Mittwoch, 28. März 2012

FAHNDUNG / Wirtschaftsfinanzkrise: Der ANDERE wird dringend gesucht

Der oder die ANDEREN werden dringend gesucht. Wegen Betrug, Veruntreuung, Dekadenz und sozialer Ungerechtigkeit. Sachdienliche Hinweise, bitte an das Bundesfinanzministerium oder an alle Dienststellen und Organisationen, die sich mit der sozialen Ungerechtigkeit auf der Welt, in unserem Land und auch in Europa beschäftigen. 

DER ANDERE / DIE ANDERE

Der ANDERE ist immer der, der ICH gerade nicht bin, denn es muss gespart werden - aber bitte beim ANDEREN. Deshalb wird dieser ANDERE dringend gesucht.

Die Rechnung unseres Sozialstaates muss bezahlt werden, aber von DEN ANDEREN. Es kann also sein, dass es sich auch um eine Gruppe von Menschen handelt - aber gesehen hat sie noch keiner. Besondere Kennzeichen können daher nicht genannt werden. Man nimmt an, es seien die, die mehr haben als die angeblich NICHTS habenden.

Wir brauchen höhere Steuern und Abgaben, aber die soll der ANDERE bezahlen, deshalb diese Fahndung. . Es gab zwar viele Verdächtige, doch in den Verhören, stellte sich heraus, dass sie nicht der ANDERE sind. Sie sind selber benachteiligt und ausgebeutet.

Die Polizei und alle Sozialgerechten suchen verzweifelt nach der Identität des oder der ANDEREN - es kann sich allerdings auch um eine Frau oder Frauen handeln.

Wichtig ist nur der genaue Wohnort und die Kontoverbindung, damit die Schulden dieser Welt vom Konto der ANDEREN abgebucht werden können. Nur so können wir das Spiel von Neuem beginnen.

Dieser Aufruf ist dringend! Bitte helfen Sie uns .... Damit helfen sie sich selber!


Schäuble: "Die Zeit der Nationalstaaten ist vorbei."
- Die ANDEREN, die große Unbekannte

Nicht nur die Millionäre, die Milliardäre oder die Banken bestehen auf ihr Recht auf Profit, sondern und vor allem der kleine Mensch, will seinen Profit für seine Leistung.  So erhalten sie die Macht, die wir ihnen nun nicht mehr gönnen. Doch gilt: Wer unsere Werte nicht akzeptiert, ist gesetzlos, schamlos und ist daher rechtlos.

So halten wir uns im Gängelwagen - im System = Systemzwang. Der Teufelskreis schließt sich und gilt als logisch. Wir sind gefangen im unserem eigenen System der Regeln, Werte und Normen. Nun haben wir keine Lust mehr den Karren zu ziehen und wollen auf den Bock und die Zügel halten. Ein anderer soll ziehen, doch keiner will DER ANDERE sein. Jeder ist ICH, aber niemals der ANDERE.

Wir denken wie DIE, die wir für schuldig halten. Wir werten sie die, die wir für schuldig halten und glauben, wir seinen unschuldig - denn schuld ist immer DER ANDERE und den kennt keiner wirklich. Man reicht den Kelch immer dem nächsten, damit er an einem vorübergeht.

Wir sind sie und sie sind wir. Wir glauben, wir seien nicht profitgierig, weil unser Vermögen klein und nichtig ist, im gegen zu dem DES ANDEREN .... Mit all dem Geld und dem Reichtum DES ANDEREN würden wir die Welt besser machen, nur nicht mit unserem. 

Doch dieses Geld DER ANDEREN, das gegen Werte eingetauscht werden kann, muss erst wieder EIN ANDERER leisten, damit die Welt auch so gut bleibt, wie wir sie für uns machen wollen. Wir alle samt sind also nicht besser als DIE ANDEREN, nur unsere Absichten klingen besser und überzeugender.

http://politikprofiler.blogspot.de/2012/03/schauble-die-zeit-der-nationalstaaten.html

Kommentare:

  1. Sehr gut, dein Fahndungsaufruf!
    Es sind nicht die Anderen die uns manipulieren, nein wir sind es, die diese Manipulation zu lassen,… im Glauben oder Verstand gefangen. Wir sind es selbst die sich freiwillig zu Handlungen, Taten, Meinungen mit wohl klingende Visionen/ Angeboten verlocken lassen und dann auch „denken“ das Richtige zu tun, denn wenn es schief geht, gibt es ja noch den ANDEREN.

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  2. nagut ich bin also schuld. Und nun was soll man mit dieser Erkenntnis anfangen?
    Soll ich aufhören zu existieren, damit ICH nicht mehr Schuld habe?
    Ich habe immer schuld auch bei einem Unfall, aber ich kann es nicht ändern nur damit leben oder aufhören zu existieren.
    Wenn ich auf die Welt komme bin ich auch schon schuld, das ich die Luft verbrauche und essen zu mir nehme, naund ich kann es nicht ändern oder soll ich aufhören zu existieren.
    Ich sage Dinge die anderen nicht gefallen (auch dir Politprofiler)na und was soll es oder soll ich aufhören zu existieren. Es gibt nur LEBEN mit falsch oder aufhören zu existieren.
    Sorry aber für mich gibt es nur die erste, niemals die zweite.


    Du machst einen großen Denkfehler:
    Du glaubst es gibt z.B. 10 Äpfel und 10 Menschen mit Apfelhunger. Wenn jeder einen Apfel bekommt ist es gerecht. Wenn aber zwei je 5 Apfel bekommen und die anderen bleiben hungrig dann sollte man etwas ändern.
    Du machst aber den Fehler zu glauben.
    Es sind 10 Apfelhungrige und nur 2 Äpfel da, dann hast du recht. Ich kann nur einen etwas weg nehemen um es einen anderen zu geben. Aber wir leben in einer Welt in der niemand hungern müsste. Rechnerisch haben wir genug. Wir karren Wein um die ganze Welt für Centbeträge, da sollte es bezahlbar sein die Menschen in Hungerregionen satt zu bekommen. Nur ist dort kein Geld zu verdienen.
    Aber du redest immer als ob wir zuwenig hätten, was geteilt werden könnte und dem ist eben nicht so. Wir haben genug und daher sollten wir teilen. Das ist dein DENKFEHLER.

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  3. @ anonym

    Warum glaubt der Mensch er kann nur existieren, wenn er aus dem ANDEREN Profit abschöpft.

    Dein Apfelbeispiel ist absolut falsch. Du musst sagen: Einer hat auf seinem Land 10 Äpfel gepflückt - produziert - und will für jeden Apfel den er verkauft 1,5 zurück.

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  4. @ anonym

    Jeder meckert am Zins und hält ihn für ungerecht, aber der Profit ist nix anderes als Zins.

    Vielleicht versteht man es so besser.

    Nun muss man aber akzeptieren, was dem Menschen vorgibt, dass Profit ok. Deshalb mein Beispiel mit dem Bauer - als Grundstückseigentümer.

    Er schöpft auch Geld-Produkt aus den NICHTS. kicher

    Er kann entscheiden, wen er für sich arbeiten lässt, damit er Essen hat.

    Eigentum zu kollektivieren = Kommunismus - ändert am Prinzip der Marktwirtschaft nix.

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  5. Man sollte hinzufügen, dass einem gar nichts anderes übrig bleibt als mitzuschwimmen, denn wie will man überleben in einem System, in dem das, das du in Frage stellst - das Eigentum und das davon abgeleitete Recht auf Wertschöpfung - der Dreh- und Angelpunkt ist?

    Das machst du sicherlich nicht anders, rein systembedingt.

    Soll ich nun mein klein Häuschen aufgeben, verschenken, verkaufen, damit es dann ein anderer ggf. sogar noch zu meinem Nachteil nutzen kann?

    So charmant deine Idee vom globalem Richtungswechsel ist, du kannst ihn nicht autonom beginnen, so wie die vielleicht mit dem Rauchen aufhören könntest, wenn du wolltest.

    Gerade deshalb ist es umso wichtiger, "die Menschen" davon zu überzeugen, was grundsätzlich verkehrt läuft und sie nicht vor dem Kopf zu stoßen mit Aussagen wie "Denk selbst!" oder so ähnlich.
    Man kann es vielleicht mit Stereogrammen vergleichen: wenn du weißt, wie es geht, erkennst du sie sofort, wenn nicht, wirst du nie die Information, die da im freien Raum schwebt, sehen.
    Also, mach endlich die Anleitung für das Neue, Goldene Zeitalter und hör auf zu schmollen!

    LG
    ???
    http://www.mathematische-basteleien.de/stereo19.jpg

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  6. Eigentum hergeben, verkaufen, verschenken ist nicht das Eigentum aufgeben.

    Eigentum ist dann aufgeben, wenn es nicht mehr erworben werden kann, weil es als Diebstahl angesehen wird.

    ... wenn aber Leistung Grundwert ist, kann Eigentum nicht mehr Grundwert sein.

    Ich behaupte auch nicht, dass man als Einzelner aussteigen kann oder mit einer kleinen Gruppe.

    Es "Leistung als Grundwert" muss von jedem in all seinen Auswirkungen auf seine Entscheidungen und Denken verstanden werden.

    Dabei kann ich dir nicht helfen. Ich kann Dir nur ein Wegweiser sein.

    Mathematisch gesehen ist der Opitimalzustand NULL, aber das ist im heutigen Empfinden eben NIX.

    Daher betreibt jeder seine Gleichung, die eigentliche Ungleichung ist und am Ende soll für ihn 1, 1000, 100.000 oder 1 Billion stehen.

    Der Menschheit steht das Eigentum der Erde gegenüber, das verteilt ist Mal der Profit.

    Nun können wir anfangen auszugleichen. Wir nehmen einen Teil der Menschheit und beteiligen sie am Profit gegen Leistung. Das ist die aktuelle Gleichung.

    Würden wir all am Profit beteiligen, wäre NULL. Wir würden feststellen, dass wir keinen Profit benötigen.

    Doch dieser Argumentation steht das Eigentum entgegen, das jeder haben will - also nicht aufgibt.

    Deshalb werden alle Lösungsansätze auf dieser Grundformel, immer zu seinem Ungleichgewicht führen, das wir ständig ausgleichen wollen, aber auf den Profit nicht verzichten können, weil er mit dem Eigentum verknüpft ist.

    Das Leben, die Menschheit und die Ernährung ist keine Gleichung!!!!

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  7. Warum glaubt der Mensch er kann nur existieren, wenn er aus dem ANDEREN Profit abschöpft.

    Dein Apfelbeispiel ist absolut falsch. Du musst sagen: Einer hat auf seinem Land 10 Äpfel gepflückt - produziert - und will für jeden Apfel den er verkauft 1,5zurück.

    Genau jetzt drehst du es wieder hin als wenn alle Menschen nur so denken, was hat man dir angetan damit du so pesimistisch nur noch über ALLE Menschen denken kannst.
    Du schmeißt ALLE in einen gierigen Topf und lässt nichts anderes mehr gelten. Dann bleib in deiner Matrix, ICH GLAUBE ABER NOCH AN DAS GUTE IM MENSCHEN UND WEIß DAS ES GANZ VIELE MENSCHEN GIBT DIE NICHT NUR AN SICH UND IHREN PROFIT GLAUBEN, SONDERN TEILEN OHNE FORDERN.

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  8. @ anoynm

    So und nun gehen Dir die Argumente aus! plötzlich werde ich analysiert, weil Du mit all Deinen Argumenten, nicht die Antworten von mir erhälst, die Dir lieb wären.

    Wahrscheinlich sind meine Eltern, meine Großeltern und mein Uronkel, meine Verwandtschaft oder sonst was, an meinen heutigen Gedanken schuld.

    ... wenn ich Dir eine Frage als Antwort stell, hast Du die Chance, Dir die Antwort selber zu geben.

    Geh weiter Deinen Profit machen, beklage Dich aber in Zukunft nicht mehr, wenn andere einen größeren Profit aus Dir schlagen und verlange davon keine Umverteilung ohne Deine eigenen Profit selber aufteilen zu wollen.

    Solche TypenINNEN - sind mir zu wider. Ich habe keine Lust mich mit voreingenommen Menschen zu unterhalten, die am Ende schmollen, weil sie mich nicht aufs Glatteis führen können, sondern selber auf die Schnauze fallen.

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  9. @ anonym

    Nachschlag:

    Selbstverständlich denkst Du an Deinen Profit, den Du mit niemanden teilen willst. Du schielst nur auf den Profit der anderen, den sie mit Dir teilen sollen - weil Du zu wenig hast.

    Natürlich siehst Du darin kein Unrecht, sondern Recht. Dein Gerechtigkeitswahn verblendet Dir die Sicht auf die Dinge.

    Du siehst nur die angebliche Verpflichtung des Reichen, aber den Profit als ungerecht ansehen kannst Du gar nicht. Du personifizierst. Die Mechanik, die Matrix entziehst sich Deiner Wahrnehmung.

    Dein Brett vorm Kopf ist nicht nur fest genagelt, sondern angewachsen.

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  10. Ich liebe es, wenn Politprofiler alle vorführt! :)

    Besonders wenn sie dann noch so EMOTIONAL werden...

    Was ist dem Politprofiler bloß passiert, dass er so schlecht über die Menschen denkt? ^^ *kicher*

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  11. Politprofiler
    DU HAST RECHT UND ICH UNRECHT.












    .....



    nee hat keinen Sinn , genauso verbort ist Frau Merkel in ihrem Wahn auch.

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Ich setze hier Kritikpunkte zur aktuellen Wertelehre (System) an. Einige werden sich davon persönlich in ihrer Meinung zur Umverteilung der Gewinne angegriffen fühlen. Bitte verwechseln Sie "freie Meinungsäußerung" nicht mit einem nicht existierenden Recht auf Beschimpfung und Diffamierung.

Heute ist Politik nur ein Wirtschaftsdiskussion: Wer hat das beste Konzept zur Umverteilung der erzeugten Gewinne in der Marktwirtschaft. Doch diese Diskussionen werden hier nicht mehr geführt. Sie wurden als sinnlos erkannt und sind daher abgeschlossen.

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