Old Europe, einem Kommentator meines Blogs,
schließe ich mich hiermit gerne an.
SUPER AKTION!
VUVU GO!
Sie haben Euch einfach ausgeblendet.
Ich setze hier Kritikpunkte zur aktuellen Wertelehre (System) an. Einige werden sich davon persönlich in ihrer Meinung zur Umverteilung der Gewinne angegriffen fühlen. Bitte verwechseln Sie "freie Meinungsäußerung" nicht mit einem nicht existierenden Recht auf Beschimpfung und Diffamierung.
Heute ist Politik nur ein Wirtschaftsdiskussion: Wer hat das beste Konzept zur Umverteilung der erzeugten Gewinne in der Marktwirtschaft. Doch diese Diskussionen werden hier nicht mehr geführt. Sie wurden als sinnlos erkannt und sind daher abgeschlossen.
@ Politprofiler
AntwortenLöschenEndlich hast du den Günter mal bei seinem Sprechdurchfall gestoppt...
Vielen Dank!
...die Sendung ist viel angenehmer...
Sehr gute Sendung!
AntwortenLöschenHat mir gut gefallen... :)
endlich habe ich deine definition verstand/vernunft kapiert, danke
AntwortenLöschen@ Politprofiler
AntwortenLöschenHat die Entwicklung des Eigentumrechts auch etwas mit der Ich-Identifikation zu tun?
Früher haben die Menschen sich nicht so von der Welt und Gesellschaft abgetrennt erlebt...
...wie wir heute...
Also mit früher meine ich...
AntwortenLöschen...vor den Zivilisationen (vor 6.000 Jahren)... :D
@ Ich-Definiton
AntwortenLöschenDas Eigentumsrecht ist der Ausgangspunkt für jede Entscheidung eines vernünftigen Menschen.
Vernunft ist kein Bewußtsein, sondern lediglich ein Anpassungsinstrument gegenüber den Regel und Normen und dem universell anerkannten, unnatülrichen Grundwert - das Heiligtum. Das angestrebt und wenn man es hat beschützt wird.
Jedes Gesetz, jede Regel und damit jede jemals getroffene Entscheidung eines vernünftigen Menschen /homo sapiens, ist Eigentum.
Früher (vor 10.000 oder wie viel Jahren auch immer) gab es kein Eigentum und daher kein Profit- und Bonusdenken.
Es ist aber unmöglich mit der heutigen Population "urzeitlich" zu leben, es würde sich alles wieder so entwickeln bis zum heutigen Stand der Dinge.
Erst der heutige Mensch ist im Stande als das umzuwerten. Die heutige hohe Population ermöglicht erst dieses DENKEN = homo mentis.
Daher ist der ICH-Gefühl des heutigen Menschen ein Resultat der Vernunft.
Ein Erzeugnis der äußeren Umstände. Daher kann dieser Mensch auch die äußeren Umstände niemals ändern, damit sie ein anderes Denken ergibt.
Erst wer wider seiner Vernunft denkt, denkt und kann das äußere so ändern, das sich das Innere befreit. Die Vereinigung der ICHs, das oft publiziert wird, ist kein denken wider der Vernunft, sondern vernünftig. Leider :-(
@ Ich
AntwortenLöschenNachtrag:
Die Vereinigung der ICHs, auf der Basis der heutigen Vernunft, giert lediglich ein Oberich, ähnlich der Demokratie. Eine Rotation der Bestimmungsperson, die gemäß der Vernunft abwägt.
Es ist also keine Befreiung, sondern eine weitere Form der Anpassung der Vernunft.
@ Politprofiler
AntwortenLöschenDanke für deine Antwort!
Frage mich gerade, ob es überhaupt notwendig ist die Welt zu verbessern?
Oder ob ich sie nur als Illusion durchschauen muss...
@verbessern
AntwortenLöschenVerbessern ist lediglich das aktuelle zu optimieren = gewinnen schwieriger und verlieren erträglicher zu machen.
Wird im allgemeinen als Menschlichkeit und Gerechtigkeit beschrieben. Aus der Sicht des Verstandes eine absoluter Widerspruch in sich selbst. Doch mit Vernunft ist dieser nicht aufzulösen.
Daher ist die Lösung, zu fragen, von was man sich lösen muss, um eine wirkliche Lösung zu haben.
Heute wird nur nach einem Verzicht gesucht, der auf der anderen Seite HABEN erzeugt = Umverteilung.
Das ist keine Lösung.
@Früher (vor 10.000 oder wie viel Jahren auch immer) gab es kein Eigentum und daher kein Profit- und Bonusdenken.
AntwortenLöschenDie Kritik am vermeintlichen Naturrecht auf Eigentum bin ich breit zu teilen, ABER der Bonus an sich kann m.E. kein Resultat des Eigentums sein.
Der Bonus/Profit/Gewinn/Vorteil bspw. des Zusammenlebens in sozialen Gemeinschaften ist, die Erhöhung der Überlebenschancen. Die Gruppe bietet vor allem Schutz und verbesserte Jagdergebnisse.
D.h. das Ausnutzen von Vorteilen und der Wettbewerb innerhalb und außerhalb einer Spezies sind in jedem Fall natürlich. Jedes Lebewesen ist angehalten, seinen Vorteil zu finden und auszunutzen, im Sinne des eigenen Überlebens und des Überlebens der Nachkommen.
@ anonym
AntwortenLöschenProfit als Lebensvorteil?
Tja, und warum zerstören wird dann unsere eigene Lebensgrundlage...
...das ergibt keinen Sinn...
Wir sind nämlich dabei uns selbst auszurotten!
....aus frz. profit »Gewinn« übernommen. Dies geht auf lat. profectus »Fortgang, Zunahme; Vorteil« zurück, eine Bildung zu lat. proficere (profectum) »weiterkommen, fortkommen; gewinnen«, eigentlich etwa »voranmachen«
AntwortenLöschenProfit, Bonus, Gewinn... kommt irgendwie aufs Selbe raus. D.h. eine "Vernunft" die auf Vorteil beruht, scheint doch aber natürlich zu sein. Vielleicht ist diese Vernunft des Vorteils mit der Entstehung von Eigentum pervertiert, so dass wir uns gegenseitig und unsere Umwelt ohne Sinn und Verstand und kurzsichtig ausbeuten??? Keine Ahnung... ich versuch ja nur Politprofiler zu folgen. Das Problem aber nur auf den Bonus/vorteil zu reduzieren, scheint so nicht aufzugehen.
Es gibt aber keinen unendlichen Zuwachs auf einer begrenzten Erde...
AntwortenLöschen...das ist selbstzerstörerisch, wenn immer mehr Menschen nach Zuwachs streben...