Donnerstag, 26. Juli 2012

Klimawandel anstatt Klimaerwärmung: Grönlands Eis schmilz immer schneller

Luftaufnahmend er NASA sollen bestätigen, dass wir in einer Klimaerwärmung sind. Seit 30 Jahren wird die dort die Eisdecke überwacht und seit her schmilz das Eis. Hätte die Menschheit bereits vor 100 Jahren begonnen, die Eisdecke zu überwachen, wäre sie zu keinem anderen Ergebnis bekommen. Seit der letzten "Eiszeit" schmelzen uns die Gletscher weg und noch schlimmer es wird immer wärmer. 

Die Natur ist für den Menschen nicht planbar. Wird es auch nie sein!


Die Menschheit muss sich den Gegebenheiten des Planten anpassen und darauf reagieren. Man sollte sich nicht verleiten lassen durch irgendwelche Studien, die besagen der CO2-Anteil steigt an, sei die Ursache für die Klimaveränderung. Sie ist ein riesiger Zyklus, auf den der Mensch nie einen Einfluß haben wird.

Am Ende landen wir in einer Art Religion, die besagt, wenn wir Opfer darbringen, wird sich der Sonnenzyklus von 11 Jahren auf 20 Jahr verlängern. Mittlerweile verfolgt die Wissenschaft eine ganz eigenen Logik bzw. Ideologie. Sie erkennt die Ergebnisse ihre Versuchsreihen nicht mehr an, sondern sie verändert diese, bis das gewünschte Ergebnis raus kommt. Im Falle der aktuellen Klimawandel-Gelddiskussion, ist das in jedem Falle so.

Jede Warm- bzw. Kaltphase beschleunigt sich am Ende und gewinnt an Fahrt. Das sehen wir heute auch. Der Mensch muss dies ertragen und entsprechend seine Siedlungen und Infrastruktur anpassen. Es bringt nix, wenn Holland sich mit Dämmen vor einem steigenden Meeresspiegel schützt. Das ist kein Fortschritt, sondern Charliynismus der Wissenschaft.



Hätten die Neandertaler die Technologie gehabt, wie wir heute, hätten sie versucht, die Eiszeit bis in alle Ewigkeit an die Welt zu binden. Manchmal muss der Mensch eben akzeptieren, dass auch er mit all seinem angeblichen Wissen die Natur nicht für sich planbar machen kann. Das hätte dem Menschen viel Leid und Elend im heutigen und vergangenen Jahrhundert bezahlt.

Zerstörung findet immer dort statt, wo der Mensch mit Kriegen wütet; Felder niederbrennt; Ernten vernichtet und Lebensgrundlagen zerstört. Der Mensch ist sich selber die größte Gefahr, vor allem wenn er gottähnlich glaubt, er könne die Natur seinen Markt- und Gewinnoptimierungsgesetzen unterwerfen.

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