Dienstag, 8. Mai 2012

Wirtschaftskrise: Unser Wirtschaftsdenken ist nicht fähig alle Menschen zu ernähren

Grundsätzlich möchte ich feststellen, dass unser Werte- und Wirtschaftssystem nicht in der Lage ist alle Menschen auf dieser Erde zu ernähren. Jeder Versuch es doch zu schaffen, artet in eine ökonomische/wirtschaftliche Diskussion von Geldumverteilung und Steuermodellen aus. Das zeigt ganz deutlich, dass diese Modelle nicht an der Ursache ansetzen, sondern an den unangenehmen Auswirkungen, gegen die Menschheit seit der Erfindung ihrer Zivilisation kämpft. 


Was uns heute als Kultur und Zivilisation vorschwebt ist lediglich eine Gewinn- und Verlustrechnung unserer Wertegesellschaft, die wir wie Buchhalter versuchen auszugleichen. Doch gerade das Ungleichgewicht erzeugt die Gewinne.

Wäre die Menschheit bereit ihre sogenannte Zivilisation bis zum Exzess zu leben, müsste sie feststellen, dass das was wir als Grundlage unserer Kultur begreifen, ein riesengroßer Fehler im Verständnis von Natur ist.  Die Frage, die zwingend begriffen werden muss ist: Wie lebt die Menschheit ohne Gewinn-Verlustrechnung in der Zukunft weiter. Nur so sind wir in der Lage - alle Menschen zu ernähren.

Das erfordert aber ein grundlegendes Umdenken und ein neues Begreifen von Werten. Die im totalen Gegegensatz zu dem stehen, was wir heute als "natürlich" annehmen.

In vielen Blogbeiträgen versuche ich immer wieder dieses Umdenken den Menschen nahe zu bringen und sie zum Umdenken anzuleiten. Was nicht einfach ist und schier unmöglich erscheint. Grundlegende Voraussetzung für ein neues Verständnis, die Welt in tatsächlichen Realität zu begreifen und nicht einfach abzuschmettern, wenn die Wahrheit zu unangenehm wird.

  1. Wer Gewinne erwirtschaftet braucht immer einen der verliert - also Verluste hat. 
  2. Unser Geldsystem ist lediglich die Simulation unseres Wertesystems
  3. Gewinne sind der Zins, der alles verteuert und als persönlicher Profit dazu genutzt wird andere durch Hungerdruck - Existenzdruck zu Leistungen anzuhalten, die nicht der Allgemeinheit dienen.
  4. Wer den Zins abschaffen will, muss auch die Gewinne, den Profit und jeden Bonus abschaffen.
Diese Grundsätze können nicht widerlegt werden. Sie sind Fakt. Jeder der einen dieser Grundsätze in seinem Denkmodell der Zukunft bestehen lässt, schadet der Menschheit und führt sie nicht in eine neue Zukunft, sondern wieder in gleichen Abgrund, in dem wir uns heute befinden.

Daher hab ich eine Videoreihe gemacht, der Ihnen die aktuelle Wertelehre versucht zu erklären,  was sie mit ihrem Denken und in ihrer Entschlusskraft tatsächlich macht. Erst wenn sie verstehen, dass eine Weltgesellschaft auch ohne Gewinn/Verlustrechnung existieren kann, auf der Basis des neuen Grundwertes "Leistung", haben sie tatsächlich an sich gearbeitet.

Ich weiss, es ist nicht einfach "Leistung" ohne Gewinn/Verlustrechnung zu sehen, vor allem wenn die aktuelle Wertelehre noch dominant in ihrem Denken jeden Wert fakturiert. Leistung darf nicht einfach mit einem Geld bzw. Machtmittel von anderen Menschen eingefordert werden, die von Hunger getrieben, sich freiwillig zu Sklaven machen.

Fertige Produkte stellen in dieser anderen Denkart keinen Wert dar, die mit Mehrgewinn/Werschöpfung verkauft werden können, sondern sie stellen eine Summe an Leistung dar, die nur eingefordert werden soll, wenn sie von der Allgemeinheit benötigt wird. Damit wäre das eigentumsgedeckte Denken aufgelöst. Doch diese Arbeit kann ich ihnen nicht abnehmen. Wie Kant bereits sagte, es gelingt und es ist möglich, aber man muss selber hart an sich arbeiten, um ohne die Fäden der Fakturierung der heutigen Prämisse "Eigentum/Gewinn" selbständig denken zu können.






Alternativlos in der Welt

Frankreich hat am 6. Mai 2012 gewählt. Das erste Mal in der Geschichte wurde ein Präsident nicht in der zweiten Amtszeit bestätigt. Merkels Busenfreund und Mr. Amerika, wie amerikanische Botschafter Sarkozy liebevoll nannten, ist abgewählt. François Hollande schlug Nicolas Sarkozy, obwohl die EU-Regierungschef-Gemeinde ihm jede öffentliche Plattform durch internationale Gespräche verweigerte, oder gerade deshalb?

Mit François Hollande herrscht ab sofort eine frische, aber linke Brise im EU-Kartell der Sparer. Deutschland steht dagegen alternativlos für die nächsten Bundestagswahlen da. Es präsentiert sie sich eine Angela Merkel mit ihrer CDU als Spartante für die Armen und mit dicken Spendierhosen für die Bourgeoisie. Die angebliche Gegenseite stellt eine ebenso neoliberale SPD dar, die es zusammen mit der CDU und FDP die diskriminierenden Hartz4-Gesetze in Deutschland einführte. Die eigentliche Linke mit Oskar Lafontaine ist im Nichterwähnensland der Medien versunken.

Die Bourgeoisie schaffte es in Deutschland eine grandiose Hirnwäsche durch das Internet zu platzieren. Deutschland das die geringsten Lohnzuwächse in der EU zu verzeichnen hat und damit der Auslöser für die schwächelnden Konjunkturren im übrigen europäischen Ausland ist, übt keine Sozialkritik, sondern fordert kleinlaut nur ein bedingungsloses Grundeinkommen. Im Grund ist das nichts anderes als die Bierdeckel-Steuererklärung eines Merz oder Kirchhoff, mit dem einem Unterschied, die Reichen werden in Zukunft gar keine Steuern mehr bezahlen. Die Demokratie wird von der Bourgeoisie so hingebildet, dass sie sich selber abschafft und damit den verhassten Staat, der Unternehmer so sehr im freien Markt einschränkt.



Reichensteuer ist Out - BGE die Alternative ins Elend

Die Bourgoisie brachte mit dem BGE ein total gesellschaftliches und sozial unkritisches Geldverlangkonzept in die Diskussion, die jeden solidarischen Gedanken in Deutschland ausspart. Die ausblutende Unterschicht wird mit einem bedingungslosen Grundeinkommen geködert. Das ihnen angeblich das Überleben in unserer Konsumgesellschaft sichern soll.  Eine Finanzierbarkeitsdiskussion verbietet sich aber die Denkfabrik und deren Ableger.

Die Unterschicht interessiert sich also genauso wenig für die Gesamtheit der Gesellschaft, wie die übrigen Teile der Gesellschaft sich für die Arbeits- und Erwerbslosen interessiert - außer es geht um Kürzungen.  Tatsache ist, dass der Deutsche am Billigsten in Europa produziert und daher massive Lohneinbußen hinnehmen musste, was die Sozialkassen in Deutschland rapide leerte. Doch das interessiert den Pöbel nicht, wenn er bedingungslose GELD hört. Dann schaltet das Hirn vollkommen ab und wird zum Rechenautomat.

Auf einigen Internetseiten "Pro-BGE" ist zu lesen, dass sich die Anhänger nicht auf eine Diskussion über die Finanzierbarkeit des BGE einlassen sollen - das sei kontraproduktiv. Schließlich ginge es um einen politischen Kulturwandel


Welchen Kulturwandel bringt das BGE?



Roland Baader
Preis: 13.90 EUR

Ein Kulturwandel wird durch das BGE versprochen. Der Mehrzahl der BGE-Befürworter entgeht die tatsächlich vorherrschende Realität in Deutschland und auch in Europa. Es gibt in Deutschland bereits zu viele unter bezahlte Jobs, die durch Aufzustockungsmaßnahmen vom Staat subventioniert werden. Sie erliegen tatsächlich den Behauptungen des Bourgeoisie-Clubs, dass diese Mentalität durch ein BGE beendet wird. Der Systemmensch wird in Deutschland durch das BGE neu erzogen. Für die Wirtschaft, für den Markt - in totaler Abhängigkeit vom Konsum ohne verpflichtende Gesetze den Unternehmern gegenüber, für Kranken- und Rentenversorgung der Arbeiterschaft aufzukommen. Es gab nur ein einziges Mal ein noch neoliberaleres Konzept in Deutschland und das entwarf die National Sozialistische Deutsche Arbeiter Partei unter der Führung Hitlers.


Hitler wurde 1919 als Agitator in der damaligen Reichswehrpropaganda eingestellt. Gemäß seiner Aufgabe in dieser Organisation, die aus monarchiefreundlichen Militärs und damit dem Adel bestand, besuchte er die damalige Arbeiterpartei in München. Heute würde man die Reichswehrpropaganda als NGO oder Thinktank bezeichnen.

Hitlers Aufstieg begann rasant. Die Partei hatte zwar kein richtiges Konzept und wetterte nur gegen die Politik der demokratischen Regierung. Nach dem Putschversuch in München kam es zum sogenannten Ulmer-Prozess, indem Militärs wegen Beihilfe zum Staatsputsch sogar verurteilt wurden.

Hitler vereinigte die Massen mit dem schlichten Versprechen des Auskommens. Was damals das Versprechen eines Arbeitsplatzes war, ist heute das Versprechen von einer festen Geldsumme. Daher ist der angestellte Vergleich zwischen dem Aufstieg der NSDAP und den Piraten vielleicht gar nicht so verkehrt.

Was Stalins Programm mit dem kleinen Privatvermögen als Garten für die Bevölkerung war, ist heute das BGE für die verstädterte und arbeitslose Bevölkerung in Deutschland. Jedem ist klar, dass es in Zukunft nicht mehr für alle Arbeit geben wird. Das ist der angestrebte Kulturwandel, der Hitler damals nicht gelang. Er versuchte mit Diktatur eine Konvergenz zwischen dem sozialistischen Konzept und des Privatkapitalismus zu verwirklichen. Sozialistisch deshalb, weil die Menschen mit ihrem Willen und Innovation auf die Stärkung der Wirtschaft eingeschworen wurden. Das soll nun mit einem BGE den Gesinnungswandel in den Hirnen der Deutschen vollbracht werden.

Das deutsche Arbeitervieh soll sich in Abhängigkeit zum eigenen Konsum bringen. Ein gefährliches Konzept in Zeiten der Wirtschaftskrise. Wo absehbar ist, dass gerade der Konsum sind in nächster Zeit aufgrund der schwindenden Produktion in der Wirtschaft absacken wird.

Doch die Reichen bzw. die Bourgeoisie kümmert das wenig. Sie kaufen ihre Luxusgüter dort ein wo am günstigsten ist. Schließlich sieht das BGE ein exportfreundliches Modell der MwSt. vor. D. h. was Deutschland exportiert soll steuerfrei bleiben. Lediglich die Importgüter sollen mit einer Steuer verstehen werden und zur Finanzierung des BGE beitragen. Noch ist unklar ob diese Importsteuer auch für unverarbeitete Rohstoffe gilt - vermutlich nicht - sondern lediglich für bereits verarbeitete Güter. Alles andere würde der deutschen Wirtschaft schaden.

Mit einem BGE würde der "deutsche Staat" einen Pool von Arbeitern für die Wirtschaft bereit halten, ohne dass die Unternehmerschaft mit lästigen Sozialnebenkosten belästigt werden würde. Das BGE wäre Grundlage für jede Gehaltsberechnung. Im Endeffekt käme es zu absolut niedrigen Lohnstückkosten in Deutschland. Ein El Dorado für jede Industrie. Deutschland wäre als europäische China fit für die nächste Phase der Globalisierung. Mit einem Volk das voll und ganz in der Abhängigkeit zum eigenen Konsumverhalten steht.

Sinkt der Konsum, sinken die Staatseinnahmen und damit das BGE. Das Ende des Staates und damit das Ende der Demokratie wäre damit vorbereitet. Der Kulturwandel wäre perfekt.


Bankrotterklärung der Deutschen vorprogrammiert

Käme es tatsächlich zur Umsetzung des BGE mit einer hauptsächlichen Finanzierung durch den inländischen Konsum, würde die Kreditwürdigkeit Deutschland mit einem Schlag sinken. Ob nach diesem Crash der Staatsanleihen überhaupt noch Geld aus der Konsumsteuer für das BGE übrigbliebe, ist fraglich. Deutschland käme schneller unter den Hammer, als ohne hin schon befürchtet. 

Der Traum vieler Neoliberaler, vom privaten Staat, käme in greifbare Nähe. Sämtliche heute noch staatlichen Organe stünden plötzlich für die private Übernahme bereit. Es gibt bereits Konzepte (freiwillig frei) von einer privatwirtschaftlichen Polizei. Sie soll sich in dieser Zukunft über die Strafgelder von Kriminellen selber finanzieren und natürlich Gewinne abwerfen.


Brainwashing: Wie sozial ist ein BGE wirklich?

"Sozial" ist in der heutigen Zeit ein dehnbarer Begriff geworden. Das BGE versteht sich sozial, weil es an Arme und Millionäre gleichermaßen ausgezahlt wird. Im Gegenzug ist es für den BGE-Befürworter indiskutabel über eine höhere Reichensteuer nachzudenken, dann das ist unsozial. Bereits hier versteckt sich der angestrebte Kulturwandel, der durch das BGE eingeleitet werden soll. 

Eine seltsame Art von Gleichbehandlung steckt dahinter. Wer heute reicht ist, darf aufgrund der neuen "sozialen Regel" nicht mehr als solcher angegriffen oder gar in soziale Pflichten gegenüber der Allgemeinheit eingebunden werden. Der Reiche erfüllt seine neue "soziale" Pflicht durch seinen Konsum im Binnenmarkt. Deshalb ist er zu keinerlei weiteren, ausgleichenden Steuerzahlungen verpflichtet. Das erinnert geradezu an die alten Zeiten des Feudalismus.

Doch wer es schafft, den Begriff  "sozial" durch Hirnwäsche / Brainwashing umzudefinieren, kann diesen Kulturwandeln in den gnadenlosen, menschenverachtenden Neoliberalismus oder Raubtierkapitalismus ohne Gewalt und ohne Diktaturen schaffen.

Die Demokratien werden unter diesem neuem Begriff des SOZIALEN sich per Mehrheitsentschluss selber abschaffen - wie damals mit dem Ermächtigungsgesetz von 1933. Die Parteien beschlossen mehrheitlich die Auflösung des Bundestages und erschufen eine Wirtschaftsdemokratie.

Es wird Zeit, dass Deutschland aufwacht, bevor der letzte Rest von Selbstbestimmung ohne Marktdiktat an den Börsen zum Spotpreis verschachert wurde. Die Überlegungen die ein Volks anstellen wird, wenn es von der Wirtschaft abhängig ist, die Rohstoffe zur Verarbeitung benötigt, lasse ich hier aus.

Es wurde zur genügend in den Artikeln über Krieg, Wirtschafts- und Rohstoffkriege besprochen.

Kommentare:

  1. Die eigentliche Linke mit Oskar Lafontaine ist im Nichterwähnensland der Medien versunken.

    Interessanter Beitrag von den NachDenkSeiten dazu: "Die Linke hat verloren, weil sie zerstritten ist."

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  2. Auf einigen Internetseiten "Pro-BGE" ist zu lesen, dass sich die Anhänger nicht auf eine Diskussion über die Finanzierbarkeit des BGE einlassen sollen - das sei kontraproduktiv.

    Muhahahaha, da passt es doch gut, was die Kanzlerin des Versagens letztens noch als wirklich vertrauensbildende Maßnahme zum Besten gab: "Man kann sich nicht darauf verlassen, daß das, was vor den Wahlen gesagt wird, auch wirklich nach den Wahlen gilt. Und wir müssen damit rechnen, daß das in verschiedenen Weisen sich wiederholen kann."

    Das ist eine, was? Wie sollte man jemand misstrauen, der so ehrlich ist, wie die Kanzlerin des Elite?

    Nein, liebe BGE-(Leicht-)Gläubige, besser nicht nachfragen oder diskutieren. Alles wird gut. Ommmmm......

    Warum muss schlecht für euch oder für uns alle sein, wenn sich das BGE danach - also nach der Wahl - als Flopp herausstellt?

    Vielleicht beginnen wir dann einfach zur Lösung unserer Proleme einen tollen, neuen, aufregenden Weltkrieg! USrael zeigt uns ja schon seit längerem, wie man ihn so zündelt, dass es irgendwann knallen muss.

    Ein Krieg hat doch auch was für sich, wie unser alter, alter BWL-Dozent immer sagte. "Erst geht alles in die Brüche, und dann haben wir Vollbeschäftigung, weil alles wieder aufgebaut werden muss."

    Da hat jemand ganz gut nachgedacht und den Sinn alles Wirtschaftens und überhaupt den Sinn des Lebens ganz gut verstanden, was?

    Deshalb, nicht diskutieren.
    Ommmmm......
    Einfach glauben. Ommmmm......
    BGE ist gut. Ommmmm......
    Außerdem, das BGE ist ja schon finanziert - vom Steuerfreibetrag auf unser Steuerkarte. Ommmmm......

    Aber was sage ich, die meisten kennen es bereits von der Klimasekte, äh, Klimakirche: alternativlose Dankeschöns in Billionenhöhe für die Wohltäter des Planeten von der ehrenwerten Gesellschaft der Bankter, die mittellose Staaten mit aus dem Nichts erzeugten Geld beglücken.

    Als, nicht denken - glauben!! OMMMM!!!!!!!!!!!

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  3. Summa summarum wieder ein absoluter Top-Artikel!!

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  4. Club of Rome stellt neue Studie "2052" vor:
    http://www.tagesschau.de/ausland/clubofrome104.html

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  5. So ein bisken einen an der Pfanne hat der Autor aber doch schon, oder?

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  6. "Anonym hat gesagt...

    So ein bisken einen an der Pfanne hat der Autor aber doch schon, oder?

    8. Mai 2012 15:30"


    Wie getz?

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  7. @ Anonym 11:50

    "Außerdem, das BGE ist ja schon finanziert - vom Steuerfreibetrag auf unser Steuerkarte. Ommmmm......"

    "Ommmm" ist ja echt witzig und unterstreicht Deine Argumentation souverän.

    Könntest Du aber auch erklären, warum das nicht so ist?

    Ich meine das nicht hämisch, oder so.
    Das würde mich wirklich interessieren.

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  8. Achtung INFO: hier wird nur über das bGe her gezogen, aber verstanden hat es hier noch keiner, dafür wird einem hier das LGG als die Lösung aller Probleme präsentiert. Die du aber ja nie und nimmer hinterfragen darfst, dann bist du nämlich plötzlich zu blöd zum selber denken.

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  9. @Anonym vom 17:27 und 19:20

    Hier habe ich es erklärt.

    Ich hoffe, es ist verständlich.

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  10. ich glaub Arbeit gibt es genug, man muss nur die Veteilung organisieren. z.B. statt eine Kasirerin bei LIDL 8 stunden zu arbeiten, arbeiten dann 4 Kassirerinen jeweils 2 stunden.

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  11. @ Trey

    Schöne Idee.
    Verdienen die vier Kassiererinnen mit den zwei Stunden denn dann auch so viel, daß sie ihre Miete bezahlen können?

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  12. "Anonym hat gesagt…

    @ Trey

    Schöne Idee.
    Verdienen die vier Kassiererinnen mit den zwei Stunden denn dann auch so viel, daß sie ihre Miete bezahlen können?
    "

    Erstens: Die Miete ist ein Zins. zweitens: es ist nicht die Miete der Kassiererinnen.

    Dass man Lebenszeit opfern "muss" um einen Dach über den Kopf zu haben ist auch ein Denkfehler des Wirtshcaftsdenkens.

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Ich setze hier Kritikpunkte zur aktuellen Wertelehre (System) an. Einige werden sich davon persönlich in ihrer Meinung zur Umverteilung der Gewinne angegriffen fühlen. Bitte verwechseln Sie "freie Meinungsäußerung" nicht mit einem nicht existierenden Recht auf Beschimpfung und Diffamierung.

Heute ist Politik nur ein Wirtschaftsdiskussion: Wer hat das beste Konzept zur Umverteilung der erzeugten Gewinne in der Marktwirtschaft. Doch diese Diskussionen werden hier nicht mehr geführt. Sie wurden als sinnlos erkannt und sind daher abgeschlossen.

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