Dienstag, 15. Mai 2012

Joint Warrior: NATO-Marine erobert fiktives, destabiles Pastonia

Das NATO-Manöver vor Großbritannien rund der Hebriden (Schottland), fand unter dem Motto "gescheiterten Staat wieder stabilisieren" statt. Dieses Manöver soll sich an aktuelle Begebenheit anlehnen.  Das gescheiterte, fiktive Land hieß " Pastonia", in dem es "dragonischstämmige" (fiktiv) Bevölkerung gab. es kam zu Terroranschlägen und Piratenangriffen. Gegen wen sich diese Piratenangriffe in diesem fiktiv angenommen Szenario richten, ist nicht klar zu erkennen. In jedem Fall soll sich das Land Dragonia bemühen, die Lage in Pastonia zu beruhigen. Die Marktwirtschaftsgesetze verlangen eine Weltordnung. Sie verlangen nach einer globalen Planstelle für Rohstoffe und Verteilungsmechanismen. Wir sind an einem gefährlichen Wendepunkt der Humankapitalverwaltung angekommen. Sie haben uns erzogen, dass wir bereits freiwillig nach solchen Planstellen verlangen, was ihre Macht über die Menschheit perfekt machen würde. Wirtschaft ist keine natürliche Sache. Sie eine erfundene Ordnung von Menschen für Menschen, um sie mit Hungerangst kontrollieren zu können. Jeder der Wirtschaft und Marktgesetze als Prämisse ansieht, um die Welt zu retten, ist daher auf dem Holzweg.

Vor fast 70 Jahren war Deutschland das destabilisierte Land. Das unter der den geltenden marktwirtschaftlichen Verträgen und der Ordnung zusammenbrach und verarmte. Den Gang der Geschichte kennen wir zu genüge und tragen sie heute noch als Prangerschild vor uns her. Genau das verhindert, dass wir aus dieser Vergangenheit lernen. Wir denken nicht, sondern folgen den alten Verhaltensmustern, der SCHULDSUCHE, die sich ausschließlich auf Personen, Eliten und Machtgeflechte beschränkt. Die angebliche höhere Ordnung, der wir uns alle unterwerfen, wir nie in Frage gestellt. Es wird höchste Zeit, dass wir es aber endlich tun, ansonsten versinken wir wieder im 1000jährigen Elend der Massen.


Das Geheimnis der Macht - die Weltformel

Hitlerdeutschland war kein Aufbegehren, sondern ein agieren innerhalb der Marktwirtschaftsregeln, mit dem Vorhaben, die Rechtssprecher in die Hand zu nehmen. D. h. Deutschland wollte die Rohstoffe zuteilen; Deutschland sollte das Handelszentrum werden und dadurch die Regeln bestimmen, die für alle gelten. Das ist der Kern des "Nationalsozialismus" - der überall genauso wieder umgesetzt werden kann - auch global.


Nun agiert er längst global - dieser Sozialismus. Die Wirtschaft lässt sich keiner Nationalität zuordnen - ist subnational und doch kann sie über alle Völker dieser Welt bestimmen, weil ihre Ordnung in den Augen der Menschen Naturgesetz ist. Wir haben uns eine Denkart zu eigen gemacht, die menschenverachtenden Grundsätzen folgt. Unsere Menschlichkeit begründet sich nur darin, wenn sie kommerzielle Erfolge vorweist - auch der Umweltschutz. Alleine das sollte uns darauf hinweisen, dass wir keiner natürlichen Ordnung folgen.

Unsere "Einsatzkräfte" gleichen sich überall auf der Welt. Sie folgen alle den gleiche Prämissen. Ein Staat gilt nur dann als stabil, wenn er sich der geltenden globalen Marktordnung unterwirft. Wer seine Wirtschaft zu sehr mit Staatsdominanz überlagert, gilt als undemokraktisch. All das hat nichts mit Humanität zu tun, sondern mit der höheren Ordnung. Der Westen muss eine genügsame und stille Unterschicht bilden. Das ist die Aufgabe der Demokratien. Das Optimalste wäre: Die Demokratien verordnen dies sich selbst per innerer Moral. Womit wir wieder im 3. Reich unter Hitler wären. Damals ist das geschehen und ich sehe die dunklen Wolken nicht am Horizont, sondern sie schon direkt über uns. 


Das Manöver gegen das Volk

Beide Parteien - Dragiona und die NATO sind von UN durch eine Resolution autorisiert in Pastonia einzuschreiten. Es kommt zu Ausauseinandersetzungen auf See und zu U-Bootangriffen. Die NATO kann sich aber nie sicher sein, dass Dragonia (fiktiv) doch noch während der sogenannten "Friedensmission", die Seiten wechselt und gegen die NATO antritt. 

Gemäß der deutschen Marine und der NATO sind das Kampfszenen, die sich an den heutigen Gegebenheiten ausrichten. Um Palästina kann es sich nicht handeln. Es verfügen über keinerlei Armee und schon gar nicht über eine Marine.

Die einzigen Länder, die mir spontan einfallen und die bereits in einem ähnlichen Szenario steckten, waren Russland und Georgien. Wie wir heute wissen, war der sogenannte Einmarsch der russischen Truppen kein Einfall in Georgien, sondern von Sakashvilli provoziert. Er überfiel einfach die russisch stämmige Georgier, die sich abspalten wollten. International sind die Republiken Südossetien und Abchasien nicht anerkannt. Sie streben trotzdem nach Unabhängigkeit - aber in Richtung Russland, was der Westen nicht dulden kann. Georgische Truppen marschieren in den Gebieten ein. Es starben über 800 Menschen. Hätte Russland nicht eingegriffen, wäre es bestimmt zu einem akzeptierten Völkermord durch die NATO gekommen. Vor allem aber die USA sind für einen georgischen Beitritt in die NATO. Hierbei möchte ich noch die Geheimabsprachen zwischen Polen und den USA erwähnen, die von Wikileaks veröffentlicht wurden. Sie zielen auf eine absichtliche Provokation gegenüber Russland ab.

Anfänglich gab es aggressive westliche Medienberichte, die Russland als Aggressor beschrieben. Die journalistische Arbeit war in diesem Falle keine, sondern westliche Kriegsberichterstattung. In der Zwischenzeit musste aber eine unabhängige Kommission der UN eingestehen, dass Russlands Aussagen zum Georgien-Konflikt richtig waren. Nicht Russland war der Aggressor, sondern der us-amerikanische Spielball, Georgien, der von der sogenannten "Rosenrevolution" aus russischen Händen befreit wurde. Es gibt unbestreitbare Beweise dafür, dass auch diese Revolution aus den USA finanziert und inszeniert war. Nicht wegen den Menschen, sondern wieder mal wegen den Energiequellen.


Die Welt im Kampf um das Recht auf Profit

Es ist unverkennbar, die Welt wird nervös. Das Gerangel um Rohstoffe geht immer unverhohlener weiter. Europa stell unter dem Diktat der NATO, die von den USA angeführt wird; ein Raketenabwehrschild gegen Russland aufbaut und behauptet, es sei zur Abwehr iranischer Raketen. Was natürlich niemand glaubt und Wladimir Putin ist nicht mehr gewillt, gute Mine zum bösen Spiel zu machen.

Hinzu kommt der Streit um die Arktis, wo ebenfalls Öl- und Gasvorkommen vermutet werden. Russland und auch die USA verstärken längst dort ihre Truppen. Putin, der neue russische Präsident, sagte den G8-Gipfel in den USA demonstrativ ab. Wohl auch wegen dem angeblichen Mikroausrutschers von Barack Obama, der um die Welt ging. Stattdessen findet ein GUS-Gipfel der neuen russischen Freihandelszone statt.

Er tätschelte Medwedev und meinte: "Nach den Wahlen, habe ich mehr Freiraum ..." Eine bessere PR-Aktion hätten die USA nicht hinlegen können. Zeigt sich nun Russland nicht kooperativ, ist diese Land automatisch der böse Bube, wie im Georgienkonflikt.

Putin ist zu intelligent, um sich auf diese Spiel einlassen. Ein seiner Generäle drohte gar das Raktenabwehrschild in Polen und Tschechien anzugreifen, falls es realisiert wird. Die USA gefährden tatsächlich den Frieden in dieser Welt, mit derartigen Machtprovokationen.

Es ist bekannt, dass die USA der Meister in Scheinheiligkeit ist und sich in lang geplante Konflikte hinein lamentieren, wenn es sein muss, sogar mit fingierten Beweisen, die der Welt ohne schlechtes Gewissen präsentiert werden ( Siehe Irakkrieg). Eine nachträgliche Aufarbeitung dieses Betruges gibt es heute noch nicht, das die Zustimmung der restlichen Welt genau aufzeigt.


USA - Hinterhältig und durchtrieben?

Diese Art von Aggression kennen wir alle noch vom Schulhof. Es gab immer die Lehrerlieblinge, die stichelten und hinterher weinend schrien: "Der hat angefangen..."!

Genau dieser Schlag von Menschen ist heute in der Politik tätig. Hinterhältig, durchtrieben und mit allen Wasser gewaschen. Sie glauben zu wissen, wie die Welt funktioniert und sie tun alles, damit es ihren Vorstellungen von Ordnung und Rahmen auch weiterhin Folge geleistet wird. Wer einen Konflikt beispringt, schätzt immer vorher ab, auf welcher Seite der Gewinner ist. Offensichtlich hält Merkel die USA für den zukünftigen Sieger der Welt.

Sie hetzen, spinnen Intrigen wie an alten Adels- und Klosterhöfen. Erfinden Hass- und Horrorgeschichten; steigern damit die Angst vor nicht existierenden Feinden und machen Ausgebeutete zu Terroristen. Alles in allem geht es nur um das wirtschaftliche Überleben der USA. Es schart seine Lakaien um sich und instrumentiert sie, wie in Fallbeispiel "Timoschenko" und Deutschland vs. Ukraine.

Es geht nur darum, dass die Ukraine, das Öl zu Weltmarktpreisen an seine Bevölkerung verkauft, egal ob das Land nun eigenes Öl produziert oder es billig aus Russland erhält. Überall auf der Welt soll eine Tankfüllung gleich viel kosten, nur in den USA nicht. Das Zentrum des Imperiums hält sich an seine eigenen Vorgaben nicht, sonst wäre es längst am Boden.


USA sucht verzweifelt nach Weltdominanz?


Momentan bildet sich eine ungute Allianz gegen die Rohstoffländer und auch gegen China. Und ich habe den Eindruck, dass Merkel sich für die falsche Seite entschied. Wer innerhalb dieses Wertesystems einigermaßen in der Zukunft überleben will, indem er sich den Marktgesetzen beugt, muss eine neue Form der friedlichen Wirtschaftsführung finden. D. h. ohne eine Angstdominanz der USA. 

Das ständige Angstgeschrei über den Kommunismus und chinesische Menschenrechtsverletzungen ist nicht mehr zeitgemäß. Auch die USA halten sich nicht an die Menschenrechte. Sie entführen Menschen, foltern und betreiben illegale Gefängnisse. Sie verfolgen Assange als Terroristen und klagen Manning (Wikileaksinformant) des Hochverrates an, obwohl er nur illegale Machenschaften einer Demokratie aufdeckte.

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Die Welt muss anfangen zu fragen, wer nun tatsächlich Rechtsstaat ist und wer diesen Pfad längst verlassen hat. Wer zu einem objektiven Urteil fähig ist, muss zum Schluss kommen, dass die USA sich zu einer diktatorischen Weltmacht entwickeln wollen. Ihnen ist keine Intrige und Lüge zu schäbig, um nicht doch zum Ziel zu kommen. Sie werden auch einen innereuropäischen Konflikt nicht scheuen, wenn es zu ihrem eigenen außenpolitischen, wirtschaftlichen Erfolg führt.

Das ist auch daran zu erkennen, dass die USA keine Zahlungen mehr in den IWF vornimmt. Es lässt Europa buchstäblich verhungern. Destabile Länder sind besser zu kontrollieren, indem man sich gegen einander aufbringt.


Niemand anderer hat mehr Interesse, dass Europa auseinanderbricht und als Wirtschaftsmacht ausscheidet, wie die USA: Wer in diesem Pokerspiel des Lebens auf einen Partner setzt, der nichts auf der Hand hat, verspielt sich selbst.

Wer vor 70 Jahren angeblich im Alleingang die Deutsche von Hitler befreite, musst heute nicht immer noch ein guter Freund sein, zumal nicht die USA diesen Krieg gewannen, sondern Russland unter höchstem Einsatz von vielen, vielen Millionen Toten. Die USA verheizten diese russischen Soldaten, um dann am Ende den Lorbeerkranz abholen zu können. Bedingungslose, blinde Gefolgschaft gegenüber den USA halte ich persönlich für falsch.

Deutschlands gefährliche geopolitische Lage

D. h. nicht dass ich für eine bedingungslose Gefolgschaft gegenüber Russland oder China bin, aber es ist Zeit, dass Deutschland seine eigene Meinung zur Außenpolitik der USA entwickelt. Deutschland befindet sich in einer gefährlichen geopolitischen Lage. Mit Merkel verließ Deutschland seinen moderaten neutralen Standpunkt gegenüber der Weltpolitik. EIN RIESENFEHLER!

Deutschland sitzt mitten in Europa, um ringt von anderen Ländern. Seine Wirtschaft lebt von diesem Ausland, dem es finanziell immer schlechter geht. Es entwickelt sich eine emotionale, gefährliche antideutsche Stimmung in Europa.


Merkel die Kriegstreiberin - Brüssel das unblutige Schlachtfeld

Wer moralisch Europa führen will muss europäisch denken und nicht wie Merkel, us-amerikanisch geopolitisch. Ein gesundes Maß an Distanz und Subjektivität lässt diese Frau und ihr Beraterstamm nicht erkennen. Sie sind auf Konfrontation gebürstet. 

Wolfgang Schäuble erklärte Brüssel zum neuen Schlachtfeld ohne Blut. Es ist eine Schlacht der Knebelverträge und wer sich aufgrund der Marktwirtschaftsgesetze zu unterwerfen hat. Diese Strategie wird nicht gut gehen, sondern genau dahin führen, wo die USA Europa haben will. Als Konfliktherd. Volk gegen Volk und Staaten gegen Völker.

Sie planen und üben bereits asymmetrische Kriege gegen die Völker Europas, die nicht mehr gewillt sind, sich an die Verträge der Parlamentarier und Schreibtischdemokraten zu halten. 

Wie Roland Koch treffend sagte, die Art von Gesellschaft ist nicht mehr demokratisch zu führen. In diesem Spiel geht es nicht um Kindergartenplätze oder Bildung für die Jugend. Das ist nur das neoliberale Geschwätz von Staatslenkern, die ihr Arbeitervolk für die Wirtschaft optimieren wollen. Hier geht es um Grundsätzlicheres.

Es geht es auch nicht um die angebliche Freiheit, die sie uns ständig vor Augen halten. Es geht um Etablierung einer der strafferen  Ordnung, die offensichtlich in Deutschland längst in den Köpfen der Menschen verankert ist. Ein neuer Ethnozentrismus hat sich etabliert. Die Messlatte der Lebensfähigkeit ist der soziale, gesellschaftliche Stand eines Menschen, der sich daran ausmacht, wie nützlich er für die Wirtschaft ist.

Doch das ist nur die erste Auswirkung. Dieser Ethnozentrismus geht mittlerweile so weit, dass die Menschen bereit sind, jeden Menschen seinem Schicksal zu überlassen, wenn er diese Merkmale nicht mehr erfüllt. Sie erfinden dafür einfache, logische marktwirtschaftliche Konzepte - also ein neues Recht - eine neue Moral - die ihnen erlaubt, Mitleid einfach auszublenden - als RECHT.

Das ist auch in den Lösungskonzepten zu erkennen. Sie haben alle eine Marschrute. Sie dienen alle nur dem einen Zweck, zu einem späteren Zeitpunkt einen moralische, marktwirtschaftliche Rechtfertigung aufzubauen, warum ein großer Teil der Bevölkerung verelendet.

Wer sich den Gesetzes des Marktes unterordnet, gibt seine Seele - also seine Menschlichkeit für den Profit her. Elend und Hunger sind dann in den Augen dieser Menschen, die Strafe für das eigene Versagen. So akzeptieren die Opfer ihr Schicksal und die Täter müssen sich nicht mit einem schlechten Gewissen plagen.

Das ist Fakturierung und Voluntarismus. Ich halte daher jeden zum Denken begabten Menschen an, seine Fakturierung zu löschen, damit er nicht zum gewissenhaften Täter in einer marktwirtschaftlichen Ordnung wird und die Menschheit wieder für 1000 Jahre in die Sklaverei schickt.

Kommentare:

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  2. @ Old Europe

    Das mag alles richtig sein, aber es ging immer nur um Gewinne und wer sie bezahlt. Auch vor dem verlorenen Kriegen der Deutschen. Versaille ist keine Ausnahme, sondern die Norm.

    Mir geht es darum, dass die Menschen genau das erkennen und sich nicht mit diesen Vertragswerken bis in Detail auseinandersetzen.

    Wer sich den Gesetzes des Marktes unterordnet, gibt seine Seele - also seine Menschlichkeit für den Profit her. Elend und Hunger sind dann in den Augen dieser Menschen, die Strafe für das eigene Versagen. So akzeptieren die Opfer ihr Schicksal und die Täter müssen sich nicht mit einem schlechten Gewissen plagen.

    Das ist Fakturierung und Voluntarismus. Ich halte daher jeden zum Denken begabten Menschen an, seine Fakturierung zu löschen, damit er nicht zum gewissenhaften Täter in einer marktwirtschaftlichen Ordnung wird und die Menschheit wieder für 1000 Jahre in die Sklaverei schickt.


    Jedes Konstrukt, das genau auf dieser Prämisse aufbaut, hat genau die gleichen Folgen zu erwarten. Das ist keine Prophezeiung, sondern Fakt.

    LG

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