Freitag, 13. Januar 2012

Jetstream: Warmer Winter in Deutschland hängt mit den Windautobahnen zusammen

Der "Extremwinter in den USA 2014"

Wir leben in einer hysterischen Informationswelt. Auch das Wetter unterliegt mittlerweile dem Steigerungswettbewerb und vor allem der politisch korrekten Interpretation durch die vorherrschende Ideologie. Wetter und Klima werden zu Feinden der Menschheit stilisiert. Wir nehmen mittlerweile an, Wetter sei ein Ritual und kann belieben beeinflusst werden, so wie wir es gewohnt durch Aktion und Reaktion in die Willensbildung anderer Menschen einzugreifen. Doch die Natur ist eben kein vernünftiger Mensch. Das Gesetz der Natur ist: Sie nur das Gesetz des geringsten Energieverbrauchs.

Der Jetstream gehorcht auch über den USA keiner mathematischen Formel oder folgt einem festen Pfad. Der Mensch erkennt Muster, wo keine sind, weil die Beobachtungszeiträume für ein Menschenleben viel zu kurz sind.
Der Jetstream ist Teil der Natur. In diesem Fall schaufelt er die kalte, polare Luft direkt in die USA. Auch das ist normal. Es ist nur kein jährliches Ritual. Das Wort "Temperatursturz" wirkt nur auf uns so extrem, weil wir längst durch die Medien- und Unterhaltungsindustrie auf Katastrophen geprägt sind. Viele werden sich an den Blockbuster von Roland Emmerich erinnern, "The Day After Tomorrow". Selbst die sogenannte Klimaerwärmung gibt es nicht. Es wird seit der letzten Eiszeit wird es immer wärmer, was nicht bedeutet, dass wir jetzt unbesorgt den Dreck in die Luft blasen sollen.

Diese Erwärmung erscheint uns nur als sehr unangenehme, das gewohnte Ski- und Freizeitgebiete nun öfters schneelos sind und nicht die gewünschten wirtschaftlichen Erträge einbringen. Das führt zu der irrationalen Vorstellung, der Mensch könne das Klima zum Stillstand bringen, weil er sonst seine ökonomischen Vorstellung nicht mehr realisieren kann.

Ich hoffe Sie verstehen, was ich meine? Es ist eine falsche Betrachtungsweise der Tatsache. Die Natur ist nicht unser Feind und wir bekämpfen die Natur und damit das Klima nicht. Es liegt lediglich am Vokabular, das man uns ständig um die Ohren haut und auch der klassischen Literatur in die Berichterstattung übernommen hat. Naturphänomene können nicht personifiziert werden. Das ist nur in der Literatur erlaubt.

Der Mensch lebt mit der Natur. Sobald er sie als Feind begreift, fehlt ihm das tiefe Begreifen des Seins. Wir sind keine Wind-, Kälte- oder Schneebekämpfer. Den Kälteeinbruch in den USA wird nur deshalb für die Menschen so schlimm, weil in unserem modernen Tagesablauf, die Natur ein unberücksichtigter Faktor geworden ist. So bald die Natur uns an unserem Rhythmus des täglichen Lebens hindert, wird sie als Feind empfunden. Wir müssen pünktlich zur Arbeit kommen. Schnee und Kälte oder gar die Verschiebung der Tageslängen im Zyklus der Jahreszeiten haben wir längst gelernt zu ignorieren. Was noch lange nicht bedeutet, dass sie nicht mehr existieren.

Doch wer diese Logik verinnerlicht, reagiert so, wie wir heute nun mal die Natur emotional wahrnehmen. Es entwickelt sich ein Verlangen darin Weltuntergangsszenarien zu stricken, weil wir eben zu spät zur Arbeit kommen oder gar nicht; weil eben den Strom ausfällt usw. Es kommt uns einfach nicht in den Sinn, dass die Infrastrukturen marode und alt sind. Selbst Kabel unterliegen einem Alterungsprozess, wie der Mensch selber. Wobei wir heute davon überzeugt sind, dass wir mit Sport, Vitaminen und Ernährung sogar die ewige Jugend erlangen.

Erkennen Sie das System der eigenen Verblendung, die sich sogar noch logisch und argumentativ aufrechterhalten lässt, wenn man sich der Wahrheit verweigert und Lügen und Wunschvorstellungen als Fakt annimmt?

Das, was manchem in Bezug auf Klimawandel auffällt, ist auch in anderen emotionalen Betrachtungen des Lebens in der gleichen Weise vorhanden. Der Bezug zur Realität geht mehr und mehr verloren. Die Menschheit verfällt einer Art Bildersprache. Überschwemmungen wie in Australien sind normal, aber treten nicht im jährlichen Rhythmus auf. Selbst die Beobachtung der Gletscher in den letzten Jahrzehnten ist kein Beweis, dass sie erst seitdem der Mensch es dokumentiert, erst zurück gehen. Wir engen mit derartiger Wissenschaft unseren Verstand ein, anstatt, dass wir ihn damit erweitern.

Das führt dazu, dass viele wahrheitsresistent werden.  Wer Chemotrails heute am Himmel vermehrt beobachtet, erkennt damit nicht, dass sich Flugrouten änderten und dass der Flugverkehr sich erhöhte. Selbst Veränderungen in den höheren Atmosphären führen zu einem längeren Erhalt der Chemotrails oder auch nicht. Die Erklärung: Chemotrails würden das Wetter beeinflussen ist viel attraktiver und bedient den menschlichen Hang zur Mystik, weil er längst die Natur wieder einmal personifiziert. Das erlaubt keinen rationalen Blick mehr in den Himmel, sondern man nach und nach zum Priester.

Die Verstädterung (Urbanisierung) trägt massiv zu diesem Perspektivenwechsel bei. Der Mensch sieht keinen Zusammenhang mehr zwischen Wetter und Vorbereitung, sondern lediglich eine Bedrohung seiner Gewohnheiten. Selbst die Vorstellung "weisse Weihnachten" ist lediglich ein Idyll der Werbeindustrie, die sich bis in die rationale Beobachtung des Menschen durchgebissen hat. Es gibt seit jeher der Spruch: "Grüne Weihnachten, weiße Ostern." Die Ursache dieser Bauernweisheit besagt, es gab schon immer mal grüne Weihnachten.

Daher beobachten Sie die Natur nicht nach der topaktuellen Nachrichtenlage, sondern beurteilen Sie die Nachrichten nach dem was sie sehen, wissen und recherchieren können. Das gibt Ihnen eine große Freiheit zurück.








Nachtrag: Verrücktes Wetter 2013:
 Der Jetstream über der nördlichen Halbkugel verläuft nicht auf seinen gewöhnlichen Bahnen. Manche behaupten sogar, er sei ins Stocken geraten. Das führt zu seiner mäanderartigen Ausbildung in diesem Jahr. So kommt es zu diesem ungewöhnlich kalten Witterung bei uns. Er transportiert die kalte Luft und die Regengebiete zu uns. Noch ist nicht absehbar ob sich diese Phänomen abschwächen wird.







Im Jahre 2013 tritt die Erde in ihren gewohnten Zyklus der hohen Sonnenaktivität ein und erzeugt die sogenannten Sonnenstürme. Sie wirken massiv auf unser Erdmagnetfeld ein. Doch die Sonnenflecken tauchen nicht in der erwarteten Zahl auf. Unser Erdmagnetfeld steht in direktem Zusammenhang mit dem der Sonne. Diese weist entgegen ihrem 11jährigen Zyklus allerdings ebenfalls ein verhältnismäßig geringes Magnetfeld auf. Kommt es zu einer Sonneneruption, könnten daher die Auswirkungen auf der Erde außergewöhnlich hoch sein. Daher liegt aus meiner Sicht, die Vermutung nahe, dass auch das Mäandern des Jetstreams damit in Verbindung gebracht werden kann.

Da unsere Erde ein komplexes Ökosystem ist, ist es daher falsch nur eine einzige Auswirkung als die Ursache für die sehr ungewohnte Wetterlage in unseren Breitengraden anzusehen. Energie versucht grundsätzlich im Gleichgewicht zu bleiben. Wobei ein natürliches Gleichgewicht nicht unbedingt mit der Vorstellung des Menschen gleichzusetzen ist.

Unser Aufzeichnungen zur Wetter- und Kosmosbeobachtung sind viel zu kurz um tatsächliche Rückschlüsse ziehen zu können. Die Sonne ist kein präzises Uhrwerk. Wir wissen nicht, was die mittelalterliche Warmphase in Europa damals auslöste. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass unser Sonnenstern nicht doch weiteren Zyklen unterliegt, die wir auf wissenschaftlicher Basis nur nie aufzeichnen konnten. Es gab damals nicht die Mittel dazu.

In den vergangen Jahren gab es verheerende Katastrophen, die meiner Meinung nach gravierend in den Öko-Haushalt unseres Planeten eingegriffen haben. Die prominentesten sind, der Öl-Unfall auf der Deep Water Horizon und der Supergau in Japan.

Man sollte nicht den Fehler machen, in der starren Schöpferstruktur zu denken. D. h. die Sonne muss nicht immer der Ausgangspunkt für Veränderungen auf der Erde sein. Die Erde könnte eben auch Auswirkung auf die Sonne haben.

Der Supergau in Fukushima setzte Unmengen an Anti-Neutrinos frei, die auf der Erde unüblich sind. Das stellt ein unglaubliche Ungleichgewicht im Energiehaushalt in bezug auf Masse, Magnetfeld und Oszillation der sonst von der Sonne auf die Erde prallenden Neutrinos. Ebenso steht der Golfstrom im direkten Zusammenhang mit dem Jetstream und umgekehrt. Des Weiteren hat der Mensch ein siebtes Kontinent aus Müll geschaffen. Es treibt im Meer und 3,4 Mill. qkm groß. Eine gigantische Ansammlung von geschätzten 140 Millionen Tonnen Plastikmüll, der sich vorwiegend als kleine Partikel unterhalb der Meeresoberfläche ausdehnt.  Dieser Müll sammelt sich dort an, wo zwei Meeresströmungen aufeinander treffen und eigentlich für den notwendigen Temperaturaustausch unserer Meere sorgen. Gravitation bzw. die Energie, die sie verursacht ist noch nicht wissenschaftlich erwiesen. Letztendlich ist nur bekannt, dass eine unbekannte Energie verhindert, dass Atome einfach in sich zusammenstürzen.


Wir wissen also nicht, wie sich die 1945 durch den Atombombenabwurf freigesetzte Kernspaltung und damit die Anti-Neutrinoproduktion auf unser Erdgleichgewicht auswirkt oder gar die nun betriebenen Atomkraftwerke und deren Restrikounfälle. Bleiben die produzierten Anti-Neutrinos im Erdgravitationsfeld oder verfüchtigen sie sich ins All, wie der Sonnenabfall "Neutrino" der täglich durch die Erde geht? Wir wissen nicht wie sich die erhöhte Anti-Neutrion-Anzahl auf der Erde sich auf das Gleichgewicht unseres ganzen Planeten auswirkt. Wir benutzen diese Energie einfach ohne  zu wissen, was wir wirklich tun.


Daher ist die heutige Aussage, ein erhöhter CO2-Ausstoß würde das Klima der Erde verändern, geradezu hanebüchen. Auf der Erde kann nicht mehr CO2 entstehen, als sie immer schon hatte. CO2 fällt nicht vom Sternen auf die Erde.


Gravierende Veränderungen erfährt ein ausgeklügeltes System nur, wenn mehr hinein gelangt, als ursprünglich vorgesehen war. Anti-Neutrinos die auf Neutrinos treffen, leiten die erste Phase der Oszillation ein. Dadurch entsteht Energie und gleichzeitig auch Masse und das in geballter Form. Schließlich erzeugen Atomkraftwerke oder gar ein Supergau mehr Anti-Neutrinos als die sonst übliche natürliche radioaktive Strahlung auf der Erde. Wir haben also etwas in Gang gesetzt, von dem wir nicht wissen, wie wir es stoppen können ... Und von dem wir nicht einmal ahnen, was es für Auswirkungen haben wird.


Unser ganzes Universum ist ein Prozess der Energiewandlung. Energie fließt und geht daher nie verloren. Ein Waldband auf der Erde betrifft nur uns alleine - aber ein Feuerwerk aus Anti-Neutrinos kann viel weitreichendere Folgen nach sich ziehen. Wir können also nur abwarten und stauen. 


http://politikprofiler.blogspot.de/2011/03/japan-haarp-vs-dunkle-materie-die.html


http://politikprofiler.blogspot.de/2011/03/super-gau-in-japan-akws-produzieren.html





Jetstreams (Windsystem der Erde in 10 km Höhe) sind unsere Windautobahnen bzw. Wettermacher. Der wohl bekannteste Effekt des Jetstream ist der kürzere Rückflug von den USA nach Europa. Der bis zu 500 km/h schnelle Wind trägt die Flugzeuge förmlich mit über den Atlantik. Die hochstilisierten Flutkastrophen und Hitzeperioden in Russland und Pakistan sind auf eine Art Blockade des Jetstream zustande gekommen. Er verlagert sich immer weiter polwärts und erzeugt die für uns ungewohnten Wetterkapriolen. 


Je nach Laune der Natur - ich persönlich vermute auch Sonnenaktivität bwz. Meerestemperatur (El Nino/La Nina) - stecken auch dahinter. Der berühmte Schmetterlingseffekt tritt ein - alles hängt mit allem zusammen. Das sollte endlich einmal zur Schlussfolgerung führen, dass alles EINS ist. Verlagert sich der Jetstream nimmt er den Monsun zu anderen Orten mit oder kommt nicht mehr zur gewohnten Zeit.

So entsteht der Eindruck, die Jahreszeiten würden sich verlagern. Im Jahr 2011 haben wir dies in Deutschland sehr deutlich erlebt. Die sich abwechselnden Meereseffekte El Nino (warmes Wasser) und La Nina (niedrige Meerestemperatur) konnten nicht beobachtet werden. Eine Art Stillstand des Wechsels musste festgestellt werden. Bis heute ist noch nicht eindeutig geklärt, was und wie diese Temperaturwechsel ausgelöst werden. Wer alleine nur  CO2 verantwortlich zu machen versucht, ignoriert Fakten und argumentiert lediglich gemäß politisch-wirtschaftlichen Interessen.

N-TV und Welt-Online berichten: einige Fluggesellschaften (43 von 1100 Flüge) mussten auf dem Weg in die USA, aus Kerosinmangel, Zwischenstopps einlegen. Der Jetstream hätte über dem Atlantik beschleunigt. Einige Fluggesellschaften müssten wegen dem hohen Kerosinverbrauch beim Flügen in die USA Zwischenstopps vornehmen. Ihre berechnete Kerosinmenge reichte nicht aus.

Hinzu kommt: Der Golfstrom verlangsamt sich. Vermutlich wegen der Übersüßung der Meere. Entsprechende Messsatelliten sind bereits in Umlaufbahnen platziert. Gemäß unserer medialen Bildung neigen wir auf dem Wort "Übersüßung" dazu, das Abschmelzen der Pole mit der Süßwassermenge in den Meeren in Verbindung zu bringen. Doch es gibt weit aus wichtigere und größere Faktoren, die zur Versüßung der Meere führen. (Stauseen, Kanalisationen und mangelnder Wasseraustausch zwischen Pazifik und Atlantik).


Unser Klima ist weit aus komplexer als uns die Klimawandelhysteriker sagen wollen. Selbstverständlich werden wir in Deutschland immer mehr Überschwemmungen erleben. Wir leiten viel zu viel Regenwasser einfach in die Kanalisationen, anstatt in Sickerbecker. Schwere Agrarmaschinen verdichten die Ackerböden. Die Wasseraufnahme wird immer geringer. Der Trinkwasserspiegel sinkt. Mittlerweile müssen Ackerflächen am Kanalisationssystem angeschlossen, um Straßenüberflutungen bei Starkregen zu vermeiden.

Der Winter 2011/2012 ist warm, aber ich kann mich an weit aus wärmere Winter erinnern. Ich feierte Weihnachten in den 1980er bei 16 Grad plus und auch mal bei 18 Grad. Des weiteren ist zu sagen, dass seit der letzten Eiszeit die Gletscher abschmelzen. Das ist natürlich. Selbst die Erde hat große Zyklen, die der Mensch noch nicht vollständig erfaßte - wie auch unser Sonne.

Das soll aber nicht der Segen dafür sein, dass wir sinnlos Ressourcen verschwenden und Natur zerstören sollen. Doch die aktuelle "Klimapolitik" ist lediglich ein Steuererzeugungsmodell. Sie kein  Klimaschutz und lediglich ein Ressourcenschutz für die Reichen. Der Klimawandel ist ein Geldhebel, wie der ESFS oder ESM.  Mache aus NIX frisches Geld - ist das oberste Motto unserer gesamten Lebensdefinition.

Gemäß diesem Lebenssinn bleibt der Mensch ein Christoph Columbus. Er will ständig neue Gründe entdecken, die Menschheit durch Mehrkosten (Wertschöpfung) zu immer noch mehr Leistung zu zwingen. Nicht der Natur geht der Motor aus, sondern der künstlichen Realität des Menschen.

Er muss sich endlich mit der Wahrheit beschäftigen und erkennen, dass all eine logischen Schlussfolgerungen unlogisch werden, weil er sich selbst eine unlösbare Gleichung als Grundformel aufstellte.

Die Erde ist ein komplexes System. Es kann nicht verbessert werden, wenn man sie in autarke Einzelzellen aufteilt, wie es der Mensch tat. Er ist sozusagen die Blockade des Energieflusses. Nicht weil er existiert, sondern weil gegen die natürliche Ordnung lebt.

Ein komplexes System aber kollabiert nicht bei einer Umschichtung der Energieflüsse, sondern orientiert sich neu. Diese Flexibilität fehlt dem Menschen im Denken und auch im Leben. Deshalb will er die Welt, die Natur, ändern, weil er sich nicht vorstellen kann, natürlich ohne Wertschöpfung zu leben.

Kommentare:

  1. Die hochstilisierten Flutkastrophen und Hitzeperioden in Russland und Pakistan sind auf eine Art Blockade des Jetstream zustande gekommen.

    Was soll daran hochstilisiert worden sein? Es war, besonders in Pakistan, eine Katastrophe. Und bis jetzt konnte der Verdacht nicht ausgeräumt werden, dass der Verbrecherstaat Numero Uno, die USA, nicht ihre Mördergriffel im Spiel hatten und den Jetstream manipuliert hatten. Wie auch ein Hoch, das öfters schon mal über Monate vor der Küste von Florida verharrt.

    In Russland hörten die Abertausende von Torfbränden erst auf, als die Russen ein "Gegenmittel" gefunden gegen die Waffe der US-Pest gefunden hatten. Da war die Waffe aber wohl diese X37B Lasermonsterwaffe.


    Die Sache mit dem Golfstrom kann auch mit der Ölkatastrophe im Golf von Mexico zu haben und den Tonnen von Corexit, die diese Irren da im Meer versenkt haben, zu tun haben. Corexit wirkt wie Frostschutzmittel.


    Ackerflächen am Kanalisationssystem
    Oh, wusste ich noch gar nicht. Da kann der Giftmüll ungeklärt direkt auf die Felder. Da freuen sich sicherlich besonders die Biobauern, Demeter und so. Und die Gentech-Pest wird sich freuen, weil ihr "Lebensmittel"-Giftmüll wahrscheinlich am besten gedeiht, wenn die Umgebung eine Kloake ist.

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  2. @Europa
    hochstilisiert deshalb, weil auch Sie jetzt Auswirkungen als Diskussionsgrund festmachen wollen. Sie verteidigen ihre vorgefaßte Meinung, in dem die NATUR niemals die Ursache all dieser Dinge ist. Sie verweigern sich der Annahme, dass der Mensch mit der Natur leben muss, sondern sie sich zum Untertan machen muss.

    Haarp ist dafür das beste Beispiel. Seit das Thema Haarp im Internet aufgekommen ist, ist schön zu beobachten, dass mittlerweile jedes Erdbeben nur noch von dieser Technik ausgelöst wird.

    "Natürliche" Erdbeben gab es nie. Pompeji scheint eine Erfindung der Geschichtsschreiber zu sein.

    So verfremdet sich der Mensch, die Welt, die Realität und seine Beurteilung selbst.

    In Pakistan wurden Dämme entfernt, um Gebiete der besseren Gesellschaft oder wie man es auch immer nennen will, zu schützen.

    Auf der anderen Seite verdrängt die besser Gesellschaft, die Armen immer in die gefährdeten Gebiete mit ihren Siedlungen. Bangladesh ist hier ein gutes Beispiel.

    Hinzu kommt: Erlebt die Menschheit in bestimmten Gebieten eine Ruhephase von Unwettern, siedelt sie sich genau dort an, wo sonst überflutet wird. usw. Italien und seine Vulkangebiete weisen gute Böden auf. Ich gehe auch davon aus, dass die alten Ägypter keine Paläste direkt am niedrigsten Wasserstandufer des Nils bauten.

    Weiter ist zu beachten, dass Katastrophen heute in ihrem Ausmaß immer am Sachwert, der Beschädigung gemessen wird. Spenden gibt es allerdings nur mit Bilder leidener Kinder. Warum ist Haiti heute noch nicht aufgebaut oder Thailand?

    Ich möchte die gängige Theorie über Haarp als Ursache aller Naturphänomen nicht als Standardursache annehmen. Das würde ausschließen, dass frühere Katastrophen, als es Haarp noch nicht gab, erfundene Geschichten sind.

    Der Golfstrom kommt nicht erst seit der Katastrophe im Golf von Mexiko zum Erliegen. Ständiges Wiederholen dieser Lüge, macht sie noch lange nicht zur Tatsache.

    Fazit: Ihr Kommentar ist geprägt von Emotionen, deren Urheber Sie selber ausmachen müssen. Sie versuchen ausschließlich und nur Auswirkungen als Ursache unbedingt als Wahrheit in ihrem Kopf zu behalten.

    Dieser Artikel ist lediglich der Versuch eine objektive Sicht auf die Dinge herzustellen. Und wie sie sehen, fällt es nach dem Lesen schwer, die populäre Meinung im Internet noch als RICHTIG weiter zu führen.

    LG

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Ich setze hier Kritikpunkte zur aktuellen Wertelehre (System) an. Einige werden sich davon persönlich in ihrer Meinung zur Umverteilung der Gewinne angegriffen fühlen. Bitte verwechseln Sie "freie Meinungsäußerung" nicht mit einem nicht existierenden Recht auf Beschimpfung und Diffamierung.

Heute ist Politik nur ein Wirtschaftsdiskussion: Wer hat das beste Konzept zur Umverteilung der erzeugten Gewinne in der Marktwirtschaft. Doch diese Diskussionen werden hier nicht mehr geführt. Sie wurden als sinnlos erkannt und sind daher abgeschlossen.

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