Dienstag, 24. Juli 2012

Nationaler Wirtschaftslobbyismus? FAZ findet Abstufung von Deutschland "GUT"

Deutschland braucht keine "nationalistischen Ratschläge" von FAZ-Journalisten. Es ist immer wieder faszinierend, wie unsere Medien alles irgendwie doch noch ins richtige, nationalistische Licht rücken und alles für ihre Nationale Front der Wirtschaftslobbyisten ausschlagen.  Lt. FAZ seit die drohende Abstufung Deutschland durch die Ratingagentur Moodys ein Fingerzeig, dass Deutschland die anderen EU-Staaten nicht retten soll. 

Nach solchen Aussagen fragt man sich tatsächlich, wer da in der sogenannten "Wirtschaftsredaktion" sitzt. Sind es politisch motivierte Schreiberlinge oder lediglich einseitig Informierte aus anderen Lobbyismuskreisen?


Tatsache ist, dass Deutschland in jedem Fall massiv an Wirtschaftskraft verlieren wird, ob es nun die angeschlagen EU-Staaten mit sich selber rettet oder in die Insolvenz rauschen lässt. Vor dem II. WK fühlte sich jede Nation für sich selber verantwortlich. Rettet sich selber durch brutalem Protektionismus. Genau das würde den übrigen EU-Staat sehr gut tun. Sie könnten sich auf diese Art, ihren Binnenmarkt wieder zurück holen, der heute als Exportnation in der deutschen Buchhaltung glänzt.



Der Deutsche Journalismus bewegt sich momentan auf einer sehr dünnen Eisdecke, die unverhofft und schnell einbrechen könnte. Die Folgen wären unabsehbar. Es gab in Deutschland schon einmal eine Zeit, da stärken Journalisten "Nationalistische Strömungen" als Heilsbringer für die kränkelnde  deutsche Wirtschaft. Ich hoffe, dass diese Fehler nicht schon wieder in der Luft liegt und sich immer mehr als meinungsbildendes Hauptargument sich im Schlagzeilenwald der Republik breit macht.

Etwas mehr Weitsicht wäre heute angebracht. Das Scheuklappendenken aus den Jahren 1929 bis zur endgültigen Demokratieauflösung im Jahre 1933 sollten uns eine Mahnung sein.


Brüderle (FDP): "Der Markt muss steuern, nicht der Staat" 

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Heute ist Politik nur ein Wirtschaftsdiskussion: Wer hat das beste Konzept zur Umverteilung der erzeugten Gewinne in der Marktwirtschaft. Doch diese Diskussionen werden hier nicht mehr geführt. Sie wurden als sinnlos erkannt und sind daher abgeschlossen.

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