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Montag, 29. August 2011

Der Patriot, Westerwelle, muss weg!

Ich bin kein Freund der neoliberalen FDP und ihren notorischen Wahlluegen, mit denen sie sich zusammen mit der CDU in die Regierung waehlen liessen. Guido Westerwelle trug mit seinen Stammtischparolen wesentlich dazu bei. Trotzdem muss er aus Sicht der neuen FDP-Führung weg. Warum??? Patrioten haben nichts in der deutschen Politik verloren.

Westerwelle verabscheut Krieg. Aus Sicht der USA ist ein solcher Aussenminister für Deutschland und damit für die NATO untragbar. Bereits beim Amtsantritt von Angela Merkel war in den Unterlagen der USA zu lesen, dass Westerwelle kaltgestellt wird, wenn er sich nicht auf internatinale Gepflogenheiten einstellt. Seinen Part sollte zu Guttenberg als Kriegsminister auf dem internatonalen Parkett übernehmen ohne als Aussenminister aktiv werden zu muessen.

Mit der Plagiatsaffäre erhielt die internationale Intrigenpolitik einen harten Rueckschlag und verlor einen wichtigen US-Aussenpolitiker in der Bundesregierung. In Deutschland wurden Guttenbergs US-Verbindungen erst gar nicht in die breite Öffentlichkeit getragen. Seine Unterredungen mit Kissinger (ehm. US-Aussenminister) und Obama, vor seiner Wahl zum US-Praesidenten, erschienen den Massenmedien als unwichtig.

Guido Westerwelle ist ein einsamer Patriot unter Kriegtreibern und deshalb muss er weg, weil der Befehl der US-Regierung so lautet. Angela Merkel muss sich an ihr Versprechen erinnern, diesen Mann auszutauschen, wenn er nicht die amerikanische Aussenpolitik bedingungslos unterstuetzt.

Es geht also nicht um eine Personalfrage der FDP, sondern um die Erfüllung imperialer Interessen der Weltmacht USA. Wer nicht dient, der fliegt aus dem Amt. Roessler ist also ein imperialer Politiker der neoliberalen Strömung aus den USA. Westerweller ist nur ein kleiner nationaler Neoliberaler, den man noch nicht vom großen Ganzen der NWO überzeugen konnte.

Er lebt in einer kleinen Welt ohne Krieg, die laengst nicht mehr mit der FDP/CDU-Welt vereinbar ist. Als Patriote sollte er zur Linkspartei wechseln. Die Gruenen sind seit Joschka Fischer beim marktwirtschaftlichen Krieg angekommen und gelten seither als verlässliche Partner. Nicht umsonst darf Fischer an amerikanischen Universitäten Vorlesungen halten.

Doch dieser Weg ist nur an angeblicher Weg in die Freiheit. Es ist die des bedingungslosen Gehorsam, der auch dann eingefordert wird, wenn die Gefolgschaft nur Nachteile bringt. Europäische Politik besteht also nur noch darin, diesen Gehorsam mit Überwachung, Angst und Unterdrückung durchzusetzen.

http://politikprofiler.blogspot.com/2011/02/bild-und-der-polit-adel-aus-bayern-zu.html

http://politikprofiler.blogspot.com/2011/02/guttenberg-und-wikileaks-guttenberg.html


Sonntag, 28. August 2011

Bertelsmann (RTL): ANONYMUS hackt RTL-Online

Anonymus, eine unbekannte Internetvereinigung, die Ungerechte und Luegner mit dem Lahmlegen von Internetauftritten bestraft, soll laut Presseberichten auch die RTL-Internetseite gehackt haben. Anonymus wurde erstmals bekannt, als nach den Veroeffentlichungen von Wikileaks die Paypal-Konten fuer Juliana Assange gesperrt wurden und danach Paypal nicht mehr erreichbar war.

RTL berichte lediglich sehr unestetisch über unangenehme Koerpergerueche von Gamecombesuchern und setztsich nun mit der Behauptung, Annonymus Gastgeber sie angegriffen, in Szene. Anonymus selber bestreitet für den Zusammenbruch der RTL-Internetpraesenz verantwortlich zu sein.

Bertelsmann ist bekannt fuer seine unorthodoxen Werbemethoden. Sarrazins Buch wird auch unter Bertelsmann vertrieben und kam als Tabubruch im Springerverlag auf für Titelseiten. Spaetestens nach diesem angeblichen Anonymusangriffen kennen jetzt alle Gamer RTL im Internet und die BILDGLOTZER von Explosiv, das RTL- Klatsch- und Eugenwerbungsmagazin, Anonymus. Gamer sind als nicht nur potenzielle Serienkiller und Amoklaeufer, sondern auch Internetkriminelle und Internetterroristen.

Menschen sind so einfach zu beeinflussen, wenn sie Vertrauen geschoepft haben. Sie glauben dann jeden Scheiss, der in großen Buchstaben von der Titelseite laechelt oder im TV als Wahrheit verkauft wird. Journalisten kennen in der heutigen Zeit kein Gewissen mehr, sondern nur noch ihren Geldbeutel und die Anzeigenschaltung in ihrem Verlag.

Oftmals sind neue Gesetze fuer hoehere Einnahmen in der Branche notwendig, wie beim Leistungsschutzrecht. So wird Luege zum Verkaufsprodukt in den großen Verlagen. Öffentliche Diskussionen werden gestartet, die unter einseitiger Anleitung der Verlage und TV-Magazinen gefuehrt werden, wie im Fall Sarrazin oder mit dem Begriff "Sozialschmarotzer".

Die Massenmedien haben laengst den Pfad der Demokratie verlassen und praktizieren die neue Form des Faschismus. Sie bilden einseitig und bewusst falsche Meinungen in der Öffentlichkeit aus, um der Politik die Diskriminierung einzelner Gesellschaftsgrppen zu erleichtern und/oder mehr Überwachung durchsetzen zu koennen.

Anonymus hat RTL NICHT ANGEGRIFFEN. Unangehnem riechende Menschen gibt es bei diesen Temperaturen auch im Bundestag. Dort sitzen sie mit Krawatten geschnuert, im eigenen Saft und transpirieren bis das Deo versagt. Das faellt besonders bei den Volksvertretern auf deren Koerpergewicht über dem BMI liegt. Zumal angemerkt werden muss, das so mancher übergewichtige Politiker tatsaechlich feststellte, dass dicke Menschen dumm seien.

Auf diese primitive Art der Diskriminierung sollte sich niemand einlassen. Wer in der Öffentlichkeit derartig entgleiste Argumente vorbringt, ist keines Amtes in einer Demokratie wuerdig und Journalisten, die derartig diskriminieren, sollten kuendigen. Ich empfehle diesen Herrschaften einen Fabrikjob in einer 40 Grad heissen Halle oder einen Bauerarbeiterjob in der prallen Sonne.

Nach dieser Erfahrung, die laenger dauern sollte als eine Aktion von Wallraff, koennen wir uns gerne weiter unterhalten. Für mich sind diese unqualifizierten Öffentlichkeitsschreihaelse inakzeptabel. Doch auch die kritische Masse haelt Professoren, Doktoren, Beamte und Lehrer, die nicht schwitzen und koerperlich arbeiten, für qualifizierter. Die Administrierer sind auf dem Vormarsch. Lebenserfahrung gibt es ab dem Abitur mit Suppenkellen verabreicht und jeder der arbeiten ist dumm.

Das ist die Essenz unserer Bildungselite, die aus Bertelsmann Lehrplaenen ihr Wissen beziehen darf. Unsere Bildungspolitik ist nichts anderes als das sozialistische Erziehungsprogramm von Makarenko, das von den Frankfurter Schulen postuliert wird und laengst Einzug in die Sozialarbeit fand.

Siehe hierzu "Ausbildung zum Systemmensch"

http://m.youtube.com/#/watch?v=9-FwFuHmiL4

Samstag, 27. August 2011

E10: Anstatt Steuererhoehung gibt es eine Strafpreiserhoehung

Wir alle wissen, der Staat ist pleite - die Demokratie ist pleite - die Humankapitalverwaltung steht kurz vor der privatmarkzwirtschaftlichen Übernahme. E10 findet nicht den gewünschten Absatz. Niemand ist bereit, freiwillig die Lebensdauer seines Fahrzeuges wegen ein paar Cent Einsparung zu reduzieren. Ein Frevel aus marktwirtschaftlicher Sicht, schliesslich muss die Wachstumsrate eingehalten weder. Wir bezahlen eh unser angebliche Freiheit mit weiterer und systematischer Enteignung, bis auch sie jemanden gehoeren.

Unsere Bundesregierung ist gluecklich über jede Benzinpreiserhoehung. Das suggeriert hoehere Steuereinnahmen und Wirtschaftswachstum. Wirtschaftswachstum gibt es aber nur um den Preis der Verarmung und Fremdbestimmtheit der Menschen, weil wir den falschen Grundwert fuer die Wertbestimmung des Menschen in unserer ganzen Logik zugrunde legen. Der Teufelskreis, das Hamsterrad ist voll intakt und wird von jedem verbissen verteidigt, aus Angst er koennte seine Einnahmequelle verlieren und äußere am Ende an der seltsamen Gerechtigkeit unserer Wertelehre verhungern und ohne Obdach dastehen.

Diesen Gedankenfluss mit einem neuen Grundwert - Leistung - zu durchbrechen ist eine ausserordentlich intellektuelle Leistung, die alles jemals als richtig erlernte, ploetzlich als falsch und amoralisch darstellt.

Wir suchen immer energischer nach Geldeinnahmequellen und versuchen das Kollektiv als Grund für die notwendige Enteignung von Menschen heranzuziehen. Die Notwendigkeit einer neuen Sklavenschicht wie im alten ROM oder Griechenlpand wird immer klarer erkennbar.

Der Kampf des kleinen Menschen geht deshalb in den Uregoismus unseres falschen Wertedenkens zurück, der Krieg und soziale Ungerechtigkeit als Gesetz und Recht definiert. Der Urgedanke der Rechtsstaatlichkeit, geboren aus der chinesischen Staatslehre des Konfuzius, der Sklaverei und Gesellschaftshierarchie für natuerlich haelt, weil Eigentum an der Erde als natuerlich und zwingend angenommen wird.

So lange der Mensch Eigentum als Grundwert anerkennt und daraus den Preis für Leistung berechnet, wird immer wieder in die alten Muster der Antike und der Sklaverei verfallen und angenommen, es sei alternstivlos.

In dieser Denkspirale befindet sich wieder einmal die angeblich aufgeklaerte Welt - angefangen mit der wissenschaftlichen Elite bis hin zum gebildeten Intellektuellen. Ihre Schlussfolgerungen bringen keine Loesungen hervor, sondern faule Kompromisse, die viele Menschen unter falschen Annahme von Gerechtigkeit, ins Elend stuerzen.

E10 ist also nicht aus dem Gedanken des Umweltschutzes geboren, sondern um die Wertschoepfung zu anderen Eigentuemern der Erde zu verlagern. Das gleiche gilt für die Energiewende. Sie ebenfalls nur eine Wertschoepfungsverlagerung. Die letzte wirklich uRessource ist der noch zahlungsfaehige Mensch, der seine Leistung für noch mehr Wertschoepfung, also Verarmung der anderen verkauft.

Je besser ihre Leistung für Ausbeutung benutzt werden kann, desto hoeher ist der Lohn, mit dem Wert gekauft werden kann. Wert bekommt man am guenstigsten, wenn der Verkaeufer in Geldnot ist ... Das ist unser Hamsterrad.

Wir verkaufen mit unsere angebliche Freiheit, die wir durch Eigentum definieren. Wir sind als von grundauf falsch programmiert und die viel kritisierten TV-Sendungen sind nur eine Auswirkung unserer Fehlprogrammierung. Die Kritiker setzen einfach nicht am falschen Grundwert an, sondern halten ihn genauso für richtig, wie die von ihnen beschimpften Schlafschafe.

Freie Energie auf dem heutigen Grundwert von Eigentum ist keine Revolution, sondern lediglich der Anspruch Sklaventum durch kuenstlich erzeugte Leistung (Energie) kostenlos zu verteilen. Der Sklave kann so seine Leistung mit einer eigenen Wertschoepfung besser verkaufen. Das Hamsterrad bleibt intakt. Aus diesem Grund sind die Menschen von dieser Vorstellung so begeistert. Sie koennen in ihrem Vorrechtsdenken bleiben und sich in der als richtig erachteten Hierarchie der Gesellschaft nach ob, zum Macht vorarbeiten.

Deshalb will die kritische Masse keinen Umbruch in eine neue Zeit, sondern nur eine Umwaelzung der Gesellschaft. Die arme Masse soll die neue Basis der Demokratie wieder darstellen, bis sie sich wieder ausduennt und es wieder zu einer gesellschaftlichen Umwaelzung, durch eine noch aermeren, noch kritischeren Masse kommt.

Es regiert also immer der programmierte Poebel, der sich für gebildet haelt, weil er in der falschen Wertelehre denkt.

Ich bin bereit, alles aufzugeben, wenn es kein anderer für sich in Anspruch nehmen kann. Doch dafuer braucht man einen anderen Grundwert. Diesen kann aber kein religioeser Mensch denken, weil die falsche Wertelehre erst dadurch als richtig in die Welt kam.

Deshalb ist leistungsgedecktes Geld nur zu verstehen, wenn man es nicht nur von der ökonomischer Seite betrachtet, sondern von allen Seiten. Politik ist nicht Wirtschaft. Die Wirtschaft ist die falsche Basis für Menschlichkeit. Fairer Handel gibt es nur ohne Wirtschaft und Wachstumsraten. Es gibt keinen ersichtliche Begruendung für Wertschopfung, ausser Gier. Diese Gier wird aber nicht als solche erkannt, sondern als natuerlicher Zustand, der mit Moral kontrolliert werden muss.

Deshalb ist der moralische Mensch auch nur ein Heuchler. Der Klerus aller Religionen ist sich dies bewusst, aber es wird nicht darueber gesprochen. So warten sie auf einen neuen Luther, einen neuen Jesus, der die Religion wieder spaltet, damit sie weiter existieren kann. Denn die Religionen sind das Fundament der falschen Werte.



Freitag, 26. August 2011

Helmut Kohl, die Heuschrecke und die Plage

Helmut Kohl wird gerne als noch lebende, historische Person bezeichnet. Er war gerade deutscher Bundeskanzler, als die DDR vollkommen überschuldet war und die US-Bundesheuschrecke, Helmut Kohl seine Chance witterte. Wie ein Hedgefonds übernahm er nicht nur die DDR, sondern buerdete die Kosten der Einheit allen Deutschen auf. Sichtlich überfordert schlitterte Helmut Kohl in einen der groeßten Mega-Deals der Geschichte. Die CDU Kassen fuellten sich ohne Quittungen und die historische Person Helmut Kohl muss sich mit einem Ehrenwort vor den Zugriff der Justiz schuetzen. Die Springerpresse scheint dies vollkommen vergessen zu haben und begeht damit bereits Geschichtsfaelschung, bevor Helmut Kohl als Toter noch mehr verklaert werden kann.

Viele Versuche, Helmut Kohl noch einmal eine politische Stimme zuverschaffen, schlugen fehl. Dieses Mal laechelt Angela Merkel gequaelt von einem Bild mit ihrem ehemaligen Karrieremacher. Er zeigt sich besorgt darüber, sie koennte nicht seine Politik machen.... Welch eine Show in der Springerpresse - die von allen aufgegriffen wird.

Die CDU befindet sich im Umfragentief, da hilft nur noch Kritik aus den eigenen Reihen, um die dumme Masse mit gegensaetzlichen Meinungen wieder unter den CDU-Hut zu bringen.

Angela Merkel haelt such ganz selbstverstaendlich an die geheimen Absprachen hinter dem Transatlantischen Buendnis, sie nimmt schliesslich auch an Bilderberg-Treffen teil und kein sterbenswoertchen kommt über ihre Lippen.

Die DDR wurde verhökert wie EUROPA in absehbare Zeit. Die Wertschoepfung aus Staaten ist einfacher als erwartet. Der kleine Mensch nimmt es hin, weil er selber wie eine Heuschrecke denkt. Europa wurde unter der federfuehrenden Politik der CDU zu einem, Investmentfonds von Globalisten angelegt, das nun gemäß seinem Steueraufkommen an die Investoren verteilt wird, wie Libyen, der Irak oder die vier Sektoren Deutschlands. Erst teilen, dann vereinen - denn geteiltes Leid ist halbes Leid.

Griechenland bezahlt mittlerweile 18% auf seine 10jaehrigen Staatsanleihen. Europa kann sich als nur noch in Abhaenigkeit der Geldgeber begeben oder es muss neue Wege der Geldentstehung beschreiten - also an der Hochfinanz vorbei Geld erzeugen.

Hitler tat dies mit seinem Mefa-Wechselsystem, im Verband mit der Wirtschaft und brachte so das gesamte Weltfinabzsystem ins Wanken. Der Welt-Marshallplan (Versailler Vertrag) funktionierte nicht mehr. Aus diesem Grund erhielten wir unsere schienen Finanzstandards.

Helmut Kohl braucht sich keine Sorgen um die Politik der Angela Merkel machen. Ihr kleines sozialistische Hirn ist niemals farbig, die grosse Hochfinanzpolitik zu durchschauen. Sie erkennt das Geld mit seinen aktuellen Sicherheiten nicht als Enteignungsmittel und sieht auch keine andere Möglichkeiten eines anderen Grundwertes für einen friedlichen und globalen Welthandel.

Für die aktuelle Weltpolitik ist die Welt immer noch eine Scheibe. Sie werden um ihren Werteerhalt, der die gesamte Menschheit versklavt, kaempfen. Sie werden die Voelker aufeinander hetzen und sie sich hinmetzeln lassen. Sie erzaehlen etwas von Leitkultur und religoeser Verbundenheit. Die Menschen werden wieder auf dieses Spiel der Eitelkeiten herein fallen und sich gegenseitig gemäß der geltenden Gesetze ermorden und lynchen.

Deshalb werden wir vom niedrigsten, gierigsten Mob regiert, weil wir selber den Tellerrand nicht erblicken. Wir sind getrieben von der Hungerangst, die jedem droht - das ist das Grundgebot unserer Wertelehre. Es wird geherrscht mit Angst, mit der grössten Angst die der Mensch kennt - es ist nicht die Angst vor dem Tod, sondern die Angst vor dem langsamen Hungertod und dem jahrelangen Elend, das unser Wertesystem für all diejenigen bereithaelt, die nichts mehr zu bieten haben, ausser Arbeitskraft, die keiner mehr braucht.

Donnerstag, 25. August 2011

Libyen: Wertschoepfung durch Zerstoerung

Die marktwirtschaftlche Überlegung ist wieder aufgegangen. Die hoehere Logik der Wertelehre hat voll und ganz in der Masse gegriffen. Umverteilung und Zwangsenteignung garantieren dem Westen den gewuenschten offen Markt. Der Krieg war der Wille der kritischen Masse, weil sie nicht freiheitlich denkt. Sie verwechselt Freiheit mit Wirtschaft und folgt so der Wertelehre ohne es zu bemerken. Die Umverteilunsmechanismen Verarmungslehre bleibt so immer intakt, nur unter einer demokratischen Fuehrung, gegen die man sich auch wieder auflehnen wird, aber dann kommt keine Hilfe mehr von aussen. Man wird gemaess Gesetz als Terrorist verfolgt, denn das Optimum der Humankapitalverwaltung ist erreicht. Eine Demokratie denkt nur wirtschafotlich und glaubt von Freiheit zu reden. Sie stellt den falschen Grundwert nicht infrage und macht sich so unwissenden zum Instrument der Wertelehre (NWO).

Die Masse ist somit nur eine Hoffen von Egoisten, die sich mit der Hilfe von vielen persoenliche Vorteile. Die Wertelehre sitzt also auch in unserer so hoch geachteten Moral, Anstand, Tugend und Ethik.

Der Mensch wird erst dann wirklich frei sein, wenn er den Grundwert, das Eigentum aufgibt und Leistung als Grundwert für alles anerkennt. Doch dieser Gedanke widerstrebt dem programmierten Wertemenschen. Er will unabhaengig auf Kosten anderer sein. Das ist das Grundprinzip des Herrschende und der Macht. Gemeinschaft wird so zu einer Religion der Hoffnungslosen, die sich in Esoterik und Leben nach dem Tod in ihrer Verzweiflung verlieren.

So bleiben sie willige und gefuegige Sklaven der Wertelehre, die frei sein wollen, indem siet bessere Herrscher abgeben, als ihre jetzigen Herren. Damit der fatale Kreislauf der Ausbeutung und Ungleichheit nicht aufgehoben, sondern an andere Gesellschaftsschichten verteilt. Das Prinzip des Vorrechts auf Ausbeutung durch Eigentum wird sogar noch von der Moral geschuetzt, der Grundgedanke unserer Gesetze.

Wir brauchen also kein Umdenken, sondern ein Neudenken ohne den aktuellen Grundwert, denn der ist falsch und inhuman.

Ein Alphawolf herrscht nicht, er hat keinen Palast und keine Diener. Er versorgt die Neutral mit seiner Kraft und seinem Wissen. Der Mensch kann sich mit seiner Intelligenz über das Tierdenken erheben und Leistung ohne Anspruch auf Vorrechte für eine neue Basis der NICHT MEHR ungleichen Gesellschaft erschaffen.

Wer brauchen keine Wertschoepfung, um überleben zu koennen. Sie ist der Geist der gerechten Gewalt und Unterdrueckung.

Mittwoch, 24. August 2011

Strauss-Kahn wieder frei

Pack schlaegt sich, pack vertraegt sich!!

STauss-Kahn will keine Anzeige wegen Falschanzeige machen. Die Mission ist erfuellt. Sarkozy gestaerkt und der IWF geschwaecht. Der Waehrungskrieg gegen den Euro geht weiter.

Die USA halten sich für besser positioniert durch ihre Nullzinspolitik und ihren Petrodollar. Amerikanische Medien sehen Europa als Schulden für die Schuldenkrise, anstatt das disflationaere, eigene Verhalten der kollektiv reagierenden zwei US- Parteien. Des Weiteren sei Europa der Schuldige für die hohen Kriegsausgaben, weil es sich nicht intensiv genug an den us-amerikanischen zum Vorteil der USA beteiligt.

Die imperiale Denkweise in den USA aendert sich nicht. Die Freundschaft zu den USA wird sehr teuer. Es wird erst Ruhe geben, wenn der Euro als Mitkonkurrenz als Reservewaehrung ausgeschaltet ist, aber sie machen diese Rechnung ohne China.

Saemtliche Rettungsversuche der Europaeer werden am Grossen Freund USA scheitern. Nationale Spaltung wird aus USA imaginär unterstuetzt. Eine Selbstreflektion findet nicht statt. Man versucht Europa durch angebliche liberale Internetmeinungsmacher aus dem Verband zu loesen.

Europa soll in Zukunft am aeussersten Rand der Weltkarte stehen und die pazifische Union (USA+China), wird als neue Weltordnung hervorgehen.

Freitag, 19. August 2011

Börsen brechen ein - Goldrausch bleibt aus

Die erwartete Goldrallye bleibt nach wie vor aus. Seit Monaten wird Gold massiv als sichere Geldanlage auf allen verfügbaren Kanälen gepriesen. Sogar die BILD informierte ihre Kundschaft darüber. Doch das Geld der Anleger will einfach nicht ins Goldgeschäft einfließen.

Weltweit verlieren die Aktien an Wert, doch die Umschichtung in Gold bleibt aus. Der Goldpreis hängt den Kursverlusten an den Börsen gewaltig hinterher. Während der DAX mit seinen 30 Firmen an die 30 % seit dem 25.07.2011 verlor, stieg der Goldpreis lediglich um 15 %.

Aktuell verlor der Dax in zwei Wochen 2000 Punkte, das sind fast 30 %. Im Gegenzug stieg der Goldpreis von 1.600 Euro auf 1.860 USD (ca. 15%). Wobei zu beachten ist, dass es sich bei Gold um lediglich eine einzige Anlageposition handelt, im Vergleich zu den vielen Aktien, die nun verkauft sind und als Geld zur Verfügung steht.

Politik versagt in der Hypnose der Massen

Der größte Teil des Geldvermögens fließt offensichtlich in weit aus sicherere Anlagen, die uns kleinen Menschen nicht feilgeboten werden, weil ihr Stückpreis weit über einer Unze Gold liegt. Vermutlich wird das Geld für spätere Land- und Immobilienankäufe gehortet. Die Konjunkturaussichten sind auch ohne gutmütige Interpretation der Unternehmerinteressenverbände nicht mehr schönzureden. Aktienanleger haben das Vertrauen in die psychologische Führungskraft der Politik verloren. Die träumerischen Vorstellungen einer FDP sind längst als Lügen in der Bevölkerung enttarnt und jeder Vorstoß dieser Partei, neue Hoffnung in die Zukunft aufzubauen, wir nur noch belächelt.

Der Besitzbürger ist längst davon überzeugt, dass das politische Motivationsprogramm mit Vollbeschäftigung und Aufschwung längst nicht mehr von der Bevölkerung geglaubt wird. Es wird längst keine Debatte mehr darüber geführt, ob deutsche Produkte die besten der Welt sind, sondern man fragt sich, wer sie noch wird.

Es steht lediglich nur noch die Frage im Raum: Wann finden die Produkte keinen Käufer mehr und wann müssen Dumpingpreise eingesetzt werden. Damit setzt eine unglückliche Rutschpartie ein, mit weiteren Entlassungswellen, die nicht mehr über großzügige Kurzarbeiterregelung durch die Staatskasse aufgefangen werden können. Die Deflationslawine wird sich ungehemmt, bis in den letzten Haushalt fressen, was an den Immobilienpreisen nicht spurlos vorübergehen wird.


Gold unterliegt in schweren Zeiten einer ganz eigenen Dynamik von Preisverfall ... wenn ein halber Zentner Kartoffeln für den Preis eines 10g-Eheringes gehandelt wird, ist das ein wirklich stolzer Preisverfall. Die Goldgräberstimmung liegt einzig und alleine bei den vielen Goldverkäufern und Hobbyprovisionssammlern, durch die tägliche Suche nach Dummen.

Wer in schlechten Zeiten billiges Gold einsammeln will, muss sich nur einen große Konservensammlung anlegen und all den stolzen Goldbesitzern ihr schweres Metall gegen Essen abnehmen.

Mittwoch, 17. August 2011

London: Richter kennen keine Gerechtigkeit, sondern nur das Gesetz

In Deutschland werden die Anti-Terror-Gesetze verlängert und in Großbritannien tanzt bereits der Bär auf den Straßen. Ein wilder Bär, der entsozialisiert ist und den Blick auf unser tatsächliches System geworfen hat. Wir brauchen keine strengeren Gesetze, erlassen von verantwortungslosen Politikern, die intrigieren und manipulieren, sondern eine bessere Sozialpolitik, die aufgrund der finanziellen Lage der Länder nicht möglich ist. Nun verurteilen Richter junge Menschen zu vier Jahren Haft, weil sie leichtsinnig zur Randale aufriefen. Als ob ein Facebook-Eintrag eine Massenbewegung auslöst, wie Ägypten. Eigentlich machen sich Politik und Justiz mit diesem Urteil selber lächerlich, wenn es nicht zum Weinen wäre.

Die Mittelschicht bekommt immer mehr Probleme sich zu finanzieren. Die Unterschicht besitzt nichts mehr. Die ganz Großen lassen sich nicht so einfach betrügen. Meist verliert der Mittelständer im Kampf, um die Gewinne alles. 

Niemand steht über dem Gesetz! ... Das klingt, als stamme es aus dem Mittelalter, wo Gesetze noch als göttlich empfunden wurden. Heute wissen wir - Gesetze werden gemacht - und zwar von der Politik. Wo ist der Richter, der die Politik anklagt, wenn sie Sozialleistung kürzt und damit soziale Unruhen herauf beschwört, die in Wutendladungen wie in London enden? Aus dieser Sicht ist unsere Gewaltenteilung ein fragwürdiges Unternehmen geworden. In London ist längst bekannt, dass Cameron die Justiz zu diesen langen Haftstrafen anwiese. Ein Übergriff der Gewalten. Wir brauchen keine derartigen Rachetribunale um die Besitzbürger ruhig zu stimmen, sondern wir brauchen eine unabhängige Justiz, die Fehlentscheidungen der Politik nicht auch noch mit solchen Urteilen unterstützt.

Die unkontrollierte Demokratie

Unsere Gesellschaftsmoral versagt auf allen Ebenen. weil sie keine ist. Sie ist lediglich Heuchelei. Sie ist nicht fähig, die Entscheidungseliten für ihr Mobbing am Volk anzuklagen - ihm fehlt jedes Instrument. Die Demokratie hat keine Vorkehrungen getroffen, um sich gegen Missbrauch wehren zu können. GG Art. 20, ist lediglich eine Berechtigung zur Gewalt gegen eine Führungselite - aber ein aussichtsloses Unterfangen, wenn die Bevölkerung sich gegen eine bewaffnete Armee stellen muss.

Wir sind in einer Doppelficke (Doppelmühle für die Nichtalemannen). Geht die Klappe zu, gilt es ein Gesetz oder es wird ein nues geschaffen.  Geht sie wieder auf erfolgt das Bauernopfer, durch das aburteilen der Betroffenen durch die neuen Gesetze oder bereits geltenden. Es gibt kein direkt gewähltes Organ in unserer Demokratie, das berechtigt wäre, Demokratievertreter zu überwachen.

Vor diesem Problem standen bereits die Urheber des deutschen Grundgesetzes 1949. Mit der Einführung der Notstandsgesetze von 1968 kam es zwar zum Zusatz, Art. GG 20(4). Dieser ist aber durch die Antiterrorgesetze längst wieder indirekt aufgehoben. Jeder Aufstand gegen ein aktuelles Regime/Regierung gilt schon länger als Terrorismus.




Der gnadenlose Entscheidungsmechanismus unserer Demokratie

Der Politik - den Volksvertretern - wird die Finanzpistole an den Kopf gesetzt und sie dürfen freimütig entscheiden, welche Gesellschaftsschicht sie über die soziale Klinge unserer gerechten öffentlichen Ordnung springen lassen. In einer solchen Situation werden natürlich diejenigen ausgewählt, die über so gut wie keine Lobby verfügen und bereits als "nutzlos" in der Allgemeinheit enttarnt wurden.

So bald sich Verantwortliche in einer Demokratie er erpressbar erweisen, sollten sie die politische Bühne verlassen oder den Erpresser der Justiz präsentieren. Das wäre gerecht, doch dafür gibt es keine Gesetze. Auf diese Art ist es unvermeidbar, dass man sich an den Schwächsten der Gesellschaft bedient, die am schlechtesten organisiert sind und über keine Lobby verfügen.


Richter kennen keine Gerechtigkeit, sondern nur Gesetze

In London funktioniert dieDoppelficke (Doppelmühle für die Nichtallemannen) gegenüber dem Volk ganz vortrefflich. Erst wird eine Sparpolitik in den Welt gesetzt, die den kleinen Bürger zu Verzweiflung bringt und mit den erlassenen Gesetzen wird er auch noch kriminalisiert. Die Politik trägt in keinem Fall die Verantwortung - wie in all den Jahrzehnten davor. Es wird immer wieder hinterhältig eskaliert, um brutal zu deeskalieren. Diese Vorgehensweise kennen wir auch in Deutschland.

Die Bundesregierung verlängert am 17. August 2011 die Anti-Terror-Gesetze. Sie gelten bereits im Bundestag als abgestimmt, obwohl es noch gar keine Abstimmung gab. Diese Anti-Terror-Gesetze sind nicht gegen islamistische, extremistische Islamisten ausgerichtet, sondern gegen die Menschen, die in den nächsten Jahren durch das immer größer werdende soziale Geflecht unseres Luxusstaates fallen werden.


Schäuble lamentierte lässig vor einige Tagen über den "STARKEN STAAT" - der sich in Zukunft verstärkt für die Gesetze der privaten Marktwirtschaft einsetzen muss. Demonstrationen gegen die Vernachlässigung von Staat und Gesellschaft sind ebenfalls eine Verletzung der privaten Marktwirtschaft. In absehbarer Zeit werden unsere Kommunen nicht mehr in der Lage sein, all die Menschen mit schlecht bezahlten Job noch Mietzuschüsse zu bezahlen. Der Besitzbürger muss vor dieser Masse der neuen Armen geschützt werden. In Deutschland würde niemals ein Protestcampieren vor dem Reichstag geduldet. Derartige Demonstrationen wären innerhalb weniger Stunden mit Wasserwerfern aufgelöst. Unsere Regierenden gehen mit uns nicht gerade zimperlich um, wie in Israel oder in London.

Wir sind ein dicht besiedeltes Land, das nur mit der Bundeswehr im Inneren die angestrebte Öffentliche Ordnung aufrecht erhalten kann. Ich persönlich frage mich, was in einer derartigen wirtschaftlichen Situation noch als öffentliche Ordnung bezeichnet werden kann? Das situierte Anstehen vor den Suppenküchen und das Vermeiden von Hausbesetzungen?


Wir - hier in Europa - befinden uns auf den Weg in eine wunderschöne Deflation, die von der moderenen Welt als das Restrisiko der Finanzpolitik bezeichnet wird. Sie kennen RESTRISIKO noch aus der Berichterstattung über Fukushima. Das war der Atomunfall in Japan, der immer noch läuft. Wissenschaft und Technik waren überrascht, dass das Restrisiko, das eigentlich gar nicht eintreten sollte - doch eintrat und genau das wird bei uns einsetzen. NEIN - keine Angst - Atomkraftwerke fliegen uns nicht so schnell um die Ohren, aber unsere Arbeitsplätze werden sich plötzlich in Luft auflösen.

Alleine das Ansteigen der Zinsen würde ein tiefes Loch in unseren Staatshaushalt reißen. Deutschland finanziert sich momentan hauptsächlich mit kurzen Laufzeiten auf seine Staatsanleihen - das ist billiger, birgt aber das Risiko bei der nächsten Umschuldung höhere Zinsen zahlen zu müssen. Darüber werden sie selbstverständlich nicht in den 20-Uhr-Nachrichten unterrichtet, diese Meldungen müssen im hinteren Wirtschaftsteil einer überregionalen Zeitung suchen. Wir können von Glück sprechen, dass der Ölpreis zurück gegangen ist, sonst würde unsere Inflationsrate deprimierend höherer ausfallen.

Der Keynesianismus ist am Ende seiner Möglichkeiten angekommen. Schließlich stammt dieses Konzept noch aus der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg. Der Konsum in Europa kann nicht auf Dauer mit Staatsschulden finanziert werden. Ganz Europa spart bereits an den Ecken, die über keine Lobby verfügen und vom Moralbürger verachtet sind. Das ist weise Vorarbeit unserer Medien und der Politik, die Sozialhilfeempfänger als "Sozialschmarotzer" gesellschaftsfähig machten. Übrigens "Sozialschmarotzer" ist auch ein NAZI-Wort, das in SN-Filmen für Sinti- und Roma verwendet wurde.

Selbstverständlich sind es soziale Unruhen. Durch ständiges Abstreiten ändert sich an dieser Tatsache auch nichts. Mittlerweile werden Richter als Besitzbürgertribunale eingesetzt und verhängen für leichtsinnige Randaleaufrufe Gefängnisstrafen bis zu vier Jahren.

Der arme, drangsalierte und gemobbte Besitzbürger soll seine Rache am Wut-Untervolk erhalten. Das bringt wieder soziale Gerechtigkeit in die Gesellschaft. Großbritanniens Gesellschaft ist genau so zerrissen wie in allen anderen EU-Staaten. Die ständige Umverteilung von unten nach oben befördert immer mehr Leichen der verfehlten Politik der letzten Jahrzehnte an die Oberfläche. Selbstverständlich sich die Verantwortlichen bewusst, was sie mit ihrer Sparpolitik bei den Armen anrichten. Sie


Verantwortungslose Politik ist: Jungen Menschen einzureden, sie müssen sich qualifizieren und bilden, damit sie eine Zukunft haben. Wer sich an das hält, was die Politik predigt ist verlassen. Immer mehr gebildete und spezialisierte Menschen müssen am eigenen Leib, die Lügen der Politik erfahren. Wer Glück hat, kann nach zahllosen, unentgeltlichen Praktika, einen schlechten Job ergattern, mit dem sich gerade noch die Miete bezahlt werden kann. Das versprochene Leben, suggeriert durch endlose Schönewelt-Serien von Luxus, Erfolg und Reichtum, will einfach nicht einsetzen. Die Schuldenfalle droht bereits in der Schulzeit, wer über diese hinweg gekommen ist, landet eben später drin. Nicht jeder kann auf ein Elternhaus zurückgreifen. Im Kapitalismus ist alles möglich, man muss sich nur an die Gesetzen halten und die Gesetze sind zum Vorteil der Marktwirtschaft ausgelegt, weil alles am den falschen Wert - das Eigentum gekoppelt ist. Es ist nicht damit gedient, das Eigentum gerecht aufzuteilen. Damit wird keine Gerechtigkeit geschaffen, es findet nur wieder der gleiche Kampf um mehr Eigentum statt, wie heute.

Es geht darum einen neuen Basiswert für unser Zusammenleben zu finden. Nicht das Eigentum an Rohstoffen ist Reichtum, sondern die Leistung die Produkte daraus macht. Also betreiben wir heute indirekte Sklaverei, weil Leistung nichts wert ist. 


Kapitalismus - Michael Moore - Wir sollten uns die Seite der Verlierer anschauen. Sie ist für uns bestimmt. Die Gewinner stehen längst fest und es ist nicht die Mittelschicht! Der Film ist allerdings mit Vorsicht zu genießen. Michael Moore neigt dazu, die Schuld in der Habgier zu suchen, anstatt an in der Abhängigkeit zum Eigentum. Die Kritik des Filmes setzt leider nur an den Auswirkungen an ... aber die aufgeführten Beispiele sind niederschmetternd.

Der kleine Besitzbürger sorgt sich um sein Habe, das im nächsten Monat bereits durch eine Kündigung aufgelöst werden könnte. Der Mensch lebt immer noch in dieser seltsam verblendeten Motiviationswelt, die wie ein Göbbelsradio von morgens bis abends auf ihn einredet: Bildung ist unsere Zukunft und jeder der eine Arbeit sucht, findet eine.

Samstag, 13. August 2011

Entwicklung der Arbeitnehmereinkommen 1970 - 2009

Wem schulden die USA Geld? (2011)




Land US-Staatsanleihen Mrd. $ Staatsverschuldung Mrd. $ Schulden im
Vergleich z. BIP %
1 China 1.150,00 Mrd. $ 866,00 Mrd. $ 18,2%
2 Japan 912,00 Mrd. $ 9.700,00 Mrd. $ 192,0%
3 Großbritannien 346,50 Mrd. $

84,2%
4 Erdölstaaten
Saudi-A; Katar; Kuwait; Iran; Irak; Venezuela
229,80 Mrd. $



5 Brasilien 211,40 Mrd. $



6 Taiwan 153,40 Mrd. $



7 Caribean Banking Center 148,30 Mrd. $



8 Hongkong
(2010 – 145,7)
121,90 Mrd. $



9 Russland 115,20 Mrd. $ 77,60 Mrd. $ 6,3%
10 Schweiz 108,20 Mrd. $ 200,00 Mrd. $ 41,0%
11 Kanada 90,70 Mrd. $ 0,00 Mrd. $ 72,0%
12 Luxemburg 68,00 Mrd. $ 5,46 Mrd. $ 14,3%
13 Deutschland 61,20 Mrd. $ 0,00 Mrd. $ 82,0%
14 Thailand 60,00 Mrd. $ 124,00 Mrd. $ 45,9%
15 Singapur 57,40 Mrd. $ 190,00 Mrd. $ 113,0%
16 Indien 41,00 Mrd. $



17 Türkei 39,30 Mrd. $



18 Belgien 34,40 Mrd. $



19 Irland 33,50 Mrd. $



20 Südkorea 32,50 Mrd. $



21 Polen 27,90 Mrd. $



22 Mexiko 27,70 Mrd. $



23 Italien 25,40 Mrd. $



24 Niederland 23,70 Mrd. $



25 Frankreich 23,60 Mrd. $















GESAMT 4.143,00 Mrd. $





Die größten US-Gläubiger im Mai 2010:

1. China: 867,7 Mrd. Dollar
2. Japan: 786,7 Mrd. Dollar
3. Großbritannien: 350 Mrd. Dollar

Freitag, 12. August 2011

Gaubensbekenntnis unserer Wertegesellschaft

Wir glauben an die heiligen Grundwerte des Kapitalismus (Wertelehre),
das Geld, das diese Werte heiligt,
und die menschlichen Eigentümer der Erde und des Himmels.
Ihr Wille geschehe.


Wir glauben an die Ungleichheit.

Frei ist nur der, der über andere bestimmt und
das besitzt, was alle brauchen.
Das ist die Gerechtigkeit in der Ungleichheit,
das höchste Ziel der Klassen.


Wir glauben an den Zwang,
Lebensnotwendiges gegen Geld auf Basis von Eigentum einzutauschen.
Der Hunger bestimmt den Preis des Brotes.
Das ist das oberste Gebot der Knappheit.
Wir glauben an die Eigentumsrechte auf Ressourcen,
die Grundbücher, die mit Hungerangst abhängig halten.

Die Regeln empfinden wir aus Geschichtsbüchern,
geboren aus den Hirnen von Menschen,
die Vorrecht auf Eigentum erfanden
und als von Gott gewollt erklären.

Wir glauben an die heiligen Ureigentümer,
das Recht, die Welt als Eigentum zu verteilen.
und an die, die sich opfern für uns, jeden Tag.
Sie leiden unter dem Neid derer, die von ihnen geliebt werden.


Sie werden beschimpft und gekreuzigt,
steigen hinab in die Schande,
um mit ihren Almosen als Retter in der Not aufsteigen zu können,
wenn das Geld zum Leben der Armen nicht mehr reicht.

Wir preisen sie als Erfinder der Nächstenliebe;
sie sitzen zur Rechten der Staaten, den allmächtigen göttlichen Lenkern;
gewählt durch die hungrige Stimme der Demokratie,
um zu stopfen die hungrigen Mäuler der Habenichtse,
um zu schaffen Arbeitsplätze als soziales Engagement.


Die Eigentümer sind die Basis des Rechts
und ihre Großzügigkeit ist unser Schicksal.
Ihr Vorrecht auf Wertschöpfung ist ihr göttliches Recht,
das zu erfüllen der Habenichts verpflichtet ist.


Wir
glauben an den heiligen Schein (Geld) der Eigentümer,
die heiligen Grundbücher dieser Welt, auf dass sie alle anerkennen.
Wir glauben an die Gemeinschaft der Judikative und Notare,
an die Abhängigkeit, die uns fleißig macht und
das Streben nach eigenem Eigentum,
um aufzusteigen in den Himmel der Gerechten.



Wir
hoffen auf die Vergebung der Schulden und der Zinsen.
Unsere Opfer ist die eigene Meinung und die Freiheit.
Unsere Freiheit, ist die freiwillige Unterwerfung,
getragen von der Hoffnung auf faire Behandlung in der Ungleichheit.

Wir glauben an die Auferstehung nach der eidesstattlichen Versicherung
und das endliche Leben als Habenichts,
unter der Obhut der Eigentümer dieser Welt,
bis der Tod uns von ihrer Habgier befreit
und der Lauf im Hamsterrad beendet ist. 

Amen.

Mittwoch, 10. August 2011

London: Halt das Maul ZUKUNFT - Massenfestnahmen

Die Staaten versagen. Sie können nicht mehr den Anschein erwecken, sie würden für jeden nur das Beste wollen. Ihnen wir nicht mehr geglaubt. Die Logik unserer Wertelehre stößt an seine natürlichen Grenzen. Unendliche Finanzierung von Wirtschaftswachstum, als Grund für die Weltumverteilung in nur wenige Hände, wird mehr und von der Öffentlichkeit anerkannt und nicht mehr akzeptiert.

Das Prinzip Hoffnung für jedermann auf sozialen Aufstieg war nie gegeben. Es ist ein Trugbild der Antike und es zerplatzt in immer mehr Ländern. Gebildete junge Menschen stehen vor einer Zukunft, die all das nicht beinhaltet, was von ihren Eltern und der Politik versprochen wurde.

Keyens sagte: "Landfristig sind wir alle tot..." mit diesen Satz hatte er immer schon recht. Das Prinzip des Keynesianismus funktioniert nicht unendlich. Am Ende dieser wirtschaftlichen Entwicklung steht immer die primitive Erkenntnis, dass wir zu viele Menschen auf dieser Erde sind. Das führt zu rassistischen Äußerungen bis hin zum gesteuerten, politischen Islamhass.


Halt das Maul - ZUKUNFT

Mit den Massenverhaftungen von ca. 1300 Demonstranten zeigt sich nun das wahre Gesicht unserer Staaten. Wer von der Gesellschaft ausgeschlossen ist, sich nicht damit abfindet und in seinem Loch verschwindet, wird als Randalierer verhaftet. Störer der öffentlichen Illusion werden einfach hinter wegegesperrt, damit sie das süße Träumen der Mehrheit nicht mit ihren negativen Gedanken und Zukunftsaussichten vergiften.
 
Das ist nur der leidige Anfang von Unterdrückung. Marktwirtschaft kennt kein soziales Verhalten. Sozialität ist kontraproduktiv und erzeugt keine Gewinne, wenn die Kosten nicht mehr über den Staat abgerechnet werden können.

Wir müssen neue Lösungen finden, weit ab von den gängigen wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Meinungen. Sie bieten nur Reformen einer Wertegesellschaft an, die immer im gleichen Blutvergießen und der gleichen Ungerechtigkeit endet. Die Wertelehre beinhaltet unweigerlich Klassenkämpfe um den kleinen Besitz des kleinen Menschen. Er gibt ihn nicht freiwillig an den stärkeren der Marktwirtschaft her.

Wertschöpfung durch Lebensmittel ist ein Verbrechen an der Menschheit. Wer dies als Grundsatz einer Wertelehre ansieht, akzeptiert die falschen WERTE.
Unsere Wertegesellschaft erkennt die Leistung des Menschen nicht an. Ihr Wertaufbewahrungsmittel Geld ist ein Erpressungs- und Enteignungsinstrument des kleinen Menschen.



Unwissende Regierende pochen auf ihr RECHT auf Besserwisserei


Regierungen und Verantwortliche müssen erkennen, dass sie einem Jahrtausende alten Betrug als Lehre anhängen. Sie müssen neue Synapsen knüpfen, um den Urgrund unserer falschen Wertelehre zu verstehen. Erst wer akzeptiert, dass heute Leistung nichts wert ist, sondern immer in Abhängigkeit zum Eigentum an der Erde steht - ist auf der Spur des Urgrundes.

Wer jetzt in den Glauben verfällt, der Marxismus sein die Lösung, verfügt immer noch über die falsche Verknüpfung der Synapsen in seinem Hirn, denn auch der Marxismus sieht keinen Fehler in der Abhängigkeit der Leistung zum Eigentum. Erst wenn der Mensch lernt zu begreifen, dass keiner - egal in welcher Rechtsform er sich sieht - ein Anrecht auf Eigentum an der Erde hat - ist er auf dem Weg Leistung zu Wert zu machen.
Wir brauchen keine Reform der Bankenstuktur und keine Reform des Geldsystems, sondern ein ganz neues Ermessen von WERT. Der Grundwert aller Dinge ist die Leistung. Sie darf nicht durch Eigentum und Hungerangst aus anderen von Mächtigen herausgepresst werden.

Wir der Basiswert als Leistung anerkannt, ergeben sie nie gekannte, aber gerechte Gemeinschaft, die keine Bedürfnis mehr hat, in Klassenunterschieden für Ansporn zu sorgen, der doch wieder im Kollaps der System endet.



Flippy Dow Jones - Die Angst vor der Masse geht um!

Unser Probleme sind alt und ungelöst!
Ein einmaliges Börsenschauspiel war heute Abend in New York zu beobachten. Der Down Jones scheint ein Hüpfgummi zu sein. Er dreht von einer Minute zur anderen ins PLUS und dann wieder ins Minus. Es sind keine kleine Sprünge, sondern es gibt gigantische Schwankungen von fast +400 Punkten bis - 200 Punkten. Mit der Herabstufung der USA auf AA haben sich die Ratingagenturen einen Vertrauensbonus geschaffen, der unbedingt notwendig ist, wenn weitere große europäische Nationen, wie Frankreich herabgestuft werden soll.


Heute öffneten sich überdimensionale Geldschleusen für den Finanzmarkt, die Ruhe in den Markt bringen sollten und alle unruhigen Verkäufe auffingen. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann der guten FEE an der Börse die Gelder ausgehen und der brutale Absturz der Luftschlösser einsetzt.

Die wirtschaftlichen Aussichten der amerikanisch-europäischen Welt sind schlecht. Wir leben in einem manischen Wertesystem. Es ist einmal himmelhochjauchzend und dreht im nächsten Moment ins Tal der Depressionen ab. Geschieht dies beim Menschen, können Psychopharmaka die Folgen dämpfen. Im Finanzmarkt wird so eine Rosskur schwierig. Offensichtlich gibt es schon seit Beginn dieser Woche für jede Börse dieser Welt, dicke fette Glücklich-Mach-Pillen. Am Freitag erschienen die Massenmedien mit Panikmeldungen, um den kleinen Anleger in den Markt zu locker - aber auch dieses altbewährte Mittel half nicht. Es kam zu weiteren Verlusten.

Börsen sind Spekulationen auf die möglichen Gewinne und Verluste einer Firma. Im Rausch der Gewinne vergessen dies die Börsianer gerne und erliegen einem Wettlauf der steigenden Kurse. Dies kann auch Blasenbildung genannt werden. Ernüchterung macht sich nun bei den Anlegern breit. Der Markt lebt schon lange nur noch von seiner Volatilität. D. h., er braucht ständig neue Anleger die riskieren und verlieren.

Reiner Bankenhandel ist langweilig. Sie brauchen neue Opfer als Verlierer. Die heutigen Kurse können sich nicht auf Wirtschaftsdaten berufen. Sie sind BLASEN. Es gibt keine willigen, zahlungsfähigen Konsumenten mehr. Nicht einmal die Staaten können diese Rolle mehr übernehmen. Sie sind nun selber überschuldet. Der Privatkreditmarkt ist längst abgeschöpft und Hartz4-Empfänger leasen sich keine Limousinen. Das übliche Problem des Kapitalismus. Es gibt Lebensmittel und Produkte im Überfluss, aber immer weniger können sie sich leisten.

Sparpakete zerstören die Gesellschaft und neue Konjunkturpakete für das Handwerk sind unfinanzierbar. Das Sterben der Staaten beginnt in der Infrastruktur. Sie zerfällt und wird am Ende verkauft. Mit dem Verkauf der Straßen verliert der Staat seine letzte Einnahmequelle.


FDP will indirekte MwSt.-Erhöhung


Not macht erfinderisch. Die Krise soll als Segen daher kommen. Das ist die große Mission der Politik., zum Anfang des 21. Jh. Die FDP greift nun in die psychologische Trickkiste. Die Kfz-Steuer und die Pkw-Mautgebühren, die noch gar nicht fällig ist, sollen durch eine Mineralölsteuererhöhung, eingespart werden. Diese Steuer lässt sich auch dann noch erheben, wenn die Straßen verkauft sind, die Pkw-Maut eingeführt wird und die Kfz-Steuer sowieso wegfällt. Schlaues Bürschchen aus der FDP. Merkel hat das Prinzip nicht kapiert - wird aber am Wochenende gebrieft - danach wird sie begeistert sei. Wie von all den EU-Programmen, die sie anfänglich alle ablehnte und hinterher federführend beschloss.

So fährt der Steuerzahler mit jeder Auto- und Busfahrt Geld ins nationale Steuersäckel. Erhebt die EU in naher Zukunft selber noch eine Treibstoffsteuer, werden wir sehen, was wir von unserer wundervollen Armutsverwaltung in Berlin haben. Doch das ist nicht alles. Jedes Produkt, jeder Handwerker und jeder Winter wird teurer. So bekommt die CDU/FDP noch eine MwSt.-Erhöhung hin, die keiner als solche erkennt.



Die Staaten rüsten für den Krieg gegen die Völker auf


Nicht einmal der größte Optimist kann mehr leugnen, dass ein Ende des Wachstums im amerikanisch-europäischen Raum erreicht ist. Die Goldgräberstimmung an den Börsen verblasst. Sie sind an der Fahnenstange hochgeklettert, obwohl sie gar nicht mehr vorhanden war. Traumtänzer sind in Politik, Wissenschaft, Medien und Finanzmärkten unterwegs. Wie Scharlatane verteilen sie Schuldscheine, die wir mit unserer Leistung einlösen müssen. Geldspritzen (neue Schulden) wie die der USA oder neue Rettungspaket der EU können keine künstliche Fahnenstange erzeugen, an denen sich die Märkte weiter hoch angeln können.

Plötzlich beginnen Börsianer ganz alltägliche wirtschaftliche Überlegungen anzustellen. Ihnen scheint aufzufallen, dass Staatsgelder aus Rettungspaketen nicht in der Realwirtschaft ankommen, und würden sie bei den Menschen ankommen, gäbe es eine Inflation. Was zu einem weiteren Rückgang der Arbeitsplatzzahlen führen wird. Nicht einmal die geschönten Statistiken aus Deutschland können sie beeindrucken. Es liegt Volksbegehren in der Luft. Die Unruhe ist förmlich schon greifbar. Recht wird in vielen Teilen der Gesellschaftsschichten längst nicht mehr als richtig anerkannt. Die Kritik an der Politik ist tiefgründiger und fordernder. Demonstrationen lassen sich nicht mehr mit Ignoranz auflösen. Die Völker geraten außer Kontrolle. 

Die Unternehmensgewinne steigen überproportional und die Reallöhne der westlichen Länder sinken. Diese ungerechte Umverteilung bleibt selbst den einfachsten Gemüter nicht verborgen. Der Beelzebub "Deflation" wird seinen großen Auftritt erhalten und für Destabilisierungen der öffentlichen Ordnung sorgen. Damit wird Polizei und Armee auf den Plan gerufen. Man kann nicht abstreiten, dass unsere Regierungen schon seit Jahren auf diesen Punkt hinarbeiten und schon seit Jahren immer wieder versuchen, die Bevölkerung mehr und intensiver zu überwachen. Sie gewöhnen sie nach und nach an die Präsenz von bewaffneter Staatsgewalt, bis hin zum Militäreinsatz im Inneren - also gegen die Bevölkerung.

Derartig beschäftigte Regierungen können sich nicht mehr um eine florierende Wirtschaft kümmern. Sie müssen ihre Macht zusammenhalten; weitere Sparsanktionen durchsetzen und aufbegehrende Teile der Gesellschaft separieren. Die Zeit der Rechtfertigung von Ungerechtigkeit beginnt.

Von diesen drohenden Szenarien sollt wir uns aber nicht einschüchtern lassen. Es muss nicht so kommen, denn wer dem Zusammenleben der Menschen eine gerechte Werteordnung, gedeckt durch Leistung ohne Abhängigkeit zum Eigentum, zugrunde legt - kann diesem ewigen Kreislauf - dem Hamsterrad - entfliehen ... ohne auf eine Leben nach dem Tod hoffen zu müssen.


Konsument KIND

Darüber können schöne Statistiken über höheres Taschengeld der Deutschen Kinder nicht hinweg täuschen, die einige Millionen an Kaufkraft darstellen. ... Haben von 100 Kindern, 50 Kinder zwei Bananen. Beweist der Statistiker, jedes Kind verfügt statistisch über eine Banane. Um so trauriger macht die Tatsache, dass bereit Grundschulkinder als Kaufkraft gerechnet werden. Das zeugt von purem, unverhohlenem, wirtschaftlichem Denken, das jeden Bürger mit Geld zu einer Konsumeinheit macht.

Die Wirtschaft wird abkühlen, und zwar in dem Tempo, wie die Konjunkturprogramme auslaufen. China kann den europäischen und amerikanischen Konsumausfall in unserer Wirtschaft nicht ausgleichen. Die internationale Politik wird immer mehr in Mitleidenschaft gezogen. Die Staaten werden immer mehr mit der Unzufriedenheit im eigenen Land zu kämpfen haben. Schließlich ist es nicht einfach, eine verarmende Mittelschicht vom unausweichlichen Schicksal der verhassten Armut, zu überzeugen.

Diese Aufgabe überlässt man lieber der Opposition.






http://www.tagesschau.de/inland/kinderkonsumverhalten100.html

http://www.focus.de/panorama/boulevard/brennpunkt-konsument-kind_aid_189818.html

Dienstag, 9. August 2011

London: Soziale Unruhen Sept. 2011 - Das RECHT auf Barbarei in unserer Zivilisation

Diese Welt ist nicht mit vielen kleinen Heuchlern zu retten, die vorgeben in einer Welt der Liebe leben zu wollen und sich dem Konsumzwang entziehen. Wer in unserer Welt "gerecht" sein will, muss konsumieren und seinen Konsum verschenken, an die, die nicht mehr konsumieren können. Das ist das Prinzip der Nächstenliebe. Damit man nicht so schwer schleppen muss, sammeln wir Geld. Deshalb glauben wir, wir können die Welt mit Geld retten. Noch fataler ist der Denkfehler, wir müssen Geld einfach direkt in Kommunen oder Staaten erschaffen, weil wir nicht den Tabernakel  - das Eigentum für einen Irrtum erklären. Die Welt kann niemand kaufen - sie gehört allen. Das ist das Paradies, doch der Kapitalist ist anderer Meinung und die verteidigt er mit schweren Waffen und erfunden Gesetzen.  

Es begann wie fast immer mit einem Mord. Ein junger Familienvater wurde in Notwehr von der Polizei erschossen. Die Nerven liegen blank. Der Polizei blüht das, was Bundeswehrsoldaten seit Afghanistan kennen. Sie müssen plötzlich das sein, was ihr Job ist. Sie müssen mit Waffengewalt das verteidigen, was als höchstes Gut unserer Gesellschaft gilt. Die einen schießen in Afghanistan auf Menschen, die ungehorsam sind und die Gesetze für unrichtig empfinden und die anderen werden in Zukunft auf die schießen, die sich im eigenen Land sich von eigenen Gesetzen ungerecht behandelt fühlen.

Die unleidige Spirale des Rechts auf Unrecht setzt direkt vor unserer Haustüre ein. Keiner weiß, wann sie ihn treffen wird und auf welcher Seite des RECHTS er in Zukunft steht. Die moderne Hungerangst ist der Konsumverlust.

Es setzt das ein, was immer passiert, wenn Menschen sich von Recht, Gesetz und Ordnung nicht mehr verstanden fühlen. Plötzlich wird RECHT zur als UNGERECHT empfunden. Die Medien implantieren in uns ein emotionales, angstvolles Bild von Anarchie. Doch die Krawalle in London sind die Kehrseite des Kapitalismus. Das notwendige Ungleichgewicht für unseren Wohlstand campiert direkt vor unserer Haustür. Uns werden Bilder von Plünderern gezeigt, die dem Besitzbürger Angst vor Enteignung machen. Häuser brennen, um zu zeigen, dass man ganz schnell hinter dem Spiegel unserer Gesellschaft befinden kann. .... Das macht Angst; das ist Panik - die den Besitzbürger zum willigen und steuerbaren Massenobjekt einer Demokratie macht, die im Kapitalismus denkt und Mauern bauen wird.

Fassungslose Ladenbesitzer, heucheln mit zitternder Stimme: "Warum tun sie das ...?" - Wir wissen, warum sie es tun. Wir wissen es ganz genau und appellieren an die geltende Moral. Sie wurde erfunden um den Tabernakel des Eigentums zu schützen. Deshalb ist die Moral der kleinen Menschen größer als die, die über ihnen stehen. ... denn ihre Moral besteht darin, Gerechtigkeit durch moderate Ausbeutung zu üben.



Die Verlieren haben den Kapitalismus zu ertragen ...

Diese jungen Menschen würden auch in diesem niedlichen, netten, kleinen Ladengeschäft - der bemitleidenswerten Eigentümerin nicht ohne Geld zu essen bekommen. Das ist die Ethik der Wirtschaft. Plötzlich ist der Kapitalismus gar nicht mehr so niedlich und gerecht - plötzlich wird der Wert der Werte zur Moralfrage - der Kapitalismus zeigt nicht seine Fratze, sondern sein wahres Wesen.

Und jeder, der sich über die Unruhen in London pikieren möchte, heuchelt sich in eine Welt der angeblichen Gerechtigkeit. Er will das, was er schuf, einfach nicht sehen und aus seinem Blickfeld schaffen. Er will profitieren, aber nicht die Verantwortung übernehmen. Das gebührt der nächsthöheren Schicht über ihm. Jeder will behalten was ihm anscheinend gebührt und ist es nur Diebesgut. Der Kapitalist ist kein Demokrat, er ist und bleibt ein Egoist, der sich in sämtliche Schnittmengen unserer Gesellschaft lamentiert, um den größtmöglichen Vorteil für sich alleine herausarbeiten zu können.

Der Kapitalist schreit nach immer mehr Gesetzen und nach mehr Überwachung, um die Ausgegrenzten - erzeugt durch die Wertschöpfung - zu bestrafen und zu überwachen. Der Kapitalist macht sich seine eigene Gerechtigkeit und seine eigene Demokratie. Wer nicht mehr benötigt wird, soll sich freiwillig ins OFF der Gesellschaft befördern und vom Selbstzweifel zerfressen, aus den Augen der gerechten Öffentlichkeit verschwinden - auch wenn dies Gefängnisse oder Menschenlager sein sollten. Die Moral schützt eben doch das Eigentum. Mittlerweile drängt nicht nur die Flut der Wirtschaftsflüchtlinge aus Afrika in unseren Bernadotte ein, sondern in unseren eigenen Großstädte müssen wir Bollwerke gegen die Armut errichten. Wir wollen nicht sehen, was unseren Wohlstand ausmacht - wir wollen ihn nur genießen.

Das Märchen von einer gerechten Revolution

Angeblich organisieren sich die Londoner Jugendliche über Facebook - wie die gefeierten Demonstranten in Kairo. Doch in unserer Mitte wollen wir keinen Regierungsumsturz. Wir halten unser Ausbeutungssystem für gerecht und die Verlierer für schlechte Verlierer - also sind wir nicht nur ein bisschen Mubarack, sondern wir sind Mubarack. Wir glauben das RECHT zu haben, mit brutaler Gewalt die Armut aus unserem Wahrnehmungsfeld jagen zu dürfen. Wir sind berechtigt, den Menschen über unsere Medien zu erklären, dass diese Randalierer, sich nicht an Recht und Gesetz halten (sie halten sich nicht zu verlieren) - wer im Kapitalismus verliert, verliert seine Menschenwürde, denn ist nur gegen Geld und Eigentum zu erstehen?

Unser Staats- und Rechtsgebilde beißt sich gerade in den eigenen Schwanz! Jeder flüchtet sich in eine andere Ausrede oder gar Lösung. Manch einer kommt auf die Idee, ein bedingungsloses Grundeinkommen auszuzahlen, damit die Outlaws weiter am Konsum des Kapitalismus teilnehmen können. Auf der anderen Seite türmen sich bereits Schuldenberge auf, die aus keinem anderen Grund entstanden, damit es nicht zu diesen Bildern wie in London kommt. Wir sehen also, jeder Mensch hat seinen Preis. Dem einen reichen 1000 Euro als Grundeinkommen, um sich dem Recht im Unrecht abzufinden, der andere strebt nach mehr und macht sich selbstständig, in der Hoffnung mehr an anderen zu verdienen, als durch bloße Lohnarbeit.

Der Neo-Humanismus als Gesetz der Unterwerfer

Wir sind alle unsere eigenen Wölfe. In der Natur jagen Wölfe keine Wölfe. Wölfe überfallen sich nur, um Jagdgebiet zu erobern, weil ihre Population zu hoch ist. Dabei beißen sie sich schamlos tot. Der Mensch hält sich aber für human, wenn er anderen alles wegnimmt und sich dann für einen Hungerlohn für sich arbeiten lässt und wer ordentliche Löhne zahlt, ist ein noch größerer Humanist - aber auf den Mehrgewinn verzichtet er nicht. Das würde seinen Luxus kosten und sein Vorrecht auf Eigentum.

Wir halten uns für human, weil wir glauben dadurch einen tierischen Instinkt durchbrochen zu haben und halten das für Humanismus - ohne auch nur in Erwägung zu ziehen, dass Eigentumsanspruch ein Diebstahl an der Menschheit ist. Der erste Diebstahl - der erste Eigentumsanspruch, war das Verbrechen an der gesamten Menschheit. Auf diesem Urdiebstahl begründet sich alles, was wir heute als RECHT und RICHTIG erachten. Alle wollen besitzen, um unabhängig zu sein und such doch nur Wölfe, die sie sich unterwerfen - das ist herrschen und kein Humanismus.

Der moderne Mensch glaubt er muss umverteilen - das sei der Neo-Humanismus.  Das Viele muss den Reichen weggenommen werden, um es an die Armen zu verteilen - damit wir uns auf neue überfallen können. So erhält jeder wieder eine neue Chance. Diese Humanisten wollen sich selber ein Roobin Hood sein. Doch auch Roobin Hood war ein listiger Betrüger. Er bestach die Menschen mit seinem heuchlerischen Diebesgut und verhalf dem rechtmäßigen Alphatier - dem König wieder auf den Thron. Der im Humanismus eine gerechte Ausbeutung betreibt.  Nicht einmal das simpelste Märchen wird von unserem hochbegabten Empathen verstanden.

Wir wollen alle Richter sein - das soll uns von unserer Schuld lossprechen. Und doch sind wir in begriff, einen asymmetrischen Krieg gegen uns selber zu führen. Wir im Kapitalismus vom Geldfluss abgeschnitten ist, muss sich kriminalisieren und stehlen, damit er überlebt. So wird der Kreis der Nutznießer immer kleiner und die Gewinne verteilen sich an immer weniger Menschen. Der schlaue Denker bekommt so einen zündenden Gedanken und will von den Reichen wieder nach unten verteilen, damit wir weiter spielen können.

Wir sind trotzig kleine Kinder, denen man das Spielzeug wegnehmen will und so zerstören wir das, was wir nicht haben dürfen. Wie würden wir reagieren, wenn die Londoner Jugend mit Plakaten durch die Straßen ziehen würde? Wir würden sie mit heißer Luft und leeren Versprechungen abspeisen und vom kommenden Wirtschaftsaufschwung predigen. Das ist so, also ob der Pfarrer in schlechten Zeiten vom kommenden Himmelreich spricht. Doch ist der Magen leer, die Füße kalt und der arme Mensch sieht sich der Natur ausgeliefert; sieht sich von der Gesellschaft alleine gelassen und vernachlässigt, nützt die Predigt vom Himmelreich nicht mehr viel - denn für ihn ist das Himmelreich ein voller Magen und eine warme Stube, die andere haben und er hat sie verloren, weil die Wirtschaft ihn nicht mehr braucht.

Das Deja Vu des Kapitalismus hat uns wieder eingeholt und wir schwelgen immer noch in dem Wahn der höheren Logik des Materialismus, dies sein ein Naturgesetz. In welches Gefängnis wollen wir in Zukunft 2/3 unserer Gesellschaft stecken? ....

Ja - wir werden uns wie Ratten totbeißen, wenn wir zu viele werden. Dafür brauchen wir keine künstlichen Seuchen - wir warten nur ab, bis Recht und Gesetz so ausgelegt werden, dass der Gerechte im Schutz des Gesetzes töten darf, den Morden tut nur der, der Hab und Gut des anderen begehrt - die Selbstverteidigung ist dagegen GERECHT. Leider sehen wir immer noch nicht, WAS uns zu der Annahme von RECHT und UNRECHT verleitet.

Den Frieden gibt es erst nach Tod


Der Mensch will nicht in Frieden leben, er will nur billige, willige Sklaven - egal, aus welcher Gesellschaftsschicht er sich gerade herausempfindet. Frieden ist für den heutigen Neo-Mensch, das stille Ertragen der Verlierer, im Kapitalismus. Wer verliert, fällt hinter den Tross der Gesellschaft zurück und fällt ihr nicht mehr zur Last. ... aber wehe die Masse der Verlierer beginnt sich in Bewegung zu setzen ... dann steht uns der Angstschweiß auf der Stirn und jeder kennt ein anderes Gesetz, das sie hinter die Schranken der Gesellschaft verweist und einsperrt. Wir sind keine Menschen - wir sind Cäsaren. Der Gedanke der wirklichen Demokratie ist noch in der Menschheit angekommen. Auch das 21. Jh. ist dunkelstes Mittelalter - trotz Elektrizität.

Eine ernst gemeinte Gemeinsamkeit - das WIR - gibt es nicht. Der einzelne Mensch ist nicht einmal eine Einheit. Er zerfleischt sich in vielen kleinen Schnittmengen, die wir fälschlicherweise als Masse sehen. Der kleinste Nenner führt uns zusammen und zerschlägt uns sofort wieder, wenn das Rennen um die Vorrechte beginnt.
Wir tragen die aufgesetzte Maske der Falschheit unserer Werte. Wir sind nur eine Ansammlung von scheinheiligen Egoisten, die vorgeben GERECHT zu sein. Wir kennen die Gerechtigkeit nur, wenn sie uns von Nutzen ist. Aus diesem Grunde ist es für einen Staat wichtig, die größtmögliche Masse in dem Glauben zuhalten, sie wird gerecht behandelt. Wir wollen, nehmen, teil und schenken; wir lieben und üben Mitleid; wir strotzen vor Empathie - doch, wenn unser kleines Eigentum bedroht wird, werden wir zur gerechten Bestie. Die sich das Recht schreibt, andere Menschen zu ermorden ... denn zu viele NUTZLOSE MITFRESSER erträgt unsere Gesellschaft nicht. Das Elend, den Preis unseres Wohlstandes schaffen wir fort - hinweg aus unseren Augen und aus unserem Sinn.

Die Idee von Staatslehre der freiwilligen Selbstaufgabe

Diese Welt ist nicht mit diesen vielen kleinen, egoistischen Heuchlern zu retten, die vorgeben in einer Welt der Liebe zu leben und sich daher dem Konsumzwang entziehen. Wer in unserer Welt "gerecht" sein will, muss konsumieren und seinen Überkonsum verschenken, und zwar an die, die nicht mehr konsumieren können und wollen. Eine weitere Illusion der Empathen. Sie glauben so Leistung zu Wert machten zu können und bleiben doch die kleinen Abhängigen, die am Schleim der Welteigentümer lecken und danach gieren, selber einer zu werden. Die hoffen auf den Spruch: "Die Letzten werden die ERSTEN sein ...", denn in Wahrheit wollen sie der Enteignung so lange wie möglich entziehen.

So wird das Prinzip der Nächstenliebe geboren - der Arme hilft dem Ärmeren - die Staatslehre ist geboren und wird von Moral und Tugend gestützt, damit das System nicht zusammenbricht. Die Vernunft ist die Beraterin in der Not, damit keiner aus dem System der Eigentümer und der Abhängigkeiten ausschert. Geld im heutigen Sinne von WERT ist der Gutschein, sich Sklaven kaufen zu können, die glauben frei zu sein.


Geld entbindet den Herrn von seiner "Fürsorgepflicht". Der Sklave muss sich selber von seinem eigenen spärlichen Lohn vorsorgen. Das ist das Hamsterrad. So kam es zur Staatenbildung - zur heutigen Armutsverwaltung - die wir in nur allen erdenklichen Formen schon versuchten GERECHT zu machen.

Geld erleichtert den Transport von WERT. Deshalb glauben viele sie könnten die Welt durch ein neues Geldsystem besser machen, ohne den Wert zu ändern, denn das würde die Bequemlichkeit des Herrschens abschaffen - und sind wir doch ehrlich - herrschen und administrieren ist immer angenehmer als arbeiten.
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Bilden Sie sich Ihre Meinung selbst, aber geben Sie sich die Möglichkeit, alle Hintergründe zu erfahren.

Wir stellen hier nicht den Anspruch, alles zu wissen, aber bemühen uns, alles, was wir in Erfahrung bringen können zu publizieren.
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