Dienstag, 28. Februar 2012

Das Marktwirtschaftshirn des Menschen schlägt zu = Antihumanismus ist RICHTIG

Nicht der Mensch ist des anderen Menschen Feind, sondern es sind die Regeln, Gesetze und Normen, die wir als natürlich ansehen, aber offensichtlich eine derartige Unnatürlichkeit produzieren, dass es Wert ist, sie einmal grundlegend zu hinterfragen. (Bitte jetzt keine Diskussion über Geld und Zinseszins. Diese ist hier auf diesem Blog längst abgeschlossen. Es ist definitiv nicht die Ursache, sondern lediglich eine Auswirkung).


Billiges Schmierentheater erleben wir momentan überall auf der Welt, insbesondere in Deutschland. Griechenland als der Schuldige, aus der Sicht des Deutschen. Ich frage mich: "Sind wir wirklich so doof und erkennen die Struktur nicht?" Die Bundesregierungen haben Schuldenberge angehäuft, gemäß den Gesetzmäßigkeiten unserer Marktwirtschaft, in der das Geldsystem nur ein Teil davon ist. .... Und nun sind die Griechen an allem Schuld? Noch schlimmer ist, die Masse glaubt das auch noch. Mit ihrer Marktwirtschaftsvernunft, das sie für Denken hält.  Sie sagt, die Griechen verprassen unserer schönes Geld und sind es nicht die Griechen, dass sind es eben die Sozialschmarotzer in unserem Land - eben all die, die zu faul zum Arbeiten sind. Die Leistungsträger sind nun die arische Rasse, die bestimmen darf, wer wann, was zum Essen bekommt, wenn er nur gefällig ist - am Besten wenn er für umsonst arbeitet - seine Schulden abarbeitet. Das ist Systemlogik. Erzeugt durch das Marktwirtschaftshirn eines jeden.

Den Antisemitismus verpönen wir bereits aus Staatsräson, aber dem Antihumanismus hängen wir (die Welt) nach wie vor an. Offensichtlich will keiner der kleine Menschen beachten, in welchem Teufelskreis der Argumentationen sie sich treiben lässt. Auf der einen Seiten empört sich Deutschland über NAZI-Terroristen, die vom BND mehr als begünstigt wurden und auf der anderen Seite schürt ein Sarrazin, unterstützt von einem angehenden Bundespräsidenten (GAUCK), auch noch den Ausländerhass in Deutschland. Im Ausland - also alles was nicht DEUTSCH ist, sind wir die Bösewichte, die alle Ausnutzen und nun unterdrücken.

Tja und nun denkt der Deutsche wie alle anderen wieder einmal nur an sein eigenes Hemd. Immer unter dem Aspekt des Geldneides der Besitzbürger oder diejenigen, die er noch werden wollen. Dieses gierige Geschmeiß wird immer gerne von Typen wie aus der damaligen NSDAP umgarnt. Auch die NSDAP kam in einer freien, demokratischen Wahl an die Macht.  Ja - ich weiß - das hört man nicht gerne. Man stellt sich lieber die Machtübernahme durch die Ermächtigungsgesetze als Putsch vor. Doch was gibt uns die Sicherheit, dass nur eine NSDAP diese Gesinnung hat und nicht andere heute etablierte Parteien auch? In der Zeit nach 1945 war es nicht notwendig nationalistisch zu denken, man dachte global, weil nur so der Export in die Welt möglich ist. Es gab auch einmal die golden Jahre von 1920! Jetzt haben wir die Umstände vor 1933!


Nun bricht der globale Markt wieder zusammen. Keiner hat mehr Geld, um unsere Waren einzukaufen. Wir können nicht jede unserer Exportcharge finanzieren und die Rohstoffpreise steigen. - Alles dasselbe und doch bewertet es die Menschheit als etwas anderes? Warum? .... Weil man die Wahrheit nicht erträgt?

Das Exportland Deutschland wird in absehbarer Zeite keine Einkünfte mehr erzeugen können, weil seine Absatzmärkte keine neue Schulden machen können, um unsere deutschen Produkte einzukaufen. Was nun Herr Specht - Herr und Frau Deutsch? Radikalisieren wir uns - wie der Rest der Welt bzw. Europa auch. Für Europa sind wir SCHULD und für uns ist Europa SCHULD. Ich würde sagen das Spiel ist aus, außer man kämpft um das Recht ... um das Recht, wer Recht sprechen darf  - wer die Verlierer als sein Eigentum ansieht.

Das Szenario war immer schon gleich und doch will es keiner erkennen. Die Radikalisierung der sogenannten Bildungs- und Politikeliten hat längst statt gefunden und hat sich durch Wörter wie "Sozialschmarotzer" längst in den Sprachgebrauch eingeschlichen. Die Hemmschwellen sinken immer tiefer. Man diskutiert, was man den Armen der Armen noch wegnehmen könnte, um den eigenen Wohlstand zu sichern. Das T(h)ier Mensch kriecht wieder hervor und fordert das Recht des Stärken ein. Nun schlagen wir nicht mehr Keulen und Muskelkraft die Köpfe ein, sondern mit Geld und Hinterlist. Sozialrassismus ist längst gesellschaftsfähig geworden. Er zeugt von Kompetenz und marktwirtschaftlicher Intelligenz - und doch ist eine Primitivismus sondergleichen.

Der heutige Mensch muss sich selber überwinden. Doch wie kann sich etwas überwinden, was sich für unüberwindbar hält?

Das Innere des Menschen ist das Resultat des Äußeren. Er kann durch sein Inneres niemals das Äußere ändern, sondern er muss wider seiner Vernunft, den Verstand einsetzen, um das Äußere zu ändern, damit er im Inneren endlich seinen Frieden findet und damit die Welt.

Also überprüfe Deine Vernunft, die lediglich innerhalb der Grenzen der marktwirtschaftlichen Regeln zu denken vermag, sich für unüberwindbar hält?

Die Vernunft ist kein Verstand. Sie ist nur ein Anpassungsinstrument für das Innere des Menschen zum Äußeren, damit er in seiner Schizophrenie (Dualität) und am Paradox der künstlichen Realität nicht zerbricht.

Er Urgund des heutigen Absolutismus ist das Eigentumsrechts, aus dem sich der vernünftige Mensch das Profit- und Bonusrecht ableitet.

Sag! Kann der heutige Mensch auch nur einige Handlung begehen, ohne einem anderen einen Nachteil zu bescheren? Dafür brauchst Du die Vernunft, um es Dir selber zu erklären.

Sag: Ist Dein Profit, dein Lohn für Deinen Dienst an deinem Herren (Arbeitgeber) nicht gleichzeitig der Verlust eines anderen? Dafür brauchst Du die Vernunft, um Dir Dein Handeln als RICHTIG zu erklären.

Sag: Worauf basiert dann das heutige, künstliche Gewissen? ... auf einem künstlichen Recht, das Unrecht zu Recht macht, wenn der Basiswert als Grund für die Untat angeführt werden kann?

Wo liegt das wirklich Absolute? Ist es das Eigentum an einem Acker oder die Leistung, die auch ohne Eigentum erbracht werden kann? Woraus ergibt sich dann das Recht auf Profit?

Warum kauft dann der Vernünftige einen Acker, um ihn von Habenichtse gegen Geld bestellen zu lassen? Wo ist sein Gewissen bei dieser Tat und wo holt er sich das Recht/Rechtfertigung, es doch zu tun?

Tut er es nicht - ist er verloren! Das ist Systemzwang, in dem wir heute ALLE leben und der uns doch nur LEID bringt.


Das Gewäsch von Bosbach oder jetzt auch von Friedrich ist purer Primitivismus, der dem Volk gefällt. Die Niederen, die Schmarotzer sind ausgemacht. Sie sollen aus der EU raus, wie der Asoziale auf eine Schule gehen soll. ... Aber ist Deutschland nicht auch asozial mit über 2 Billionen Euro Schulden? Wann klopft bei uns der Gerichtsvollzieher der heiligen Marktwirtschaft an unsere Tür?

Mit 1 Billion Euro Export erwirtschaftet Deutschland gerade mal noch 158 Mrd. Euro Überschuss. Das ist nicht viel! Sollen wir die nächsten Jahre nix mehr fressen, sondern nur arbeiten, damit die Schulden wegkommen - ihr Schlaumeier?

Was nun - Du Marktwirtschaftshirn?

Wir stehen also knapp vor dem Defizit. D. h. wir werden im nächsten Jahr genauso mit der Frage konfrontiert sein, wer uns für 2014 Geld leihen wird, um unsere Schulden, mit neuen Krediten abzulösen. Den Griechen das Geld zu verweigern, ist also nur ein Schonfrist für die nicht mehr abänderbare Zukunft, wenn wir uns weiterhin den Gesetzen der Marktwirtschaft unterwerfen und keine neuen Wege suchen, wie die Menschheit sich versorgen kann, ohne ständig mit Milliarden von hungernden und missbrauchten Menschen auf dem Gewissen sich zu arrangieren.

Die paar Milliarden Euro, die wir heute Griechenland leihen, werden nicht der Grund für die eigenen Zahlungsunfähigkeit sein. Wir kleinen Bürger werden allesamt im Schuldensumpf untergehen - also haben wir uns entschlossen, die Griechen und all die anderen vorher zu ersäufen. Einer solchen primitiven Logik verweigere ich mich einfach. Sie bringt uns nicht weiter.

Es darf uns also auch nicht überraschen, dass lediglich die Waffenindustrie große Gewinne verzeichnet. Der Mensch will Krieg, obwohl er schreit "Ich will Frieden". Die Stimmung wird schneller kippen, als jeder Pazifist es sich vorstellen kann - plötzlich ist er der treuste Soldat für eine Gerechtigkeit, die er sich in seinem marktwirtschaftlichen Hirn herausgearbeitet hat.

Deutschland hätte viel mehr Geld einsparen können, wenn es sich nicht ständig an irgendwelche us-amerikanischen Kriegseinsätzen beteiligt gewesen wäre. Hätten wir aber nicht die Kriegsausgaben durch Schulden finanziert, wären wir schon viel früher in eine Rezession geschlittert. Das sollte das Marktwirtschaftshirn auch mit in seine Berechnungen der Zukunft, der Auswirkungen und Ursachen mit einbeziehen. Doch das ist unangenehm. Man kalkuliert lieber die aufgebrachten Kosten für Krieg in Hungerhilfe um. Das ergibt aber die gleiche Schuldenmenge und Defizit wie heute! Was nun Marktwirtschaftshirn???

Die Kosten der NATO übersteigen längst den Nutzen - hatte die NATO jemals einen Nutzen, außer sich vor den Armen dieser Welt zu schützen - Ausbeutung zu sichern?

Goldgedecktes Geld!

Ihr Pharaonenhirne - die nach goldenen Masken lechzt und andere dafür mit formulierten, unnatürlichen Rechten ins Unglück stürzt. Ihr wollt Gold gedecktes Geld, dann schürt Eure Gold selber aus dem Dreck - dann wisst ihr, was Leistung ist und plötzlich ist Euer Gold unbezahlbar, weil ihr Euch nicht einmal die Fahrkarte zum Schürfplatz leisten könnt, geschweige denn die Schürfrechte - Du Marktwirtschaftshirn!!! Merkst Du endlich, welcher Fehlprogrammierung Du Dich ständig aussetzt? So bald es schwierig wird greift der Virus "Eskapismus" und eliminiert Fakten aus Deinem Hirn, mit dem Vermerk "UNWICHTIG".


Natürlich können wir uns weiter über das kleinkarierte Gewäsch der Politik unterhalten. Natürlich können wir abwägen, ob es nun besser ist, die Griechen in ein Armenhaus Europa zu verwandeln oder nicht. Wir werden aber die gleiche Diskussion auch über Spanien, Portugal, Italien, Belgien und über Deutschland führen müssen. Die Frage stellt sich: Was wird sich ändern?


Der vernunftsbegabte Mensch (Homo sapien) ist nur ein Marktwirtschaftshirn - künstlich und primitiv

Am großen Ganzen, an den Strukturen unserer angeblichen Natur (Marktwirtschaft), die uns alle ernährt wird sich nichts ändern. Sie ist nämlich nicht natürlich, sondern ein Korsett, das uns im menschlichen Denken nicht nur einschränkt, sondern uns jeden freien Willen nimmt.

Sie wollen es doch nicht etwa behaupten, dass es unser freier Wille ist, dass Griechenland als Armenhaus dahin vegetiert oder wir warten bis Europa bzw. die ganze Welt ein Armenhaus wird? Das sind Marktgesetze, erfunden, um den Menschen willig zu machen, seinen freien Willen, freiwillig aufzugeben. Der Homo Mentis wurde damit in einen Tiefschlaf versetzt und jedes Denken ist heute bereits strafbar.

Wir diskutieren lediglich Entscheidungsmöglichkeiten innerhalb einer Marktwirtschaft, deren Regeln wir heute als Naturgesetze anerkennen -  ABER ES SIND KEINE NATURGESETZE. Es gibt kein Recht auf Profit und kein Recht auf Eigentum, das Profit erst möglich macht. Der Homo Sapiens ist damit natürlich überfordert. Es wird Zeit für den Homo Mentis, der mit dem Denkschrott basierend auf einer inhumanen Marktwirtschaft (Profit- und Bonussystem), aufräumt. Das Geld abschaffen, ist lediglich ein Produkt der Logik eines Pharao- und Marktwirtschaftshirn, um sein Profitdenken in die nächste Evolution des Ausbeutungssystem retten zu können.

Es gibt kein Naturgesetz, das besagt, dass ein Reicher, dem Armen das Essen verbieten darf. Es gibt kein Naturgesetz, das einem Reichen erlaubt, einen Armen an jede nur erdenklich, krank machende Arbeit schickt, nur damit er Geld für Essen bekommt. Nichts anderes sind unsere Hartz4-Gesetze und die neue Bürgerarbeit.

Es scheint dem Deutschen längst wieder in Vergessenheit geraten zu sein, aus welcher kurzen und sozialrassistischen Vergangenheit sein kleines Land entstanden ist und nun bilden sich die gleichen radikalen Ansichten überall wieder heraus. Nicht nur in Deutschland, sondern überall auf der Welt. Die Bestie Mensch erwacht wieder. Geimpft von marktwirtschaftlicher Gier, die als Überlebensgrund global anerkannt ist.

NEIN - wir haben nichts - aber überhaupt nichts aus unserer Vergangenheit gelernt. Damit meine ich nicht nur Deutschland, sondern die gesamte Welt, ganz besonders die selbsternannte Elite. Deutschland in Mitten Europas ist der größte Exporteur. Alle beneiden uns darum. Nein, das sollte uns nicht stolz, sondern nachdenklich. Doch ein Marktwirtschaftshirn schafft das nicht! Es ist verblendet von seiner eigenen Scheinheiligkeit.

Marktwirtschaft - Feilschen - ist kein Naturgesetz

Würde jeder europäische Staat, seine Binnenwirtschaft wieder stärken, wie es all die Neoliberalen fordern, bleibt Deutschland - also dem kleinen Arbeiter - keine Arbeit mehr übrig. Die Wirtschaft selber wird sich aber im europäischen Ausland als Binnenwirtschaftszünder ohne Nationalität ansiedeln und seinen gewohnten Reibach machen - und uns ausbeuten, unter dem Motto "Sozial ist was Arbeit schafft".

Ich will damit nicht behaupten, dass dieses oder jenes richtig ist. Ich hätte nur gerne, dass man endlich einmal neutral über die gesamte marktwirtschaftliche Situation nachdenkt und sich fragt, warum muss der Mensch sich ständig dafür entscheiden, welche Menschengruppe er gerade in die Armut stößt, damit er von seiner heißt geliebten Marktwirtschaft, wenigsten  noch notdürftig ernährt wird.

Das ganz ist kein nationales oder kontinentales Problem, sondern es ist ein globales, alles übergreifendes Problem. Jede Art von Entscheidung, die wir treffen, ist marktwirtschaftlicher Natur. Selbst das Denunzieren eines Arbeitskollegen, weil er 5 Min. zu spät zur Arbeit kam, wird durch den Hintergedanken angetrieben, seinen Arbeitsplatz länger zu behalten. Man korrumpiert damit seinen Chef.


Was hat dieser Marktplatz aus uns für Menschen gemacht? Sind wir überhaupt noch Menschen oder bereits primitive Tiere, deren Natur wir uns immer zu Vorbild nehmen, wenn wir die Marktwirtschaft verteidigen? Wir wollen uns damit einreden, dass Wölfe, Wölfe fressen - also hat der Mensch lediglich die Intelligenz eines Insektes.

Wann ist die Zeit wieder gekommen, in der wir aus Gefall- bzw. Überlebenstrieb, jede Unmenschlichkeit als richtig empfinden und "Schmarotzer" in Arbeitslager schicken; uns das Elend anschauen und behaupten, wir würden Gerechtigkeit sehen?

Nein - wir müssen uns auf das Wesentliche konzentrieren und müssen es in Frage stellen, solle der Mensch noch einigermaßen seine Vernunft mit Verstand überlisten kann. Wird die Vernunft in schlechten Zeiten zur tragenden Logik - zum Wahn, kommt jede Diskussion zu spät. Da kann man sich nur noch wegducken, sonst wird man von der Meute mit Haut und Haaren zum Frühstück verspeist.

Kommentare:

  1. Wir können es auch als Evolutionssprung bezeichnen. Heute sind wir Homo sapiens (vernunftsbegabte Menschen) - danach sind wir Homo mentis.


    @ Politprofiler

    Wie kann ich mich zum Homo mentis entwickeln?

    Gibt es da eine Strategie? Oder Übungen?

    Kann ich das überhaupt beeinflussen oder steuern?

    Liebe Grüße
    S.T.

    *****

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  2. Der heutige Mensch muss sich selber überwinden. Doch wie kann sich etwas überwinden, was sich unüberwindbar versteht?

    Das Innere des Menschen ist das Resultat des Äußeren. Er kann durch sein Inneres niemals das Äußere ändern, sondern er muss wider seiner Vernunft, den Verstand einsetzen, um das Äußere zu ändern, damit er im Inneren endlich seinen Frieden findet und damit die Welt.

    Also überprüfe Deine Vernunft, die lediglich innerhalb der Grenzen der marktwirtschaftlichen Regeln zu denken vermag.für unüberwindbar hält?

    Die Vernunft ist kein Verstand. Sie ist nur ein Anpassungsinstrument für das Innere des Menschen zum Äußeren, damit er in seiner Schizophrenie (Dualität) und am Paradox der künstlichen Realität nicht zerbricht.

    Er Urgund des heutigen Absolutismus ist das Eigentumsrechts, aus dem sich der vernünftige Mensch das Profit- und Bonusrecht ableitet.

    Sag! Kann der heutige Mensch auch nur einige Handlung begehen, ohne einem anderen einen Nachteil zu bescheren? Dafür brauchst Du die Vernunft, um es Dir selber zu erklären.

    Sag: Ist Dein Profit, dein Lohn für Deinen Dienst an deinem Herren (Arbeitgeber) nicht gleichzeitig der Verlust eines anderen? Dafür brauchst Du die Vernunft, um dir Dein Handeln als Richtig zu erklären.

    Sag: Worauf basiert dann das heutige, künstliche Gewissen? ... auf einem künstlichen Recht, das Unrecht zu Recht macht, wenn der Basiswert als Grund für die Untat angeführt werden kann?

    Wo liegt das wirklich Absolute? Ist es das Eigentum an einem Acker oder die Leistung, die auch ohne Eigentum erbracht werden kann? Woraus ergibt sich dann das Recht auf Profit?

    Warum kauft dann der Vernünftige einen Acker, um ihn von Habenichtse gegen Geld bestellen zu lassen? Wo ist sein Gewissen bei dieser Tat und wo holt er sich das Recht/Rechtfertig, es doch zu tun?

    Tut er es nicht - ist er verloren! Das ist Systemzwang.

    LG

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  3. Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.

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  4. Wenn ihr verschuldet wäret...
    Gesucht werden 4 Helfer in Berlin zum Tragen einer Saenfte. Der Einsatz findet am 29.02.2012 von 13-18 Uhr statt. Die Helfer sollten eine Quittung unterschreiben können und am Besten einen Blaumann zur Verfügung haben.
    Qualifikationen:
    Bezahlung: 10,00 EUR pro Stunde

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  5. Politprofiler will gar keinen Evolutionssprung, sondern nur meckern wie schlimm alles ist.

    Freie Menschen, die all diese Probleme gelöst haben bzw niemals hatten werden selbst von Leuten wie Politprofiler angegriffen, von daher sehe ich diese Seite eher als Heuchelei auf hohem Niveau an.

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  6. @Anonym hat gesagt...

    Politprofiler will gar keinen Evolutionssprung, sondern nur meckern wie schlimm alles ist.

    Nun ich finde kein gemecker und du widersprichst dir selber im 2. teil deiner ach so Hirnlosen Äußerung*kicher...hat's weh getan, die Erkenntnis?

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Ich setze hier Kritikpunkte zur aktuellen Wertelehre (System) an. Einige werden sich davon persönlich in ihrer Meinung zur Umverteilung der Gewinne angegriffen fühlen. Bitte verwechseln Sie "freie Meinungsäußerung" nicht mit einem nicht existierenden Recht auf Beschimpfung und Diffamierung.

Heute ist Politik nur ein Wirtschaftsdiskussion: Wer hat das beste Konzept zur Umverteilung der erzeugten Gewinne in der Marktwirtschaft. Doch diese Diskussionen werden hier nicht mehr geführt. Sie wurden als sinnlos erkannt und sind daher abgeschlossen.

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