Samstag, 7. Januar 2012

Wulff ist ein Teil der NWO und wurde erfolgreich vor Demontage geschützt

Diese Ausführungen hier finden unter dem Gesichtspunkt der aktuellen Wertelehre statt. Entwickeln wir doch einfach eine Streitkultur über die RICHTIGE und FALSCHE LEITWÄHRUNG. Vielleicht kommen wir so unseren Wertevorstellung so nahe, dass wir bereit sind, sie zu hinterfragen. 


In Sachen Wulff ist das mediale Störfeuer beendet. Die öffentlich-rechtlichen Medien dürfen ihren Bundespräsidenten Christian Wulff behalten. Es war ein Schauspiel sondergleichen. Der Zuschauer bekamen anhand von Umfragen genau vorgeführt, wie seine eigene  freiwillige Entscheidung durch die Berichterstattung zum ferngesteuerten Individuum wurde.Wulf wurde erfolgreich von der NWO im Amt gehalten.


Nun stellt sich die große Frage: Was ist die NWO?



Die viel zitierte NWO ist das vorherrschende Weltbild "Petrodollar" an der Macht zu halten. Dazu muss man sich eingestehen, dass die USA die einzige Nation ist, die diese Währung ausgeben darf. Man muss sich auch eingestehen, dass die FED nur deshalb so viel Geld drucken kann, weil es eben den Petrodollar gibt, den alle Welt braucht, um Rohstoffe für seine Industrie und Bevölkerungen einkaufen zu können.

Ein sehr einseitiges Abkommen gegenüber dem Rest der Welt und doch bäumt sich innerhalb Europas die intellektuelle Welt gegen diese Währung auf. Nun sollte man sich fragen, woher diese Aufklärung bzw. Meinungsmache kommt. Die Sanktionsherrschaft der angestrebten Wirtschaftsregierung in Europa verheißt nichts gutes. Hier wird geherrscht ohne in Erwägung gezogen zu haben, das Weltwährungssystem infrage zu stellen und den Petrodollar als unzeitgemäßes Relikt einer versuchten Kolonialisierung anzusehen.  Eine Zerschlagung des Euros, würde diesem  Altertumsdenken entgegen kommen.


Intellektuelle sind in den USA Mangelware

In den USA gibt es keine intellektuellen Kreise. Sie sind in erster Linie zu erst Patrioten. Ein selbstkritisches Denken über die Abschaffung des Petrodollars käme einem Landesverrat gleich. Doch dieser Nationalstolz ist ein Verrat an der Menschlichkeit. Bescheidenheit wäre eine der ersten Disziplinen, die ich Amerikas Wortführer empfehlen würde. Die daraus folgende Demut, ist ein erster Schritt zur Selbsterkenntnis.

Lediglich der Deutsche ist bereit den Euro zu zerschlagen. Was für eine seltsame Selbstkasteiung, von irrsinnigen Gläubigen einer falschen Weltanschauung. Manipulatoren nutzen den "natürlichen" Reflex der Wohlstandssicherung, um Menschen für ihre eigenen Vorteile zu missbrauchen.

Nun zur Regierungspolitik. Der Betrachter, vor allem der, der durch die Internetmeinungsmache geprägt ist, kommt zu dem Eindruck, die Regierung will Europa und damit Deutschland schädigen. Doch womit? Hier scheiden sich die Geister bzw. werden von Manipulationsschlagworten getrieben.

Die heutige Politik kämpft um die Vormachtstellung, wer vom Weltwirtschaftswachstum hauptsächlich profitieren darf. Die Deutsche Regierung mit samt seinen Regierungskritikern sind einer riesigen Manipulation unterlegen. Jeder will die Welt verbessern, aber den Dollar als Leitwährung nicht abschaffen. Sie sind Lakaien des Imperiums und glauben die Opposition zu sein.

Die Regierung lässt den Euro bestehen, um den Dollar als Leitwährung zu schützen. Sollte die Regierungsgewalt brechen, rücken die Kritiker nach, die nicht das langsame Sterben Europas bevorzugen, sondern deren Zerschlagung in einzeln Nationen und damit Nationalwährungen. Der Sieg des Imperiums, der NWO, ist also gewiss - Wie sagt man so schön: Alternativlos!


Welche Rolle hat Wulff in diesem Schachspiel der Vormacht?

Wulff ist ein Vertreter dieser "Freihandelsgesinnung" aus den USA. Die besagt: Freier Handel unter den bestehenden Verträgen, also unter Vorherrschaft des Dollars. D. h. die europäische Politik muss die Wirtschaft mit der manipulierten Meinung der Bevölkerung zur Selbstaufgabe zwingen. Europa ist dazu verdammt im neuen globalisierten Markt sang und klanglos unterzugehen. Das ist die Aufgabe der Politik und die der Infokrieger. Das bedeutet natürlich auch, dass die Bevölkerung tiefe Einschnitte für den Wohlstand in den USA freiwillig in Kauf nehmen muss - sei es nun durch die Sanktionspolitik der EU oder durch die freiwillige Entscheidung, sich als Nationalstaat als Drittweltland in die globale Wertschöpfungskette einzufügen. 

Die einzige Alternative dieser manipulierten Kleingeister besteht darin einen Rückfall in die Einzelnation zu proben. Damit wäre dem Imperium der größte Dienst erwiesen. Ein kleines, geteiltes und leistungsschwaches Europa, das ständig und überall bestrebt ist, die Handelswährung Dollar durch unlukrative Geschäft zu ergattern. Man will eben zurück in die Vergangenheit, doch dadurch ändert sich die Zukunft nicht. Wer die Leitwährung druckt hat die Macht. Das ist die Macht der USA und diese will und darf sie aus Sicht der heutigen Regierungsgewalt nicht hergeben. Infokrieger zeigen diesen breite Spektrum der Systemerfassung erst gar nicht.


Ein fairen und freien Handel kann es nur ohne Petrodollar geben

Der Verstand in der Logik unserer heutigen Wertegesellschaft und auch die Menschlichkeit sagt, dass aber nur ein freier Handel dann gewährleistet ist, wenn es eine internationalen Währungskorb gibt, der gemäß der wirtschaftlichen Leistung des jeweiligen Landes gewichtet ist. Das wäre ein Desaster für die USA und seinen Dollar, also für die Bevölkerung. Das was die USA heute als Politik praktizieren, verwehrt sie anderen Nationen und zieht sogar gegen sie in den Krieg, wenn sie beginnen, ihre eigenen Bevölkerung vor wirtschaftlichen Übergriffen zu schützen. Die USA will keine Gleichberechtigung unter den Nationen. Es könnte sich ohne seine Satellitenstaaten - seinen Speckgürtel - nicht ernähren. Wir sehen also wie das heutige ROM um seinen Einflussbereich verbissen kämpft - mit Intrigen, Lügen und gesteuerten Neiddebatten. 

Die Mär, dass China von den USA aufgrund der vielen US-Staatsanleihen abhängig sei, ist daher eine amerikanische Lüge. Getragen von angeblich logischen Schlussfolgerungen, die eine Betrachtungsweise durch das Währungsgefüge hindurch, bewusst verhindern. Es ist eben ein Märchen - aber ein schönes.

Die Gläubigen verweigern sich der Tatsache, dass der Dollar trotz aller Querelen immer noch gültige Währung in den USA ist - außer die USA demontieren ihre eigenen Währung, was sie nicht wollen, aber sie erwarten es von den Europäer. Hier wird also ein Manipulationskrieg gegen die Bevölkerungen Europas geführt. An dem die angeblich aufgewachten Infokrieger nicht unbeteiligt sind. Sie sind die Schläfer der USA, die im Notfall, eben die Notbremse für das Imperium ziehen. Regierungen dann demontieren, wenn sie gegen die Regeln des Imperiums verstoßen. Das ist eben das Resultat von subjektiver, selbstbeeinflusster Informationsbeschaffung - die im Internet bereits zu einer Sucht geworden ist.


Wullf vs. Kohlerrücktritt

Vergleicht man den Rücktritt von Horst Köhler, wegen seiner Äußerung zu " Wirtschaftskriegen", mit der Wulffaffäre, kann man zu dem Schluss kommen, dass über private Eskapaden von Politikern öffentlich gestritten werden darf. Geht es allerdings um wirtschaftliche Orientierung, wie bei Horst Köhler, in der dieser Krieg unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.

Wolfs Hauskredite kann von jedem noch so kleinen Menschen gedanklich nachvollzogen werden. Horst Köhlers Äußerungen über Wirtschaftskriege ist aber ein sprachliches NO-GO gewesen. Diese Aussage kann mit einer Teilung der moralischen Auffassung innerhalb der Bevölkerung medialen nicht zur richtigen und korrekten Aussage korrigiert werden - also trat er zurück.

Wulffs des Vertrauen ist trotz allem nachhaltig und für immer beschädigt. Dazu muss man wissen, dass nur der gehorcht, der vertraut. Deshalb schweigen jetzt die Kanonen. Wulffs Rücktritt ist daher ein Rücktritt auf Raten. (Koalition trifft bereits Vorkehrungen für diesen Rücktritt) Gemäß diesen Grundsatz wird sich Christian Wulff innerhalb der nächsten Monate freiwillig vom Amt entfernen. Für die Bundesregierung ist der Kampf um Wulff also lediglich ein Pyrrhussieg.

Man kann das Ganze auch als Störfeuer betrachten. Schließlich befindet sich die Welt längst in einem globalen Krieg. Es ist der Krieg um die Leitwährung, eben um die Vormachtstellung in der Welt. Europa steht hier mit seinem Euro das Quäntchen an der Waage. Für die alte westliche Welt ist daher alles in Nord nur, solange sich Deutschland und damit Europa an die alte Weltordnung - also Vormachtstellung des Petrodollars hält.


Europa muss nun offen Position im globalen Währungskrieg beziehen

In den USA ist es längst kein Geheimnis mehr, dass besonders die deutsche Wirtschaft sich aus Überlebenswillen nach Asien orientieren möchte und muss. Die Finanzkrise, die mittlerweile zum Staatskrisen anwuchs, bietet tatsächlich Chancen. Diese Chancen will man aber aus Loyalität und Staatsräson nicht wahrnehmen. Man weigert sich der Neuerung ins Gesicht zu schauen. Die NWO ist daher das krampfhafte Festhalten am Alten. 

Ich habe es immer wieder als Überlegungsfehler der Inforkrieger angepranger, dass die Gesetzmäßigkeiten der Währungen und Asien einfach ignorierten, weil es nicht in ihr - aus den USA geprägten - Weltbild passen. So wurden und sind sie Spielball der Manipulation - ob sie es nun glauben oder nicht.

Sie werden damit zum Sicherungssystem, falls die Regierung gegenüber der tatsächlichen "Neuen Wertordnung" einknickt und Position bezieht. Daher wird die deutsche Bevölkerung systematisch gegen den Euro aufgebracht. Ein wirkliche Beruhigung der Situation kann nur durch die europäische Forderung nach einem globalen Handel ohne Dollardominanz herbei geführt werden. Angela Merkel wird dies nie tun und der kleine Mensch in Deutschland zieht diese Überlegung nicht einmal in Erwägung.

WARUM? ... weil die intellektuellen Internetkreise keine Freidenker sind, sondern indoktrinierte Vordenker.


Geschichte parallel betrachtet

Es ist ratsam Geschichte nicht immer nur rückblickend zu beurteilen, sondern man sollte sie parallel sehen. Die FAZ veröffentlichte erst kürzlich amerikanische Empfehlungen an die deutsche Elite.


Hier ein paar Botschaften an die deutschen Eliten:

Das einzige Reich, das jemals den Geist Europas atmete, war das multinationale, von unterschiedlichen Geschwindigkeiten geprägte Habsburgerreich, in dem Nichtdeutsche nicht gezwungen wurden, sich als Deutsche neu zu erfinden. Wenn Sie Sehnsucht nach dem Kaiserreich haben, können Sie ja in Ihrem Land die Hohenzollernmonarchie wiederherstellen. Aber Sie sollten sich ein für allemal von dem Gedanken verabschieden, aus der Europäischen Union ein größeres Kaiserreich zu machen.
Das Verhältnis zwischen West und Ost wird in Wirklichkeit ebenso von Kooperation und Wettbewerb wie von Konfrontation geprägt sein. Wenn Sie eine Großerzählung brauchen, um die deutsche und die europäische Öffentlichkeit zu mobilisieren, sollten Sie sich nicht an Steingarts eindimensionales Buch halten, sondern eher an Parag Khannas umfassenderes (wenn auch immer noch einseitiges) „Der Kampf um die Zweite Welt: Imperien und Einfluss in der neuen Weltordnung“ .
Und schließlich: Das Entscheidende ist nicht die Ökonomie. Es ist die Demographie! Statt zu versuchen, aus Griechen Deutsche zu machen, sollten die heutigen Deutschen lieber mehr deutsche Kinder zeugen. Kürzlich hat Nicolas Sarkozy die Franzosen aufgefordert, in ihrer Arbeit „deutscher“ zu werden. Es ist höchste Zeit, dass Angela Merkel nun ihrerseits die Deutschen auffordert, „französischer“ zu werden, und zwar beim Nachwuchs.
Aus dem Amerikanischen von Michael Bischoff.
http://politikprofiler.blogspot.com/2012/01/faz-neue-deutsche-illussion-was-die-usa.html


Die USA drohen nicht, sie verlangen Gehorsam

Diese Empfehlungen klingen für mich wie eine Kriegserklärung, wenn nicht Gehorsam geleistet wird. Hier sieht man auch schön, wie es zum I. und II. WK kam und gleichzeitig die Ursache für den III. WK auf europäischen Boden. (Die Zählweise der Weltkriege kann unterschiedlich sein. Ich einige mich auf die Zählweise, Bomben auf Europa). Im Grunde ist dies Veröffentlichung ein Aufruf an die Bildungselite, an die Staatsräson der Deutschen und der deutschen Regierung.

Daher ist eine Zerschlagung der EU und des Euros das erste Interesse des amerikanischen Imperiums. Die europäische Politik streitet sich nur noch darum, ob es ein schnelles oder langsames Sterben geben wird - andere Alternativen will sie gar nicht denken, obwohl sie vorhanden sind. Die USA will seinen Mitkonkurrenten um die neue Leitwährung in der neuen Weltordnung einfach eliminieren und das aus Freundschaft.

Man schreckt daher auch nicht zurück auf nationale Regierungen in Deutschland oder Frankreich, direkten Einfluss zu nehmen. Schließlich haben wir Deutschen und die Franzosen eine historische Verpflichtung gegenüber den USA. Die Deutschen verloren den Krieg und Frankreich durfte nur aufgrund von Großzügigkeit eine Besatzungsmacht bleiben. Hier ist eindeutig eine historische Bringschuld auszumachen.


Die Bringschuld verbietet Menschlichkeit

Daher ist die nachhaltige Politik der Merkel-Sarkozy-Eu-Regierung daran ausgerichtet, den Euro zu einer Dritte-Welt -Währung werden zu lassen. Das ist ihre Bringschuld.  Asien beziehungsweise die BRIC-Staaten machen dagegen keinen Hehl daraus, dass sie den Petrodollars nicht erst heute soll er bereits gestern abgeschafft hätten. Deutschland steht nun zwischen den Stühlen beziehungsweise die Regierung.

Eine nationale Regierung, die ihre Wirtschaftselite in unserem Wertesystem nicht mehr hinter sich weiß, ist nicht auch nicht mehr regierungsfähig. Genau das wurde mit dem Fall "Wulff" den entsprechenden Strippenzieher vorgeführt. Dass diese der beiden Öffentlichkeit nicht als solches angekommen ist verwundert nicht. Der kleine Mensch ist immer bestrebt einen direkten Grund für die öffentliche Schelte gegenüber Wolf zu suchen und zu finden.

Daher ist es in diesen Angelegenheiten umso einfacher die öffentliche Meinung nach gute Lücken zu gestalten. Doch gegen die wirtschaftlichen Gesetzmäßigkeiten - Systemzwang - ist bis heute kein Kraut gewachsen.

Der Bundesregierung stehen harte Zeiten bevor. Der Energieträger RWE ist aus russischer Sicht längst kein Vertragspartner mehr. Russland und auch China wollen nicht mehr billige Rohstofflieferanten sein, sondern einen größeren Anteil an der Wertschöpfungskette erhalten. Sie wollen also nur investieren, wenn Europa bzw. Deutschland sich vom Leitwährungssystem DOLLAR abwendet. China signalsierte diese mehrfach und deshalb kam es auch zu keinem chinesischen Aufkauf der EFSF-Papiere. D. h., die deutsche Wirtschaft kann nur noch dann Kooperationspartner mit der Wirtschaft diesen neuen, aufstrebenden Länder sein, wenn eine neue Leitwährung bzw. Haupthandelswährung international anerkannt wird. Das vorgeschlagen System, in dem Tauschpapiere gemäß der wirtschaftlichen Leistung generiert werden (SZR).


WÄHRUNGSKRIEG: Es geht nicht für oder gegen den Euro - sondern was ist Leitwährung

Auf der Gegenseite stehen die USA. Ihr Wohlstand hängt entscheidend vom Petrodollars ab. Wird dieser Sonderstatus der USA aufgelöst, ist es ein Land bzw. Nation wie jedes andere. Ein Wegfall des international anerkannten Petrodollars wird nicht die immensen Staatsanleihenschulden gegenüber China beeinflussen. Schließlich bleibt der Dollar die National Währung der USA. Wir vergessen immer, dass eine Währung im Grund immer nur in dem Land als tatsächliches Zahlungsmittel, in dem es ausgegeben wird. Lediglich der Dollar hat einen Sonderstatus. Jeder Land dieser Welt ist bestrebt mit den USA Handel zu betreiben, so kommt es in den Besitz von Dollars, um Rohstoffe einkaufen zu können. Nun formiert sich Gegenwehr. Die BRIC-Staaten handeln längst nicht mehr auf der Basis des Dollars. Der Schein dieser Weltwährung bricht zusammen. Es hängt alles am seidenen Faden der EU bzw. des Euros. Der schon immer von den USA als Gegenpart zu ihrem Weltmonopol angesehen wurde. Würde sich also Europa gegen den Petrodollar entscheiden, wäre das ein Donnerschlag im globalen Handel. 


China und all die anderen Rohstoffländer könnten dadurch die amerikanische Wirtschaft bequem aufkaufen und der übrige Rest der Welt wäre nicht mehr in Zugzwang, Geschäfte mit den USA abzuschließen, um an den "geliebten" Dollar zu gelangen. Die amerikanische Dominanz gegenüber den Währungsgefällen wäre zunichte gemacht. Das US amerikanische Imperium  wäre ohne großen blutigen Krieg plötzlich beendet. Die viel beschworene Handelsfreiheit, wie vor allem von den USA als Ideologie, in sämtlichen Universitäten und als Wissenschaft unterrichtet wird, wäre nicht mehr gültig. Der Weg für freie Handelsabkommen der Länder wäre frei.

Aus diesem Grunde baut sich in Europa durch die Meinungsmacher der USA und Großbritannien eine mentale Gegenwehr gegenüber dem Euro auf. Der innere Betrachter verliert so seine Objektivität. Die so genannten Infokrieger sind also die Geheimarmee des Petrodollar-Imperiums USA; mental geschult und ausgebildet; bereit zuzuschlagen, wenn andere Mechanismen in den Regierungen versagen.

Mir persönlich ist keine Bewegung in den USA bekannt, die den Dollar abschaffen will oder gar den Petrodollars. Aus meiner Sicht wäre daher für jeden Infokieger empfehlenswert, die eigene Überprüfung seiner gewonnenen Meinung noch einmal vorzunehmen. Denn es besteht eine große Wahrscheinlichkeit, dass einmal für richtig empfundene Meinung das Resultat von Halbwahrheiten ist. Dies erklärt auch warum Großbritannien nie am Euro-Projekt teilnahmen und heute der Rädelsführer der Eurogegner in Deutschland ist.


Die Angst der USA vor dem Euro


Für die USA war der Euro immer schon eine Gefahr. Eine Gefahr für ihre Welt-Währungsdominanz. Es wird auch ohne Rücksicht auf menschliche Verluste, den Euro zu zerschlagen versuchen, um sich selber in seiner Macht zu erhalten.  Dies gelingt natürlich um so effektiver, wenn die europäische Bevölkerung in sich einig ist, dass der Euro nicht gut für sie ist. Daher kann man sagen, die Manipulation der Medien, sei es nun der klassische Mainstream oder per Internet-Mainstream, hat die Mehrzahl der Menschheit unter Kontrolle.

Die europäische Bevölkerung ist mittlerweile darauf konditioniert sich selbst und damit freiwillig durch die Zerschlagung der eigenen Währung zu sabotieren. Man kann es auch die freiwillige Selbstverstümmelung nennen, weil das große Ganze des Systems noch lange nicht erfasst wurde bzw. durch die neuen Meinungsmacher geradezu verhindert wird.

Der Hang zur Agonie ist klar erkennbar. Man will freiwillig und unter angeblich freier Entscheidung einen Rückfall in das kleine Kollektiv, das in der globalisierten Welt einfacher unter dem Systemzwang vertreten werden kann. Wer die Logik unseres Systems einigermaßen durchschaut, muss zugeben das dann die amerikanischen Bewegungen unter dem Blick der Menschlichkeit selbst die Abschaffung des Petrodollars fordern müssen. Doch das geschieht nicht. Warum?

Diese Antwort müssen sie sich selber geben. Alleine die Suche nach einer etwaigen Antwort kann Ihnen persönlich die Perspektiven auf dieses System, auf diese Welt und vor allem auch ihre Art der Weltanschauung eröffnen.

Das eigentliche Problem denn das Imperium USA entgegensteht, ist, dass Russland und China dieses Mal nicht auf ihrer Seite stehen.


1 Kommentar:

  1. Der Medienpreis 2012, ausgeschrieben von der BILD-´Zeitung´: Wie wird der Bundespräsident - notfalls auch gegen den Willen der Bevölkerung - ´abgeschrieben´? Preis: Das Springer-Verdienstkreuz in Gold Machklasse I

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Ich setze hier Kritikpunkte zur aktuellen Wertelehre (System) an. Einige werden sich davon persönlich in ihrer Meinung zur Umverteilung der Gewinne angegriffen fühlen. Bitte verwechseln Sie "freie Meinungsäußerung" nicht mit einem nicht existierenden Recht auf Beschimpfung und Diffamierung.

Heute ist Politik nur ein Wirtschaftsdiskussion: Wer hat das beste Konzept zur Umverteilung der erzeugten Gewinne in der Marktwirtschaft. Doch diese Diskussionen werden hier nicht mehr geführt. Sie wurden als sinnlos erkannt und sind daher abgeschlossen.

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