Donnerstag, 3. Mai 2012

RAF / Verena Becker: Die Gauckbehörde weiss alles ... wie tief stecken Gauck und Merkel im Sumpf der Vertuschung?

Der Sohn, Michael Buback, des ermordeten Staatsanwaltes, Siegfried Buback, lässt nicht locker. Er ist nach wie vor davon überzeugt, dass Verena Becker, die Todesschützin seines Vaters war. Nun kristallisiert sich immer mehr heraus, dass der damalige westdeutsche Geheimdienst in die Sache nicht nur verstrickt war, sondern mutmaßlich einer der Drahtzieher war.

Immer mehr Zugeständnis müssen von Seiten des Geheimdienstes gemacht werden. Verena Becker gilt nun als erweitere BND-Informantin und wurde damals unbehelligt nach dem Anschlag entlassen. Offizielle war sie an der Tat nicht beteiligt. Der Prozess hätte längst an Schwung gewonnen, wenn nicht die Gauck-Behörde wäre, die wie eine Glucke auf den Stasi-Akten sitzen würde. 


Es ist doch mehr als klar, dass die STASI bestens über die Vorgänge in der BRD informiert war und alles dokumentierte. Michael Buback machte einen ehemaligen Agenten ausfindig, der bereit ist, unter falschen Namen auszusagen. In der Gauck-Behörde existieren Telefongesprächsmitschnitt über Stoiber, Strauß und dem Waffenhändler Schreiber. Der Stasi blieb nichts verborgen, die gesamte hinterhältige Wahrheit der westdeutschen Regierungen und die notorische Lügerei zu Gunsten des us-amerikanischen, ideologischen "Kalten Krieges", schlummern in diesem Archiv. 

Gemäß den Angaben des ehemaligen Agenten, war Verena Becker eine hoch bezahlte Stasiagentin - also eine Doppelagentin - für West und Ost. Man kann weiter davon ausgehen, dass die BRD nun die ganze Angelegenheit auf einen Staat abwälzen will - die DDR - der gar nicht mehr existiert, um so mit einem blauen Auge davon zu kommen. Das dürfen wir nicht zulassen. Die Gauckbehörden muss für Journalisten und Bürger offen werden, egal wie unangenehm die Wahrheiten sind, die dort schlummern. Man kann nicht immer erst mit der Vergangenheitsbewältigung anfangen, wenn alle beteiligten Personen, nicht mehr am Leben sind. Das kann noch dauern, denn Angela Merkel ist genauso dort dokumentiert, wie die Machenschaften eines Schäubles und die Schwarzen Kassen der CDU.



GAUCK der STASI-Akten-Wächter als Bundespräsident in der verdienten Pension?

Die Hochheitsgewalt über die Stasi-Akten liegt fest in deutscher Regierungshand. Nicht umsonst, ist Joachim Gauck zum Bundespräsidenten als Honoratioren für seine Dienst an der westdeutschen Politikerschaft belohnt worden.

Die Stasiakten würden bestimmt Auskunft über Franz-Josef Strauß und seine Machenschaften geben; über Barschel, die Thyssen-Affäre, die Helmut Kohl Geld und Macht in der Partei zuschanzte.
Was wusste die Stasi über den Kennedy-Mord?

Es liegt vieles in den Stasiakten verborgen. Vielleicht sogar eine anderes Sichtweise auf die Ermordung von Kennedy.  Über diesen Staatsmord gibt es so viele Filme und Mutmassungen, aber keiner der agilen Journalisten machte sich die Mühe, die Stasi-Akten auf Hinweise zum Kennedy-Mord zu durchforsten .... Oder ist es bereits geschehen und die Akten sind vernichtet? Es ist unwahrscheinlich, dass es zu diesem weltbewegenden Vorfall keine Notizen gibt. Vermutlich muss nun das vereinigte Deutschland anfangen, die Stasi-Akten neu zu schreiben, damit alles wieder in das gewohnte Weltgefügte - Ost - West / Gut und Böse passt.

Nur ideologisch standfestes Personal darf in der Gauck-Behörde arbeiten

Aus diesem Grunde darf nur ausgewähltes Personal in diesen tiefen Kellern der Staatsgeheimnisse unseres "freien" Staates arbeiten. So wird verhindert, dass unangenehmen Wahrheiten über unsere hoch geschätzten Staatsdiener und Demokratievertreter an die Öffentlichkeit dringen. Die größte Freiheit hätte Deutschland damals im Jahr 1989 erreicht, wenn das Volk diese Akten aufgearbeitet hätte. Das wäre ein Wikileaks sondergleichen gewesen. Die Welt hätte sich vermutlich neu erfinden müssen.
Die direkte Zusammenarbeit der Unrechtsstaaten mit den heutigen Rechtsstaaten wäre endlich an die Öffentlichkeit gelangt und der "Kalte Krieg" als Wirtschaftskrieg mit angeschlossener Terrorangst für die westliche Bevölkerung enttarnt worden.

Viele Aktionen, denen wir heute noch einen "linksextremen" politischen Gehalt zuordnen, würde mit hoher Wahrscheinlichkeit als eigener, westlicher Staatsterror enttarnt. Die DDR und Russland sind nicht an allem Schuld.

Der kollektive Selbstmord der RAF-Mitglieder ist heute noch ein Rätsel und die sagenhafte Wiederauferstehung der RAF im ersten und zweiten Frühling um so mehr. Die letztendlich zur Ermordung des Deutsche Bankchef Herrhausen führte, der die gesamte Drittewelt einfach entschulden wollte. Was wohl eher einem kommunistischen Gedanken entspricht und daher kein Mordziel für eine RAF darstellt. 

Daher ist die Gauck-Behörde eine Wahrheitszurückhalte-Behörde und Gauck unser Bundespräsident ein aktiver Mitwisser, wie die Deutschen um die Wahrheit betrogen werden.
 


 


Buback-Mord: Ein ungeheurer Verdacht

Aktualisiert am 15.02.2011
Schweizer Tagesanzeiger am 15.02.2011
Ex-RAF-Mitglied Verena Becker muss sich derzeit in Stuttgart wegen der Ermordung des Generalbundesanwalts Siegfried Buback verantworten. Nun wurde eine spektakuläre Aussage publik.
1/9 Eins der grössten Rätsel der deutschen Kriminalgeschichte: Der Mord am deutschen Generalbundesanwalt Siegfried Buback und zwei Begleitern am 7. April 1977 in Karlsruhe.

   
Wie das Nachrichtenmagazin «Der Spiegel» und die Zeitung «Bild» auf ihren Webseiten berichten, soll der 1991 verstorbene Ex-Chef des Hamburger Landesamtes für Verfassungsschutz, Christian Lochte, im April 1977 gesagt haben, dass Verena Becker auf Buback geschossen habe – und zugleich eine Informantin des Verfassungsschutz gewesen sei.

Dies zumindest behauptet laut den Zeitungsberichten der Hamburger Journalist Nils von der Heyde, der zu jener Zeit als Reporter für «Bild» tätig war – und ein enger Freund von Lochte. Er schilderte seine Version der damaligen Ereignisse anlässlich einer Diskussion im Hamburger Institut für Sozialforschung, an der auch Stefan Aust teilnahm, von dem das bekannte Buch «Der Baader-Meinhof-Komplex» stammt.

Bericht über Telefonat unter Freunden 

Laut dem heute 73-jährigen von der Heyde fand am 7. April, dem Tag der Ermordung Bubacks, ein Telefongespräch zwischen ihm und Lochte statt. Laut dem «Spiegel»-Bericht fragte er den Verfassungsschützer: «Wer war es?» Die Antwort habe gelautet: «Die Sola» – der Deckname von Verena Becker bei der Terrorgruppe «Bewegung 2. Juni». Und eine Woche später habe Lochte ihm dann gesagt, dass Becker für den Verfassungsschutz gearbeitet habe – damals schon seit mindestens einem Jahr.
Als gesichert gilt heute zwar, dass Becker sich dem Verfassungsschutz im Jahr 1981 offenbarte, ausführliche Aussagen machte und dafür auch Geld bekam. Doch wenn sie schon 1976 mit dem Geheimdienst kooperierte, so fragt der «Spiegel» – waren die Verfassungsschützer dann womöglich in die Pläne der RAF eingeweiht? Und haben sie vielleicht sogar nicht eingegriffen, um ihre Quelle nicht zu gefährden?

Eine Aussage im Prozess in Stuttgart?

Wilde Spekulationen, wie das Nachrichtenmagazin selbst eingesteht, die auf der Aussage nur eines Mannes basieren. Nils von der Heyde hat seine brisanten Informationen laut dem Bericht bereits an Michael Buback übermittelt – den Sohn des Ermordeten, der von Beckers Schuld seit langem überzeugt ist.
Zudem habe der ehemalige «Bild»-Journalist dem Oberlandesgericht Stuttgart angeboten, im Verfahren gegen Verena Becker auszusagen. Eine Entscheidung dazu wurde ihm laut «Spiegel» noch nicht mitgeteilt. (raa)

Erstellt: 15.02.2011, 12:51 Uhr

http://www.wikileaks.ch/wiki/Stasi_verwaltet_noch_immer_Stasi-Akten
Wikileaks über die Stasiakten

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