Dieses Blog durchsuchen

Wird geladen...

Donnerstag, 31. März 2011

Stesstest für Regierung und AKWs

Die Schwarz-Gelb-Regierung steuert auf eine Regierungskrise zu. Ihre Politik ist nicht mehr durchsetzbar. Ein Regierungswechsel bahnt sich an. Noch zögert Merkel die Vertrauensfrage zu stellen. Sie schrödert sich durch die Regierung. Rein in die Atompolitik und dann wieder raus. Rein in den Afghanistan und raus aus Libyen. Jetzt bricht ihr vormals "starker Regierungspartner" ein. Nicht nur die CDU ist unglaubwürdig geworden, sondern auch die FDP hat nichts mehr von ihrem Glanz vor den Wahlen erhalten können. Noch will die Republik nicht in der Realität landen. Sie schwingt sich auf den ÖKO-Traum. 

Die jungen Wilden aus der FDP haben längst ihren Bundestagswahlkampf aus dem Jahre 2009 vergessen. Sie bevölkerten das Internet und führten sich auf wie Hooligans. Sie waren die verbalen Schlägertruppts von CDU und FDP. Westerwelle galt als Held mit "... mehr Netto vom Brutto" und Hartz4-Dresche. Merkel kostest das alles ein müdes Lächeln. Sie ist fein raus und ihre Wahllügen und Scharmützel mit der Bevölkerung gehen im Frust um die großmaulige FDP unter.

Die FDP ist das neue Schmuddelkind der sogenannten "Bürgerlichen Wähler". Der Proletarier lässt sich nicht einmal mehr im Süden als Unternehmer umprogrammieren. Die FDP ist auf die Wählerstimmen  geschrumpft, die sie tatsächlich mit ihrer Politik vertritt. Warum soll sich ein Atomkraftgegner von einer Unternehmerpartei vertreten lassen, die nicht anderes im Blick hat, als Steuergelder für reiche Industrielle.



... und diese Jungen Wilden wollen jetzt noch schnell ans Ruder bzw. ans Geld durch Postenhascherei.. Die Zeiten mit garantierten Listenplätzen in Parlamenten sind vorbei. Linder mimt den Revoluzzer und will alle alten AKWs sofort abschalten. Der Rest der Bande spielt mit und attackiert ihn, bis der neue Star die Partei zu einer "besseren" Beschisspolitik gedreht hat. Die nächste Welle ist im Anmarsch und dieses Rendezvous findet unter den Linden am Brunnen vor dem Tore statt. 


Die Wähler sollen in süßen verklärten Erinnerungen seiner eigenen Träume schwelgen. So stellt sich die FDP die Welt vor und übermorgen ist jeder ein Vaterlandverräter, der keine Photovoltaikanlage auf dem Dach hat und 40 Cent für seinen Öko-Strom bezahlt. Plötzlich ist der Atomausstieg ein Wirtschaftsaufschwungsfaktor. Bilfinger & Berger lässt dies bestätigten und wird prompt in den 20-Uhr-Nachrichten erwähnt.

Der Schwarze Peter geht jetzt an die Grünen. Sie müssen mit ÖKO-Druck die Hochspannungsleitungen über die Dächer der Menschen zu ziehen, am besten auf Staats- und Länderkosten. Kein Windpark ist in Zukunft zu nahe an einer Wohnsiedlung und Subventionen für Elektrofahrzeuge sind keine Zukunftsmusik mehr für BMW, die von Joschka Fischer beraten werden.  Die Ausbeutung der Bevölkerung bleibt, nur die Volksmotivation ändert sich.

Dabei spielt es keine Rolle, wenn das teure Elektrovehikel 200 kg Batterien über die Lande chauffiert und Atomstrom im Tank versenkt. So ganz ungelegen kommt dieser Stimmungswechsel in der Republik nicht. Die Grünen haben ihre Regierungsfähigkeit mit der AGENDA 2010 als Gemeinschaftsarbeit in der Einheitspartei Deutschland längst bewiesen. Die Realos sind am Ruder und mutieren zur ÖKO-FDP. Stuttgart21 wird der Tribut für den Politikwechsel in Deutschland sein. Von nun an ist ÖKO das Druckmittel für mehr soziale Ungerechtigkeit.

Das EU-Energiesicherungsprogramm kann nur mit GRÜNEN-Doktrinen durchgesetzt werden. Hier ist der Deutsche noch leidensfähig und Schulden bereit. Hierfür greift er noch einmal tief in die Tasche, damit die Großprojekte von Münchner Rück und Deutsche Bank in Afrika realisiert werden können. Sogar Kriege wie in Libyen sind dafür kein Hindernis.  Dezentralierte Energieerzeugen als Wertschöpfung durch das Volk ist nicht geplant. Die Wind und Ökostromerzeugeranlagen bleiben in den Händen der Globalisten. Das ist der Regierungsauftrag für die neue Rot-Grüne-Regierung im Jahre 2013.

Der Energiepreis ist der Brotpreis von Morgen. Diese Wertschöpfung muss in die Hände der Bevölkerung, als Rückversicherung, damit die Wirtschaft sich nicht die ihre Energiekosten durch Grüne-Öko-Kunst von uns finanzieren lässt. Die CO2-Steuer macht erst dann Sinn, wenn CO2 reduziert und nicht wie die ÖKO-Steuer ein Rentenfinanzierungsmittel ist.

Der FDP würde man diese Kehrtwende nicht abkaufen. Würde sie dieses Manöver einleiten, wäre es sofort durchschaut. Die Rolle der FDP als Zünglein an der Waage hat ausgedient. Die CDU wirft ihre Netze längst in das ÖKO-Meer der bürgerlichen Wohlstandspartei. Die ihren Sozialrassismus im Bioladen austobt und den Chemiefraß dem "gemeinen" Volk überlässt.

Die FDP ist von den Grünen abgelöst worden. Der FDP bleibt nur noch die soziale Sparte und da wird sie sich schwer tun, denn dann bleiben die Spendengelder aus.

Mittwoch, 30. März 2011

Libyen: Clinton fordert Waffenlieferung an Rebellen

US-Außenministerin Hillary Clinton spricht für Waffenlieferungen an die Gaddafi-Rebellen in Libyen aus. Auch sie steht offensichtlich nicht über dem Gesetz, sondern Clinton bzw. die USA bemühen internationales Recht.

Vor Jahren (1973) wurden offizielle Waffenlieferungen an Libyen wieder zugelassen. Die Rebellen könnten im Rahmen den weltweiten Rechts von einem Staat beliefert werden, das wäre legal, meint Clinton. Die NATO und auch England sträuben sich noch dagegen, weil es dafür kein UN-Mandat gibt. 


Offensichtlich steht niemand über dem Gesetz, nur die, die es machen und auslegen. Auf diese Art moderieren wir auch unsere Menschlichkeit und Gerechtigkeit. Sie steht unter dem Gesetz und das ist gefährlich! Sehr gefährlich! Gesetze übernehmen die Humanität und bevormunden ganze Völker gegen die Humanität im Rahmen von Gesetzen zu verstoßen.

Auf diese Art können die Alliierten gegen Gaddafi einen wirklichen, blutigen Bürgerkrieg entfachen. Mit ihrer Forderung steht Clinton im absoluten Gegensatz zu US-Präsident Barack Obama. Der Friedensnobelpreisträger behauptete gestern in seiner Fernsehansprache, dass der Libyeneinsatz Tausende von Menschenleben gerettet habe.



Das soll nach Ansicht der Führungsnation USA nicht so bleiben. Zwar hat die USA die offizielle Führung in Libyen an die NATO abgeben, aber sie duldet keinen Widerspruch in zu ihren Vorstellungen von "Krieg für den Frieden".

Weltfrieden gibt es nur durch eine Weltdiktatur



Einen Weltfrieden erhalten wir nur durch eine straffe Weltdiktatur, die mit Angst und Schrecken herrscht. Der neue Schrecken dieser Weltdiktatur ist Angst vor dem sozialen Ausschluss und das Verbot am Welthandel teilzunehmen.

Libyens Frieden ist nur mit einer Teilung zu "erkaufen". Das ist aber nicht im Sinne der Alliierten. Gaddafi ist nicht umsonst lange Zeit der unangefochtene Führer Libyens gewesen. Sein Clan und seine verbündeten Clans verfügen über die meisten Ölvorkommen. Eine Demokratie würde die "ärmeren" Clans in die wirtschaftliche Position versetzen, Aktiengesellschaften zu bilden. Damit entspräche Libyen dem wirtschaftlichen bzw. demokratischen Vorbild Europas und den USA.



Die letzte Bastion der politischen Herrscher, die Eigentümer eines Landes sind, wird durch die Alliierten gestürmt. Die Machtstrukturen müssen für die globalisierte Wirtschaft endlich aufgebrochen werden, damit sich die Abhängigkeitsverhältnisse verschieben.

Das neue Libyen wird als hoch verschuldetes Land in einer Mittelmeer-Union landen, das seinen Bürger nicht viel mehr als Europa bieten kann, wenn die Schuldenkrise in Europa ihre volle Auswirkungen entwickelt hat.

Noch sehen viele Land, weil sich die Schuldenwelle wie ein beginnender Tsunami von den Ufern zurück zieht. Je mehr Hoffnung wir sehen, desto größer wird die Welle der Not und des Leides uns treffen. Eine Abkehr der aktuellen Wertevorstellungen und Machtvorstellungen ist nicht zu erkennen. Sie halten an alten Weisheiten wie Atomphysiker fest, die heute noch behaupten Atomenergie sei sicher und der Atommüll könne ohne Folgen in sogenannten Endlager über Jahrtausende gelagert werden.

Die Menschheit steuert auf ihre größte Katastrophe hin, wenn nicht das Umdenken von oben nach unten stattfindet.

Libyenkonferenz - die westlichen Industriestraaten machen mobil

Diese Tagung erinnert an die Vereinbarung der Alliierten, als die Bedienungslose Kapitulation Deutschlands vor dem Ende des Krieges beschlossen wurde. Die Casablanca-Konferenz 1943 war ein Geheimtreffen, aber die Alliierten lernen aus jedem Fehler. Der Irak wurde 2003 überrollt ohne eine Opposition. 2011 in Libyen ist diese vorhanden und wird gleich in die Machtübernahme eingebunden. In unserer Wahrnehmung vergessen wir, dass Libyen im Grund schon immer in West und Ost geteilt war. Gaddafi war der einzige, der es schaffte das ganze Land zu beherrschen. Er hatte alle Stämme bzw. Clans hinter sich. Jetzt ist Libyen wieder gespalten und genau das war der Denkfehler der Alliierten. Sie versuchen ihn durch das angebliche Überflugsverbot zu relativieren. Doch dieses Überflugsverbot gilt nur für Gaddafi. Die Alliierten dürfen fliegen und bombardieren - wie es in ihre Pläne passt. Es wird auch noch zum Einsatz von Bodentruppen kommen, wenn Gaddafi nicht nachgibt und damit eine Teilung Libyens in Kauf nimmt.

Friedensangebote Gaddafis und das Einleiten über die Afrika-Union werden in den Kreisen der abhängigen westlichen Welt ignoriert. Zu groß ist die Angst, dass Gaddafi sich an der Neuen Weltordnung orientiert und seine Geschäfte in Zukunft mit den aufstrebenden asiatischen Staaten macht. Afrika darf nicht unabhängig werden. Es darf kein Handelspartner auf Augenhöhe werden. Afrika ist und bleibt unser Rohstofflieferant ohne eigene Produktionsstätten, sonst geht unser Welt- und Wertebild nicht auf.

Den einzigen Wohlstand, den die westlichen Industrienationen diesen Ländern versprechen können, sind höhere Energiepreise. Diese höheren Preise muss der "kleine Menschen" in Europa bezahlen. Das bedeutet einen noch weiter sinkenden Lebensstandard und einen weiteren Abbau der Sozialsysteme.



Natürlich würde dies auch mit einem Afrika auf Augenhöhe einsetzen, aber unsere Wirtschaftsboss hätte keinen Verhandlungsvorsprung. D. h. das Ungleichgewicht in dieser Welt bleibt bestehen und weitere nicht heftigere Konflikte schüren.

Die Kriegsallianz der alten Industrienationen

Es ist wie das Aufbäumen des römischen Reiches gegen seine eigenen Sklaven, die ihm die Vorherrschaft streitig machen. Europa hat sich mit den USA zu einer Kriegsallianz zusammengerottet. Diese Kriegsallianz steht nicht für die Freiheit der Menschen, sondern für die Freiheit der Handelswege und Abkommen. Jedes Land soll sich das Korsett der abhängigen Demokratie überstülpen wie Deutschland.

Zum ersten Mal zeigt sich ein Vertreter der Gaddafi-Gegner als Oppositionssprecher in Anzug und Krawatte dem internationalen TV-Publikum. Zuvor kam es aber längst zu Absprachen im EU-Parlament. Die Handelskonditionen sind längst in trockenen Tüchern, ansonsten würde sich die Allianz nicht so in die Presche legen. Gaddafi wird unterstellt, dass er 30 Mrd. US-Dollar an Privatvermögen hätte. Die englische Queen ist auch keine arme Frau und wird deshalb nicht aus dem Land bombardiert. Auch sie erhebt Ansprüche gegenüber den Engländer - aber das wird toleriert.

... aber nicht mehr in allen Gesellschaftsschichten. In England werden Unruhen während der pompösen Hochzeitsfestivitäten des Thronfolgers erwartet. Die Dekadenz in Europa hat nicht nachgelassen, sie fängt gerade wieder anzublühen. DAX-Manager erwarten zweistellige Millionengehälter. Es geht nach der Finanzkrise auf höherem Niveau weiter und wir bemerken es nicht. Jeder Euro Schulden ist unsere Last. Die Mächten setzen sich viel schneller ab als jeder Gaddfi. Sie regieren uns aus der Ferne, denn sie haben ihre Pfründe durch Recht und Gesetz gesichert. Das wir nicht in Frage stellen dürfen. Jeder der es wagt wird in dieser Zeit ein Rebell sein und mit dem größten Recht hingerichtet.

Unser Zeit ist nicht mit Jakill & Hayd zu vergleichen. Dieser wechselte seine Persönlichkeit in Intervallen. Unsere Zeit ist viel mehr schizophren. Richtiges ist gleichzeitig falsch, wenn nur die Gewinnspanne das gewünschte Ergebnis bringt.

Anhand dieser Tatsache sollte mittlerweile jedem Auffallen, dass es in unserer Welt kein wirkliches Richtig und Falsch gibt. Es gibt nur die Gewinnoptimierung und die Gewinnmehrung. Das ist das einzige Ziel unserer Gesellschaft. Unsere Regeln dienen lediglich dazu, dass die Rechtschaffenen von der Masse überrannt werden, weil sie noch Menschlichkeit leben wollen.

Das System des perfekten Selbstbetruges

Das System ist perfekt ausgelegt. Jeder der sich in Mitleid übt, eliminiert sich auf diese Weise selber und befördert sich in monetäre AUS. Das kommt einem Selbstmord gleich. Auf diese Art trennt sich die Spreu vom Weizen und nur auf diese Art kann unser Wertesystem weiterleben unter der Herrschaft der Spreu. 



Der Rechtschaffene wird von der Masse überrollt, weil sie sich an falsche Werte klammert und davon überzeugt ist, dass das Eigentum dieser Werte, Gerechtigkeit bringen. Somit ist der Kampf um die Werte Gerechtigkeit und jeder der seine Werte verteidigt, wird zum Feind. In diesem Rausch der angeblichen Gerechtigkeit drücken sie uns Waffen in die Hand und wir erschießen uns gegenseitig. Noch schlimmer wird die Betrachtungsweise, wenn man davon ausgeht, jede Partei hat RECHT.

In dieser Wertung von Werten wird es nie Frieden geben. Unsere Werte bestehen im Wegnehmen. Wir haben dafür Regeln erfunden, wann sie jemand etwas wegnehmen lassen muss. Wir haben also Regeln, die besagen, wann sich ein Mann, eine Frau, ein Kind, sich die Existenzgrundlage - wegnehmen lassen muss.

Wir sind nur vom eigenen Egoismus getrieben und der Gerechtigkeitswahn des Wegnehmen bezieht sich nicht mehr auf nationale Ebene oder Bündnisebene, sondern sie globalisiert sich. Innerhalb den alten Bündnissen gibt es niemanden mehr zum Ausbeuten und die externen sind in ihrem Wissen um die Funktionsweise der Wertegesellschaft so weit vorgeschritten, dass sie diese für sich nutzen wollen.

Das darf nicht geduldet werden. Eine Führungsschicht der Werte-Rechtgläubigen müssen auch in diesen Ländern eingesetzt werden.


Stuttgart 21 ist das beste Beispiel für die Funktionsweise unserer Demokratie


Kaum sind die Wahlen beendet, droht die Bahn bereits mit Geldforderungen, falls Stuttgart21 nicht gebaut wird. Im Klartext heißt das, der Bund bedroht das Bundesland mit Zahlungsforderungen. Die Demokratie hat sich also dem Geld zu unterwerfen, das ist die Lektion, die Grünen in Baden-Württemberg lernen müssen. Der Lerneffekt wird sich auch in die abtrünnigen Wähler weiter fortpflanzen. Doch die Deutschen sind in dieser Wahrnehmung bereits derartig geschult, sie werden als Klügere nachgeben und einen Kompromiss finden, der die "kleinen Menschen" einseitig belasten wird. Es müssen lediglich die Gewinnerwartungen der Wirtschaft erfüllt werden. Ob der Bahnhof oben oder unten ist, spielt keine Rolle.




USA gibt Merkel Schützenhilfe


Verbal wird Deutschland von den USA angegriffen. Das poliert die innenpolitische Akzeptanz von Merkel auf, weil sie gegen den Kriegseinsatz in Libyen war. Ein Tribut für einen treuen Bündnispartner. Es ist in den USA  sehr wohl bekannt, dass die Deutschen nicht gerne in den Krieg ziehen. Das geht eindeutig aus Wikileaks hervor. Es ist auch nachweisbar, dass in der Rhetorik diesbezüglich immer wieder Rücksicht genommen wurde. Angela Merkel bekommt Rückendeckung aus den USA und schickt dafür gleichzeitig zusätzliche deutsche Soldaten  nach Afghanistan. Der Bundestag ließ sich überrumpeln. Aus Kriegsgegner wurden Kriegsbefürworten und stimmten dem Antrag der Bundesregierung zu.

Es war wieder einmal ein Phyrussieg für die Deutsche Parlamentarische Demokratie. Sie wurde am Nasenring über die politische Weltbühne gezogen und bemerkte es nicht einmal. Die große Aufbereitung für den Krieg beginnt erst in Deutschland. Diese Libyenkonferenz ist eine Drohgebärde an die ganze Welt. Sie soll aussagen, dass jeder, der sich nicht an die Richtlinien der Allianz hält, niedergeschlagen wird und zwar mit den Mitteln einer Demokratie, die nicht mehr weiß wo ihr der Kopf steht.


Selbstverständlich gibt es Absprachen mit den Rebellen

Die USA dementieren kräftig, dass es keinerlei militärische Absprache zwischen den Alliierten und den Bodentruppen der Opposition in Libyen gibt. Nur die Regierungschef beraten mit der Übergangsregierung. Doch wir glauben alles, wenn wir das Wort DEMOKRATIE hören. Wir töten dafür. Wir überfallen dafür Länder. Die Gerechtigkeitspolizei aus den USA wir jetzt bedingungslos von Europa unterstützt. Es geht um Sicherheiten für neues Geld, ansonsten bricht unsere schöne Welt der REICHEN zusammen. Sie wird von aufstrebenden Dritt-Nationen bedroht.

Die Kriegsberichterstattung ist ein Hohn und eine Ohrfeige für jeden Verstand. Die Vernunft erfreut sich an solchen Jubelbildern, der Sieger und des getöteten und entehrten Feindes. Einerseits wird von der hoch modernen Armee Gaddafis gesprochen und den Rebellen, die viel Militärgerät der hochmodernen Gaddafiarmee erobert hat und einerseits gelten die Rebellen als leicht bewaffnet und wehrlos.

Deutschland und auch Europa hat längst vergessen was menschliche Moral ist. Über die Medien können nach Belieben ehemalige Freunde als Feinde aufgebauscht werden und die Allianz marschiert in jeden Krieg, auch gegen sich selbst, wenn es die Propaganda so will.

Nach wie vor ist die Frage nach Bahrain nicht beantwortet. Dort darf ohne Aufbegehren der rechtschaffenen und Demokratie liebenden EU, jeder Aufständische vom Regime niedergeknüppelt und niedergeschossen werden. Dort werden sogar ausländische Truppen an die Seite des Despoten gestellt.

Dienstag, 29. März 2011

Fukusihma: EU erhöht Grenzwerte für radioaktiv belastete Lebensmittel

Die EU hat sich nach Tschernobyl eine Rückfallversicherung in die Grenzwerte eingebaut. Im Falle eines weiteren nuklearen Unfalls oder einer anderen radiologischen Notstandssituation können höhere Radioaktivitätsgrenzwerte für Nahrungsmittel und Futtermittel die Grenzwerte angehoben werden. (siehe Verordnung (Euratom) zur Festlegung von Höchstwerten an Radioaktivität in Nahrungsmitteln und Futtermitteln im Falle eines nuklearen Unfalls oder einer anderen radiologischen Notstandssituation).

Höhere Grenzwerte für Lebensmittel aus Japan

In ihrer Verordnung vom 25. März 2011 (siehe Seite 2) legte die EU-Kommission nun fest, dass Nahrungsmittel auch aus radioaktiv belasteten Präfekturen Japans eingeführt werden dürfen. Diese Lebens- und Futtermittel müssen dabei nicht die üblichen Grenzwerte einhalten, sondern nur noch die Höchstwerte, die für den nuklearen Notstand festgelegt wurden.
Dieses Vorgehen ist absurd. Denn von einem Ernährungsnotstand kann bei einem Lebensmittelimportanteil von 0,05 Prozent aus Japan wohl kaum die Rede sein. Die EU-Kommission nimmt also völlig unnötig eine gesundheitsgefährdende radioaktive Belastung ihrer Bevölkerung in Kauf. Statt die Verbraucher zu schützen, werden diese bewusst gefährdet.

Plutonium und Strontium werden nicht überprüft

Darüber hinaus muss lediglich die Einhaltung der Grenzwerte für Jod 131, Cäsium 134 und Cäsium 137 bescheinigt werden. Strontium und Plutonium werden in der aktuellen Verordnung nicht erwähnt.

In der EU gilt für die Cäsium-Gesamtaktivität in Milch, Milchprodukten und Säuglingsnahrung ein Grenzwert von 370 bq/kg. Alle anderen Lebensmittel dürfen einen Wert von 600 bq/kg nicht überschreiten, wenn kein nuklearer Notstand herrscht.

Tabelle: Höchstwerte für Nahrungsmittel im Falle eines nuklearen Unfalls (in Bq/kg)
Nahrungs-
mittel für Säuglinge
Milch-
produkte
Andere Nahrungs-
mittel
Nahrungs-
mittel geringerer Bedeutung
Flüssig-
nahrungs-
mittel
Strontiumisotope (bes. sr-90) 75 125 7507500 125
Jodisotopge (bes. J-131) 150 500 2000 20.000 500
Alphateilchen emittierende Plutoniumisoptope u. Transplutoniumelemente (bes. Pu-239, Am-241) 1 20 80 800 20
Alle übrigen Nuklide mit Halbwertzeit > 10 Tagen (bes. Cs-134, Cs-137 ohne C-14, H-3) 400 1000 1250 12.500 1000

Lebensmittel aus Japan meiden

Die Katastrophenverordnung bietet keinen ausreichenden Schutz vor radioaktiv verseuchten Lebensmitteln. Es ist schwer zu verstehen, warum die EU ohne Not die ohnehin nicht strengen Grenzwerte erhöht. Das Umweltinstitut München und andere unabhängige Experten empfehlen seit Langem strengere Grenzwerte: 30 bis 50 Bq/kg bei Nahrung für Erwachsene und 10 bis 20 Bq/kg für Kinder, Stillende und Schwangere. Babynahrung sollte 5 Bq/kg nicht überschreiten. Die aufgenommene Strahlung sollte soweit möglich minimiert werden.

(Quelle: http://umweltinstitut.org/radioaktivitat/allgemeines/grenzwerte-nahrungsmittel-864.html)

 PLUTONIUM in Deutschland
So werden aus vormals belasteten Lebensmittel, unbelastete. Ein Schwindel, bei dem die Wissenschaft ohne mit der Wimper zu zucken mitmacht. Momentan wird in Japan hoch radioaktives Plutonium freigesetzt. Die Gefahr lauert nicht nur aus Japan, sondern befindet sich direkt vor unserer Tür. Plutonium darf auch in Neckarwestheim 1 und 2, Philippsburg 2, Unterweser, Grohnde, Brokdorf, Emsland, Grafenrheinfeld, Isar 2 sowie Gundremmingen B und C verwendet werden. 

Die Freisetzung von Plutonium in Japan zeugt davon, dass es zu einem weiterem Temperaturanstieg kam. Die Kernschmelze ist in vollem Gange und keiner weiss wie sie aufgehalten werden kann. Der Reaktorkern mit seiner 20 cm Stahlwand ist undicht geworden. Das könnte auf Temperaturen über 2000 Grad C hindeuten. Die Bezeichnung "Teilweise Kernschmelze" ist meines Erachtens nicht mehr angebracht.

Plutonium:                            Halbwertszeit - 24.000 Jahre
Freisetzung von Plutonium  ab 2000 Grad C
Plutonium in der Lunge:      Geringe Mengen können Krebs versursachen
Plutonium in Wunden:          Ergibt eine Eiweisverbindung und lagert sich in
                                               Leber und Rückenmark ab. Kann Leukämie
                                               verursachen

Fukushima: Die Copy & Paste Mentalität der Physik kostet wieder einmal viele Leben

Politik ist an vielem Schuld, aber nicht an allem. Sie ist nur das Mittel für die Umsetzung. Oft steckt die gefallsüchtige Wissenschaft dahinter, die mit Studien beweist, was nicht sein kann. Es gibt Studien der INSM, die belegen, dass Arbeiten glücklich macht und das Geld verdienen. 

In Fukushima ist all das eingetreten, was die schlauen Köpfe unserer Wissenschaftler niemals für möglich hielten. Westliche Atomenergie galt auch nach Tschernobyl als sicher.  Sie waren tatsächlich der Annahme, Kernenergie sei beherrschbar - auch nach Tschernobyl. Das war der Sputnik-Effekt für den Westen. Sie fühlten sich wie kleine Götter der Demokratie, die das Feuer des Olymps entdeckten und ausbeuteten, weil Intelligenz auch mit Ideologie zusammenhängt. 

Sie wollten aus Tschernobyl lernen, aber auf ihre Art. Sie erfanden andere Reaktoren und noch bessere Sicherungssysteme. Das Gebiet um Tschernobyl wurde ein riesiges Versuchslabor wie Hiroshima und Nagasaki.  Der Mensch wollte unbedingt ein Feuer beherrschen, das über 2000 Grad brennen kann und sich in die Erde frisst, wenn es nicht gekühlt wird. In welcher Selbstherrlichkeit müssen sich solche Menschen befinden, die eine derartige Technik als Fortschritt bezeichnen.



Quelle: n-tv

Im Energielexikon ist sogar zu lesen:  "Die Wahrscheinlichkeit, dass alle Notkühlsysteme mit redundant angeordneten Pumpen gleichzeitig ausfallen, ist theoretisch extrem gering, praktisch nahezu null."

Menschliches Versagen können sie für Fukushima nicht heranziehen. Kein kleiner Angestellt ist SCHULD. Schuld trifft einzig und alleine diejenigen, die all den Menschen seit Jahren erzählen, Kernenergie sei beherrschbar und kein Risikofaktor für die Menschen, sondern ein Segen.


Am Ende ist die Natur schuld. Das Erdbeben und die darauf folgende Tsunami. In Wahrheit war es die fehlende Energie für all die Sicherungssysteme. Notfallenergieversorgung ist nun mal kein Dauerbetrieb. Ein Denkfehler der Wissenschaftler, Techniker und Geldgierigen Energieerzeuger und Fahrlässigkeit der Politik, die jedem daher dicken Geldkonto mehr glaubt als dem eigenen Volk.


Die Wissenschaft, die Technik, die Politik und Wirtschaft haben wichtige 26 Jahre vergeudet. Nicht einmal Tschernobyl ließ sie die Gefahr der Kernenergie sehen. Alternative Energien waren Hirngespinste und Utopien, nur die Kernspaltung war die Zukunft. Der jetzige angebliche Kurswechsel der Volksparteien ist so schnell vergessen, wie die Medien Fukushima vergessen. Das Vergessen fängt bereits an. Je brisanter die Lage wird, desto spärlicher ist die Berichterstattung. 



Die Wissenschaft wurde am 11. März 2011 in Japan widerlegt.


Welt der Wunder schreibt: "Eine Reaktorexkursion, wie in Tschernobyl, ist in Siede- und Druckwasserreaktoren nicht möglich."

In Fukushima stehen Siedewasserreaktoren. Das Unmöglich ist eingetroffen. Eine Reaktorexkursion bedeutet einen sehr schnellen Anstieg der Temperatur. Alle Notfallsicherungen haben versagt. Die letzte Möglichkeit - so hat es den Anschein - sind Feuerwehrautos und Hubschrauber, die Meerwasser über Reaktoren kippen, die überhitzen.


In Wahrheit wird scheinheilig die Radioaktivität ins Meer geleitet in der Hoffnung sie verdünnt sich. Das erinnert an Deep Water Horizon" und den Chemikalieneinsatz COREXIT. Das Öl sollte unterhalb der Wasseroberfläche gehalten werden, damit das Ausmaß der Katastrophe nicht erkennbar ist. Jetzt wird in Fukushima festgestellt, dass beim Einschmelzen des Reaktors in die nasse Erde eine verheerende Wasserstoffexplosion stattfinden kann und das, obwohl angenommen wird, dass diese unter freiem Himmel nicht möglich ist.

Fukushima kann nicht für die nächsten 100 Jahre mit Feuerwehrspritzen gekühlt werden. Die Wissenschaft ist ratlos. Ratloser als die kommunistischen Russen in Tschernobyl. Sie hoffen und banden. Keiner will offiziell die Verantwortung für die Maßnahmen übernehmen. Tepco wird im Auge des TV-Betrachters alleine gelassen und in Wahrheit stecken all die Köpfe zusammen und sind hilflos.


Es wird Zeit Verantwortung zu übernehmen und sie nicht immer auf den "kleine Menschen" abzuwälzen. Das weltweite Eingeständnis der Wissenschaft ist fällig, dass Atomenergie unbeherrschbar ist. Sie ist eine vernichtende Energiequelle, die aus der Atombombe entwickelt wurde - mit ihrer Explosionskraft, mit ihrer Hitzeentwicklung und wer all das überlebt, stirbt an der Strahlung.

Japan wird in Sicherheit gewogen. Angeblich bläst der Wind aus einer günstigen Richtung. Doch wie lange? Die Wissenschaft hat Japan im Grunde bereits aufgegeben und versucht jetzt fieberhaft ein weiteres Sicherungssystem zu erfinden, um ein weiteres Fukushima zu verhindert. Sie ist nicht lernfähig. Auch Tschernobyl brachte keine grundlegende Erkenntnis, nur weitere Sicherungssystem, die heute versagen.

Physiker scheinen unbelehrbar zu sein. Sie stehen nicht am Reaktor im radioaktiv verseuchtem Wasser und versuchen die Gefahr zu bannen. Sie sitzen in sicherer Entfernung und geben Anweisungen, die andere das Leben und die Lebensqualität kosten. 



Sie entwickeln Messtabellen, ab wann Radioaktivität lebensbedrohlich ist und heben Grenzwerte an, wenn es sinnvoll scheint.


Sie pflanzen Kernreaktoren in Siedlungsgebiete von Millionen von Menschen und sprechen von einem minimalen Restrisiko, dass mit "nahezu" NULL ist und nie eintritt.

Wir brauchen keine Copy & Paste Akademiker. Die ihre Weisheiten nur oft genug von einander abschreiben und sie dadurch zur Wahrheiten werden. Denen auch nicht widersprochen werden darf. Dieser rechthaberische Logen verhinderten 50 Jahre erfolgreich Energietechniken. Sie verstanden es gekonnt staatliche Mittel für ihre Forschung und Technik einzuheimsen. Wie viele Menschen müssen noch sterben, bis wir Kernenergie als Rückschritt erkennen?

In Japan wird die Sterblichkeitsrate durch Krebs in die Höhe schnellen. Die Wissenschaftler wird es nicht als Folge des Unfalles anerkennen. Viele unglückliche Kinder werden mit Missbildungen geboren werden oder an Krebs erkranken. Die Wissenschaft wird uns erzählen, dass es auch andere mögliche Ursachen dafür gibt.

Heute führte der TV-Physiker von Quarks eine Skizze vor, indem er beweisen wollte, dass die Strahlung in Fukushima weit aus geringer sei, als in Süddeutschland zum Zeitpunkt des Tschernobyl-Supergaus. Er vergaß leider zu erwähnen, dass gerade dieser Landstrich in Europa am schwersten vom Fallout betroffen war. Mancherorts sogar schwerer als Orte im näheren Umkreis von Tschernobyl.

Daher liegt die Annahme nahe, dass Süddeutschland eindeutig stark verstrahlt wurde und die hohe Krebsrate in machen Landstrichen die Nachwehen dieses Atomunfalls sind. Nicht um sonst ließ Franz-Josef Strauß seinen Garten um einen Meter abtragen. Ihm waren die Auswirkungen dieser Strahlung bekannt. Die Bevölkerung wurde dagegen beruhigt, wie jetzt in Japan.

Sonntag, 27. März 2011

2011: Mappus ohne Ministerpräsidenten-Gehalt - aber die Einheitspartei regiert weiter

Der Machtwechsel in Baden-Württemberg scheint perfekt. Es ist aber kein Politikwechsel. Eine ernsthafte Opposition kam nicht in den baden-württembergischen Landtag. Das Wahlziel der Einheitspartei ist damit erreicht. Die Linke, die Piraten und die REP erhalten keine Sitze. 

Noch können sich die Wahlergebnisse verschieben.Wahlmanipulationen sind auch in Deutschland möglich. Die FDP musste schon einmal einen Sitz wieder abgeben, weil die Stimmen für die Linken versehentlich falsch ausgezählt wurden.

Mit dieser Landtagswahl verschieben sich nur die Machtverhältnisse innerhalb der deutschen Einheitspartei. Die politische Grundessenz "sozial ist was Arbeit schafft" bleibt weiterhin dominant. Die Wirtschaftslobbyisten erleiden mit dieser Wahl keine wirklichen Einbussen mit ihrem Einfluss auf die Politik. Der Filz reicht bis zu den GRÜNEN  REALOS, ganz besonders in Baden-Württemberg.

Die Steuerkasse bleibt für die Wirtschaft auch mit einer SPD/Grünen-Regierung weit geöffnet.



Die Überwachung der Politik muss weiter gehen

Wir stehen weiterhin vor der Aufgabe wichtige Themen in die Öffentlichkeit zu transportieren und zu diskutieren. Die baden-württembergische Grünen, liegen sehr nahe bei der CDU. Auch die Grünen sind eine Kriegs- und Wirtschaftspartei. Mit den Grünen wird der Mensch durch Ökologie in den Lobbyistenwillen gezwungen. Umweltschutz ist für die GRÜNE nur dann praktikabel, wenn er eine Wertschöpfung für die Wirtschaft bedeutet. Der Bürger muss nach wie vor tief in die Taschen greifen und es wir auch zu keiner Liberalisierung der Stromerzeuger geben. 



Gründe Motivationspolitik mit alten Zielen

Claudia Roth deutete diese bereits am 27. März 2011 an. Es wird nach neuen Weg gesucht, die Menschen auf Kurs der großen Politik zu halten. Die Stärke der CDU war die Drohgebärde durch einen möglichen Arbeitsplatzverlust. Mit den Grünen wird das Umweltdesaster das Druckmittel der Moderne, um Anti-Bürgerpolitik im Sinne der Agenda 2010 betreiben zu können.

Die Ökosteuer ist schon längst eine Rentenfinanzierungssteuer und Cohn-Bendit der europapolitische Sprecher der GRÜNEN in Brüssel winselte förmlich nach deutschem Soldatenblut in Libyen. Nur die Naiven glauben, dass sie mit den Grünen etwas ändert. Das Versprechen der Grünen zu Stuttgart21 ist das Moraturium zu AKWs der CDU. Vor der Wahl ist nicht nach Wahl.

Ein Volksentscheid zu Stuttgart21 legitimiert eine verfassungswidrige Finanzierung dieses Projektes nicht. Würden die Grünen tatsächliche Politik betreiben wollen, hätten sie längst die Finanzierung von Stuttgart 21 überprüft und die Ergebnisse veröffentlicht.

Warum nicht jedes Jahr wählen?

In Baden-Württemberg ist die nächste Parteidiktatur an die Macht gekommen, die sich um wichtige Änderungen herum lamentieren wird und weiterhin die Bundespolitik mit ihrer Agenda 2010 unterstützt. Es wäre daher sinnvoll wir würden jedes Jahr unseren Landtag wählen. Das brächte mehr Dynamik in die Politik. Legislaturperioden von 5 Jahren sind in unserer schnelllebigen Zeit eine Ewigkeit.

Freitag, 25. März 2011

Kernschmelze in Fukushima: Japans radioaktiver Vulkan

Denkmal für die Liquidatoren
Seit dem 11. März 2011 lodert in Japan eine "radioaktive Flamme". Physiker und Wissenschaftler versuchen seit Entdeckung der Kernspaltung, Kernenergie als ungefährlich darzustellen. Viele Menschen auf dieser Erde glauben noch immer dieses Märchen und lassen sich mit der Androhung von Energieengpässen von der Alternativlosigkeit dieser Energiegewinnung überzeugen. Japan besprüht momentan einen radioaktiven Kunstvulkan mit Wasserpistolen.

Unsere Forscher und Physiker gehen mit der "Erforschung" von Kernenergie viel zu fahrlässig und naiv um. Anstatt neue Energietechniken zu entwickeln, wird seit Jahrzehnten Geld aufgewendet, Kernenergie ungefährlich zu machen und als ungefährlich dargestellt. Das Ziel der Wissenschaft besteht wohl darin, den Menschen gegen Radioaktivität zu immunisieren - um es lapidar auszudrücken. 1986 maß man radioaktive Strahlung in Tschernobyl noch mit Röntgen. Im Zeitalter von Fukushima erhalten wir Messwerte in Sievert. Eine neue Messeinheit, die präziser ausdrücken soll, ab wann radioaktive Strahlung für den Menschen gesundheitliche Folgen haben wird. Die Forschung ist aufgrund des Tschernobylunfalls weiter gekommen und kann jetzt Langzeitstudien vorweisen, dass der Mensch robuster ist als angenommen wurde. Das ändert aber an der Tatsache nichts, dass erhöhte radioaktive Strahlung immer noch tödlich, auch wenn sie besser und effektiver gemessen werden kann.

Deutschland verheimlicht Messergebnisse seit 16. März 2011



Sammlung von veröffentlichten Strahlenwerten und Pressemeldungen zur Kernschmelze
http://politikprofiler.blogspot.com/2011/03/aktuelle-strahlungswerte-aus-japan.html

Dubios ist auch, dass in Japan angeblich wesentlich geringere Werte gemessen werden, als in Deutschland oder den USA. Daher gehe ich davon aus, dass die Messwerte in Japan gar nicht stimmen können. Panik soll vermieden werden. Ein 127 Millionen Inselvolk kann nicht so einfach evakuiert werden. Tschernobyl beweist, dass ein 30 km Radius um den Reaktor zu wenig war. In Fukushima lagert weit aus mehr radioaktives Material, das nach und nach an die Atmosphäre abgegeben wird und sich um die Erde verteilt. Es ist also nur eine Frage der Zeit, wann heftiger Regen für einen massiven radioaktiven Niederschlag in Japan sorgen wird.




Falsch gepolte Wissenschaft


Die Wissenschaft ist bestrebt zu beweisen, was es nicht gibt. Sie soll im Auftrag von Politik und Wirtschaft nachweisen, dass Kernenergie ungefährlich ist. Diesen Auftrag erfüllen bis heute sehr gut bezahlte Physiker. Sie erdenken immer modernere und raffiniertere Sicherungssystem, um sich mit dem Ernstfall - dem Supergau - nicht auseinandersetzen zu müssen. Daher ist jede "Versuchsreihe" in bezug auf Radaktivität falsch aufgestellt. Die Komponenten werden immer so verändert, damit das gewünschte Ergebnis eintritt - es gibt keinen Supergau. Seit Tschernobyl weiß man, dass er mit hoher Wahrscheinlichkeit eintritt. Der Mensch will seither die Natur kontrollieren und Gefahren durch Früherderkennung ausschließen. LÄCHLICH. ... obwohl, schon das "Herunterfahren" eines Reaktors ein Risiko darstellt.

Im Grund ist längst bekannt, dass ein Supergau mit Kühlsystem nicht zu verhindern ist, denn der Risikofaktor liegt in der externen Stromversorgung der Kernkraftwerke. Sind diese beschädigt können die Sicherungssystem den Betrieb nicht über Tage hinweg aufrecht erhalten.

Die Wissenschaft muss endlich damit beginnen sich und der Welt ihren Irrtum einzugestehen. Sie sind ebenfalls das Opfer unseres Wertesystems geworden. Sie beschafft sich Arbeitsplätze durch Studien die in der Wirtschaft gebraucht werden und stelle Allgemeininteressen in den Hintergrund. Wer sich gegen die Interessen der Wertegesellschaft und der Wertschöpfung stellt ist bald brotlos auch als Akademiker.

Die erste Versuchsreihe für jeden Kernphysiker sollte das Aufhalten einer Kernschmelze sein, wenn alle Sicherungssysteme bereits versagt haben. Das würde zu dem Schluss führen, das Kernenergie grundsätzlich als unsicher gelten muss und eine falsche Energiequelle darstellt.

Im Grund ist ein Kernreaktor nichts anderes als eine Hitzequelle, um Wasserdampf zu erzeugen, der eine Turbine zur Stromgewinnung antreibt. Je zerstörerisch eine Energie ist, desto höher ist die Hitzeausbeute und wird damit um so unberechenbarer und unkalkulierbarer. Ist eine Kernreaktion einmal in Gang gesetzt, kann sie nur mit viel Glück wieder rückgängig gemacht werden. Wer Technik von Glück abhängig macht ist ein Spieler und diese Wissenschaftler spielen mit dem Leben vieler Millionen Menschen. Sie setzten unsere Lebensqualität aufs Spiel bis hin zur Verseuchung unseres Planeten.


Supergau ist FAKT
 
Strahlenexperte Sebastian Pflugbeil:



Man lässt es vor sich hin blubbern, denn es gibt keine Erfahrungswerte wie ein SUPERGAU abläuft.

Die Aufgabe moderner Physiker besteht offensichtlich darin, den Menschen die wirkliche Gefahr der Kernenergie zu verklären. Die Wahrnehmung der Wissenschaft ist mittlerweile derartig verblendet, weil viele verheerenden Tatsachen nach Tschernobyl in Statistiken verklärt wurden. Die WHO trug ihren Teil dazu bei. Strahlenopfer wurden nur dann anerkannt, wenn sie eine direkte Verstrahlung nachgewiesen wurde und sofort zum Tod führte. Langzeitfolgen erscheinen in diesen Statistiken nicht, da sie gegen die Nutzung der Kernenergie sprechen. Auch in Deutschland werden Studien mit hoher Leukämieraten bei Kindern als Fehlstudie und Fehlinterpretation dargestellt, denn Leukämie könnte auch andere Ursachen haben als Radioaktivität.  Tatsache ist, dass seit der Entdeckung der Kernspaltung und nach Tschernobyl die Krebsraten in Industrienationen sprunghaft angestiegen sind.




Radioaktiver Vulkan - Warum kein Sarkophag gebaut wird

Ein Sarkophag wie in Tschernobyl kommt für Japan offensichtlich nicht in Frage. Fukushima befindet sich nicht auf einer Kontinentalplatte, die an die 30 km dick ist. Japans Erdkruste ist weit uns dünner. Das Atomkraftwerk steht direkt am Meer. Deshalb ist in bereits sehr geringen Tiefen mit Wasservorkommen zu rechnen. Das erhöht die Gefahr einer Wasserstoffexplosion immens.
Der Untergrund in Fukushima ist höchst wahrscheinlich mit zu viel Wasser angereichert. Ein Absinken mit Deckel würde eine verheerende Wasserstoffexplosion nach sich ziehen, da der Untergrund mehr Wasser aufweist, als in Tschernobyl. Die Wahrscheinlichkeit einer heftigen Wasserstoffexplosion ist viel höher. Sie würde weit mehr radioaktives Material in die Atmosphäre pusten, als jetzt durch einen offenen Brand. Dieses Höllenfeuer in Japan ist nicht so einfach zu schließen wie das Bohrloch von BP im Golf von Mexiko. Gegen die Radioaktivität kann auch kein Corexit verwendet werden, das Öl in kleine Tröpfchen auflöst.

Es kann aber davon ausgegangen, dass die Fachleute die "Verdünnung" der Radioaktivität durch das Offenlassen der Reaktoren vorziehen, anstatt eine konzentrierte Freisetzung durch eine eventuelle Wasserexplosion beim Absinken des Kerns in Kauf zu nehmen. Ein Abdichten der Reaktoren wie Tschernobyl scheint unmöglich. Wobei angemerkt werden muss, dass in Tschernobyl nachträglich eine gekühlte Betonplatte (Kernfänger) unterhalb des Reaktors in den Boden eingezogen wurde.

In Tschernobyl kam es zu einer hoch konzentrierten Abgabe von Radioaktivität, indem Material am offenen Reaktor verbrannte und in die Atmosphäre als Aerosole abgegeben wurde.

Die Wissenschaft hofft durch die Erdatmosphäre einen gewissen Verdünnungseffekt. Das Ausmaß der Katastrophe wäre nicht mit einem Schlag sichtbar, sondern es wäre ein Siechtum. Die Bomben auf Nagasaki und Hiroshima waren längst nicht so radioaktiv wie eine Kernschmelze. Tschnobyl war 200mal stärker als die A-Bomben auf Japan. Die meisten Todesopfer fielen der Hitze, welche die A-Bombe verursachte zum Opfer, nicht der Radioaktivität.


In Fukushima befindet sich weit aus mehr radioaktives Material als in Tschernobyl.


Eine Wasserstoffexplosion durch das Absinken des abgedeckten Reaktors in Untergrundwasser hätte daher verheerende Folgen für die Welt. Hinzu kommt das sich Japan an einer "Bruchstelle" der Erdkruste befindet.

Ein weiteres Kühlsystem um die Reaktoren herum zu installieren, scheint aussichtslos, da die Strahlenbelastung von Menschen für den Zeitraum der Bauarbeiten nicht auszuhalten halten. D. h. aber auch, dass die Wissenschaft und sämtliche Verantwortliche dieser Welt aus der Katastrophe von Tschernobyl nichts gelernt haben. Sie ignorierten all die vielen Toten, die für den Sarkophag zu beklagen waren. Sie schoben ihre wissenschaftlichen Erkenntnisse immer mit neuen Sicherungssystem vor sich her und setzten sich niemals konkret mit der Möglichkeit eines Supergaus auseinander.

Hätte die Wissenschaft sich mit diesem Ernstfall ernsthaft beschäftigt, wäre jeder dieser "schlauen" Köpfen zu dem Schluss gekommen, dass Kernenergie ein untragbares Unternehmen für die Menschheit ist.

Jetzt stehen wir vor einem radioaktiven Vulkan, bei dem versucht wird, dass er seine Radioaktivität in einer menschenverträglichen Dosis an die Atmosphäre abgibt und sie in so wenig Partikel Vorort bindet.


Mittlerweile meldet China verstrahlte Personen, die aus Japan einreisen wollen und erhöhte Strahlungswerte. (25. März 2011).

Das ganze erinnert an das Unternehmen "Deep Water Horizon". Milliarden Liter Öl strömten vor einem Jahr ins Meer. Mit Chemikalien wurde dieses Öl in kleine Tröpfchen aufgespaltet, damit die Welt den Grad der Ölverschmutzung nicht wahrnimmt. Damit ist die Ölverschmutzung natürlich nicht aufgehalten. Offensichtlich wird durch die Maßnahmen in Japan genau das gleich "Verfahren" angewendet, man hofft schlicht und einfach, dass auf diese Art nur eine minimale Kontaminierung der Erde durch diese Kernschmelz stattfindet.

Tägliche Wetterbeobachtungen sind nur eine Volksberuhigung, denn diese Reaktoren werden auch noch in ein paar Monaten strahlen und die Winde verteilen die Radioaktivität in alle vier Richtungen. Hier arbeitet die Zeit nicht für die Menschheit, sondern gegen sie.

Kühlung durch Meerwasser und der Verdünnungseffekt

Es ist ein verzweifelter Versuch, einen Reaktor mit Meerwasser zu kühlen. Hier für werden 100.000 Liter pro Stunde für jeden Reaktor benötigt. Diese Wassermassen fließen und kontaminiert ins Meer zurück. Wegen plötzlich ansteigender Radioaktivität sind die Kühlmaßnahmen immer wieder unterbrochen worden. Das führte dazu, dass sich Salzablagerungen auf den Brennstäben im Abklingbecken bildeten. Die Brennstäbe erhielten dadurch einen „Kokon“, der mit steigender Hitze wo möglich verbrennt und zu allem Übel auch noch Dioxin freisetzen könnte.

Gleichzeitig vermindert sich durch die Salzablagerung der Kühlungseffekt des Meerwassers. Mittlerweile wird sogar offiziell gemutmaßt, dass die Reaktorhülle einen Leck hat.

Im Allgemeinen wird nicht davon ausgegangen, dass es zu einer Wasserstoffexplosion im Freien kommen kann. Das könnte der Grund sein, warum die Reaktoren in Fukushima noch nicht verschlossen wurden, wie in Tschernobyl. Die Angst vor einem Einschmelzen in die feuchte Erdkruste ist zu groß. Die Meernähe der Reaktoren bedeutet eine hohe Wasserkonzentration im Untergrund, vor allem auch durch den massiven Wasserbeschluss der Feuerwehr.

Offensichtlich ist die einhellige Meinung in der Wissenschaft, diese Atomkrater offen zulassen. Zu groß ist die Angst vor einer Wasserstoffexplosion in einem Sarkophag und deren Folgen für die Welt.

Heute, am 25. März 2011, meldeten Nachrichtenagenturen, dass Japanische Liquidatoren mit verstrahltem Wasser in Berührung kamen. Die Belastung wird mit 3,9 Millionen Becquerel pro ccm angegeben. Der Grenzwert für Leitungswasser liegt in Deutschland bei 300 Becquerel pro Liter und nicht pro ccm. Wer einigermaßen die Radioaktive Belastung beurteilen will, sollte unbedingt auf die Volumenangabe der belasteten Fläche bzw. auf die Zeitangabe des Messwertes achten.

Donnerstag, 24. März 2011

Flugverbotszone über GAZA - Fünf Kinder in GAZA von israelischer Bombe getötet

Die UN erklärt eine Flugsverbotszone in Libyen. Die USA und Frankreich setzen sie bereits um, bevor die Tinte unter der Resolution trocken war. Während dessen bereitet Israel wieder seine "Selbstverteidigung" gegenüber der Hamas auf und fliegt über GAZA, um schamlos Bomben über Zivilisten abzuwerfen, die nach ihrem Tod zu Hamasmitgliedern erklärt werden.

Beim letzten israelischen Bombardement des GAZA-Streifens starben mehre Jugendliche, die gerade Fußball spielten. Der israelische Verteidigungsminister Ehud Barak meinte trocken: "Die toten Palästinenser sind der Preis der terroristischen Angriffe der Hamas auf Israel."

Es gibt keinerlei Beweise, dass die Hamas Raketen auf Israel abfeuerte, lediglich die Behauptungen aus Israel. Israel will die Unruhen und die Verwirrung um Libyen für sich ausnutzen. Vergessen ist der fingierte Mordanschlag des israelischen Geheimdienstes mit einem gefälschten, deutschen Pass. Israels Außenminister Avigdor Lieberman  sagte lapidar: "Wir bestätigen nichts, wir dementieren nichts."



Israel: Mit Gewalt zurück in die Vergangenheit

Es wird Zeit, dass sich Israel anstrengt und nicht kontinuierlich seine falsche Siedlungspolitik mit internationaler Duldung durchsetzt; Palästinenser hier Stacheldraht und Mauer weg sperrt, unter der Behauptung sie seien alle Terroristen.  Ich nenne es humanitäre Missstände. Längst sind Medikamente in GAZA wieder einmal Mangelware. Ärzte monieren dies schon lange. Israel hält ein ganzes Volk in Abhängigkeit; kürzt Essens- und Energierationen, um Terrorismus zu provozieren, damit es Vergeltungsschläge ausführen kann bis GAZA unbewohnt ist?




Israel will 2000 Jahre zurück in die Vergangenheit und damit die Grenzen so verschieben wie sie einmal waren. Damit bringt es die gesamte Völkergemeinschaft der Erde aus dem Gleichgewicht. Man kann nicht ständig in der der Vergangenheit leben und andere in die Vergangenheit zerren. Die Zukunft liegt nun man nicht in ein paar Seiten von alten Büchern.

Die UN ist für mich so lange inakzeptabel wie sie dieses sinnlose Treiben unterstützt. Die USA sollte einmal allen Mut aufwenden, die Zähne zusammen beißen und kein VETO einreichen, wenn eine Resolution gegen Israel beantragt wird. Sollte Westerwelle kneifen, kann er sich enthalten, es gibt genügend, die dafür stimmen.

Wer gegen Libyen eine FLUGVERBOTSZONE verhängt und durchsetzt, muss auch über GAZA eine Flugverbotszone verhängen. 

Montag, 21. März 2011

Libyen als Wahlkampfthema: Miss-NO schlägt zu und UN-Truppen begünstigen Völkermord

Nach dem westliche Medienagenturen die Stimmung unter den Rebellen angeheizt hatten, indem behauptet wurde, dass Gaddafi hätte "schwarze" Söldner angeheuerte, machte die Übergangsregierung bzw. deren Truppen Jagd auf die "Schwarzen" in Libyen. Das berichten ein Malier im nachfolgenden Video ab min. 1:56.

Es reicht nicht, dass wir in den Irakkrieg und den Afghanistankrieg gelogen wurden. Jetzt steht auch Deutschland mitten im Krieg gegen Libyen. Merkel bekräftigt ihre Bündnistreue, auch wenn deutsche Soldaten noch nicht mit an der Front stehen. Die NATO ziert sich noch. Sie will nicht so recht dem RUF der USA aus dem UN-Sicherheitsrat folgen.




Lynchmentalität unter Gaddafi-Gegner hält an


Heute, am 21. März 2011, wird berichtet, dass in Bengasi Gaddafi-Gegner nun Gaddafi-Anhänger jagen. Das Flugverbot, das offensichtlich nur für Gaddafi gilt, ist ein Killerkommando, um den Gegner von Gaddafi die Gelegenheit zu geben, ein Blutbad anzurichten. Nicht nur die Bomben sollen die Menschen einschüchtern, sondern auch der drohende Vormarsch der "Befreihungskämpfer".

Dagegen schwenken die USA um und behaupten sie wollen Gaddafi nicht jagen. Sie sind sogar bereit offiziell die Führung der UN-Truppen abzugeben. Die USA scheinen aus Angst vor wütenden Irakern und Afghanen ihr Heil in der verschwiegenen Operation zu suchen, denn sie bleiben weiterhin schlagende Hauptkraft in diesem externen Wirtschaftskrieg um Öl. Sarkozy ist liebend gerne dieses Mandat übernehmen. Er entpuppt sich immer mehr als Kriegstreiber innerhalb der EU. Er veranlasste auch den Beitritt Frankreich in die NATO nach langer Abstinenz. Er war der erste, der 60.000 Soldaten im Jahr 2008 für eine EU-Armee anbot und er war zusammen mit Angela Merkel die treibende Kraft für eine Wirtschaftsregierung in der EU. Er glaubt wohl auf diese Art, eine Vormachtstellung in der EU erlangen zu können.

Berlusconi ist auf einmal wieder One Vouge 

Über Berlusconi, Italiens umstrittener Ministerpräsident, schweigt mittlerweile die internationale Presse wieder. Seine Eskapaden mit jungen, minderjährigen Mädchen sind längst vergessen. 

Italien steht nämlich straff an der Seite der USA, Frankreich und Großbritannien. Er kann auf diese Art, seine Bündnistreue beweisen, denn die USA glaubten lange Zeit er könnte sich umorientieren - aufgrund seiner tiefen, privaten Freundschaft zu Putin (siehe Wikileaks).

Merkel als Kriegsverweigerin auf Wählerfang


Deutschland geht auf  Tauchstation. Merkel mimt den Schröder; verweigert den direkten Kriegseinsatz und stelle alle Peripherie für die US-Stützpunkte in Deutschland zur Verfügung. Sie gelobt auch einen höheren deutschen Einsatz in Afghanistan. Das bedeutet: Mehr Deutsche Blut für Wirtschaftskriege, es kommt nicht auf den Einsatzort an, sondern nur auf den Blutzoll. Die Alliierten im Einsatz gegen die Rohstoffländer rechnen jeden Soldaten auf.

Merkel duckt sich plötzlich hinter der Mehrheitsmeinung der deutschen Bevölkerung weg und will nicht in diesen Krieg. Eine nicht erst zu nehmende Aussage. In Wikileaks ist öfters die Rede, dass auf die sensible deutsche Innenpolitik Rücksicht genommen werden soll.

Libyen: UN-Truppen - Bomben als Bestrafungsaktion gegen Zivilisten und BP zittert um sein Milliardengeschäft

Die Bombenangriffe der UN-Truppen sind eine Bestrafungsaktion der internationalen Gemeinschaft für die Gaddafi-Treue. Die USA forderten Gefolgschaft im UN-Sicherheitsrat. Deutschland enthielt sich trotzdem der Stimme für Angriffe gegen Libyen.

Jetzt fliegt vor allem Frankreich massive Angriffe gegen die Bevölkerung in Tripolis. Sie will die Bevölkerung zermürben und gegen Gaddafi aufbringen. Das ist keine Schutzmaßnahme für Zivilisten, außer man werten jeden Gaddafianhänger als Soldaten, der zum positiven Töten durch die Alliierten freigegeben wird.

Die UN verhängt ein Flugverbot und fliegt selber Bombenangriffe gegen Tripolis. Offensichtlich will die UN und auch die NATO einen GAZA-Effekt simulieren, denn wenn Gaddafi nicht fliegen darf, können sie die Stadt in Schutt und Asche legen. Zivilisten scheinen aus Sicht der UN-Friedenstruppen als Kollateralschaden längst einkalkuliert zu sein.  

Wirtschaftseinbussen lassen Westerwelle als Friedensapostel erscheinen



Deutschland enthielt sich der Stimme im UN-Sicherheitsrat, weil es befürchtet es könnte zu einer Teilung Libyens kommen und Gaddafi wäre damit weiterhin an der Macht. Das wird Deutschlands Aussichten auf einen festen Platz im UN-Sicherheitsrat deutlich schmälern. In den USA wird dies als "Bündnisbruch" empfunden.

Es ist nicht auszuschließen, dass Gaddafi auch nach diesem Krieg weite Teile des Landes kontrolliert und damit die Ölquellen und die Befugnisse Aufträge für den Wiederaufbau in Libyen zu vergeben. Deutschland fürchtet sich also nicht vor der Verantwortung Menschen auf dem Gewissen zu haben, sondern vor wirtschaftlichen Einbussen. 

Frankreich ist dagegen von der Angst getrieben wichtige Ölraffinerien durch den Krieg zu verlieren. Tamoil ist zwar eine libysche Firma, ist aber in den Niederladen eingetragen. Diese Firma gehört einem libysch stämmigen US-Amerikaner, Tamraz. Tamoil ist keine staatliches Unternehmen, wie immer angenommen wird.

BP bohrt bald in 2000 m Tiefe im Mittelmeer


Im Juli 2010 startete BP ein riskante Tiefseebohrung vor der Küste Libyens. Es wurde sogar vermutet, dass BP Einfluss auf die Freilassung von Lockerbie-Attentäter nahm, um den Auftrag dafür zu erhalten. 1784 m Tief ist dieses Bohrloch und damit 200 m tiefer als Deep Water Horion im Golf von Mexiko. Sollte diese Anlage in den Gefechten zerstört werden, dort dem Mittelmeer eine weit größere Katastrophe als vor der Küste Amerikas.

Weiter Bohrungen in 2000 m sind geplant. Die Ölläger sind so groß wie Belgien und daher geht es um sehr viel Geld. Sollte Gaddafi an der Macht bleiben, wir BP wohl nicht mehr lange das Öl vor der Küste Libyen ausbeuten dürfen. Chinesische Firmen stehen längst in der Startlöchern.






Giftgasangriffe von Gaddifi vermutet

In den Medien wird bereits kolportiert, dass Gaddafi eventuell Giftgasangriffe gegen die Bevölkerung plant. Das lässt Erinnerung an die Lügen wach werden, die damals aus den USA vor der UN angeführt wurden, damit sie eine Genehmigung für einen massiven Angriff und Invasion in den Irak erhielten.

Hier die Ansprache Powells vor dem UN-Sicherheitsrat


Fukushima: Deutschland ist längst verstrahlter als Japan

CDU-Skandalrede im Bundestag: Atomenergie ist sicher - keine Strahlentote in Japan
vom 8. März 2012



In einem Bericht wird von 2858 Mikrosievert in Fukushima gesprochen, im nächsten von 150 Millisievert. Zwischen Milli und Mikro liegen viele Nullen nach dem Komma und es wäre in Anbetracht der Situation äußerst wichtig, dass hier mit mehr Sorgfalt recherchiert wird.




In dieser Grafik wird von Mikrosievert gesprochen. Die höchst Angabe liegt bei ca. 12.000 Mikrosievert, das wären 12 Millisievert bzw. 1200 m/Rem. jeweils pro Stunde. Die Spitzenwerte beziehen sich auf das Tor zum Atomkraftwerk. Wirkliche Stahlenwerte, denen die Helfer ausgesetzt sind, erreichen uns nicht.



Die Sperrzone um Tschernobyl ist ein großes Versuchslabor. Jetzt haben Forscher festgestellt, dass man sich an Radioaktivität gewöhnen kann. Mäuse scheinen sogar bis zu einem gewissen Grad immun zu sein. Sind sie ständiger Strahlung ausgesetzt, entwickeln sie bei plötzlich ansteigender Radioaktivität weniger Erbgutschäden als Zugvögel, die nur kurze Zeit der Radioaktivität ausgesetzt sind.

In deutschen Wäldern schlummert noch das Cäsium aus Tschernobyl. Über die deutschen Krebserkrankungen gibt es keine aussagekräftigen Statistiken, die Rückschlüsse auf "verstrahlte" Orte geben könnten. Man ist nicht an solchen "Beweisen" interessiert. Schließlich will und wollte die deutsche Regierung die Bevölkerung nicht beunruhigen.

Die steigende Krebsrate in Deutschland ist also nicht nur auf Umwelt und schlechte Ernährung zurück zu führen - vor allem die hohe Rate der Schilddrüsenerkrankungen.

http://www.cecu.de/gesundheit-nachrichten+M529b2f3c084.html
Am 26. April 1985 kam es in Tschernobyl zu einer verheerenden Reaktorkatastrophe. Experten zufolge, leiden etwa 600.000 Millionen Europäer unter den Auswirkungen der Strahlung. Bis zum Jahr 2056 werden etwa 240.000 neue Krebsfälle in Europa erwartet.


Unermüdlich flimmern Berichte über Tschernobyl über die Bildschirme, die Radioaktivität in Röntgen angeben und keinen Vergleich zur aktuell verwendeten Einheit Sievert herstellen. In Kiev wurde z. B. eine Strahlung von 0,03 m/Rem gemessen, das entspricht 0,3 Mikrosievert pro Stunde.


Daher sind die Meldungen über die Strahlenbelastung derartig widersprüchlich, dass sie niemals ernst genommen werden können. Am 15. März 2011 meldete Reuters, dass in Russland, 800 km entfernt von Fukushima nach dem Ausbruch des ersten Reaktors bereits erhöhte Strahlenwerte gemessen wurden. Diese Meldung erschien in unseren Nachrichten erst gar nicht.

Japan darf nicht alleine der Vorwurf der Verschleierung gemacht werden, sondern gesamten Medienwelt. A, 16. März 2010 sprachen die Medien noch von Belastungen von ca. 1000 Millisievert = 1 Sievert, die dann auf 300 - 400 Millisievert absankt. Gemäß der neuesten Meldung scheint die Strahlung bei 12.000 Mikrosievert, also 12 Millisievert angekommen zu sein.

Offensichtlich verflüchtigt sich die Radioaktive Strahlung aus Fukushima, wie das Öl aus dem Golf von Mexiko, in dem es verdunstet.

"2,6 Millionen Barrel davon seien entweder verdunstet..."

http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article8556103/245-Millionen-Liter-Oel-schwimmen-noch-im-Meer.html

Deutschland ist längst verstrahlt
 
Aktuell wird in Tokio von einer Belastung zwischen 0,054 und 0,200 Mikrosievert pro Stunde entsprochen. In Süd-Deutschland liegen die Strahlenwerte zwischen 0,08 und 0,13 Mikrosievert pro Stunde. Da stellt sich die Frage: Wie lange leben wir schon auf verstrahltem Gebiet? Die hauptsächliche Todesursache in Deutschland ist Krebs, in allen seinen möglichen Fassetten. 

Ich persönliche vermute, dass wir hier in Deutschland längst einer sehr hohen "Grundstrahlung" durch Tschernobyl ausgesetzt sind. Sie täglich durch unserer Trinkwasser aufnehmen, weil die Radioaktivität mit dem Regen in den Bogen gewaschen wurde. Die vielen Krebsfälle und Schilddrüsenerkrankungen sind eine Folge unserer Energiepolitik. Gemäß den Berichten liegt die "natürliche" Grundstrahlung in Tokio zwischen 0,028 und 0,079 Mikrosievert pro Stunde. Diese Werte werden in Deutschland schon lange nicht mehr registriert.

Harrisburg 1979

"Als der Gesundheitsminister des
Staates Pennsylvania, Gordon McLeod,
ein Jahr nach dem Unfall eine unerwartet
hohe Anzahl von Schilddrüsenerkrankungen
bei Neugeborenen in den Gemeinden
um TMI feststellt, wird er umgehend ersetzt.

Der Direktor des staatlichen Seucheninstitutes
beeilt sich, noch 1981 öffentlich
zu erklären, dass der Unfall im
AKW „keine signifikanten gesundheitlichen
Auswirkungen“19 verursacht habe."

http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/090326_Hintergrundpapier_Harrisburg.pdf
Der Unfall in Tschernobyl war 200mal stärker als die Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki. Sämtliche Landzeitstudien in bezug auf Strahlenbelastung beruhen auf Studien die anhand der Überlebenden in Hiroshima und Nagasaki gesammelt wurden. Der volkswirtschaftliche Schaden des Super-GAUs von Tschernobyl wird auf 300 Milliarden US-Dollar geschätzt. Eine lächerliche Summe, wenn man bedenkt, dass Deutschland alleine zur Rettung der HRE über 100 Mrd. Euro aufwendete.
http://www.focus.de/panorama/vermischtes/super-gau-tschernobyl-200-mal-hoehere-strahlung-als-atombombe-von-hiroshima_aid_607877.html

21. März 2011 die Strahlungswerte steigen

Das Kernkraftwerk Fukushima I wurde komplett evakuiert. Aus Reaktor 3 streigt wieder Rauch. Dort lagert das gefährliche Plutonium, das mit dem Rauch in die Atmosphäre kommt.  Im Trinkwasser um den 30 km-Sperrkreis des Kernkraftwerkes wurden 965 Becquerel Jod pro Liter Leitungswasser gemessen. Der Grenzwert liegt bei 300 Becquerel. Aus dem südlich von Fukushima 100 km entfernten Ort Hitachi,  meldeten die Behörden den Spitzenwert von 54.000 Bequerel bei einem Kilogramm Feld-Spinat.

In Deutschland dürfen es dann  schon mal 500 Becquerel bei Jod-131 und 20 Becquerel bei Plutonium- und Transplutoniumelemente proLiter Milch sein. Nach dem Fallout in Tschernobyl wurde auf einer Wiese um Bad Wurzach in Baden-Württemberg ein Spitzenwert von 50 000 Becquerel Jod-131 pro Kilogramm Boden gemessen; der natürliche Wert liegt zwischen zwei und zehn Becquerel. Baden-Württemberg gilt als das schwerst belastete Bundesland. Manche Werte unterscheiden sich nicht von den Werten die um den Reaktor in Tschernobyl gemessen wurden.


http://www.n-tv.de/Spezial/Immer-mehr-Pflanzen-stark-verstrahlt-article2895876.html

Heute ca. 21 Uhr MEZ gibt die IAEA bekannt, dass in einem Ort 58 km von Fukushima I 5,7 Mikrosievert pro Stunde (µSv/h) gemessen wurden. Die Einwohnen können unter diesen Bedinungen lediglich 7 Tagen weiter leben ohne bleibende Gesundheitliche Schäden zu riskieren. In Prypjat in der Nähe von Tschernobyl werden heute noch 8 bis 9 µ/S gemessen und diese Stadt gilt für 1000 Jahre als unbewohnbar. Im Grunde ist die Welt längst verstrahlt und zersetzt sich mit all den Atomkraftwerken auf dieser Erde und den zwei Atombomben auf Japan. Der Zerfall der Erde frisst sich wie Rost über den Erdball; bringt Krebs und sonstige Krankheiten über die Menschheit. Japan scheint vor dem Atomunfall geringer Radioaktivitätsdosen erhalten zu haben als Süddeutschland nach dem Reaktorunfall in Tschernobyl.


Atomenergie ist grundsätzlich gefährlich, nicht die Wartungslücken oder Stresstests

Tschernobyl war das Opfer eines Stresstests (Störtest). den ein ehrgeiziger Wissenschaftler unbedingt durchführen wollte. Er versuchte das Unmögliche und scheiterte. Wir dürfen nie vergessen: Die Natur führt immer das Unmögliche im Gepäck; wie die Tsunamiwelle in noch nie dagewesener Höhe.

Heute wird krampfhaft in den Medien versucht, den Unfall in Fukushima I auf Wartungsfehler der Firma  Tepco darzustellen. Ganz so als ob Atomenergie nicht gefährlich sei, nur der Mensch, der sie bedient. Das ist ein Trugschluss unserer Gesellschaft. Die Atomenergie ist und bleibt gefährlich. Der Mensch, der aus Habgier nicht aus den Fehlern von Tschernobyl lernen wollte ist der Dumme und das ist die Wissenschaft, die nicht fähig ist, sich einzugestehen, dass sie mit der Atomenergie die Büchse der Pandora auf die Welt brachte.

Sonntag, 20. März 2011

Libyen: Nichts als die Wahrheit - so WAHR MIR GOTT HELFE!

Japan verharmlost seinen Nuklearunfall in Fukushima. Es gibt also keinen Grund warum die Medien auf einmal die ausschließliche Wahrheit über Libyen berichten sollen. Die Wahrheit ist immer vor
Augen und für jeden erkennbar.  Wir streiten uns lediglich über die Interpretationshoheit der Wahrheit.

Wahrheit ist: In Libyen ist Krieg und der Krieg wird jetzt durch UN-Truppen verstärkt. Am Ende steht ein Sieg der stärksten Partei, mit dem Recht über die Rohstoffe des Landes zu verfügen und zu bestimmen. Eine Demokratie wir nur dann akzeptiert, wenn die Rohstoffe an die verteilt werden, die von der Siegerpartei unterstützt werden.

Bleibt Gaddafi, erhält die EU keine Öl und keine Aufträge mehr aus Libyen. Gewinnen die Rebellen, die wir unterstützen, bleibt für Europa alles beim alten.

Menschenrechtsverletzungen dienen nur als Anklagepunkt. Die Rebellen verfolgen momentan Schwarze, rauben sie aus und vertreiben sie aus dem Land. Sie sind aber unsere Freunde und diesen unseren wirtschaftlichen Vorstellungen. Es wird als niemals eine Anklage kommen.

Seit 2010 gilt Gaddafi als unzuverlässiger Handelspartner. Er forderte 5 Mrd. Euro von der EU, für das Aufhalten der Flüchtlingsströme aus Afrika. Die EU sieht diese Zahlung für Dienstleistung mittlerweile als Terroranschlag auf ihre eigenen wirtschaftlichen Interessen. Daher ist Gaddafi gefährlich und muss weg.

Wir alle kennen die Regeln unserer Wertegesellschaft, denn jeder von uns nutzt sie zu seinem Vorteil aus und schwärzt seinen Kollegen an, wenn er dadurch seinen Arbeitsplatz rettet.

Wir sollten also anfangen der Wahrheit ins Auge sehen und versuchen die Ursache für diese Spielregeln zu erkennen, als ständig mit erhobenen Zeigefinger durchs Leben zu rasen.




Wofür brauchen wir noch eine Regierung und ein Parlament?
Ein simples Buchhaltungsprogramm könnte das gleich leisten.   


Seit Beginn der heißen Kriegsberichterstattung über Libyen ist bekannt, dass die Flüchtlinge nicht von Gaddafi-Kämpfern ausgeraubt und bedroht werden, sondern von den Rebellen, die wir als Freiheitskämpfer für die Demokratie bezeichnen. In unseren Köpfen entstehen Helden mit einem GUTTI-Effekt. Ihnen wird jeder Fehler verziehen und sind die Fehler zu großen, erfährt sie niemand - außer es ist an der Zeit, Helden zu stürzen.

Gaddafi befindet sich in einer ausweglosen Situation, vergleichbar mit der des Iraks. Für Gaddafi ist der Waffenstillstand niemals einzuhalten, denn der Kriegswille der UN ist zu groß. Diese "Organisation" nehme ich so wie so nie mehr erst, weil sie nicht im Stande ist, Sanktionen gegen die Siedlungspolitik Israels verhängt. Heute nachmittag berichtete N-TV, dass die Rebellen ihr eigenes Flugzeug abgeschossen hätten - hin und wieder schlampen Redakteure. Sie können nicht mehr zwischen politisch korrekter Lüge und Wahrheit unterscheiden

Im Gegensatz dazu darf in Bahrain das Königshaus mit Unterstützung saudischer Truppen Demonstranten ungeniert nieder prügeln und erschießen. Die Weltöffentlichkeit erregt sich an dieser Tatsache nicht, weil es keine Berichterstattung dazu gibt. So einfach sind wir zu steuern.


Die Wahrheitsbewegung befindet sich in der REM-Phase

Uns werden Wirtschaftskriege als Befreiungskriege verkauft und plötzlich sind wir Feuer und Flamme für das was wir noch vor Monaten als Verschwörung ansahen und 9/11 als Einstieg in diese Form des Krieges ausmachten. Afghanistan und der Irak schieden dadurch als Rohstoffkriege enttarnt, aber Libyen und das restliche Nord-Afrika können wir nicht als solches enttarnen, das die Denkblockade von Demokratie und Freiheitsbewegung darüber gelegt wurden. Die angeblich Aufgewachten treten gerade die REM-Phase (Traumphase) ein und können noch ewig schlummern.

Unzufriedenheit kann in einem Land wie Libyen ganz einfach mit steigenden Rohstoffpreisen gezündet werden, wie auch in Tunesien und Ägypten. Diese Länder sind bereits viel zu sehr an unser Wirtschaftssystem angebunden und vom Geldfluss abhängig. Im Irak und Afghanistan funktionierte diese Strategie nicht. Der Irak war bereits viele Jahre vorher schon durch Sanktionen vom Handel abgegrenzt. Die Bevölkerung empfand diejenigen, die die Sanktionen verhängten als Feinde, nicht die Machthaber. In Afghanistan funktionierte keine der beiden Strategien. Afghanistan betrieb keine Handel mit dem Westen und die Bevölkerung war von keinen Rohstoffen abhängig, die auf dem Weltbörsen gehandelt werden.

Nord-Afrika ist das Signal an die übrige Welt, dass mit diesen Mechanismen unserer Geld- und Wertewirtschaft mittlerweile jede Regierung zum Sturz gebracht werden kann. Daher ist die Finanzkrise nur der zündende Moment für diese neue Strategie gewesen. Man kann sie auch HIV der Industrieländer nennen. Sie wurden in ihrer finanziellen Kraft destabilisiert bzw. ihr Immunsystem - die Kreditwürdigkeit - war geschwächt. Geschwächte bilden Allianzen gegen die nächst Schwächeren, um am Leben bleiben zu können.



Die vernichtende Endstufe unserer Wertegesellschaft ist erreicht und die größten Demokratien werden mit wehenden Fahnen und mit dem größten RECHT in Kriege ziehen und sich gegenseitig niedermetzeln.

In manchen Ländern geschieht dies noch auf mittelalterliche Weise, indem Mensch gegen Mensch mit Waffen bekämpft wird, in "modernen wertegesellschaftlichen" Ländern, wird der kapitalistische Tod verhängt, indem ganze Gesellschaftsschichten ohne Geldmittel dastehen.

Unsere Leistungsgemeinschaft ist nur noch im Stande Hilfe zu gewähren, wenn Naturkatastrophen - also höhere Gewalt - Schäden und Leid verursacht. Arbeitslosigkeit wird nicht als höhere Gewalt des Wertesystem empfunden, sondern als schichte Faulheit und darf daher moralisch gerechtfertigt als Inkompatibilität zur Gesellschaft angesehen werden - früher sagte man dazu "asozial".

Merkel schafft den Doppelten Schröder nicht

Merkel ist anfänglich immer DAGEGEN und später mit voller Überzeugung DAFÜR.
In Sachen ATOMSTROM handelt sie gegen ihre Prinzipien. Sie war erst DAFÜR und dann DAGEGEN.



Atomkraftwerke werden nicht ohne Gegenleistung abgeschaltet. Der Steuerzahler darf als Tribut an die Wirtschaft, das Stromnetz für die Energiebetreiber ausbauen und sanieren.

2008 war sie gegen die Rettung der Banken - wir retten sie noch immer
2010 war sie gegen die Rettung von EU-Ländern - wir retten sie immer noch
2010 war sie gegen ein EU-Rettungspaket - ständig wird er erhöht
2010 war sie gegen eine Wirtschaftsregierung - 2011 bekamen wir sie durch Merkel
2011 ist sie gegen einen Satz in Libyen - und will dafür mehr Einsatz im Afghanistankrieg erbringen

Freitag, 18. März 2011

Libyen: Gaddafi-Gegner machen Jagd auf SCHWARZE

Guido Westerwelle, Außenminister der Bundesrepublik Deutschland, will nach seinen Aussagen nicht dem Ruf der UNO folgen und beteuert, dass Deutsche nicht am Militäreinsatz in Libyen teilnehmen werden. Sein Wort in Gottes Ohr. Noch hat Atom-Kanzlerin Merkel nichts dazu gesagt, doch sie könnte zur KRIEGSKANZLERIN werden. Das beschlossene "Flugverbot" über Libyen klingt zwar harmlos, bedeutet aber kriegerische Handlungen und Bombardierung Libyens von der Seeseite aus.

Die Marineverbände der EU sind längst vor Libyen stationiert. Der Öffentlichkeit wurde vor Wochen erklärt, die Schiffe seinen Vorort, um Staatsbürger aus Libyen zu retten. Der UNO-Beschluss ist daher keine Überraschung, sondern Wirtschaftsprogramm. Die EU verhält sich wie eine Wirtschaftsregierung zu agieren hat. Das schöne Wort "Pakt für den EURO" - steht für die neue Wirtschaftsregierung in Deutschland. In der Regierungschef alleine ohne Parlament die Geschicke der Union lenken. Die Demokratie ist längst in Europa abgehängt und gehört der Vergangenheit an. Demokratie versteht sich jetzt als Wirtschaftsorganisation. Nicht das Wohl der Bevölkerung ist oberste Priorität, sondern die Wirtschaft, denn die ist sozial und schafft Arbeitsplätze.

Gaddafi-Gegner machen Jagd auf Schwarze



In Bahrain findet zwar auch eine Revolution gegen das Königshaus statt, aber dieser Aufstand erfährt in Europa nicht die Charakterisierung als REVOLUTION - sondern wird als Regimekritik aufgefaßt. Die arabische Liga schickt durch Saudi-Arabien Truppen ins Königreich, um das Königshaus im Kampf gegen die Regimekritiker zu unterstützen. Die EU, die USA und auch die UNO sehen darin keinen Widerspruch. König Hamed lässt durch seine Truppen ebenfalls in Demonstrationszüge schießen und es kommt zu Toten und Verletzen, aber seine Regentschaft steht den wirtschaftlichen Interessen und den Ressourcenvorgaben der Welt nicht entgegen. 


Gaddafi ist ein Merkel ohne Mindestlohn

Die Unruhen in Libyen entstanden auf Grund zu niedriger Löhne bzw. wegen steigenden Rohstoffpreisen. Die Menschen in Libyen fordern wie auch die Deutschen mehr Gerechtigkeit und bessere soziale Leistung. Die momentane Vorgehensweise gegenüber Nord-Afrika befremdet. Deutschland würde Regimekritiker, die höhere Löhne und mehr Sozialleistungen fordern, ebenfalls niederschießen lassen, wie ein Gaddafi - davon bin ich überzeugt. Doch in Deutschland kann sich das Volk gar keinen bewaffneten Widerstand gegen das Regime aufbauen, bereits Demonstrationen die sich gegen parlamentarische Entscheiden, werden mit brachialer Gewalt nieder geprügelt und mit Scheingerichtsverfahren als legitim dargestellt.


Libyen war bis zu den Aufständen im Frühjahr 2011 ein großer Arbeitgeber im Nahen-Osten. Seither verlassen 100.000de das Land und gehen in ihre Heimat zurück. Die Berichterstattung dazu ist widersprüchlich. Nach Medienangaben beherrschen die Rebellen die Gebiete nahe den Grenzübergängen zu Tunesien und trotzdem berichten die Flüchtlinge sie seinen von Gaddafianhänger ausgeraubt und gejagt worden.


Die Vermutung liegt nahe, dass die Rebellen die Gastarbeiter aus Libyen vertreiben, weil sie der Meinung sind, diese nähmen ihnen die Arbeitsplätze und das Einkommen weg. Solche Mutmaßungen passen selbstverständlich nicht in das Bild über die tapferen Befreiungskämpfer, die sich gegen Gaddafi stellen und die wirtschaftliche Sicherheit Europas garantieren wollen.

Auch der britische Geheimdienst leistete sich einen Schnitzer. Er landete voll bewaffnet und mit falschen ausländischen Pässen von vier Nationen bei Rebellen, die nicht darüber informiert waren, dass ausländische Geheimdienste in die "Rebellenkämpfe" involviert sind. Der britische Geheimdienst musste daher die Flucht ergreifen ... denn das uninformierte Fußvolk der Rebellen in Libyen glaubt wirklich es kämpfe für seine FREIHEIT.



Bahrains Revolution ist ein ungerechtfertiger Aufstand



Bahrain wird mit der gleichen Härte wie in Libyen regiert. Die Internationale Gemeinschaft stört sich nicht daran. Sie spürt auch keinen Wunsch eingreifen zu müssen, wenn Demonstranten niedergeschossen werden. Wir erleben gerade Wirtschaftskrieg als Revolutionen getarnt. Ich ergreife hier keine Partei für Gaddafi oder die Rebellen, sondern ich bin der Meinung, man muss den Dingen auf den Grund gehen und offenlegen.

Demokratien dürfen nicht für wirtschaftliche Interessen missbraucht werden, auch eine Demokratie darf von der Wirtschaft nicht abhängig sein und zu ihrem Lakaien werden. Sonst haben unsere Regierenden DEMOKRATIE gänzlich falsch verstanden. 

In Libyen geht es lediglich um Einhaltung der Lieferverträge und Handelszuverlässigkeit. Gaddafis Forderungen wurden offensichtlich zu hoch. Die EU ist nicht mehr bereit den Despotenpreis für ihr Öl zu bezahlen, wenn sie es über eine Demokratie billiger bekommt. Das ändert natürlich die Lebensbindungen der Libyer nicht wirklich.

Niemand kann sagen wie sich Gaddafi verhielte, wenn der Iran angegriffen werde würde. Die übrigen Staaten der arabischen Liga können hierzu eingeschätzt werden, sie verhalten sich in einer solchen Situation still oder gar unterstützend. Das ist ein weiter Risikofaktor Gaddafis.


Gaddafi kennt die Regeln von Geld und Abhängigkeit und konnte diese immer zu seinen Vorteilen nutzen. Er wird sich nicht so schnell brechen lassen und seine Anhänger stehen geschlossen hinter ihm. Die Rebellen setzen sich vermutlich aus anderen Clan zusammen, die sich die Macht nach dem Sturz von Gaddafi teilen wollen, wenn es gut geht.



Die geplante Übergangsregierung sprach längst im EU-Parlament vor und es ist davon auszugehen, dass die Handelssicherheit und die Einhaltung der Liefer- und Förderverträge für europäische Firmen bereits vereinbart sind, denn ohne diese Zusage wird sich die EU nicht zu einem Militäreinsatz hinreisen lassen. Das Wort "Flugverbotszone" ist pure Semantik - Propaganda- um das blutige Wort KRIEG nicht in den Mund nehmen zu müssen.


Geplant ist, Gaddafi wegen seinem Vorgehen gegenüber den "Demonstranten" anzuklagen unter der Prämisse - "Hauptsache er ist weg". Ich persönlich vermisse hier die Menschlichkeit. In der Öffentlichkeit ist längst noch nicht geklärt, wer die Waffen für beide Seiten lieferte und wer die Rebellen koordinierte. Es bleibt weiterhin unklar - wie ein paar hundert Demonstranten auf einmal eine gesamte Regierung stürzen sollen, dann wäre Merkel schon längst im Exil.

Aus meiner Sicht stehen sich in Libyen zwei Armeen gegenüber und es kann als Clan-Krieg bezeichnet werden. Gaddafis-Truppen sind die "nicht mehr Gebrauchten" und die Rebellen "die aufstrebende neue, gewünschte Macht". Die EU sowie die UNO verliert ihre Objektivität aufgrund der Ressourcensicherung absolut aus den Augen verloren. Sie ist blind vor Energie- und Rohstoffgier.



Wirtschaftskriege werden auch für Deutschland zur Pflicht


Mit der Entscheidung für ein Flugverbot geht es nicht um die Zivilbevölkerung, sondern um niedrige Beweggründe - wirtschaftliche Interessen. Horst Köhler, ehemaliger Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland, äußerte sich am 27. Mai 2010 und sprach von Wirtschaftskriegen. Die öffentliche Debatte zu dieser Aussage blieb allerdings aus.





Nicht einmal die Grünen stellen sich gegen einen Kriegseinsatz in Libyen. Das führte Cohn Bendit imheute-journal eindrucksvoll vor und war emotional fast schon übererregt, als er gefragt wurde, warum diese Maßstäbe nicht auch für die Elfenbeinküsten gelten soll, sondern nur für Libyen.


Die Antwort ist klar - doch es will sie keiner Aussprachen. Nicht einmal "zu Guttenberg" der Mann der klaren Worte, würde sagen: Die Deutschen müssen sich ihre Ressourcen sichern und Wirtschaftskriege führen. Der CDU-Sunny-Boy zog es vor, die Menschen charmant anzulügen und zeigte damit seinen Charakter als Lügenbaron, den er mit seiner Doktorarbeit kunstvoll unterstrich.


CDU bleibt Kriegspartei auch ohne Guttenberg


Der neue deutsche Kriegsminister Thomas de Maizière wird in diesen Tagen auf die Probe gestellt. Als Innenminister war er ein gutgläubiger Mensch, der sich gerne auf befreundete Dienste - ausländische Geheimdienste - stützt, wenn es um innerpolitische Entscheidungen ging. Das war auch die Ursache für die übertriebene Terrorwarnung im November 2010.


Es kann erwartet werden, dass Thomas de Maizière sich nicht der Einschätzung von Guido Westerwelle anschließt, denn KRIEG ist das einzige Streitthema zwischen CDU und FDP. Auch die USA stehen Westerwelle in diesem Thema sehr kritisch gegenüber, die FDP will dem amerikanischen Vordenken in Sachen Wirtschaftskrieg nicht so recht folgen. Die CDU und Kanzlerin Merkel sind viel linientreuer.  Angela Merkel wird in den Wikileaks-Dokumenten als überaus amerikanisch gelobt. Amerika ist ganz besonders von Merkel Einstellung angetan, deutsche Interessen hinter amerikanischen Interessen anzustellen.


Angela Merkels Linientreu hat sie schon mehrfach unter Beweis gestellt und ihr Helfershelfer Guttenberg schied leider aus ihrem Kader aus. Seine Popularität hätte diesen anstehenden Wirtschaftskrieg zur Befreiungsaktion eines Volkes hoch stilisiert. Thomas de Maizière lamentiert die Deutschen nicht so spielerisch in einen bluten Krieg wie Guttenberg, aber er wird den kriegerischen Vorgaben seines Vorgängers treu bleiben. 


Guttenberg und die gesunde Einstellung zum Krieg




Die USA fordern bedingungslosen Gehorsam von Ihren Freunden. Jedes Land, das sich nicht gemeinsam für die amerikanischen Außeninteressen einsetzt, gilt als ANTI-AMERIKANISCH.
Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...

Neueste Meldungen

Regelmässige Leser

Internetradio

mit politischen Themen und Hintergrundinformationen, die in den Mainstreammedien verschwiegen werden oder als Halbwahrheiten publiziert werden von keuronfuih

Politprofiler (keuronfuih) hat sich zur Aufgabe gemacht, die Beweggründe der Politik aufzudecken, denn Systemkritik scheint in unserer Medienlandschaft der Selbstzensur zum Opfer gefallen zu sein.

Alles was in der Politik passiert ist von Langer Hand geplant, das ist nicht nur ein Spruch sondern die Wahrheit. Aber warum entscheiden sich unsere Politiker immer mehr gegen das Volk und für die Wirtschaft?

Bilden Sie sich Ihre Meinung selbst, aber geben Sie sich die Möglichkeit, alle Hintergründe zu erfahren.

Wir stellen hier nicht den Anspruch, alles zu wissen, aber bemühen uns, alles, was wir in Erfahrung bringen können zu publizieren.
---------------------------------------------
Ravensburg, Friedrichshafen, Lindau, Tübingen, Freiburg, Lörach, Memmingen, Augsburg, Ulm, Keuronfuih, Politprofiler, Wertelehre, Umwertung der Werte