Dienstag, 17. Juli 2012

2012: Entlassungwellen zum Erhalt des System

Schlecker: 30.000 Stellen
Peugeot 8.000 Stellen
EVO-Bus 1000
RWE 10.000
Opel ???? (minus 15% Neuwagenabsatz)
Karstadt 2000
Iveco 4000
Solarbanche ????
Telekom 1300
Blackberry 10.000
Nokia 10.000
Neckermann 4.000
HP 30.000
Lufthansa 1000
Konsumgüterhersteller Procter & Gamble (P&G)  5700
E.ON 6000
IBM 8000
Heidelberger Druck 2000
Motorola ????

Amerikanischer Einzelhandel gibt zum dritten Mal in Folge nach. Von Wirtschaftswunder oder -Wachstum ist keine Spur. Lediglich die Lebensmittel- und Bekleidungsbranche konnte einen kleinen Umsatzplus verbuchen (vermutlich durch Preissteigerungen). Der Mensch kann nur das ausgeben was er hat. Die Rekapitalisierung der Armen funktioniert nicht.


Kleinunternehmen können nicht erfasst werden

... trotz dieser Zahlen wir behauptet, dass die Beschäftigungszahlen in Deutschland steigen. Tatsache ist, dass jeder Hartz4-Empfänger, der Arbeit findet und innerhalb eines Jahres wieder arbeitslos wird, nicht in der Statistik erfasst. Er kommt sofort wieder in Hartz4.

Unsere Arbeitslosenstatistik ist lediglich eine Scheinstatistik für die Ratingagenturen, damit Deutschland nicht abgewertet wird, wie andere EU-Staaten. Die deutsche Staatsschulden klingt nur deshalb moderat, weil durch ständige Zuwanderung die Prokopfverschuldung klein gehalten wird.

Es sind reine statistische Bereinungsmittel ohne Rücksicht auf Verluste, wie man so schön im Geschäftsleben sagt. Auf der anderen Seite sehen wir einer Insolvenzverschleppung brutal ins Auge, die im "Normal" zu juristischen Konsequenzen führt, wenn es von einer "natürlichen" oder "juristischen" Person begangen wird. Staaten haben hier eine Sonderstellung und werden nicht von der Justiz erfasst. So können sich Staat wie AGs entschulden und den Schaden trägt der Aktionär mit Kapitalverlust.

PR-Aufmacher der Bundesregierung von Journalisten ungeprüft am 27.10.2010 übernommen!



Firmen stellen nur dann ein Vermögen dar, wenn sie Gewinne erwirtschaftet. Daher ist ein Aktien der Daimler AG zwar ein Anteil am Firmenvermögen, doch wenn keine Gewinn mehr erzielt werden, kommt selbst der Bürostuhl zur Versteigerung. Daher sind Aktien meines Erachtens keine tatsächlichen Sachwerte, sondern nur gefühlte.

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Ich setze hier Kritikpunkte zur aktuellen Wertelehre (System) an. Einige werden sich davon persönlich in ihrer Meinung zur Umverteilung der Gewinne angegriffen fühlen. Bitte verwechseln Sie "freie Meinungsäußerung" nicht mit einem nicht existierenden Recht auf Beschimpfung und Diffamierung.

Heute ist Politik nur ein Wirtschaftsdiskussion: Wer hat das beste Konzept zur Umverteilung der erzeugten Gewinne in der Marktwirtschaft. Doch diese Diskussionen werden hier nicht mehr geführt. Sie wurden als sinnlos erkannt und sind daher abgeschlossen.

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