Samstag, 23. Juni 2012

EM: War Merkel wirklich in der Kampfarena von Danzig?

Merkel in der Fanmontur der Deutschen Einheit
Merkel als Fußballfan
Nationalfarben als neue Identität der zerrissenen Deutschen
Der Ballschupser von Löw hat eindeutig bewiesen, dass Live-Manipulationen ohne Probleme möglich sind. Noch im Vorfeld des Spieles hieß es, dass Merkel aus logistischen Gründen das Spiel nicht besuchen kann. Das Treffen der Regierungschefs in Rom war auf 17.45 Uhr angesetzt. Sie wurde nun 2 Std. vorgezogen. Die Live-Übertrag der Pressekonferenz strahlte Phönix nur bis 16:09 aus. Unterbrach diese dann, obwohl sie noch lange nicht zu Ende war.

Vielleicht saß Merkel bei einem ganz anderen Spiel neben Platini und wir erhielten die Jubelbilder der Kanzlerin nun zum passenden Zeitpunkt. TV-Bilder scheinen kein Beweis mehr für irgendetwas zu sein. Zumal es nicht wichtig ist, ob irgendwelche Politiker auf der Ehrentribüne jubeln oder nicht - außer man sieht den PR-Effekt. Merkel war kein einzigen EM-Spie der Deutschen Mannschaft bis jetzt anwesend und gerade beim Spiel gegen Griechenland setzt sie sich vor die Kameras.


Ein Direktflug zwischen Rom-Danzig dauert von Flughafen zu Flughafen ca. 2,5 Std. Mit welchen Flugzeug wurde unsere hochgeschätzte und jubelfreudige Bundeskanzlerin nach Danzig gebracht? Der Einsatz eines Düsenfliegers ist ihr wohl nicht zumuten. Ihr Körper müsste eine hohe G-Belastung aushalten, was unwahrscheinlich ist. Angela Merkel würde garantiert in keinen G-Anzug passen.

  • Wie also kam die Kanzlerin so kurzfristig in die Kampfarena nach Danzig?
  •  Ist dieser Aufwand in finanziellen Krisezeiten überhaupt gerechtfertig?
  •  Braucht der Sport, Politiker auf der Tribüne?

Offensichtlich scheute die Bundesregierung bzw. das Militär keine Kosten und Mühen, um die Leitkuh der Deutscher ins Danziger Station zu transportieren. Ihr fehlte lediglich noch die Haiwai-Blumenkette in den Nationalfarben - schwarz-rot-gold. Der Kanzler im Jahre 1936 war auch ein regelmässiger Tribünengast bei den Olympischen Spielen in Berlin. Fehlte aber auch bei den Auftritten von Nationen, die nicht in seine politische Weltanschauung passten.

Es gibt entlarvende Bilder über Hitler, die ihn wippend und in sehr unkontrollierter Körperhaltung während Wettkämpfen zeigen. Angela Merkel muss also vorsichtig sein, denn ihre motorische, desolate Klatschbegabung könnte in späteren Zeit bei der Aufarbeitung der Vergangenheit als krankhaft in den Mittelpunkt rücken.

Die Armeen der Fußball-Nationen

Jubel WM 1956
Deutschland ist wieder wer! Deutschland ist Fußball-Weltmeister!
Trotz aller gegensätzlichen Behauptungen, ist Fußball heute immer noch ein Kriegsersatz. 1956 erlangte Deutschland wieder Anerkennung in der Welt durch den WM-Titel. Deshalb braucht man sich nicht wundern, wenn Kriegsvokabular in Spielen benutzt wird.

Heute vereinigen sich Nationen mit all ihren sozialen Unterschieden unter Flaggen wie früher die Heere. Die Fanmontur, die neue Uniform. Diese gibt es nicht mehr von der Bundeswehr, sondern in Karnevalshops. Der neue Armeeist setzt sich auf der Fan-Meile neben seinen Klassenfeind und sucht sich ein externes Feindbild. So schafft man Einheiten, wo keine sind.

Der Ferrariefahrer reihet sich im Siegerkorso hupend und in Eintracht hinter dem Goggo ein. Farben werden zur Gemeinsamkeit und die Masse manipulierbar. Emotionen und Euphorie schaltet jeden kläglichen Rest von Rationalität und Verstand aus. Der Stahlhelm wird mit einer schwarz-rot-golden Perücke ersetzt und die Diensterkennungsmarke des Soldaten wird zum EM-Tatoo, das sich wieder abwaschen lässt.

Für 1,5 Std. ist jede Nation eine Einheit der Vielfalt. Sie versammelt sich in Arenen, öffentlichen Schauplätzen oder vor dem TV-Gerät, um den Sieg über den künstlich erzeugten äußeren Feind zu bestaunen. Die Spielregeln ergaben das Feindbild - so ist es auch in der Finanzkrise. Im Fußball endet der ganze Wettkampf im gemeinsamen Besäufnis und der Verlierer hat den Spott der Sieger großmütig zu ertragen. Das ist Sportsgeist - wird uns erzählt. In der künstlichen Realität der eigentumsgedeckten Welt, geht es um die Wurst. Wer zu erst frisst, kann den Hunger des anderen als mangelnde Schnelligkeit erklären und redet sich so das Elend erträglich.


Frieden auf dieser Welt gibt es erst, wenn der Mensch nicht mehr spielt


Ich denke wirklichen Frieden auf dieser Welt gibt es nicht, wenn die Schlachthöfe abgeschafft werden, sondern wenn der Mensch aufhört, Spiele zu spielen. Selbst das Leben machen wir zum Spiel. Die Spielregeln sind die Moral, auf der die sich dieGesetze berufen. Jeden Tag wird von neuem Entschieden, wer Gewinner und Verlierer zu sein hat. Das Leben wird zum Spiel um die Wurst. Schon zwei Würste vorweist, geht mit Vorsprung an den Start.

Die Aufgabe der Staaten scheint nur noch darin zu bestehen, den täglichen Verlieren im Spiel des Lebens, ein ausreichendes Losgeld zur Verfügung zu stellen, dass sie den nächsten Spießrutenlauf durch den bestialischen Wirtschaftsstaffellauf mit seinen Marktgesetzen antreten können. So ist gewährleistet, dass das Wirtschaftswachstum steigt. Jeder Verlierer bringt seinen Einsatz als Gewinn für die Sieger. Deshalb müssen die Banken, egal wie, immer wieder dafür sorgen, dass frisches Geld in Umlauf kommt und die Verlierer mit genügend Kapital ausgestattet sind. 

Das ist das künstliche Spiel des Lebens, das der gerechte Mensch für sich erfand.  Der Horizont des Menschen beschränkt sich lediglich darauf, die Spielregeln um das Brett neu zu definieren, damit keiner abgehängt wird und außerhalb des Spielfeldes steht. Denn wer raus ist, hat einen ganz anderen Blick auf das bunte Treiben unserer Weltgesellschaft, als wenn man selber jeden Tag von einem Spielfeld zum anderen hüpft.

Deshalb müssen die sogenannten Abgehängten resozialisiert werden. D. h. sie werden in den Spielregeln durch Beschäftigungstherapien im Jobcenter gehalten. Das Lebensnotwendige gibt es nur, wenn die Spielregeln des Folgens beachtet werden. Wer hier nicht gehorcht, wird vom Leben vollständig abgehängt.

Das ist das Gesetz des Dschungels einzig und alleine auf die Menschheit angewandt. Der Mensch ist einmal Wolf und dann wieder Schaf, das geschlachtet wird. Das Wechselbad der Gefühle und die daraus erzeugte Schizophrenie tritt heute mehr denn je zu Tage.

Der ganz normale Wahnsinn, wird zum Alltagsgeschäft.


Kommentare:

  1. Wer bezahlt, bestimmt die Musik. Sagt man. Das gilt natürlich nur für die, die freiwillig zahlen. Und die, die unbedingt leisten müssen.

    Was beides nicht für das öffentliche-rechtliche Idoten-TV (ÖRI) zugrifft, GEZ.

    Wer im ÖRI Wahrheiten erwartet, sollte sich fragen, wem diese "Wahrheiten" nutzen sollen. Tipp: Es ist nicht der Zwangszahler.

    Kann man von einer Institution, die ihre Gelder direkt zwangsweise eintreiben darf, erwarten, dass für ihre Gönner aktiv ist?

    ÖRI ist Staats-/Systempropaganda pur. Manipulatin. Nicht immer, aber meist so geschickt, da kann jede Werbebude noch viel lernen.

    Google: "ard lügen syrien libyen"

    Direkt das erste Video zeigt, was ARD und ZDF unter unabhängiger, ja sogar "journalistischer" Berichterstattung verstehen: watch?v=1PanOrqmgHY.

    Komisch, ich wusste gar nicht, dass Märchenstunden jetzt schon informationelle Grundversorgung sind neben 99 Prozent des anderen Quatschs mit Soße besonders meines "Lieblingssenders" ZDF.

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  2. Das klingt ja so, als ob die Privatsender die bessere Wahl wären. :-)

    Die wären in jedem Fall froh, wenn die ÖRs weg wären.

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    1. Ja wie getz, sind "Schwein sucht Bauersfrau" und ähnliche Formate der privaten Verblödungsindustrie etwa keine wichtige Bereicherung?

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  3. Das Problem ist das gute wissenschaftliche Sendungen zu Physik, Astronomie, Medizin usw. auf die Spartensender verlagert wurden. Konnte man früher noch davon ausgehen, dass Sendungen wie Telekolleg oder Kabarettsendungen mit Hildebrandt vielleicht den ein oder anderen Denkfaulenzer hinterm Ofen vorholten und ihn veranlassten seine Rübe anzustrengen, ist nun alles nur noch einer ohnehin interessierten Minderheit vorbehalten. Der Rest wird im Musikantenstadel in die totale geistige Umnachtung geschunkelt oder von Tagesschau mit Propaganda abgefüttert. Kritische Sendungen wie Monitor,Panaroma oder Frontal21 erfüllen, wenn überhaupt nur noch eine Alibifunktion. An die wirklich großen Themen trauen sie sich schon lange nicht mehr ran. Vorbei die Zeiten von Kienzle, Hauser oder Bednarz. Das öffentlich rechtliche hat sich dem Privatfernsehen angepasst und nicht umgekehrt. Traurig.

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    1. Kritische Sendungen wie Monitor, Panaroma oder Frontal21 erfüllen, wenn überhaupt nur noch eine Alibifunktion.

      Vielleicht war das früher ja wirklich mal anders, aber ich fürchte inzwischen, früher waren die meisten einfach, anders als viele heutzutage, nur weniger kritisch und aufgeweckt (von aufwachen), weniger arglos.

      Aber auch diese Formate, die auch für mich inzwischen nur noch Alibiformate sind, packen wirklich Elementares nicht an, obwohl dem ÖRI ja immerhin die Kleinigleit von uns allen abgepressten 7 Mrd. Euro, also rund 14 Mrd. D-Mark, zur Verfügung steht. VIERZEHN MILLIARDEN DEUTSCHMARK! Da lässt ich gut besche$$$n.

      Themen wie die Geldentstehung und die ganzen kranken Ableitungen daraus wie der Klimawahnsinn, der Chemtrails-/Nanotrailswahnsinn, der Mikrowellenwahnsinn, der GMO-Wahnsinn, der Kontrollwahnsinn, der Wahnsinn Krankheitsindustrie, der Wahnsinn Geldschöpfung, der Rettungswahnsinn sind den Programmmachern wahrscheinlich aus gutem Grund keine wirkliche Sendung wert, oder aber es wird meist nur oberflächlich angegangenen und gebogen, gelogen, verfälscht, verschwiegen, verdreht, manipuliert.

      Wie es geht, wenn einer spurt, kann man vielleicht an den Beispielen Machelkann oder Brettnerz erkennen. Der eine ging in die Sexfalle, der andere musste sich von der singenden Dummheit ans dem Studio mobben lassen und wart seitdem nicht mehr gesehen. Interessant immerhin: beide waren Opfer für den Klimagott.

      Das Fehlen von Kienzle ist definitiv ein Verlust, wie man ab und an erahnen kann, wenns sich einer traut, den Unbeugsamen in eine Sendung einzuladen.

      Für mich das Indiz schlechthin, dass sich etwas tut, wäre, dass offen über Chemtrails gesprochen wird. Solange diese Verbrecher weiterhin ungestört ihren Taten nachgehen können und die Grünen Affen hirnlos von Umweltzonen rumlallen, wird hier business as usual gemacht.

      Und solange sich Politbetrüger erdreisten, Geheimverträge abzuschließen, wird sich ebenfalls nichts ändern.

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  4. Ich schrieb schon einige Artikel über die ÖR-Gebühren. Die öffentliche Kritik an diesen Sendern kommt aus dem Hause der Privatsender. Sie hätten gerne die 7 Mrd. als Privatgebühren.

    Daher schlug ich vor, dass die ÖRs ihre Sendungen nicht mehr von externen Firmen planen und zusammenstellen lassen dürfen, sondern müssen diese im eigenen Haus bearbeiten.

    Z. B. der Polit-Talk-Am-Sonntag wird immer von Christansen GmbH, Anne-Will-GmbH und jetzt Jauch GmbH erstellt. ;-)

    Da liegt der Hund im Pfeffer. Der Musikantenstadel wird von Baierlein und Co. gemacht. Beim Fernsehgarten ist es nicht besser. ;-)

    Du darfst nicht nur die Summe sehen, sondern Du musst gucken wo es hinläuft.

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  5. Ach, wie passend: Die INSM schaltet Werbung auf meinem Blog. :-D

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  6. Die öffentliche Kritik an diesen Sendern kommt aus dem Hause der Privatsender.

    Hm, eigentlich bin ich kein Privatsender, oder habe ich schon den Chip im Hirn?

    Du darfst nicht nur die Summe sehen, sondern Du musst gucken wo es hinläuft.

    Mir geht es ums Prinzip! Die privaten Megavollidiotenmedien muss ich nicht bezahlen, die gucke ich aber auch nicht.
    Die ÖRI muss ich bezahlen, würde also zumindest auch gerne eine Gegenwert erhalten, werde aber krank und irre von diesem propaganistischen, manipulierenden Hirnriss. Da siehst du, wo es hinläuft, direkt in die Klapse...

    Ach, wie passend: Die INSM schaltet Werbung auf meinem Blog.

    Gratulatiere! Der Ritterschlag, dafür hast du lange und tapfer gekämpft, dass Dir diese Anerkennung zuteil wird. Ein echter Damm-, äh, Durchbruch also. Nun bald bei Ertell im Jaucheprogramm? Ach ne, die läuft ja nun im Ersten aus - GEZ-gestützt.

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  7. http://www.youtube.com/watch?v=nrHnQd3zFmI&feature=g-vrec

    Schmidt-Salomon Lesung des Buches keine Macht den Doofen

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Ich setze hier Kritikpunkte zur aktuellen Wertelehre (System) an. Einige werden sich davon persönlich in ihrer Meinung zur Umverteilung der Gewinne angegriffen fühlen. Bitte verwechseln Sie "freie Meinungsäußerung" nicht mit einem nicht existierenden Recht auf Beschimpfung und Diffamierung.

Heute ist Politik nur ein Wirtschaftsdiskussion: Wer hat das beste Konzept zur Umverteilung der erzeugten Gewinne in der Marktwirtschaft. Doch diese Diskussionen werden hier nicht mehr geführt. Sie wurden als sinnlos erkannt und sind daher abgeschlossen.

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