... und Amnesty International schweigt!
und Deutschland schweigt
und
und
und
Ich brauche keine Helden mehr
Wahrheiten verbreiten darf und kann nicht strafbar sein. Wer das als strafbar ausgibt, ist selbst ein Verbrecher. Auch Stauffenberg war in den Augen der Hitlerregierung ein Terrorist. Heute ist er ein Held - doch um ein Held zu sein, muss man zu erst als Unrechter, von den angeblich RECHTEN ermordet werden.
Die Menschheit hatte genug Helden und sie ließen ihr Leben für nichts als das RECHT, das Unrechte bestraft.
Niemand hat ein Recht zu töten, kein Staat, kein Dogma und keine Religion. Im Sinne des Volkes gibt es schon gar kein Recht zu töten. Das Volk ist eine dumpfe Masse, in der sich der einzelne Mensch vor seiner eigenen Verantwortung verstecken kann.
Wir sollten keine Tiere sein, die unfolgsame Rudelmitglieder tot beißen, nur weil es die Staatsräson heute vorschreibt und die morgen schon nicht mehr gilt.
Die marktwirtschaftliche Staatsräson regiert die Welt. Sie teilt die Menschheit dogmatisch in Wölfe und Schafe und das obwohl jeder Mensch gleich ist.
Wenn auf dieser Welt die Energie zur Neige geht; (damit mit meine ich auch die Folgsamkeit der Völker) und der Kapitalismus in seine tiefe Depression stürzt, aus der er erst wieder erwacht, wenn sich die Menschheit all ihre materiellen Dinge zerstört hat, nützt keine Kanone und keine Bombe dieser Welt mehr etwas.
Feuer, Gewalt und Zerstörung machen nicht satt. Da nützt es nichts mehr, wenn sich Nationen Terroristen stigmatisieren, die nur die Wahrheit über den desolaten Zustand der Welt offenleben und den Menschen vor Augen führen.
Doch was nützt jede Wahrheit, wenn sie nicht gesehen/gelesen und verstanden wird? Sie wird geleugnet wie in all den vorangegangenen Depressionen unseres ach so geachteten und verehrten Feudalismus.
Jede Front der Gerechten sieht sich als die Verteidiger des Rechtes und doch kämpfe beide für das Unrecht, das sie dem anderen antun dürfen. Das ist Macht - eben Menschenverachtung / radikale Menschlichkeit. Es gibt nur Gleichheit im Geiste, aber im sozialen Rang herrscht die Ungleichheit. Sie formieren sich anscheinend zu einer endgültigen Schacht und doch ist es nur eine Wiederholung der Geschichte, wie der Kampf des Shiwa. Eine immer wiederkehrende Zeremonie, die die Menschheit in einem immer größeren Wirkungskreis abhält.
Die Unterlagen von Wikileaks sind lediglich ein Instrument, um den Irrsinn (kommt von sich irren) zu sehen und zu verstehen. So lange die Menschheit dem Glauben verhaftet ist, dass reich und arm eine Natürlichkeit ist und lediglich die Armut erträglich gemacht werden muss, ist sie seit den letzten 10.000 Jahren keinen einzigen Schritt weiter gekommen.
Sie hängt im Delirium der falschen Vorstellung von Gerechtigkeit fest. Gerecht definiert sich am Unrecht. Erlischt das Unrecht, gibt es kein Recht mehr und wer kein Recht mehr hat, kann niemanden mehr bestrafen, weil er unrecht tut.
Die Philosophie lässt aber immer offen, an was sich Recht und Unrecht misst bzw. was es dem Menschen erst ermöglicht zu richten und Recht zu definieren. Deshalb ist Philosophie auf dieser Ebene, eben doch nur ein Zeitvertreib ohne Aussage.
Doch wie gibt die Menschheit das Eigentum auf? Sie muss es nicht hergeben oder vergeben ... SIE MUSS ES AUFGEBEN - dann kommt sie in das Gleichgewicht, das sie zwar immer anstrebt, aber mit dem Eigentum als Klotz am Bein, immer ins Ungleichgewicht gezogen wird.

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