Es gab bereits politische Forderungen, dem BUND die Gemeinnützigkeit zu streichen, weil dieser sich gegen S21 einsetzte und sich damit politisch betätigte. Dies gilt natürlich nicht für die Bertelsmannstiftung und schon gar nicht für den INSM. Diese "gemeinnützigen" Stiftungen des deutschen Geldadels können in der Politik schalten und walten wie sie wollen. Sie gelten als politische Beratung und machen damit Meinung. Von Einflussnahme kann hier nicht gesprochen werden - sie bilden Meinungen aus. Der BUND darf sich als nur politisch betätigen, wenn es der Geldelite in den Kram passt. Deshalb steigt Enoch zu Guttenberg aus, dann wird das VERBIETEN des BUND leichter.
Politprofiler: Die BILD-Täuschung: Zu Guttenbergs OPA war Alt-Nazi-Kanzler-Kiesingers Staatssekretär ... und Gutti 2007 bei Kissinger
26 Feb. 2011Der Adelstitel von Karl-Theodor von zu Guttenberg ist keinem entgangen, aber unsere Presse versäumte der breiten Masse mitzuteilen, dass sein OPA ( Karl-Theodor von zu Guttenberg) ein Mitbegründer der CSU war und ...- Politprofiler: Bertelsmann-Stiftung - Geheimregierung Deutschland
02 Mai 2008
Der Bertelsmann-Stiftung und der INSM gelang es, der Agenda 2010 des Reformkanzlers ihren Stempel aufzudrücken. Bezeichnenderweise ist es nahezu unbekannt, dass die Stiftungen die Hochschul-, Gesundheits-, ... - Politprofiler: Die Kommerzialisierung der Schulen
12 März 2009
Bertelsmann als kleines Glied in einer Weltverschwörung gegen die staatl. Bildung ... Mittlerweile wird glücklicherweise hinterfragt, ob die Gemeinnützigkeit der 1977 gegründeten Bertelsmann-Stiftung wirklich gegeben ist. - Politprofiler: Sarrazin ein billiger, bezahlter Provokateur der ...
31 Aug. 2010
Diese Formulierung passt voll und ganz in das Bildungsschema der Bertelsmann-Stiftung und der INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft), die schon seit Jahren eine großflächige Gehirnwäsche in Deutschland ...


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Ich setze hier Kritikpunkte zur aktuellen Wertelehre (System) an. Einige werden sich davon persönlich in ihrer Meinung zur Umverteilung der Gewinne angegriffen fühlen. Bitte verwechseln Sie "freie Meinungsäußerung" nicht mit einem nicht existierenden Recht auf Beschimpfung und Diffamierung.
Heute ist Politik nur ein Wirtschaftsdiskussion: Wer hat das beste Konzept zur Umverteilung der erzeugten Gewinne in der Marktwirtschaft. Doch diese Diskussionen werden hier nicht mehr geführt. Sie wurden als sinnlos erkannt und sind daher abgeschlossen.