Sonntag, 4. November 2012

Frau Schavan! Was ist mit Ihrer Doktorarbeit?

Offensichtlich wurde den Medien ein Maulkorb über die Doktorarbeit der Bildungsministerin der CDU, Frau Annette Schavan verpasst. Es gibt keine Meldungen mehr über diesen Skandal. Der politische Druck gegenüber der Universität war zu groß und die Journalisten wurden an ihre Pflicht gegenüber ihrer politischen Verantwortung an die Kandare genommen.


Ein trauriger Zustand unserer so überaus diskussionsfähigen Demokratie. Lieber soll sich die Masse mit dem SPD-Honorar eines Kanzlerkandidaten beschäftigen, anstatt der schlampigen und inhaltlich sehr fragwürdigen Doktorarbeit einer verkappten Nonnen - Annette Schavan. Viel lieber diskutieren wir über islamistische Extremisten, die jeden ihrer Argumente mit einem Koranspruch untermauern und erkennen dabei die Bibeltreue unserer Politik nicht. Die ebenfalls jede ihrer unmenschlichen Entscheidungen, als soziales Verhalten gemäß der Ökonomie offenbart und mit christlichem Gewissen erklären will.



Die oberste Prämisse einer jeden Religion ist die Opfergabe des kleines Menschen. Sie ist zu erbringen, ob er nun am Hungertuch nagt oder nicht. Die Aufgabe der Priester, Richter, Rabbiner und Imahne ist, die Ökonomie aufrecht zu erhalten. Wer nicht im Sinne der Profitgier leistet, braucht nicht essen. Das ist die Wahrheit über unser anerzogenes Gewissen, das auch Schavan in ihrer Doktorarbeit geflissentlich verschweigt, denn es ist nicht Aufgabe der Doktoren und Professoren die Wahrheit beim Namen zu nennen, sondern sie müssen die Lüge als unumgängliche Wahrheit beweisen.

Daher kann man davon ausgehen, dass Schavan keine gläubige Christin ist, sondern nur eine Religion lehrt und studierte, um die Menschen besser betrügen zu können. Denn würde sie das für Wahr halten, was sie lehrt, müsste sie nach ihren eigenem Ermessen von Gewissen in der berüchtigten Hölle nach dem Tode schmoren. Da die Schlussfolgerung nicht sein darf, schreiben diese Gelehrte noch in 1000 Jahren Bücher, die Unmenschlichkeit als Tugend darstellt und die Masse ihnen glaubt, weil glauben wollen und daher sich gegen jedes Wissen um die Wahrheit verwehren.

Wer also heute über Religion diskutiert, will sich lediglich selber als bester Jünger gegenüber seines Gottes darstellen und damit die anderen erniedrigen. Er ist daher trotz aller aufrichtigen Bemühungen nicht fähig, den Glauben und die daraus resultierende Moral und Tugend als fragwürdig anzusehen. Er hält sie nach wie vor für ein oberstes Gebot, dem er jede Entscheidung beugt, auch wenn sie gegen jede Form der Menschlichkeit verstößt.

 

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