Montag, 2. April 2012

Liquide Demokratie: Die Wirtschaftsdemokartie erfindet sich neu

Wann will ein Mensch geheim wählen?
Wenn er DIE ANDEREN in die Pfanne haut?

Ja - das ist die Wahl der Demokraten. Sie stimmen immer gegen einen Teil von sich selber ab. Daran erkannt man die Wirtschaftsdemokratie.

Pro Fraport-Eingang bei der Abstimmung und die Betroffene bilden ein Spalier. So bekommt der Befürworter wenigsten die Menschen zu Gesicht, denen er für seinen Profit, das Leben unerträglich macht. Ein wahrer Demokrat bringt so etwas erst gar nicht zur Abstimmung, weil das Vorhaben unausgereift, diskriminierend und gemein ist. Das ist kein zurück in die Vergangenheit, sondern ein großer, mutiger Schritt in die Zukunft.


Eigentumsgedecktes Geld hat kein Gewissen. 
Es entscheidet sich immer für den größtmöglichen Verlust DER ANDEREN, weil das der heutige GEWINN ist.
Machen wir aus dem Eigentumsgedeckten Geld, ein Leistungsgedecktes Geld, ist dieser ganze Dualismus aufgehoben.


Die FDP bewies einmal mehr, dass sie als Partei in unserer Republik sich selbst überlebte.  Sie schaffte es einfach nicht die Charmeoffensive der Neoliberalen in Deutschland umzusetzen. Andere kamen ihr zu vor, wie z. B. die Piratenpartei

Drei Bundesländer, drei FDP-Minister blieben beim sozialen NEIN für die Schleckerfrauen und verhinderten damit die Auffanggesellschaft für ca. 11.000 arbeitslose Schleckerangestellte. Für die FDP muss alles marktwirtschaftlich begründbar sein, wie die Senkung der MwSt. für Hotelbetten - besser bekannt unter "Mövenpick-Steuer".

Tatsächlich ist unsere Marktwirtschaft ein binäres System. "Haben oder nicht haben". In diesem Gefüge gibt es keinen Platz für Solidarität und Soziales. Diese Komponenten sind viel mehr das störende fünfte Rad am Wagen, das man schleunigst los werden will. Soziales wird zur Privatsache, indem jeder als eigenverantwortlich ausgewiesen wird und die Arbeitgeberseite von jeder sozialen, moralischen Verpflichtung entbunden wird. 

Für die Schleckerverkäuferinnen schlägt das neoliberale Herz nicht. Sie sind Geringverdiener, die ohne weiteres von der Arbeitslosenkasse verschmerzt werden können, wenn sie überhaupt Ansprüche erheben können.

Nun ja - man kann sagen, dass Auffanggesellschaften keine neuen Jobs schaffen, aber sie hätten Schlecker vor einer Klagewelle bewahrt und damit die Chance für die noch beschäftigten Schleckermitarbeiter erhöht in Lohn und Brot bleiben zu können. Offensichtlich will die FDP den Drogeriemarkt in Deutschland ausdünnen. Ein marktwirtschaftliches Gesetz. "Sozial ist was Arbeit schafft", gilt nur, wenn es um Subventionen für große Industrieunternehmen oder aber Infrastrukturobjekte wie S21 oder Flughafenausbau. Da gibt es kein NEIN von der FDP. Das ist alles ökonomisch sinnvoll, auch wenn die Projekte zu teuer, zu groß und ineffektiv sind.

Wertelehre 10: "Teile und herrsche" ist Teil des Systems

Die FDP verschlief den Neustart

Neoliberal bzw. libertär, das ist der neue Trend aus den USA. Man fordert mehr "Freiheit" und meint doch nur die Freiheit der Märkte. Es ist eine selbst verabreichte Gehirnwäsche. Sozial gilt als schwach und solidarisch als kommunistisch. Die neue "Internetfreiheit" ist die Freiheit der Gedankenlosen. Wie sagte der Piratenchef: "Ich twittere jetzt einen Blondinenwitz ... weil ich es kann.". 

Ist das die neue "Freiheit", die "Freiheit der Rücksichtslosen"?  Da macht sich eine Partei auf den Weg, die anscheinend auf einem Freiheitsegotripp unterwegs ist.

Sie setzen auf die Naivität der Masse. Ihnen ist klar, dass der einzelne Mensch in der Masse noch hartherziger und rigoroser FDP-Entscheidungen wie gegen die Schleckermitarbeiter umsetzt. Jeder kann rechnen. Jedem kann in kurzen knappen Worten vermittelt werden, was eine Auffanggesellschaft den Steuerzahler kostet wird. Schwupp ist bei einem Volksentscheid eine überwältigende Mehrheit der Massen gegen einen Teil der Bevölkerung erlangt. Das ist in meinen Augen keine Eigenverantwortung - sondern purer Egoismus.

Das Geheimnis liegt darin: Die Menschen werden zu losen Gruppen zusammengeführt. In denen jeder Einzelne nur den Anschein als Gruppenmitglied wahrt, denn er sucht sich die Gruppe aus, die ihm den größten persönlichen Vorteil verschafft. Ich nenne das Gruppen-Egoisten.  Im Schutz der Gruppe, kann er sich sehr unsozial geben, unter dem Vorwand der marktwirtschaftlichen Entscheidung, die er nicht öffentlich bespricht, sondern intern, in sich selber längst ausgefochten hat.

Man kann das ganze auch praktizierte Stammtischpolitik nennen. Doch Stammtischgeschwätz hatte bis heute keine Stimme in den Parlamenten und das war gut so - denn Stammtischler denken kurzfristig. Es sind Phyrussiegler und ändern ihre Meinung, je nach Nachrichtenlage. Sie sind abhängig von den Medien und können keine eigene Meinung heraus entwickeln.


Was ist liquide Demokratie?

Eine flüssige, also flexible Demokratie. In den Vorstellungen der Piraten ist die parlamentarische Demokratie überholt. Sie wollen für jede anstehende Entscheidung, Obmänner möglich machen. D. h. jeder Wähler kann seine Wahlstimme, einer von ihr als kompetente angesehene Person übertragen. So kann zu jedem aktuellen Streitpunkt eine Abstimmung abgehalten werden.

Eine neue Illusion der Demokratie ist auf dem Weg. Anstatt den Einzelmenschen zur Eigenverantwortlichkeit zu bringen, wird ihm lediglich eine höhere Flexibilität zugesprochen, seine Wahlstimme in eine neue Struktur der parlamentarischen Demokratie einzubringen. Selbstverständlich wird man nicht dazu gezwungen, aber diese Vorlage ist nichts anderes als eine Schulsprecherwahl.

Liquide Demokratie kommt aus den Konzernzentralen. Fördert die Motivation der Mitarbeiter. Man fühlt sich in betriebliche Entscheidungen mehr eingebunden und erträgt dadurch die Konsequenzen der eigenen Entscheidungen leichter. Ich persönlich bevorzuge die Einzelstimmabgabe, am besten eine offene Stimmabgabe. So muss sich jeder seiner eigenen Verantwortung stellen und kann sich nicht hinter einer Gruppe, es Obmannes oder einer Partei verstecken.

Wer nur im geheimen für oder gegen eine Sache ist, ist nicht frei in seiner Entscheidung. Er ist sich bewusst, dass er gegen die ANDEREN und für sich stimmt. Nur so kann die Diskrepanz unserer Meinungsfindung und die Verlogenheit, die wir den Politikern vorwerfen, in uns selber offenbart werden.

Was ist Freiheit?

Man will in den Urlaub fliegen. Man muss schnell zu einem geschäftlichen Termin nach New York. Man fühlt sich wichtig und hat ein Gefühl von Freiheit. Flughäfen sind wichtig, aber bitte keinen in meiner Nähe und schon gar keine Einflugschneise über meinen Vorgarten oder Wohnung.

Meine Freiheit ist den Lärm einem ANDEREN aufzubürden. Daran ändert eine liquide Demokratie auch nichts. Wir stellen also die falsche Frage nach der Freiheit, weil die meisten von uns nur einmal pro Jahr in den Flieger sitzen und einmal pro Jahr über irgendwelche Köpfe hinweg fliegen und Lärm verursachen.

Vor jeder derartigen  Entscheidungsfindung sollen wir also nicht fragen, ob jemand für meine "Freiheit" büßen muss, sondern ob ich tatsächlich Freiheit fordere oder lediglich meinen Egoismus auf Kosten eines ANDEREN austrage. Das ist in meinen Augen Eigenverantwortlichkeit und tatsächliche Freiheit. 

Warum stellt sich die Mehrheit gegen Lärmschutz, obwohl diese Mehrheit den Lärm bei diesen wenigen verursacht? Ja - weil es uns zu viel kostet, weil es sich marktwirtschaftlich nicht trägt. Der eigene gewohnte Luxus würde zu teuer. Besteht unsere Freiheit also darin, über die NICHT FREIHEIT ANDERER abzustimmen?

In meinen Augen gibt es keine Berechtigung eines Parlamentes, Gruppe oder sonstiger Initiativen, über einen Ausbau eines Flughafens abzustimmen, wenn es keine Lärmschutz für die Anwohner gibt. Das Konzept ist unausgereift, als nicht abstimmbar. Tut man es doch, ist es doe Diktatur der Masse. Die Freiheit der demokratischen Diskriminierung. Wer Flughäfen bauen und erweitern will, muss die betroffenen Eigentümer unterhalb der Einflugschneise entschädigen. Kann er sich dies nicht leisten, braucht er sich nicht vergrößern oder einen neuen Flughafen bauen. Das wäre eine konsequente Einhaltung der Marktgesetze. Doch das traut sich keiner zu fordern. Es wäre der Stillstand unserer Zivilisation. Doch ich sage, das ist nicht schlimm. Vielleicht fällt es uns dann auf, dass wir gar keine Zivilisation haben, sondern lediglich das ignorante und tyrannische Recht des Stärken auf eine neue humane Art pflegen.

Die Diktatur der Massen kann nur aus Mangel an Verstand, aus Mangel an Selbstreflextion und Eigenverantwortung praktiziert werden. So lange der Wähler mit seinem ökonomischen Hirn humanitäre Entscheidungen zu treffen hat, wird er immer versagen und das kleinere Übel auf die anderen abwälzen.

So lange die Prämisse einer jeden Demokratie auf dem größten möglichen Profit ausgerichtet ist, ist sie keine echte Demokratie - sondern freiwillig in sich selbst manipuliert. Es geht auch nicht anderes in diesem Eigentumsgedeckten Wertesystem. D. h. aber nicht, dass man sich mit diesem Zustand zufrieden geben muss und das Beste daraus macht, sondern es sollte Ansporn sein, die Prämisse zu ändern und die Abhängigkeit der Entscheidung vom Kapital abzuschneiden.

Was die Piraten am attraktivsten macht, ist das BGE (Bedienungslose Grundeinkommen)

Die Piraten erhielten innerhalb kürzester Zeit durch die Medien eine gesellschaftliche Akzeptanz. So geschah es auch mit Attac, als Heiner Geißler, der Alt-CDUler, plötzlich ihr Fürsprecher wurde. Die Piraten sehen sich selber bereits als neue Liberale und als Ersatz für die FDP. Sie bezeichnen sich sogar als das Update der FDP. Das erschreckt. 

Gegen die Datenspeicherung, gegen jede Art von Bürgerrechtsberaubung setzt sich seit Jahren die LINKE ein, aber diese Partei erfährt so gut wie keine Medienbeachtung? WARUM? ... weil sie nicht liberal ist.

Wir sollten uns endlich von der Emotionalität des Wortes Liberal oder Freiheit trennen. Wenn Politiker überschwänglich von Freiheit sprechen, meinen sie nicht diese Freiheit, die in ihren Herzen sehnsüchtig brennt.  Das Wort "FREIHEIT" ist längst ein Manipulationsinstrument. Schon aus moralischen und erlernten Grundsätzen kann man niemals gegen jemanden sein, der für die "FREIHEIT" ist, auch wenn  Freiheit eines Spazierganges im Gefängnishof gemeint ist.

Wenn heute jemand über Freiheit spricht, sollten wir um so aufmerksamer zuhören und uns nicht den Endorphinergüssen hingeben, die wir längst in uns einprogrammiert haben, wenn wir dieses Wort hören.

Im aktuellen Eigentumsgedeckten Wertesystem gibt es keine wirkliche Freiheit. Es gibt nur die Freiheit, sich dem System optimal anzupassen, mit der negativen Auswirkung, jeden asozialen und antisolidarischen Gedanken in ein positiv wirkendes Moment einzupacken.

Wir sollten uns an die Vorgehensweise erinnern, als es darum ging Hartz4 einzuführen. Damals wurden diejenigen angesprochen, die von Hartz4 nicht betroffen waren. Innere Zustimmung erzeugte der Sozialneid. Die Betroffenen hatten sich dem Diktat der öffentlichen Meinung zu beugen, denn politische Entscheidung können nur dann umgesetzt werden, wenn diese vorhanden ist. .

Doch die Zeiten ändern sich. Die Mehrheiten verschieben sich immer mehr in den Armutsbereich. Auf diese Art können keine Mehrheiten zu weiteren sozialen Einschnitten gewonnen werden. Die Motivationstechnik muss sich ändern. Der sozial (Geld) Benachteiligte muss sich in der Gewinnerposition vorfinden, wenn er Forderungen stellte.

D. h. in Bezug auf Hartz4: Der Betroffene muss Hartz4 als Erlösung und Mehrgewinn empfinden und freiwillig fordern. Hartz4 wird bereits als Gehaltszahlung des Staates - also der Gemeinschaft - angesehen. Daraus wird der Anspruch der Allgemeinheit abgeleitet, dass von diesen Menschen Arbeitsleistungen für die Allgemeinheit eingefordert werden.

Viele der Hartz4-Empfänger fühlen sich durch dieses MUSS diskriminiert. Sie würde sich sogar freiwillig in die Gemeinschaft einbringen - auch ohne Ein-Euro-Job. Nun kommt das BGE auf den Plan. Es fordert für jeden ein "Hartzt4", einen Überlebensgrundbetrag. Dabei spielt es keine Rolle, ob derjenige diesen Betrag nun zum Überleben braucht oder nicht. Plötzlich gibt es Solidarität von Unten nach Oben.

Unter normalen, also nicht beeinflussten Bedingungen, würde sich jeder fragen, warum Millionäre einen Grundüberlebensbetrag brauchen. Doch in der Debatte um das BGE spielt diese keine Rolle - es ist ein Zeichen der Solidarität. Die Unterschicht, begünstigt also freiwillig die Obere, die sie noch vor wenigen Jahren als dekadent beschimpfte.

Es findet keinerlei Systemkritik in diesen Kreisen statt. Das Augenmerk richtet sich auf den Mittelpunkt ihres Lebens - das GELD. Geld, das auch vor wenigen Jahren noch als Glaubenssatz und Illusion angesehen wurde.

Sie führen in die Schlacht, dass jeder mit einem Grundeinkommen, seinen Arbeitsplatz frei wählen könne, wenn der Arbeitgeber nur genug Geld bezahle. So erlange der Mensch in die heiß ersehnte "FREIHEIT". Die nächste "FREIHEIT" besteht darin, dass er sich da einbringen kann, wo er seine Stärken sieht - auch ehrenamtlich. Schließlich bezieht er Grundeinkommen, das er aus sich selbst finanziert. Die Umpolung ist gelungen.

Betrachte ich das ganz neutral, muss ich feststellen, dass das BGE lediglich eine Umkehrung der Argumentation zu Hartz4 ist, mit einer seltsamen solidarischen Vorstellung, die sich nur nach Oben auswirkt.

Natürlich verstehe ich die Notlage, in der sich viele der Befürworter des BGE befinden. Doch nicht jede Maus sollte nach einem Speckstück gieren, das ihr gerade präsentiert wird. Sie sollte das alles auch einmal aus der Ferne betrachten, denn manche Mausefalle sieht der großen "FREIHEIT" verdammt ähnlich.

Selbstverständlich unterstützen viele, auch die Piraten humanitäre und ökonomisch faire Projekte, das ist nicht abzustreiten.  Selbst die CDU kann in dieser Hinsicht einiges vorweisen. Sie vertreten dies bestimmt aus dem tiefen Inneren ihrer Seele. Doch was nützt dieses Pharisäertum, wenn am Ende , große Massen, die ständig die Zusammensetzung wechseln, trotzdem über Minderheiten hinweg bestimmen.


Diese, heutige libertäre Freiheit bringt nur mehr Flexibilität in die Massenbildung für Abstimmungen. Nur so ist gewährleistet, das die marktwirtschaftlichen Regeln freiwillig frei als Massenmeinung umgesetzt werden. Wer bei der letzten Abstimmung noch die Masse der Befürworter war, ist übermorgen die betroffene Minderheit. Diese Flexibilität ist unbedingt notwendig, um das System aufrecht zu erhalten. Es ist eine Anpassungsform, die sich am Ende zur zum Vorteil der großen Nutznießer des Marktes auswirkt. Das Volk wird so noch mehr geteilt und dabei flexibilisiert. Er wird geblendet.

Kommentare:

  1. Die Ich-Idenitifikation mit der Rolle wird mit den Krippenplätzen bewusst noch verstärkt!

    Je früher die Identifizierung statt findet, umso besser!

    Solche Leute sind natürlich einfacher zu manipulieren als Menschen, die wisen, dass sie nicht die Rolle Brieträger oder Schleckerfrau sind!

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  2. Für mich sind die Piraten die neuen “GRÜNEN”, ein Update der Blueprint Generation für Peace and Love. Mit noch weniger Lebenserfahrungen und ohne wirkliche Inhalte außer ihrer Definition von Freiheit, die des Internet und BGE. Eben nur die von verwöhnten Kindern, die nie etwas von sich aus erlangen mussten. Sie hatten alle Hilfe ihrer Eltern, ohne Verzicht auf Lebensnotwendiges. Es ging in deren Leben immer nur um sie selbst und um ihre eigene Entwicklung, ihren Werdegang, als Einzelperson. Die Grünen entstammen der Hippie Generation, der 1. Generation die niemals Verzicht üben musste. Deren “geistigen” Kinder sind die heutigen Piraten und das Jungvolk der FDP.

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  3. Es gab einen Beitrag in 3Sat heute zum Thema Ost West. Ich hatte den begriff vergessen, die Piraten sind Kinder der 0-Bock und "Dandy" Generation der 80er, die Gegenbewegung zu den Punks. Die Konsumgeneration..nun haben wir die Generation "Wir"
    http://monalizani.wordpress.com/2012/03/29/generation-wir/

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  4. @ Die Empoerte

    Was soll der Quatsch? Generation 0-Bock?

    Willst du hier Alte gegen Jungen aufstacheln?

    So nach dem Motto früher war alles besser...

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  5. wie immer hoffnungslos

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Ich setze hier Kritikpunkte zur aktuellen Wertelehre (System) an. Einige werden sich davon persönlich in ihrer Meinung zur Umverteilung der Gewinne angegriffen fühlen. Bitte verwechseln Sie "freie Meinungsäußerung" nicht mit einem nicht existierenden Recht auf Beschimpfung und Diffamierung.

Heute ist Politik nur ein Wirtschaftsdiskussion: Wer hat das beste Konzept zur Umverteilung der erzeugten Gewinne in der Marktwirtschaft. Doch diese Diskussionen werden hier nicht mehr geführt. Sie wurden als sinnlos erkannt und sind daher abgeschlossen.

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