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Sonntag, 29. Mai 2011

12 Kinder in Afghanistan von den USA ermordet: Deutschland darf keine "Ausrottungskriege" für die USA führen!

Seit dem 11. September 2001 will die christliche Partei Deutschland unbedingt in den Krieg. Die Kriegstreiberin in Angela Merkel. Sie spürt den unbändigen Drang, mit der Besatzungsmacht aus dem II. Weltkrieg einen gemeinsamen blutigen Krieg zu schlagen, als Beweis für die Treue und Dankbar über den Sieg von Hitler.

Im Hinterkopf dieser Ostzonen-Kanzlerin schlägt aber die hohle Logik einer Mathematikerin, die zu dem primitiven Schluss gekommen ist:

Deutschland verlor zwei Weltkriege, weil es ohne Verbündete in den Krieg zog. Der nächste Weltkrieg wird an der Seite der Verbündeten geschlagen, dann wird sie die erste Kriegssiegern DEUTSCHLANDS. Größenwahn hat viele Gesichter. Je schlichter das Gemüt ist, desto einfacher kann es von Wirtschaft, Kapital und fremden Mächten beeinflusst werden.



Eine einfache Rechnung, eines einfachen Geistes. 

Angela Merkel als Galionsfigur einer angeblich christlichen Partie, schreit nach Blut und Tod. Sie schreckt nicht einmal davor zurück die Bergpredigt Jesus als Rechtfertigung für einen Krieg heranzuziehen. Es sind arme Geister, die sich in ihren eigenen Gesetzen an eine Marktwirtschaft banden, die ein reines Betrugsunternehmen ist. Sie sehen sich in der Zange von Geld und Wachstumsdruck. Sie agieren als hochdepressive und traumatisierte Schuldner, die keinen Mut zu Entscheidungen und schon gar nicht zur Wahrheit haben.

Wer in Afghanistan einen Friedenskrieg - welch ein Wort - welch ein Hohn an die Sprache - führt und Kinder als Kollateralschaden akzeptiert, ist kein Friedensstifter, sondern ein Mörder. Diese Taten fallen sogar unter dem großzügigsten Theologen unter die Kategorie Mord. Es ist kein Töten mehr. Daher fühlt sich die zubefreihenden Afghanen gar nicht mehr befreit, sondern unterdrückt und dahingemordet. Der Friedensnobelpreisträger "Obama" ist kein Messias und kein Halbgott wie Herkules, der seine Herkulesaufgabe bewältigen kann, sondern ein kleiner Napoleon, der am eigenen Traum von einem Weltreich scheitert. 

Amerika gilt als Rädelsführer dieser unnötigen Kriege auf der ganzen Welt. Doch Rädelsführer brauchen Verbündete, die sie stark machen. Freundschaft bedeutet nicht blinden Gehorsam. Wer einem Freund blind gehorcht, ist kein Freund, sondern ein emotional schwaches Wesen ohne eigenverantwortliches Denken. In Wahrheit ist Amerika pleite. Amerika manipuliert in seinem Taumel des Untergangs die halbe Welt. Es bietet angebliche Allianzen als Schutz an. Es sind Allianzen des bedingungslosen Gehorsams. Amerika regiert als Weltmacht mit der Angst vor seinen Atombomben und seiner Zügellosigkeit.


Amerikas asymmetrischer Krieg gegen die Welt


Amerika ist das einzige Land, das keine Hemmung zeigte, Atombomben einzusetzen. Amerika wird auch in einem asymetrischen Krieg nicht davon zurückschrecken, Atomkraftwerke durch geheime Aktionen in die Luft zusprengen. Amerika kämpft um sein Überleben. Jeder der sich einem verwundeten Löwen in den Weg stellt, wird angegriffen. Der US-Einsatz in Pakistan, der angeblich zum Tod von Bin Laden führte, bewies die USA der Welt, dass es überall - auch ohne Wissen der jeweiligen Regierung - in jedem Land geheime Operationen durchführen kann - auch bei seinen angeblichen Freunden.

Amerika brauchte nie Freunde. Es kennt nur Nutzfreundschaften. Wer nichts mehr nützt wird zum Feind erklärt. Auch Deutschland könnte zum Feind werden, wenn es sich nicht bedingungslos dem Willen der USA unterwirft. Unterwirft sich aber keiner der blinden Wut der USA, kann der Falke auch nicht fliegen.

Wir dürfen als Deutschland, als zentrale Macht in Europa, als größte Volkswirtschaft Europas, nicht einem blinden Falken die Hand reichen. Amerika ist keine Bedrohung. Es schlägt nur blind um sich, weil es sich die Rolle als Land unter vielen nicht vorstellen kann. Verhandlungen auf Augenhöhe sind für eine Weltmacht ein Greul. Die Welt muss Amerika an die Hand nehmen und nicht auf Amerika herabblicken.

Selbstverständlich verfügen wir Deutschen eine ganz gesunde und natürliche Einstellung zum Krieg. Wir Deutschen haben wohl die gesündeste Einstellung zum Krieg auf dieser Welt und wir wissen, dass Krieg niemals eine Lösung war und ist.

Wir folgen unseren Führern in zwei Weltkriege, die angeblich unausweichlich waren. Wir sehen heute, dass Krieg immer und grundsätzlich eine Entscheidung von vielen ist, auch wenn der erste Schuss von einem einzigen Land ausging. Krieg ist immer der Reaktion auf falsche Außenpolitik. Wir dürfen heute nicht wieder die gleichen Fehler machen.

Eine Marktwirtschaftliche Ordnung, darf niemals der Grund für Völkermord sein - denn Krieg ist nichts anderes als Völkermord, dazu müssen keine Konzentrationslager erbaut werden. Ein Krieg ist immer ein Gemetzel zwischen Völkern, die sich in nichts unterscheiden.

Krieg ist ein blutiges Geschäft, mit dem Resultat, dass der Verlierer die Zeche bezahlt. Russland und Deutschland leben heute noch auf blutgetränkter Erde. Es sollte uns ein Mahnmal sein. Diese beiden Länder sollten zusammen für den Frieden in der Welt stehen und Amerika endlich zur Vernunft bringen. Amerika kennt keine Kriege im eigenen Land. Es führte seine Kriege immer ausserhalb seiner Grenzen und die Bevölkerung fühlt sich lediglich beleidigt, wenn ein Krieg verloren wird. Es wird mit schönen Filmen aus Hollywood als emotionaler Sieger dargestellt.

In Deutschland will keiner seine Kinder für einen blutigen Krieg hergeben. Der Umbau der Bundeswehr ist daher das Tor zu weltweiten Söldner, die die Bundesregierung im blinden, hirnlosen Gehorsam einsammeln will, um der zahlungsunfähigen Weltmacht USA zu gefallen. Deutschland wird von gehirngewaschenen Politiker angeführt, die jeden Bezug zur Realität verloren haben.

Sollte Deutschland als Wirtschaftsnation fallen, fällt mit ihm Europa und die westliche Welt. Nicht Europa ist das Herz der Marktwirtschaft, sondern das kleine Deutschland. Wenn Deutschland Frieden will, wird es diesen auch bekommen. Frankreich unter Führung eines kleinen Hussaren - eines kleinen Napoleon - kann den Friedenswillen eines Deutschland nicht brechen, wenn starke Politiker an unserer Spitze stehen.

Die momentane Regierung von CDU/CSU und FDP hat längst jede Legitimation aus der Demokratie heraus verloren. Es agiert mit parlamentarischen Entscheidungen wie Diktatoren über ein ehemals freies, stolzes und friedvolles Volk. Selbstverständlich sind auch wir in Deutschland überschuldet, doch es gibt kein Gesetz dieser Welt, dass uns zwingt Spielregeln zu akzeptieren, die im Grund ein Betrug sind. Kein Heiratsschwindler und Betrüger dieser Welt kann vor unseren Gesetzen einen betrügerischen Vertrag mit polizeilicher und richterlicher Gewalt durchsetzen.

Daher ist jetzt verantwortliches Handeln in der Regierung gefragt und kein blinder Gehorsam, der sich auf Gesetze stützt, die ehe gegen jede gute Sitte verstoßen. Wir befinden uns in den genau der gleichen Aktion- und Reaktionsspirale wie nach 1929 und 1913. Der Druck der Schulden schaltet auch das rationale Denken bei Politikern aus. Sie neigen zu kriminellen Gedanken, um an Geld zu kommen, um die Banken befrieden zu können. Ihre Komplizen sind die vielen kleinen Schutzbefohlenen, die sie anlügen, damit sie im Spiel des Betruges bleiben, anstatt Farbe bekennen und sich eingestehen, dass sich wieder einmal auf das falsche Spiel der Habsucht einliessen.

Samstag, 28. Mai 2011

Der Betrug mit der Energiewende

Die Bundesregierung entwickelt gerade einen neuen Schlachtplan zur weiteren Sicherung der Wirtschaft unter gesetzlicher Gewährleistung eines STARKEN STAATES und STARKEN KOMMUNEN.

Nicht die Energieriesen renovieren das zuvor privatisierte Stromnetz, sondern die Kommunen kaufen es teuer zurück und bauen es aus. Dadurch gewinnt der Bürgen den Eindruck er hätte Mitspracherechte und Rückläufe an Gewinnen. Doch Investitionen werden die Gewinne übersteigen, während die großen Oligarchen der Energiegewinnung fleißig Rechnung an die Endverbraucher schreiben. Die Netzdurchleitungsgebühren entfallen trotz der Steuerfinanzierung nicht. Wir bezahlen also wieder alles doppelt und dreifach - bei sinkenden Löhnen und steigender Inflation.



Wieder einmal ein Phyrussieg für die schlaue Bürgerschaft und die grünen Wähler, die sich noch im fukuschimischen Schockzustand befinden. Während dessen verkauft die CDU / CSU und FDP die Laufzeitverlängerungen für Atomkraftwerke, als die Abschaltung der bösen Atomkraftwerke. Vor Fukushima sah der brave Mensch eine Laufzeitverlängerung bis 2020 als Frechheit an. Heute bejubeln die gleiche Schar einen Seehofer, Hail und eine Merkel als Retter vor einer Atomkatastrophe, wenn die AKWS vielleicht bis 2025 abgeschaltet sind. Dieses Wohlfühlgefühl müssen wir teuer bezahlen, obwohl wir zuvor die Atomgefahr gleichfalls teuer subventionieren mussten.

Als Belohnung für dieses Wohlfühlglück der Deutschen, darf der Steuerzahler die Windparks der Energieriesen mit Steuergeldern finanzieren und hinterher den teuren "Öko-Strom" vom Strom-Oligarchentum in Deutschland einkaufen. Er vergisst dabei, dass er die Windparks finanzierte und eigentlich ein Anrecht auf die Bezahlung des produzierten Stromes hätte. Dagegen wird neidisch auf die privaten Photovoltaikanlagen geschielt, die angeblich die reiche Oberschicht Deutschlands vom Steuerzahler finanzieren lässt.



Doch das alles reicht nicht aus. Auch die Autoindustrie will von der Energiewende profitieren. Während sich die Autoindustrie über lange Jahre erfolgreich gegen die Entwicklung von Elektroautos wehrte, will Klatten (BWM) jetzt Forschungsmilliarden für neue Speichermedien - natürlich vom Staat - vom Steuerzahler. Die eigenen Firmenkassen will man dafür nicht angreifen, wenn eine dumme Demokratie die unternehmerischen Investitionen übernimmt. Schließlich sitzt die Industrie am längeren Hebel. Zu viele Arbeitsplätze hängen an der Autoindustrie. Ein gutes Argument, sich die Investitionen in die Zukunft vom Staat - der Demokratie - bezahlen zu lassen.

Hierfür braucht man keine Politik, sondern gute Redenschreiber, etwas Übung beim Vortragen und eine voreingenommen Presse.

Wir sind mittlerweile nur noch mit Milliarden-Spenden-Geldern beschäftigt. Wir retten eine Wirtschaft nach der anderen; eine Großindustrie nach der anderen. Wir befreien ganze Nationen und führen sie mit Demokratie in den Wohlstand und die Marktwirtschaft, und zwar mit neuen Krediten. Wir kaufen uns die Märkte mit neuen Schulden für die Demokratien, die am Ende - bei einer drohenden Pleite - dann dafür sorgen können, wie sie das Geld aus der Bevölkerung herausprügeln. (s. Griechenland).

Die STARKEN STAATEN des Neoliberalismus sind harte Burschen. Sie werden uns knebeln und erbarmungslos schütteln, bis der letzte Heller aus unserer Tasche fällt. Das Mittelalter lässt grüßen. Das Geldsystem ist keine Erfindung der Rothschild oder der Medici. Die Deutsche beherrschten Europa mit ihrem Handeslimperium. Sie verliehen Gelder an König und erhielt als Pfand ihre Krone - sogar die englische. Im Beitrag der ARD wird von Bürgern der Hanse gesprochen. Doch bekanntlich ist der Hund immer im Detail vergraben. Der Bürger des Mittelalters ist nicht der Bürger aus der heutigen Vorstellung. Der Bürger als die Oberschicht der Gesellschaft, wenn sie so wollen die Eliten, vor der wir uns noch heute beugen und von der wir heute immer noch abhängig sind. Wir müssen anfangen die Geschichte parallel zu betrachten und nicht chronologisch. Der "kleine Mensch" befindet sich seit der Geschichtsschreibung in einem Deja Vu und vergisst bei jedem Aufstand seine Fehler in der Schussfolgerungen. Aus diesem Grunde gelang noch nie eine Revolution. Auch der Bauernaufstand im 30jährigen Krieg endete blutig und erfolglos für die unteren Schichten unserer Gesellschaft.



... wenn ein Arbeiter als glaubt er sei die bürgerliche Schicht, ist er einer Wortfehlinterpretation aufgesessen und niemand der Bildungselite wird sich bemühen diese Fehlinterpretation zu beseitigen. Aus diesem Grunde gewann die FDP ihren Wahlkampf im Jahre 2009 und hinterließ enttäusche Arbeiter, die glaubten sie seinen Bürger.

2001 - Angela Merkel im Deutschen Bundestag
Sie spricht genau gleich über Globalisierung wie heute im Jahre 2011. Sie lobte den Euro bevor er wirklich erprobt war, weil sie lediglich die wirtschaftlichen Effekte für die Globalisten sah. Zuwanderung fand sie als kritikwürdig und heute vertritt sie die europäische Freizügigkeit für Arbeiter ohne Mindestlohn in Deutschland.

EHEC das Medienfüllmaterial, um von ernsten Themen abzulenken - KEINE PANIK AUF DER TITANIC

Es gibt einen großen Unterschied zwischen EHEC-Infektion und einer HUS. Nur betonen die Medien diesen Unterschied nicht. Sie konzentrieren sich auf EHEC, obwohl EHEC erst nach einer Entwicklung zur HUS gefährlich wird.


Die Erfahrungen über EHEC sind längst dokumentiert. In den meisten Fällen verläuft diese Infektion harmlos. In wenigen Fällen entwickelt sich ein blutiger Durchfall, der aber nach 6 - 10 Tagen vorbei ist. Erst wenn sich eine HUS aus EHEC herausentwickelt,  kann es für Schwache, Kleinkinder, Schwangere und Alte gefährlich werden. Es liegt also kein Anschlag der Eliten vor und es ist auch kein Virus aus eine Labor entflohen. 

Als die BILD noch titelte,  Norddeutsches Gemüse, sei der Auslöser der SEUCHE. Monierte bereits der Bauernverband gegen diese Unterstellung und plötzlich waren die Urheber der Suche spanische Gurken. Das Problem wurde einfach ins Ausland verlagert, das die Nachfrage nach deutschen Salat- und Gemüseerzeugnissen drastisch rückläufig war. Hier ist die BILD offensichtlich über das Ziel hinausgeschossen und verkannt die wirtschaftlichen Folgen ihrer Titelstory nicht. Grundsätzlich muss man sich aber fragen, warum Gurken oder Gemüse der Auslöser sein soll, wenn sonst immer Rohmilch und Rindfleischprodukte die Erreger enthielten.




Wer den EHEC-Virus in sich trägt, ist noch lange nicht zum Tode verurteilt. Erst wenn sich aufgrund der eigenen Körperschwäche daraus ein HUS entwickelt, kann es zu lebensbedrohlichen Auswirkungen kommen. Dieses Risiko besteht auch bei einer ganz "normalen" Grippe., Offensichtlich ist ein kleines Missgeschick in der Informationskette unserer Medien passiert und jeder schreibt nur noch vom anderen ab, anstatt sich zu informieren und die Aussagen zu prüfen. Das RKI (Robert Koch Institut) zeigt keinerlei Bemühungen die Panik aus der Bevölkerung nehmen zu wollen, dafür bekommen wir erklärt wie gefährlich Vulkanasche für Flugzeuge werden kann. Und im Nachhinein stellt sich heraus, dass Ramsauer ohne aussagekräftige Daten, sporadisch ein Flugverbot verhängte. Schließlich hatte die Flugsicherung ihr Messflugzeug gerade an die Bundeswehr ausgeliehen und konnte keine eigenen Messungen vornehmen. Die Flugsicherung verließ sich auf die Meldungen des Wetterdienste, der über keine geeigneten Messinstrumente verfügt, die Aufschluss über die Konzentration des Staubes aus dem Vulkan geben. Eine Panne jagt die nächste. Nicht zu vergessen die Meldung vom Tod Bin Ladens, der aufgrund vom Hörensagen aus den USA, jetzt einfach nicht mehr existiert.

Man spricht davon, dass sich das EHEC zu einer HUS entwickelt. Bei einer HUS werden die Blutkörperchen zerstört und verklumpen = Thrombose, die sich in den Nieren niederschlägt und zu Nierenversagen führen kann. In diesem Fall ist tatsächlich eine Intensivstationaufenthalt notwendig. Es gibt aber auch schwere Krankheitsverläufe einer "normalen" Grippe, an der wesentlich mehr Menschen jährlich sterben. Deshalb gibt die landläufige Grippe immer noch nicht als "Epidemie".

Gesunde Jugendlich und Erwachsene sind von diesem Erreger nicht akut bedroht. Das Risiko aus einem EHEC eine HUS zu entwickeln ist äußerst gering. Die Medien kochen hier ein Thema hoch, um vom wesentlichen, was gerade in unserer Entscheidungselite abgesprochen wird, abzulenken.

Alleine die Meldung: "Das EHEC-Virus ist gefährlicher als die Schweinegrippe", macht klar, dass es sich um einen Medienhype handelt, obwohl das Sommerloch noch gar nicht geöffnet wurde. Man will keine öffentliche Diskussion über die Rettung Griechenland, denn der IWF übernimmt dies nur, wenn Griechenland einen uneinhaltbaren Sparplan umsetzt, ansonsten springen die EU-Länder in die Presche.

Für die "Demokratisierung" sollen weitere Milliarden zur Verfügung gestellt werden, damit die dortige Jugend Wohlstand und Marktwirtschaft erhält. wie wir in der "zivilisierten" Welt. Während dessen fühlt sich China von den USA angegriffen, wenn diese in Pakistan einmarschiert und die deutsche Bundeswehr, wir gerade zu einer Präventiv-Bundeswehr in Sachen transatlantischen und europäischen Interessen umgebaut.

EHEC ist hauptsächlich auf nicht ausreichend erhitzter Rohmilch und deren Produkte zurückzuführen. Ebenso auf rohe oder teilrohe Produkte wie Rindfleisch, Teewurst oder Hackfleisch. Eine Kontaminierung von Gemüse und Gurken durch Mist oder Jauche ist unwahrscheinlich und kann keine Epidemie auslösen, die unsere Medien offensichtlich herbeischreiben wollen.

Vorbeugung von EHEC-Infektionen:

Wie bei der Salmonellenproblematik ist die richtige hygienische Verhaltensweise von größter Bedeutung. Entscheidend ist das Vermeiden von Erhitzungsfehlern bei der Lagerung und Zubereitung von Lebensmitteln, d.h. ausreichende Erhitzung von Rindfleischprodukten (Rinderbraten, Hackfleisch, Frikadellen) auf Kerntemperaturen von mehr als 70 °C.

Vermieden werden sollte auch der Kontakt von rohem Fleisch mit Arbeitsgeräten, auf denen anschließend Gemüse, Obst oder Salat verarbeitet wird.

http://www.granovita.de/granoVita/service/Lexikon/E/EHEC

Hier ein kurzer Überblick was im Bundestag alles beraten wurde:


Öffentliche private Partnerschaft im Zuge der Energiewende



Rekommunalisierung von kostenintensiven Firmenteilen, die vorher privatisiert wurden. Zum Schutz der Gewinne in der Wirtschaft.



Bundeswehrreform - Die Umstrukturierung der Bundeswehr für transatlantische Interessen. Die USA ist nicht mehr bereit die Kriege alleine auf eigenen Kosten zu führen. Die USA ist PLEITE UND MUSS von Europa geschützt werden.




Hier noch ein kleiner Rückblick auf das Jahr 2002 und 2003 als Angela Merkel Deutschland gerne im Krieg gegen den Irak, an der Seite der USA gesehen hätte.

Mittwoch, 25. Mai 2011

Anschlag in Afghanistan: Ist der Krieg ein "Ausrottungskrieg"?

Unsere Medien sind einfach nicht gewillt die tatsächliche Situation in Afghanistan darzustellen. Sie sprechen unaufhörlich von Terror- und Bombenanschlägen. Die eigentliche Wahrheit ist, dass es Gesinnungskrieg gegen eine Bevölkerungsgruppe mit anderen Wertevorstellungen ist, die so gar nicht in unsere private Marktwirtschaft passen. Die Erschießungslisten oder nennen wir es Eliminierungslisten sind für mich ein Auftrag zur Ausrottung und gezieltem Morden.

Tony Blair sprach bereits am 11. September 2001 - nach den Anschlägen auf das WTC vom "Ausrotten"!



Der Afghanistankrieg ist ein Krieg der Wertegesellschaften! Mehr braucht man zum Thema Afghanistan nicht mehr schreiben. Es soll keine Wertung sein ob nun die Wertegesellschaft der Taliban richtiger ist als die unsere.

Unsere Soldaten sind lediglich primitive Söldner und dürfen durch die Wahrheit nicht von ihrer echten Aufgabe in Kenntnis gesetzt werden, denn wissentliche Söldner sind teurer. Ich bin auch davon überzeugt, dass die Mehrzahl der Soldaten dies bewusst ist. Sie unterdrücken nur die Wahrheit aufgrund ihrem geschworenem Gehorsamkeit und der angeblichen Ausweglosigkeit den Dienst tatsächlich zu verweigern. Es wäre ein sozialer Ausschluss aus unserer Gesellschaft und ein falsch wahrgenommener Verrat an den Kameraden. Sie würden ihre Geldeinnahmequelle verlieren und könnten als Feiglinge angesehen werden. Wer NEIN zum Krieg und zu Waffen sagt ist aber ein Held mit eigenem Willen ohne Fremddenken.

Der Krieg in Afghanistan ist eine reine Wortklauberei auf der Basis des Völkerrechts. Man bezeichnet es als Selbstverteidigung gegen einen asymmetrischen Feind (Terrorist) - weil es angeblich kein Staat gegen ein Staat ist. Zum Zeitpunkt des Angriffes auf Afghanistan war es noch ein STAAT unter den Taliban. Man richtet nur der Zwischenzeit eine andere Regierung ein und argumentiert in falscher zeitlicher Abfolge.



Unter "normaler" moralischer Bewertung ist es ein Krieg gegen andersdenkende Menschen, die sich unseren Wertevorstellungen nicht freiwillig einfügen wollen und müssen deshalb gewaltsam assimiliert werden. Das nennt sich ETHNOZENTRISMUS!

In Afghanistan liegen schätzungsweise für 3 Billionen Dollar Rohstoffe unter der Erde und die Taliban waren einfach nicht die zuverlässigen Handelspartner, die sich der Westen wünscht. Das wird kurz mit Projektsicherheit beschrieben. Ein lukrativer Rohstoffabbau ist nur unter einer Demokratie möglich, die ausländische Firmen (Vertragspartner) vor dem Wut der Bürger schützt und auch mit Gewalt dafür sorgt, dass die Marktgesetze auch zum Nachteil der ortsansässigen Bürgerschaft eingehalten werden. Das kennen wir aus Deutschland nur zu gut - siehe S21 oder jetzt die sogenannte "Energiewende".

Der Westen agiert also nach dem Motto: "Wenn Du nicht freiwillig willst, dann willst Du eben mit GEWALT!" Daher ist der Krieg in Afghanistan, der völkerrechtlich keiner ist, ein Krieg aus niedrigen Beweggründen (juristisch Mord) - also aus Habgier.

Doch im Krieg wird feinsinnig zwischen morden und töten unterschieden. Töten ist daher legal - aber Mord gibt es nur im Zivilrecht!

Der WAHRE Grund // NATO – Libyen




Laut welchen Prinzipien der Internationale Strafgerichtshof in Den Haag seine Verfahren eröffnet und dann letztendlich internationale Haftbefehle ausstellt, wird wohl für immer ein Geheimnis bleiben, aber offensichtlich geht es nicht mit rechten Dingen zu, sondern man muss eher befürchten, dass die Verfahren mit manipulierten Würfelbechern immer zugunsten einer bestimmen Interessengruppe ausgespielt werden!
(1) Chefankläger Luis Moreno-Ocampo hatte im Laufe der letzten Woche einen Haftbefehle gegen Gaddafi, seinen Sohn Saif al-Islam sowie Geheimdienstchef Abdullah Senussi beantragt. Ihnen werden Verbrechen gegen die Menschlichkeit vorgeworfen, darunter Morde, Folter, die Verfolgung unschuldiger Menschen und Vergewaltigungen.
Gaddafi wird hier also exakt das vorgeworfen, was Friedensaktivisten allen US Administrationen in den letzten Jahrzehnten mit ihren Terrororganisation, dem Pentagon, der Nato und dem Feigenblatt UNO als Vorwurf gefallen lassen mussten!



Womit sich die Frage eröffnet, wieso die kriminelle Bande um George W. Bush, Rumsfeld, Cheney, Tony Blair, Bill Clinton, Henry Kissinger usw. (usw.) vom Chefankläger Luis Moreno-Ocampo nicht mit einem Verfahren berücksichtigt wird!
Die Antwort ist natürlich ganz einfach, weil sich Chefankläger Luis Moreno-Ocampo gerne den demütigen Moment ersparen möchte, mit gesenktem Kopf, hängenden Schultern, viel Spucke im Gesicht und einem schallenden Gelächter vom Hofe verwiesen zu werden!
(2) Die USA bestehen darauf, dass ihre Kriegsverbrecher, Mörder, Vergewaltiger und Folterer in Uniform nicht vor Gericht gestellt werden. So drohten sie sogar den Niederlanden, falls amerikanische Bürger vor dem Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag angeklagt werden, mit einer Invasion des Nato-Partnerlandes.
Dazu ist aus Wikipedia zu entnehmen:
(3) Härtester Opponent des IStGH sind die USA. Die US-Regierung hat im Jahr 2000 das Statut des IStGH unterzeichnet, aber schon 2002 die völkerrechtlich unübliche, aber zulässige Rücknahme der Unterzeichnung erklärt. Bill Clinton erklärte dazu, dass er das Rom-Statut nicht ratifizieren wollte, so lange den Vereinigten Staaten keine ausreichende Möglichkeit geboten wird, den Internationalen Strafgerichtshof und dessen Funktionsweise über einen längeren Zeitraum zu überprüfen.[11] Durch den Abschluss bilateraler Verträge mit IStGH-Vertragsparteien und anderen Staaten versuchen die USA, eine Überstellung von US-Staatsangehörigen an den IStGH vorsorglich auszuschließen. 2002 wurde der American Service-Members’ Protection Act rechtskräftig, der den US-Präsidenten implizit dazu ermächtigt, eine militärische Befreiung von US-Staatsbürgern vorzunehmen, die sich in Den Haag vor dem IStGH verantworten müssten. Eine Zusammenarbeit mit dem Gericht wird US-Behörden verboten. Zudem kann allen Staaten, die nicht Mitglied der NATO sind und das Statut ratifizieren, die US-Militärhilfe gestrichen werden.
Brisanterweise lassen sich diese Behauptungen, die gegen Gaddafi in dieser Weise erhoben werden auch gar nicht verifizieren, so kam eine kleine Anfrage der Linken im Bundestag zu dem Ergebniss:
(4) Libyen: Alles was dem Krieg dient





Die Bundesregierung bestätigt, dass die Libyen-Resolution des Sicherheitsrates 1973 nur durch Lügen zustande gekommen ist.
Der Krieg gegen Libyen wurde mit Lügen legitimiert. Was viele in der Friedensbewegung längst kritisiert haben, bestätigt nun auch die Bundesregierung in der Antwort auf eine kleine Anfrage (BT- Drs. 17/5409) unter dem Titel „Hintergründe des bewaffneten Angriffs auf Libyen“. Der Bundesregierung liegen „keine detaillierten Informationen über Angriffe der libyschen Luftwaffe auf Zivilisten“ vor. Genau so wenig verfügt diese über Informationen, wonach sich die libysche Luftwaffe nicht an einen Waffenstilstand gehalten habe. Die behaupteten, flächendeckend und systematischen Bombardierungen von Zivilisten durch das libysche Militär, haben nicht stattgefunden. Die Bundesregierung war auch nicht in der Lage zu belegen, wieso der Schutz von Zivilpersonen und der Zugang zu humanitärer Hilfe nicht auch ohne militärische Gewaltanwendung des Westens hätte gewährleistet werden können.
Die Verhinderung solcher vermeintlichen Bombardements der Zivilbevölkerung wurde als wichtigster Zweck der Resolution 1973 des Sicherheitsrates vom 18. März 2011 ausgegeben. Damit sollte die Notwendigkeit der Verhängung einer Flugverbotszone über Libyen und die anschließend eingeleiteten militärischen Maßnahmen nach Kapitel VII UN-Charta gerechtfertigt werden. Diese Kriegslüge ist nun entlarvt.
Die gleichen Interessengruppen, die gleichen Kriegstreiber, die bereits die Zündschnur für den Kosovo, Afghanistan und Irak Krieg mit ihren Lügen zum Laufen gebracht haben, werden heute als Zeugen aufgrund ihres lupenreinen Leumund und ihrer hohen Reputation präsentiert und jeder Satz der Pentagon Propaganda wird völlig unkritisch in den Medien als Wahrheit präsentiert!
Das es sich bei den Rebellen in Libyen zum größten Teil um bezahlte und gut bewaffneten Söldner handelt, die im Interesse der USA eine bewaffneten Konflikt gegen den Staat Libyen zum Rollen gebracht haben, scheint sich bei unseren Medien noch nicht rum gesprochen zu haben, dass es nicht um humanitäre Hilfe geht, sondern harte wirtschaftliche Interessen im Vordergrund stehen und dass die “Koalition der Willigen”, diese nicht zuletzt mit Uranhaltiger Munition durchgesetzt wird, wird wissentlich verschwiegen und unter dem Teppich gekehrt!
Es ist kein schmutziges kleines Geheimnis, sondern es sind harte Fakten, dass die USA eine ganze Reihe an Kriegen mit Lügen von Zaun gebrochen hat und sich nie ein Strafgericht auch nur im Entferntesten darum geschert hat. Es geht also viel mehr darum, sich hier per Siegerjustiz einen Persilschein für mögliche Bodentruppen in Libyen zu sichern, wenn schon die korrupte UN alles durch gewunken hat und nun auch noch der Interessen gesteuerte Internationale Strafgerichtshof in Den Haag seine Verfahren eröffnet, dann kann man mit Fug und Recht Behaupten, alle Diplomatisches Mittel sind ausgeschöpft und die Ampel Libyen durch den Fleischwolf zu drehen stehen auf Grün!
So schreibt der Spiegel in Bezug auf den Überfall auf den Irak:
(5) Briten wollten irakische Ölfelder schon vor dem Krieg aufteilen
Wie Großmächte ticken, kann man bei dem früheren US-Außenminister Henry Kissinger studieren. “Öl ist zu wichtig, um es den Arabern zu überlassen”, sagte der Politiker einmal. Das haben sich offenbar auch britische Ölkonzerne gedacht, wie nun aus geheimen Papieren hervorgeht, die der britischen Zeitung “Independent” vorliegen. Demnach haben die Konzerne schon früh ihren Teil vom Öl-Schatz des Irak eingefordert – nämlich bereits vor dem Krieg 2003. Brisant: Sie konnten dabei auf die Unterstützung der britischen Regierung zählen.
Die Zeitung dokumentiert mehrere Treffen von Londoner Regierungsvertretern mit den Firmen BP und Royal Dutch Shell kurz vor dem Irak-Krieg, der 2003 begann. Fünf Mal sollen beide Seiten im Oktober und November 2002 zusammengekommen sein.
BP habe demnach befürchtet, bei Verhandlungen der USA mit Konzernen aus anderen Ländern “außen vor” gelassen zu werden. “Shell und BP können es sich nicht leisten, nicht im Irak beteiligt zu sein. Wir waren entschlossen, einen fairen Anteil für die britischen Firmen in einem Irak nach Saddam zu erreichen”, wird Edward Chaplin zitiert, der frühere Leiter der Region Nahost im britischen Außenministerium.
Natürlich geht der Spiegel mit keinem Wort in dem Artikel darauf ein, dass der Irak nicht weiter bereit war, ihr Öl mit dem Falschgeld dem Dollar an die Trickbetrüger in die USA zu verkaufen, womit den USA auch ganz leicht die Macht aus den Händen rutschen kann, ohne den vielen Kunstgriffen, die man sich im Laufe des letzten Jahunderts erlaubt hätte, hätte man bereits mehrfach den Staatsbankrott eingestehen müssen, aber weil man Flugzeugträger hat, sichert man sich halt auf dieser Weise weiterhin den Einfluss um sich als Weltpolizei aufzuspielen!
(6) Die Einführung des Gold-Dinar – eine Einheitswährung für ganz Afrika. Jeder sollte sich ungefähr vorstellen, was das für das Weltfinanzsystem (und im Besonderen für Afrika) bedeuten würde.
„Es gab zwei Konferenzen über das Thema, eine 1986 und eine im Jahre 2000, beide von Gaddafi organisiert.
Und dann gibt es ja auch noch
(7) die Reserven des Landes (geschätzt auf 60 Milliarden Barrel) sind die größten in Afrika und die Kosten für seine Gewinnung zählen zu den niedrigsten in der Welt. Es ist auch nicht allein das Erdgas. Die Reserven werden auf 1500 Milliarden Kubikmeter geschätzt. Im Visier haben die „Bereitwilligen“ der Operation „United Protector“ auch die staatlichen Fonds, die Gelder, die der libysche Staat im Ausland investiert hat.
Die staatlichen Fonds, die der „Libyan Investment Authority“ (LIA) verwaltet, werden auf rund 70 Milliarden Dollar geschätzt. Sie betragen über 150 Milliarden Dollar, wenn die Auslandsinvestitionen der Zentralbank und anderer Organe mitgerechnet werden. Aber es könnten auch mehr sein. Wenn die staatlichen Fonds auch kleiner sind, als die von Saudi-Arabien und Kuweit, so kennzeichnet sie ein rasches Wachstum. Als die LIA 2006 errichtet wurde, verfügte sie über 40 Milliarden Dollar. In kaum fünf Jahren hat sie in über 100 nordafrikanische, asiatische, europäische, nord- und südamerikanische Gesellschaften investiert, in Holdings, Bank, Immobilgesellschaften, Industrien, Ölgesellschaften und andere. In Italien gingen die größten libyschen Investitionen in die Unicredit Bank (an ihr besitzen LIA und libysche Zentralbank 7,5%), Finmeccanica (2%) und ENI (1%). Diese und weitere Investitionen (darunter 7,5% am Fußballclub Juventus Turin) haben nicht so sehr ökonomische (insgesamt etwa vier Milliarden Euro), sondern politische Bedeutung.
Und nicht zuletzt das “Great Man Made River Projekt” das Libyen ohne die Knebelverträge des IWF realisieren konnte, ist sicherlich den Interessengruppe aus der Hochfinanz, die sich Obama, Sarkoze, Cameron usw. als Handpuppen halten ein Dorn im Auge!
US Terrororganisation NATO
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Jeder Krieg beginnt mit Lügen und gerade jetzt werden wieder neue Schlachtfelder erobert um wirtschaftliche Interessen gewaltsam durchzusetzen!
Was den heutigen Soldaten auszeichnet, ist nicht dass er sich für den Frieden und die Stabilität des eigenen Landes einsetzt, sondern er ist ein abgesandter einer kleinen kriminellen Elite aus der angeloamerikanischen Hochfinanz, die ihre Schürf- und Wirtschaftsrechte in einer sagenhaften und nicht enden wollende Spur der Verwüstung auf den Kontinenten hinterlassen!
Vieles von dem was wir heute sehen, wird mit dem Mythos verteidigt, dass Osama bin Laden und die Al Kaida am 11 September 2001 die USA angegriffen hat, bei näheren betrachten hält diese von den Massenmedien und der Politik dogmatisierte Version jedoch nicht stand und ist das Papier nicht Wert auf dem diese Lüge geschrieben steht!
Der Krieg gegen den Terror bietet Vorwände um in die Souveränen Interessen aller Staaten einzugreifen, aber keine echten Gründe und dort wo sich Regierungen nicht Korrumpieren lassen, wo verdeckter Terror nicht weiter hilft, dort werden die Berufszyniker aus dem Pentagon dafür beauftragt, einen Krieg für den Frieden oder für Menschenrechte, oder noch besser für Demokratie zu entfachen!
(1) Zur Zeit gibt man vor, dass man libyschen Oppositionellen zu ihrem Recht auf Demokratie verhelfen will um bombt dort alles in Schutt und Asche und nimmt dazu auch noch Uran angereicherte Bomben!!!
Dr. Dahlia Wasfi, Reverend Jeremiah Wright, Dr. Ron Paul und Mike Prysner, Irak-Kriegsveteran beschreiben in ihren leidenschaftlichen Reden die Sinnlosigkeit und die Schrecken der Kriege, der den Völkern nur Leid und einer herrschenden Schicht Macht und Reichtum bringt. Die Feinde befinden sich nicht in weit entfernten Ländern, sie sitzen vor unserer eigenen Haustür, die Politiker, Militärs, Rüstungskonzerne, Spekulanten.
Donald Rumsfeld Der Kriegsverbrecher aus den USA !
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Condoleeza Rice als Kriegsverbrecherin bezeichnet
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(8) Die ehemalige US-Aussenministerin unter George W. Bush, Condoleeza Rice, wollte am 6. Mai eine Rede vor der juristischen Fakultät der Standford Universität halten. Eine mutige Frau stand auf und beschuldige Rice, sie wäre eine Kriegsverbrecherin, wäre für Folter und für den Krieg gegen den Irak mitverantwortlich. Sie sagte: “Sie gehören nach Den Haag vor Gericht. Sie sollten sich schämen vor Jurastunden und Juraprofessoren zu stehen. Sie sind verantwortlich für den Tod von über 1 Million Menschen.
Rice antworte: “Fahr zur Hölle!

Montag, 23. Mai 2011

Steuerparadies SCHWEIZ: Elmer erster ideologischer Wirtschaftsgefangener?

Die Schweiz ist TOLL - absolut demokratisch und eine autarke Volkswirtschaft, die das Ausland gar nicht bräuchte. Finanzgeschäfte sind lediglich ein Hobby von ein paar privaten Bankhäusern. Der Staat - als SCHWEIZ - finanziert sich aus der redlichen Arbeit der vielen Schweizer, die an den Fließbändern der Nation stehen und die notwendigen Gebrauchsartikel und Nahrungsmittel produzieren. Die chemische Industrie ist der stärkste Umsatzmarkt - z. B. NOVATIS - bekannt durch seine Giftmüllskandale. Zwar weist die SCHWEIZ ein Warenhandelsdefizit gegenüber der EU auf, welches mit Finanzgeschäften einfachst kompensiert werden kann..

2007 Waren - Export in die EU 124 Milliarden Schweizer Franken 
2007 Waren - Import 150 Milliarden Franken in die EU-27 Ländern

Sollten die Bankgeschäfte in Osteuropa und die Studentenkredite für US-Immobilien platzen, dürfen wir vielleicht auch noch DIE SCHWEIZ retten!



Seit vier Monaten sitzt Rudolf Elmer in der Schweiz in Untersuchungshaft. Er überreichte am 17. Januar 2011 eine geheimnisvolle CD an Julian Assange (Begründer der Internetplattform Wikileaks) mit der Ansage, dass auf ihr pikante Finanzdetails von Politiker - auch aus Deutschland enthalten sind. 

Seit dieser Zeit sitzt EX-Bankchef Rudolf Elmer in Untersuchungshaft. An ihm wird offensichtlich ein Exempel der Finanznation SCHWEIZ statuiert. Zwar geben Schweizerbanken bereitwillig Antwort, wenn Anfragen und Vermutung von Steuerhinterziehungen vorliegen. Diese Tatsache würde aber noch lange nicht das Verhalten von Elmer rechtfertigen. Die Informationsweitergabe durch Elmer war und ist rechtswidrig, aus Sicht der Schweiz.

Staatsanwalt Giger weicht von seiner harten Position gegenüber Elmer nicht ab und setzt ihn weiter fest. Die Schweiz kämpft um ihr Ansehen als Steuerparadies. Schließlich hängt der Schweizer Wohlstand von der moralischen Schwäche des Auslandes ab.

Es wäre ein Desaster, wenn die Schweiz als Verräter von Steuerhinterziehern dastehen würde. Die Schweiz müsste sehr viel Schokolade verkaufen, um diese wirtschaftlichen Einbußen zu kompensieren, schließlich floriert das Geschäft mit ausgelagerten Firmenzentralen auf der gleichen Basis.

Die Neutralität der Schweiz beruht lediglich auf der Aberkennung des internationalen Steuerrechts und versucht auch in China Fuß zu fassen. Die Schweiz wir von finanzkräftigen Interessenvertretern in ihrem Status mehr als geschützt. Vielleicht findet aus diesem Grund auch das Bilderbergtreffen 2011 in St. Moritz statt.



Mit der Schweiz existiert eine internationale Zufluchtsmöglichkeiten für alle möglichen und unmöglichen Geldanlagen - ein abgeschirmter Finanzraum für Milliardengeschäfte, die Transparenz scheuen.  Die Schweiz ist der kleine Teil des BÖSEN in der angeblichen GUTEN WELT unserer Wertegesellschaft. Ihr Geschäft ist das Gefälle von tatsächlicher Moral und Wunschvorstellung.

Transparenz im internationalen Zahlungsverkehr ist lediglich für den kleinen Mann erdacht, damit wir im Dualismus bleiben. So funktioniert das Schwungrad unserer Wirtschaft. Das tägliche Übergewicht an GUT oder BÖSE erzeugt das Gefälle für die Gewinnmaschinen.

SWIFT macht den Europäer für die USA zum gläsernen Weltbürger. Ein Kniefall der EU vor dem großen Mammon der Marktwirtschaft. 

Einflussreiche Steuerhinterzieher und dubiose Geschäfte wissen ihr Steuerparadies vor zu übereifrigen Politiker zu schützen. Etwaige Diskussion um das Schweizer-Bankgesetz sind lediglich Volksberuhigungsveranstaltungen in Talksendungen. Trotzdem fühlt sich das kleine Völkchen vom großen Nachbarn Deutschland immer wieder ungerechtfertigt angegriffen und bedroht.

Der Eurokrise kann sich die Schweiz dennoch nicht entziehen. Ein zu starker Franken gefährdet das Geschäft. Interventionen in den Währungsmarkt waren daher notwendig und belasten die Kampfkassen der Schweiz immens. Der Kampf hinter der Kulisse ist daher noch lange nicht beendet, sondern erst der Anfang. Vielleicht entwickeln sich neue Finanzzentren in den Ölländern als zweites Standbein?

http://www.rudolfelmer.com/

Youtube als Bezahlplattform? Telekom will Youtube zur Kasse bitten

Jeder der die Fahne der sogenannten Volksparteien und deren, die es noch werden wollen, hochhält - ist getrieben von der Angst, seine Schulden nicht mehr bedienen zu können. Er verteidigt gar nicht sein Eigentum, sondern sein Recht auf Schulden. Das ist die erschütternde Wahrheit über unseren gefühlten Wohlstand. Wir waren die kleinen Indianer, die all ihr Gold gegen wertlose Glasperlen eintauschten. Heute stehen wir vor dem NICHTS und machen die Politik dafür verantwortlich. Wir träumen von anderen Politiker und jungen Parteien, die uns das Gold bringen, weil wir glauben ohne die Glasperlen nicht leben zu können. Mit Vernunft ist diesem Urirrtum nicht zu begegnen, sondern nur mit reinem, unverfälschten Verstand, der jede Ideologie abschüttelt.

Das Nash-Gleichgewicht als Siegerstrategie

Erst benachteiligt die Telekom ihre Kunden bei Downloads auf Youtube und wartet ab, bis die Empörungswelle in den Medien ankommt. Ein Pressesprecher der Telekom, bestätigt scheinheilig, dass dieses Problem längst bekannt sein und man werde sich bemühen, die Serverleistung zu erhöhen. Jeder kennt den Satz "Er hat sich bemüht." - Es ist das Negativlob des Arbeitgebers, wenn diese über sich selber sprechen, bemühen sie sich ständig und schaffen nichts. Die Telekom will die Kosten für immensen Datenströme, die Youtube mit seiner Videoplattform verursache nicht selber übernehmen, sondern Youtube zukünftig in Rechnung stellen. Das bedeutet das Ende der echten Flatrate. Der Machtkampf ist eröffnet. Die Telekom schmeißt den Handschuh und Youtube im Hause Google (amerikanische Softpower) wird ihn annehmen uns selber Internetverbindungen anbieten.

Es ist faszinierenden, wie schnell die Geldbestrafungsmaschine in unserer Zivilisation wirkt. Sie greift wie ein Zahnrand ineinander. Längst ist bekannt, dass gerade Youtube mit seinem unglaublich großen Spektrum an politischer Meinung und Information ein Dorn im Auge so mancher politischen PR-Maschine ist. Wirklich verbieten will eine Demokratie das Portal der öffentlichen Meinungsäußerung nicht, aber die Telekom bringt den Stein des Gelds mit dieser Überlegung der Kostenumkehrung ins Rollen. Egal wie dieser Machtkampf ausgeht, der "kleine Mensch" wird der Verlierer sein.

Schon vor einem Jahr kam ich zu der Überzeugung, dass Youtube nicht mehr lange eine absolut kostenlose Spielwiese der freien Meinungsäußerung bleiben wird. In einer Demokratie, der die Lust der Bürger an der eigenen Meinung über den Kopf wächst, wird die Geldkeule ausgegraben. Das effektivste Mittel, das unsere Gesellschaft anwenden kann. Sie kann aber auch als Bumerang zurückkommen, vor allem wer die Theorie von John Forbes Nash kennt. Nash behauptet, dass verschiedene Mitbewerber nur dann reagieren, wenn sie sich einen Erfolg versprechen. Es sagt weiter, dass in diesem Kräftemessen kein wirklicher Gewinner hervorgehen kann und deshalb Mitbewerber in gleicher Sache ohne Nachteile nebeneinander existieren können. Leider vergaß er die Kapitaleinsatze für die jeweiligen Angriffe in Betracht zu ziehen und anzuerkennen, dass das Spiel auch dann verloren ist, wenn der Gegenspiel zwar noch nicht am Ziel seiner Markterweiter angekommen, aber das Kapital für die Gegenwehr nicht mehr vorhanden ist. Das kann auch feindliche Übernehme genannte werden, durch marktwirtschaftlichen Krieg. In der schlichten Argumentation eines Mathematiker gilt dies als Patt. In der Realität ist das Spiel auch im Patt verloren. Der Angreifer kann den Marktanteil des Gegners übernehmen und seine globale Präsenz durch die fehlenden Chips für den nächsten Angriff erweitern.

Sollte es zum Kräftemessen kommen, verfügt die Telekom noch den Trumpf der Netzgebühren, aber auch hier ist sie bereits schwer durch politische Entscheidungen angeschlagen. Das führt zu der Annahme, dass die Partie längst eröffnet ist. Es geht hier nicht um die Telekom, sondern über die Hoheit der Datenströme. Die Telekom zog sich, wie die Deutsch Bank, Daimler und Siemens aus dem amerikanischen Markt zurück und damit aus der Datensammelzone der USA.


Youtube als Bezahlplattform?


Eine Bezahlplattform wie Youtube, deren Server in den USA stehen bietet ganz andere Möglichkeiten für die Datensammelwut. Es können Kontodaten gesammelt werden und mit der restlichen Softpower - Twitter, Facebook und Google verknüpft werden. Sollte Youtube kostenpflichtig werden, wird sich auch die Lust an der freien Meinungsäußerung aufgrund von leeren Geldbeuteln drastisch reduzieren.

Unsere Demokratien ertragen die Emanzipation des Volkes nicht vom übergroßen Staaten. Mit den Leistungsschutzrecht, das demnächst im Bundestag ansteht, werden die Mainstream-Medien in die Lage versetzt, sich mit einer neuen Art von GEMA-Gebühr gegen Blogger und Informationsmenschen im Internet effektiv zu wehren. Nicht auszudenken was passiert, wenn die großen deutschen Verlage ebenfalls ihren globalen Anspruch verlieren und selber der Marktwirtschaft zum Opfer fallen.

Es wird nicht wie erwartet zu einer Zensur per Gesetz kommen, sondern zu einer kapitalistischen Zensur. Meinung kann sich ab diesem Zeit nur noch der leisten, der Geld zur Verfügung hat. Dieses Konzept ist bereits in der Krankenversicherung erprobt und wird ausgeweitet. Diese Form der Selektion bzw. Zensur entspricht nicht der landläufigen bösen Zensur aus den Ostblockstaaten, die sich in unsere Hirnwindungen gegraben hat. Es ist das Konzept der Resignation, mit einer Portion Versagergefühle als Sahnehaube, was zur freiwilligen sozialen Ausgrenzung führt und den Weg für die neue Unterschicht ebnet.

In dieser Welt gibt es keine Freiheit, nur für die, die sich an die Spielregeln dieser Wertegesellschaft halten - mit Werten meine ich nur die moralischen Werte, sondern vor allem die materiellen Werte, die erst unsere Moral zu dem machen was sie ist - verlogen und heuchlerisch.

Jeder der mit Moral dieses Wertesystem verändert, wird zum Bittsteller an die Reichen. Es schickt einen Appell nach dem anderen an die Oberschicht und bittet um Vernunft und Gnade. Danach schmeißen sie ein paar Heller in die Menge und erhöhen die Lebensmittelpreise. All das schöne Geld ist damit einfach in seiner Kaufkraft vernichtet.

Ebay - das kostenlose Börsenwunder

Sollte Youtube zur Bezahlplattform werden wie Ebay, wissen wir, dass der letzte Rest unserer Freiheit beendet ist. Viele der jüngeren User wissen wahrscheinlich gar nicht mehr, dass Ebay in seinen Anfangszeiten kostenlose Inserate annahm. Ebay ist sozusagen das Plagiat der deutschen Zeitung "Fundgrube". Dort hat jeder die Möglichkeit kostenlos zu inserieren. Die Zeitung finanziert sich lediglich über den Kaufpreis, den Kaufinteressenten am Kiosk zahlen.

Ebay ist ein wundervolles Beispiel der vorherrschenden Wirtschaftsheuchelei. Erst lockten sie die Kunden mit kostenlosen Inseraten, wurden von den Medien hochgejubelt und seit dem Börsengang steigen stetig die Kosten für Käufer und Verkäufer, damit die Aktionäre bedient werden können. Ebay ist mittlerweile nur noch ein Tummelplatz für kommerzielle oder halbkommerzielle Anbieten. Eine Tauschbörse bzw. der Flohmarkt im Internet war schneller zerschlagen, als aufgebaut.

Dies zeichnet sich ebenfalls bei Youtube ab. Schnell gewöhnt man sich an diese Plattform. Baut sich einen imaginären Freundeskreis auf und sieht keine Ausweichmöglichkeiten mehr, weil die nötigen Gelder dafür fehlen. Es ist die moderne Form der bewussten und freiwilligen Abhängigkeit, in die wir uns begeben. Ein Strohhalm, der vor dem Ertrinken nicht retten wird. Manch einer sieht Youtube als Einnahmequelle und verfälscht so den ursprünglichen Freiheitsgedanken, der Youtube groß machte und zum wirtschaftlichen Objekt der Begierde machte. Daher war der Verkauf von Youtube durch die Urheber ein moralischer Verrat an allen Usern und trotzdem wurden sie als moderne Tellerwäscher gefeiert, die heute Millionäre sind. So entwickelt sich jede freiheitlich gedachte Idee letztendlich zum marktwirtschaftlichen Instrument. Eine Kausalität unserer Wertegesellschaft. Ein Buch mit flammenden Idee, das viel Zuspruch erhält, macht den Autor für den Kommerz bereit und zwingt ihn genau in den Finanzstrudeln, den er bekämpfen wollte. Sie Opfer nicht nur sich, sondern all ihre Leser dem Markt. Sie begeben sich auf eine Gratwanderung, zwischen politischer Korrektheit und Rebellion. Sie müssen Maßhalten, ansonsten versiegt ihre Einnahmequelle, der kritische Leser.


In den Anfängen des Internets kostete jeder Klick Geld; jeder Chatbeitrag war ein Pfennig für den Betreiber wert. Auf diese Form des Internetes entwickeln wir uns wieder zurück, wie auch bei den Arbeitsbedingungen und den Rechten der Arbeiter. Jeder Schritt in die Zukunft ist ein Schritt zurück.

Unsere Freiheit, die wir heute so hochhalten, war lediglich erkauft, mit all den Schulden, die wir heute vor uns sehen. Wir haben und hatten nie einen Luxus oder Wohlstand, sondern nur willige Banker, die uns Geld liehen, damit sie unsere Sicherheiten abgreifen können. Die Weltbevölkerung ist arm wie eine Kirchenmaus und glaubt immer noch an einen Erlöser, der Manna vom Himmel regnen lässt.

Sonntag, 22. Mai 2011

Spanien: Erfolgsrezept gegen die Proteste - aus einem Job mach DREI

Massen versammeln sich in Madrid. Ein Bild wie aus Kairo und trotzdem keine Reaktion aus Spaniens Regierung. Demonstrationen wirken sich offensichtlich nur in Nordafrika auf die jeweiligen Mächtigen aus und es kommt zu Rücktritten. Europa bleibt davon unberührt und hart. Sie bleiben alle auf ihrem Thron. Mubarck scheint mehr Anstand zu haben als jeder andere Regierungschef in Europa. Nicht einmal der Hinweis auf Korruption und überladene Kandidatenlisten mit korrupten Politiker bringt sie zum Rücktritt oder Neuwahlen.

Die einzigen Demonstration in Europa,  die offensichtlich politischen Einfluss nahm, war der Protest in der DDR. Doch all diese Rücktritt betreffen lediglich die Art von Regime, die unserer Wirtschaftspolitik im Wege standen. Seit 1089 zeigt die Politik dem Volk wieder die kalte Schulter bzw. die Keule und den Wasserwerfer. Spaniens Politik hält nur still, weil der Rest Europas eine Kettenreaktion befürchtet. Stuttgart21 und die CDU-Wahlniederlagen in Baden-Württemberg sitzen noch tief in den Knochen der Erzkonservativen. Sie treiben Europa gerade in Kriege und brauchen jeden Mann und jede Frau für ihre Vorhaben.



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JONSENTER als Beschäftigungsprogramm ohne Job

Das einzige was in Spanien die Massen aus den Straßen spült, sind Arbeitsplätze. Dadurch verliert der "kleine Mensch" jedes Interesse an Politik und damit auch an Protesten. Deutschland betreibt ein sehr erfolgreiches Beschäftigungsprogramm für Arbeitslose ohne Jobs schaffen zu müssen. Die neue Beschäftigung der Arbeitslosen heißt JOBCENTER.

Arbeitslose werden mit Formularkriegen überzogen und willkürlichen Rapportberichten sowie Meldepflicht. Der  moderne Arbeitslose wird so zum Jobcenter-Kunden und verliert auf diese Art seine Bürgerschaft. Bürgerschaft besteht lediglich noch darin Steuer zu zahlen.

Der KUNDE DER JOBVERMITTLUNG - muss regelmäßig Bewerbungsschreiben nachweisen, auch wenn diese in regelmäßigen Abständen an immer die selben Unternehmen gehen, weil es sonst keine Firmen mehr für die Bewerbung gibt. Ein neuer Wirtschaftszweig für die Wirtschaft. Wer derartige Programm anbietet wird vom Staat belohnt, weil er die Menschen von der Straße holt. Zapatero hat dies wohl versäumt uns sieht sich jetzt einer aufgebrachten und aus politischer Sicht, unbeschäftigten Masse gegenüber.

Spanien braucht daher ein Arbeitslosenbeschäftigungsprogramm, welches der Wirtschaft gleichzeitig Möglichkeiten einräumt, noch mehr Steuergelder als Gewinne einzuheimsen. Die Aufgabenstellung des Staates ist klar. Der Arbeitslose muss sich anstrengen und seinem neuen Therapeuten, dem Jobcenter, gefallen, ansonsten drohen Sanktionen.  Auf diese Art bleibt der Arme der Nation jeder Demonstration fern. Ich nenne es Gefallsucht aus Hungerangst.

400-Euro-Jobs oder mehr Praktika für Spaniens Studenten würde die wütende Masse zerschlagen. Zapatero wird daher schleunigst ein neues Volksbeschäftigungsprogramm benötigen und EU-Gelder. Es ist nicht auszuschließen, dass die Telefondrähte bereits jetzt wieder glühen und wir leider keinen Whistleblower aus den inneren politischen Kreisen haben, der uns über die Hinterzimmergespräche und -treffen unterrichtet.

Die Stabilität Europas steht auf dem Spiel. Neue Parteien mit mehr menschenwürdiger Politik kann sich Europa einfach nicht leisten. Sie bedrohen die Wirtschaftspläne der Großunternehmen.

Zapatero scheint sowieso der US-Liebling zu sein. Es gab einen regen Interessenaustausch zwischen diesen beiden Nationen, das belegt Wikileaks. Spanien ist besonders für die südamerikanische Politik der USA wichtig und für die deutschen Energiekonzerne, die ihre Energieproduktion nach Spanien verlagern wollen. Eine sozialpolitisch engagierte Partei wäre für all diese Vorhaben Gift und bedeutet erhebliche Gewinnverluste, die in die Bevölkerung als Gehälter und Sozialleistungen zurückfließen würden.

Brot und Spiele für das Volk - das gilt heute noch wie zur Zeit der Römer. Spiele hat Spanien genug, aber sie ersetzen nicht das BROT. Zapatero muss der spanische Messias werden, meiner wundersamen Jobvermehrung! D. h. aus einem Job mach drei!

Samstag, 21. Mai 2011

Spanien: Der soziale Frieden ist in Gefahr! - titelt der FOCUS

Die Massendemonstration in Madrid gefährdet nach Meinung des Focus, den sozialen Frieden. Doch was ist "sozialer Frieden"?

Es ist der Friedenspakt der verschiedenen sozialen Schichten in einer Gesellschaftsordnung. Eine Art Selbstkontrolle der einzelnen Klassen. Die ernannten Meinungsführer der jeweiligen Gesellschaftsschicht, vereinbaren Waffenstillstand. Unzufriedenheit in der jeweiligen sozialen Schicht, darf nur innerhalb dieser Schicht ausgetragen werden, nie klassenübergreifend, ansonsten wird die sogenannte "göttliche Ordnung" unseres Wertesystem gestört. Dieses Wertesystem ist der Grundstock für die moralische Rechtfertigung, Menschen in die unterste Klasse der Gesellschaft transferieren zu können. Die Durchlässigkeit der sozialen Schicht ist nur dann zulässig, wenn die Bewerber Standfestigkeit gegenüber jeder Ungerechtigkeit beweisen und sie nicht zum Anlass nehmen, die nächst höhere Schicht dafür verantwortlich zu machen. Gerechtigkeit gibt es also nur in der jeweiligen sozialen Schicht. Das hält die Menschen mit Gerechtigkeit im Unrechtssystem.



Die "Öffentliche Ordnung stören" bedeutet daher auch, eine Forderung von einer Schicht zur anderen zu stellen und von dieser Position nicht abzuweichen. Daher sind Gewerkschaften und Parteien die Schlichter im Unrechtsprozess innerhalb unserer Gesellschaft - der freiwilligen Unterordnung ohne wirklichen Grund. Das ganze wird durch eine Wertevorstellung manifestiert, die unmenschliche Werte als wertvoll ansieht.

Deshalb steht am Ende eines jeden Moralbruchs, die Belohnung durch Reichtum. Diese liegt nicht an der Amoral der Menschen, sondern an den Werten, an denen sich die Ernährung und die des Lebenserhalt ausgerichtet werden müssen.

So bald sich also Organisationen aus der untersten sozialen Schicht auf die Seite der Kritiker stellen, spricht man von einer Gefährdung des sozialen Friedens und der öffentlichen Ordnung, auch wenn es keiner körperlichen Gewalt kommt.

Aus diesen Grund rufen Gewerkschaften nicht zu Protesten gegen die Regierung auf, sondern nur zur Forderung eines Mindestlohnes oder zur Rücknahme der Rente mit 67. Die Hierarchie der Klassen darf in keinem Falle als UNRICHTIG - als FALSCH - in die öffentliche Wahrung.

Wir sind immer noch alte Römer oder Ägypter. Wir fahren heute lediglich mit einem Mercedes. 

Der Sklave will sich zwar befreien, aber sieht seine Befreiung nur darin ein neues MASTERSYSTEM  zu errichten. Freiheit gibt es aber nur dann, wenn der Sklave einsieht, dass eine Gemeinschaft auch ohne MASTERSYSTEM überleben kann - freiheitlich und friedlich.

Das Ende des sozialen Friedens ist noch lange keine Kritik am MASTERSYSTEM. Er ist nur eine Bedrohung für die aktuell herrschende Klasse. Sie könnte vom Thron gestoßen werden und mit einer anderen ersetzt werden.

Das Ende der freiwilligen Unterwerfung und der Zwangsunterteilung in Menschenklassen ist aus meiner Sicht Systemkritik. Es ist aber keine Gleichmacherei, denn Gleichmacherei kann nur in einem MASTERSYSTEM betrieben werden.

Freitag, 20. Mai 2011

Spanien "Echte Demokratie JETZT!" - Die Arroganz der Deutschen

Seit mehren Tagen sind tausende Spanien auf den Beinen und protestieren gegen das undemokratische System in Spanien. In den deutschen Medien wird darüber, wenn überhaupt, sehr spärlich berichtet. Wir werden davon unterrichtet, als sei es ein Protest gegen die Sparmaßnahmen der Regierung sein. Es wird nach Lust und Laune interpretiert. Hauptsache es passt in die politisch gewünschte Laune, die der Deutsche haben soll. 



Es steht kein aufgebrachter Mob auf den Straßen Spaniens, sondern besonne Menschen, die mehr mehr Demokratie einfordern. Das gesamte Demokratiedefizite der Nachkriegszeit kommen erst jetzt in dieser Wirtschaftskrise richtig in Erscheinung. Überall auf der Welt bemüht sich die Politik, abgekoppelt von den Völkern, lediglich die wirtschaftlich-politischen Fehler aus den Jahren 1929 bis 1939 nicht zu wiederholen. Kein einziger Gedanke wird daran verschwendet, dass diese Krise ihren Auslösung im Mangel an echter Demokratie hat und hatte. Jeder Rettungsversuch wird am grünen Tisch entschieden, mit den Scheuklappen der Wirtschaft. Totalitäre Entscheidungen werden erst in der Krise als solche wahrgenommen. Mit verheerenden Wirkungen, die im gleichen Desaster enden werden, wie die berühmt berüchtigte Wirtschaftskrise von 1929.

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Madrid. Ein Skandal, der bisher in Spanien ohne größere Folgen blieb:

Mehr als hundert Politiker, die von Richtern der Korruption beschuldigt werden, stehen auf den Wahllisten. Regionalfürsten, Bürgermeisterkandidaten, Stadtverordnete. Hochburgen der Schmiergeld- und Amigo-Politik sind die Costa Blanca in der Region Valencia, das südspanische Andalusien und die touristischen Kanarischen Inseln. Mit den Kommunalwahlen am Wochenende soll all dies weiter einzementiert bleiben.

Vor allem die beiden großen Parteien des Landes stehen am Pranger: die konservative Volkspartei wie die Sozialisten von Spaniens Regierungschef José Luis Zapatero. Nun hat das spanische Volk offenbar die Nase voll. „Wählt sie nicht", skandieren seit Tagen zehntausende Menschen im ganzen Land. Dauerdemonstrationen und Protestcamps auf den zentralen Plätzen vieler Städte untermauern den neuen Schlachtruf, der durchs ganze Land tönt.

45 Prozent Jugendarbeitslosigkeit

Mittlerweile ist es nicht mehr allein die junge Generation, die auf den Straßen die Fäuste in Luft reckt, und die anfangs vor allem gegen 45 Prozent Jugendarbeitslosigkeit und fehlende Perspektiven rebellierte. Inzwischen haben sich viele Ältere der Bewegung „15-M" angeschlossen, die nach dem ersten Protesttag am 15. Mai benannt wurde. Eltern stehen stolz ihrem flügge gewordenen Nachwuchs zur Seite. „Wir wollen Arbeit", rufen die Jungen. „Gebt unseren Kindern eine Zukunft", steht auf einem Plakat, das ein älteres Ehepaar herumträgt.

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/663990


Spanien befindet sich in einem noch veralteten Zweiparteien-System wie in Großbritannien und den USA regiert. Lediglich zwei Parteien wechseln sich in der Regierung. In den USA seit über 100 Jahren. Demokratien erstarren so zum Demokratismus. Staaten entwickeln sich zu Monstern, die die eigene Bevölkerung als Feind ansehen. Jede Form von Kritik wird durch die vorherrschenden Parteien ausgesiebt und abgeblockt. Ihr Geldpolster ermöglichen dies und werden so selbst zu Unternehmen, die Arbeitsplatzsicherung betreiben. Politik wird so zum Geschäft. Nicht Kritik und Verbesserungswillen werden zum Auswahlkriterium für Parteien, sondern Interessenvertretungen, die den Spendenfluss nicht unterbrechen.

Ebenso wie in Deutschland stellen diese Demokratiefilter - die Parteien - ihre Kandidaten für die Wahllisten auf. Ein Durchlässigkeit ist so nur noch durch Gesinnungsfilter möglich. Assimilierung in der politischen Einstellung ist die Folge.  Wahlen werden zu Verkaufsveranstaltungen von Krawattenträgern.  Es ist ein Catwalk der Polit-Dressman. Vielen der spanischen Kandidaten auf den Parteilisten wird Korruption nachgesagt. Freie Wahlen werden so zum Diktat. In Spanien ist dieser Demokratiedefizit wahrgenommen worden, in Deutschland vertuscht das Wort "Lobbyismus" den Demokratiedefizit. (Manch ein deutscher Politiker lebt sogar in der Überzeugung Gewerkschaften seinen Lobbyisten. Das Volk muss Interessengemeinschaften bilden, um von der Politik wahrgenommen zu werden - und das in einer Demokratie!)

Spaniens kritische Masse fordert Einfluss auf die Kandidatenlisten der Parteien. Eine legitime demokratische Forderung. Der Schwachpunkt unserer Demokratien wurde dort richtig erkannt und fordert Heilung. Unser momentanen Wahlsysteme sind fern ab jeder demokratischen Vorstellung des 21. Jahrhunderts. Wir entwickelten zwar immer kniffligere Technologien, sind aber immer noch primitive Römer und Griechen mit einem Mercedes, die sich Unterschichten halten wie Haussklaven.

So erhalten wir als Deutsche einen zu Guttenberg zu erst als Wirtschaftsminister und dann als Kriegsminister. Rösler wird vom Gesundheitsminister zum Wirtschaftsminister. Kompetenz sucht man hier vergeblich. Diese Tatsache bringt so machen auf die Idee, Berufspolitiker zu fordern, um das demokratische System noch mehr im Totalitarismus erstarren zu lassen.

Bürgergemien zur Kontrolle der Entscheidungseliten

Wir brauchen gewählte Bürgergremien, die je nach Situation und Aufgabe zur Wahl aufgestellt und gewählt werden. Ein Ministerien sind starre Gebilde. Nach einem Regierungswechsel wird nicht das gesamte Personal der Administration ausgetauscht. Ein offene Tor für jeden Lobbyisten. Ministerien sind Uraltumversionen preußischen Vorstellung von Demokratie.

Gewählte Bürgergremien schaffen Transparenz und verhindern Lobbyismus. Die Personalien wechseln wie die Sachlage. Eine Art Bürgerkompetenz, die Bedarfsfeststellungen von Entscheidungsträger überprüft, bevor auch nur ein Beschluss gefaßt ist. Beeinflussung von Interessengruppen besonders aus der Wirtschaft werden damit absolut unterbunden. Bürgerkompetenz ergibt keine Verpflichtungen gegenüber Parteien. Die Bürgergremien können sich nicht hinter Fraktionen oder Parteientscheidungen verstecken. Sie können nach bestem Wissen und Gewissen, wie im Gesetz vorgeschrieben, entscheiden. Das erweitert die Perspektiven der Verantwortlichen und schafft eine größere Umsicht und Sensibilität für soziale und schichtenübergreifende Asozialitäten.

Die Forderung der Spanier nach mehr Demokratie ist also keine Forderung von linken Atomomen oder Internetaktivisten, sondern eine Forderung von Menschen, mit gesundem Verstand, der nicht von  Systemvernunft getrieben ist.

Wollen sich heute Bürger politische Gehör verschaffen, müssen Organisationen oder Verein gegründet werden. So sind wir ausgebildet vom System. Einzelbegehren, die zum Vorteil vieler sind, werden erst gar nicht von den Behörden angehört. Wer keine ellenlangen Unterschriftenliste seinem Schreiben beilegt, gelangt erst gar nicht auf den Schreibtisch des Sachbearbeiters.

Wer noch mehr in der Politik ändern will muss eine Parteigründen und viele bürokratische Hürden überwinden; Unterschriften sammeln und einer Überprüfung der aktuellen Regierung bzw. der aktuellen Gesetze standhalten. Das birgt eine große Gefahr, wenn das Land und dessen Rechte im Umbruch sind. Es wird viel zu viel Zeit vergeudet, um hinterher an den immer höher werdenden Hürden zu scheitern.

Die Politische Klasse ist längst vom Rest der Gesellschaft abgeschottet. Eine Wahl wird von den zur Verfügung stehenden Geldmitteln entschieden. Längst ist die Bevölkerung medial verwöhnt. Wer diesen Standard nicht mit Geldmitteln bieten kann, erhält oftmals keine Stimmen.

Wir sind es gewohnt Führer zu wählen und wenn es nur in Klassenzimmer oder in der Bürgerinitiative ist.  Unsere Demokratievorstellung ist deartig verkrüppelt, dass wir nicht auf die Idee kommen, zu bestimmten Entscheidungen, Gremien zu wählen, deren Wahlkampf von der Stadtverwaltung oder dem Bund finanziert werden müssen. WIR SIND DAS VOLK !

Wir sind unseres Glückes Schmied.  Es liegt lediglich an unserer eigenen Innovation, ob wir Möglichkeiten finden, diese Vorherrschaft der Parteien durchbrechen wollen.

Die Deutschen, die Zahlmeister der EU

Zu der Zeit, als Spanien in die EU aufgenommen wurde, herrschte Panik und Angst vor dem Billiglohnland. Die Bild machte damals Stimmung gegen Spanien! Sie würden uns die Arbeitsplätze wegnehmen. Ihre Waren zu billig verkaufen und dadurch unser Löhne drücken.  Von all den Ängsten will heute keiner mehr etwas wissen, weil sie nicht wahr geworden sind. 

Spanien ist das zweite Griechenland in den Augen der Deutschen. Die Deutschen empfinden sich als Zahlmeister der EU und als Verlieren. Es entzieht sich ihrem kleinen Horizont, dass sich die deutsche Wirtschaft sich mit den Geldern der deutschen Steuerzahler, die in die EU flossen, bereicherte. wir finanzierten den Konsum der EU-Länder in unserer Marktwirtschaft und ließen uns die Löhne senken; die Rente auf 67 erhöhen und Sozialleistungen kürzen.



Die deutsche Wirtschaft machte den deutschen Steuerzahler zur Leasingbank ihrer Produkte. Wir finanzierten die Mitgliedsländer, um Exportweltmeister bleiben zu können. Beim deutschen Arbeiter ist davon nicht viel angekommen. Das exportstärkste Land in Europa,  ist Schlusslicht bei Löhnen und Gehältern. Für ein Land mit einer derartigen Exportrate, weist Deutschland eine viele zu hohe Arbeitslosen- und Sozialehilfeqoute auf. Der stetige Aufschwung der Wirtschaft kam beim deutschen Arbeiter nie an.

Im Vergleich zu den aufgewendeten Milliarden an Rettungspaketen und Konjunkturpaketen, fällt das diesjährige Wirtschaftswachstum deutlich zu niedrig aus. Die Gelder fließen nur in die Kassen der Globalisten. Niedrige Löhne und Leiharbeiten bluten unsere Solidaritätssystem aus und lassen sie unwirtschaftlich erscheinen. Ein Grund für die Regierung ,diese in die Privatwirtschaft zu überführen und die Arbeitgeber ganz aus der sozialen Verantwortung zu entlassen.

Aus Griechenland und Spanien lernen


Es müssen dringend Bürgergremien bilden. Sie sorgen für die nötige Transparenz in der Einscheidungsfindung unserer starren wirtschaftlich orientierten Politik.  Griechenland und all die überschuldeten Staaten sollten uns eine Warnung sein und sagen: "Auf Regierungen ist kein Verlass!" Sie trieben bis jetzt noch jedes Land in die Pleite.

Der Haircut muss auf dem Rücken der Wirtschaft erfolgen. Wer Pleite geht wird vom Staat übernommen, egal um welche AG es sich handelt. Das ist ein Zurück in die Soziale Marktwirtschaft. Schlüsselindustrien dürfen nicht in die Privatwirtschaft verkauft und der Selbstbedienungsladen für die Wirtschaft ist wieder geschlossen.Unser Kartellrecht brachte den Deutschen nicht viel. Jetzt teilen sich vier Energiekonzerne Deutschland auf.

Unmögliches sollte angedacht werden und als Lösung in Erwägung gezogen werden. Es wird Zeit, dass wir auf Augenhöhe mit der Politik sprechen und uns nicht mehr die Realitätswahrnehmung von Medien diktieren lassen.

Der Deutsche sollte sich durch die Propaganda einer wirtschaftsorientierten Regierung nicht noch weiter einen Bären aufbinden lassen und der Illusion hingeben, dass die Pleiteländer in Europa uns ausgeraubt hätten. Nur die Politik und die Wirtschaft lebten über ihre Verhältnisse. Die Vettelwirtschaft kostete uns Billionen.

Spanien will mehr Demokratie

Während der deutsche Arbeiter schuft und genügsam ist, klingeln die Kassen der Unternehmen. Der Steuerzahler war lediglich Mittel zum Zweck. Er wurde als Sicherheiten für Finanzierungskredite herangezogen, um das restliche Europa als Auftraggeber zahlungsfähig zu halten. Für klingt das nach Betrügerei.


Es gibt Völker in Europa, die sich all das nicht mehr gefallen lassen. Sie gehen fern ab jeder Organisation auf die Straße und sind daher für die durchorganisierte europäische Überwachungsmaschine nicht erfassbar. Es ist eine dunkle Masse, die nicht absehbar war. Es gibt kein Rechts, Linkes oder Mitte. Es gibt nur die Forderung nach transparenter Demokratie.

Solche Meldungen werden den Deutschen vorenthalten. Die Politik will kein Stuttgart21 mehr. Aufstände in Ägypten, Marokko oder Tunesien sind dagegen Sondersendungen wert.

Die  Bilder aus Madrid erinnern an Kairo. Für Zapatero mag diese wie eine Bedrohung wirken. In 50 anderen Städten gab es ähnliche Demonstrationen .

Dominique Strauß-Kahn ist dagegen das beherrschende Thema

Dominique Strauß-Kahn sah den IWF bereits als angehende Weltregierung und Angela Merkel, die Frau, von der viel Deutsche glauben, sie setze sich für die Nation ein, war die treibende Kraft, dass der IWF als nichtdemokratische Organisation ein Mitspracherecht in finanzschwachen EU-Ländern erhielt. Das wäre so, als ob in Zukunft Josef Ackermann die Entscheidungen von Angela Merkel gegenzeichnen muss.

Es ist daher nicht auszuschließen, dass bei einer offiziell anerkannten Überschuldung der Deutschen, der IWF im Bundestag sitzt und über ein VETO-Recht zu jeder Entscheidung ausüben kann. Angela Merkel und Nicolas Sarkozy machten mit der Entscheidung für den IWF, die Europäische Union zu einer dauerhaften Lahmen Ente.

Es wird krampfhaft versucht, die private deutsche Finanzwelt und die Industrie vor der Insolvenz von Staaten zu retten. Erst wenn die Verantwortung für die Schulden auf den Schultern der Steuerzahler liegt, werden sie einen Haircut durchführen.

Deutschland ein Bundesstaat in der EU


Die desolate finanzielle Situation Europa wird dazu führen, dass innerhalb kürzester Zeit alle EU-Staaten als Bundesstaaten in die EU eingegliedert werden, am Mitspracherecht des IWFs wird diese aber nichts ändern. Es wird sich eine EU-Regierung formieren, die jeder demokratischen Legitimation entbehrt und unser Bundestag wird zum schlichten Landtag, der nur noch bei irrelevanten Angelegenheit um seine Meinung gefragt wird.

Wir werden ein totalitäres System heranwachsen sehen, das unsere Vorstellungskraft sprengt. Es unterscheidet sich von all dem was wir aus der Geschichte kennen. Es wird ein Regime für einzelne, globale Unternehmen sein, dessen höchstes Ziel ist, einen Weltmarkt aufzubauen und die Menschen durch Hilfszahlungen zu Bittstellern macht.

Jede nationale Bewegung wird daher als Angriff gegen dieses Regime empfunden - in der neuen Definition ist das TERRORISMUS - und gegen diesen asymmetrischen Kampf wird momentan aufgerüstet. Es sind in Zukunft also keine Organisationen gefragt, die schöne nette Demonstrationen organisieren, sondern selbständig denkende Menschen, die sich ihre eigene Meinung zu den aktuellen Geschehnissen bilden.

Ob diese Zentralisierung der Macht noch aufzuhalten ist, ist fraglich, denn es gibt keine alternativen Lösungen. Dezentralisierung also RE-Nationalisierung führt zu Verfeindung und Schuldzuweisungen. Wir müssen versuchen, das Konstrukt EU zu einem menschenfreundlichen Europa zu machen. Europa war eine großartige Idee, wenn sich nicht die Wirtschaft mit dem Vorwand der Fürsorge in den Vordergrund gedrängt hätte.

Unternehmen sind keine sozialen Veranstaltung! Sie nutzen die Gutgläubigkeit der Menschen aus und lassen sich ihre Gewinne auch noch subventionieren.

Donnerstag, 19. Mai 2011

Merkel: Rente für alle mit 67 oder noch höher - die neue Weltgesellschaft

Volksberuhigung aus dem Kanzleramt. Was noch vor einem Jahr als unsozial empfunden wurde, wird auf diese Art der öffentlichen Diskussion akzeptabel, wenn es für alle gefordert wird. Das ist die Menschen auf dem niedrigsten Niveau einpendeln. So wird den Deutschen das Bewusstsein genommen, dass sie eigentlich die Schlusslichter in der EU sind.

In kürzester Zeit werden wir mit unserer Kranken- und Pflegeversicherung konfrontiert, die mehr und mehr privatisiert werden muss. Wir müssen "selbstverantwortlich" handeln, wird uns strotzend vor Selbstbewusstsein gesagt und CDU-Bundeskanzlerin Merkel fordert die Angleichung an die Weltsysteme - z. B. ein Gesundheitssystem wie in den USA. Das entspräche ebenfalls wieder dem Einpendeln auf dem niedrigsten Niveau. In der Summe ergibt das den kommunistischen Kapitalismus. Die Führungselite wird sich ab diesem Zeitpunkt nicht mehr von der, der DDR oder Stalin unterscheiden. Sie wird sich aber weiterhin als Demokratie bezeichnet. Die DDR sah sich als solche auch bis zum Zusammenbruch.

Kommunistischer Kapitalismus:

Der Gedanke von Marx wurde einfach umgekehrt. Die Kontrolle einer gesamten Volkswirtschaft war einfach zu verlockend. Marx zeigte mit seiner Idee, mit der er die Menschen befreien wollte, dem Kapitalismus neue Möglichkeiten der staatlich organisierten Ausbeutung.

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m kommunistischen Kapitalismus werden die bekannten Parteifunktionäre, die im Kommunismus die Planwirtschaft anführten, durch private global tätige Unternehmen ersetzt. Die Bevölkerung wird zur Arbeiterklasse und in diesem Denken gebildet und ausgebildet. Ökonomen übernehmen die Beratung der Regierung, die demokratisch gewählt wird. Sozialsystem sind in dieser Ideologie Kostenfaktoren, die in die Eigenverantwortlichkeit der Arbeiter übertragen werden. Unternehmen gelten als sozial, weil sie Arbeitsplätze zur Verfügung stellen und können daher die Pflichten vom Staat erwarten, die vorher der Arbeiterschaft und der Bevölkerung gegenüber galten.

Demokratische Entscheidungen werden nur noch auf ökonomischer Basis getroffen. Der Staat wird zum absoluten Kontrollinstrument des Humankapital. Subventionen in die Bevölkerung hinein, werden vom Staat nur noch dann genehmigt, wenn ein ökonomischer Gewinn damit erwirtschaftet werden kann. (Kapitalistische Planwirtschaft)

Der Staat ist nach diesem Umbau kein Sprachrohr der Demokratie und der Bevölkerung, sondern ein Starker Staat, der dafür sorgt, dass die Spielregeln der Wirtschaft eingehalten werden, wenn nötig auch mit Gewalt und schweren Sanktionen. Jeder der Staat kritisiert wird zum Terroristen - zum Gedankenverbrecher, der falsche Werte vermittelt.

Marktregeln sind auch dann einzuhalten, wenn der Mensch seine Selbstbestimmtheit dadurch verliert - siehe Hartz4. Es werden rechtliche Grundlagen geschaffen, mit denen es legitim ist, unnützes Humankapital aus der Gesellschaft auszuschließen. Wer keinen wirtschaftlichen Nutzen mehr einbringt, verliert automatisch den Anspruch auf jegliche gemeinschaftliche Fürsorge. Er wird zum Diener der Allgemeinheit. Das geht so weit, dass der Staat Humankapital an Unternehmen ausleihen kann, wenn diese die Unterhaltskosten übernehmen.

In der Schlussphase wird der Staat von diesen globalen Unternehmen durch private Ämter übernommen.

Am Ende werden globale Unternehmen ihr Belegschaft (Volkswirtschaft) mit samt dem Staat verkaufen. Dies wird heute schon mit Unternehmen praktiziert. Warum soll es nicht mit ganzen Volkswirtschaften funktionieren?



Die Selbstbestimmtheit eines Menschen ist nach Ansicht von CDU-Bundeskanzlerin Angela Merkel nur wie folgt noch eingeschränkt erreichbar:



Herausbildung der Arbeiterklassen:

In dieser neuen Gesellschaftsordnung soll durch materielle Anreize eine gewisse Durchlässigkeit der Gesellschaft vorgetäuscht werden. Das hält die Menschen im System und lässt sie an bessere Zeiten glauben. Gleichzeitig werden die finanziellen Spielräume, die zum Aufstieg in die nächsthöhere Gesellschaftsschicht benötigt werden, drastisch eingeschränkt (Dumpinglöhne, hohe Gebühren). Das ergibt die Überzeugung in der Bevölkerung, dass man sich nicht genügend angestrengte und/oder nicht anpassungsfähig war. Diese Tendenz ist heute schon erkennbar. Eine anerzogene Volksdepression.



Menschen werden sich freiwillig in die untere Klasse der Gesellschaft zurückziehen, weil sie sich selbst als minderwertig einstufen. So können soziale Aufstände vermieden werden. Soziale Aufstände kommen nur dann zu Stande, wenn ein großer Teil der Bevölkerung der Annahme ist, sie werden ungerecht behandelt. Die künstlich erzeugte Volksdepression verhindert ein neutrales Denken, sondern führt grundsätzlich zur Überzeugung, dass der Fehler für das gesellschaftliche Versagen, im Einzelnen und seiner Leistung ist. Solidarische Gedanken werden damit ausgemerzt und aus dem Kollektivgedächtnis gestrichen.  Wer selber zu dem Schluss kommt, dass er Minderwertig ist, wird sich nie ungerecht behandelt fühlen, sondern seinen bemitleidswerten Zustand gerecht Strafe empfinden.

Die Unterschicht der nutzlosen Menschen für die Wirtschaft können ohne Widerstand für den Staat und für die Unternehmen eingesetzt werden. Dadurch setzt sich eine Spirale des Lohndumpings in Gang, die am Ende fast die gesamte Bevölkerung in die Minderwertigkeit drängt. Die Unterklasse wird zur Mehrheit in diesem Staat, die nach absoluter Führung verlangt. Sie ist abhängig vom Staat und tut alles, damit sie Obdach und Essen erhält.


Kapitalistische Planwirtschaft:

Der Staat übernimmt die Pflicht Rohstoffe für die Firmen zu beschaffen, die dort verarbeitet werden. Schließlich kann die Bevölkerung nur durch Arbeitsplätze in der Industrie versorgt werden. Der Einkauf wird von den Unternehmen getätigt und der Staat übernimmt anfänglich die Bürgschaften und am Ende sogar die Rechnung, weil die Rohstoffe überdimensional ansteigen.

Daher rühren die Ambitionen unserer Staatenlenker "Ressourcensicherheit durch Militäreinsätze" ins Grundgesetz zu schreiben. Sichert der Staat den ansässigen globalen Unternehmern seine Rohstoffe und damit Arbeitskräfte, hat der Staat - also die politische Klasse - eine Überlebenschance - als neue Bürgerschaft.

Bereits heute übernimmt der Staat die Ausbildung seiner Bevölkerung für die Wirtschaft. Die Bildungsrepublik ist nichts anderes als die wirtschaftliche Kontrolle über die Ausbildung des neuen Systemmenschen in diesem kommunistischen Kapitalismus.

Krippenplätze und KITA-Stätten sind nur der Beginn. Es wird so weit kommen, dass Familien freiwillig ihre Kinder in Erziehungsstätten abgeben, damit sie ihrer auferlegten Arbeit nachkommen können. Das Kindergeld ist nichts anderes als eine Geburten- und Versorgungsprämie, die ab diesem Zeitpunkt nicht mehr gerechtfertigt ist.

Die höhere Logik

Unsere Schlussfolgerungen und Entscheidungen richten sich immer nach dieser oben beschrieben Logik aus. Ich nenne sie höhere Logik. Es wird grundsätzlich davon ausgegangen, dass es Menschen für höhere und niedrige Tätigkeiten gibt = göttliche Ordnung und Grundstock für unsere hierarchische Gesellschaftliche Ordnung, die auch im Staatendenken fortgesetzt wird.  Entsprechend dieser Qualifikation setzt sich die Gesellschaft in sozialen Schichten zusammen. Der Ansporn muss der soziale Aufstieg sein.

Im neuen System wird diese höhere Logik pur injiziert und gelehrt. Das erzeugt das Freiheitsgefühl das wir kennen. Der Mangel an finanziellen Mitteln - wie oben beschrieben - schließt die meisten von tatsächlichen Aufstieg aus.

Es wird harte Auswahlverfahren geben, in denen sich die Staatsbelegschaft für den sozialen Aufstieg bewerben kann (Stipendien usw.) Die Belegschaft wird dies als gerecht und richtig empfinden. So kann die ökonomische Planwirtschaft im kommunistischen Kapitalismus bequem und ohne Kritik umgesetzt werden.

Wir sind antizipierte Arbeitersklaven, die nur diese Logik kennen und sie nie infrage stellen. Jede unserer Lösungsvorschläge wird uns immer mehr in den kommunistischen Kapitalismus drängen, wenn wir es nicht schaffen die Logik als falsch vor uns selber nachzuweisen.

Eine andere Verfassung oder ein neuer Staat wird uns aus dieser Logik nicht herausführen. Sämtliche Modelle, auch der Marxismus basieren auf dieser höheren Logik.

Mittwoch, 18. Mai 2011

IWF Strauss-Kahn: Ein Exempel wird statuiert

Amerika führt den Geldhüter des IWFs schonungslos wie einen Finanz-Schwerverbrecher vor. "Strauss-Kahn" ist der Ersatz für den fehlenden Kopf von Bin Laden. Strauss-Kahn ist der us-amerikanische Beweis für die verarmte Bevölkerung, dass auch REICHE hart und schonungslos vom Gesetz bestraft werden. Der spektakuläre Niedergang einer Weltmacht ist nun endgültig eingeläutet. Anstatt die eigene Elite in den Gerichtssaal zu zerren weicht die USA auf prominenten ein ausländischen Vergewaltiger aus, der zufälliger Weise IWF-Chef ist. Medien berichten, dass Strass-Kahn zu einer Gefängnisstrafe von bis zu 72 Jahren verurteilt werden.

Moral war und ist schon immer zweigeteilt. Die moralische Einstellung der Welt gegenüber Vergewaltigern scheint höher zu sein, als gegenüber Wirtschaftsverbrechen. Man auch eingestehen, dass eine derartige Anklage wesentlich einfacher zu realisieren ist, als eine Anklage gegen den Hypothekenschwindel in den USA, der die gesamte Welt in die Überschuldung trieb.





Dominique Strauss-Kahn wird vor laufenden Kameras den Richtern vorgeführt. Das ist nicht einmal in den USA üblich. Dieser Prozess wird ein Show-Prozess. Nicht einmal Madoff mit seinem Schneeballsystem wurde so viel Aufmerksamkeit geschenkt und medial bis in den Gerichtssaal begleitet. US-Präsident Obama will unbedingt Härte beweisen, aber er schafft es nicht, Guantanamo zu schließen und die Inhaftierten vor ein ordentliches US-Gericht zustellen.




Mit Strauss-Kahn erhält die verletzte amerikanische Öffentlichkeit ein Bauernopfer. Ein perfektes Ablenkungsmanöver. Amerika erreicht in dieser Woche seine Schuldengrenze und wird deshalb auch ins Visier der internationalen Märkte geraten.  Wobei die Spekulationen über eine gewollte andere pro-amerikanische Führung nicht abreißen wollen. Europa ist jetzt noch mehr vom Wohlwollen der USA abhängig.

Todesstrafe: China das gefährlichste Land für Topmanager

Die Frage nach der Moral teilt sich schneller als man glaubt. Moral einzufordern ist einfacher, als sie einzuhalten - vor allem in unserer Vorgabe von Werteschöpfung. 


Das Land des Lächelns versteht keinen Spaß in Sachen Korruption, Steuerhinterziehung oder tödlicher Produktionsfehler. Auf Korruption kann die Todesstrafe ausgesprochen werden. Die Verantwortlichen im chinesischen Milchskandal wurden im November 2009 hingerichtet. Damals erkrankten viele Kleinkinder nach dem Genuss von versuchter Milch (Melamin)

Moral und Wirtschaft sind unvereinbar

In China wird der Manager nicht nur zum Entscheidungsträger, sondern zusätzlich zum Verantwortlichen. Die oberste Elite muss für ihre Entscheidungen gegenüber dem "kleinen Menschen" in allen Konsequenzen haften. Es wird nicht zwischen politischer, moralischer und juristischer Verantwortung unterteilt wie in unserem Kulturkreis. Das erklärt, warum sich TEPCO ständig und überall entschuldigt, obwohl die rechtliche Auffassung längst der westlichen Moral angepasst ist.

Unsere Marktwirtschaft ist daher mit moralischen Werten niemals in Einklang zu bringen. Jeder der in der Wirtschaft von Ethik spricht ist daher ein Heuchler. Ethik in der Wirtschaft besteht lediglich in dem Versuch, so wenige Menschen wie möglich existenziell zu schädigen und trotzdem hohe Gewinne zu erwirtschaften.

Jeder Gastwirt steht täglich vor dieser moralischen Herausforderung. Jedes Bier bedeutet Umsatz und Gewinn, mit dem er seinen Lebensunterhalt bestreitet. Einem Alkoholiker Bier zu verkaufen wird zur Moralfrage., vor allem wenn die anderen Gäste ausbleiben. Jedes Würfelspiel und jedes Dartspiel um Alkohol ist daher ein Abwägen zwischen Moral und Überlegen.



Aus diesem Gegensatz besteht unsere Marktwirtschaft und unsere gesellschaftliche Ordnung. Moral ist lediglich ein Instrument, dass die Abhängigkeit, die durch unsere Wertevorstellungen erforderlich ist, nicht zu sehr auszunutzen. Sie ist der Bremsklotz, damit sich unsere Werteordnung nicht absolut entmenschlicht. In der mathematischen Wahrheit ist dem menschlichen Wohlergehen kein Wert in Geld zugestanden worden. Das Wohlergehen des Menschen ist nur dann relevant, wenn seine Leistung für die Wirtschaft leidet. Diese Einstellung ist ein Kompromiss zwischen Menschlichkeit und Wirtschaft, wir verwechseln dieses Abwägen lediglich mit Moral.

Wäre die heutige Vorstellung von Moral der Grundsatz unseres Welthandels, gäbe es ihn gar nicht. Er wäre moralisch nicht verantwortbar.  Daher lassen sich die Missstände in dieser Welt alleine mit einer anderen Auffassung von Moral nicht ändern, wenn die Werte an den wir unser Tauschmittel bemessen die selben bleiben.

China muss daher seine Moral vom Gesetz trennen

Die chinesische Gesetzgebung ist für Manager aus zivilisierten Ländern natürlich nicht hinnehmbar. Sie wirkt gar feindlich und gefährlich. Fehlentscheidungen können schnell in der Todeszelle enden. Es entspricht schlichtweg keiner Demokratie, wenn Wirtschaftsdelikte derartig extrem bestraft. Ein Moment der Wertevorstellung, der uns allerdings keine Fragen aufwirft. Unsere Definition von GUT und BÖSE - von RICHTIG oder FALSCH ist klar - oder doch nicht?



Moral als ideologische, wirtschaftliche und politische Variable

Bestraft wird nur noch, wenn nachweislich absichtlich Leib und Leben anderer gefährdet wird. Aktiengesellschaften sind entpersonifiziert bzw. anonymisiert. Das Management übernimmt lediglich eine moralische Verantwortung, die außerhalb vom anwendbaren Gesetz liegt. Manager können daher grundsätzlich nicht persönlich für Fehlproduktionen verantwortlich gemacht werden. Der materielle Schaden wird über das Kollektiv, in dem Fall die Belegschaft und die Aktionäre, umverteilt. Das erhöht leider auch die Risikobereitschaft bei Entscheidungen, aber auch die Gewinne bzw. die Verluste.


Bei uns in Deutschland werden nur Schwerverbrecher, wie Kleindealer, Räuber und Mörder hinter Gitter gebracht. Betrügerischer Konkurs, Veruntreuung von Geldern sind dagegen die Taten von erfolgreichen, aber verwirrten Geschäftsmännern, die in keiner Weise eine Gefahr für die Öffentlichkeit darstellen.

Topmanager der berüchtigten Banken aus der Bankenkrise erhalten sogar noch fürstliche Entlohnung, wenn sie ihren Chefsessel räumen und mittellose Kunden hinterlassen. Die Pharmaindustrie sieht in keinster Weise Handlungsbedarf, wenn Medikamente auf den Markt kommen, deren Nebenwirkungen weit über der positiven Wirkung für den Patienten liegen.

Dies wird nicht einmal mehr als Kavaliersdelikt in der Öffentlichkeit wahrgenommen, sondern einfach als Mehrkosten über die Krankenkassen auf die Allgemeinheit abgewälzt, indem Medikamente entwickelt werden, die die Nebenwirkungen dämpfen.

Lösungen in dieser ungleichen Gleichung sucht die Menschheit schon seit Jahrtausenden.
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mit politischen Themen und Hintergrundinformationen, die in den Mainstreammedien verschwiegen werden oder als Halbwahrheiten publiziert werden von keuronfuih

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Alles was in der Politik passiert ist von Langer Hand geplant, das ist nicht nur ein Spruch sondern die Wahrheit. Aber warum entscheiden sich unsere Politiker immer mehr gegen das Volk und für die Wirtschaft?

Bilden Sie sich Ihre Meinung selbst, aber geben Sie sich die Möglichkeit, alle Hintergründe zu erfahren.

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