Sonntag, 29. April 2012

Propaganda der neuen IG-Farben: Boykott der EM in der Ukraine

Diese Aufforderung erinnert an den Boykott der Olympischen Spiele 1980 in Moskau. Nach dem Einmarsch der sowjetischen Truppen in Afghanistan, rief damals US-Präsident Jimmy Carter zum Boykott der Spiele auf. Heute stehen amerikanische Truppen als NAZO-Einsatz getarnt in Afghanistan und die westliche Welt schweigt. Den II. WK hat nur das deutsche Volk verloren. Die IG-Farben triumphieren heute noch als Sieger und Vordenker in der neoliberalen Marktwirtschaft.

Keiner ruft zum Boykott der EM-Spiele in Polen auf. Das ebenfalls in Afghanistan und vor allem im Irak ganz eng an der Seite der USA kämpfte. Polen ist der Vorstoßtrupp zum kaspischen Meer. Ich erinnere an das Geheimabkommen zwischen Polen und den USA. Das Provokationen gegenüber Russland vorsah, um so militärische gegen Russland vorzugehen. Man kann das ganze als Komplott bezeichnen, aber nicht als Verschwörungstheorie, denn die Abkommen sind dokumentiert und bei Wikileaks nachzulesen. 

Es ist gerade zu lächerlicher, diesen Aufruf über Deutschland zu publizieren. Timoschenko hat ihr Volk zu ihren Gunsten betrogen. Billiges russisches Öl zu Weltmarktpreis an ihr eigenes Volk verkauft, um sich persönlich übermäßig zu bereichern. Sie ist Teil der "orangenen Revolution", die nicht die Ukrainer befreien sollte, sondern lediglich die Pipelines für EU und die USA.




Unter Anbetracht der heutigen Machtsituationen der Weltmarktfirmen und Schlüsselpositionen in bezug auf Rohstoff- und Energieverteilung, müssten Staaten zum Schutze der Menschenrechte nun ganz massiv in die Wirtschaft eingreifen. Es kann einfach nicht sein, dass sich einige aufgrund der Marktgesetze an ganzen Nationen bereichern dürfen und es keine Gesetze zum Schutz der Bevölkerungen gibt. Diese Wirtschaftsgesetze stürzen ganze Nationen in die Verelendung und Verschuldung. Thinktank der Wirtschaft motivieren durch Fehlstudien und fingierte Statistiken Demokratien, damit die Gewinne der "neuen IG-Farben-Weltgemeinschaft" durch Steueraufkommen und Gebühren ganzer Staaten gesichert werden. Sanktionen und Sparpakete werden nur der Bevölkerung verordnet. Die Wirtschaft bleibt frei - eben liberal.

Hitlers amerikanische Geschäftsfreunde
bzw. die Idee eines "Globalen kapitalistischen Sozialismus"



Mit derartigen Maßnahmen, macht sich die Politik zum Täter gegen die Völker. Sie vereint sich unter dem Vorwand der Marktwirtschaft zu einem Macht- und Gewaltmonopol, das mit marktpolitischen Mitteln jedes Menschenrecht umgeht, indem Menschen- und Bürgerrecht nur für denjenigen gelten sollen, die Geld/Kapital zur Verfügung haben.


Wir brauchen keinen Welt-Sozialismus im Sinne eines Henry Ford und IG-Farben

Das was heute in der angeblich "freien" westlichen Welt passiert, ist nicht im Sinne einer freiheitlichen Ordnung, die uns immer unter der Flagge der USA verkauft wird. Im Grund ist das der verhasste Faschismus, den man mit aller Gewalt damals aus Deutschland vertreiben wollte. Deshalb bombardierten sie Deutschland in Schutt und Asche, nur die Industrie blieb stehen. 

Die heutige Politik ist die gleiche menschenverachtende Politik des Nationalsozialismus, der nichts anderes kannte, als billige Arbeitskräfte für die Industrie zu beschaffen und Armee aufzustellen, damit diese die Rohstoffgebiete dieser Welt für die IG-Farben erobern. 

Eigentlich sollte gerade in Deutschland genügend Sensibilität vorhanden sein, die unguten Zeichen der Zeit zu erkennen, um mit Wissen und Aufklärung gegen diese internationalen Strömungen und Propagandisten lautstark die Stimme zu erheben.

Nationalsozialismus war nicht nur der Holocaust. Im Nationalsozialismus wurde das Volk mit rassistischen Äußerungen und Vorstellung in Kriege getrieben, um Rohstoffe (damit war im Nationalsozialismus auch Humankapital/Arbeiter) gemeint) für die IG-Farben zu beschaffen. Genau das gleiche passiert momentan unter der politischen, ideologischen Flagge der EU und der USA - sie sind das Gedankengut der IG-Farben.

Das sind nicht unsere Regierungen. Das ist nicht unsere Demokratie. Eine echte Demokratie und "Soziale Marktwirtschaft" schränkt die Märkte und die Wirtschaft ein, wenn sie zur Gefahr für die Bevölkerungen und für die Menschen wird. Ein entsprechendes Vorgehen der Politik sehe ich momentan nicht. Ich sehe viel mehr, dass die Menschen für die Wirtschaft motiviert werden, weil ihnen eingeredet wird, das sei ihr einziger Weg zum Überleben und zum kleinen Wohlstand.

Marktwirtschaft ist keine soziale Veranstaltung. Nur einer bekommt den Auftrag, aber dafür braucht er die notwendigen Rohstoffe, damit er den Auftrag erfüllen kann. Die Deutschen sind hoffentlich nicht noch einmal so doof und lassen sich vor den Karren einer neuen und globalen IG-Farben spannen. Wir sind das größte Volk in Europa und können daher die größte Armee - das Kanonenfutter - für diese neuen IG-Farben stellen - aber ich hoffe, wir tun es nicht. Egal welche Regierung uns an die Waffen rufen wird. Sollen die Parlamente der Welt, selber an die Fronten ziehen und sich gegenseitig erschießen. Doch das ist zu viel Hoffnung. Sie sind nicht so doof - diese Doofheit bleibt im niedrigen Volk. "Wenn sich die Armen erheben, finden sich immer 50 % der Armen, die sich dafür bezahlen lassen, die anderen Armen, umzubringen....." - dieser Schlachtruf der IG-Farben-Ideologie funktioniert heute noch - ohne Wenn und Aber. Ein Blick in die Bundeswehr reicht, um mir das zu bestätigen. Kleine folgsame Soldaten, denen das Denken untersagt ist. Große Generäle mit schwelender Brust, die sich für gerecht halten, wenn sie Wirtschaftskriege führen. Heute braucht die Bundeswehr keinen Adel mehr im Generalstab. Der Pöbel hat die Denkart der Monarchie angenommen und setzt sie besser und brutaler um.

Keine Krieg für Rohstoffe und für unser eigenen Gefängnisse

Ich sage: NEIN - Keinen Krieg! Krieg macht die Menschen nicht satt! Diese Regierungen sind keine Friedensregierungen. Es sind IG-Farben-Regierungen. Sie wollen uns in den Welt-Sozialismus führen. Dieses Mal muss niemand mehr in die Lager zwangseingewiesen werden, dieses Mal gehen die Menschen freiwillig, aus Hunger und aus Überzeugung, wegen ihrer mangelnden Ausbildung, in diese Lager.

Und wieder wird sich die Wirtschaft aus den Pool der Armen bedienen - schließlich retten sie Leben, wenn diese armen Menschen für sie arbeiten dürfen. Ein Mindestlohn ist daher unsozial. Die Staaten sollen mit einer Art BGE für das Überleben der Arbeiter sorgen. Die Staaten sollen sich aus dem erzeugten Konsum der Bevölkerung finanzieren. Firmen brauchen in dieser Zukunft keine Steuern mehr bezahlen.

Das ist das perfekte System des Welt-Sozialismus unter den Vorstellungen eines Hitlers und eines Henry Fords.

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