Montag, 28. Mai 2012

PKW-Maut: Pass von Ramsauer -Torschuss von Brüderle

Die regierende Koalition ist ein eingespieltes Team. Mit einer "Standardsituation"  aus der Ecke im Spiel gegen das Volk, leg Ramsauer die PKW-Maut vor und Brüderle verwandelt das Tor mit, "die Autofahrer sind nicht die Melkkuh der Nation".

Jubel bricht im Volkstation aus. Der FDP-Libero durfte mit Hilfe der CSU ein Sympathietor schießen. Warum soll sie auch eine PKW-Maut einführen. Die Bezinpreis sind auf einem überdimensionalen hohen Niveau angekommen. Da sprudelt die Steuerquelle - Arbeitsplatzweg - auch ohne PKW-Maut außerordentlich.

Das Spiel gegen das Volk geht weiter. (Bitte jetzt nicht mit BRD-GmbG, Eliten, Zionisums und sonstigem kommen!!)


Es bezahlt sogar Eintritt, damit es nach allen Künsten der Marktwirtschaftsregeln abgezockt werden kann. Dieses Spiel kann nur das Volk selber und eigenmächtig abpfeifen, indem es einfach das Spielfeld verlässt; sich den Regeln der Marktwirtschaft und des Kapitalismus verweigert und zu einer menschlichen Ordnung übergeht, die keinen kommerziellen Gewinn mehr als Anreiz verlangen.

Dafür muss nicht aber nicht nur die Elite ins Visier genommen werden, sondern die Elite ist ein Produkt unserer Akzeptanz, aber nie der Grund. Der Grund ist auch nicht der einzelne kleine Mensch, sondern das allseits anerkannte Regelwerk des Kapitalismus nach dem nicht alles ausrichtet.

Die Demokratie ist nicht frei - sie entscheidet innerhalb den Regeln der Ideologie "Kapitalismus". Das ist die allseits gesuchte Matrix und die Manipulation. Sie kommt nicht aus dem TV-Gerät oder aus den Nachrichtenagenturen. Der Mensch muss erkennen, dass seine Realität eben doch nur künstlich ist und im Grunde gar nicht existiert.

Eine große Herausforderung! Der sich die meisten nicht stellen wollen. Wer gibt schon gerne zu, dass er sein Leben lang, nach den Regeln einer Lüge lebte und sämtliche Literatur dieser Welt, eine Lüge als Wahrheit aufbauschte und sie sogar noch zu einer Wissenschaft machte.

Kommentare:

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  2. @Anonym 29.05 - 10:54

    Die Antwort ist als kleiner Wachmacher gedacht. Als Deutschland vor vielen, vielen Jahren anfing Schulden zu machen, damit wir Arbeitsplätze, Schulen, Lehrer, Straßen und sonstiges hatten, erhob keiner seine Stimme.

    Erst als das unvermeidliche nun eintritt und die Schulden nicht mehr bezahlt werden können, kommen die Kritiker jammerd ans Tageslicht. Fauchen etwas vom raubenden Staat, denn eigentlich war es anders herum gedacht: Der Bürger raubt den Staat aus. Doch nun muss er feststellen, er raubte sich selbst damit aus.

    Eine schreckliche Erfahrung, die nicht stimmen kann. Unangenehme Wahrheiten werden grundsätzlich mit einem passenden Schuldigen übertüncht.

    Dieses Etwas, dieser Staat, lebt tatsächlich von den Einnahmen der Wirtschaft und den Steuer, die er darauf erheben darf. Es gibt für den Staat und den Bürger in dieser Wirtschaft kein Nullsummenspiel und schon gar nie irgendeinen Gewinn. Diese sind ausschließlich den großen Unternehmen und den Globalisten vorbehalten - egal welche Staatsform du wählst; egal welche Regierungsform Du Dir aussuchst; egal welches Wirtschaftskonzept Du in der Tasche hast. Wirtschaft funktioniert nur, solange es Marktteilnehmer gibt, die etwas zu verlieren haben. Sie spielt mit niemanden, der keinen Einsatz mehr bringen kann und seien es nur Schulden.

    Es müssen anscheinend auch noch die aufwachen, die glauben wach zu sein. Das Wirtschaftswachstum wird nicht für den Geldzins benötigt, sondern vor allem für die Gewinne. Der Geldzins ahmt nur das nach, was seit tausenden von Jahren als natürlich gilt. Den Eigentumsertrag aus der Feudalzeit.

    Gibt es keine Gewinne, schließt die Firma und Du bist arbeitslos. Warum soll einer noch Autos in Deutschland bauen, wenn die Deutschen kein Geld mehr für Neuwagen haben und keine Kredite mehr dafür aufnehmen?

    Im Spiel um das Gewinnen, braucht es immer einen Verlierer der einen Einsatz bringt! Schon vergessen? Spielen ist so schön, wenn die anderen verlieren und man selber gewinnt. Dch nun ist Europa mit Verlieren daran.

    Das ist unangenehm, aber harte Marktwirtschaftsrealtität. Was schlägst Du vor?

    ... wenn sollen die Deutschen durch "Gerechtigkeit" enteignen, damit sie selber noch ein paar Jahre mitspielen können?

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  5. @Eliten und Macht

    ... aber warum muss man ständig deren Macht diskutieren und fragt nie WAS ihnen die Macht gibt? Ich verstehe diese Vorgehensweise nicht.

    Das erweckt doch Eindruck, es ändert sich etwas, wenn andere die MACHT ergreifen. Wir wissen doch, dass das nichts ändert.

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Ich setze hier Kritikpunkte zur aktuellen Wertelehre (System) an. Einige werden sich davon persönlich in ihrer Meinung zur Umverteilung der Gewinne angegriffen fühlen. Bitte verwechseln Sie "freie Meinungsäußerung" nicht mit einem nicht existierenden Recht auf Beschimpfung und Diffamierung.

Heute ist Politik nur ein Wirtschaftsdiskussion: Wer hat das beste Konzept zur Umverteilung der erzeugten Gewinne in der Marktwirtschaft. Doch diese Diskussionen werden hier nicht mehr geführt. Sie wurden als sinnlos erkannt und sind daher abgeschlossen.

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