Samstag, 4. Februar 2012

Warum der Mensch keinen Verstand hat ... und niemals dachte - der denkt nur, dass er denkt ... Empire

Einen Zukunftsdialog will sie - die Kanzlerin - jetzt  mit den Bürgern starten, weil dieser seit geraumer Zeit längst im Internet läuft.  Gesucht werden "umsetzbare", also verstandsmässig, akzeptable Vorschläge - keine Änderungen des Ganzen, eben nur wieder eine Symptombehandlung der negativen Auswirkungen. Ich nenne das Motivationstraining aus dem Managertraining. So wird systematisch der Skrupel vor der Ausbeutung abtrainiert. Sie als notwendiges Übel implantiert und als natürlich angesehen.  Mit ausreichender Motivation ist hochgradige Ausbeutung sogar ein Genuss - ein MUSS - vor allem aber ergibt sich daraus ein unverrückbares Recht auf Profit bzw. Extra-Bonus. Der Schüler/Arbeiter/Ausgebeutete soll seinen schicksalhaftes Los mit Verbesserungsvorschlägen ertragbarer machen. 

Seine Vorschläge sollen so überdacht werden, dass sie von der Kanzlerin/Manager/Masse akzeptiert werden können (verstanden werden können)  = also wer Profit verspricht - ist vorne mit dabei.  "Akzeptabel" bedeutet in dieser Anwendung von Denken, das Grundprinzip des Profits muss bestehen bleiben. Die Empirie bleibt unumstößlich verankert.   Das Grundprinzip der Ungleichheit, der Profitabilität und der Rentabilität des kleinen Menschen als Masse für einige Wenige muss nach der Lösung erhalten bleiben - ansonsten kann der Menschen es nicht verstehen bzw. nicht denken. Im Grund ist er also hirnlos, verstandlos und glaubt trotzdem, dass er ein denkendes Wesen sei. 

Der Glaube bleibt, auch wenn die Kirche bzw. der Papst abgeschafft wird. Der Glaube - dass der Mensch denkt - existiert schon lange. Man emanzipiert sich und bleibt dem Faschismus unserer Welt treu. Jeder kleine Mensch ist danach sich selbst sein Führer und Vorbild. Innerhalb dieser Regel vermag er zu denken und zu entscheiden. Ich nenne es abwägen und agieren - aber niemals denken. Er setzt das freiwillig um, was noch vor Jahrzehnten ein Diktat war und als Unterdrückung empfunden wurde.



Der heute "freie Mensch" ist mehr Sklave als jede Generation vor ihm. Vorauseilender Gehorsam wird zur Lebensauffassung und zur Moral. So kommt immer mehr Moral in die Gesellschaft - mehr Wille zur eigenen Unterdrückung, zum freiwilligen Verzicht zu Gunsten der nächst höheren Gesellschaft. Eine empirische Vorstellung von Natürlichkeit, die in Wahrheit unnatürlich ist. Ein Phänomen, das sich durch alle Imperien und Regime zieht.Die Dummheit der Menschen liegt als in der Begrenztheit seines Agierens, das von Regeln bestimmt wird. Es ist lediglich ein Abwägen, innerhalb der Regeln, doch noch zu seinem Vorteil/Bonus zu gelangen. Mit Denken hat das nicht viel zu tun. Das ist wie eine Maus im Versuchslabor, die mit Stromschlägen vom anderen Weg abgehalten wird. Selbst diese Mäuse lernen auf diese Art "denken". :-D

Mit Regeln wird Verzicht geübt. Nur ab einer bestimmten gesellschaftlichen Position ergibt sich das Recht auf offizielle Ausbeutung. Das Prinzip der Ungleichheit muss bestehen bleiben. Nicht jeder kann Bauer sein, es muss auch Menschen geben, die den Pflug über den Acker ziehen, wenn es keine Ochsen mehr zu kaufen gibt. Die Grunddenkweise/Regel für diese hierarchische Gesellschaftsordnung existiert überall auf der Welt. Sie wird von der Gier der niedrigen Gesellschaftsschichten aufrecht erhalten und sogar gefordert. .... Ohne Profitdenken - ohne die Empirie des Eigentums kann der Mensch nicht denken und schon gar keine Entscheidungen fassen. So primitiv ist der Mensch wirklich. Das ist die Realität.


Motivationstraining für Arbeitersklaven direkt aus dem Kanzleramt

"Wie stellen Sie sich die Zukunft in fünf oder zehn Jahren vor", fragt die Kanzlerin? Sie könnte auch fragen, wovor haben sie ANGST? Doch würde die Kanzlerin diese Frage stellen, müsste sie unverhohlen zugeben, dass die heutigen Sozialsysteme in Zukunft nicht mehr finanzierbar sind. Diese Wahrheit umgeht sie und fragt gleich nach der Lösung. Das Volk, der Bürger soll ihr sagen, wie sie die Zukunft ohne funktionierende Sozialsystem gestalten soll. Das ist bereits eine gewisse Akzeptanz von angeblich alternativlosen Lösungen, denen wir ständig ausgesetzt sind.

Die Einschränkungen betreffen immer die Masse, zu Gunsten des Rechts auf Profit für die heraus gearbeiteten Monopole der Neuzeit. Früher gab es das Monopol auf Pfeffer und Zimtimport. Heute ist es die Energie- und Nahrungsmittelerzeugung. Meinungsvielfalt gibt es bei zwar uns in Europa, doch was nutzt sie? ... sie ist nur der Psychiater für die Verlierer unserer Daseinsordnung - unserer Fressordnung, innerhalb der Menschenhierarchie. Wikileaksinformanten stehen in den USA vor Gericht, wie chinesische Blogger, die ihre Meinung veröffentlichen. In den USA wird genauso die Todesstrafe verhängt wie in China oder dem Iran. In Deutschland bzw. der in der NATO wird bestimmt, welcher Taliban zu exekutieren ist, wer mit seiner Meinung leben darf. Wir haben die Regeln für das Morden akzeptiert. Nun soll China sich den gleichen Regeln des Mordens unterwerfen, ansonsten ist es eben Abnormal. .... :-D Siehe hierzu meinen Beitrag: Recht und Unrecht !

Die Menschheit verfügt nicht einmal über eine Insektenintelligenz

Wir organisieren uns wie Insekten und bauen dabei den Königinnen Paläste. Es fällt uns nicht auf, dass genau dieses Verhalten - das Bonusdenken und der Profit, das Unnatürlichste auf dieser Welt ist. Wir wollen nicht einmal wissen, WAS es möglich macht. Es ist einfach "natürlich" sagt und die Wissenschaft und sogar die Religion.  Schaffen wir das Geldbonusdenken ab, handeln wir eben mit Liebe, wie in der Bibel und lieben damit unsere Mitmenschen zu Tode, denn die Liebe der Gläubigen ist sehr teuer und erfordert Opfer - das ist der Profit den Tempels.  Auf diesem Regelverhalten bauen sich all unsere Entscheidungen auf, die wir als Denken interpretieren - obwohl es lediglich ein Anpassungsmechanismus der freiwilligen Fakturierung von uns ist. Selbst Kant und Nietzsche haben dies erkannt. Leider benennen sie die Fakturierung nicht - weil sie diese nicht erkannten und nicht sahen oder weil sie wussten, dass die Menschen niemals bereit wären, die Wahrheit als Lüge zu akzeptieren. Das vermag ich nicht zu beurteilen und doch bin ich es leid, immer und immer wieder gegen die selben Mauern zu reden. Sie wollen Lösungen hören, die sie mit ihrem Regelagieren verstehen. Hier passt nur mein (headbang). Was über Tausende von Jahr hirngewaschen ist, kann nicht innerhalb von ein paar Minuten anfangen zu denken. Er erwartet nur neue Regeln, die ihm das Denken simulieren - und diese Regel gebe ich ihm nicht. Entweder er überwindet sich selber und denkt oder aber er rennt mit samt seinem Generationen wieder gegen die Mauer des Undenkbaren.

Dieser Dialog der Kanzlerin ist nichts anderes als der PR-Gag einer Werbeagentur, die nach einem neuen Logo und Image für ein verstaubte Kaffeemark sucht. "Kinderschokolade" sucht ein neues Gesicht und Dieter Bohnen den Superstar, und zwar in regelmäßigen Abständen. Idioten muss man nur loben und schon perfektionieren sie auch noch die Idiotie, in der sie leben. 


Die Fankultur in allen Lebenslagen

Lebensgefühl wird überall verkauft - in der Politik genauso, wie in der Wirtschaft. Man will immer bei den Gewinnern sein. Doch alleine dieses Prinzip der Manipulation zu erkennen, führt nicht unweigerlich zu Erkenntnis des gesamten Betrugssystem. Meist endet jede Diskussion lediglich in einer Behebung der Auswirkungen - neue Schiedsrichterregeln, neue Finanzmarkttransaktionssteuern und höhere Abgaben der Bürger für weniger Leistung usw.

Politik ist nichts anderes als Fankultur bzw. Sportsgeist. Man ist VfB-Fan oder Bayern-Fan; man ist CDU-Fan oder FDP-Fan; man will eine neues politische Lebensgefühl durch die Piraten; man will Auswirkungen bekämpfen - niemals Lösungen finden - denn für Lösungen muss man sich von Grundlegendem trennen. Von was trennen Sie sich, wenn sie die Piraten wählen oder die CDU? .... von NICHTS!!!! Sie haben allerhöchsten mehr Illusionen - mehr nicht.

Wer bei den Siegern ist, kann über die anderen spotten - auch eine Art Bonusdenken - nicht wahr? Bildet sich ein Mehrheitstrend zu den Piraten, werden sie die Sieger sein ... und was ändern sie? NICHTS - NUR AUSWIRKUNGEN DES SYSTEM SOLLEN GEMILDET WERDEN. Es sind Versprechungen - eben politische Versprechungen. Sie können niemals eingehalten werden, denn das System lebt von Verlieren - also werden auch die Piraten - die Verlieren nicht abschaffen, in dem sie nur Gewinner versprechen. Das Leben ist einfach, wenn man es zu lässt und denkt und nicht nach den Regel des Profits sich selbst betrügt.

Alle - auch die Piraten - suchen nur "akzeptable" Lösungen innerhalb des System - so wie die franz. Revolution nur den Status "König" abschaffte, um sich selbst einen zu wählen. :-D Geherrscht wird immer gleich. Gewinne gibt es nur, wenn es Verlierer gibt - also müssen wir uns lieben und den Leben der Verlierer erträglich gestalten - das ist Moral - der größte Selbstbetrug, den sich die Menschheit bis heute antut und vehement verteidigt. Leid und Armut ist der Samen des Profits. Wer vernichtet schon das Saatgut, wenn er Reichtum ernten will? NICHT WAHR - MEINE LIEBEN NÄCHSTENLIEBENDEN?


Denken wurde innerhalb der Menschheit schon langen nicht mehr parktiziert. Man wird nur von Regel beherrscht, die denken simulieren, indem man abwägt wie man sich innerhalb den Regeln im Leben bewegen muss, um nicht von der Strafe getroffen zu werden. In der Demokratie ist es nicht anders. Wer die Wahl verlor, hat die Klappe zu halten - wie bei Stuttgart 21. Wie es aber zur Meinungsbildung der Massen kam, spielt keine Rolle mehr, besonders für die Sieger! Sie sehen nur das Ergebnis - den Sieg über ihren eigenen Verstand. Die fakturierte Mehrheit hat über die denkende Minderheit triumphiert. Das ist das Erfolgsgeheimnis der Demokratie. Sie muss immer nur eine angebliche Minderheit finden, die verliert. Hinterher spielt es keine Rolle mehr, dass die Minderheit plötzlich die Mehrheit ist. Man hat sich an die Beschlüsse, die Verträge und die Regeln zu halten, ansonsten droht Strafe . Das ist Demokratie in ihrer eigentlichen Form. Das ist die Herrschaft des Pöbels und der Pöbel wird vom Wissen gesteuert, der sich selber zur Verfügung gestellt. Er sucht sich immer das heraus, das seine Regeln bestätigt, egal wie irrational das Wissen aus ist. So ergeben sich immer die Entscheidungen, die damals die heutige Gegenwart als Zukunft erzeugten. Nun gefällt uns die selbst erzeugte Zukunft nicht mehr.Es kommt zu weiteren Auswirkungsbehandlungen, wie vor Jahrzehnten auch. Die Vernunft - so nenne ich das hirnlose Entscheiden der Massen - erzeugt daher immer eine Zukunft, die keiner wirklich wollte - da die Masse aber immer der falschen Fakturierung folgt, wird sie sich immer und immer wieder aufs Neue betrügen, weil sie nur nach "akzeptablen" - also sofort verständlichen Lösungen sucht.

... auch damals wurde gefragt: "Wie stellen Sie sich die Zukunft vor ....?" - Jetzt haben wir die Zukunft aus den Resultaten der damaligen Entscheidungen und müssen feststellen - sie waren alle falsch. Was lernen wir daraus? NICHTS !!!! Wir beginnen das gleiche Spiel von vorne und dem Grundsatz "Wohlstand für alle!" - Ludwig Erhard lässt grüßen. Übrigens - er wurde damals als Kommunist beschimpft - kicher. - wie die gesamte Soziale Marktwirtschaft.

Fakturiertes Denken führt immer zu dieser Zukunft, die wir heute haben -  weil fakturiertes Denken keine freie Entscheidung zulässt. Die Priorität liegt im Profitrecht - das ist das Ziel allen Denkens und Handelns - und daher kein freier Wille, sondern Unterwerfung von Regeln, von denen keiner Weis, woher sie kamen und niemals auf ihre Richtigkeit überprüft wurden. So ergibt sich eine Empirie - eine natürlich Annahme von Dingen, die nicht natürlich sind.

Wer Profite abschöpfen will, muss diejenigen definieren, die mehr abgeben müssen, als sie haben - mehr leisten - oder Hab und Gut verlieren. Folglich kann der fakturierte Mensch lediglich Lösungen ersinnen, die einen Ausgleich im Verlieren und Gewinnen schaffen. Das Spiel selber erscheint nicht als FALSCH, sondern ist Grundlage und Ziel einer jeden Entscheidung. So gehen viele verschiedene Wege, haben aber alle das gleiche Ziel. Konfuzius hatte mit seinem Spruch RECHT - wurde ab absichtlich immer und immer wieder falsch verstanden. Zu viel Wahrheit verträgt der hirnlose Mensch nicht. Er will sich nicht selbst als dressiertes Insekt enttarnen, über dessen Einfalt selbst Ameisen noch einen Lachanfall bekommen, wenn sie sich dafür interessieren würden. 

Der heutige Mensch denkt nicht. Er agiert! Er glaubt nur dass er denkt. Seine Entscheidungen ist keine, sondern nur ein Abwägen innerhalb der selbst auferlegten Regeln, die für das Ungleichgewicht garantieren. Sein Ziel ist immer die Ungleichheit, der bewertete Mensch. Der Einzelne will immer mehr Wert sein, als der andere. Das ist unser Antrieb - aber das ist noch lange kein Denken.

D. h. in der Konsequenz, der Mensch ist lediglich bereit Leid und Elend ertragbar zu machen. Die Ursache für das Leid will er nicht abschaffen, weil er es als Lebensgrundlage akzeptiert.

Mit der menschlichen Denkvermögen, würde selbst ein Ameisenhaufen zu Grunde gehen

Solange der Mensch dem Profit- und Bonusdenken sich mit seinem Verstand unterordnet, wird er nicht einmal im Stande sein, einen funktionierenden Ameisenhaufen zu organisieren. Selbst dieses Konstrukt wird am Ungleichheitsprinzip durch Bonusdenken scheitern. Die Arbeiterameisen müssen dann von den Kriegerameisen beaufsichtigt werden. Die Ameisenkönigin wird keine Eier mehr legen, sondern das muss die Arbeiterin in eigen Regie neben ihrer Arbeit noch tun. Während dessen nistet sich eine Adelsbrut in der ehemaligen Königinnenkammer ein und haut sich die Mägen voll.

Werden die Speisekammern leer, müssen die Arbeiter eben noch noch mehr und schneller arbeiten; das Volk muss wachsen usw. usf. Sie sehen selbst in einem Ameisenhaufen funktioniert die menschliche Logik nicht. Es kommt zu dem was wir heute wieder einmal erleben und schon so viele Male zu vor in unserer Geschichte erlebten.


Der Mensch ist mit seinem Verstand nicht einmal über die Insektenlogik hinausgekommen und hält sich für intelligent und für die Krönung der Schöpfung. Dabei ist er selber das niedrigste Produkt, was durch Fakturierung einer Menschheit erschaffen werden konnte.

Was der Mensch als natürlich annimmt, ist unnatürlich. Doch wie soll der Mensch das Profidenken aufgeben? Er kann ohne das Ziel "Profit" nicht einmal denken. Daher ist er eigentlich hirnlos und ohne Verstand. Einzig und alleine die Gier macht ihn zu einem denkenden, sich selbst ausbeutenden Wesen.

Von dieser Art von Mensch erwarte ich keine Abhilfe aus dem momentanen unmenschlichen Umständen, gegen die wir täglich kämpfen und dabei andere zum Verlierer machen. Das soll nicht heißen, dass ein Ameisenhaufen das Vorbild für die Menschheit sein soll, oder gar ein Wolfsrudel. Doch würde der Mensch denken und Verstand besitzen, könnte er sich eine Gemeinschaftsform entwickeln, die über der Logik der Tierwelt steht.

Das würde aber bedeuten, die Menschheit müsste sich selber neu erfinden und vor allem die heutigen Gewinner des System müssten aufhören zu spielen und Gewinne einfordern. Vermutlich ist das nicht einmal das Problem, sondern es sind die Verlierer, die unbedingt zocken wollen, um gewinnen zu können.

Wo fängt man also an Verstand und Denken in die Massen zu bringen? Oben oder unten? Ich für meinen Teil mag mich nicht mehr mit dem gierigen Volk auseinandersetzen, das sich moralisch hochwertig fühlt und im Grund nichts anderes will, als das, worunter es gerade leiden - den Profit für sich und nicht für andere. Der Pöbel ergreift wieder die Macht und wälzt lediglich die Gesellschaftsstrukturen um, wie schon unzählige Mal vorher in unserer leidvollen Geschichte.


Profitdenken hört erst dann auf, wenn der Mensch aufhört Eigentum anzuerkennen. Es reicht nicht aus, es zu ignorieren, es zu vergemeinschaften oder sonstige Eskapaden, die das menschliche Hirn bis jetzt ausgebrütet hat.

Wie gesagt: Der Mensch muss die Leere überwinden, die ausgelöst wird, wenn es kein Eigentum und damit kein Profitdenken mehr gibt. Er kann sich nicht vorstellen, dass keiner mehr Wert ist als ein anderer - diese Denkleere ist ein Zeichen für die Fakturierung der gesamten Menschheit.

Mit diesem Verstand, der heute angeblich vorherrscht, ist also niemals eine Lösung zu finden. Es wird immer weiter gehen, mit Ausbeutung, Morden, Verhungern und Unterdrücken. Der Mensch will leiden, denn dann spürt er, dass er lebt. Was für eine hohle Einstellung, eines hohlen Hirns.

Spartakus wollte Rom bekämpfen, um frei zu sein und er sah, dass Rom (Sie können auch Ägypten oder die Sumerer nehmen) überall ist. Es ist den Köpfen der Menschen als Natur eingemeißelt. Daher glaubt der Mensch so gerne an ein Leben nach dem Tod. Er ist gerade zu davon besessen. Würde es dieses Leben nach dem Tod nicht geben, würde er vielleicht beginnen sich für ein anständiges Leben, im Leben einzusetzen.

Doch er glaubt lieber daran, dass er nach dem Tod von der Gier befreit wird und sind wir ehrlich, stellen wir uns den Himmel voller Sklaven vor, die uns die gebratenen Hühner in den Mund stopfen; jeder hat seinen eigenen Palast ... Von solchen Menschen erwarte ich nicht GUTES. Sie werden von ihrer eigenen Intelligenz erschlagen. Wie heute auch! Diese Art von Intelligenz ist daran Schuld, dass es keine wirklichen Lösungen gibt, sondern nur Reformen. Sie wählen Reformatoren - wie Luther - die Teilen und lediglich die Gesellschaftsstrukturen umschichten und die Macht neu verteilen . Sie verteilen die Macht zur Ausbeutung und zum Recht auf Profit neu.

Selbst Marx ist es nur gelungen eine andere Art der Profitverteilung zu popularisieren. Gegen den hirnlosen, nicht denkenden Mensch ist nun mal kein Kraut gewachsen - außer er macht sich auf den Weg zu ergründen worauf sich sein Voluntarismus begründet. Erkennt er die Wahrheit, muss er diese als Lüge akzeptieren und damit abschaffen. Erst dann ist die Menschheit auf dem Weg, sich zu befreien.

Ja - und so rede ich wieder einmal mit einer Wand, in angeblich hohlen Sätzen, deren Sinn vielleicht von manch einem erraten lässt, aber trotzdem nicht erkannt wird. Man setzt sich lieber mit den täglichen Schreckensmeldungen als Hinweis auf das unumgänglich auseinander. Man klopft sich damit ermutigend auf die Schulter und sucht dann gemeinsam mit der Politik nach Lösungen, wie das Unumgänglich am leichtesten ertragen werden kann.

Ich bitte auch zu entschuldigen, dass ich keine Audiobeträge mehr mache. Mir selber fehlt mittlerweile die mentale Kraft, diese noch zu realisieren.

Kommentare:

  1. Ein sehr guter Artikel und erschreckend zugleich !

    Viel Kraft für die Zukunft!
    tomjohn

    AntwortenLöschen
  2. "Das Grundprinzip ... der Rentabilität des kleinen Menschen als Masse für einige Wenige muss ... erhalten bleiben."

    Eine Gesellschaft könnte man also in zwei Gruppen unterteilen: "die Elite" und "die Masse" (z.B. also: eine massen-elitäre Gesellschaft). Anzahlmäßig ist die Masse (Sklaven) der Elite (Sklavenhalter) überlegen. Früher wurden Sklaven mit Gewaltanwendung und Gewaltandrohung von der Elite ferngehalten, oder? Und kann man sagen, heute wird die Masse über das Maß an Wissen ferngehalten? Weil keiner hält heute den Arbeitern eine Pistole an den Kopf und zwingt sie zur Arbeit. Sie arbeiten "freiwillig". Wenn die Masse dumm genug ist bzw. eine bestimmte Weltanschauung "draufgespielt" bekommen hat, erkennt sie nicht mal die Sklavenhalter, und denkt nicht mal über Probleme in der Gesellschaft nach.

    "Im Grund ist er also hirnlos, verstandlos und glaubt trotzdem, dass er ein denkendes Wesen sei."

    Die Masse ist also wahrscheinlich nicht von alleine "hirnlos, verstandlos", sondern wurde gezielt so "gezüchtet". Vielleicht besteht also die Aufgabe darin, alle "hirnlosen" Menschen (Zombies :]) zu denkenden Menschen zu machen. Aber ist nicht so einfach, denn der "hirnlose" Mensch versteht oft nur eine Sprache: "Ich geb dir eins in die Fresse!!".

    Ich könnte mir vorstellen, dass Diogenes das meinte, als er bei Tageslicht mit angezündetem Licht herumging und die Leute fragten ihn: "Was suchst du?"
    Er antwortete: "Ich suche einen Menschen."

    http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/b/b6/Diogenes_looking_for_a_man_-_attributed_to_JHW_Tischbein.jpg

    Ich denke, die Geschichte hat z.B. gezeigt, dass man mit Änderung/Einführung neuer allumfassender Terminologie viel ändern kann.

    AntwortenLöschen
  3. Der Begriff „Soziale Marktwirtschaft” stammt von dem Freiwirtschaftler Otto Lautenbach, der im Januar 1953 die Aktionsgemeinschaft Soziale Marktwirtschaft (ASM) gründete. In enger Zusammenarbeit mit dem damaligen Wirtschaftsminister und späteren Bundeskanzler Ludwig Erhard sollte erstmalig eine „freie Marktwirtschaft ohne Kapitalismus” (echte Soziale Marktwirtschaft) verwirklicht werden. Im Juli 1954 verstarb Otto Lautenbach, die ASM zerfiel im Streit (eine Organisation gleichen Namens existiert heute noch, sie verfügt aber über keinerlei makroökonomische Kompetenz mehr). Für die makroökonomische Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland wurde ein von der so genannten „katholischen Soziallehre” beeinflusstes Konzept von Alfred Müller-Armack übernommen, eine „sozial gesteuerte Marktwirtschaft” (kapitalistische Marktwirtschaft mit angehängtem „Sozialstaat”), für die sich später der Begriff „soziale Marktwirtschaft” einbürgerte.

    http://www.deweles.de/globalisierung/mut.html

    AntwortenLöschen
  4. aber wie soll ich den das auch machen.OHNE PROFITDENKEN
    Ich möchte gerne wieder Arbeiten:
    - aber wenn ich Angestellte bin. Hat mein Chef Gewinn durch meine Arbeitsleistung(etwa das 2 fache für eigenen Gewinn und die entstandenen Ausgaben)
    - wenn ich mich selbstständig mache. Beute ich andere aus, durch das selbe System(Gewinnerziehlung und Ausgaben finanzierung)
    -Wenn ich jetzt die letze Möglichkeit wähle: zum Selbstkostenpreis arbeiten.(Selbstständig) Dann kann ich selbst ja nicht existieren(Gewinn muss also irgendwie sein) und habe auch noch viele Kosten (Krankenkassenbeitäge u. a.)und die Gefahr als Schwarzarbeiter angesehen zu werden( weil zwei Resaurantbesitzer Schnitzel zum Selbstkostenpreis verkauft haben sollten Sie Steuern bezahlen den das Steueramt hat es nicht anerkannt und Betrug vermutet(mehr verkauft als in der Kasse abgerechnet wurde)oder(bei Angestellte) der Chef freut sich den er macht sein Produkt deswegen nicht beilliger und hat dann mehr Gewinn.
    Was soll ich also machen?
    Ich möchte gerne Arbeiten.
    Aber ohne PROFITdenken kann ich es nicht. Ich muss schliesslich meine eigenen Kosten decken (Unterkunft, Essen, Kleidung, sparen für schlechte Zeiten.....)
    Also einfach sagen wir müssen unser Profitdenken abschaffen ist leichter gesagt als in der Praxis ausgeführt.
    Aber dieses Denken fängt doch schon an: http://www.100-mal-neues-leben.de/

    Vielleicht bist du zu ungeduldig?auch mit den Piraten?
    Gruß Tanja

    AntwortenLöschen
  5. Ich stimme mit ihrem Artikel überein. Eigentum und Profit ist die Fessel der Menschheit. Doch ist die Menschheit meiner Meinung nach nicht rettungslos verloren. In zwischenmenschlichen Beziehungen haben Eigentum und Profit keine Wrtigkeit. Zumindest nicht in den ehrlichen. Das lässt hoffen, dass das emotionale Gewissen noch besser erhalten ist als das rationale. Leider muss die Menschheit wohl noch mehr Jammertale durchschreiten.

    AntwortenLöschen
  6. Da stimme ich zu, der 1. Eigentümer war der 1,Dieb.
    Politprofiler, du musst dich gar nicht entschuldigen bei deinen Bloggern, du machst genau das was du machen kannst und das machst du ausgesprochen gut, klar und präzise. Danke

    AntwortenLöschen
  7. @RGB
    Ja - er suchte einen Menschen. :-D

    Denken hat im Grund nix mit Wissen im heutigen Sinne zu tun. Es geht viel mehr um die Vernunft, die innerhalb der Regeln abwägt. Das verwechseln wir mit denken.

    Das Wissen liegt also weit unter dem Wissen verborgen (ich benutze "unter" ganz bewusst und provokativ, das wir heute glauben lehren zu müssen.

    Mit meiner "Wertelehre" stellte ich lediglich dieses Wissen dar und versuchte damit die Vernunft zu blockieren, damit dem Mensch denkt - das Paradox sieht und vor allem erkennt WAS es möglich macht, dass diese Regeln, nach denen wir entscheiden, aufgestellt werden können und vor allem, warum sie als WAHR bzw. natürlich, akzeptiert werden.

    Das ist auch ein Grund warum ich mich über das "natürliche" Recht auf Eigentum bei "freiwillig" so lautstark aufregte.

    Das ist das Faktum, die empirische Annahme auf der unsere simuliertes Denken aufbaut.

    Ich sage dem Menschen schon sehr lange, das sie nicht denken und versuche das Wissen zu druchleuchten, damit Verstand hervor kommt.

    ... und ich muss gestehen, mit Wissen alleine ist der Mensch nicht zu heilen, denn er verlangt abermals Regeln, anhand derer das Neue erklärt werden soll. Doch diese Art von Regeln und Bestrafung wird es danach nicht mehr geben. Es ist auch kein sanfter Übergang zu schaffen.

    Die Freiheit eines Sklaven ist eben Herr zu sein und doch ist es keine Freiheit. Es ist nicht angenehm, sich einzugestehen, niemals gedacht haben.

    AntwortenLöschen
  8. @ Stefan Wehmaier

    Mir ging es nicht darum, wer die "Soziale Marktwirtschaft" erfand. Erhardt war lediglich das prominente Glied im Bundestag, der sie zur Einführung brachte.

    "Sozial Marktwirtschaft" ist ein Instrument, um die Automatismen der Gier (Vernunft) des Kapitalismus zu bremsen/zu verlangsamen. Sie kann und konnte die Vernunft aber nie aufhalten.

    Soziale Marktwirtschaft ist also lediglich eine Konvergenz zwischen Kommunismus (Staatskapialismus) und Demokratie (Privatkapitalismus).

    Wir unterhalten uns gerade über sein Symptombehandlung, wie das Geld und sonstige menschliche, vernünftige Entwicklung auf der Basis der Vernunft, die lediglich einer primitiven Fakturierung unseres Hirns entspringt. Es war und ist niemals DENKEN gewesen.

    Die Laborratte Mensch hat lediglich einen Phasenprüfer entwickelt, um zu testen, wann sie von ihren empirischen Regeln, eine gewischt bekommt. ;-)

    Man kann auch sagen, der heutige Fortschritt ist keiner, sondern lediglich die Faulheit die auferlegte systemische und mühevolle Arbeitsteilung an Maschinensklaven abzugeben - deren Gewinne (Gier) ebenfalls gemäß der hierarchischen gesellschaftlichen Ordnung nach oben fließen.

    Fortschritt beginnt da, wo Erfindungen allen gleichermaßen zum Wohlstand dienen ohne Profit bzw. Bonus abzuwerfen. Ein weiterer Streitpunkt, denn heute glaubt jeder Vernünftige, Patente seinen "natürlich" ...

    Ich sage immer: Hätte der erste Mensch, der einen spitzen Stein als Messer benutzte, ein Patent angemeldet, wären wir heute noch in Höhlen. ;-)

    AntwortenLöschen
  9. @Tanja
    Deine Ausführungen beschreiben den Denkvorgang innerhalb der Vernunft, die sich an die aufgestellten Regeln hält. Das ist bereits ein großer Fortschritt. So weit kommt nicht jeder aus dem Stand heraus.

    ... doch das Fragen geht weiter. Was macht all das möglich? Das Faktum unserer Vernunft ist das Eigentumsrecht. Siehe Video unten!

    Auf dieser Basis beginnt die Regelerstellung der gesamten Menschheit. Der Mensch akzeptiert einfach nicht, dass Leistung nur mit Rohstoffen möglich ist. Alleine um Rohstoffe verwenden zu können, muss bereits Leistung aufgewendet werden. Leistung ist das einzige was in unserer Vernunft keinen Wert hat - das ist das Paradox.

    Hätte Leistung wert, wären alle anderen Regeln der Vernunft unnütz. Jede Bestrafung unlogisch. Doch heute erzeugt die Vorstellung "kein Eigentumsrecht" eine Leere im Kopf der Menschen. Wer diese Leere überwindet, beginnt zu denken und wird auch das leistungsgedeckte Geld verstehen.

    Er wird verstehen und denken können, was es für Konsequenzen hat die Leistung als Wert anzunehmen. Es wird keinen vernünftige Erklärung mehr für hierarchische Ordnungen geben, für Boni und Profit. Das Paradox wäre aufgehoben und entlarvt.

    AntwortenLöschen
  10. Ok
    also da ist eine Firma die stellt Styropor her. Nehme ich jetzt mal an alle die dort arbeiten bekommen den selben Lohn(Lebenszeit sollte keinen unterschiedlichen Wert haben). Der Chef ist kein Chef mehr und auch er bekommt für seine Zeit den selben Betrag. Jetzt sollten wir aber auch Geld in die Kasse bekommen. Also sollten wir das Produkt verkaufen. Zu welchem Preis willst du es verkaufen Politprofiler?
    - Den Betrag den es gekostet hat?(Lohnkosten, Strom, Rohstoffe(= die Leistung die der Rohstoff herzustellen benötigte),...), dann kannst du aber nicht für die Zukunft planen
    (was passiert mit Maschinen die kaputt gehen?)
    - Den Preis der die Ausgaben abdeckt plus eine Reserve?(dann bist du aber wieder im Überschussdenken)
    Und was ist mit dem Menschen der dieses Styropor kaufen möchte? Wo hat er sein Geld her? wenn er doch eigendlich "nicht" für den Überschuß Arbeiten sollte(Ist das Überschuß?).
    Was ist mit den Ausgaben für Strassen, Schulen,.... sogenannte Staatsausgaben, wo kommen diese Gelder her? wenn ich nur noch für meinen Bedarf arbeite (keine "mehr" Arbeit leiste)
    Was ist mein Bedarf, was ist nicht mein Bedarf und somit der Bedarf eines anderen?
    Die Firma oben gehört dem Chef nicht einmal mehr, warum sollte er jetzt danach schauen das sie noch funktioniert( wenn eine Maschine nicht mehr funktioniert dann ist das ja nicht mehr so schlimm, das war doch das Grundproblem in der DDR so wie ich es weiß???)Warum hat sich dort keiner drum gekümmert das sie wieder zum laufen gebracht wurde????
    Ich weiß auch das unser "Problem" Eigentum ist (und immer noch Geld, anderst wie du Politprofiler), aber ich glaube nicht an Leistungsgedeckeltes Geld(zumindest kann ich es mir bis heute nicht vorstellen, wie es in der PRAXIS funktionieren kann und sollte)

    AntwortenLöschen
  11. @ohne Profitdenken

    Aus der aktuell vorherrschende Vernunft heraus argumentiert, sind das die Fragen, die alle bewegen und die, wie ich schon sagte, nicht mit neuen Regeln und Gesetzen beantwortet werden können.

    Geld stellt in der vom ihnen vorgelegten Fragenkatalog gleichsam wieder den gleichen Wert dar wie heute und die Frage besteht ausschließlich darin, was kann ich mir für dieses Geld kaufen.

    Das natürliche Prinzip, dass nur durch Leistung ein Wert - ein fertiges Produkt - entsteht ist noch nicht voll erfasst worden.

    Sie hören "Leistungs"gedecktes Geld und sind bereits wieder in der empirischen Vernunfslogik angekommen. Profit, ist auch Bonusdenken.

    In Ihrer Fragestellung höre ich ausschließlich Leistung, die heute bereits entlohnt wird. Ist es ihnen in den Sinn gekommen, dass eventuelle viele Arbeiten nur aufgrund des Wirtschaftswachstums entstanden, ebenso viele "Innovationen bzw. Fortschritt"?

    Ich wage zu behaupten, dass viele sogar glauben, jeder darf in dieser "schönen, neuen Welt" einen Porsche oder gar einen Ferrari fahren (schmunzel).

    Ja .... die Vernunft ist nicht einfach abzuschütteln. Die Leere, die sich dabei aufbaut, wird sofort mit neuen Maßregeln der aktuellen Wertelehre wieder aufgefüllt.

    Das was Sie beschreiben ist: Leistungsbezogenes Geld - Sie dürfen sich nicht auf das Wort "Leistung" beziehen, sondern auf der Wort "gedeckt" - dazu müssen Sie aber wissen, mit was heute Geld gedeckt ist.

    ... und wenn sie Styropor produzieren wollen, brauchen sie zu erst Rohstoffe, die einen anderer durch Leistung hervorbrachte.

    Ihre Art von Kosten-/Nutzenrechnung von heute zählt aber bei leistungsgedecktem Geld nicht mehr. Diese Umwertung der Werte zu lernen und zu sehen, kann ich ihnen leider nicht abnehmen. Dieser harte Arbeit an sich selber und am eigenen Verstand können nur sie machen.

    AntwortenLöschen
  12. Apropos "Soziale Marktwirtschaft"

    Die alte "soziale Marktwirtschaft" charakterisierte sich durch verstaatlichte, systemrelevante Betriebe. Die "neue Soziale Marktwirtschaft" ist: Gewinneinbrüche, Rezessionen und Wirtschaftsabschwünge durch staatliche Finanzierung zu amortisieren.

    Daher ist nicht Erhard der Vater dieser Sozialen Marktwirtschaft, sondern Kiesinger (NAZI-Altkanzler - wie ihn der WDR nannte). Er verabschiedete die Notstands- und Stabilitätsgesetze.

    Daher wird heute ein Wort für zwei verschiedene Denkweisen verwendet, und zwar absichtlich. Sonst müsste man ja die Wahrheit sagen.

    AntwortenLöschen
  13. wenn ich fragen habe und diese dann mit selber rausfinden beantwortet bekomme, dann tut sich mir die Vermutung auf, das dahinter selber keine Lösung steht, sondern wie bei uns allen nur die Sicht was falsch läuft, aber auch das LeistungsGEDECKELTES Geld keine Lösung ist.
    Ich sehe bis heute darin keine Lösung nur Gründe weshalb das heutige nicht funktioniert. Und die INFO: Diese Umwertung der Werte zu lernen und zu sehen, kann ich ihnen leider nicht abnehmen. Dieser harte Arbeit an sich selber und am eigenen Verstand können nur sie machen.
    Das ist der selbe Satz den ich früher als kleines Kind gehört hatte: Das verstehst du noch nicht, da musst du erst größer werden. Das ist eine Floskel wie die tausende von Politiker verwenden: historisch gewachsen, alternativlos ......
    Ich versuche es zu verstehen und bekomme keine PRAXIS erklärt weil es keine gibt, so stellt es sich für mich dar.
    Was ist auch mit Menschen die auf dem Acker arbeiten wollen und wegen der immer weniger werdenden Arbeit keine bekommen? diese sollen dann kein LEISTUNGSGEDECKELTES Geld erhalten? oder sollen sie sich um die immer weniger werdende Arbeit prügeln?Auch dafür bietet das Leistungsgeckeltes Geld keine für mich schlüssige Antwort.
    Das wir umdenken müssen und ich in sehr vielem auch schon tue ist mir verdammt klar, deswegen höre ich mir alle Ansätze an(darunter auch Autark, bGe,.....)aber mit neuen nicht schlüssigen und konkreten Antworten bin ich eben nicht zufrieden. Das heißt jetzt nicht das ich mich hier auf diesem Block nicht wohlfühle. Bitte, bitte nicht aufhören, den Fingen in Wunden zulegen. Ich bin nur anderer Meinung was GELD ansich betrifft.
    Gruß Tanja
    Sorry Profit(POLIT)

    AntwortenLöschen
  14. Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.

    AntwortenLöschen
  15. Der Mensch als Batterie.

    Mann muss sich alle Menschen als Batterien vorstellen. Sie haben alle eine gewisse Kapazität (Lebensenergie) die bei Leistungsverbrauch immer weniger werden. Irgend wann hat die Batterie keine Kapazität mehr.

    Was ist Reichtum.

    Reichtum bedeutet soviel Kapazität wie möglich von den anderen Batterien zu klauen. Mann sieht das noch sehr gut an den Kirchen,Schlösser,Konzerne, usw. Es hat sich bis heute an dieser Situation noch nichts geändert. Wir hatten damals wie heute Psychopathen die die Menschheit beklauen und die die Gemeinschaft als oberstes Ziel unterdrücken. Mann kann sich sehr schwer vorstellen wie die Welt heute aussehen würden wenn die Abschöpfung der Kapazität nicht zu den Psychopathen sondern der Gemeinschaft zu gute käme.

    Was ist Armut.

    Armut ist das was durch den Reichtum erschaffen wird. Ohne Armut keinen Reichtum, ohne Reichtum keine Armut. Je mehr abgeschöpft wird, je größer der Reichtum auf der anderen Seite.


    Wer sind die Psychopathen.

    Psychopathen sind alle diejenige, die sich durch Abschöpfung anderer einen Vorteil ergaunern (Abschöpfen). Sie alle akzeptieren diese schreckliche Armut der Anderen. Sind leider viel zu viele.
    Das schlimme ist, das es die Meisten überhaupt nicht wissen. Würden sie es wissen, gäbe es dieses Abhängigkeitssystem mit dem sowas überhaupt erst möglich wird bestimmt nicht mehr lange.
    Darum werden die Menschen nur noch in diesem System gehalten durch die Symptombekämpfung.

    Der wirkliche Grund unseres Handelns wird bis auf ihren Blog niemand gezeigt.

    Ich wünsche allen hier ein langes Durchhaltevermögen, bis man es in etwa kapiert hat was hier geschrieben wird. Ist leider nicht ganz einfach.

    AntwortenLöschen
  16. Wir könnten aber noch weiter differenzieren zwischen primären Psychopathen (Gehirnschäden) und sekundären Psychopathen (entstanden durch Anpassungsdruck)...

    ...sekundäre Psychopathen wären wenigstens noch therabierbar, wenn ich sie aus dem gewohnten Umfeld nehmen würde...

    AntwortenLöschen
  17. @rgb
    Nennen wir es sekundäre Psychopathen. Das ist das was ich sagen wollte, die meisten Menschen sind sicherlich nicht darauf aus den anderen zu zerstören. Darum bin ich der festen Überzeugung, das wenn die Menschen dieses System hinterfragen und es somit für die meisten Sichtbar wird es nicht mehr existieren kann. Darum ist es auch so wichtig sich selber zu informieren und seine Eigene Logik zu hinterfragen. Eine Änderung kann nur von „unten“ kommen.

    In den Medien werden nur die Symptome benannt, das Grundgerüst dieses Abhängigkeitssystem bleibt komplett unangetastet. Wie sagt man so schön, in den Schlössern wohnen jetzt nur andere.

    AntwortenLöschen
  18. Hallo,
    wie sieht denn das in der Praxis aus ihr leistungsgedecktes Geld?
    Es muss doch die Leistung bewertet werden, oder wollen sie gleich das Geld an sich abschaffen?
    Irgendwie muss das doch beziffert werden.

    AntwortenLöschen
  19. Hallo,
    wie sieht denn das in der Praxis aus ihr leistungsgedecktes Geld?
    Es muss doch die Leistung bewertet werden, oder wollen sie gleich das Geld an sich abschaffen?
    Irgendwie muss das doch beziffert werden

    Ich scheine also nicht die einzigste zu sein die sich unter LEISTUNGSGEDECKELTES GELD in der PRAXIS nicht vorstellen kann.
    Ich bin schon lange zu dem Schluss gekommen: die Ursache unsere Probleme ist die ERFINDUNG: GELD Sie gehört wieder abgeschafft.
    www.moneygoodbye.org
    Da will ich irgendwann hin, als zwischenlösung bin ich für ein bGe obwohl ich weiß dass das den Fluss des Geldes von dem der wenig hat zu dem der eh schon zu viel davon hat nicht unterbindet, aber eine Umstellung auf kein Geld geht nicht von heute auf Morgen (schon allein in den Köpfen)und daher ist eine langsamere Umstellung vielleicht garnicht so schlecht. Wenn Geld immer weniger an Bedeutung erhält dann werden die Schulden dann auch unwichtiger und könnten sich ebenso auflösen. Den auch das ist eine Erfindung die nur in den Köpfen existiert und nur Angst auslöst obwohl sie nie REAL war.
    Gruß Tanja

    AntwortenLöschen
  20. @tanja
    Ja - die Menschen wollen Lösungen erklärt bekommen, innerhalb den bekannten Regeln - deshalb haben genau die Zulauf, die Regeln und ein neues Geld aufstellen.

    Es gibt einen erheblichen Unterschied zwischen leistungsgedecktem und leistungsbezogenem Geld.

    Ich schreibe hier in diesem Blog schon seit Jahren. Warum also soll ich auf einmal das LGG in zwei Sätzen erklären können?

    Zu aller erst müssen die Menschen verstehen was im jetzigen System tatsächlich geschieht und warum.

    Nur neue Regeln für das neue Leben, gibt es bei mir nicht. ;-( - die muss man sich schon bei Popp, Hörmann oder "freiwillig Frei" abholen.

    AntwortenLöschen
  21. Ich glaube auch du hast keine Lösung. Du weisst es schon längst das LGG Geld genauso eine Illusion erschafft wie alles andere auch.
    Wo kein Wille da ist auch kein Weg. Du hast schon zu so vielem deine MEinung gesagt/geschrieben. Warum solltest du den jetzt zu dem Thema LGG plötzlich nur zwei Sätze sagen müssen? habe ich nie erwartet und du hast schon immer mehr als zwei Sätze gesagt, also daran liegt es sicher nicht. Warum dann als Ausflüchte?
    Nee, es gibt auch mit LGG keine Lösung, den es gibt kein funktionierendes LGG. Aber ich höre bei der Sendung Morgen gerne rein, vielleicht schaffe ich es auch mit zu reden? mein Mumble funktioniert nur gerade nicht, aber ich arbeite daran es in gang zu bringen.
    Ich möchte deine Ideen hören, den ich selbst weisst nur das es so wie es gerade läuft nicht funktioniert und daher will ich jeder Idee eine reelle Chance bieten, nur du weichst meinen Fragen aus und eigendlich kenne ich dich doch anderst. Ich habe ganz viel Respekt vor dir und deinem Hintergrundwissen aber deine Idee mit dem LGG ist mir nicht schlüssig.
    LG Tanja

    AntwortenLöschen
  22. gerechte Richter8. Februar 2012 um 14:47

    Warum immer die Trennung von etwas, was eigentlich untrennbar?

    Die Grundlage von Leistung ist nun mal Materie, unsere Umwelt im Ganzen. Der Mensch ist nur durch sein "materielles Ich" (seinen Körper inkl. Gehirn) in der Lage zu denken, zu fühlen und zu handeln. Also nicht die Materie verteufeln.

    Materieller Besitz an sich ist kein gesellschaftliches Problem. Zum Problem wird er erst, wenn er durch Übervorteilung anderer Menschen entstanden ist, oder zum Schaden anderer verwendet wird.
    Das Problem wird somit nicht gelöst, wenn Besitz abgeschafft wird, sondern wenn die Menschen die Möglichkeit bekommen zu "Übervorteilung" NEIN zu sagen.

    Die Lösung des Problems heißt DEMOKRATIE. (nicht zu verwechseln mit der parlamentarischen Parteiendemokratie, oder mit der Diktatur des Proletariats)

    Ja, Demokratie kann auch als Diktatur bezeichnet werden. Diese Diktatur ist allerdings problem- und sachbezogen. Die Diktatorin ist die jeweilige Volksmehrheit einer bestimmten Region zu einem bestimmten Problem. Diese wechselt allerdings ihre personelle Struktur bei jeder neu zu entscheidenden Sachfrage. Ich sehe darin eine ausgleichende Gerechtigkeit. Daraus erwächst Freiheit und Zufriedenheit.

    Warum soll das Geld abgeschafft werden? Nur weil es missbraucht wird? Schaffen wir auch das Metall ab, weil daraus Waffen hergestellt werden?
    Geld ist das beste Tauschmittel für Waren und Dienstleistungen. Wenn es nur dafür benutzt wird, wozu es ursprünglich erfunden wurde erleichtert es unser Zusammenleben. Geld ist weder ein Spielzeug, (Börsen und Finanzmärkte), noch eine sich selbst vermehrende „Eierlegendewollmilchsau“ (selbstzerstörerisches Zinssystem). Diese Regel kann doch wohl von der Mehrheit akzeptiert werden, oder? Problem beseitigt, so einfach geht „schwer“.

    AntwortenLöschen
  23. "Mir ging es nicht darum, wer die "Soziale Marktwirtschaft" erfand."

    @ "Politprofiler"

    Offensichtlich geht es Ihnen auch nicht darum, mit dem Denken anzufangen. Grundvoraussetzung dafür ist die Unterscheidungsfähigkeit zwischen Marktwirtschaft und Kapitalismus, die seit Jahrtausenden aus dem Begriffsvermögen der halbwegs zivilisierten Menschheit ausgeblendet ist:

    http://opium-des-volkes.blogspot.com/2011/07/die-ruckkehr-ins-paradies.html

    (Ich setze die Links nicht, damit sie von denen, die von sich glauben, sie wüssten schon was, "übersehen" werden.)

    AntwortenLöschen
  24. @Stefan Wehmeier

    Kapitalismus ist ein sehr junges Wort. Marktwirtschaft verrät noch wo es her kommt, von "MARKT". Dort wird gehandelt und gefeilscht, wie im Kapitalismus. Die Prinzipien sind identisch und nicht zu leugnen.

    In diesem Blog wird aber von einem "unrechmäßigen" Gewinn an der Allgemeingemeinheit durch Kapitalgewinne gesprochen. Folglich geht man von einem "rechtmässigen" Gewinn aus. Silvio Gesell hat mit seinem Modell aus meiner Sicht mit Sicherheit nicht das Paradies entdeckt.

    Denn Sie sollten sich fragen, was die Ursache der Gier ist. Sie gehen eben wieder von der Enthaltsamkeit aus, die von der Bibel durch Jesus gepredigt wird. Doch durch Enthaltsamkeit ändert sich nicht. Man erliegt nur einer ständigen Selbstbestrafung.

    Es wäre daher ratsam, den Neid noch einmal zu analysieren. Er verschwindet nicht aus der Welt, wenn er unterdrückt wird. Die Ursache muss also wo anders liegen. Neid kann nur dann im Sprachgebrauch bei dem erscheinen, der mehr - also ungerechtfertigt haben darf - als ein anderer, auch wenn er es "rechtmässig" als Gewinn aus der Allgemeinheit gezogen hat.

    Beispiel: Ein Affe entdeckt, dass man mit Steinen Kokosnüsse knacken kann. Er verrät es den anderen nicht, in dem er von jeder geknackten Kokosnuss als "Bonus" 10% erhält. Er kennt das Eigentumsrecht gar nicht.

    Die Bibel selber ist das erste Grundbuch und am Beispiel Adam und Eva (Bäume) wird ganz genau beschrieben, was die Erkenntnis ist. Es ist das Eigentumsrecht, das befähigt Regel und Normen aufzustellen (Gott wirft Adam und Eva aus dem Paradies, weil sie sich nicht an die Regel des Eigentümers hielten).

    Silvio Gesell kann nicht zu denen Menschen gerechnet werden, die Eigentumsrecht als zu eliminieren betrachtet. Er sucht lediglich - wie alle anderen vor und nach ihm - nach einer Milderung der Auswirkungen der Fakturierung der Menschen.

    AntwortenLöschen
  25. "Kapitalismus ist ein sehr junges Wort."

    @ "Anonym hat gesagt..."

    Es geht nicht um das Wort Kapitalismus, sondern um das Prinzip Kapitalismus: die Erzielung von unverdientem Knappheitsgewinn auf Kosten der Mehrarbeit anderer durch die Ausnutzung von strukturellem Monopolbesitz (an den strukturell knappen Ressourcen Geld und Boden). Den Kapitalismus gibt es schon solange, wie der Kulturmensch Geld (Anfangs Edelmetallgeld) benutzt und es ein privates Bodeneigentumsrecht gibt; und bisher sind alle Hochkulturen und Weltreiche durch die systemische Ungerechtigkeit der Zinsumverteilung von der Arbeit zum Besitz zerstört worden:

    http://www.deweles.de/files/untergang.pdf

    Bitte versuchen Sie gar nicht erst, "schlauer" sein zu wollen, als Silvio Gesell und Jesus von Nazareth zusammen; das funktioniert nicht. Jede "Kritik" an der Natürlichen Wirtschaftsordnung (Marktwirtschaft ohne Kapitalismus = echte Soziale Marktwirtschaft) reflektiert nur die Vorurteile und Denkfehler des jeweiligen "Kritikers".

    AntwortenLöschen
  26. @ Stefan Wehmaier

    "(Marktwirtschaft ohne Kapitalismus = echte Soziale Marktwirtschaft)"

    aus meiner Sicht geht Marktwirtschaft ohne Kapitalismus gar nicht :-(

    AntwortenLöschen
  27. "aus meiner Sicht geht Marktwirtschaft ohne Kapitalismus gar nicht"


    Seht, ich lehre euch den Übermenschen!
    Der Übermensch ist der Sinn der Erde.
    Euer Wille sage:
    der Übermensch sei der Sinn der Erde!
    Ich beschwöre euch, meine Brüder,
    bleibt der Erde treu und glaubt denen nicht,
    welche euch von überirdischen Hoffnungen reden!
    Giftmischer sind es, ob sie es wissen oder nicht.

    Friedrich Nietzsche: Also sprach Zarathustra

    Alle Weisen der Kulturgeschichte (auch die erfundenen wie Nietzsches Zarathustra) haben sich zuerst in die Einsamkeit begeben, weil das Streben nach einer "gesellschaftlichen Position" und Erkenntnis sich gegenseitig ausschließen. Um in einer kapitalistischen Gesellschaft eine "Position" zu erreichen, muss man sich selbst und andere ständig belügen, ob bewusst oder unbewusst. Am Ende ("Hurra, ich bin Bundeskanzler!") lässt sich Wahrheit und Lüge gar nicht mehr unterscheiden und man (oder Frau) versinkt in einem Ozean naiver Vorurteile, aus dem ein Auftauchen aus eigener Kraft nicht mehr möglich ist:

    http://www.deweles.de/files/aue.pdf

    AntwortenLöschen
  28. @Stefan Wehmeier

    Das Problem ist, dass der gebildete Mensch bereits am Begriff "Übermensch" mit seinem Vernunftsverstand scheitert. Er interpretiert den Begriff als OBERmensch und denkt bereits wieder in seiner ach so geliebten Hierarchie. Er sieht den Übermenschen als den, der über allen Menschen steht.

    Diese Interpretation begegnet einem sogar bei den Obergelehrten. Nicht jeder erkennt den Übermenschen als das, wie er von Nietzsche gemeint war, obwohl er ihn sogar noch einmal bei Ecco Homo erklärte.

    Hinzu kommt, dass der Mensch glaubt, das Leben sei und muss ein Elend sein, damit er sich auf das Leben nach dem Tod freuen kann.

    Wäre alles Schlechte weg, könnte er nichts Gutes mehr tun und käme dann auch nicht in den Himmel, in das Leben nach dem Tod. Shakespeares (Hamlet).

    Man sieht: Es geht den Menschen nicht um Verstand, sondern lediglich um das Gefühl, das sie mit irgendeiner Erfahrung kognitiv verknüpfen können, wie die Laborratte in einem Labyrinth an dessen Ende es Futter gibt.

    Wirkliche Eigenverantwortung und wirkliche Freiheit besteht darin, all seine Handlungen in allen Konsequenzen für die anderen Menschen zu überdenken und nicht jeden Tag einen Kuhhandel zu machen, wie heute. So kann der Mensch über seine Gemeinschaft gut und angenehm leben - JEDER ohne erst belohnt zu werden. Der Lohn liegt im Wohlstand durch die Gemeinschaft an sich. Im Grunde einfach, aber ohne Erkenntnis WAS das alles verhindert, bleibt es eine schöne Phantasie. Auch Nietzsche vermochte das WAS nicht zu nennen. :-) Ich kann er benennen und sogar erklären - doch wer ohne Verstand und nur mit Vernunft durchs Leben läuft, wird es nie verstehen.

    Der Mensch will und kann nicht erfassen, WAS das alles im Hier und Jetzt möglich macht bzw. sogar indirekt erzwingt. Er jammert nur von seinem Unglück und treibt es selber weiter voran.

    ... und bekommt er eine Ahnung davon, WAS der Grund ist, rennt er vor dem Unbekannten davon und verteufelt den, der es ihm nahe bringen will. Ja - er fühlt sich sogar geradezu bedroht von der Wahrheit.

    Er hält an seinem Belohnungssystem (Kapitalismus) fest und träumt weiter ein "guter" Obermensch zu sein, der gerecht herrscht - denn es ist so bequem.

    Diejenigen die an diesem System festhalten, sind meist die, die nicht belohnt, sondern unterdrückt und ausgebeutet werden. Sie sind getragen von der Hoffnung auf bessere Tage, wie von der Hoffnung auf den Himmel nach dem Tod. Der Lohn für den Leid geprüften.

    AntwortenLöschen

Ich setze hier Kritikpunkte zur aktuellen Wertelehre (System) an. Einige werden sich davon persönlich in ihrer Meinung zur Umverteilung der Gewinne angegriffen fühlen. Bitte verwechseln Sie "freie Meinungsäußerung" nicht mit einem nicht existierenden Recht auf Beschimpfung und Diffamierung.

Heute ist Politik nur ein Wirtschaftsdiskussion: Wer hat das beste Konzept zur Umverteilung der erzeugten Gewinne in der Marktwirtschaft. Doch diese Diskussionen werden hier nicht mehr geführt. Sie wurden als sinnlos erkannt und sind daher abgeschlossen.

Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...

Neueste Meldungen

Regelmässige Leser

Internetradio

mit politischen Themen und Hintergrundinformationen, die in den Mainstreammedien verschwiegen werden oder als Halbwahrheiten publiziert werden von keuronfuih

Politprofiler (keuronfuih) hat sich zur Aufgabe gemacht, die Beweggründe der Politik aufzudecken, denn Systemkritik scheint in unserer Medienlandschaft der Selbstzensur zum Opfer gefallen zu sein.

Alles was in der Politik passiert ist von Langer Hand geplant, das ist nicht nur ein Spruch sondern die Wahrheit. Aber warum entscheiden sich unsere Politiker immer mehr gegen das Volk und für die Wirtschaft?

Bilden Sie sich Ihre Meinung selbst, aber geben Sie sich die Möglichkeit, alle Hintergründe zu erfahren.

Wir stellen hier nicht den Anspruch, alles zu wissen, aber bemühen uns, alles, was wir in Erfahrung bringen können zu publizieren.
---------------------------------------------
Ravensburg, Friedrichshafen, Lindau, Tübingen, Freiburg, Lörach, Memmingen, Augsburg, Ulm, Keuronfuih, Politprofiler, Wertelehre, Umwertung der Werte