnen eine Denkstruktur die dazu führen kann, dass das was sie als junger Mensch ertragen mussten, die anderen jetzt auch erleiden müssen, um aufsteigen zu können.

In solchen Strukturen ist Macht alles, sie kann sogar zur Lust werden. Disziplinierung sonst übergeordneter Hierarchieabgehörige außerhalb dieser Parallelgesellschaft können zu einem weiteren Lustgewinn führen. Sie kann nicht mit Geld abgegolten oder aufgewogen werden, es gelten andere Gesetze - Rechtsempfinden wird verlagert. Dieses Recht der Macht ist existent und überstrahlt jede weltliche Menschlichkeit. Unmenschlichkeit wird so zum Erziehungsziel, denn Krieg ist unmenschlich und erfordert höchste Konzentration und Präzision unter Abschalten menschlicher Regungen. Menschlichkeit gilt in dieser Parallelgesellschaft als Schwäche. Gerade in der Bundeswehr wird Menschlichkeit gar als selbstmörderische Angewohnheit angesehen. Der Soldat muss gedrillt sein; er muss umprogrammiert werden - all das vergessen was er erlernte - er muss funktionieren wie eine Maschine und Befehle ohne Denken ausführen. Der Soldat ist eine menschliche Maschine gesteuert von Befehlen der Oberschicht in der Bundeswehr, die keine Widerrede duldet; sie gar bestraft. Aus diesem Grund gibt es in der Polizei auch vermehrt Spezialeinheiten, die keinen Kontakt mehr zur Zivilbevölkerung haben. Alleine dieser Wortwahl "Zivilbevölkerung" sollte uns zeigen, dass es sich in diesen Organisationen um eine Parallelgesellschaft handelt, die sich vom menschlichen Miteinander abgrenzen und ihre eigenen Gesetze haben.



In  Bootcamps, die wir meist aus dem TV kennen und  die in den USA zur Umerziehung von Kriminellen Anwendung finden, wir ein leerer Mensch geschaffen, der mit dem Gerechtigkeitssinn und Wertevorstellungen gefüllt werden kann, die momentan politisch korrekt sind. Wer also in der Bundeswehr etwas werden will, muss die sogenannte brachiale Gewalt gegen seinen eigenen Willen und Denken zulassen. Kommt es doch zum Zwiespalt wird diszipliniert. Diese Erziehungsmethoden müssen natürlich bei erwachsenen Menschen um so härter angewendet werden und diese schlagen bis in die untersten Dienstgrade durch.


Ob eine derartig ausgebildete Armee einer Demokratie würdig ist, muss jeder für sich selbst entscheiden, sollte sich aber nicht von der Argumentation einschüchtern lassen, dass die Bundeswehr Deutschland verteidigt, denn sie wird sich wie bis jetzt jede Armee vor die Paläste und Wirtschaftsimperien stellen, um sie zu schützen.

Guttenbergs Berufsarmee - eine verschworene Gemeinschaft?

Eine Berufsarmee läuft natürlich in Gefahr, dass diese Strukturen nicht mehr öffentlich angeprangert werden, denn durch die Wehrpflicht kamen immer wieder junge Männer und Frauen in die Bundeswehr, die diesem Drill nicht gewachsen sind und in öffentlichen Monieren oder wie im Fall der der jungen Offiziersanwärterin, die Eltern nach Gerechtigkeit schreien und sich nicht von Offizieren oder anderen Hierarchie einschüchtern lassen.


In einer Berufsarmee sind nur noch Männer und Frauen, die bewußt dieses Risiko der Demütigung in Kauf nehmen, um sozial aufsteigen zu können - noch ist es für viele eine Pflicht, die nur bis zum vorgeschriebenen Maximum erfüllt wird. Der Wehrpflichtige ist sozusagen die Kontrolle für die Bundeswehr aus dem Volk heraus.


Entlassen wir die Bundeswehr in die Selbständigkeit - also führen wir sie als Berufsarmee - werden bestimmt noch mehr Exzesse erfolgen, von den wir aber gar nichts mehr erfahren. Diese Berufsarmee wurde von CDU (Guttenberg) und der FDP sehr gut vorbereitet. Hier eine "Große Anfrage" der FDP von 2005 im Deutschen Bundestag, über die Möglichkeit "Gewalt zu privatisieren", angesichts der schlechten Finanzlage.


Eine intensive Befassung mit der Problematik der „Privatisierung von Gewalt“
und der Auslagerung spezifischer Militär- und Sicherheitsaufgaben auf nichtstaatliche
Stellen wird angesichts der aktuellen internationalen Entwicklungen
und der weltweit zunehmenden Knappheit öffentlicher Haushalte immer dringlicher.
Bei diesem komplexen Themenbereich besteht zum Teil erheblicher
nationalstaatlicher und auch völkerrechtlicher Klärungs- oder gar Regelungsbedarf.

Herkömmlicherweise werden Privatpersonen, die in einer militärischen Auseinandersetzung
für eine der beiden Konfliktparteien kämpfen, als Söldner bezeichnet.
Die UN-Söldnerkonvention, die völkerrechtliche Fragen im Zusammenhang
mit derartigen Einsätzen regeln soll, hat trotz ihres langjährigen Bestehens
bis heute kaum Beitrittsstaaten gefunden. Auch Deutschland hat die Konvention
bis heute nicht ratifiziert. Nur im Ersten Zusatzprotokoll zu den Genfer Konventionen
von 1949 hat ein Artikel mit Regelungen zum Söldnerwesen Eingang gefunden.
Regional gilt zudem in dem bislang am stärksten betroffenen Kontinent
Afrika die von der ehemaligen „Organisation of African Union“ OAU entworfene
regionale Anti-Söldner-.....
weiter: http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/15/047/1504720.pdf


"Zivilbevölkerung" ist die Ausgrenzung aus der Parallelgesellschaft



Die Bundesregierung duldet diese Parallelgesellschaften, weil sie von Nutzen sind, ihre Interessen auch gegen die der Bevölkerung durchsetzen zu können. Stuttgart21 zeigte das eindeutig und schmerzhaft, wie anfällig unsere Demokratie ist und wie schnell sich internes Recht über menschliches Recht hebt und sich rechtfertigt. Der Polizist und der Soldat kennt keine moralischen Vorstellungen, er kennt nur seine Befehlsgehorsamkeit, die über jedem selbständigen Denken steht. Das legt aber auch offen, wie es ohne Skrupel zu einer empfunden Rechtsverletzungen kommt, denn internes Recht wird zur eigenen internen Moral und zu Rechtfertigung vor sich selbst. Sie dient der Selbstverleumdung und zeigt die Schwäche des modernen Menschen schamlos auf. 

Wir sind nicht fähig Menschlichkeit ohne schriftliches Recht zu definieren oder gar uns dafür einzusetzen. Wir sind so programmiert, dass festgelegtes Recht über allem steht und nicht in Frage gestellt wird. Das gilt für Soldaten, Polizisten, aber auch für uns Bürger. Politiker fühlen sich anderen Gesetzen unterworfen. Sie reagieren nach den Geldentstehungsgesetzen des Kapitalismus und vergessen dabei alles was sie jemals in ihrem Leben unter Menschlichkeit erlernten. So kommt es zu Äußerung wie von Guido Westerwelle, die er sich wohl nie unter den Augen seiner Klassenkameraden erlaubt hätte. Das kann auch unter Verlust der Bodenhaftung verstanden werden. Solche Menschen verlieren aufgrund ihrer Position und Macht die Fähigkeit zur Selbstkritik, weil sie ihr Gesetze der Parallelgesellschaft nicht mehr mit dem Recht der "Zivilgesellschaft" oder gar der Familie vergleichen.

Die Begrifflichkeiten "Zivilgesellschaft" oder "Zivilbevölkerung" in der Berichterstattung suggerieren uns, dass Soldaten zum Sterben da sind, aber sie fallen im Gefecht wie Schachfiguren. Das Bild vom Tod und vom Sterben wird dadurch in uns nicht ausgelöst, sondern mit einem Heldenepos ersetzt. Nur Zivilisten sterben und gelten als Kollateralschaden, also ob dadurch Krieg, Zerstörung und Brutalität eine Rechtfertigung erhielte. So pervers sind mittlerweile schon unser Weltanschauungen durch die Wortwahl in den Medien ausgerichtet.

Der Bundeswehrausbilder als Halbgott

Bundeswehrausbilder glauben ihre Soldaten vor dem sicheren Tod bewahren zu können, wenn sie funktionieren wie menschliche Maschinen. Jedem Befehl blind folgen und ihre Instinkte zum tödlichen Instrument umbilden. Der Soldat, der diese bis zur Perfektion erreicht, wir gelobt wie ein Einser-Kandidat in Mathematik. Deshalb wird es innerhalb dieser Strukturen niemals zu einer Kritik kommen, man würde seine eigenen Leistungen degradieren. 

Wer diesen Drill durchläuft, ist umprogrammiert und dient der Sache, die er nicht einmal hinterfragt und von der nicht einmal ein Teil davon ist. Er will die Motivation gar nicht verstehen, sondern erwartet Lob für seine perfekte Aktion ohne Hinterfragen der Sache. Das ist der optimale Soldat. Aus dieser Form der Ausbildung entwickelt sich das Führungspersonal unserer Bundeswehr. Es ist daher vorstellbar, dass gerade diejenigen in der Hierarchie aufsteigen dürfen, die Drill bis zur Vollendung ihren Soldaten angedeihen lassen.

Die Armeen des Ethnoszentrismus

Das führt in meinen Augen zu einer Parallelgesellschaft die eine ganz andere Auffassung von Menschlichkeit entwickelt und Menschlichkeit dann sieht, wenn sie ausgelöscht ist, wenn gewisse Menschlichkeiten nicht der implantierten Form entsprechen - das sogenannte Feindbild - das unmenschlich auf den Soldaten wirkt.

Ihm ist nicht bewusst, dass nicht Mensch gegen Mensch Krieg führt, sondern es sind Regime und Machtgefüge, die keinen Widerstand dulden und ihre Ziele mit Gewalt umsetzen wollen. Deshalb kam es auch zum Afghanistankrieg. Militär will keine Ursachen von Ungerechtigkeit und Terror beseitigen, sondern nur die andersdenkenden Individuen - das ist dann ETHNOZENTRISMUS - der jede Gesellschaftsform als falsch und minderwertig  ansieht, wenn sie nicht die gleichen Wertevorstellungen vertritt. So ist das Militär nicht dafür geeignet Menschlichkeit und wirkliche Werte zu schützen. Es wird sich auch nie gegen die Machthaber stellen, wenn darauf geachtet wird, dass das Führungspersonal straff an die Gesetze der Parallelgesellschaft gebunden bleibt.

Ein Soldat darf nicht denken, sondern soll gehorchen. Denkende Soldaten können bei so manchem Befehl zur Gefahr werden. Das weltberühmte Bild des fliehenden Soldaten aus der DDR wird zwar propagandistisch ausgeschlachtet, aber dieser Soldat gehorchte seinen familiären Gefühlen, die so stark waren, dass er sich gegen die Gesetze der Parallelgesellschaft stellen konnte. In welche Gesellschaft kann der heute Mensch fliehen. Seine Grenzen sind nicht einfach mit Stacheldraht abgegrenzt, sondern seine Freiheit ist heute mit der Fußfessel GELD versehen, die er nicht abstreift, indem er über einen Stacheldraht springt. Die heutigen Druckmittel sind anders gestaltet und werden oft mit Freiheit verwechselt - wie die elektronische Fussfessel. Sie ist eine absolute Kontrolle in der Freiheit - so ähnlich müssen wir uns unsere Freiheit vorstellen. Jedes Verstoß wird nicht mit einer. Meldung versehen, sondern mit schlichtem Geldentzug als Arbeitsplatzverlust oder Geldstrafe. Die gleichen Maßstäbe setzt auch Ungarn mit seinem Mediengesetz an.

Trotz der modernen Kriegstechnik "töten auf Distanz" wird das berühmte "Kanonenfutter" als Soldat weiterhin gebraucht. Daher kann das Obrigkeitsdenken in der Bundeswehr nicht abgeschafft werden. Es muss mit ständigen und wiederkehrenden Bestrafungen und Demütigungen gearbeitet werden. Guttenbergs Aufklärungsgehabe ist daher nur eine medienwirksame Ablenkung, am Grundsatz der Bundeswehr wird sich nichts ändern. Im Gegensatz - sie werden verschärft werden, weil es sich bald um eine Berufsarmee handeln wird, die höchstwahrscheinlich in naher Zukunft auch noch Bereiche wie Spezialeinheiten privatisierten wird - bzw. Outsourcing betrieben wird.

Dienstag, 25. Januar 2011

Dioxin: EU lässt Schweinefleisch einlagern - Wertegesellschaft um jeden Preis

Aufgrund der Dioxinrückstände im Fleisch ist der Verbraucher vorsichtig geworden, er kauft auch billiges Schweinefleisch nicht mehr. Nach dem Treffen der EU-Agrarminister, vom 24. Januar 2011, in Brüssel, beschließt die EU nun Schweinefleisch auf Kosten der EU für die Bauern einzulagern und hofft auf bessere Preissituationen. Natürlich wurden auch europaweite Regel für Dioxin von den Ministern gefordert.

Das ist eine normale Reaktion, die unsere Politik wieder einmal an den Tag legt, wie damals als der isländische Vulkan Asche spukte und am Ende ein europaweiter Luftraum stand, der zentral überwacht und geregelt wird. Die EU nutzt jede noch so widerwärtige Gelegenheit Hoheitsrechte an sich zu reißen und so die nationalen Parlamente mehr und mehr handlungsunfähig zu machen. Es wird immer grundsätzlich nach einer "verträglichen" Einigung für die Wirtschaft gesucht, die die Bedürfnisse der Menschen hinter diesen anstellt. Es ist das erst Mal in der Geschichte gelungen, den Zusammenbruch so weit hinauszuzögern, um die Wirtschaft so fest über der Demokratie zu verankern, dass es auch nach einem weiteren Crash nur noch in eine noch weitere Abhängigkeit geht.

Die Menschen suchen ausschließlich und nur nach Lösungen das Geld umzuverteilen oder in anderen Händen, zu den gleichen Bedingungen entstehen zulassen. Sie lassen von den aktuellen Wertevorstellungen einfach nicht ab, auch in der höchsten Not. 

Europa besteht nur noch aus purem Aktionismus, obwohl längst bekannt ist, dass wir unwiderruflich in eine Zahlungsunfähigkeit hineinrutschen, denn irgendwann müssen wir gegen unsere eigenen Finanzmarkt- und Geldregeln verstoßen. Auch für die noch solvent geltenden Ländern kommt der Tag der Wahrheit und es muss offiziell festgestellt werden, dass es keine Sicherheiten mehr für das dringend benötigte Geld geben wird. Die Folgend für die Bevölkerung sind schier unabsetzbar, denn die aktuelle Verschuldung der Staaten erfolgt über private Banken, die natürlich auf die Sicherheiten bestehen werden. Das zeigt die aktuelle Klage in den USA. Dort wollen Eigentümer von Staatsanleihen aus der Weimarer Republik ihre Gelder einklagen. Haben sie Erfolg mit ihrer Klage, kann in Deutschland enteignet werden.

Für mich ist es nicht mehr nachvollziehbar, wer Europa zu diesem plumpen Aktionsbündnis gemacht hat. Tatsache ist aber, dass Europa seine Ziele für die Bevölkerung um Längen verfehlt und nur noch ein Wirtschaftsbündnis ist und zu nicht anderem von der Politik modelliert wird. Europa ist eine Kapitalulationserklärung an die Humanität und eine Aufgabe der Menschenrechte. Menschenrechte werden in Zukunft nur noch käuflich sein. Der letzte Funkten Solidarität wurde mit diesem verheerenden Geldsystem aus den Menschen herausgepresst und aufgrund Geldmangel abgewöhnt.

Das fehlgeleitete Europa

Europa hatte niemals ein Bestreben im Kampf in diesem Geldsystem überlebensfähig zu bleiben. Zu viele Fehler wurde gemacht und zu oft wiederholt. Es fällt schwer nicht zu glauben, dass dahinter all diesen Fehlentscheidungen keine Absicht steht. Jedem einigermaßen bewußt denkenden Menschen sollte vor allem in den letzten zehn Jahren aufgefallen sein, dass Europa nur dann überleben kann, wenn es seine Rohstoffe mit der eigenen Währung einkauft und die Rohstoffländer mit Respekt behandelt. Der Währungskrieg zwischen Dollar und Europa hätte aufgenommen werden müssen, egal wie sich die USA dazu stellen. Die USA sind auch nicht am Wohlergehen der Euro-Zone interessiert, wenn sie keine Vorteile mehr davon haben. Es kam auf europäischer Basis während der letzten Jahrzehnte zu einer absolut falschen Einschätzung der Lage. Wikileaks Veröffentlichungen erklären vieles und zeigen wie hinter den Bühnen besonders aus den USA agiert wird.

Europa, angefangen mit Deutschland, Großbritannien und Frankreich reagierten immer so wie die USA es für ihre Zwecke benötigte. Der Reigen der starken EU-Mitglieder disziplinierte sich immer selbst und gab so die Ziele und die Fürsorge für die europäische Bevölkerung für eigenen persönliche Profilierung auf. Einmal  war es ein Tony Blair der in der Gunst Amerikas aufsteigen wollte, dann Sarkozy oder Angela Merkel. Die Schwächsten der Schwachen regierten die Länder und erlegen ihrer eigenen persönlichen Eitelkeit nach Anerkennung. Sie vergaßen alle samt, dass von ihren Entscheidungen 500 Millionen Menschen betroffen sind.

Europa sprang für die USA immer und immer wieder in die finanzielle Pretsche. Alleine die Kriege im Irak und Afghanistan verschlingen unnötigt Gelder, die dringend für die eigenen Bevölkerung benötigt würden. Wirtschaftliche Vorteile für Europa sind aus diesen Kriegen nicht zu erwarten, das sollte jedem klar sein und die Terrorbedrohung nimmt dadurch nicht ab, sondern zu.

Leistung wird erst etwas Wert, wenn die Geldentstehung umgestellt ist

Kriege, Aufstände und Ernährungskrisen sind alles Auswirkungen eines Geldentstehungssystem, das unsere Wertegesellschaft ausmacht und deren Werte zementiert. Durch die Finanzkrise fühlt sich jeder über Geld aufgeklärt, durch die vielen kleinen Beiträge und Filmchen, die über die Bildschirme flimmerten und noch flimmert. Sie beschäftigen sich aber auch nur mit Oberflächlichkeiten und lassen den Zuhörer genauso an der Oberfläche wie vorher auch. Für die Menschen soll das Geld der Hauptkritikpunkt und Hauptziel bleiben. Die wahren Abhängigkeiten sollen sie nicht erkennen lernen, sonst bricht das Kartenhaus zusammen.

... und von dieser Erkenntnis und der daraus resultierenden Umwerterung der Werte durch Geld, das durch Leistung entsteht ist die Gesellschaft noch Lichtjahre entfernt. Für die meisten ist nicht erkennbar, wenn Leistung Geld entstehen läßt, die aktuellen Werte mit Geld gar nicht mehr kaufbar sind und damit auch keine Abhängigkeiten mehr entstehen können.

Die Menschen halten an ihren Werte fest und sind damit auch bereit Leistung niemals als Wert anzuerkennen. Damit benachteiligen sie sich selber. Sie sind aber vom Wunsch getrieben, einmal genauso sozial aufzusteigen, wie die sie heute kritisieren und beneiden.

Für Arbeiter und auch BWL-Studenten und Banker ist es unvorstellbar, dass Leistung, die mit diesem Geld entlohnt wird, noch nie etwas wert war, außer Schuld - weil er Geld für seine Arbeit bekommt. Noch schwieriger ist es zu erkennen, dass das was heute Wert ist, keinen Geldwert haben darf, ansonsten kommt es zu den Ungleichgewichten die jeder moniert.

Wer also an der Umverteilung experimentiert ist nicht besser als jeder Parlamentarier, den jeder so gerne kritisiert.

Montag, 24. Januar 2011

Die Süd-Guerilla der Christdemokraten poltert für den Wahlkampf los

Oh weh - Bayern, Baden-Württemberg sowie Hessen gehen die Gelder aus. Der politische Stammtisch der verbalen Machetenträger aus dem politischen Dschungelcamp der Christ-Demokratien haben mal wieder gesprochen und schüren Nationalismus im Nationalismus. Der Deutsche wird plötzlich zum Bundesländer und die Christ-Demokraten werten ihre bevölkerungsreichen Stammwahlländer als Mittelschicht auf und bezeichnen den Rest der Bundesländer als Hartz4-Empfänger.

Wer Wahlkampf auf dem niedrigsten Niveau führt gewinnt meinst, das wusste schon Franz-Josef-Strauß. Jetzt reicht nicht mehr ein Jogi Löw für die Einheit im Land, sondern jetzt werden die Hooligans der Bundesländer losgelassen und prügeln sich verbal durch die Boulevard-Blätter der Bundesreplik. Wer derartiges flachhirniges Gewäsch in die Welt setzt braucht sich sich nicht wundern, wenn sich erwachsene Männer wegen einem verlorenen Fußballspiel die Köpfe einschlagen.

Christdemokraten entsozialisieren Bundesländer


Die Wirtschaftssubventionen für die Südländer in Deutschland steigen horrend an und für den Länderausgleich bleibt nichts mehr übrig. Die Schmarotzer in Deutschland sind wieder einmal enttarnt, dieses Mal sind es nicht die Hartz4-Empfänger, sondern die anderen 12 Bundesländer, die sich auf Kosten der Baden-Württemberger, Bayern und Hessen durch fressen und Studienplätze für NULL-Euro anbieten. Zwar kommen die Berliner Ingenieure auch in die reichen Bundesländer, nach Abschluss ihres Studiums und kosteten diese Länder keinen Cent, aber Futterneid ist vor allem vor den Wahlen sehr wichtig.




Natürlich sieht die Wahrheit ganz anders aus. Die bayerischen Eskapaden der CSU sind sehr kostspielig vor allem man an den HGAA-Deal mit der Bayrischen Landesbank denkt, die gemäß Seehofer "nur 3,8 Mrd. Euro kostete, weil ohne das Verhandlungsgeschickt der CSU hätte es über Mrd. Euro gekostet. Mappus, Öttingers und Teufels Sonderprojekt Stuttgart 21 ist natürlich nicht teuer und unnötig, denn es wir schließlich mit dem Börsengang der Bahn um die Hälfte des Anschaffungspreises wieder verkauft. Die Baden-Württemberger kostet der Rückkauf der EnBW-Anteile natürlich auch viel Geld und hinter stehen noch die Netzsanierungsmaßnahmen an, die sich die EnBW die ganzen Jahre ersparte - es wird erst saniert, wenn das Land wieder Anteilseigener ist und bezahlt.

Was die Banker 2008  auf die Steuerzahler abwälzten, wir jetzt die Energiewirtschaft tun, nach dem sie die Laufzeitverlängerungen von der CDU-CSU und FDP-Regierung geschenkt bekommen haben. Dafür darf jetzt Westerwelle & Co. ein bisschen über die gestiegenen Strompreise keifen.

Baden-Württemberg, Bayern und Hessen wollen sich von ihrem Geld nicht mehr trennen, weil sie sich mit der Schenkungspolitik für die Wirtschaft übernommen haben. Das ist alles nur Wahlkampfgetöse, ich würde mir als eines der 12 Bundesländer, die nicht über diese Industrie aber überlegen, ob ich Einfuhrzölle auf diese Produkte der Reichen Bundesbundesländer gönnen würde. Damit wäre ein wirklicher Wirtschaftsausgleich erreicht, denn die Reichen wollen nur die Vorteile ihrer großen Industrie nutzen und vergessen dabei, dass sie auch die Konsumenten des übrigen Bundesgebietes brauchen, die ihre schönen Produkte kaufen.

Wir sind nun mal ein Land und schließlich karren die Süddeutschen ihrer Atommüll auch in den Norden zu den sogenannten Zwischenlager und wollen sich auch nicht an den Kosten für den Schutz der Transporte beteiligen.

Kommunismus-Diskussion: Der Kapitalismus macht aus Tätern OPFER

Wer über den Kommunismus spricht muss dessen Opfer beklagen, das haben wir durch die Diskussion um Gesine Lötzsch und ihre Kommunismus-Äußerung gelernt. Obwohl die Angriffe gegen die LINKE mehr Wahlkampf ist als politische Ernsthaftigkeit.

Nie taucht die Frage nach den Opfern des Kapitalismus auf, denn dessen Opfer empfinden wir nicht als solche, sondern als gerechte Strafe.

Der Kaptalismus bestraft Kritiker und offenen, ungeschminkten Journalismus einfach mit Geldentzug bzw. Jobverlust. Überflüssige Arbeiter - Arbeitslose - verlieren ihre Selbstbestimmtheit und landen in den Armen der Staatsverwaltung, die bestimmt für wen sie für Sozialhilfe arbeiten müssen, um die Existenzsicherung zu erhalten. Das geht heute sogar so weit, dass damit regulär bezahlte Arbeitsplätze gestrichen werden. Die Brutalität des Kapitalismus greift mit eiserner Hand nach uns und lockert seinen Griff nicht mehr.  So ergibt sich eine Ungerechtigkeit nach der anderen und sie wird nicht mehr als solche erkannt. Er sie erkennt und publiziert, wird entlassen oder einfach versetzt, wo er keinen "Schaden" für den Kapitalismus mehr anrichten kann.

Noch extremer sind die Hartzgesetze, die förmlich die Enteignung der Menschen vorschreiben, bevor sie Grundsicherung vom Staat bekommen können. Die Kontrolle im Kapitalismus wird nicht durch Polizei und Staatsgewalt ausgelöst, sondern nur Geldinstrumente, wie die ungarischen Zensurgesetze es wunderschön aufzeigen. Saftige Strafen und bis zum Existenzverlust sind die Strafen im Kapitalismus - doch wir empfinden die betroffenen Menschen nicht als Opfer, sondern als gerecht Bestrafte.

Verschobene Rechtswahrnehmung

Objektive Betrachtung scheint nicht mehr möglich. Wer in einem Regime lebt, argumentiert in dessen Rechtsauffassung und vermag Unrecht nicht zu erkennen, weil es als solches in der Öffentlichkeit nicht angeprangert wird.


In unserer gesellschaftlichen Auffassung gilt nur der als politisch verfolgt, wer er für seine Meinung im Gefängnissen landeten und/oder Diskriminierungen durch die das Gewaltmonopol des Staates (Polizei) erleidet oder zur Bestrafung enteignet wird. Es ist für viele schwer Parallelitäten zu erkennen, wenn die äußerlichen Anzeichen nicht die gleichen sind - doch Geldentzug im Kapitalismus ist sozialer Mord und Ausgrenzung.

Nach westlicher Auffassung ist der kürzlich in Russland vor Gericht stehende Oligarch ein Regime-Kritiker und ein Opfer des Kommunismus, weil er für seine wirtschaftlichen Machenschaften und Selbstbedienungsmentalität gegenüber der russischen Regierung vor Gericht zitiert wurde. Dieses russische Vorgehen nennt sich in den deutschen Medien "Willkür" und politische Verfolgung. Weltonline schloss zu seinem Artikel die Kommentarfunktion, weil die Leser die Meinung der Redaktion gar nicht teilen wollten und viel lieber eine Anklage in Deutschland gegen Banker gesehen hätten.



Auf diesem Auge der Kriminalitätsverfolgung ist unsere Regierung und unser Gesetzgeber blind und noch nie aufgewacht. Wer heute ein Bank überfällt und 20.000 Euro erbeutet erhält garantiert eine Gefängnisstrafe, aber die Zockergeschäfte im Finanzwesen, das den Steuerzahler als Rückversicherung ansieht, kann sich in Sicherheit wiegen. Seine Zeche wird ohne Murren und per Gesetz übernommen.

Selbstverständlich ist das eine Verschiebung der Gerechtigkeit im Kapitalismus. Viele Menschen nehmen es auch wahr, das zeigt der Unmut in der Bevölkerung, aber es gibt keine gesetzlich Handhabung Wirtschaftsverbrechen genauso zu ahnden wie Gewaltverbrechen.

Wirtschaftsverbrechen, in deren Folgen viele Menschen ihre Existenz verlieren; Manager die aufgrund von sogenannten "Fehlentscheidungen" Firmengelder für Geschäfte flüssig machen, die hinterher als persönliche Bereicherung bezeichnet werden könnten wie im Fall der HGAA in Österreich und der Bayrischen Landesbank, sind Kavaliersdelikte und schier unmöglich vor einem Gericht anzuklagen. Justizia ist auf dem Auge des Kapital einfach blind.

Wer aus Geldmangel hungert ist selber Schuld

Der Kapitalismus akzeptiert den Börsenhandel mit Grundnahrungsmittel und treibt damit ganze Länder in eine Hungernot, die der Einfachheitshalber in unserer Gesellschaft "Ernährungskrisen" genannt werden. Das soll heißen, die Menschen könnten Essen haben, wenn sie das nötige Geld dafür hätten. Er in solch einer Situation aus Hunger stirbt oder sich keine medizinische Versorgung leisten kann ist selber SCHULD! 

.... es gibt kein Gericht, das eine Anklage gegen den Kapitalismus mit seiner Preistreiberei annehmen würde. Marktgesetze erzeugen zwar Ungerechtigkeit und Hunger und Not, aber sie gelten als "natürlich" Folge, nicht als Verantwortungslosigkeit oder gar Mutwilligkeit.

Es gibt kein Gesetz in unserer Rechtsauffassung, das Kapital und Eigentum zum Wohle der Menschen eingesetzt werden muss. Es gibt nur einen Paragrphahen im GG (Art. 14), der für den Messebau in Stuttgart in Anspruch genommen wurde. Enteignung für ein Großprojekt (Messebau Stuttgart) ! Bei einem Messegelände handelt es sich nicht um ein Infrastrukturprojekt wie eine Straße oder eine Schule, sondern ein Messegelände ist ein Geldwertschöpfungsprojekt für ein paar wenige. Der enteignete Bauer und auch der große Rest der ansässigen Bevölkerung ist nur von den Nachteilen eines solches Projektes betroffen - ohne Entschädigung natürlich. Wirtschaftliche Interessen standen immer schon im Vordergrund unserer Demokratie, die im Sog des Kapitalismus voll und ganz untergeht.
 
Natürlich hätten wir die wahre Auswirkung des Kapitalismus schon viel früher erkennen können, wenn wir unseren Blick ins Ausland gehoben hätten, das uns mit Rohstoffen und beliefert. Damit meine ich nicht Saudi Arabien, sondern Afrika und Lateinamerika - die Hinterhöfe unserer schönen Glitzerwelt.


Ernährungskrisen entladen sich in Protesten, die von Demokratien blutig niedergeschlagen werden. Die Menschen haben ihre Armut bzw. den Hunger zu akzeptieren - das ist Einhaltung der Gesetze unserer Marktwirtschaft bzw. des Kapitalismus.

Der Westen ist stolz, dass die Zahl der Hungernden auf dieser Welt angeblich unter eine Milliarde Menschen gefallen. Sind Hungernde nun Opfer des Kapitalismus oder ist es eine Naturkatastrophe.

Unser Gesellschaft stellt sich diese Frage nicht. Sie verdrängt sie. Sie sucht Opfer der anderen politischen Regierungsformen, die wir als Feind unserer Freiheit betrachten. Wir malen uns die Welt in Schwarz/Weiss wie sie uns gefällt und unserem Reichtum dient. Objektivität ist gar nicht möglich, gar verboten.

Was wird ein Diktator als solcher im Westen wahrgenommen?

Diktatoren nennen wir solange Demokraten wie sie dem Westen Rohstoffe zur Verfügung stellen und keine Ambitionen zeigen, diese selber zu veredeln.  Mal ist ein Schah in Persien ein guter Freund und Öllieferant und wenn er beginnt seine Ölquellen selber ausbeuten zu wollen, wird er zu einem brutalen Herrscher, der von einem Islamisten (Ayatollah Khomeini) abgelöster werden muss, der aus seinem franz. Exil in den Iran eingeflogen wird und schon glänzt die Welt wieder in Schwarz/Weiss und wir sind beruhigt. 

Das Land ist damit destabilisiert und kommt nicht mehr auf die Idee seine Rohstoffe für seinen eignen Wohlstand zu nutzen. Offensichtlich hält der Westen sich einen Vorrat an Exilanten, die bei Bedarf wieder in ihr Land gefolgen werden. Haitis Ex-Diktator erschien ebenfalls wieder aus dem franz Exil und hilft jetzt durch seine Verhaftung das Ansehen des jetztigen Präsidenten aufzufrischen.

Rohstoffländer der Drittenwelt dürfen niemals in den Besitz von Produktionsstätten kommen, die ihre eigenen Rohstoff verarbeiten. Das wäre ein Frevel am Kapitalismus des Westen und würde die gesamte Ausbeutungsstrategie funktionsuntüchtig machen. Wir vergeben Entwicklungshilfe als Kredite und bringen so die Armut in diese Länder, die wir mit Spendengeldern aufrecht erhalten und die Ursachen nicht beheben.

Steigen die Nahrungsmittel-Weltpreise an, tritt es solche Länder als erstes, Das nennen unsere Nachrichtensender dann Ernährungskrisen und zeigen uns Bilder von Polizisten die aufgebrachte Menschenmassen verprügeln, mit Panzern dagegen vorgehen und in die Massen hinein schießen. Das wird von uns nicht als Brutalität und Unmenschlichkeit empfunden. Auch als in Thailand in die Menschenmengen geschlossen wurde, kam es uns nicht in den Sinn, an dieser Demokratie zu zweifeln. Stuttgart 21 - ist längst wieder aus dem Gedächtnis der Menschen durch einen Schlichterspruch gelöscht, der Gerechtigkeit suggerierte.

Sind steigende Weizen und Reispreise durch Börsenspekulationsspiele kein Kapitalismus, der anderer Ort Hunger und Not erzeugt?.... in Revolten mündet und demokratische Regierungen ermächtigt die aufgebrachten Menschenmassen mit Gewalt zur Ruhe zu zwingen, wie in 'Thailand oder Tunesien? Ach STOPP!!! Tunesien wird nach 23 Jahren Demokratie auf einmal als Diktatur von uns im Westen entlarvt.

Kapitalismus und der Kommunismus sind ein und das SELBE

Beide Systeme streben den GINI-Koeffizienten 100 an - das bedeutet alles gehört einem. Im Kapitalismus wird der Streit um die Monopole als Freiheit empfunden und als Weg zur Akzeptanz der Abhängigkeit betrachtet. Im Kommunismus wird der GINI-Koeffizient durch Gesetze erreicht und in einer Regierung erreicht, die sich aus der Elite des Landes zusammensetzt. Der Normalbürger ist also in jedem System vom Wohlwollen der Mächtigen abhängig. Im Kommunismus scheinen die Strukturen unverrückbar gefestigt, doch betrachtet man die Monopolbildung im Kapitalismus, sind diese Strukturen genauso zementiert und unverrückbar. Die Bankenrettungspakete und die Wirtschaftssubventionen von den Staatslenkern und deren Parlamente zeigen das ganz deutlich.

Der Kommunismus ist sozusagen die schneller Form des Raubtierkapitalismus, der sofort eine bestimmte Riege in die absolute Macht setzt, Abhängigkeiten auszunutzen bzw. die Hoffnung der Menschen zu stützen, einen guten, menschlichen und gerechten Regenten zu erhalten.

Im Kapitalismus sind die Regierungen das Instrumente der Mächtigen und suggerieren der Bevölkerung ebenfalls Gerechtigkeit zu praktizieren. Doch im Grund geht es in beiden Denkmodellen immer nur um die absolute Macht über andere mit der Geißler der Abhängigkeit zu regieren, die als Freiwilligkeit von der Bevölkerung angenommen wird.

Es wird beides in einem totalitären System enden, das brachial über die Menschen herrschen muss, weil die Geldentstehungsgesetz das vorschreibt und die Länder immer in Konkurrenz zu einander stehen und über Rohstoffe feilschen und mit billigen Löhnen Wertschöpfung betreiben. Dem NORMALE ist es egal ob er von einem Staat ausgebeutet wird oder von einem privaten Monopol - die Folgen sind immer die gleichen.

Also ist die Suche nach einer verträglichen Lösung innerhalb dieser Geldentstehung durch Sicherheiten auf Rohstoffe und sonstige Eigentümer unendlich - nicht lösbar - alternativlos - um im Neudeutsch zu bleiben.

Der Kapitalismus macht aus Tätern Opfer


Wer ist in unserem Wertesystem Opfer und wer ist Täter? In unserer Wahrnehmung sind immer die armen, auf begehrenden Menschen die Täter, die unbeteiligte Demokratien der Korruption anklagen.

Betrachten wir die Opferzahlen des Kapitalismus neutral, wäre es endlich an der Zeit, dass unsere Demokratien, die vor Selbstsicherheit strotzen endlich damit anfangen, die Hungertoten dieses Planeten als Opfer des Kapitalismus zu betrachten und anfangen ihr Wertesystem zu überdenken und zu kritisieren.

Eine menschliche Gesellschaft, die sich in Wohlstand suhlt und auf die Hungrigen dieser Welt als ungebildete, bedauernswerte Menschen herab blickt, hat die globalen Auswirkungen des Kapitalismus noch nie erkannt. Sie sind in ihrer kleinen, heilen Welt gefangen und wollen ihren Kopf auch nicht aus dem Staub ihrer Selbstverleugnung erhaben.

Sind nun Indianer Opfer des Kapitalismus oder nur Opfer ihrer eigenen Dummheit, weil sie das westliche Wertesystem nicht auf Anhieb verstanden? Waren sie arme Trottel, die einfach mit Gesetzen mundtot gemacht wurden und ihr Land verloren?

Das sind Fragen, die öffentlich nicht beantwortet werden dürfen. Antworten kann sich jeder nur in einer stillen und einsamen Minute geben. Jede öffentliche Diskussion darüber wäre Hochverrat an unseren Werten.

Diese Bespiele lassen sich beliebig rückwirkend in unsere Menschheitsgeschichte ausweiten. Wie kam der erste Pharao überhaupt zu der Macht, dieses riesige Land als sein Eigentum zu betrachten? Wer legitimierte ihn, als Eigentümer?

Sind Indianer die Opfer des Kapitalismus?


Ich persönlich frage mich, ob die Entdeckung und die anschließende Erschließung der USA eine Zwangsenteignung der Ureinwohner war und sie damit Opfer des Kapitalismus wurden. Zum damaligen Zeitpunkt gab es noch keinen Kommunismus der Verbrechen begehen konnte. Werden diese Opfer, damit meine nicht Aufopferung, sondern OPFER, jemals als das wahrgenommen, als das was sie waren und sind?

Ist ein unabhängiges Südafrika, das nach dem Ende der Apartheid, die schwarze Bevölkerung in Armut in die Freiheit entließ, tatsächlich gerecht und gab es jemals eine Entschädigung bzw. ein Denkmal für die Opfer dieses Kapitalismus oder ist Kolonialismus etwas anderes als Kapitalismus?

Ist ein Chaves in Venezuela ein Kommunist, wenn er das einfordert, was seines Volkes ist und zu unrecht angeeignetes Land in die Bestimmungsgewalt der Urbevölkerung zurück gibt? Sind die Ureinwohner Südamerikas Opfer des Kapitalismus nach der Entdeckung Amerikas oder sind die Kommunisten, weil sie nicht ständig in Armut und Hunger und Abhängigkeit von denen Leben wollen, die ihnen einmal alles weg nahmen bzw. ihre Landansprüche einfach ignorierten und mit Waffengewalt sich behaupteten? Sind die Ureinwohner eines Landes tatsächlich Kommunisten, nur weil sie sich das wieder holen, was ihnen einfach genommen wurde?

Als die DDR durch die Treuhand von Helmut Kohl aufgelöst wurde, erhielten die alten Eigentümer wie selbstverständlich ihr Eigentum wieder zurück und die Treuhand verkaufte ein ganzes Land für ein paar D-Mark an die Wirtschaft. Einen größeren Basar gab es wohl noch nie auf der Welt. Was ist nun Kapitalismus und was ist Kommunismus?

Sonntag, 23. Januar 2011

Dixoin stammt aus Fritierfett oder wer beklagt die Opfer des Kapitalismus?

Die Süddeutsche schreibt, dass Frittierfett das Dioxin bereits enthielt, als für die Biodieselproduktion verwendet wurde. Das bezeichne ich nicht als Nachweis woher das Dioxin stammt, denn noch immer ist nicht geklärt, wie Dioxin in Frittierfett kommt. So einfach darf man die Nahrungsmittelindustrie nicht entlassen. Kontrollen und Gesetze helfen nicht mehr weiter. Machen wird doch einfach die Produkte teuer, die mit Giftstoffen und Chemie belastet sind. Eine Demokratie darf nicht zulassen, dass ärmere Bevölkerungsschichten durch Geld vom Zugang zu gesunder und nicht vergifteter Ware ausgeschlossen werden.




Frittierfett gilt zu mindeste für mich als Nahrungsmittel und sollte genauso wenig mit Dioxin belastet sein, wie andere Nahrungsmittel und Futtermittel für die Tiere. Dioxin verseuchtes Frittierfett sollte auch nicht zur Biodieselproduktion verwendet werden und bei nur 250 Grad C destilliert werden, denn Dioxin wird erst ab 800 Grad C verbrannt. Es ist also logisch, dass dieses Dioxin in den Kreislauf kommt. Dioxin belastetes Frittierfett ist Sondermüll!

Es ist weiterhin unklar, ob nicht Dioxin versuchtes Frittierfett im Handel ist oder in den Handel gelangte. Das klärt die Bundesregierung nicht. Sie will das Thema DIOXIN nur schnell vom Tisch haben. Es geht auch nicht darum Schuldige zu suchen, sondern Dioxin grundsätzlich in Nahrungsmittel und Umwelt strikt zu verhindern, nicht nur zu vermeiden und den Anschein zu erzeugen, alles sei harmlos.

Das Märchen von den teuren, guten Nahrungsmitteln


Jetzt beginnt die Preisoffensive der Nahrungsmittelindustrie und der Politik. Sie erklären uns ernsthaft, dass die Nahrungsmittel in der Qualität besser werden, wenn wir mehr bezahlen. Was für eine Lächerlichkeit. In Wahrheit gibt es nur größere Gewinnspannen für die Hersteller und die Verkäufer. Das Risiko der Panscherei wird deshalb nicht kleiner, sondern höchst wahrscheinlich noch viel größer, weil Panscherei noch höhere Gewinne verspricht.

Nach der Euro-Umstellung bot die Gastronomie uns auch die verarbeiteten Lebensmittel in den Restaurants  viel teurer an, bei gleich bleibender "Qualität". Hohe Preise heißen nicht gleichzeitig hohe Qualität. Kraftfuttereinkauf ist immer ein Kostenfaktor und jeder niedrige Einkaufspreis verspricht höhere Gewinne. Steigt das Preisniveau der Lebensmittel an und die Produktionsmittel hierfür, bedeutet es nicht im Umkehrschluss, dass das Produkt weniger oder gar kein Dioxin mehr enthält.

Dioxin belastete Rohprodukte sollten grundsätzlich nicht zu Weiterverarbeitung freigegeben werden, auch nicht für technische Werkstoffe wie z. B. Bohrwasser. Zu Anfang des Dixoinskandals hießt es noch die Dioxin belasteten Fette wären in Bohrmitteln verarbeitet worden. Auch mit diesen technischen Werkstoffen kommen Menschen in Berührung und wer mit Bohrmitteln arbeitet kennt die allergischen Reaktionen auf diese Werkstoffe.

Wer für höhere Preise bei Lebensmitteln ist, sollte sich dafür einsetzen, dass Zusatzkraftfutter grundsätzlich nichts in der Lebensmittelproduktion und den Fleischfabriken zu suchen hat. Das wäre eine Anhebung der Lebensmittelqualität. Doch zu derartigen Schritten ist die Politik nicht bereit, denn zu viele Arbeitsplätze hängen an der Zulieferindustrie für die Lebensmittelproduktion.

Placebo fürs VOLK

Es ist ein ewiger Kreislauf der Gewinnschöpfung der grundsätzlich zu Lasten des Verbrauchers geht. Aigners 12 Punkteplan ist nur ein Placebo fürs Volks, dass es weiterhin bereit ist minderwertige Lebensmittel zu konsumieren. Die Lebensmittelindustrie wittern nur eine Möglichkeit die Preise anzuheben. Das neue Motto heißt: "höhere Preise für die gleichen minderwertige Lebensmittel. 

 Alle Schuld grundsätzlich immer auf den Endverbraucher abwälzen ist eine falsche Politik und Blenderei. Die viel beschworene Ethik in der Wirtschaft existiert nicht und kann auch nie wirklich praktiziert werden, denn Gewinne sind der Motor unserer Wertegesellschaft, d. h. billig einkaufen und teuer verkaufen.



Kein Bauer wird nach einer Fleischpreiserhöhung dazu übergehen, weniger oder gar kein Kraftfutter mehr zu verfüttern oder gar zu artgerechter Haltung übergehen. Höhere Preise die für Bio-Produkte locken keinen Nahrungsmittelproduzenten, weil es für diesen Markt nicht im die erforderliche Menge an zahlungskräftigen Abnehmer gibt. Wir sind aufgrund unseres Wirtschafts- und Wertesystems dazu gezwungen, minderwertiges zu teuren Preisen zu verkaufen, da der großen Massen die notwendigen Geldmittel für eine angemessene Ernährung fehlen.

Bundestagsabgeordnete mit einem Montagsgehalt, das weit über dem Einkommen eines "normalen" Bundesbürger liegt, dürfen sich nicht anmaßen diese heikle Thema über Preise regulieren zu wollen. Sie schließen damit bewußt eine große Anzahl von Menschen davon aus, sich ungiftige Nahrungsmittel einkaufen zu können.

Die Hungertote unsere Zeit sind die Opfer des Kapitalismus

Unsere Gesellschaft und vor allem unsere Politik muss sich endlich aufmachen, andere Werte für die Geldentstehung zu suchen und sich nicht auf totes Material wie Rohstoffe und Land fest beißen. Dieses Konzept gibt es zwar schon viele tausende Jahre, hat aber immer wieder zu Unruhen, Hunger, Not und Krieg geführt. Kapitalismus darf sich die Hände nicht in Unschuld waschen und Hunger und schlechte Ernährung aus Geldmangel als Faulheit und asoziale Herkunft abzuleiten.

Die Verantwortung einer sich globalisierenden Weltgemeinschaft muss es schaffen, diese Wertegesellschaft zu überwinden und Geld, das aufgrund von toter Materie wie Rohstoff entsteht, nicht mehr zu akzeptieren. Die Toten und Hungernden der Welt sind die Opfer des Kapitalismus und diese Zahl gehen in die Millionen.

Rohstoffkriege sind Geldkriege. Rohstoffe werden erst WERT, wenn sie verarbeitet bzw. an die Oberfläche gefördert werden. Deshalb muss die Leistung des Menschen der Grund für die Entstehung des Geldes sein und der Nachweis von Eigentum an Rohstoffen. Auf diese Art wird Arbeit endlich etwas Wert und ist das Maß der Dinge. Heute entsteht Gewinn nur dadurch, dass der gleiche Rohstoff mit gering bezahlter Leistung verarbeitet wird. Das sieht man vor allem am Goldschmuck. Gold kostet überall auf der Welt gleich viel, nur die Arbeit des Goldschmiedes erzeugt die Preisunterschiede.

Deutschland ist nicht in Besitz von Rohstoffen. Es kann seine Wertschöpfung nur damit betreiben, in dem es die Rohstoff zu Weltmarktpreisen einkauft und per Leistung veredelt. Steigen die Rohstoffpreise, muss der Preis für die Leistung sinken - das erleben wir aktuell und dieser Preiskampf wird sich verschärfen, vor allem dann, wenn Rohstoffländer wie China beginnen, ihre Rohstoffe selber zu veredeln.

Entwicklungspolitik und der Suezkanal 

Die aktuelle Entwicklungspolitik der USA und der EU verhinderte bewusst die Verarbeitung von Rohstoffen in Entwicklungsländer. die Verschuldung in diesen Ländern wurde vor allem für Infrastrukturprojekte vorangetrieben und sie so zum Verkauf ihrer Rohstoffe zwingen zu können. Auf dieser Basis kann sich keine Freundschaft und Gegenseitigkeit aufbauen. Es bleibt immer das Gefühl der Ausbeutung vorhanden. Das führt dazu, dass diktatorische Demokratien ohne Probleme politisch toleriert werden, solange sich nicht umschwenken und eigene Veredelungsindustrien für ihre Rohstoffvorräte errichten wollen. Das erklärt auch warum der Iran über so gut wie keine Raffinerien verfügt und China jetzt Raffinerien im Iran finanziert. Europa und die USA sehen sich einem finanziell und strategisch überlegenen China gegenüber, das die Geldmarktpolitik des Westen durchschaut hat und die ehemalige Stärke des Westen in eine Schwäche ummünzte.

Die momentanen medialen Angriffe auf Ägyptens Präsidenten Mubarak, sind keine humanistische Interessen, sondern rein wirtschaftlicher Natur. Die Einnahmen aus dem Suezkanal steigen stetig und sind daher Kosten für die Energie abhängigen Industrienationen in Europa, die sie nicht rückkompensieren lassen, weil China und Afrika immer mehr Handel betreiben. Unter einer westlichen "Demokratie" könnten Verträge der Co-Operation geschlossen werden, die Europa Geldvorteile auf Kosten der ägyptischen Bevölkerung bescheren. Das gehört zum Kampf um Afrika und dessen Rohstoffländer und deren geopolitischen Abschnitte.

Der Kampf um die Rohstoffe dieser Welt und damit um die Macht die Abhängigen zu beherrschen ist ein sehr schmutzige und vor allem inhumane Angelegenheit, die auf dem Rücken der Bevölkerungen ausgetragen wird und sie vom Zugang zu Nahrungsmittel durch Geldmangel abgeschnitten werden (siehe Tunesien).



Ein neues Konzept für unser Gesellschaft

Die Welt braucht dringend ein neues Konzept der Wertefestschreibung. Das aktuelle versagt auch in der Globalisierung. Das erkennen immer mehr Menschen, auch in den benachteiligten Regionen dieser Wert regt sich die Kritik an unserer Wertegesellschaft. Es besteht schon lange eine Sehnsucht nach einer neuen Ordnung der Welt. Wir brauchen aber keine neue Ordnung der Macht über Rohstoffe und neue Richtlinien einer UN, die uns erklärt, wer wann zu welchem Preis, welchen Rohstoff zu verkaufen hat, sondern wir brauchen eine humane Lösung in einer neuen Wertegesellschaft, die das Wohlergehen aller Menschen als Ziel hat und Erfolg nicht in Reichtum misst, weil andere nichts mehr haben.

Dieses Geschäftsmodell einer neuen Welt brauchen wir nicht. Das hatten wir zur genüge und sie brach immer und immer wieder in blutigen Auseinandersetzungen zusammen. So weit dürfen wir es dieses Mal nicht mehr kommen lassen. Wir brauchen keine vernünftigen Lösungen, die das System nicht angetastet lassen, sondern wir brauchen rationale Lösungen, die aus den Folgen der vielen blutigen Kriege und Fehden Schlüsse ziehen und wirkliche neue, noch nie begangene Wege ausarbeiten - hin zu einer gerechten Weltgesellschaft, die keinen Gewinn darin sieht andere zu benachteiligen, damit wiederum andere in Reichtum schwelgen.

Donnerstag, 20. Januar 2011

Häme für Obama beim Treffen mit Chinas Staatschef Hu Jintao

Das "Hamburger Abendblatt" titelt heute über den chinesischen Staatsbesuch in den USA "Aufsteiger trifft Absteiger" und vergisst dabei, dass Europa nicht einmal mehr als Absteiger wahrgenommen wird, sondern als Looser bereits am Boden angekommen ist.


China kaufte Amerika längst auf. Es ist ein Ammenmärchen, dass China von den Exporten in die USA abhängig wäre. China sicherte sich seine Abnehmer längst in Afrika, indem es dort investierte und den IWF und Weltbank längst mit seinen Investitionen überholte.



Die deutsche Nachrichten suggerieren auch, dass Deutschland z. B. durch VW in China als Gewinner hervorgeht, weissen aber nicht darauf hin, dass VW in China produziert und damit keine Arbeitsplätze in Deutschland schafft. Alleine der VW-Konzern bzw. der VW-Aktionär profitiert davon. Der Milliarden Deal von Ende Dezember zwischen der deutschen Wirtschaft und China durch Angela Merkel, ist nur ein Ausstieg der deutschen Wirtschaft aus Deutschland, hinein in die Volkrepublik China.

Außerdem gehen die USA selber in Wikileaks ein, dass die Entscheidungen im Obersten Komitee Chinas grundsätzlich demokratisch getroffen werden und nicht dikatorisch wie es uns immer weis gemacht wird.

Yuan wird Handelswährung - Angela Merkel setzte auf das falsche Pferd Bush/Obama


China fängt nach und nach mit der Abwicklung seiner Geschäft mit Yuan an und wird so in Zukunft seine Rohstoffe in der eigenen Währung einkaufen können. Damit überholt China die USA um Längen und auch Europa  - das in dieser Hinsicht seine Chance absichtlich verpaßte - weil es nicht antiamerikanisch wirken wollte und konnte. Amerika sah es einfach nicht gerne, wenn sein Dollar vom Euro bedroht wird.

Angela Merkel setzte auf das falsche Pferde und verlor - mit ihr die gesamte Deutsche Bevölkerung. Jetzt gibt es nur noch Schadensbegrenzung und Abbau des Sozialstaates. Deutschland wird nie mehr der Motor der Wirtschaft, allerhöchsten deutsche Unternehmen, die sich in China niederlassen und dort Arbeitsplätze schaffen.
Die People's Bank of China, Chinas Zentralbank, teilte auf ihrer Webseite mit, dass Banken und Unternehmen, denen grenzüberschreitender Handel in Yuan erlaubt ist, auch Direktinvestitionen im Ausland in Yuan, beziehungsweise Renminbi abwickeln dürfen.

Ferner könnten inländische Banken diesen Unternehmen Kredite für ihre Auslandsinvestitionen anbieten. Die Gewinne daraus könnten in Yuan zurück nach China fließen. Die dazu notwendigen Verfahren seien in den neuen Regelungen, die am 6. Januar in Kraft traten, vereinfacht worden.

http://german.china.org.cn/business/txt/2011-01/19/content_21773838.htm

Die deutschen Medien trauen sich nicht die Wahrheit der breiten Masse zugänglich zu machen

Die Wikileaks Depeschen sollten gerade den Deutschen zeigen wie abgeschlagen und manipulativ die USA in Europa agieren. Europa ist schon lange der Spielball der USA und unsere Bundeskanzlerin gilt für die USA als Garant dafür, dass US-Interessen vor EU- und Deutschland-Interessen stehen. Die USA trifft einen Kuhhandel nach dem anderen mit EU-Politiker, darunter auch mit unserer Bundeskanzlerin. Das atlantische Bündnis funktioniert schon lange nur noch einseitig. Guantanomo-Häftlinge verschacherte die USA gegen Gefälligkeiten wie ein Besuch bei Präsident Obama und machte gleichzeitig Europa zu Komplizen bei den Menschenrechtsverletzungen durch die USA.

Ein Treffen mit dem US-Präsidenten bringt internationale Medienbeachtung und das muss der jeweilige EU-Regierungschef mit Gefälligkeiten gegenüber den USA honorieren. So weit ist Europa schon verkommen. Es bittet und bettelt um eine Audience beim Weltführer Barrack Obama, der sich überhaupt nicht für Europa interessiert. So bestimmen die USA mittlerweile über die EU. Offensichtlich gibt es in Europa eine Emotionale Abhängigkeit zu den USA. Was uns Europäer auch die Finanzkrise einbrockte. Die USA hatten dagegen keine Skrupel Lehmann & Brothers Pleite gehen zu lassen und Europa mit den Folgen alleine zu lassen.

USA besser über Deutschlands Regierung informiert als die Opposition

Die Korrespondenz der USA, die über Wikileaks veröffentlicht wurde, lässt vermuten, sämtliche EU-Politiker geben sich aus Geltungssucht die Klinken bei den US-Botenschaften in die Hand und verraten Geheimnisse. Vor 20 Jahren wäre ein derartiges Politikerverhalten ein Fall für den Geheimdienst und den Verfassungsschutz gewesen. Heute ist es "Normalität", dass der Deutsche "Kriegsminister" Guttenberg regelmäßig der US-Botschaft Bericht erstattet. Heute nennt man das unter Freunde plaudern. Die USA ist längst besser im Bilde über die Deutsche Bundesregierung als die Opposition oder gar die Bevölkerung. Geheimste Gedanken, Vorhaben und Ängste liegen in den Archiven der USA. 



Angela Merkel sicherte den USA z. B. zu, dass die SIWFT-Daten auf jeden Fall an die USA weitergeleitet werden und Schäuble gab in Auftrag, nach einer Lücke im Gesetz gesucht wird um diesen Datentransfer zu ermöglicht. Deutschland tut sich mit solchen Politiker keinen Gefallen. Mit solchen Regierungen verhandelt man nicht auf Augenhöhe, sondern von oben herab. Die Alpenrepublik Österreich verdiente sich dagegen den Respekt bzw. den Zorn der USA. Es gilt als unbeugsames Land, das sich nicht einfach von den USA befehligen läßt - vor allem nicht dann, wenn österreichische Interessen damit verletzt werden.

Vor allem CDU geführte Regierung sind sehr anfällig für die Manipulationen aus den USA. Europa ist ein Konstrukt der USA und wird jetzt zu deren Vorteile genutzt, weil Deutschland und die führenden EU-Länder im wahrsten Sinne des Wortes geschlafen haben.

Der Euro durfte aus Sicht der USA keine alternative Zahlungsform für Energieeinkäufe der Europäer werden. Die weichen, unwissenden und naiven EU-Politiker waren der Garant dafür. Aus Gefallsucht verheizten sie die Europäer. Sie nahmen die Länder auf, die die USA gerne in der EU sehen würde und verwässerten so den EURO noch mehr. Der Zusammenbruch war nur eine frage der Zeit, der ganz Europa mitreissen wird und so dem Dollar keine Gefahr ist.

Europa ist zu einem plumpen Überwachunskontinent verkommen, das mit eiserner Gewalt amerikanische Maßstäbe auf die Europäer umsetzt. Europa glaubt heute immer noch, dass es ohne die USA wirtschaftlich nicht überlebensfähig ist. Im Grunde geht es nicht um den Handel mit Waren, sondern um die Möglichkeit Devisen zu beschaffen, um die Energierechnungen zu bezahlen.

Nabucco-Pipeline
Europa hätte sich längst auf den Weg machen müssen, seinen Euro als Zahlungsmittel für die Ölexportländer anzubieten. Dagegen unterwirft sich Europa einem Energiesicherheitskonzept das hauptsächlich in den USA entstanden ist und Europa auf Gedeih und Verderb an die USA kettet. Österreich wird in Wikileaks ausschließlich für sein Engagement in Sachen Nabucco-Pipeline gelobt, das im Sinne der USA ist und Europa über seine eroberten Rohstoffländer versorgen soll. Die Ostsee-Pipeline ist ihnen ein Dorn im Auge, doch Öttinger -CDU-EU-Kommissar- schließt bereits eine direkte Versorgung Deutschland aus Russland aus. Nur weil die USA Deutschland von Hitler und dem Nationalsozialismus befreite, heißt das noch lange, dass wir ungeprüft jede US-Überlegung als politische Ziel übernehmen müssen. Angela Merkel kann nicht ständig von Deutschen Selbstveranwortung fordern und eine Marionettenpolitik ohne Selbstverantwortung ausführen.

Europa insbesondere Deutschland wollte oder konnte aufgrund der Armseligkeit der Politiker diese Spiel nicht durchschauen. Jedes Aufbegehren und jede Kritik wird als Antiamerikanismus gewertet und ist damit ein Fall für den Verfassungsschutz. Amerika freundlich Politik auch zum Nachteil der Deutschen Bevölkerung gehört mittlerweile zur Staatsräson Deutschlands. Auf diese Art kann das der Wettlauf um das wirtschaftliche Überleben einer Bevölkerung nicht gewonnen werden. Angela Merkel spricht davon, dass die Karten neu gemischt werden und erliegt offensichtlich immer noch der Hoffnung, dass die USA diese Karten neu verteilen werden. Das wird für Europa und auch für Angela Merkel und Sarkozy ein böses Erwachen geben, denn die Karten werden von China und Indien verteilt werden.

Die Außenpolitik der USA hat sich in den letzten 200 Jahren nicht geändert. Es schuf immer Abhängigkeiten durch seine Währung zu zwang seine Freunde dadurch zum Handel und zu freiwilligen Ausbeutung. Wir müssen mit ansehen wie systematisch alles abgebaut und verkauft wird, für das unsere Eltern und wir selber gekämpft, gespart und gelitten haben. Im Grunde fließt alles in die amerikanitschen Rentenansprüche, die in Fonds angelegt sind. Europa war und ist der Selbstbedienungsladen der USA und wird jetzt abgeerntet als Gastgeschenk für China.

Zeit für ein selbstbewusstes EUROPA

Nicht nur mit China muss die USA lernen auf Augenhöhe zu verhandeln, sondern auch mit Europa. Die USA haben längst aufgehört Europa ernst zu nehmen. Wikileaks beweist das eindeutig, doch die deutschen Medien verweigern sich dieser Tatsache. Die USA sind kein Garant für Demokratie. Demokratie ist für die USA nur Mittel zum Zweck. Die USA akzeptieren auch Diktaturen als Handelspartner und Freunde, wenn die Marktbedingungen und die Geldentstehungspolitik den USA angepasst wird. 

Die USA war nie eine souveräne Weltmacht. Es war und ist ein egoistisches, marktorientiertes Konglomerat von Wirtschaftsbossen, das sich eine Regierung zu Nutzen macht.  Das darf uns nicht als Vorbild für eine Demokratie dienen. Leider erliegt Angela Merkel als Ex-DDR-Beamtin dem Konsumscham aus den USA und schwärmt vor dem US-Kongress von ihrer ersten Jeans aus dem Westen. So wie sie sich keine Kritik gegenüber dem Honecker-Regime in der DDR erlaubt, gibt es für keine Möglichkeit US-Bitten kritisch zu überdenken. Sie ist das Naivchen, das sie immer war und wird sich auch mit neuer Frisur und abwechselnden Hosenanzügen zu keiner Selbstkritik hinreißen lassen. Sie will ihrem Vorbild USA entsprechen und gestaltet die Sozialpolitik genau nach dem us-amerikanischen Vorbild, das jedem Deutschen die Tränen in die Augen treibt.

Wer in diesem Geldentstehungssystem als selbständiges Volk überleben will, muss diese Abhängigkeit der Demokratie gegenüber der Wirtschaft jäh durchtrennen. Die Marktphilosophie, dass systemrelevante Monopole privatisiert werden müssen dient nur einem Wirtschaftskonglomerat, das sich Regierungen aneignen will und so ganze Völker als Einnahmequellen und Wertschöpfungsindividuen privatisiert.

Demokratie darf nicht mehr von der Wirtschaft und Geldwesen bestimmt werden

Wir brauchen keinen Starken Staat, der all die erfunden Marktgesetze mit Gewalt gegenüber der Bevölkerung durchsetzt, sondern wir brauchen eine verträgliche, humanistische organisierte Wirtschaft, die systemrelevante Monopole in die den Staat wieder eingliedert. China hat das erkannt und kommen sie mir jetzt nicht mit Menschenrechte, denn wir lassen Menschen verhungern, wenn sie kein Geld haben - ob das keine Verletzung der Menschenrechte ist - stelle ich hiermit in Frage. Die Opfer des Raubtierkapitalismus gehen in die Millionen, aber auch unserer Sicht sind "nur" Hunger aus Mangel an Geld gestorben - ein legaler Tod der nicht geahndet oder gar als Menschenrechtsverletzung angesehen wird.







Eine Demokratie darf ihren Staat nicht als Inquisitor legitimieren. Ein Staat darf nicht die Aufgabe erhalten, wirtschaftliche Ungleichgewichte mit Gewalt und Justiz aufrecht zu erhalten. Wenn eine Demokratie in solcher Weise ihren Staat anweist, ist die Demokratie bereits durch hohen wirtschaftlichen Druck durch diese Geldentstehung manipuliert. 

Ein Staat, der angeblich auf Anweisung einer Demokratie unter Gelddruck und falschen Vorschriften seine eigenen Einnahmequellen liquidiert und privatisiert beraubt die Bevölkerung um seine Souveränität. Das ist auch keine Aufruf zum Kommunismus. Wir sind nur in den letzten Jahren derartig massiv durch die INSM und Bertelsmann in bezug auf "Soziale Marktwirtschaft" verbildet worden, dass wir heute glauben "Sozial Staat" sei ein Wohlfahrtsunternehmen, das Arbeitslosenhilfe ausbezahlt. 

"Soziale Marktwirtschaft" war entwickelt worden, um die Demokratie und die Bevölkerung vor den Übergriffen der Wirtschaft zu schützen. Mit der Privatisierung der systemrelevanten Monopole begann die Auflösung der Demokratie und es wird noch viel, viel schlimmer in Deutschland und in Europa - wenn wir nicht anfangen umzudenken und wieder eine wirkliche und echte Soziale Marktwirtschaft einführen. Das plappert zwar Angela Merkel fast täglich, doch diese Dame versteht "Soziale Marktwirtschaft" und "Sozialstaat" unter der Definition von INSM und Bertelsmann. Das einzige was man ihre Zugute halten kann ist, dass sie aus der DDR kommt und über keinerlei Vorkenntnisse verfügte, was man bei Helmut Kohl und Genscher nicht behaupten kann.

Die Energieerzeugung gehört definitiv nicht in private Hände. Eine Rückführung ist zwingend notwendig und darf auch nicht als Staatswirtschaft angesehen werden. Das ist eine Übernahme von paranoiden Verhaltensformen aus den USA, denen eine freie Demokratie ohne Abhängigkeit von der Wirtschaft gänzlich unbekannt ist. Die USA verletzten immer schon ihre eigenen Grundsätze von Menschlichkeit und Freiheit, wenn es um wirtschaftliche Interessen ging. Dieses Land kann daher nicht als Maßstab für Demokratie genommen werden.

Obama ist nach Asien orientiert

Europa will es absolut nicht wahrhaben, dass sich die USA längst gen China und Indien orientiert. Europa nur noch als Mittel zum Zweck sieht und an der Langen Leine hält. Europas Gefälligkeit gegenüber den USA dient ausschließlich dazu, den angeschlagenen USA eine bessere Verhandlungsposition gegenüber China zu verschaffen. Es ist ein Irrglaube, dass die USA sich für diesen Bärendienst revanchieren wird. Europa war ausschließlich immer nur dazu gedacht den Wohlstand der USA zu finanzieren und zu garantieren. Würde sich Europa mit den USA auf Augenhöhe befinden, wäre eine Finanzkrise mit derartiger einseitiger Belastung durch die Finanzkrise nicht möglich gewesen.

Natürlich wird in Europa der Eindruck erweckt, dass die USA noch schwerer unter der Finanzkrise leidet, das sind aber die Auswirkungen des Importüberschusses, der schon vor der Finanzkrise immens war. Die hohe Arbeitslosigkeit in den USA tritt nur durch die Finanzkrise in die öffentliche Wahrnehmung und eine wirtschaftliche Abkühlung wäre längst vor der Finanzkrise notwendig gewesen.

Die USA hielten sich mit ihrem disflationären Verhalten durch Immobilienkredite an Arme im Fluss und exportierten ihre Schulden an die Jüngergemeinde in Europa und lassen sich jetzt alles vom europäischen Steuerzahlen bezahlen.

Die USA könnten China gar nicht mehr auf Augenhöhe begegenen, zu sehr sind die USA in China verschuldet; zu sehr ist die Weltwirtschaft von China abhängig. Hustet der Asien, bekommt Europa eine schwere Grippe und die USA Panikattacken.

Die USA hat in China ihren Meister gefunden

China versteht das Spiel der Finanzmärkte und erkannte die Abhängigkeitsverhältnisse, die damit erzielt wurden und werden. Es durchschaute das US-Spiel, dass wir als Globalisierung sehen und lernte. Es trat nicht an, um die Macht zu übernehmen, sondern wartete bis die Macht zu ihm kam. Die westliche Show bezüglich Menschenrechte prallte an China ab, denn es wusste, dass diese nur obligatorische Scharmützel sind, um der Bevölkerung in den USA und Europa Genugtuung zu verschaffen. Der Westen interessiert sich genauso wenige für Menschenrechte, wenn Profite und Vorteile durch die Verletzung von Menschenrechte für seine Wirtschaft heraus springen. 

China wartete bis es mit billigen Produkten den gierigen Markt in den USA erobern konnte. Japan war zwar auch einmal in der Position, wurde aber durch die Abhängigkeit von der Hochfinanz diszipliniert und in die Rezession geschickt. Japans Zinspolitik war der Hochfinanz ein Dorn im Auge. Die Welt lieh sich das Geld in Japan für Null-Zinsen und verdiente sich damit ein goldene Nase. China macht diese Spiele nicht mit. Es hat sich systematisch von den Einflüssen der globalen Finanzpolitik abgeschottet und seine Rohstoffvorräte durch eigene Verarbeitung als Wertschöpfung benutzt. Es ließ sich einfach nicht abhängig machen. Damit sprengte es die jede Vorstellung von Geld und Geldentstehung in unserer westlichen Welt.

Mit Merkel ist Deutschland in einen Dornröschenschlaf verfallen

Jetzt stehen wir als Bittsteller vor den Türen Chinas, damit wir das selbst erfundenen Enteignungsspiel durch Geld nicht selber verlieren. Der Wettlauf mit der Zeit hat längst begonnen und Europa war von den USA als Verlierer eingeplant - denn das ungeschriebene Gesetz dieser Geldentstehungswirtschaft ist: Einer bezahlt immer für alle. Im letzten Jahrhundert war es Deutschland alleine und im 21. Jahrhundert wird es Europa im gesamten sein.

Angela Merkel und auch Helmut Kohl sowie Genscher und Westerwelle verstehen die Zeichen der Zeit nicht. Sie wendeten sich reflexartig von Russland ab, das sich für den Westen öffnete. Es bot sich lediglich als Trittbrett für die USA an, Russland in die finanzielle Abhängigkeit einer Geldentstehungspolitik zu bringen. Das wäre fast unter Jelzin gelungen. Doch nach der inszenierten Rubelkrise und dem Machtwechsel zu Putin, wurde Einhalt geboten. Der Westen lässt mit seiner Propaganda aber nicht locker. Der letzte Prozess gegen den Oligarchen Chodorkowski wird hier im Westen als Politikum dargestellt, obwohl der Westen seine Banker alles samt vor ein Gericht stellen müsste.



Russland macht sich in der Zwischenzeit wie China auf, seine Rohstoffe selber zu verarbeiten. Es erhält dafür längst die Unterstützung durch China. Erst vor kurzem eröffneten China und Russland ihre erste Pipeline inkl. einem Handelsabkommen. Putins Hand die Schröder mit seiner Ost-West-Pipeline ohne Durchleistungsgebühren für Deutschland arrangierte ist in den Augen einer CDU-Angela Merkel in politisches Unikum, das nicht realisiert werden darf. Sie glaubt wie Helmut Kohl an eine deutsche Vormachtstellung in Europa, welche den Deutschen wohl von den USA eingeredet wurde, um sie gefügig zu machen.

Auch heute noch sammeln die deutschen Volksparteien ihre Scherben der eigenen Blindheit ein und hoffen nicht so schnell von der Bevölkerung enttarnt zu werden. Sie halten am Afghanistankrieg fest und gelten immer noch als zuverlässiger US-Partner, der Europa und Deutschland bis zum letzten Hemd für seine Vorteile ausnutzt.
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