Freitag, 10. Februar 2012

Stromengpass: Das Atomland Frankreich muss Strom importieren - Ausstiegsland Deutschland kann Strom exportieren

Liebe Freundinnen und Freunde!

Was für eine Blamage!

Frankreich, die Grande Nation, die seit Jahrzehnten sowohl auf Atomwaffen wie auf 58 Atomreaktoren setzt und dies als Faustpfand ihrer Unabhängigkeit betrachtet, hat große Stromlücken und ist abhängig von Stromimporten. In vielen Teilen des Landes hat der Staat die Alarmstufe Rot ausgerufen. Öffentliche Beleuchtung wird verringert. Polizisten kontrollieren, dass keine unnötigen Schaufensterbeleuchtungen strahlen. Das staatliche Stromunternehmen EdF ruft dazu auf, die Stromheizungen nur bis 19 ° C wärmen zu lassen.
Und dennoch muss das Atomland Frankreich Tag für Tag im Schnitt 5 – 8 Gigawatt, also so viel wie fünf bis sieben Großkraftwerke liefern, importieren. Und das zum großen Teil aus dem Atomausstiegsland Deutschland. Wer Lust hat, kann dies hier im Internet nachvollziehen: www.rte-france.com/fr/developpement-durable/maitriser-sa-consommation-electrique/eco2mix-consommation-production-et-contenu-co2-de-l-electricite-francaise#mixEnergetique.
Eine vergleichbar gute Informationsquelle gibt es für Deutschland leider nicht.

Hauptursache: Die Franzosen haben verführt durch Staat und Atomkonzerne immer mehr Stromheizungen installiert und die Häuser nicht energetisch saniert. Die Süddeutsche Zeitung schrieb, dass ein Drittel der Häuser elektrisch geheizt würde. Neubauten seien sogar zu 80 Prozent mit Elektroheizungen ausgestattet.
Und Frankreich hat kaum Windkraftwerke und PV-Anlagen erbaut.

Atomkraft will Aasen und blockiert Effizienz
In Frankreich wie ähnlich auch in Schweden und Tschechien hat die Atomkraftlobby seit Jahren das elektrische Heizen propagiert. In den letzten Jahren immer erfolgreicher. Schon im Sommer 2011 erzählte mir der in Paris lebende Energieexperte Mycle Schneider, wie blamabel schlecht die Elektrizitätsversorgung Frankreichs aussehe. Dass unser Nachbarland etwa 80 Prozent seines Stromes in AKW erzeuge. Da diese Kraftwerke in der Leistung wenig flexibel seien, könne Frankreich sich nur unzulänglich der wechselnden Stromnachfrage anpassen. Die Atomkraftwerke hätten auch zur Stromverschwendung animiert. Bei hohem Stromverbrauch stünde dann das Land mit dem Rücken zur Wand. Ein schrecklicher Gedanke geht mir jetzt durch den Kopf: Wie werden sich die französischen AKW-Betreiber in dieser Stromnotlage entscheiden, wenn eines ihrer AKW eine Störung hat und man es eigentlich runterfahren müsste?

Frankreich hat 58 Atomreaktoren in Betrieb. Die vier Mal größeren USA haben 104 AKW und Japan hatte 54 (zurzeit laufen davon nur noch drei). In Deutschland werden noch neun Atomreaktoren mit einer Leistung von 12,7 GW (Gigawatt = Millionen Kilowatt) betrieben. Aber in Deutschland werden Passiv- und sogar Energieplushäuser gebaut, die praktisch keine Energie von außerhalb mehr verbrauchen. Alte Häuser werden energetisch saniert. Leider stockt hier jedoch seit vielen Monaten der Fortschritt, weil die Bundesregierung ein Förderprogramm nicht zum Laufen bringt.

Und in Deutschland werden viele Erneuerbare Energien genutzt. Unsere Windkraftwerke haben eine Leistung von 29 GW (Gigawatt), unsere Solaranlagen eine von 25 GW. Hinzu kommen noch Biomasse und Wasserkraft. Obwohl jetzt im Februar die Sonne noch niedrig steht und schwach strahlt, erzeugen zwischen 8 und 16 Uhr die PV-Anlagen mit mehren GW Strom. In der Spitze sogar mit 10 GW. Mit diesem Strom können mittags Pumpspeicherkraftwerke Wasser hoch pumpen, das dann am Abend zur Stromerzeugung wieder durch die Turbinen rauscht. Wetterabhängig haben auch unsere Windkraftwerke gut Strom erzeugt. Jetzt zur Stunde, wo ich dies schreibe, mit 7 GW.

Um Ihnen und Euch für das Diskutieren noch Argumente zu liefern, habe ich unser doppelseitiges Infoblatt zur Atomstromimport-Lüge aktualisiert.

Sonnige Grüße!


Raimund Kamm  (Vorstand)
FORUM Gemeinsam gegen das Zwischenlager
und für eine verantwortbare Energiepolitik e.V.
Augsburg - Dillingen - Günzburg - Heidenheim - Ulm
Konto des FORUM e.V.:    Kt-Nr.: 2 11 99
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T.0821 - 54 19 36  r.Kamm(at)anti-akw.de 

11. März 2012 „Abschalten vor dem GAU“ Demo in Gundremmingen




USA bauen neue Atomkraftwerke

Grünes Licht für die ersten neuen Atomreaktoren in den USA seit Jahrzehnten: Die Atomaufsichtsbehörde erteilt die Genehmigung für den Bau von zwei Reaktoren im Bundesstaat Georgia - trotz der abweichenden Meinung ihres Leiters. ... weiter

Fukushima: Temperaturanstieg in Reaktor 2

Die Temperatur im havarierten Atomkraftwerk Fukushima steigt wieder an. In Reaktor 2 sei sie zuletzt um 20 Grad auf mehr als 70 Grad gestiegen. Kritiker werfen der Regierung vor, zu früh von einer „Kaltabschaltung“ gesprochen zu haben. weiter


Sarkozy lässt Atomkraftwerk Fessenheim in Betrieb

Der französische Präsident Sarkozy will das Atomkraftwerk im elsässischen Fessenheim weiter am Netz lassen. Er werde das Kraftwerk nicht abschalten, sagte Sarkozy bei seinem Besuch im ältesten AKW des Landes, das 35 Kilometer von Basel entfernt ist. ... weiter

Bekannte und als wichtig erachtete Störfälle 

... die kleineren Störfälle werden hier leider nicht aufgeführt ... wir erfahren meist nichts davon. Die Presse hält sie für regionale Angelegenheiten.

Dezember 1952: In einem Reaktor im kanadischen Chalk River bei Ottawa kommt es zu einer schweren Explosion. Der Reaktorkern wird bei einer partiellen Kernschmelze zerstört.

September 1957 In einer Wiederaufbereitungsanlage im russischen Kyschtym explodiert ein Tank mit radioaktiven Abfällen. Dabei werden grosse Mengen an radioaktiven Substanzen freigesetzt.

Oktober 1957 Im britischen Atomreaktor in Windscale - seit 1983 Sellafield genannt - wird nach einem Brand eine radioaktive Wolke freigesetzt, die sich über Europa verteilt.

Juli 1971 Im schweizerischen AKW Mühleberg ereignet sich ein schwerer Brand im Maschinenhaus, der mehrere Sicherheitssysteme lahm legt. Eine grosse Anzahl von Fehlalarmen erschwert den Überblick. Die Betriebsleitung gesteht später, dass die Situation im Kontrollraum während Minuten ausser Kontrolle geraten ist.

Juli 1973 Wieder kommt es in Windscale zu einer schweren Explosion, bei der ein grosser Teil der Anlage verseucht wird.

Januar 1977 Kurzschlüsse in zwei Hochspannungsleitungen führen im deutschen Atomkraftwerk Gundremmingen in Bayern zu einem Totalschaden. Das Reaktorgebäude ist mit radioaktivem Kühlwasser verseucht.

Dezember 1978 Im deutschen AKW Biblis A ereignet sich ein schwerer Vorfall. Die Betriebsmannschaft übersieht während drei Arbeitsschichten, dass ein Ventil nicht ordnungsgemäss schliesst – sie glaubt vielmehr, dass die Alarmlampe, die das Versagen des Ventils anzeigt, nicht in Ordnung ist. Die Temperatur im Reaktor steigt gefährlich an. Um ein Uhr morgens entschliessen sich die Operateure, den Reaktor abzuschalten, ändern aber nach zehn Minuten wieder ihre Meinung, weil sie unbedingt einen Produktionsausfall vermeiden möchten. Statt abzuschalten versuchen sie nun ein riskantes Manöver. Doch das geht schief – ein Leck ist die Folge, Radioaktiver Dampf tritt aus. Der Störfall wird allerdings erst bekannt, als ein amerikanischer Informationsdienst das Geschehen ein Jahr später aufdeckte.

August 1979 Die US-Atombehörde beschuldigt die Betreiberin des schweizerischen AKW Beznau I, einen schwerwiegenden Defekt geheim gehalten zu haben, bei dem es zum Sieden des Kühlwassers an den Brennstabrohren gekommen ist. Es handelt sich um denselben Defekt, der in den USA zur teilweisen Kernschmelze im AKW Three Mile Island geführt hat. Beznau musste nach dem Zwischenfall für 103 Stunden stillgelegt werden.

März 1979 Maschinen- und Bedienungsfehler führen im US-Kernkraftwerk Three Mile Island bei Harrisburg zum Ausfall der Reaktorkühlung, die eine partielle Kernschmelze und die Freisetzung von radioaktiven Gasen zur Folge hat.

April 1986 Kernschmelze im sowjetischen Atomkraftwerk Tschernobyl. Fachleute geben die Zahl der zu erwartenden Toten mit zwischen 4.000 und 100.000 an. 4.000 Menschen erkrankten infolge des Unfalls an Schilddrüsenkrebs.

November 1986 Im schweizerischen AKW Leibstadt bedient ein Operateur die falsche Taste. Dadurch erhöht sich im Reaktor der Druck, er muss innert Sekundenfrist automatisch abgeschaltet werden. Süddeutsche Medien behaupten, dass dabei Radioaktivität ausgetreten ist. Die Kraftwerksleitung bestreitet dies. Auffällig ist aber, dass Leibstadt ausgerechnet 1986 die höchste jemals gemessene Jahres-Dosis aufwies.

September 1987 Weil Abluftfilter im AKW Mühleberg defekt sind, kann radioaktive Luft in die Umgebung entweichen. Da auch das Messgerät kaputt ist, wird die Freisetzung erst gar nicht bemerkt. Und auch nachher kommt sie nur durch Zufall an den Tag – die Betreiberin hatte die Oeffentlichkeit nicht informieren wollen, weil der Vorfall zu unbedeutend sei. Mühleberg-Vizedirektor wird im «Blick» zitiert mit den Worten: «Wir benachrichtigen die Presse auch nicht, wenn bei uns ein Wasserhahn tropft.» Auch der Bund wartet zu: Eidgenössische Experten kommen erst drei Wochen nach der Panne in die Region, um Früchte und Gemüse zu untersuchen. Sie empfehlen, Äpfel vorläufig geschält zu essen. Unabhängige Fachleute kommen zum Schluss, dass bei der Filterpanne mehr Radioaktivität freigesetzt worden ist als durch Tschernobyl in die Schweiz gelangte.

Dezember 1987 Im schweizerischen AKW Beznau wurden alte Bortanks abgebrochen. Dabei zeigte sich gemäss Angaben der Aufsichtsbehörde HSK, dass die Erde bis auf rund 3 Meter Tiefe radioaktiv verseucht ist (u.a. mit Cäsium-137). Die Verseuchung sei auf eine Leckage vor 15 Jahren zurückzuführen. Das radioaktive Material war damals von der NOK ausgebaggert und am Ufer der Aare deponiert worden.

September 1990 Im schweizerischen AKW Leibstadt ist das Reaktorschnellabschalt-System während mehrerer Stunden nicht funktionsfähig. Die Aufsichtsbehörde untersucht den Vorfall und kommt zum Schluss, dass Betriebsvorschriften nicht eingehalten worden sind und eine Alarmanzeige stundenlang ignoriert worden ist.

April 1993 Im französischen AKW Nogent fallen fünf Sicherheitssysteme gleichzeitig aus. Eine Überprüfung des Feuerlöschsystems hatte zum Ausfall von drei Ventilationssystemen geführt, ein anderes Ventilationssystem war abgeschaltet wegen Unterhaltsarbeiten und das Branderkennungssystem funktionierte überhaupt nicht.

August 1995 Um 8.22 Uhr ereignete sich im KKW Leibstadt während der Revisionsarbeiten eine Explosion. Zwei Angestellte erlitten Verbrennungen dritten Grades. Die Monteure wollten im Maschinenhaus einen Teil der Hilfsdampfanlage überprüfen. Sie öffneten bei einem der Behälter einen Deckel, es trat Wasserstoff aus, der sich entzündete. Im Normalbetrieb befindet sich im betroffenen System Frischdampf der aus dem Reaktor kommt und demnach kontaminiert ist.

Dezember 1996 Im schweizerischen AKW Leibstadt explodiert ein Stromwandler aus unerklärlichen Gründen. Der Stromwandler war erst im August auf seine Funktionstüchtigkeit untersucht worden.

März 1997 In der japanischen Anlage Tokaimura ereignete sich ein Feuer mit anschliessender schwerer Explosion, weil die Sprinkleranlage zur Bekämpfung des Feuers nach einer Minute schon wieder abgeschaltet wurde. Die Behörden werden erst mit vierstündiger Verspätung über den Austritt von Radioaktivität informiert. 37 Arbeiter atmeten Radioaktivität ein.

Juni 1999 Im schweizerischen AKW Gösgen werden während einer Überprüfung Ventile undicht. Radioaktives Jod entweicht in die Luft

September 1999

In einem Brennelementewerk in der japanischen Stadt Tokaimura setzt nach einer unvorschriftsmässigen Befüllung eines Vorbereitungstanks eine unkontrollierte Kettenreaktion ein - statt der vorgeschriebenen 2,3 Kilogramm schütten sie 16 Kilogramm hinein.

Oktober 2000 Das umstrittene tschechische Atomkraftwerk Temelin geht ans Netz. Bis Anfang August 2006 werden von der Anlage fast 100 Störfälle gemeldet.

August 2001 Im schweizerischen AKW Leibstadt fälschten zwei Operateure Sicherheitsprotokolle. Zudem verursachen Arbeiter bei Revisionsarbeiten drei Brände. Walter Jeschki, Direktor der Aufsichtsbehörde HSK, sagte dazu: “Der Druck aufgrund der Elektrizitätsmarktöffnung oder der Kostendruck haben möglicherweise mitgewirkt, dass Arbeiten zu rasch ausgeführt oder nicht mit der nötigen Sorgfalt geplant wurden.” Leibstadt-Pressesprecher Leo Erne hingegen erachtet die Vorkommnisse nicht als gravierend: “Wo gearbeitet wird, fliegen auch Funken.”

Oktober 2001 Im schweizerischen AKW Beznau gibt die Betriebsmannschaft irrtümlich zu viel Bor ins Kühlwasser, was zu einem unerwarteten Verhalten des Reaktors führt.

Dezember 2001

Eine Wasserstoffexplosion verursacht im Atomkraftwerk Brunsbüttel einen Störfall. Der Reaktor wird erst auf auf Drängen der Kontrollbehörden im Februar 2002 zur Inspektion vom Netz genommen.

Juli 2006

Nach einem Kurzschluss wird im schwedischen Kernkraftwerk Forsmark einer von drei Reaktoren automatisch von der Stromversorgung getrennt. Der Reaktor wird heruntergefahren.

Juni 2007

Die schleswig-holsteinischen Atomkraftwerke Krümmel und Brunsbüttel werden nach Zwischenfällen per Schnellabschaltung vom Netz genommen. In den folgenden Wochen gibt es immer wieder Pannen.

Juni 2008 Wegen eines Lecks im Kühlkreislauf wird der Reaktor Krsko in Slowenien abgeschaltet.

……. to be continued

Diese Liste ist nur die Spitze des Eisberges. In Atomkraftwerken kommt es regelmässig zu Störfällen, viele davon sind harmlos, doch was passiert, wenn zufällig mal zwei verschiedene Störfälle auftreten?

Ausfall der Notkühlsysteme: Vor einigen Jahren wurde (ich glaube) in Frankreich aufgrund eines Störfalls ein AKW automatisch heruntergefahren. In so einem Fall MUSS der Reaktorkern durch Kühlsysteme gekühlt werden, andernfalls droht eine Kernschmelze - der AKW Super-GAU. Das Notkühlsystem konnte nicht hochgefahren werden, also wich man auf das zweite Notkühlsystem aus, auch dieses funktionierte nicht. Erst das dritte Notkühlsystem konnte aktiviert werden und ein Super-GAU konnte verhindert werden. Es gibt AKWs - beispielsweise in der Schweiz - die nur über zwei Notkühlsysteme verfügen. Diese hätten in diesem französischen Fall ein zweites Tschernobyl gebracht.
.... weiter

Kommentare:

  1. Wir hätten niemals Uran aus der Erde nehmen dürfen...

    ...weil wir das nie wieder in den Griff bekommen werden (Büchse der Pandora)...

    http://youtu.be/gB7YtXtp36E

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  2. Ja - aber das darf noch lange nicht bedeuten, dass wir sie nicht wieder zu machen dürfen.

    Mit dem Bau der Überlandleitungen für den Strom aus erneuerbaren Energien haben sie uns damit eine systemische Falle gestellt.

    Nun soll der Steuerzahl und Bürger die Nachteile der wirtschaftlichen und politischen Versäumnisse wieder einmal zu 300% tragen. Leitungen finanzieren, die über Wohnhäuser gezogen werden; plus Energiekostenanstieg; späterer Privatisierung mit Verlusten.

    AntwortenLöschen

Ich setze hier Kritikpunkte zur aktuellen Wertelehre (System) an. Einige werden sich davon persönlich in ihrer Meinung zur Umverteilung der Gewinne angegriffen fühlen. Bitte verwechseln Sie "freie Meinungsäußerung" nicht mit einem nicht existierenden Recht auf Beschimpfung und Diffamierung.

Heute ist Politik nur ein Wirtschaftsdiskussion: Wer hat das beste Konzept zur Umverteilung der erzeugten Gewinne in der Marktwirtschaft. Doch diese Diskussionen werden hier nicht mehr geführt. Sie wurden als sinnlos erkannt und sind daher abgeschlossen.

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