Der Unterschied zwischen Glauben und Wissen
Die Welt wäre nicht besser, wenn alle nur an einen einzigen und an den gleichen Gott glauben würden. Sie würden sich trotzdem wegen einem Krumen Brot umbringen, weil sie nicht fähig sind, das zersetzende Wesen ihrer eigenen Religionsregeln zu erkennen.
Die Welt wäre nicht besser, wenn alle nur an einen einzigen und an den gleichen Gott glauben würden. Sie würden sich trotzdem wegen einem Krumen Brot umbringen, weil sie nicht fähig sind, das zersetzende Wesen ihrer eigenen Religionsregeln zu erkennen.
Würden sie es tun - hörten sie auf zu Glauben und würden WISSEN! (keuronfuih)
Es ist auch selbstverständlich, dass der Vorwurf der Diskriminierung laut wird, so wie jüngst vom "Deutschen Zentralrat der Juden" zu hören war. Er nennt dieses Verbot "Antisemitismus". Von diesem Vorwurf sollten wir uns nicht blenden lassen, sondern noch objektiver an die Sache herangehen.
Die Beschneidung im Judentum wie im Islam begründet sich auf deren jeweiligen heiligen Büchern, Tora und Koran. Religiöse Gesetze können aber nie über den universellen, heute formulierten Menschenrechten stehen und das Recht auf körperliche Unversehrtheit aussetzen - nur weil es Tradition ist. Menschenrechte sind universell und stehen daher über jeder Religion und deren Riten.
Staaten, die derartige Riten über die Menschenrechte stellen, müssen rein objektiv betrachtet als Religionsstaat gelten. Das wird vor allem in islamischen Staaten sichtbar, in denen heute noch Hände wegen Diebstahl abgehakt werden oder gar die Todesstrafe gilt. Selbst hier in Deutschland wird der Ruf nach der Todesstrafe wieder laut und begründet sich auf dem biblischen Spruch: "Auge um Auge, Zahn um Zahn." Daher sollten wir uns alle in acht davor nehmen, dass derartige inhumane, religiöse Gesetze sich nicht mehr durch die Hintertür einschleichen.
Religionen sollte nirgends auf der Welt die Macht haben, Menschlichkeitsrechte zu beugen oder zu brechen. Selbst der Diebstahl wird aufgrund eines religiösen Ursprungs bestraft. Da das heutige Eigentumsdenken in sämtlichen Religionsformen als Basis für jedes formulierte Gesetz herangezogen wird.
Heute gilt, dass Staat, Religion und Kirchen getrennt sind. D. h. - Priester dürfen sich nicht mehr in die allgemeingültige Gesetzgebung einmischen und als juristische Richter auftreten - auch nicht moralisch. Der Tatbestand der Diskriminierung bezüglich der Beschneidung ist daher nicht erfüllt, nur weil alte, blutige Rituale nicht mehr erlaubt sind.
Hier sind Standhaftigkeit und Objektivität gefragt. Die Vergangenheit des Nationalsozialismus hat nichts mit dem heutigen Richterurteil zu tun. Religion kann und darf nicht alles in einem Rechtsstaat erlaubt sein, das gebietet die Menschlichkeit, die über jeder Religion steht und über jedem Staatsgesetz, die diese missachtet.
Die Moral muss auf den Prüfstand
Des Weiteren müssen wir Überlegungen anstellen, ob wirtschaftliche Regeln heute immer noch erlaubt sein sollen, als Grundlage für Moral, Tugend und Justiz, um sie zu formulieren und zu erdenken.
- Wir können nicht einerseits körperliche Verstümmlung gesetzlich genehmigen, nur weil eine religiöse Ordnung dies verlangt.
- Wir können nicht Eltern verurteilen, weil sie ihre Kinder aus Geldmangel verkaufen und deren Armut als wirtschaftliche Folge und daher als Normalität ansehen.
- Wir können nicht einerseits durch eine Marktwirtschaftsordnung dazu verpflichtet werden unsere Menschlichkeit zu vergessen und uns moralisch dazu verpflichten, die Reichen immer noch reichen zu machen, damit wir uns humanitäre Projekte leisten können oder die Philanthropen (die reichen Mmenschenfreunde wie Rothschild oder Buffet) die Armen als Wohltäter dann bespenden, wenn sie es für richtig halten.
Letztendlich ist die Pflicht zum Erwirtschaften eines kommerziellen Gewinns eine religiöse Vorschrift, die sich im Eigentumsglauben begründet. Heute sieht der Mensch es noch als normal an, Eigentum zu beanspruchen, um andere vom Gebrauch abzuschneiden. So wie die Beschneidung im Islam und dem Judentum als religiöses Ritual gilt.
In beiden Angelegenheiten glaubt man, man würde von seiner Gemeinschaft ausgeschlossen und könne die Ewigkeit nach dem Tod nicht erreichen. Beim eigentumsgedeckten Denken konzentriert sich allerdings das Überleben auf den unbedingt notwendigen kommerziellen Gewinn aus Eigentum. Aus diesem Grund glaubt der Mensch ohne Eigentum, er bräuchte den Arbeitgeber, der ihm Materialien zur Verfügung stellt, um als Arbeiter leisten zu können.
Noch ist nicht erkannt, dass es sich bei dieser Denkstruktur ebenfalls um eine Ordnung handelt, der sich jede Menschlichkeit zu unterwerfen hat. Doch mit Scharfsinn und objektiver Betrachtung sollt es immer mehr Menschen möglich sein, die tatsächliche Realität zu erfassen.
Dass sich die Vorhaut bei kleinen Jungen anfangs nicht zurückschieben lässt, ist völlig normal. Das Problem löst sich in den meisten Fällen von selbst. Notfalls können Sie durch eine Salbenbehandlung nachhelfen. Nur in Einzelfällen muss eine Phimose operiert werden.
Quelle: Eltern.com

Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.
AntwortenLöschenDieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.
AntwortenLöschen