Freitag, 16. November 2012

2012: Der Bibelstaat Israel kämpft um seinen Erbbesitz

Religionsstaaten waren noch Friedensstifter. Das gilt auch für Israel. Israel ist kein Staat im heutigen Sinne, sondern das was Broder  ReichRanicki darüber sagt: "Israel ist ein Judenstaat!" - Also ein Religionsstaat, in dem Andersgläubige nie den akzeptierten Status eines Staatsbürgers erhalten. Nichtjuden sind daher immer nur Fremde. Das einzige Buch, das diesen Staat erwähnt ist das Alte Testament. Die eigentliche Problematik besteht darin, dass die von Israel als Stammgebiet beanspruchte Land bereits bevölkert sind.  Ich bin der Meinung auch Israel kann mit Andersgläubigen in Einklang leben. Israel braucht keinen Gaza-Steifen und keine Westbank, wenn es Palästinenser als gleichwertige Staatsbürger anerkennt. Ein demokratischer Staat muss keine Ghettos für unliebsame Staatsbürger gründen und sie mit Bombenangriffen disziplinieren. 

Irgendwie erinnert es mich an das alles an den biblischen Exodus. Das jüdische Volk zog aus Ägypten aus und musste unter Anleitung "ihres Gottes" erst einmal ihr Land "Israel", das sie von ihrem Gott "geschenkt" bekamen erobern.

Das ist kein Plädoyer für den Islam oder eine andere Religion. Wir alle sind in erster Linie Mensch, bevor wir irgend einen Glauben als RICHTIG annehmen. Daher ist die Menschlichkeit im Menschen zu suchen und nicht in der Religion oder in irgend einem Gott. Religionen trennen zu erst, bevor sich versuchen wieder als Dominanz zu vereinigen.  




Für diesen Part des Krieges diktierte angeblich Gott den Levitikus durch Moses Mund in das Volk hinein. Er legte fest, welcher Stamm, welches Land als Erbbesitz bekommt und wer Sklave sein darf und wer nicht.

In diesem biblischen, literarischen Land "Israel" ging es immer nur darum, wer wen versklavt und aus dem von einem angeblichen Gott versprochen Landstrich vertreibt. Diese Bibel ist ein Buch, das nur von gerechtem Mord und Totschlag erzählt und wie man einen Gottesstaat errichtet.


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