Montag, 13. Februar 2012

Griechenland: Die dogmatische Politikrelgion der Menschenhasser

Der sensible Mensch leidet nicht aus diesem oder jenem Grunde, sondern ganz allein, weil nichts auf dieser Welt seine Sehnsucht stillen kann. 
Jean-Paul Sartre
Die Frage bleibt unbeantwortet: 
Was in seiner inneren Überzeugung macht es möglich, dass all seine Sehnsucht immer der Hingabe des Profits zum Opfer fällt?


Jeder Anfang der Politik ist die Liebe zum Menschen. Ist der Politiker dann endlich an der Macht, hat er gelernt die Menschen zu hassen. 


Die Vorgehensweisen der Demokratien in Sachen "Finanzkrise" (schönes, ungefährliches Wort für Pleitegeier), muten befremdlich an. Noch vor wenigen Jahrzehnten galten die Schulden als Heilsbringer für Wirtschaftswachstum und Wohlstand. Es hieß: Mit dem erzeugen Wirtschaftswachstum, werden die Schulden getilgt. 


Heute haben wir Schuldenberge nach dem rasanten Wachstum. Die Politik log. Nun sagen Sie wir müssen sparen, für das Wirtschaftswachstum, damit wir die Schulden abtragen können .... und sie lügen wieder. Die Gemeinsamkeit besteht darin: Die Mehrheit glaubt, weil sie nix wissen will. 


Der Ideengeber für diesen Schuldenmord an den Völkern, die heute mit Sparpaketen überzogen werden, sind die selbstgerechten Menschenhasser, die den kleinen Menschen als Vieh betrachten. Je höher ihre Position, desto unwichtiger der Mensch. Die kleinen Krawattenträgerflüsterer in den Hinterzimmern der Regierungen und in Brüssel sind die hohe Schule der dogmatischen Politikreligion von heute. Sie haben sich bereits bis in die Klassenzimmer ausgebreitet und unterrichten Humanwirtschaft unter der Prämisse: Ausbeuten bis zum emotionalen Freitod der Seele und dem letzten Rest von Verstand im Menschen.

Genau diese hoch gebildeten Lobbyisten oder besser Theologen einer Wertschöpfungsideologie, brachten es fertig, dass Demokratien freiwillig für sie einen Opferalter einrichteten und nach und nach die ihnen anvertrauten Leben als Sühneopfer dargebracht werden. Menschen, mit denen keine Wertschöpfung betrieben werden kann, erleiden den sozialen Tod einer Humanwirtschaft. So befolgen sie angeblich die Naturgesetze und machen daraus ein Ritual der Zurückgelassenen und Abhängten. Als Todesurteil wird dies gemäß unseren Gesetzen nicht empfunden, es ist die Natürlichkeit einer entmenschlichten Weltanschauung.

Griechenslands Technokrat - wie es so schön heißt - mahnte am 13. Febr. 2012 in Athen: Krawalle gehören nicht zu einer Demokratie. Er spricht damit tatsächlich von Moral. Jedes Recht auf Leben ist jetzt unwiderruflich an die Produktivität des einzelnen Menschen gekoppelt. Die Angstregantschaft des Feudalismus ist also noch lange nicht überwunden, egal welchen demokratischen Mantel wir ihr überstülpen.

Im Grunde ist die Schuldregelung eine Ohrfeige für jeden überzeugten Demokraten. Er muss sich eingestehen, dass unsere Auffassung von Demokratie fern ab von jeder Realität liegt. Der kleine Mensch ist lediglich eine schöne Dekoration für die neue Feudalherrschaft. Seine Meinung und seine Stimme war niemals in dieser Demokratie gefragt. Es wurde und wird immer nur über unsere Köpfe hinweg bestimmt und doch sollen wir die Schuld(en) auf uns nehmen. Wie der Esel der von seinem gefrusteten Reiter zu Tode geprügelt wird, weil der Reiter zu fett war, um dem Wettlauf zu gewinnen.

In unserer Demokratie erliegt der kleine Mensch der Willkür der Meinungs- und Gewissensgewalt von indirekt gewählten Parlamentariern, die ständig und überall nur vorgeben das Beste für das Volk zu wollen. Sie fressen sich die Wampen mit den Lobbyisten und der Wirtschaft voll und prellen selber die Zeche.

Daher sollten sich solche Regierungen nicht wundern, wenn Demokraten in Demokratien auf ihr Recht pochen, mitzubestimmen, und zwar so wie es gemäß den Satzungen von Demokratien vorgesehen war. Die Demokratie fiel Technokraten, Wirtschaftsbossen und Banken zum Opfer.  Diese sehen lediglich eine Bevölkerung als Acker für ihre Profite und Gewinne an. Demokratie öffnet hier der Korruption oder besser der Manipulation Tür und Tor. Die "freiwillige" Armutsverwaltung der Habenichtse funktioniert bestens. Ihnen ist bis heute der Blick auf das große Ganze verborgen geblieben und ihre neuen Anführer tun ihr Bestes, dass dies auch so bleibt.

Sie versprechen in der Politik schon wieder, Wirtschaftswachstum, wenn die Sparpakete in Griechenland umgesetzt sind. Europa wird offensichtlich nun der Drei-Felder-Wirtschaft unterworfen und Griechenland soll nun als erstes Land, die brachliegen. Danach wird alles umgepflügt und neu eingesät. Es ist nur noch nicht klar, wer den Marshalplan dieses mal stellt. Die Welt ist als Gesamtes pleite.

Griechenland wurde mit Schulden zu einem lukrativen Acker der Wirtschaftsbosse. Jede Rücklage ist längst dem Recht auf Profit zum Opfer gefallen. Für den harten Wirtschaftswinter, der nun ins Land ziehen wird, ist nichts mehr übrig. Die Bevölkerung ist auf das angewiesen was aus dem ausgemerkelten Wirtschaftsflor der eigenen Bevölkerung aus den Rippen schneiden kann. Ein Schlachtfest der auferlegten Selbstlosigkeit beginnt. Die Wirtschaft streitet sich nun um den Schinken, den sie diesem armen Volk, voller Gönnerhaftigkeit auch noch abkauft.

Von Gerechtigkeit ist keine Spur, wenn man nicht den Dogmen der Menschenhasser-Polit-Religion der Neoliberalen erlegen ist. Doch wer hier UNGERECHTIGKEIT ruft, wird schnell zum Idioten abgestempelt, denn diese Religion hat längst die ehemaligen Weltreligionen in der Anzahl der Anhänger überholt und ist noch gefährlicher als alles, was die Menschheit bis jetzt an Trugbildern von Weltanschauungen hervor brachte.

Die Nutznießer dieser unmenschlichen Wirtschaftreligion sehen sich auf der Seite der Gerechten und Guten. Sie erlauben sich die Macht der Strafe über die Nutzlosen. Man behauptet, die Griechen haben über ihre Verhältnisse gelebt. Das ist der Tenor der Stammtische und damit das Dogma der Regierungspartei CDU.

150.000 Beamte werden in den nächsten Jahren in Griechenland entlassen. Das sind 150.000 Menschen ohne Lohn. Für sie rücken keine arbeitslosen jungen Menschen in Lohn und Brot. Der Mindestlohn wird noch weiter gesenkt und im Deutschen Bundestag wird dies von der CDU als gerecht empfunden, weil ein niedriger Mindestlohn die Wettbewerbsfähigkeit der Griechen steigern soll. Wessen Wettbewerbsfähigkeit meint er denn wirklich? Die der Profitgeier, die billige Arbeitskräfte frei Haus von der EU - der Selbstverwaltung der dummen Ober-Esel und Wirtschaftsgläubigen - geliefert bekommen.

Wettbewerbsfähigkeit bedeutet für ein Volk lediglich die Erhöhung des Ausbeutungsmaßes, das per Gesetz geschützt wird. Die Demokratie zeigt ihre wahre Kinderstube und hat nichts anderes im Sinne als Systemmenschen zu erschaffen, wie schon Makkarenko für die Oktoberrevolution im Jahre 1917 in Russland. Diese Ableger nennen sich heute "Frankfurter Schulen", um ihre tatsächliche Gesinnung zu verschleiern.



Während gerade diese Anti-Human-Regierungen im Westen die Aufstände und Krawalle im Nahen-Osten als Demokratie- und Freiheitsbewegung feiern, wird in den eigenen Ländern jede Art von Freiheitsforderung als Spinnerei verlacht oder aber wie im Fall Griechenland als undemokratisch abgewiegelt. Das Volk hat das Maul zu halten und zu gehorchen. Wer nicht gehorcht; seine Türen verschließt und keine Meinung hat, wird als Aufwiegler in naher Zukunft verhaftet. Er erfüllt die Bedingungen die ihn als Terroristen identifizieren. Das Muster der Inquisition der Neu-Zeit ist längst erkennbar. Es kommt lediglich nur noch nicht zur Anwendung. Die Masse ist noch nicht voll eingeschüchtert und geplagt von der eigenen Existenzangst.

Nein! Ich hege keinen Groll gegenüber diesen menschenverachtenden Entscheidungsträgern, denn sie wissen es nicht besser. Sie benutzen nicht ihren Verstand, sondern bedienen sich lediglich ihrer anerzogenen Vernunft, die ihnen keinen andere Wahl lässt, als so zu entscheiden wie sie es tun. Niemand kann ihnen diese Schuld jemals abnehmen. Sie werden in die Geschichte eingehen wie all die selbstgerechten Helden, die mit Disziplin und Krieg versuchten die Welt sich Untertan zu machen, in der Hoffnung es entstünde dadurch Frieden. Es sind arme verirrte Hirne, die sich etwas unterwerfen, das noch nie existierte. Es stirbt erst, wenn die Mehrheit der Menschen aufhört daran zu glauben. Erst dann erlischt die künstliche Realität, die der Mensch sich unter dem Namen "Hochkultur und Zivilisation" schuf. Es ist kein Reichtum, wenn einer bestimmen kann, dass andere ihm einen Palast bauen dürfen, um in Lohn und Brot zu kommen. Es ist die größte Armut, die Menschheit je erlebte und seit tausenden von Jahren wie ein stoischer Esel erträgt. Noch nie war die Menschheit ärmer als sie heute ist. Sie hat längst die Achtung vor sich selber verloren und trägt doch den Orden der "Menschenrechte" schwelend auf ihrer Brust.

Deutschland ist angezählt - die radikale Menschlichkeit ist im Anmarsch

Betrachte ich den deutschen Schuldenstand von 2 Billionen Euro und den minimalen Handelsüberschuss aus dem Jahre 2011 mit gerade mal 158 Mrd. Euro, wird mir Angst und Bange. Deutschland wurde damit angezählt. In den nächsten Jahren droht ein Handelsdefizit und die Aufkündigung der Gutgläubigkeit der Gläubiger, wie in Griechen, Italien, Spanien, Portugal, Irland und all der Länder, die diese Liste im Jahre 2012 noch erweitern werden.

Schuld kann immer durch Sühne abgetragen werden, aber dies gilt nun mal nicht für Bankschulden. Diesen sind unweigerlich an den Materialismus gebunden und kennen keine Gnade im herkömmlichen Sinne. Das weiss bereits die Bibel und erklärt wie Schuldsklaverei "gerecht" und im Rahmen der Leviten zu handhaben ist. Ein verzweifelter Versuch von Gerechtigkeit in einem Ungleichheitssystem, das schon lange existiert, aber deshalb noch lange nicht natürlich ist.

Werden Schulden wie falle Griechenland erlassen, bleiben sie deshalb doch in den Bilanzen stehen und werden an die übrigen Teilhaber der Gläubigerbanken umgebucht - sei es durch höhere Bankgebühren, weitere Pleiten oder schlechtere Konditionen.

Diese Schulden bleiben in der Welt, wie die biblische Erbsünde und bringen damit neue Götter auf den Plan, die genau die gleiche Gefolgschaft und den bedingungslosen Gehorsam fordern, wie der Glaube an sich. Es darf nicht gefragt werden, sondern es muss nur gefolgt und gehorcht werden. Die Religion des Materialismus ist zeitgleich mit der Globalisierung der Bibel entstanden. Sie diente als Vorlage der Gerechtigkeit im Unrecht. Aus der damaligen Sicht der Menschen war es geradezu eine Erlösung, die sich heute zu einem Joch entwickelte und doch kann man die alten Dogmen nicht loslassen. Man fühlt sich ihnen verpflichtet wie dem Vater und der Mutter.

Sie wollen Griechenland auf den Knien sehen


Das weltliche Fegerfeuer wird gerade entfacht, mit der Glaubenslehre auf Wohlstand nach der Prozedur der Schande und Peins. Eine Selbstreinigung des Systems wird angestrebt. Dieses Mal nicht mit dem bluten Schwert des Krieges, sondern der freiwilligen Selbstzerfleischung, geboren aus der Einsicht der Notwendigkeit.

Die übrige Glaubensgemeinschaft des Wirtschaftswachstums und des Wohlstand steht grölend daneben und feuert die Inquisitoren der Neuzeit gerade zu an. Sie glaubt ein Anrecht auf die Schmerzen der Schuldner(Schuldigen) zu haben - ganz so als ob, damit die materiellen Schulden getilgt seinen. Die Droge des Gewissens, das nach Strafe schreit beseitigt jeden natürlichen Ekel des Menschen vor der eigenen Schandtat.

Auf diesen Scheiterhaufen brennen nun die kleinen Familien und Arbeiter, die garantiert nicht über ihre Verhältnisse gelebt haben, sondern nur taten, was ihnen aufgetragen wurde. Sie werden nun finanziell verbrannt, auch für den Wohlstand hier in Deutschland. Doch das ist zu viel Wahrheit. Das will niemand hören, vor allem nicht einer akkurat aufgeteilten Welt von GUT und BÖSE; von Schuld und Unschuld. Wer hier den Blickwinkel der Objektivität wählt gilt als Verräter, weil er keinen Unterschied zwischen Gut und Böse zu erkennen vermag. Das Gut ist gleichzeitig das Böse und umgekehrt herum.

Dem kleinen Menschen wird es keinen Vorteil bringen sich heute in Deutschland auf die Seite der Inquisitoren zu stellen. Die Gerechten, die nur einer höheren Gewalt - dem Profitgott dienen - werden auch hier in Deutschland ihre Opferaltäre errichten und uns in gewohnter demokratischen Manier fragen, wen wir aus unserer Mittel wählen, das Kreuz der Schande, der Sünde und der Schuld zu ertragen.

Wir werden unsere verblendete, religiöse Seele wieder nach außen kehren und unsere eigenen Brüder in der Hölle und das Fegefeuer der Gier und des Wohlstandes schicken. Nein, dieses Mal sind es keine Schornsteine die qualmen; dieses Mal werden diese Menschen nicht weggesperrt, sondern dieses Mal ist die gesamte zivilisierte Welt innerlich dazu bereit das Elend ohne einen Finder zu rühren zu ertragen.

Die freiwillig Selbsterniedrigung zum Wohl des großen Ganzen

Die Entsozialisierung ganzer Gesellschaftsschichten wird uns nur ein Frohlocken aus der Kehle pressen: "Gott sei Dank, trifft es mich nicht ..., sondern den anderen." Das St.-Florians-Prinzip steckt in jedem von uns, wir haben nur gelernt es besser zu verstecken. Das ist die Weiterentwicklung der Menschheit gewesen, seit der der Industrialisierung. Wir haben uns im Innern wie im Äußeren perfekt der künstlichen Natürlichkeit - unserer angeblichen Wirklichkeit angepasst. Wir agieren mittlerweile sogar im vorauseilenden Gehorsam. Wir entwickeln Lösungszenarien wie wir uns in Zukunft in dem reinigenden Fegefeuer der heiligen Profitgesetze verhalten wollen. Es werden Bedingungslose Grundeinkommen in Deutschland und Österreich gefordert, und zwar in Währungen die angeblich sicherer sind als die jetzige. Wobei eine Währung immer nur ein Tauschmittel ist, mit dem in der Hand sich der Einzelne sich auf  "Freiwilligkeit" des Habenden verlassen muss, dass er etwas von seinem Habe, gegen Geld eintauscht.

Die Menschheit ist in ihrem Universum der göttlichen Natürlichkeit ihrer selbst erschaffenen Realität gefangen, wie ein wildes Tier im Käfig eines Zoos. In ihm entwickelt sich nun der Drang aus seinem Käfig auszubrechen und den Zoo wieder einmal selber zu verwalten.


Es bleibt nur abzuwarten, wer "freiwillig" den Affenkäfig in Zukunft beziehen darf und mit genügend Motivation sogar "freiwillig" und unter bestem Wissen sogar den Käfig noch hinter sich abschließt.

Die Mehrzahl der Menschen war und ist Menschenkapital. Es gehört sich selber und erliegt dem Zwang, sich ständig und unter Wert zu verkaufen. Das sind die "Naturgesetze" unserer Vernunft.

Er steht unter der eigenen Selbstverwaltung, die nach inneren Gesetzen agiert. Die jeder Natürlichkeit entbehren, aber trotzdem als solche angesehen werden. Das Schuld, Gnade und Büßerverhalten ist in uns so sehr verhaftet, dass selbst der Vernünftigste annimmt, es sei natürlich.

Es gibt keine Tierrasse, die in der selben ausbeuterischen Art und Weise über seine Artgenossen herrscht. Es gibt kein natürliches Vorbild, das besagt, die Anführer müssen in Palästen wohnen, die Untergebenen für sie bauten. Es gibt keine Rasse, die sich Sklaven hält und mit Profitdenken regiert. Selbst die Ameisenkönigin residiert nicht wie im Zeichentrickfilm "Biene Maja", sondern friste ein tristes Leben in Abgeschiedenheit als Eier-Legemaschine für den Staat. Sie hat keinen Hofstaat, der mit fetten Bäuchen sich von den Arbeiterbienen den Honig ins Maul träufeln lässt.

Daher behaupte ich: Der Mensch liegt in seiner Intelligenz unterhalb des Insektenhirns. Das ist vielleicht der Grund warum der Mensch lediglich nur ca. 10% seiner Hirnmasse nutzen kann.


1 Kommentar:

  1. Wenn in unserer Wirtschaft von Wachstum die Rede ist, dann ist stets das Wachstum des Bruttoinlandsprodukts gemeint. Wir betrachten noch einmal die Gleichung

    Y = W + R.

    Zurzeit wächst das Bruttoinlandsprodukt Y kaum noch, aber die Vermögen der Haushalte wachsen auf Grund der durch den Zinseszinseffekt wachsenden Zinserträge R stark an. Daraus schließen wir aber unmittelbar, dass die Einkommen W sinken müssen. Wir haben somit eine fundamentale Begründung für sinkende Löhne bzw. für Arbeitslosigkeit gefunden. Und wir verstehen auch, warum die Wirtschaft wachsen muss – nicht etwa, damit es allen Haushalten „besser geht“, sondern damit die Lohnzahlungen gegenüber den Zinszahlungen ausreichend hoch gehalten werden können, damit also die Zinszahlungen nicht zuviel vom Bruttoinlandsprodukt „wegfressen“ und die unteren Haushaltsgruppen ihren Konsum noch finanzieren können:

    http://opium-des-volkes.blogspot.com/2011/11/der-blinde-fleck-der.html

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Ich setze hier Kritikpunkte zur aktuellen Wertelehre (System) an. Einige werden sich davon persönlich in ihrer Meinung zur Umverteilung der Gewinne angegriffen fühlen. Bitte verwechseln Sie "freie Meinungsäußerung" nicht mit einem nicht existierenden Recht auf Beschimpfung und Diffamierung.

Heute ist Politik nur ein Wirtschaftsdiskussion: Wer hat das beste Konzept zur Umverteilung der erzeugten Gewinne in der Marktwirtschaft. Doch diese Diskussionen werden hier nicht mehr geführt. Sie wurden als sinnlos erkannt und sind daher abgeschlossen.

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