Mittwoch, 28. März 2012

140 Euro Rente sind keine Argumentation für ein BGE - Eine Finte der Elite

Unter BGE versteht man das "Bedingungslose Grundeinkommen", kreiert und unterstützt von Götz Werner (dm-Gründer). Darin soll jeder Bürger ein Grundeinkommen vom Staat erhalten, als Grundsicherung. Dafür soll aber die gesamte Steuerlandschaft in Deutschland radikal umgestellt werden. Der Staat soll sich hauptsächlich über eine hohe Konsumsteuer (MwSt.) diese Ausgaben finanzieren. Selbst die Piratenpartei ist für ein BGE ohne kritische Hinterfragung. Wer vertraut gehorcht! Das ist das Prinzip von NGOs. Sie erstellen Wunschziele für die Menschen ohne die Konsequenzen aufzuzeigen. Denn sie wollen die Auswirkungen, das angebliche Ziel ist am Ende unfinanzierbar und wird deshalb verworfen. Nur so lässt sich das Solidar- und Sozialwesen eines Staates aufbrachen. In den USA ist dies einfacher, da existieren diese hohen Hürden erst gar nicht und trotzdem demonstrieren Massen gegen eine flächendeckende Krankenversicherung. So funktioniert Agitation.

Dies ist eine Betrachtung aus der aktuellen Wertelehre. Man kann also nur Auswirkungen lindern. Ein BGE steigert am Ende die Abhängigkeit der Menschen. Der Staat hält sich damit einem Pool von Arbeitskräften auf eigene Kosten, aus dem sich die Unternehmen ohne Kostenbeteiligung, bedienen können. Im Grund wird Deutschland mit einem BGE zu einer riesigen Leiharbeiterfirma.

Doch zu erst zu den 140 Euro Rente für die 400-Euro-Jober

Grundlegend muss man sich fragen, warum sie dieses Thema plötzlich in den Medien auftaucht, und zwar ohne Forderung nach einem flächendeckenden Mindestlohn - ich wahrscheinlich zu konservativ für die vielen jungen, gebildeten Anhänger des BGEs.  Ich gehe davon aus, dass in naher Zukunft die Witwenrenten angegangen und gestrichen wird. Da aber viele Frauen der Babyboomer-Generation in 400-Euro-Jobs zu finden sind. Nun sollen diese Frauen von ihrem kleinen Einkommen auch noch eine private Rente finanzieren. Auf der anderen Seite gelten diese Frauen und Männer als Beschäftigte und erscheinen nicht in der Arbeitslosenstatistik.

Noch schlimmer wird die Situation, wenn all die Babyboomer-Rentnerin ihre verdiente Rente einfordern. Momentan wird der heutige Rentnerwohlstand und den Stammwählern der CDU, finanziert. Diese zukünftigen Kosten sind von keiner staatlichen Rentenversicherung oder auch von privaten Versicherungen zu stemmen. Doch darüber mag keiner sprechen, noch sind sie beim Geld einsammeln und wenn Zahltag ist nix mehr da.

Für diesen Zeitpunkt müssen Regeln aufgestellt werden, damit keiner auf die Idee kommt, bei irgendjemanden etwas einzuklagen und doch wird diese Meldung Futter für die BGE-Anhänger sein und sie in ihrer Argumentation unterstützen.

Was bedeutet das "bedingungslos" im Bedingungslosen Einkommen?

Bedingungslos bedeutet lediglich - ohne Zwang vom Staat - also von der Demokratie und der Gemeinschaft. Der Systemzwang agiert aber auch ohne Staat. Mit Hartz4 wurde die Sozialhilfe als Gehalt vom Staat für den Mittellosen angesehen, daraus leitete man das Recht, den Anspruch ab, dass diese Menschen unentgeltlich bzw. für 1 Euro in öffentlichen Einrichtungen arbeiten müssen. Die libertäre/neoliberale Tendenz des BGE habe ich nun hoffentlich offen gelegt.

Beim bedingungslosen Grundeinkommen, wird diese Vorschrift als "Freiwilligkeit" vorausgesetzt. Es ergibt sich eine moralische Verpflichtung, die keinem gesetzlichen Druck mehr braucht, sondern von der Gesellschaft schonungslos und ohne Rücksicht ausgeübt wird.

Noch dramatischer wird es, wo sich diese Menschen dann ehrenamtlich, also ohne marktwirtschaftliche Bezahlung freiwillig einbringen sollen. Nehmen wir mal die Kranken- und Altenpflege. Diese sind meist von marktwirtschaftlichen Einrichtungen geführt und nicht vom Allgemeinwesen. Sie stellen also Rechnungen an die Kranken- und Rentenversicherung. Somit ist das BGE ein Heer von Aufstockern aus der heutigen Sicht, finanziert aber nur noch den Leistern der Gesellschaft, nicht mehr vom Kapital das sich vermehrt - da eine "Vereinfachung des Steuerrechtes" geplant ist.

Auf diese Art verleibt sich die Marktwirtschaft den Staat als Leiharbeiterfirma ein, die eigenverantwortlich für die Menschen mit und ohne Arbeit finanziert werden muss. Die Unternehmen bedienen sich lediglich aus dem Pool der Grundeinkommler. Das Ziel der Arbeitgeber ist endlich erreicht, sie haben keine solidarische Verpflichtung mehr gegenüber ihren Arbeitern.  Das BGE ist also eine Verschärfung von Hartz4 unter einem hohen gesellschaftlichen und moralischen Druck, den jeder gegen jeden dann ausüben wird.

Natürlich kann man behaupten, dass die Unternehmen höhere Gehälter zahlen müssen, um gutes Personal zu bekommen. Doch diese Argumentation wird schon lange heute vorgebracht und es passiert nix. Wir leben bereits in einer Job-Sharing-Gesellschaft. Warum sollen also die Unternehmen dieses Konzept nach einem BGE weiterführen. Manch einer wird sich aufgrund des Grundeinkommens sich sogar dazu hinreißen lassen, einen begehrten Job zu einem noch niedrigen Gehalt als heute anzunehmen. Somit finanziert die Gemeinschaft "freiwillig frei" die Leistung für Unternehmen, die hinterher Rechnungen und Preise festlegen. Über diese dann wieder die Einnahmen für das BGE als Konsumsteuer in die Gemeinschaft finanziert werden müssen.




Was ist das BGE eigentlich? Welche Ziele stecken dahinter?

1. Das heutige Hartz4 ist Konsumgeld. finanziert von allen Arbeitern der Volkswirtschaft. Jeder hier ist eine Verbrauchseinheit.

2. Ein BGE wäre Verbrauchsgeld für alle, damit der Markt nicht bricht. Finanziert von allen Arbeitern der Volkswirtschaft.

3. Unternehmer versteuern ihr Einkommen erst nach allen Abzügen, wie wie der Arbeiter. Sie können Miete, Essen, Strom vom Gewinn abziehen.

4. Sämtliche Steuern die der Unternehmer bezahlt der Konsument indirekt durch den Kaufpreis.

5. Fällt z. B. die Krankenversicherung für den Arbeiter weg, wegen dem BGE verdient der Unternehmer mehr, denn er behält seine Beiträge für die KKV und RV. Die siehst Du nie auf Deinem Lohnzettel.

6. Wird das BGE über eine Konsumsteuer (MwSt) finanziert die angeblich bei 50 % liegen soll, kann Du Dir Deine Lebenshaltungskosten selber ausrechnen.

7. Beim BGE sollen alle Steuern wegfallen - sind ja doof, sondern nur über eine Konsumsteuer (MwSt.) soll sich dieses Grundversorgungsgeld finanzieren. D. h. kein Unternehmen bezahlt auch nur einen Cent Steuern auf seine Gewinne, die er von Dir macht.

8. Ein Götz Werner bezahlt auch nur die MwSt. für seine privaten Gebrauchsgüter.

9. Mit dem BGE hält der Staat einen Arbeiterpool auf eigene Kosten vor, aus dem die Firmen ihr Humankapital abrufen. So ähnlich sagte es selbst Götz Werner.

10. Das Kündigungsschutzgesetz wäre weg - ist denen schon lange ein Dorn im Auge.

11. Die Gewerbesteuer wäre weg - ist eh schon in Arbeit.

Das BGE ist ein Hilfsmittel, Zuckerbrot der Reichen, um sich aus der Solidargemeinschaft mit ihren Profit zu stehlen. Über ganz normale Anträge geht das nicht, das akzeptieren die Menschen nicht.

Gründen sie aber eine Institution, mit einem BGE als Ziel, sind die Mensch freiwillig bereit, das abzuschaffen, was sonst unter normalen Beding. nie befürworten.

11. Mit der richtigen Argumentation lässt sich also so eine Demokratie einfachst beeinflussen. Sah man bei S21 auch:

Riesige Plakate verkündeten die angeblichen Kosten für den Ausstieg und schon stellten die Bürger einen Blankoscheck für das Projekt aus.

Siehe USA: Dort demonstrieren sie gegen eine einheitlichen Krankenversicherung! Motiviert von Aussagen, das sei ein Eingriff des Staates in ihre Privatsphäre.


FAZIT: Das BGE ist ein Charmoffensive der Reichen, wie "Für die Freiheit".  Sie bringen die Menschen mit ihrem eigenen Willen dahin, wo eigentlich keiner hin will - in den libertären Marktwirtschaftsstaat, der nur noch für die Einhaltung der Marktgesetze zuständig ist. Denn die Neoliberalen glauben, der Markt reguliert alles - auch die Armut. Sie halten das für eine natürliche Auswahl. Jedes Sozialprogramm das sich dieser Vorstellung entgegenstellt und ihre marktwirtschaftliche Natürlich damit gefährdet, muss weg.

Kommentare:

  1. Sehr gut recherchiert Politprofiler

    Das BGE muss verhindert werden!

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  2. Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.

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  3. Momentan beträgt mein grundeinkommen etwa 200 aber mit 140 wär ich auch noch zufrieden, ich weiß garnicht was ihr alle habt, man muss sich nicht immer beschweren, man kann sich auch einfach draussen in die sonne setzen und zufrieden sein, immerhin hat man alles was man braucht, ist doch genug da.

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  4. @Old Europe
    Ich bin absolut Deiner Meinung.

    Ich bin auch dafür, die Grundbedürfnisse unabhängig von Geld zu definieren und kostenlos zur Verfügung zu stellen.

    Das würde so manchem die Augen öffnen und ein, "das ist ja unfinanzierbar!", entlocken.

    Wird allerdings mit Geld entschädigt, erhält er seine "Eigenverantwortung", weil er für sein Geld nix mehr bekommt.

    Durch die Urbanisierung verloren die Menschen die Relation zu Wert und Grundwert.

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  5. ICh dachte immer Politprofiler hat sich über das bGe informiert, dieser Artikel zeigt genau das Gegenteil.

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  6. @ anonym 22:20

    Dann klär doch bitte mal auf! Was hat die Politprofilerin falsch verstanden?

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  7. gerne erkläre ich es:
    nur ein Beispiel.
    6. Wird das BGE über eine Konsumsteuer (MwSt) finanziert die angeblich bei 50 % liegen soll, kann Du Dir Deine Lebenshaltungskosten selber ausrechnen.
    Absolut falsch. Die Preise bleiben wie sie sind. Weil die 50% MwSt. nämlich schon JETZT in jedem Produkt enthalten sind, nur eben durch die vielen kleinen Produktionsschritte schon im Vorfeld von den Unternehmern verkalkuliert wurden und somit an den nächsten Herstllungsprozess vom Unternehmer eingerechnet. ABER SIE SIND HEUTE SCHON DRIN. Informiert euch doch erst einmal richtig übers bGe

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  8. Politprofiler weiß wie ich auch wir verschaffen uns nur Zeit,den der Fluss (Geldfluss)zum Unternehmer ist eben nicht gestoppt und somit wird auch mit bGe das Geld weiterhin zum eh schon Vermögenden fließen.
    Aber ich denke es gibt verdammt viele Menschen die mit verdammt wenig auskommen müssen und diesen Menschen verschaffe ich mit einem bGe Zeit um dann nach einer besseren Lösung zu suchen ob es die gibt zweifel ich selbst aber ich suche und höre nicht auf weiter drüber nach zu denken wie viele andere auch.
    Ich mag Politprofiler aber wie sie IHR LGG anpreist ohne es wirklich erklären zu können entzieht sich mir und ganz, ganz vielen anderen und das ist das was viele hier etwas erschreckt, den ich dachte immer wir helfen uns gegenseitig eine Lösung zu finden, stattdessen motz und pöbelt ihr JEDEN an der etwas am LGG auszustetzen hat.
    Ihr erwartet hier das man euch zu hört und mit denkt und wenn man mit denkt und fehler entdeckt seid ihr hier genauso schnell beleidigend wie die anderen.
    Wir haben noch viel zum nachdenken und lösung suchen, aber durch beleidigt sein wird das nichts.
    Vielleicht ist das LGG doch die Lösung, nur Politprofiler kann es nicht verständlich erklären, obwohl sie doch so viel erklären kann. Das passt bei mir nicht zusammen. Ich bin nicht die einzigste die euch auf eure Fehler hingewiesen habe, also solltet ihr mal ersthaft über euer LGG nachdenken ob es wirklich FUNKTINIERT. BGe funktiniert auch nicht aber das ist immer noch besser als, nur im alten weiter zu machen und zu motzen oder gar auf die heutigen MÄCHTIGEN mit Ihren Lösungsvorschlägen zu warten.
    Das hat noch nie etwas gebracht und wird es auch weiterhin nicht tun.
    LG ein Pirat
    klarmachen zum ändern

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  9. @ anonym 29. März 2012 08:24

    Du bist ja ein lustiges Osterei. :-D

    Die Unternehmen schafften es ja nicht einmal nach der Euro-Umstellung korrekt umzurechnen. Warum sollen sie es beim BGE tun?

    Macht ihr eine Preisfestschreibung oder ein Gesetz dafür?

    Ein BGE von 1000 Euro monatlich benötigt ein Steueraufkommen von 960 000 000 000 Euro im Jahr.

    Rücklauf im ersten Jahr 50 % Steuern = 480 000 000 000 Euro. Es fehlen also 480 000 000 000 Euro im zweiten Jahr. Woher kommen die?

    Ach ja - ich habe vergessen. Geld löst sich nicht auf, sondern es ist nur auf einem anderen Konto. :-D

    Es wird der ANDERE gesucht.

    Die MwSt.-Einnahmen lagen im Jahre 2011 bei 139 Mrd. !!!!

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  10. @ anonym
    Mieten enthalten keine MwSt. und Grundnahrungsmittel nur 7%.

    Wie sieht es mit dem Grundstückkauf aus oder dem Kauf einer Immobilie? Ist das auch Konsumgut = 50 % MwSt.

    Wie holt sich der Vermieter diese MwSt. wieder? Durch höhere Mieten? Die er dann mit 50 % MwSt. wieder versteuert?

    Wo also ist der Unterschied zu heute? Die MwSt. wird nicht nur kassiert, sondern muss auch bezahlt werden.

    Ich denke, da müsst ihr noch einmal rechnen.

    Fallen die Steuern für die Unternehmen weg, entfallen die Gewinne durch Steuererklärungen - auf die verzichten die nicht.

    ... aber man darf immer an das GUTE im Menschen glauben.

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  11. @anonym

    Komm mir jetzt nicht mit dem Fließgeld. :-D

    Steuern sind nix anderes als Zinsen. Der Letzte, der sie zahlen muss ist der ARSCH.

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  12. neue Fragen, aber selber keine Antworten liefern. Warum soll ich antworten???
    Wie immer ist es hier.

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  13. @ Politprofiler

    Das Problem ist du triggerst bei vielen ihre schlechten Kindheitserfahrungen mit der Mutter oder dem Vater ...

    ...deswegen hätten viele lieber einen netten, verständnisvollen und aufopfernden Politprofiler... ^^

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  14. @Grundeinkommen

    Man braucht das Grundeinkommen garnicht finanzieren da schon JETZT bereits sowieso genug Geld im Bundeshaushalt zur Verfügung stände.

    Man bräuchte nur alle bisherigen Sozialausgaben streichen und das Geld auf alle Bürger aufteilen, dann bekäme jeder ca 1000 Euro pro Monat.

    Es entsteht eben momentan nur der Eindruck es wäre nicht finanzierbar, weil das Geld stattdessen lieber verbrannt wird.

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  15. @ Grundeinkommen

    Vielen Dank für Deine aufschlussreiche Antwort.
    Jetzt ist mir klar, warum unser Staat pleite ist.

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  16. @ Grundeinkommen

    Nachtrag:

    Geld verschwindet nicht. Es wird auch nicht verbrannt. Es ist nur auf einem anderen Konto!!!

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  17. Mit Geld verbrennen meine ich, dass man es sinnlos verbraucht anstatt es den Leuten zu geben, damit sie damit was sinnvolles anstellen.
    Ausgegeben wird das Geld auf jeden Fall, es kommt nur nicht dort an wo es offiziell ankommen soll.

    Beispiel, ein Pflegefall kostet den Staat 3000 Euro pro Monat aber wirklich ankommen tut bei der betroffenen Person vielleicht höchstens 300 Euro, der Rest wird umgeleitet und irgendwelche Konzerne bzw reiche Leute verdienen daran aber es wäre theoretisch überhaupt kein Problem der Person das Geld auch so zu geben, denn ausgegeben wird es sowieso.

    Die 1000 Euro Grundeinkommen wären kein Problem, denn das wäre immernoch nur ein winziger Bruchteil des Haushaltes, wenn man andere sinnlose Posten einspaaren würde, könnte man den Leuten bestimmt auch problemlos 2000 oder 5000 oder gar 10 000 Grundeinkommen geben.

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  18. sagte ich doch verbort. Sie hat Recht und alle anderen unrecht.

    Vom Grundeinkommen keine Ahnung aber die Klappe groß aufreißen.

    Genau klar ist es auf einen anderen Konto. Was den sonst, hä ?????

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  19. @Anonym 31.März 2012 10.12

    lass es hier verschwendest du nur deine Zeit. Politprofiler ist in ihrem Wahn verbort und wird dir nie und nimmer entgegenkommen. Ihr Taktik ist immer:
    Deine Argumente umdrehen bis sie aus deinem guten eine negative gedreht hat und sie pauschalisieren auf ALLE Menschen.
    Dann beleidigend werden, und neues Argument bringen in dem Ihre negative Einstellung erklärt wird.
    Sie hat bis heute das bGe nicht verstanden und WILL ES AUCH GARNICHT WIRKLICH.
    Hoffnungslos.
    Ich bin dann wieder weg. Den jetzt kommen wieder von die empörte. Freudige Ausrufe wie ich mich aufrege. Kenne ich auch schon und die brauche ich nicht mehr zu lesen. Habe ich oft. Ist auch hier hoffnungslos.
    Also machts gut.

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  20. @ anonym 31. März 2012 10:12

    "irgendwelche Konzerne bzw reiche Leute verdienen"

    Du sagst es! Sie verdienen daran = Profit. Der wird aber von einer MwSt. nicht betroffen, denn die wird trotz allem vom Endverbraucher wieder bezahlt. Es verteuert sich also. Ein BGE bringt Dir also nix. Es ist nur die MwSt. die drauf kommt und Du mehr bezahlen musst. (Milchmächenrechnung).

    ... wenn Du also Dein BGE haben willst, musst Du alle Gewinne abschöpfen und wieder verteilen. Das ist mit einer Steuer nicht zu lösen.

    Auf der anderen Seite stellt sich dann die Frage, ob Profit überhaupt noch notwendig ist.

    ... und genau das setzt das LGG an. :-P

    Ich also weiter als Ihr!

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  21. @ @Anonym 31.März 2012 10.12

    Ich habe das BGE besser verstanden als Du. Siehe Kommentar oben.

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  22. Ich brauch garnichts, denn ich hab das Grundeinkommen schon, scheinbar hat der Staat also genug Geld für solche Spielereien, da brauch ich mir keine Gedanken über die Finanzierbarkeit oder sonstwas zu machen, ist ja deren Problem, nicht meins.

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  23. Zu der Diskussion hier fällt mit eigentlich nur eins ein:

    "Teile und Herrsche."

    Aber da ich grade über folgenden Kommentar gestolpert bin und der wundervoll passt:

    "Sorry, wer so selbstherrlich Auftritt ist ein Ignorant und pathologisch krank. Du weisst was nicht genau - aber vertrittst felsenfest deine "Meinung". Nicht jetzt auf UFO bezogen, allgemein. Sowas ist genau das Problem in unserer Welt. jeder Depp hat recht, wird laut dabei und sagt laut, dass alle anderen Dumm sind.
    Du sagst mir bitte ganz klar in wenigen Worten und fehlerfrei, was dich so sicher macht. Oder woher du deine Sicherheit in der Aussage beziehst"
    schlappstruller

    hier zu finden

    http://www.youtube.com/watch?v=U8G0YHdHe2M&feature=related

    Ein bisschen Selbstkritik hat noch niemandem geschadet.

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  24. @ Politprofiler

    Danke für diesen Beitrag.

    Somit wird deutlich, wo noch Aufklärungsbedarf besteht.
    Habe deshalb eine Rezension zu deinem Beitrag gemacht.

    Siehe:

    "Dialog Grundeinkommen: Politprofiler vs. ForMoreDemocracy"

    http://www.youtube.com/watch?v=Ux3LsI18iIc

    LG FMD

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  25. Zitat von anonym:
    "Beispiel, ein Pflegefall kostet den Staat 3000 Euro pro Monat aber wirklich ankommen tut bei der betroffenen Person vielleicht höchstens 300 Euro, der Rest wird umgeleitet und irgendwelche Konzerne bzw reiche Leute verdienen daran aber es wäre theoretisch überhaupt kein Problem der Person das Geld auch so zu geben, denn ausgegeben wird es sowieso.

    Die 1000 Euro Grundeinkommen wären kein Problem, denn das wäre immernoch nur ein winziger Bruchteil des Haushaltes, wenn man andere sinnlose Posten einspaaren würde, könnte man den Leuten bestimmt auch problemlos 2000 oder 5000 oder gar 10 000 Grundeinkommen geben."


    Du musst gucken wie du die verhältnisse setzt: Du setzt die pflege eines pflegefall auf 300 euro im Monat.
    Gleichzeitig sagst du das BGE soll 1000 oder problemlos 2000 euro im monat pro kopf betragen. Nehmen wir an jeder 3.Menschen hatt eine bezahlte arbeit. Diese müssen dann 3000 bzw 6000 Euro erwirtschaften. - Das entspricht 10 bzw 20 Pflegefällen...

    Ok gut Zahlenbeispiel, vielleicht mal nur so gesagt. Meine Kritik geht eigentlich tiefer. Denkt doch mal ohne Geld weiter!

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  26. Ein von Feindbildern dominierter Artikel, der an die irrationalen polemischen Attacken von Butterwegge erinnert.
    Ich danke „Dialog Grundeinkommen“ der sich die Mühe gemacht hat, sich ernsthaft mit diesem Artikel auseinanderzusetzen: http://www.youtube.com/watch?v=Ux3LsI18iIc
    Ein BGE wäre ein erster Schritt in eine elagitäre Gesellschaft, in der der Einzelne frei von Existenzangst agieren kann, ganz im Sinne von Artikel 1 unseres Grundgesetzes.

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  27. @number
    les erstmal richtig und dann versuchs nochmal, ich habe eindeutig NICHT einen pflegefall mit 300 euro angesetzt, war ausserdem sowieso nur ein theoretisches beispiel, das war dein 2ter lesefehler und dein dritter fehler war, dass du mir unterstellst ich solle ohne geld denken und dann ankommst dass jeder 3000-6000 euro dafür erwirtschaften muss, ich habe bereits ohne geld gedacht, nur du denkst mit geld

    laut offiziellen angaben betragen übrigens die sozialausgaben in deutschland pro kopf aktuell ca 1040 euro pro jahr

    von daher ist 1000 euro das mindeste und das ohne, dass sich irgendwas ändern müsste oder jemand zusätzlich was erwirtschaften müsste

    ich weiß ja nicht wie oft ich das noch wiederholen muss bis es mal jemand kapiert aber ich probiers ncoh ein paar mal

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Ich setze hier Kritikpunkte zur aktuellen Wertelehre (System) an. Einige werden sich davon persönlich in ihrer Meinung zur Umverteilung der Gewinne angegriffen fühlen. Bitte verwechseln Sie "freie Meinungsäußerung" nicht mit einem nicht existierenden Recht auf Beschimpfung und Diffamierung.

Heute ist Politik nur ein Wirtschaftsdiskussion: Wer hat das beste Konzept zur Umverteilung der erzeugten Gewinne in der Marktwirtschaft. Doch diese Diskussionen werden hier nicht mehr geführt. Sie wurden als sinnlos erkannt und sind daher abgeschlossen.

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