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Donnerstag, 23. Februar 2012

Wir brauchen einen echten Präsidenten als Mahner - keine Weicheier ! Sozialforscher Christoph Butterwegge wäre eine gute Wahl

... wenn die Medien sich nur auf Gauck versteifen, kann es keine freie öffentliche Meinungsbildung zum  nächsten Präsidentschaftskandidaten geben. Ich denke eine Mehrzahl der Bürger steht Joachim Gauck kritisch gegenüber, egal wie positiv die Medienstimmen ausfallen. Man sollte sich dem so entstandenen medialen Druck der sich als Öffentlichkeit darstellt nicht beugen.

Joachim Guck muss weg, bevor er zum Bundespräsidenten gewählt wird. Wir können uns nicht noch einmal eine Bundespräsidenten mit 200.000 Ehrensold leisten, der nach 300 Tagen von den Medien demontiert wird. Es ist doch klar, dass auch Joachim Gauck dem Enthüllungsjournalismus zum Opfer fallen wird. Seine Arbeit in "seiner" Gauckbehörde ist gerade zu eine Fundgrube.

Wir brauchen einen erz-neoliberalen Präsidenten, der Hartz4 toll findet und Thilo Sarazzin für mutig hält. Schwätzer hatten wir zur genüge als Bundespräsidenten. Es ist die Zeit für die Menschen gekommen, die auch verstehen was sie sagen. Abgeordnete Lukrezia Jochimsen und Sozialforscher Christoph Butterwegge wissen wo von sie sprechen. Sie sind im Stande ihre eigenen Reden zu schreiben. (Butterwegge soll eventl. von den Linken als Präsidentschaftskandidat vorgeschlagen werden).

Christoph Butterwegge wäre eine gute Wahl für uns alle

Prof Butterwegge bietet INSM-Mietmaul Hüther in Sachen "Vollbeschäftigungspropaganda" Paroli




Prof Butterwegge - Placebo für Volk 2009



Seit Jahrhunderten wird den Armen unterstellt, dass sie alles Geld für Alkohol und Tabak ausgeben - auch die CDU will dieses Denken bei den Menschen festigen. Hätte man gegenüber den Unternehmen die gleich kritische Haltung, dürfte man keine Subventionen mehr bezahlen.

Bei den Armen wird sogar jeder Missbrauch noch als Begründung für die Streichung der Zahlungen herangezogen - Firmen unterliegen niemals so schwerer und genauer Kontrollen.

Ein bedeutender Fehler im System, dem keiner abhelfen will.

Die SPD wirkt unglaubwürdig, weil sie die soziale Ungerechtigkeit erst förderte und jetzt wahlstrategisch kritisiert. Doch auch aus der CDU heraus kam die ganzen Jahr keine Kritik - sie zogen an einem Strang.

Butterwegge nennt Brüderle einen Faschisten


Kommentare:

  1. Vielen Dank für diesen spitzenmässigen Beitrag!
    Der Hüther ist allein schon vom äusseren Erscheinungsbild, was gerade in diesen Kurzfilmen gut zu erkennen ist, der typische SystemLemming. Ich kann nur für ihn hoffen, dass er sich nicht mal hier in meinen Wald verirrt.

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  2. @ Politprofiler

    Sag mal, kannst du mit dem Begriff "Debitismus" etwas anfangen?

    Oder sagt dir der Name Paul C. Martin etwas?

    Warst du schon mal im Gelben Forum?

    http://www.dasgelbeforum.de.org/forum_entry.php?id=195717

    *****

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  3. @ Debitismus

    Debit - Schuld - Schuldmechanismus.

    Damit hab ich mich nicht beschäftigt. Ich sehe darin auch keine neue Zielführung, sondern lediglich eine andere Argumentation, doch nix zu ändern.

    Das "Gelbeforum" kenne ich nur in bezug auf Fukushima.

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  4. @ Politprofiler

    Ich habe nur gefragt, weil einer aus dem Gelben meinte, dass wäre Debitismus von dem du redest und du hättest viel verstanden...

    ...also der hat die Sendung von Olki-Talk gehört...

    Soweit ich das mit dem Debitismus verstanden habe, ist die einzige Lösung unserer Probleme in matriarchalen Kleingruppen zu leben und zwar als Jäger und Sammler im Einklang mit der Natur! Alles andere würde immer wieder zum Kollaps und zur Katastrophe führen...

    ...also die Staatenbildung und Ausbildung von Hierarchien muss um jeden Preis vermieden werden...

    *****

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  5. Ach ja, bevor es zu einer Verwirrung kommt...

    ...der Begriff Debitismus ist doppeldeutig...

    Einerseits als treffendere Bezeichnung des Kapitalismus, der eben schuldengetrieben ist...

    ...und andererseits als Wirtschaftstheorie, die besagt, worauf es immer wieder von neuem hinausläuft und hinauslaufen muss...

    *****

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  6. Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.

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  7. @ Debitismus II

    Debitismus ist nur ein Weg um das aktuelle System in seiner Funktionsweise zu verstehen.

    Staaten und Hierarchien sind nur aufgrund der Annahme des Grundwertes (Eigentum) und des daraus resultierenden Regeln, Normen und Gesetzen, eine logische Schlussfolgerung.

    Diese Art von Vernunft ist allerdings keine Denken, sondern lediglich ein Agieren innerhalb der vorgegebenen Möglichkeiten. So ergibt sich die Notwendigkeit eines Staates bzw. einer ges. Hierarchie.

    Eigentumsrecht aufzugeben bedeutet nicht zurück in die Höhle, denn wer das Eigentumsrecht aufgibt, gibt das Profit- und Bonidenken auf und damit das aktuelle Regelkorsett, das uns ein "Denken" lediglich simuliert.

    Der heutige Systemzwang wird nicht mehr als natürlich angesehen, sondern als das was er ist. Ein Diktat entsprungen aus dem eigenen Kopf, als Vernunft und damit als Suggestion.

    Wir können es auch als Evolutionssprung bezeichnen. Heute sind wir Homo sapiens (vernunftsbegabte Menschen) - danach sind wir Homo mentis.

    Siehe Wertelehre 1 auf der linken Seite. In dieser Videoreihe versuche zu erklären, was wie und warum wir uns dazu entschlossen haben, uns zu steuern, anstatt zu denken.

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  8. Eigentumsrecht aufzugeben bedeutet nicht zurück in die Höhle

    @ Politprofiler

    Ich dachte auch eher an sowas... ^^

    http://www.home-designing.com/2009/09/house-that-looks-like-hobbits-home-from-lotr

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  9. @ "zurück in die Höhle"

    Dieses Hobbitshome sieht nach individueller Schwerstarbeit aus. Frage mich gerade, wer sich für diesen Arbeitsaufwand freiwillig zur Verfügung stellt ....

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  10. @ politprofiler

    Wer will den ohne Zwang Plastik-Babywindeln herstellen?
    Wer will sich überhaupt ans Fließband stellen und den ganzen Müll produzieren?

    Ich jedenfalls nicht...

    ...das ist doch alles Lebenszeit- und Leistungsverschwendung...

    Oder habe ich dich da irgendwie falsch verstanden?

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  11. Ups, es gab eine Überschneidung...

    Das ist eine gute Frage, wer das bauen will?

    Deswegen kann ich mir das überhaupt nicht vorstellen, wie wir in Zukunft leben!

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  12. @ "wer kann sich das vorstellen ...?"

    Tja - eine gute Frage! Welcher Profi- und Boni orientierte Mensch kann sich ein Leben ohne Systemzwang vorstellen?

    Ein Weg zur Lösung ist, übermenschliches Denken. Ein Wort das provoziert und bereits bei der Aussprache und beim Lesen eine Abwehrhaltung erzeugt. Weil der Leser/Hörer diesen Begriff mit Obermensch verwechselt.

    Ein Mensch, der seine angeblichen Notwendigkeiten über die Gemeinschaft denkt, also zu erst fragt, welche Leistung dafür notwendig wird, erhält eine ganz andere Einstellung zu Wert und Verschwendung.

    Geht es der Gemeinschaft im gesamten gut, geht es allen gut - doch dafür ist übermenschliches Denken ohne den Hintergedanken von Profit und Bonus Grundvoraussetzung.

    Da bleibt der Mensch doch lieber im aktuellen Wertsystem und bestimmt durch Geld und Eigentum/Kapital wer, was zu leisten hat, um seinen Egoismus zu befriedigen.

    ... und genau diese Menschen stellen sich dann als Moralaposteln vor die Gemeinschaft der Menschen und predigen von Enthaltsamkeit, die sie einfach per Preisdiktat "natürlich" herbei führen und von Verknappung sprechen.

    Daher ist dieses Umdenken nicht einfach, der Mensch muss dafür seine Bequemlichkeit und hinterhältige Faulheit offen zugeben.

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  13. @ Politprofiler

    Ich habe mir den Debitismus nochmals erklären lassen...

    ...es ist nicht das Ziel wie in der "Steinzeit" zu leben, sondern dies ist die Konsequenz daraus, weil es immer systemisch zum Kollaps kommen muss...

    Unser derzeitiges System hat bis jetzt in der Geschichte die größte Illusion aufgebaut und dementsprechend wird der Kollaps auch ausfallen! (z.B. sicheres Herunterfahren der über 100 Atomkraftwerde in der nördlichen Hemisphäre mehr als fraglich)

    Die Debitisten haben keine Lösung für das Dilemma!

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  14. Daher ist dieses Umdenken nicht einfach, der Mensch muss dafür seine Bequemlichkeit und hinterhältige Faulheit offen zugeben.

    Das wird aber niemals jemand freiwillig zu geben, das er so ist! :D

    Denn das wäre der moralische Bankrott!

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  15. @ Moral

    Vielleicht ist die Moral, nicht das was sie scheint. Sie ist ein Teil der Illusion.

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  16. Natürlich ist Moral ein Teil der Illusion...

    ...genau wir Karma...

    Mache nur das Gute und lass das Böse weg! ^^

    Als wenn ich das einfach so steuern könnte...
    ...absurd...

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  17. @ Dualismus - einseitig - kicher

    Nur das GUTE und das BÖSE weglassen, aber nie wissen wollen, was teilte.

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  18. Das wird aber niemals jemand freiwillig zu geben, das er so ist! :D


    Das mit dem niemand war wohl etwas übertrieben... :)

    ...nur die wenigsten können es zugeben...

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  19. Nur das GUTE und das BÖSE weglassen, aber nie wissen wollen, was teilte.

    Wie meinst du das?

    Ich teile (meine zwei Gehirnhälften) selbst in Gut und Böse...

    ...es gibt kein Gut und Böse außerhalb von mir...

    Das ist nur eine Interpretation der Wirklichkeit!

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  20. Die Debitisten haben keine Lösung für das Dilemma!

    das ist mir sympatisch.
    Den es gibt auch keine Lösung.

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  21. Der Butterwegge trifft es wirklich hervorragend und bringt es kurz un knapp auf den Punkt. Was er sagt ist vollkommen richtig. Und die Systempolitik oder der Systemzwang den Politprofiler immer anspricht funktioniert hervorragen. Das INSM Mietmaul hat sich an einigen Stellen gut verraten was sie machen. Denken in den Chefetagen umdrehen und und Akzeptanz unwürdiger Arbeitsbedinungen fördern.

    Danke für den Artikel und die Einbindung der Videos.

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  22. Interessante Botschaft...

    ...die Menschen sind arm, weil sie keine oder zu wenig Moral haben...

    Diese Sichtweise ist echt abgefahren...

    ...wie können/konnten da nur so viele darauf reinfallen?

    http://www.welt.de/politik/wahl/us-wahl-2012/article13888831/White-Trash-die-toedliche-Gefahr-fuer-Amerika.html

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  23. Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.

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Ich setze hier Kritikpunkte zur aktuellen Wertelehre (System) an. Einige werden sich davon persönlich in ihrer Meinung zur Umverteilung der Gewinne angegriffen fühlen. Bitte verwechseln Sie "freie Meinungsäußerung" nicht mit einem nicht existierenden Recht auf Beschimpfung und Diffamierung.

Heute ist Politik nur ein Wirtschaftsdiskussion: Wer hat das beste Konzept zur Umverteilung der erzeugten Gewinne in der Marktwirtschaft. Doch diese Diskussionen werden hier nicht mehr geführt. Sie wurden als sinnlos erkannt und sind daher abgeschlossen.

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