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Montag, 30. Januar 2012

Sparpaket: Frankreich bekommt höhere Mehrwertsteuer - Vernunft ist selbstgesteuertes Denken

In Frankreich wird ab Oktober 2012 die Mehrwertsteuer von 19,6 % auf 21,2 % angehoben. Das sind 1,6 % Konsumsteuer für alle. So sehen wirkliche Sparpakete von hoch verschuldeten Staaten aus. Dagegen ist die Finanzmarkttransaktionssteuer, die Sarkozy ebenfalls im Alleingang einführen will, gerade zu Peanuts. 

Der aktuelle Verstand wird von der Vernunft regiert, die einmal aufgestellten Regeln strickt zu befolgt ohne jemals geprüft zu haben ob, die Regeln der tatsächlich vorherrschenden Realität entsprechen. So erschuf sich die Menschheit vor langer Zeit eine Daseinsbeschreibung, die jeder Natürlichkeit entbehrt und trotzdem kann der Fehler vom Verstand, der auf der Vernunft beruht, nicht ausgemacht werden. 


Die Menschheit hat also das DENKEN gänzlich verlernt und agiert lediglich nur innerhalb irgendwelcher aufgestellten Regeln, von denen kein Mensch mehr weiss, warum sie eigentlichen gelten.



Frankreichs Staatsverschuldung liegt bei 81,7 % im Verhältnis zum BIP (Deutschland 83,2 %) - Stand Juni 2011. Im Vergleich zu den in Deutschland bereits im Vorfeld zur Finanzkrise eingeführten massiven Einschnitten, ist Frankreich gerade zu sparsam. Es hat noch Potenzial zum Sparen - Deutschland nicht.


Trotzdem glänzt Deutschland mit einer Spitzenverschuldung von über 2 Billionen Euro. Kein Grund für die Deutschen stolz auf ihre Schuldenleistung zu sein. Doch wer denkt in diesen Krisenzeit in Zahlen. Jetzt zählen nur noch Gefühle und wenn es lediglich der gefühlte Reichtum eines hoch verschuldeten Landes ist.  Wir sind stolz darauf noch mehr Schulden machen können. Das ist in der heutigen Zeit in Privileg.

Wohlfühlpolitik "Der gefühlte Deutsche Reichtum"


Merkels CDU-Wahlkampfstrategie charakterisiert sich längst heraus. Ihre Schuldenpolitik soll zur Wohlfühlpolitik werden. Die hohen Steuereinnahmen im 3. Quartal des Jahres 2011 rühren wohl eher von den vielen Schulden, die als Lunchpaket an die Wirtschaft gingen. Nun sind die Schulen gestrichen, die Straßen geflickt und die Steuereinnahmen aus den Schulden retoure gebucht. Im Grunde ein Minusgeschäft, doch wer rechnet in Zeiten der Krise noch korrekt? Es wird mit Emotionen regiert und mit Dreck nach den anderen Schuldner geworfen. Das tut der Seele des Profitdenkers gut.

Nein- Merkels Regierung ist loyal gegenüber Griechenland, sie hat andere Wortführer im Ausländerbashing, wie Volker Kauder. Der ohne mit der Wimper zu zucken die Rolle von Roland Koch übernahm. Aus Griechenlands Zahlungsunfähigkeit machen sie ein Riesentheater und verstecken dahinter die Tatsache, dass wir uns gerade mal über 350 Mrd. Euro Staatsverschuldung in Griechenland unterhalten. Das ist für Deutschland gerade mal die HRE-Rettung (Bürgschaften sind Schulden - sie werden nur anders verbucht) und ein Konjunkturpaket aus dem Jahre 2009, mit dem die Schulen gestrichen wurden. Peanuts eben.

Die großen Brocken wie Italien, Spanien und Portugal lässt man dagegen links liegen. In der Diskussion vergisst man auch gerne, dass die Pharma- und Krankenhaus- Peripherieausstatter sich am gutmütigen griechischen Sozialsystem eine goldene Nase verdienten. Hier spricht man offiziell von Korruption, doch die Herzklappenskandale in Deutschland und von all dem was wir nicht wissen sollen, sprechen unsere aufgeklärten Medien kein Wort. Sie halten die "Gute-Laune-Fahne" der Merkel-Regierung aufrecht, in die steife Brise der Zahlungsunfähigkeit.

Sämtlichen Kommunen droht über kurz oder lange die Zahlungsunfähigkeit. Sozialhilfen könnten in diesem Falle nicht mehr ausbezahlt werden. Eine Tatsache, die Schäuble als Finanzminster kalt lässt. Er hält so wie so Subventionen an den Menschen nur dann für notwendig, wenn sie sich dafür rentabel erweist. Den Rest der Gesellschaft lässt man links bzw. unten liegen. Von den berüchtigten und teuer eingekauften Steuer-CDs, die Mrd. in die Steuerkassen spülen sollten, hat man schon lange nicht mehr gehört. Große "gemeinnützige" Stiftungen wie Bertelsmann, laden dagegen zum Politiker- Dinner ein und verschleiern so ihre Steuereinsparungen hinter einem "sozialen Engagement", das uns viele Einsparungen bzw. Einschnitte bescherte - damit sie ihren Boni von der Allgemeinheit weiter erhalten.

Im Grund muss der Mensch für die Gewinne der Konzerne überall auf der Welt seinen Wohlstand nach und nach aufgeben. Sparen bedeutet normalerweise eine Rücklage für schlechte Zeiten bilden. Doch dieses verordnete Sparen der Regierungen hat eine ganz neue Qualität erreicht. Staaten sparen an der Menschlichkeit, um für den Profit der Wirtschaft garantieren zu können.

An diese Maßnahmen werden sie von den Rating-Agenturen gemessen. Deutschlands gute Noten resultieren also auf dem hohen Maß an Unmenschlichkeit, die durch die vielen Änderungen und Einschnitte der Beschlüsse aus den letzten Jahren ihre volle Wirkung zeigen werden. Zwar wurde das Kindergeld angehoben, um gute Laune zu verbreiten, doch es ist jedem bekannt, dass die Kinderzahlen zurückgehen. Gleichzeitig pferchen sie die Kinder in zu kleine Schulen, bei zu wenigen Lehren ein,  um Personal zu sparen. Verkürzen sie die Schulzeit und erklären uns gleichzeitig, dass mehr Geld in Bildung  und Forschung investieren. Mit FORSCHUNG sind die privaten Labors der mittelständischen Unternehmen gemeint. Der Steuerzahler finanziert sich also die nächsten Patente, die er teuer als Privatkonsument bezahlen muss.

Milchmädchenrechnungen

Das gleiche Spiel wird mit den Stromkosten getrieben. Die Allgemeinheit finanziert den billigen Strom der Unternehmen. Dazu muss bedacht werden, dass mit jedem gekauften Produkt, die Energiekosten der Produktion finanziert werden. Wir subventionieren also nicht die günstigen Verkaufspreise, sondern erhöhen durch diese Art der Stormberechnung lediglich die Gewinnspannen der Unternehmen, die bekanntlicher Weise nicht als Lohnerhöhungen in den monatlichen Abrechnungen der Arbeitnehmer zu Buche schlagen. 

So weit das Auge reicht, werden uns überall Milchmädchenrechnungen aufgemacht und der kleine Bürger schluckt diese als Placebo-Beruhigungspille vor der unumgänglichen Verarmung. Wie lange kann sich Deutschland noch mit der AAA-Note am Finanzmarkt halten? ... und vor allem, was präsentiert es danach als weiteres Einsparmodell, um nicht noch schlechter bewertet zu werden?

Mir fallen in diesem Moment auch nur eine Mehrwert- und Mineralölsteuererhöhung ein. Auf der anderen Seite kann es gut sein, dass gerade die Minaralölsteuer in Zukunft für die Nationen als Einnahmequelle entfällt, weil sie für die Finanzierung des ESM als Europasteuer herangezogen werden kann.


Die Rentabilität der Deutschen muss also anders angehoben werden ohne die Konsumkraft zu schwächen und das bei steigenden Rohstoffpreise im Dollar- und Eurobereich. Mir fällt hier nur das Sprichwort: Woher nehmen. wenn nicht stehlen".

... wen kann man in Deutschland ungestraft bestehlen? .... Mir fallen in diesem Moment nur diejenigen ein, die nichts mehr haben, außer ihre Arbeitskraft. - .... Und schon bin ich wieder bei der Bürgerarbeit, den Kombilöhnern, Aufstockern und Ein-Euro-Jobbern. Jede Hochkultur leistet sich seine ganz besondere Art von Sklaverei, auf die der Bürger mit Abscheu hinab blickt und sich in seiner Armut sofort "reich" fühlt.

Wohlfühlpolitik funktioniert eben überall auf der Welt nach dem gleichen Konzept der Kastenhierarchie. Momentan wird der Deutsche durch die Griechenlanddiskussion wohlgefühlt. Doch das reicht nicht bis in Jahr 2013 und schon gar nicht bis ins Jahr 2020. Eine höhere Inflationsrate ,um die Verschuldung in den Ländern abzubauen geht ebenfalls zu Lasten der Bevölkerung, unter der selbst der Deutsche schonungslos zusammenbrechen wird.

Mangelwirtschaft als Überlebenswille

Die Daseinsfassande vieler bröckelt bereits und basiert auf Mangelwirtschaft. Das Geld des Besitzbürgers ist bald "verräumt", wie der Bauer sagt - und was dann....? Wohnungsbau-Energie-Zwangsrenovierung zu Lasten der Mieter oder gleich die Straßen-Maut? Ja - es gibt noch viele Möglichkeiten der Steuerschöpfung zu Gunsten des Profitrechtes der Wirtschaft. 

Die jüngste EU-Parlament-Show gegenüber Ungarn hat es deutlich gezeigt. Ungarn wurde nicht wegen seinen "Zensurgesetzen" vom EU-Parlament abgemahnt, sondern wegen seiner Bestrebung die eigene Bundesbank zu beaufsichtigen. Das hätte den Verlust des Profitrechtes der Privatbanken zur Folge, die Staaten Geld leihen und somit verdienen, weil der Deutsche immer weniger Privatkredite aufnimmt.

Nein, der aktuelle Verstand wird von der Vernunft regiert, die einmal aufgestellten Regeln strickt zu befolgen ohne jemals geprüft zu haben ob, die Regel der tatsächlich vorherrschenden Realität entsprechen. So erschuf sich die Menschheit vor langer Zeit eine Daseinsbeschreibung, die jeder Natürlichkeit entbehrt und trotzdem kann der Fehler vom Verstand, der auf der Vernunft beruht, nicht ausgemacht werden. 


Die Menschheit hat also das DENKEN gänzlich verlernt und agiert lediglich nur innerhalb irgendwelcher aufgestellten Regeln, von denen kein Mensch mehr weiss, warum sie eigentlichen gelten. 


http://www.sr-online.de/nachrichten/29/1361671.html

Sonntag, 29. Januar 2012

Freiheit für Griechenland und Freiheit für die europäischen Völker

Der Euro ist eine Währung der Völker und nicht eine Währung der Weltwirtschaft. Die Politik Europas hat sich für die falsch Richtung entschieden. Sie steuert hart rechts in den Abgrund. Wir brauchen keine europäischen Protektorate, die so die Gewinne der Unternehmen sichern.

Wir brauchen eine europäische Regierung der Völker, die sich nicht von der Wirtschaft treiben lassen. Wer sich den Gesetzen des Profits unterwirft, verachtet jedes Menschenrecht, egal wie sehr er sie in seine Agenda schreibt.

Die fehlenden Gewinne der Wirtschaft, werden nun dem Volk am Maul abgespart. Europäische Investitionen gelten nur neuen Wirtschaftszweigen deren kleiner Nebeneffekt laut Unternehmer darin steckt, mehr Arbeitsplätze und damit Steuereinnahmen für den Staat wieder zu generieren. Das ist wieder ein Kuhhandel der lediglich Auswirkungen bekämpfen soll, aber niemals die Ursache.

Es gibt keinen Grund für das RECHT AUF PROFIT. Heutige Waschbären zeigen ihren Jungen auch, wie sie sich aus den Abfalleimern unserer "Zivilistation" ernähren können. Sie glauben auch Abfalleimer seinen natürlich.







http://politikprofiler.blogspot.com/2012/01/das-wulff-syndrom.html

Das Wulff-Syndrom - Die heutige Mitte ist rechts in der Weltpolitik

Christian Wulff ist unverkennbar ein Produkt der heutigen Wertelehre. Ein kleiner Pöbel, der den Weg ganz nach oben antrat und siegte. Ein Diener, der eben nur dienen lernte. Ein Diener der Herr wird, ist der Herr in Perfektion. Er schafft niemals das Dienen (das Recht auf Profit) abschaffen, sonst ist er kein Herr mehr.




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So wird in Zukunft enteignet: Die Gewinne der Wirtschaft werden immer auf dem Rücken der Bevölkerung generiert. Lärm dient zur "kalten" Enteignung, weil die Wirtschaft sonst keine Profite mehr erzielen könnte. Kapitalvernichtung des Besitzbürgers ergibt die Gewinne der Zukunft.




Das Wulff-Syndrom - Die heutige Mitte ist rechts in der Weltpolitik

Christian Wulff ist unverkennbar ein Produkt der heutigen Wertelehre. Ein kleiner Pöbel, der den Weg ganz nach oben antrat und siegte. Ein Diener, der eben nur dienen lernte. Ein Diener der Herr wird, ist der Herr in Perfektion. Er schafft niemals das Dienen (das Recht auf Profit) abschaffen, sonst ist er kein Herr mehr.


Wulff ist ein hoch motivierter kleiner Mensch, der seine Freiheit als HERR über Diener sieht. Er sieht sich nur umgeben von Neidern - von simplen Dienern, die nie erreichen, was er erreicht. Er ist getrieben von einer falschen Lust auf Freiheit. Er gab sich selbst auf und wurde zum Ministerpräsidenten. Nur dieser künstliche Teil von Persönlichkeit hat Freunde, Frau und Haus. Der kleine Christian sitzt ganz einsam und verlassen in seinem Verlies; eingesperrt in sich selbst. Das ist der Verzicht für die Freiheit durch Profit und Bonus. 

Dieser Preis für die Macht ich hoch; für machen wie Wulff zu hoch. Er nahm alles auf seinem Weg nach Oben mit, wie der Hans im Glück. Er glaubt tatsächlich, er hätte seinen Weg aus eigener Kraft geschafft. Ein schwerer Fehler im Selbstbetrug auf dem Weg zur Macht. Doch auch er verfügt über einen Knappen, auf den alles abgewälzt werden kann, wenn der Selbstbetrug schief geht - glaubt er.  Olaf Glaeseker, sein Freund auf dem Weg nach Oben, war sein Bauernopfer. Er braucht unbedingt einen Entlastungspfeiler für sein Lügengebäude.

Wir werden noch erleben, wie sich die gesamte politische Brut offenbaren muss. Das wäre nicht das erste Mal. Die CDU überstand so einige Skandale basierend auf Bestechung, Schwarzgeldern und anrüchigen Geschäften. Doch das Volk - die Diener - verzeihen immer wieder großmütig, weil sie selber nicht besser mit Macht umzugehen wissen.

Sie wollen listige Bestimmer über sich wissen. Nur mit der größten List, kommt man zum Proft. Wer gutmütig ist, wird aufgefressen; wie ein Snack verspreist. Sie bewundern all diejenigen, die es schaffen bis nach ganz oben zu kommen ohne gefressen zu werden. Auf der anderen Seite ist es eine Abwechslung, wenn dann doch alles aufliegt und jeder schneidet sich eine Teil vom Spot an ihm ab. Das ist die Strafe für diejenigen, deren List an der obersten Spitze unserer Fresskette versagt bzw. die für anderes große Fresser nicht mehr nützlich sind.

So wird der Weg für den nächsten, verkappten Freund bzw. Amigo frei. Einer, der den neuen Weg, der eingeschlagen wird, kennt. Klar der Euro steht auf der Kippe. So manch einer der Großfresser sah ein, dass der Friedman'sche Neoliberalismus für den heutigen Großkapitalfraß verantwortlich ist.

Neoliberalismus will selbst die wirtschaftliche Groß-Gilde, die Amigos hinter den Politikern, nicht mehr. Ihre ganze Macht, ihr ganzes Vermögen droht mit dem neoliberalen Staat und deren Verschuldung zusammenzubrechen. Sie sehen nach und nach ein, dass ihre Gewinne nur mit Sparwillen aus der Bevölkerung heraus nicht mehr generiert werden kann. Deutschland ist zu klein, um eine globale Weltwirtschaft, wie die Deutsche, selber mit Binnenwirtschaft und Enthaltsamkeit, zu finanzieren.

Der Blick der verkappten, verblendeten Neoliberalern aus den Wissensschmieden der USA sind aufgewacht und haben erkannt, in welche Falle sie ihre Gier und ihre Vermögenssucht trieb. Sie sind selber nur ein kleiner Teil von Dienern, der einen noch größeren Teil finanziert. Sie sind keine Herren, sondern Knappen.

Sie sind nicht das Ende der Fresskette, sondern die Mastsau einer noch größeren Schweinerei, die sie vor lauter Dekadenz nicht sahen.


Der Euro hängt auf Gedeih und Verderb am Dollar

Über all dem Reichtum der Welt thront eine Leitwährung, der Dollar. Der Euro hängt an ihm wie ein Zwilling. Eine schmerzliche Feststellung für all die neoliberalen Freihandelsanhänger, die aus sämtlichen Parteien in den letzten 20 Jahr geboren wurden. Sie müssen plötzlich feststellen, dass ihr Gott, die eigenen Jünger frisst.  

Mittlerweile ist es so, dass der Euro gemeinsam mit dem Dollar im Vergleich zu anderen Währungen sinkt. Die Rentabilität der Euro- und Dollarbevölkerung musst immer weiter wachsen, um ihm Überlebenskampf der Profitsucht bestehen zu können. Wer Rohstoffe einkaufen muss, um Umsätze zu erzielen, weiss ganz genau was das bedeutet. Doch der amerikanische Neoliberalismus duldet keine Kritik an der eigenen Leitwährung "Dollar", der einzige Störfaktor ist der Euro und der muss weg. Eine Überzeugung, die bis in die letzten Winkeln unserer Gesellschaft bereits angekommen ist. Man zerschlägt sich selber, freiwillig, nach besten Wissen und Gewissen. So wie es Schülern gelehrte wird. Wer alles weiss, muss nicht mehr denken!

Manch ein neoliberaler Soldat erkannt nun langsam im Kanonenfeuer der globalen Finanz- und Handelsmärkte, dass er einer falschen Überzeugung folgte. Doch nun ist er eingekesselt. Er ist lediglich noch Kanonenfutter, im Kampf um die Vormachtstellung in der Welt. Sein Schicksal ist klar. Er wird von beiden Seiten der Macht fallen gelassen. Der Tanz auf dem Drahtseil der Mittel ist beendet. 

Nun macht sich Erkenntnis in den Amigos breit. Sie verlassen die Kirche - die Gebetsgemeinschaft - der Freihandelskirche.  Eine Erkenntnis, die dem kleinen Pöbel wie Wulff, sich entzieht. All das, für das er stritt, für das er lebte und sich im Leben als Ministerpräsident einsetzte, ist nun falsch. Seine gesamte Erkenntnis von Funktionalität innerhalb von Wirtschaft und Politik ist plötzlich nicht mehr richtig.

Er ist eben doch nur ein Angelernter, der niemals verstand, was der Sinn und Zweck des Systems ist. Er sah immer nur seinen eignen Vorteil und glaubt, dass dies das Ziel für alle sein sollte; man muss sich nur genügend anstrengen, lernen und die Logik verinnerlichen - verstehen ist hier nicht von Belang, denn es würde seinen Horizont als Pöbel überschreiten .

Die Mitte der Bundesregierung ist längst REHCTS

Nun sitzt der verlassene Präsident der Bundesrepublik in seinem Palast und versteht die Welt nicht mehr. Aus seiner Sicht hat er niemals etwas falsch gemacht. Von allen Seiten stürmte jahrelang und tagtäglich das Lob seiner Amigos ein, an dem er wuchs. 

Er sah schlicht und einfach den Sinneswandel nicht, der sich anbahnte. Er sah die Notwenigkeit der Emanzipation des Euros vom Dollar nicht kommen. Er sah keine Bedrohung, sondern eben nur wieder ein Lob aus einem seiner Lager der Amigos, das sich längst trennte. Den inneren Machtkampf nimmt er bis heute nicht wahr - wie auch die heutige Regierung, mit samt der Opposition.

Hin und wieder muss selbst der Mitte-Anhänger eine Entscheidungen fällen. Mit Neutralität verdient man heute kein Brot mehr. Die Bundesregierung tanzt noch in einer Mitte, die sich längst am rechten äußeren Flügel der politischen Bewertung sich befindet.  Wer hier den Abstieg nicht rechtzeitig schafft, fällt tief - wie Wulff. Die schonungslose Härte der selbst aufgestellten Moralregeln trifft einen dann mit voller Wucht und unverhofft, als Stoß aus dem Nichts. Man fällt vom gespannten Seil ohne Fallnetz.

... und Wulff fällt! ... mit ihm die Bundesregierung, wenn sie sich nicht umorientiert. Angela Merkel hat mit ihrer Politik der Mitte, den Drahtseilakt unverkennbar in die RECHTE ECKE der Weltpolitik verlagert.

Eine politischer RUCK, den die Amigos nicht mitmachen. Die Spreu trennt sich vom Weizen und Merkel sitzt mitten in der Spreu.  Das Kanonenfeuer von ihrer nun geteilten Freundschaften wird heftig ausfallen und noch mehr Amigo-Affären ans Tageslicht zaubern.

Als kleiner Bürger kann man sich nur gemütlich im Sessel zurücklehnen und die Agonie der "Seiltänzer der Mitte" bestaunen, denn die Mittel ist längst weitergezogen und sie selber hängen in der Luft.

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2012-01/wulff-glaeseker-praesidialamt-durchsuchung

Samstag, 28. Januar 2012

USA/Russland: Milliardär soll Anit-Putin werden

Obamas Wahlhelfer nutzen den Herausforderer und Multi-Millionär Mitt Romney als moralische Stütze und kreiden ihm seine Vermögen als antidemokratisch an. Im Gegensatz dazu wird der Oligarch Prochorow in Russland als Gegenkandidat zu Putin im Westen gefeiert. 



Er soll dafür sorgen, dass Russland seine staatlichen Betriebe endlich in die Hand der Wirtschaft gibt. Schließlich soll kein Volk vom Reichtum seines Landes profitieren, sondern dieser Reichtum gebührt einzig und alleine der globalisierten und privatisierten Wirtschaft.

Der Einzelmensch hat nur für Profit, Rentabilität und Umsatz zu sorgen. Schafft er dies nicht mehr, ergeht es ihm wie den Griechen. Sie werden unter die Fremdherrschaft gestellt und für ihre Unrentabilität bestraft. Sie erhalten Sparprogramme, damit das Recht auf Profit für dieses globale Oligarchentum gesichtet ist.

Das ist die Aufgabe der Demokratie und der freien Willensbildung in einer Demokratie. Die Lust an der Strafe und die Augenweide der Geschundenen ist Lohn und Mahnung zu gleich. Die feudale Herrschaft funktioniert nach wie vor, weil wir selber auf unser Recht auf Profit nicht kollektiv verzichten und es durch
Inakzeptanz abschaffen.

Unser Anspruch auf Gerechtigkeit hört genau da auf, wo wir nicht mehr von der Armut andere profitieren dürfen. Wer Profit akzeptiert, akzeptiert automatisch die Unterdrückung - auch die eigene. Sich daher auf Menschenrechte berufen ohne das Recht auf Unterdrückung abzuschaffen ist, wie dem Wasser per Gesetz zu befehlen, den Berg hinauf zu fließen.

http://www.tagesspiegel.de/politik/oligarch-prochorow-sieht-sich-als-anti-putin-fuenf-kandidaten-bei-praesidentenwahl-in-russland/6121458.html


Griechenland: Brüssel übernimmt Humankapitalregulierung in Griechenland

Die nationale, giechische Regierung genießt nicht mehr das Vertrauen der Bevölkerung. Das VOLK, die Masse, gehorcht nicht mehr. Aus diesem Grunde müssen höhere, weit entferntere Entscheidungsträger das Ruder in Griechenland übernehmen und die Bevölkerung disziplinieren. Das ist altbekannte, imperiale Vorgehensweise. 


Doch ist dies alles lediglich eine Auswirkungsbekämpfung und keine Ursachenbewältigung. Die Ursachen der Schulden ist das Recht auf Profit, und zwar überall auf der Welt. Es ist nicht das Problem Europas. Es ist ein grundlegendes Problem in unserer Auffassung von EXISTENZ. Das Recht auf Profit überlagert jedes Menschenrecht. Der pure Primitivismus regiert unser Denken.  Würden wir allerdings die Ursache, das Recht auf Profit abschaffen, funktioniert unser Steinzeithirn nicht mehr. Es kann nicht mehr denken. Es herrscht absolute Leere im Kopf. Anstatt diese mit neuen Gedanken zu füllen, nimmt der Mensch die Beine unter die Arme und rennt in den nächsten kapitalistischen Schub von Profitabilität hinein. Das kennt! Da weiß er ganz genau, wo gegen er sich in den nächsten Jahrzehnten wieder aufregen und protestieren kann. 



Nun geht es weiter mit dem üblichen BLA-BLA-BLA - das keiner hören will, denn dann müsste er vor seiner eigenen Türe kehre. Doch das mach nicht wirklich Spaß. Vor der Türe der anderen kehrt es sich leichter, besser und schneller.


Also entscheidet sich der Mensch wieder einmal für einen Kuhhandel und autoritäre Entscheidungen, die dem Kollektiv Askese vorschreiben - also SPAREN am Lebensnotwendigen zu Gunsten des Profits. Auf der anderen Seite, sollen die Einsparungen in die Profitlust investiert werden, damit der kleine Menschen wiederum einen Arbeitsplatz bekommt, um seinen Wohlstand wieder zu steigern.

Das ist die heutige Steinzeitlogik der Menschheit. Wir sind also noch lange nicht aus unseren Höhlen herausgetreten, sondern betreiben Lagerfeueridylle in einer beispiellosen hierarchischen Ordnung. Der Sklave schützt instinktiv seinen Herren vor der Insolvenz. Er kennt die Chance auf Freiheit leider nicht. Erst wenn wir alle auf der Recht auf Profit gemeinsam verzichten, beginnt der Lernprozess über FREIHEIT.

Wir sind nicht bereit ohne Bonus auch nur einen Handschlag für einen anderen zu tun. So niederträchtig sind wir geworden. Ehrenamt wird zwar praktiziert, aber wie der Name es schon sagt, es geht um den Bonus der Ehre, die erbracht werden muss.

Die Menschheit ist durch und durch korrupt. Korruption ist akzeptiert bzw. als Marktwirtschaft etabliert. Der Mensch tut nur noch einen Handschlag, wenn er mehr bekommt, als der Handschlag nach seiner Wertermittlung wert ist. Auf der anderen Seite wundert er sich, wenn es Menschgruppen gibt, die nichts mehr wert sind.

Deshalb ist unsere ganze Lösungssuche lediglich eine Auswirkungsbehebungsaktion, weil wir selber auch den Wohlstand, den wir anderen stehlen, nicht verzichten wollen. Die viel beschimpfte Elite ist lediglich ein Spiegelbild unserer kleinen, verkommenen Menschenseele, die FALSCH als richtig akzeptiert und diese zur Norm macht.

So bleibt uns lediglich die Moral übrig, die uns zur freiwilligen Askese verpflichtet, zu leiden, wo es eigentlich keine Grund für das Leid gäbe, wenn der Mensch aufhören würde, Wert in Profit zu messen.

http://de.reuters.com/article/topNews/idDEBEE80R00320120128
Liebe Freundinnen und Freunde,

in dieser Woche haben wir im Schwabenenergierat getagt und die politische Zielrichtung unserer Demo am 11. März diskutiert. Jetzt sind die Plakate und die Flyer fertig. Jetzt können Sie/könnt Ihr unsere Aktion bekanntmachen.  Leider kann ich den Flyer nicht datenmäßig komprimieren. Bald werden bei Ulli Brenner auch gedruckte Plakate und Flyer bereit liegen.

Wir wollen, daß das AKW Gundremmingen schnellstens abgeschaltet wird.

Es ist viel zu gefährlich, es hat keine Entsorgung, es macht Krebs und es ist für die Stromversorgung nicht einmal nötig.

Herzliche Grüße!

Raimund Kamm  (Vorstand)
FORUM Gemeinsam gegen das Zwischenlager
und für eine verantwortbare Energiepolitik e.V.
Augsburg - Dillingen - Günzburg - Heidenheim - Ulm
www.atommuell-lager.de

Konto des FORUM e.V.:    Kt-Nr.: 2 11 99
Raiffeisenbank Aschberg  BLZ 72 069 113



pr.  Luitpoldstraße 26, 86157 Augsburg
T.0821 - 54 19 36  r.Kamm(ät)anti-akw.de

Schluss mit Atom - wir kaufen nicht bei RWE + LEW den Strom

Ihr hab mich fortgebildet!

  1. Sämtliche Erdbeben und Naturkatastrophen macht Haarp und die Elite
  2. Die Welt wird von einer Super-Elite geführt, die nur BÖSES will (Bilderberger, Illuminati usw.)
  3. Deutschland braucht eine neue Verfassung, dann wir alles GUT und jeder einen neuen Pass
  4. Die Welt braucht ein neues Geldsystem, damit sich der Profit besser verteilen lässt
  5. Wir brauchen freie Energie, damit unser Leben nicht mehr so teuer ist
  6. Wenn wir alles Geld für die Kriege, für Lebensmittel ausgeben, muss keiner mehr hungern.
    (Leider vergesst ihr, dass dadurch die Wertschöpfungsketten unterbrochen werden und es keine Steuereinnahmen mehr gibt!) Funktioniert also nur ein Jahr - dann ist kein Geld mehr für Eure wundersame Brotvermehrung da.
Ich wünsche viel Glück bei der Lösungssuche.

Freitag, 27. Januar 2012

Spaniens Arbeitslosenzahlen steigen und das Gegenmittel wirkt nicht mehr

Die Schuldenkrise erreicht unübersehbar den Arbeitsmarkt in Spanien. Darüber können die schönen Meldungen über das Steuer- und Wirtschaftswunder in Deutschland nicht hinwegtäuschen - auch wenn die Statistiken geschönt sind.  Spaniens Baubranche ist zusammengebrochen. Sein Wirtschaftsherzstück lebte hauptsächlich von der Profitgier der Deutschen, die nun ebenfalls sparen. Lieber ihre Spanienimmoblie heute verkaufen, als morgen. Die Blase ist geplatzt. 


Spaniens Arbeitslosenquote liegt statistisch bei fast 23 %. Fast jeder vierte Spanier ist arbeitslos, bei Jugendlichen sogar jeder Zweite. Was sollen die Spanier nun produzieren? Autos - das machen die Deutschen! Maschinen - das machen die Deutschen? Tomaten ... und Gurken - wird der Deutsche sagen. Doch wer will für eine Gurke 10 Euro bezahlen? :-D

Ja- die europäische Polit-Elite, bläste gerade die Finanzkrisenentwarnung, obwohl die Welt längst im Feuerkessel gefangen ist. Die Finanzkrise oszilliert. Saugt immer mehr Energie sich auf und wird zur unkontrollieren Kettenreaktion einer Kernschmelze. Wir können es machen wie die Japaner. Das Ding in die Luft fliegen lassen und weiter machen wie bisher, denn das Sterben geht langsam.

Die paradoxe Devise in der Finanzkrise heißt: Sparen und Geld ausgeben. Übertragen bedeutet das für die "Schwäbische Hausfrau", den eigenen Lohn beim Arbeitergeber zu verkonsumieren und gleichzeitig Schulden für den Lebensmitteleinkauf aufzunehmen.

Die unumgängliche Rückwärtsspirale der Deflation hat längst begonnen. Die einzige Alternative in dieser Wertelehre ist: Mehr Geld, mehr Schulden! Dieses Geld darf aber nicht alltägliche Gebrauchs- und Nahrungsmittel fließen, sondern in große, am besten sinnlose Anschaffungen, die neue Arbeitsplätze schaffen. In Spanien würde dies bedeuten. Der Spanier muss seine Ferienwohnungen selber kaufen. Besser noch ! - .... Spaniens Regierung gibt eine Abwrackprämie für alte Häuser und Wohnungen aus.

Es geht nichts über einen schönen Blick aufs Meer oder ein behagliches Feriendomizil mit Swimmingpool - ob man sich den Unterhalt dafür leisten kann spielt keine Rolle. Hauptsache gekauft, verschuldet und verbrieft. Das Geld bleibt auch bei einer Insolvenz in Umlauf.

Moment mal!!!! Das hört sich an wie die Immobilien-Krise in den USA!


OH MEIN GOTT !!! Amerika war längst in der Wirtschaftskrise und keiner dieser schlauen Finanzmarktwissenschaftler-, banker und sonstigen Spezialisten haben es bemerkt. Sie empfahlen unseren Landesbanken auch noch diese, späteren toxischen Papiere, als Wertanlage zu kaufen!!! So platzten die nicht in den USA, sondern in Europa. WOW - und nun sollen die Europäer das gleiche Betrugs-Kunststück vollbringen. Europa hängt mit seinen "Lösungsansätzen um Längen hinter den USA.


Ich würde mal sagen: ÄTSCH - Der Punkt geht definitiv an die USA. Punkt, Satz und Sieg. Amerika vesperte die Wurst längst, bevor die europäische Polit-Elite bemerkt, dass eine auf dem Tisch lag. Es gibt nur einen einzigen Ausweg aus diesem selbst verschuldeten Dilemma: Wir müssen uns das RECHT AUF PROFIT selber streichen. 

Das verbriefte Recht auf Profit ergibt die globale Menschenrechnung auf Rentabilität, der die gesamte Weltwirtschaft unterworfen ist. Wer sich durch Enthaltsamkeit /Askese der Gier enthalten will, schafft das Profitdenken damit nicht ab. Es ist die verzweifelte Pfarrerlogik, die nicht fähig ist, hinter das System zu blicken - aber sie klingt schön.

So bald die Speisekammer leer ist, wird jeder zum profitgierigen Krämer, zum Banker, zum Investor und zum Bonusdenker. Damit meine ich nicht das billige Einkaufen im Supermarkt, sondern auch den kultivierten, intellektuellen Tauschring, der auf dem Gedanken der Autarkie beruht. Schließlich will jeder profitabel tauschen.

Der heutige Mensch kann nur und ausschließlich auf der Basis von Profit und Rentabilität einen klaren Gedanken fassen, deshalb findet er auch keine Lösungen. Das ist die Zweidimensionalität unserer Zeit. Wie also soll ich Euch erklären, wie Non-Profit (leistungsgedecktes Geld) funktioniert? Mit seinem Denken sucht der Mensch instinktiv immer nach einem Mehrwert. Daher verfügt er über keinen freien Willen, sondern ist fakturiert bzw. manipuliert.


http://oe1.orf.at/artikel/296489

Politiker lügen ohne Kritik der Medien - Unser Medien haben jeden kritischen Ton verloren

Weniger Hartz4-Kinder
Ursula von der Leyen veröffentlicht das statistische Kunststück von weniger "Hartz4-Kindern". Es gibt keine Gegendarstellung in den Nachrichten. Die Kinderzahlen sind allgemein zurückgegangen. Der Bund spart deshalb viel Geld, weil immer weniger Anspruch auf Kindergeld haben. Auf der anderen Seite gelten Jugendlich ab 14 Jahren nicht mehr als Hartz4-Kind, sondern als Hartz4-Erwachsener. Wer dieser Art von politischer Propaganda unkritisch veröffentlicht, ist ein politisches Medium, egal wie privatwirtschaftlich es organisiert ist.

http://politikprofiler.blogspot.com/2012/01/woher-hat-der-bund-plotzlich-so-viel.html

Weniger Soldaten in Afghanistan
Angeblich werden 450 Soldaten irgendwann einmal aus Afghanistan abgezogen, sagt De Maiziere. Es bleiben weiterhin 4.500 Soldaten im Krieg gegen eine Zivilbevölkerung, die ihre Rohstoffe nicht einfach so im internationalen Markt zuführen will. Es sind immer noch mehr Soldaten in Afghanistan, als vor Amtsantritt des Kriegsminister Guttenberg. Die Frage nach der Rechtsmässigkeit dieses "Krieges" bleibt weiterhin juristisch ungestellt.

Rösler und der Aufschwung
Wirtschaftsminister Rösler erzählt das Märchen vom Aufschwung, Vollbeschäftigung und "Wohlstand für alle". Es bleibt von den Medien unerwähnt, dass dieser angebliche Aufschwung das Resultat vom Aufschwung der Schulden ist.



Konsumklimaindex steigt - IFO
Während Metro, Karstadt und auch Tesco Umsatzeinbußen verzeichnen steigt der Konsumklimaindex. Realität und Hoffnung müssen nicht zwingend beisammen liegen. Dieser Index ist viel mehr eine Hoffnungsprognose der Unternehmen, die sich auch aus sinkenden Löhnen und steigenden staatlichen Subventionen und staatlich verordneten Kaufanreizen zusammensetzt. Vor allem die Versicherungsindustrie erwartet hohe Gewinne durch die Pflegereform.

Christian Wulff Bundespräsident
Man ist sichtlich bemüht, die Schnorrmentalität von Wulff als Privatsache abzustempeln. Bestimmte Gesellschaftsschichten - dazu gehören auch Politik - genießen eben den "Wohlstand für alle", der sich mit der aufsteigenden Hierarchie in unserer Gesellschaft exponentiell erhöht. Kumpelei und Vettern-Wirtschaft ist eben keine Korruption, im rechtlichen Sinne. Wie immer steht Rechtsempfinden und Rechtsprechung gegen einander.

http://politikprofiler.blogspot.com/2012/01/der-fall-wulff-deutschland-braucht.html

Angela Merkel in Davos
Sie bettelt um Vertrauen, wie ein Schuldner bei der Bank, der versichert, er bekommt im Frühjahr eine Gehaltserhöhung, um seine Zinszahlungen leisten zu können.

Überwachungsstaat Deutschland
Die "Neo-Nazi-Morde" sind eine willkommene Gelegenheit, Gesinnungsdateien einzurichten. Dieses faschistische Vorgehen wird mit der Leutseligkeit gegen die Linke-Überwachung relativiert. Seit wann erfahren wir wirklich, wer wen und wann, wie überwacht? Wir erfahren es nur, wenn sie bereits angewandte Praktiken legalisieren wollen - und das geschieht gerade.




Das Internet gilt immer mehr als Verursacher von Treibjagden gegen Politiker wie Wulff und Guttenberg. Selbst Journalisten fühlen sich in ihrer Meinung, von der demokratischen Meinungsvielfalt im Internet bedroht. Es wird immer offensichtlicher: Sie planen ein konzertiertes Schweigegelübde für die Masse. Im Kapitalismus geschieht Zensur durch eine Preisregulierung - wie das neue Leistungsschutzgesetz.




Parteien verdienen Geld durch Wahlen
Das ist allen bekannt, doch in Deutschland gibt es nicht mehr pro Wählerstimme die KOHLE, sondern ein riesiger Pott wird gemäß der prozentualen Zustimmung nach den Wahlen aufgeteilt. Je mehr Parteien in den Bundestag einziehen, desto mehr haben eine Anspruch auf einen Anteil. D. h. im Klartext, die alt eingesessenen Parteien bekommen immer weniger.

Iran - Öl-Embargo
Der Kniefall vor den USA gegen den Iran kostet Europa viel. Südeuropa braucht ganz schnell einen neuen Öllieferant. Der Iran will nämlich das Öl-Embargo sofort umsetzen und nicht erst wie geplant in sechs Monaten, damit die Lieferantenlücke noch geschlossen werden kann. Der Bestrafte will seine Strafe eben sofort!
http://politikprofiler.blogspot.com/2012/01/iran-nimmt-europa-das-ol-embargo-ab.html

Griechenland
Die technokratische Regierung in Griechenland holt sich nicht genug Geld aus dem Volk. Die Steuersünderhetzjagd beginnt wie in Deutschland mit den gestohlenen Steuer-CDs, von denen man übrigens nichts mehr hört!

Costa Concordia
Seit bekannt wurde, dass die Reederei der eigentlich Schuldige ist, haben die Medien aufgehört, den Schuldigen für das Schiffsunglück zu suchen! Schließlich will niemand das Geschäft mit den Konsumknast auf dem Meer vermiesen.

Widerspruchsfrist bei Hartz4-Bescheid auf 3 Monate begrenzen
Der Staat hat ein Recht auf Fehlentscheide, die nach dem Verstreichen dieser Frist, rechtsgültig werden. Der systematische Betrug an den Unbeholfenen und Gutgläubigen.


Summa summarum: Unser Medien haben immer noch keine kritische Berichterstattung gelernt.

Beleidigungen von der Popp-Fan-Gemeinde machen seine Ideen nicht besser

Wer zu erst aus ALLEN heraus Profit generiert und das auch noch unterschiedlich hoch, um am Ende jedem den gleichen Teil als BGE wieder ausbezahlt, handelt von Grund auf ungerecht. Was würde wohl passieren, wenn am Ende des Jahres, jedem sein Verlust, der durch den Profit des anderen entstand, wieder ausbezahlt werden würde?


Mit dieser Frage solltet ihr Euch mal beschäftigten?

Bei Popp bleibt ihr weiterhin das Konsumvieh, das Ihr heute schon seit. Euer DASEIN wird nur durch ein monatliches Handgeld/Konsumgeld erleichtert.

So und nun könnte ihr wieder mit bösen Beleidigungen Eure Hoffnung auf 1000 Euro oder mehr verteidigen. Manche Menschen sind schon mit einem Versprechen auf mehr Geld von einer Idee zu begeistern. Die Politik verspricht seit den ersten demokratischen Wahlen "Wohlstand für ALLE".

Wohlstand in einer hierarchischen Gesellschaft bedeutet grundsätzlich und immer ARM und REICH - das Ideal eines Wertlehre-Systemmenschen besteht lediglich darin, die ARMUT etwas erträglicher zu gestalten. Armut kann und darf nicht abgeschafft werden, in dieser Lehre - sie ist die Grundvoraussetzung für Reichtum.

Die einen nehmen einen Privatkredit von 500.000 Euro an, lassen sich auf Partys einladen und die Hotelrechnungen bezahlen. So erhalten sie das Gefühl der Zugehörigkeit zu einer höheren Gesellschaftsschicht.  Andere gehorchen, weil sie glauben sie würden am Ende monatlich 1000 Euro BAR AUF DER KRALLE haben, damit sie sozial aufsteigen.

Mit Versprechungen schafft man sich billige Söldner. Versprechungen haben mich persönlich noch nie beeindruckt und wenn mir einer Geld für ein niedriges Geschäft bietet, weiß ich, dass da noch mehr zu holen ist und meist von denen, die den Versprechungen glauben.

Offensichtlich tummeln sich hier lauter Wulffs, die ihr Recht auf monatliches Bestechungsgeld wollen.






Politprofiler: Andreas Popp ist ein Genie
26 Okt. 2011
Ich kann jedem diesen Mann wärmsten empfehlen. Seine Lösungen sind genial. Er führt eine Bodenreform durch, entschädigt die Eigentümer mit Geld - woher das kommt (vermutlich wird es aufgrund von Rohstoffen ...

Neues von Prof. Hörmann



Videobeschreibung: Nachdem sich Prof. Hörmann nicht sicher ist ob es den Holocaust gegeben hat, ist es umso interessanter, dass er sich bei anderen Dingen offensichtlich sehr viel sicherer ist.

Donnerstag, 26. Januar 2012

Iran: ÄTSCH! - Europa machte die Rechnung ohne den Wirt

Politik LIVE ist oft besser als jeder Kabarettist. Der Iran spielt nicht das bereitwillige Opfer, für unser erdachte Strafe. Er lässt Europa die voll Wucht der eigenen Überheblichkeit spüren.  


Eigentlich sollte das EU-Embargo erst in sechs Monaten gegen den Iran in Kraft treten, damit die angeschlagenen EU-Staaten sich neue Öllieferanten suchen können, doch nun reagiert der Iran prompt.

Wir will nicht warten, bis die EU das Öl-Embargo umsetzt, sondern will gleich nächste Woche den Ölhahn abdrehen.

Wer Amerikas Freund sein will, muss sich selber aufgeben. Längst existieren Exportverbote gegenüber dem Iran. Die einzigen, die sich nicht daran halten sind die USA und doch mahnen sie jeden ab, der sich nicht an ihre Vorgaben hält. Manchmal bekommt man den Eindruck, dass wirtschaftliche Sanktionen gegenüber Bösewichten, zum größten Teil nur der wirtschaftlichen Vorteilsnahme der USA dienen.

Doch wer derartiges veröffentlicht, ist antiamerikanische eingestellt. Eine seltsame Art der Selbstzensur, der ich mich nicht unterwerfe - auch gute Freunde verkaufen Lebensversicherungen, nicht weil sie es mit mir gut meinen, sondern, weil sie die Provision abkassieren wollen.

In diesem Sinne, einen schönen Tag
Euer Politprofiler

Davos: Der Rote Teppich für die BONGA-Polit- und Wirtschaftselite ist ausgerollt

Schaulauf ist in der Schweiz angesagt. Der Rote Teppich für die Bonga-Bonga-Politik und Wirtschaft ist wieder ausgerollt. Je mehr Prominenz, desto mehr Presse, desto mehr Einnahmen.


Dieses Mal steht Ethik und Moral in der Wirtschaft auf dem Programm. Ist zwar ein alter Hut, klingt aber angesichts der vielen Proteste in Europa, mehr als spannend.  Selbst ein Gastronom kann sich moralisch verpflichtet fühlen, keinen Schnaps mehr an Volltrunkene auszuschenken. Dem Wirt sind Alkoholiker lieber. Über genau diese Art von Ethik, wollen sich die Großen aus Wirtschaft und Politik in Davos Schweiz unterhalten. Sie suchen nach einem Weg uns am Zapfhahn zu halten, ohne uns umzubringen..... Ein toter Alkoholiker bringt keinen Umsatz mehr. 

Dieser Alpengipfel im Nobelort "Davos" ist mittlerweile Tradition. Nicht, dass sie glauben, es sei ein international arrangiertes, politisches Treffen. Davos ist rein privat mit gesalzenen Eintrittpreisen. Eine Eintrittskarte kostet bis zu 12.000 Euro, schließlich will die Polit-, Wirtschafts- und Bildungselite unter sich bleiben. Sie reden nur über den Pöbel, aber nicht mit ihm. Er hat das Maul zu halten und zuzuhören. Die Bildung der Massen beginnt an solchen Orten. Wissen ist dabei irrelevant.

Eintrittskarten gibts aber nur für Clubmitglieder. Der normale Mitgliedsbeitrag für ein Unternehmen kostet 39 000 Euro pro Jahr. Für eine Premium-Partnerschaft müssen Konzerne sogar rund 200 000 Euro hinblättern. Und das tun jedes Jahr 250 Firmen aus aller Welt. Demokratie - also Meinungsvielfalt sucht man dort vergebens. Es ist ein  Club der Gleichgesinnten.

Das "Wirtschaftsforum Davos" ist eine gemeinnützige Stiftung in der Schweiz, mit zusätzlichen Büros in Genf und New York. Des weiteren ist das WEF (Word Economy Forum) Beobachter im Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen in New York. Die Schweiz muss schließlich ihren Wohlstand, den sie auf Kosten der Weltbevölkerung generiert beweihräuchern. Wer eine derartigen Event veranstaltet ist schließlich wer in der Weltwirtschaft. Daher ist die Schweiz in erster Linie Wirtschaftsunternehmen und erst danach Demokratie. Zur Eigenheit der Demokratie gehört: Sie ist zufrieden, wenn es der Wirtschaft gut geht. Manch einer hält sogar die Schweizer Demokratie für lukrativer, weil deren Bankenwirtschaft besser funktioniert, als die deutsche.

Jedes Land darf sich präsentieren - auch Angela Merkel stell "ihr" Deutschland, den Investoren vor. Sie braucht Geldgebern, die darauf hoffen, noch mehr an den Deutschen verdienen zu können. Sie erzählt vom Job- und Wirtschaftswunder Deutschland. Sie fleht gleichzeitig um Nachsicht. Deutschland kann nicht so rentabel sein, dass es den gesamten Wohlstand Europas finanzieren kann. Schließlich bedeutet Wohlstand im Politikerdeutsch, Gewinne für die Unternehmerschaft.  

Zwar bezeichnen Presse und Politik, die Deutschen gerne als Jammerer, doch in Wahrheit sind wir das duldsamste Volk von allen. Die Rente mit 67 akzeptierten wir ohne Streiks und ohne Proteste. Wird Übermorgen die 50 Std.-Woche und die Samstagsarbeit ohne Lohnausgleich wieder eingeführt, jammern wir nur, aber gehorchen widerstandslos.

Nicht einmal unsere Gewerkschaften, die sich auf Anheißen von Bertelsmann und Konsorten zu Arbeitnehmergiganten verschmolzen, sind zu einer freien Meinungs- und Willensbildung fähig. Gewerksschaftsboss ließen sich von Unternehmern wie Thyssenkrupp auf Glatteis führen und sitzen seit dem in den Vorständen der AGs.

Seit dem sind Gewerkschaften handzahm und Jammerer. Sie fühlen und denken als Unternehmer. Sie verteidigen die Gewinne der Unternehmer meist sogar erfolgreicher als jeder Manager. Reden sie Lohn- und Gehalterhöhungen aus, ist das eine demokratische Willensbildung.  So wurden Gewerkschaften zu parlamentarischen Entscheidungsinstrumenten. Ein Grund, warum Gewerkschaften unter Mitgliederschwund leiden. Warum soll man Beiträge bezahlen, wenn eh nix passiert. Selbst der DGB will sich nicht politisch einmischen, obwohl die Zeit schon lange gekommen wäre.

Für den kleinen Menschen im Land mischt sich niemand mehr ein, nicht einmal die politischen Parteien. Sie hängen alle am Speichelfaden der Unternehmerschaft. Neoliberales Gewäsch stellte sie nach und nach über die Demokratie. Die empathischen Fähigkeiten der Volks- und Arbeitervertreter sind mittlerweile nur noch in eine Richtung ausgeprägt - GEWINN. Staaten sind zu Humankapitalbauern verkommen.

Das Kind ist nicht in den Brunnen gefallen, es stinkt bereits. Der Verwesungsgestank der Moral und Ethik lässt sich durch die Beweihräucherung in Davos auch nicht mehr übertönen. Selbst der Weihrauch, der Gestank der Heiligen, zum bitterbösen Leichenduft des moralischen Hochverrates.

Die Diktatur der Rentabilität

Der Kapitalismus hat der Welt ein Schnippchen geschlagen. Sie Menschheit ist unrentabel geworden. Dennoch  will die Politik einfach nicht aufhören, die Spielregeln der Ausbeutung zu akzeptieren. Sie glaubt eine Kapitulation, wäre eine selbst Aufgabe unserer Freiheit. Doch dem ist nicht so. Jeder Vertrag, der gegen die Guten Sitten verstößt ist nichtig. Das muss auch für stillschweigende Vereinbarung zwischen Politik und Wirtschaft gelten, in der Sie jeden Einzelnen Menschen als Kostenstelle buchen. 

Es gibt Statistiken, wie viele Deutschen vorhanden sein sollten; wie viele, welchen Schulabschluss machen sollen, um hinterher einen bestimmten Umsatz in der Wirtschaft erzeugen zu können. Die Verkürzung der Schulzeit war lediglich ein Bildungssparprogramm. Die Rentabilität sollte damit gesteigert werden.

Schauen sie sich die Welt in Zahlen an. Jedes Land wir gemäß seinem BIP gelistet. Der Ökonomen, also der Politiker errechnet sich, wie viel Geld als Aufwendung in das Humankapital gesteckt werden soll, um noch mehr Profit - also fiskalischen Effekt - heraus zu holen.

Jeder Mensch ist also nur eine Verbrauchseinheit in unserer gesamtheitlichen Lebensrentabilitätsberechnung.  100 Euro Steueraufwendungen, müssen 600 Euro Steuereinnahmen im Jahr einbringen, plus Gewinne für die Unternehmen. Eine Herkulesaufgabe für jeden kleinen Menschen. Er muss weit aus mehr Ertrag bringen, als der arme Leibeigene im Mittelalter.

Aus diesem Grund verbrüdern sich Politik und Wirtschaft zu einem Humankapitalverwaltungsmonopol unter der Argumentation der Menschlichkeit. Die Stiftung STAAT ist kommerzialisiert. Die Gewinne sind längst privatisiert - das kann mit einer neuen oder anderen Verfassung nicht aufgehoben werden. Es ist die systemische Bedingung für die Existenz eines Staates.

Der Staat erliegt dem gleichen Effekt wie die Gewerkschaften. "In der Not frisst der Teufel Fliegen...!" (altes Sprichwort). Wichtigtuer und gescheite Systemlinge wurden so wieder einmal zum Totengräber der Demokratie.

Ein Europa der Völker ist keine schlechte Idee, aber ein Europa unter der Rentablitätsdiktatur, die jeden  Menschen zum Rohstoff macht, ist der gerade Weg in die Leibeigenschaft von Staaten als Wirtschaftsunternehmen. Bildung ist sozusagen die Veredelung des Humankapital - Eine Investition, die sich nur für Staat und Wirtschaft lohnen muss. Dem Menschen reicht ein Grundgehalt zum Überleben.

Diese alte Polit-Gilde ließ sich von Ökonomen wie David Friedman beschwatzen. Sie gestalteten ein Europa der unmenschlich Wirtschaft bis in die Perfektion. Der Demokratie, der Freiheit und dem Willen des Menschen bleibt hierbei kein Raum mehr. Der Systemzwang der Rentabilität macht ihn zu einem denkenden Idividuum, das falschen Impulsen folgt und sich dadurch selber und freiwillig zu Grunde richtet.

Immer mehr fällt die Maske der Scheinheiligkeit und lässt die pure, menschenverachtende Absicht hinter den noch vor einigen Jahren gutgeheißenen Vorhaben hervor blitzen. Das Schlimme darin ist, die Menschen erkennen die deterministische Argumentation hinter dieser Lüge nicht. Sie glauben immer noch, es reicht aus, Auswirkungen zu reduzieren.

Manchen einen Politiker mag es erschreckt haben, welche Auswirkungen seine Entscheidungen mittlerweile annahmen. Doch nun hängen sie alle drin. "Mit gegangen, mit gefangen...!" - ein Wahlspruch der Mafia und der verbrecherischen Ahnungslosen. Keiner wird den anderen anschwärzen, denn es würde auf ihn zurück fallen. Ihn in seiner Dummheit und Naivität entblößen. Sie sind die Krähen, die zu erst die Augen ihrer Opfer heraus hacken, damit man ihre Schande nicht sieht.

So ergibt sich eine Kettenreaktion der falschen Entscheidungen, mit der verzweifelten Gewissheit der Aussichtslosigkeit, wenn man sich an die einmal akzeptierten Spielregeln weiter hält. Die Hierarchie der Inkompetenz hält sich verzweifelt an der Macht fest. Sie ist sogar bereit, einen Überwachungsstaat zu kreieren. Der die Dummen an der Macht hält, weil die Klügeren in den Diskussionen immer schön nachgaben. Nicht jedes Sprichwort hat seine Richtigkeit.

Der simple Spruch: "Niemand steht über dem Gesetz", ist eine eskapistische Selbsthypnose - denn er stimmt nicht. Wir erleben es jeden Tagen, dass die Politik, die Regierung und das Parlament über dem Gesetz stehen, denn sie schreiben es jeden Tag neu.

Sie passen die Gesetze ihren Fehlern an, anstatt NEIN zusagen, indem sie neue Gesetze für die Menschen machen. Es gibt kein Naturgesetz, das vorschreibt, dass der Mensch für die Wirtschaft rentabel sein muss. NEIN- Sie agieren wie Sklaventreiber, die den Trommelschlag auf der Galeere jeden Tag erhöhen, anstatt den sicheren Hafen der Demokratie anzulaufen.

Die Wirtschaft ist das Freudenhaus der Welt

Jetzt, in dieser Zeit, ist der Konzens vom Mensch zur Politik um so wichtiger. Die Politik ist als Lüge enttarnt. Es ist nicht Wahrheit zu behaupten, dass wir sparen müssen. Das ist die größte Lüge, die sie uns erzählen, denn sie sparen nicht, sie schaffen die Menschlichkeit ab. Sie ist der einzige Wirtschaftsfaktor in unserer Weltanschauung, die ohne Rentabilität abzuwerfen, die höchsten Kosten für eine Demokratie darstellt. 

Das Grundkonzept unserer Existenzvorstellung wurde falsch interpretiert und nun will sich keiner seine eigene Naivität eingestehen. Die Milchmädchenrechnung geht nicht auf und es wird niemals Moral in der Wirtschaft geben.

Die Wirtschaft ist das Freudenhaus der Weltbevölkerung. Wir sind alle ihre Huren und täuschen Liebe vor, um bezahlt zu werden. Wir sind unsere eigenen Freier und Huren zu gleich. Der Staat ist der Zuhälter und die Wirtschaft verlangt die Miete für das Stundenhotel.

Der kleine Mensch will sich schon lange nicht mehr selber befriedigen, doch der Zuhälter/unser Staat/ unser Ober-ICH, zwingt uns dazu, weil wir alle Angst haben, dass die Wirtschaft das Bordell schließt. Schaffen wir den Staat ab, sind wir immer noch im Bordell! Ich bin der Meinung, wir brauchen kein Bordell um glücklich zu sein. Der Mensch muss nicht rentabel für Einzelne sein, sondern der Menschheit reicht es aus, zu leben. Sie lebt ohne Profit- und Bonusdenken besser und vor allem freier.

Wir brauchen keine Hochkultur, die einigen Wenigen viel gibt und das Viele den anderen dafür vom Teller frißt. Wir brauchen keine römische Lebensart, deren Wohlstand auf dem Sklaventum beruht. Der Sklave ist erst dann frei, wenn er nicht mehr rentabel sein muss und er auch keine anderen Menschen unter sich zur Rentabilität zwingt.

Die Hure ist nicht freier, wenn sie sich selber zum Zuhälter macht oder ein eigenes Bordell gründet. (Es ist weit aus schwieriger, die Hure Babylon zu bezwingen, es reicht nicht sie einzureißen). 

Mittwoch, 25. Januar 2012

Israel: Lehre aus dem Holocaust - auch Alleingang gegen den Iran möglich

Aus Angst vor einem neuen Holocaust, will Israel sich auch alleine gegen Iran verteidigen. "In einer Rede vor dem Parlament anlässlich des bevorstehenden Holocaust-Gedenktags sagte der Regierungschef am Dienstag in Jerusalem, die Lehre aus dem millionenfachen Mord an Juden sei es, nicht davor zurückzuschrecken, existenzielle Bedrohungen notfalls alleine abzuwehren."

Quelle: http://derstandard.at/1326503651690/Netanyahu-droht-Teheran-mit-Angriff-im-Alleingang

US-Vorwahlen: Obama macht die FDP - Wer soll den Acker bestellen, wenn alle Herren wären?

Der Kampf um die Macht ist überall gleich. Nach "YES, we can!", kommt jetzt "Leistung muss sich wieder lohnen" auf amerikanisch. Obama spricht das aus, was viele Deutsche im Wahllockruf der FDP 2009 hören wollten. Höhere Steuern für Millionäre. 


Tja, wir hier wissen, was das übersetzt heißt. Der Edelmann muss eben immer einer bleiben - komme was das wolle. Nur der Anschein muss gewahrt sein.

Heute dürfen wir die Kleidung tragen, die wir wollen (?) - nein, die Kleidung, die wir uns leisten können ....

Deshalb Steuern runter für die Unternehmerschaft (schließlich tragen sie das unternehmerische Risiko s. Banken), damit die Wirtschaft wieder brummt und sie brummt in Deutschland. Dank der vielen Schulden, Konjunkturpakete und Bankenrettungspakete, die der kleine Steuerzahler - Bauer (im Mittelalter der untereste Stand) finanziert - nicht die Unternehmerschaft (Herrschaft). Deren Aufgabe besteht überall auf der Welt darin, Gewinne und Profit zu machen, um mit Dekadenz für mehr Umsatz in Luxusartikeln zu sorgen und der kleine Mensch ahmt diese auch noch nach und kauft ein überteuertes APPLE auf Pump. :-D


Investitionen in neue Arbeitsplätze gibts nur, wenn der Staat - also der Steuerzahler - abermals in die Tasche greift und seinen eigenen Arbeitsplatz subventioniert. SOZIAL ist WAS ARBEIT SCHAFFT!

Damit es ihm selber nicht auffällt, dass er sich seinen eigenen Arbeitsplatz subventioniert und für MINUS ZUR ARBEIT GEHT, veranstaltet er Wahlpartys, gründet Parteien und finanziert sich so, den eignen kleinen Wohlstand über Kollektivschulden - das nennt sich dann Demokratie. In den USA gibt es nur zwei Parteien zur Auswahl und in Deutschland sorgt der Verfassungsschutz dafür, dass es nicht zu viele werden. Konkurrenz fördert zwar den Wettbewerb, aber zu viel ist Ungesund für das eigene Wachstum.

Mittlerweile kennt auch der letzte Bildzeitungsleser den Schuldenstand der USA, der EU und der Deutschlands. Trotzdem heißt es: "Es wird alles gut. Spucken wir in die Hände und steigern das Bruttosozialprodukt".  Volk arbeite und spare, wir schlagen die Rhythmustrommel auf der Arbeitergaleere.


Ich fordere provokativ:
OBERGRENZE FÜR GEWINNE!

Jeder Trommelschlager (Manager, Unternehmer) der mehr als 200.000 Euro im Jahr verdient, muss den Rest an den Staat freiwillig frei spenden. Dafür entfallen die Steuern für die kleinen Menschen.

Ich freue mich auf die Diskussion mit den Raubtierkapitalisten, die als kleine Arbeiter ihre Ausbeutung bis auf den letzten Funken Verstand in ihrem Hirn verteidigen werden. :-D



Dooms Book - wie die Finanzierung des heutigen Staatswesens begann
"Je enger der Käfig, umso schöner die Scheinfreiheit, ein Herr sein zu wollen ...!" 









ORF-Universum - Im Jahr 2006 feierte Carnuntum sein 2000-jähriges Bestehen.

Der römische Offizier und Historiker Villeius Paterculus berichtete 6 nach Christus, dass ein unter dem Feldherrn Tiberius stehendes römisches Heer sein Winterlager im keltischen Königreich Noricum errichtete. Der genaue Ort der Niederlassung wird als "Carnuntum" bezeichnet.

Das war die Geburtsstunde der legendären, römischen Großstadt im "Land der Barbaren", später auch als Klein-Rom an der Donau bezeichnet. Mit modernsten 3D-Animationen und opulenten Spielszenen wird das Leben und Treiben in der antiken Metropole wieder zum Leben erweckt. Eine Dokumentation von Kurt Mündl.

Bitte immer mit Abstand betrachten. Es sind Aufzeichnungen der Römer. Kelten schrieben keine Bücher!!! In der Dokumentation wird nicht geklärt, woher der Wohlstand der Römer stammt. Das Sklaventum wird tunlich verschwiegen.


Dienstag, 24. Januar 2012

Italien: Eine Pleite diskutieren wir nicht - Eine Pleite können wir uns einfach nicht leisten

Für eine Rettung Italiens in der Finanzkrise gibt es keinen Plan. Europa verkraftet diese Pleite schlicht und einfach nicht, egal wie hoch der ESM ist; egal wie viele Eurobonds ausgegeben werden; egal wie hoch die EU-Steuer ausfallen wird. 

IWF-Chefin, Legard, pocht heute, 24. Januar 2012, in Berlin, auf Eurobonds. Es ginge schließlich nicht um die Rettung eines Landes, einer Region, sondern um die Weltwirtschaft. Die Wertlehre treibt die Nationen vor sich her. Die falsche Vorstellung von Natürlichkeit der Wirtschaft, hat bald ihren Höhepunkt erreicht. Die Implosion einer Zivilisation steht kurz bevor. Wir werden eine epochale Zeitwende erleben. Nichts wird mehr Gültigkeit haben, wenn dieser Zenit überschritten ist. Noch befinden wir uns in Diskussion um das Klein-Klein der Auswirkungen auf jede Region dieser Welt. Wir zerfetzen uns über sentimentale Einstellungen und halten am althergebrachten fest, anstatt den Blick auf eine neue, unbekannte Zukunft zu erheben.

Mit geballter Kraft stemmt sich jeder auf seine Art, für die Aufrechterhaltung seines kleinen Konservativismus. Wohlstand für alle ist mit der heutigen Auffassung von Rentabilität und Wertvorstellungen nicht zu erreichen. Es war nie Ziel dieser Weltordnung.

So viel Kitt, wie dieser künstliche Turm zu Babel benötigt, gibt es auf dieser Welt nicht. Der Mensch ist mit seiner Rentabilitätsrechnung über seine eigenen Kapazitäten hinaus gegangen. Der Preis der Menschlichkeit ist die Unmenschlichkeit. Das ist das stetige Programm unserer Auffassung von Wert und es wird immer exzessiver.

Während Monti, der italienische Technokrat in Brüssel die heile, italienische Sparwelt präsentiert und Hoffnung macht, streiken Italiens LKW-Fahrer und blocken sämtliche große Autobahnen. Dies soll bis 27. Januar 2012 anhalten. Italien kann sich nicht so rentable erweisen, wie die Weltkalkulation der Rentabilität es von ihm erwartet. Die Benzinpreise werden unerträglich hoch werden. Der Kapitalismus läuft Gefahr sich selber verhungern zu lassen. Das ist der Zenit, den Hochkulturen (Ausbeutungs-Hochkulturen) immer wieder überschritten und im Dunstkreis der Geschichte zu einem kleinen, unscheinbaren Haufen, von Armen verkamen.

Doch die Welt lernt nicht daraus. Es gibt immer einen, der glaubt, er könne es besser und gerechter machten. Ein Staat funktioniert nur in einer hierarchischen Form, also in einer allgemein akzeptierten Unterdrückung, auf freiwilliger Basis. Daher kann Wohlstand für alle nur innerhalb der jeweiligen Gesellschaftsschicht stattfinden. Der Wohlstandanspruch der höheren Gesellschaftsschichten unterscheidet sich also erheblich vom Anspruch der untersten Schichten. In der Konsequenz der Wertelehrelogik bedeutet dies, dass es wieder zu einer offensichtlichen Sklavenschicht kommen muss.

Es findet hier und heute also kein Kampf um einen verbessertes oder gerechteres Leben statt, sondern es geht lediglich darum festzulegen, wer diese untere Schicht in der zukünftigen Neuen Weltordnung der Weltgesellschaft bilden wird.

Dieser Kampf wird von Nation gegen Nation, von Region gegen Region und Mensch gegen Mensch in bestialischer Art ausgefochten werden. Dies gab es schon einmal - es war der 30jährige Krieg. 

Der Westfälische Frieden war also kein Fortschritt der Menschheit, sondern ein Frieden zweier erschöpften und ausgelaugten Gesellschaftsschichten, mit der Bereitschaft, sich gegenseitig nicht mehr so rabiat auszubeuten. Nun haben wir eine neue Qualität der Ausbeutung, der Unterdrückung erreicht. Bis ein neuer Westfälischer Frieden geschlossen werden kann, wir es noch viel unmenschliches auf die Erde geben, von dem wir uns voller Abscheu abwenden werden. Ja - manchmal sogar das Menschsein leugnen wollen.

Die Bestie Mensch, erzeugt durch falsche Werte und einem inneren, noch nicht erkannten Zwang zur Rentabilität. Er erliegt dem Glauben, das Innere könne das Äußere ändern. Das ist das Resultat Jahrtausende alter religiöser Verblendung. Sein Inneres ist lediglich das Resultat der äußeren Umstände, die einem freiwillige anerkannten Faktum folgen, das unnatürlich ist = Eigentumsrecht.

Es wird Zeit, dass der Mensch seine äußeren Zwänge, seiner inneren, nicht erfüllbaren Freiheit anpasst ohne diesen großen Schritt, den alle Gesellschaftsschichten gemeinsam tun müssen, wir es lediglich wieder zum Waffenstillstand  - Westfälischer Frieden - als Kuhhandel kommen.  

... und das Spiel um die rentabelsten Menschen geht weiter.


Iran: Öl-Embargo - Merkel macht sich zum Affen der Welt

Die EU macht sich zum Terrorstaatenbündnis. Ermordungen von iranischen Atomphysikern werden von Europa geduldet und damit legalisiert. Israelische Atombomben sind kein Embargo wert, obwohl Israel nicht aufhört mit dem Abschuss von Atombomben zu drohen.  Nun erfolgt ein Öl-Embargo gegen den Iran, ganz nach dem Vorbild einer israelischen Lebensmittelblockade gegen den Gazastreifen. 


Es gibt kein Gut und Böse mehr - es gibt nur noch BÖSE, um es auf dem primitiven biblischen Niveau  unserer dumpfen Masse Mensch zu bringen. 


Die EU ist sogar bereit, gerade die EU-Länder, die bereits unter dem hohen Schuldendruck leiden, noch mehr mit diesem Öl-Embargo zu schädigen. Gerade Italien und Spanien sowie Griechenland sind von diesem Boykott betroffen und müssen sich nun andere Lieferanten suchen. Das bedeutet für die Bevölkerung noch höhere Preise.  

Auf der anderen Seite erfolgt dieses Embargo auf Empfehlung der USA, die sich gerade in einem Währungskrieg mit Europa befinden und den Euro massiv angreifen. Die USA beziehen kein Öl aus dem Iran und sind vom hohen Ölpreis nicht so betroffen wie Europa. Amerikanischen Öl ist gerade zu billig im Vergleich zum europäischen.

Europa und allen voran unsere Super-Kanzlerin Merkel macht sich zum Affen der Welt. EU-Außenministerin Catherine Margaret Ashton, Großbritannien, ist eine feurige Unterstützerin dieser Aktion. Für mich nicht nachvollziehbar. Großbritannien ist doch gar kein richtiges EU-Mitglied, aber in jeder Entscheidung vorne dran. Großbritannien ist genauso ein Kriegstreiber wie die USA und auch Israel. Viel hörte man bis jetzt nicht von EU-Außenministerin Catherine Margaret Ashton. Doch nun tritt sie in Aktion, wenn es darum geht die EU hinter der eigenen Verteidigungsline unter Beschuss zu nehmen. Das gleiche gilt für Deutschland und Frankreich. Manchmal fragt man sich, welchem Volk diese Regierenden schworen, das Beste zu geben.



Atomwaffenfreiezone im Nahen-Osten - Israel als Atombombenaggressor

Schizophrenie macht sich in der europäischen Politik breit. Einerseits spricht man von einer Atomwaffenfreienuzone im Nahen-Osten und auf der anderen Seite unterstützt man ein bis zu den Zähnen bewaffnetes Israel, das keinen Hehl darauf macht, seine Atombomben abzufeuern.

Man bekommt fest den Eindruck, Israel erpresst mit seinen Atomwaffen skrupellos die Welt und nicht der Iran. Wir sind wieder in der Steinzeit angekommen. Die größten Keulenträger dieser Welt sind, die USA und Israel, zumindest was die Gebährdensprache der Nationen anbetrifft. Sie bäumen sich auf wie Gorillas, die sich auf die Brust schlagen und mit donnerndem Geschrei die Welt beeindrucken. Die historische Verpflichtung ruft! Ihre willenlosen Armeen werden zusammengezogen.

Es gibt keinen Willen aus der Geschichte zu lernen. Sie wird nur als Rechtfertigung für bedingungslosen Gehorsam benutzt. Es werden wieder die gleichen Fehler begangen, die zum I. und II. WK führten.  Sanktionen gegen eine Nation sind keine Friedensmittel, sondern eine Kriegsprovokation. Wer ein Land vom Außenhandel und seinen Einnahmequellen abschneidet , verurteilt ein ganzes Volk zum Hunger. Die Argumentation, dass die "demokratische" Bewegung im Iran auf Unterstützung wartet, ist schlichtweg gelogen. Ein Blick nach Ägypten reicht aus, um Wunsch von Realität unterscheiden zu lernen.

Momentan haben wir im Iran das gleiche Szenario wie damals gegen den Schah. Er herrschte mit harter Hand, das ist unbestreitbar, doch das störte den Westen so lange nicht, wie der Schah die iranischen Ölfelder von ausländischen Firmen ausbeuten ließ. Nun emanzipiert sich der Iran abermals. Verkauft sein Öl, dahin wo er will und ist nicht bereit sein Öl in die Nabucco-Pipeline einzuspeisen. Das ist sein Vergehen. Die Atomkraftwerke sind nur ein Vorwand für einen Krieg.

Der Fehler des Iran ist, dass er zusammen mit China eigene Raffinerien baut und sein Rohöl selber weiterverarbeitet. Den Westen also von seiner externen Wertschöpfungskette im Iran abschneidet und sich nimmt, was Seins ist. 

Imperialismus: In welche Staatengemeinschaft fügt sich der Iran nicht ein?

Rohstoffländer dürfen nicht auf Augenhöhe kommen. Das ist eine Philosophie von Imperialisten oder muss ich es bereits internationalen Faschismus nennen? Diese faschistischen Machthaber sind nicht mehr personifiziert, sondern sind schlichte, einfache und einseitige Vertragsgebilde. In welche Staatengemeinschaft reiht sich der Iran nicht ein? Unter welche Ordnung will er sich nicht stellen? Haben wir bereits eine Weltdiktatur, die Nationen vorschreibt, wer was, wann zu tun oder zu lassen hat? Wer wann, an wen seine Rohstoffe verkaufen darf und an wen nicht?

Ist das die Weltordnung, die unsere Welt auf alle Ewigkeit in arm und reich aufteilen soll? Ist das die viel beschworene freie Demokratie, die sich freiwillig dem Dschungelgesetz künstlicher Naturgesetze unterwirft und zu solchen politischen Maßnahmen führt, die Europa mehr treffen, als den der getroffen werden soll - den Iran?

Keine Beweise - aber Sanktionen

Aktion auf Ansage. Die hohen Ziele des Imperiums gilt es zu verfolgen ohne Rücksicht auf eigenen Verluste. Das ist die außenpolitische Satzung der USA. Wann werden Sanktionen gegen Europa von uns selber, gegen uns ausgesprochen, um das Imperium vor der Zahlungsunfähigkeit zu schützen? Das ist die Frage, die mich umtreibt.

Als die USA unter paranoiden Angst vor dem Kommunismus litt, musste Europa sich bis auf die Zähne bewaffnen. Kein Mittel der Manipulation war unangebracht. Selbst deutsche Gewerkschaften waren eine Ausgeburt des Kommunismus. Nun sind wir im paranoiden Verfolgungswahn durch den Islam angekommen. Eine Krankheit aus Israel, das sich von jedem Atem eines Moslems bedroht fühlt. Das geht so weit, dass in Oslo Anschläge gegen Landsleute verübt werden, weil der Attentäter sich vom Islam überrollt fühlt. In Deutschland wachsen "Nazi-Terror-Zellen", die von der gleichen Angst getrieben werden und die europäischen Regierung haben keine andere Aufgabe, als diese Angst noch weiter zu schüren.

Die rassistische Eigentums-Paranoia regiert die Welt

Held oder nur tragische Ergebnis von Eigentumsverhältnissen?
Es gibt keinen Gefahrenmoment aus dem Iran, außer die Tatsache, dass das iranische Öl den Iranern gehört. Der Iran entsendet keine Spionagedrohen in andere Länder. Der Iran ermordet keine Atomphysiker in Israel oder den USA. Der Terrorismus kommt aus unseren eigenen Reihen und nun sollen wir, die Europäer, die Paranoia der USA und Israel auch noch unterstützen?

Aus meiner Sicht auf die Dinge, gehören die USA und Israel endlich auf die Couch. Sie werden von niemanden bedroht, wenn sie sich ordentlich und menschlich verhalten. Es gibt keine Unter- und Obermenschen. Es gibt nur Menschen auf dieser Welt und jeder hat ein Existenzrecht. Ein Existenzrecht ist nicht erst dann erreicht, wenn man sich selber aufgibt und sich und sein Eigentum willenlos, einer paranoiden Herrschaft unterwirft. Wer den Frieden in dieser Welt will, muss das Eigentumsgeschachere abschaffen und nicht alles auf sein Konto buchen wollen.

Die USA leiden unter der Angst, ihren Status als Weltmacht zu verlieren (Verfügungsrecht über andere Länder) und Israel wird vom schlechten Gewissen geplagt, weil seine Umgangsformen mit seinen Nachbar nicht gerade den guten Sitten entsprechen. Das lässt sich wohl am Besten mit der Angst der Südafrikaner vergleichen. Ihre Angst vor dem Ende der Apartheid, war die Angst vor dem Verlangen nach einer ausgleichen Eigentums-Gerechtigkeit für die Schwarzen.  Das Problem ist: Nicht jeder hat einen Nelson Mandela über 20 Jahre in seinen Gefängnissen, der nach seiner Entlassung die Hautfarben-Apartheid in eine Sozial-Apartheid umwandelt. Auf diesen Messias warten die USA und Israel bislang vergeblich.

Ihre Gefängnisse sind zwar voll, aber ein kommunistischer bzw. islamistischer Mandela will sich einfach nicht heraus entwickeln.


Bei Merkel wird Hilflosigkeit mit Taktik verwechselt

Angela Merkels politische Fehler sind nicht mehr zählbar. Sie verlässt absichtlich und mutwilliger den Pfad der Neutralität. Hilflosigkeit wird bei Merkel mit Taktik verwechselt. Sie ist mehr als berechenbar. Jedes Nein wird zu einem JA. Ihr NEIN zur Ausweitung des Rettungsfonds ignorieren die Finanzmärkte bereits. Europa existiert nicht mehr. 

Mit ihr hat Europa freiwillig seine Eigenständigkeit eingebüßt. Jetzt gilt es nur noch, es in den Speckgürtel des Imperium einzureihen. Das soll nach ihrer Auffassung so human wie möglich von Statten gehen. Ein Blick auf Europa sagt alles. Es sollen Gesetze erlassen werden, die jeden Menschen zu einer freiwilligen Selbstaufgabe in sein Schicksal zwingen. Griechenland ist der Anfang. Das Martyrium Europas beginnt erst.


Dieser Artikel ist eine Besprechung der Logik und Systematik unserer Wertevorstellung und unserer Wertelehre. Die hier angesprochenen Themen sind lediglich Auswirkungen, keine Ursache. Als Ursache bezeichne ich lediglich die Fakturierung unserer Gedanken auf das Eigentumsrechts und der daraus begründeten Moral, Ethik und Klassifizierung von GUT/BÖSE - RICHTIG/FALSCH. Er soll lediglich als Hilfestellung dienen, das Paradox unserer Welt zu begreifen. 

Montag, 23. Januar 2012

Der Fall Wulff: Deutschland braucht keinen Bundespräsidenten - aber der Kanzler auch keine Vetorecht und schon gar kein Armeeverfügungsrecht

Einerseits muss man ChristianWulff für seinen Starrsinn dankbar sein. Die Irrsinnigkeit dieses repräsentativen Amtes wird immer offensichtlich. Christian Wulff gesteht in der Matinee bei "der Zeit", er sei ein Nachfolger von Kaiser Friedrich. 

Unsere Demokratie ist ein armseliges Abbild der Monarchie. Das ist nicht zu leugnen. Die konstitutive Monarachie ging einfach in die Demokratie über und wir wählen uns heute, indirekt unsere Staatsoberhäupter. Die Basis aller Entscheidungen bildet eine Verfassung, die sich am Eigentumsrecht ausrichtet und damit dem Kaiserrecht immer noch entspricht. Auf diese Art wird die Demokratie niemals die Oberhand über die Wirtschaft erlangen. Der Mensch wird ein Ding für die Wirtschaft auf alle Zeit bleiben.

Kein Vetorecht für den Bundeskanzler


Sollte tatsächlich das Bundespräsidentenamt abgeschafft werden, darf dies nicht zum Anlass genommen werden, dem Kanzler ein Vetorecht für die Gesetzgebung einzuräumen. Unsere Verfassung müsste grundlegend auf die neuen Anforderungen von dirketer Demokratie angepaßt werden. Heute sieht die Verfassung vor, dass der Bundespräsident die Gesetze aus dem Parlament auf seine Vereinbarkeit mit dem Grundgesetz prüft. Gegenfalls schickt er diese zur Nachbesserung ins Parlament zurück.

Die Umsetzung unserer Verfassung im Hinblick auf die Gewaltenteilung ist bereits fragwürdig. Sie entspringt einer willkürlichen Interpretation von GG Artikel 20 (2)

Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen un durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.


Diese Aufgabe muss in Zukunft das Bundesverfassungsgericht übernehmen . Im Gegenzug müssen die dortigen Richter direkt vom Volk gewählt. Die Art und Weise, wie heute Bundesverfassungsrichter ins Amt kommen ist einer Demokratie unwürdig. Es ist demokratisch absolut nicht nachvollziehbar, wie ein Ex-Ministerpräsident, Peter Müller (Saarland), plötzlich zum Bundesverfassungsrichter BERUFEN wird. Er hat keinerlei juristische Kompetenz nachzuweisen, schließlich war er Ministerpräsident und niemals Richter. Dies zeugt von einer weiteren Postenschacherei der CDU, die offensichtlich die Hauptpolitgewalt in Deutschland geworden ist.
Ein Parteienputsch, wenn sie so wollen ist längst vollzogen. Über die Art und Weise wie Präsidenten hier in Deutschland gemacht werden, erübrigt sich jede Diskussion. Es ist mittlerweile landläufig bekannt und sogar bis zu dem Stammtischen der CDU vorgedrungen.

Wir brauchen keien Parteien, die Macht, Einkommen und Würde einer Demokratie wie eine Räuberbande unter sich aufteilen. Die Monarchie-Demoraktie muss ein für alle mal beendet werden.


Direkte Demokratie sind keine Volksabstimmungen mit JA oder NEIN

Auf "direkte" Demokratie, wie erst kürzlich in Baden-Württemberg praktiziert wurde, kann gänzlich verzichtet werden. Die Bürger müssen in die Meinungsbildung eingebunden sein, bevor Entscheidungen mit JA oder NEIN gefällt werden. eine Demokratie muss dem Bürger mehr Kompetenzen geben und die Parteien von ihrer diktaturartigen Macht befreien. Im heutigen Informationszeitalter sind Parlamente unnütze Fresser und Pensionsbezieher. Parlamente erleichtern lediglich die Lobbyistenart der Wirtschaft. Die Entscheider sitzen konzentiert in ihrem Gremien und lassen sich von Bertelsmann und Co. beschallen. Das Ohr an der Bevölkerung haben diese Herrschaften gar nicht mehr. Sie sehen sich längst als Staatsmanager mit Anspruch auf überdimensionale Gehälter. Die Demut vor dem Volk war nie da. 

Der Parteienzwang unserer Demokratie ist ein Relikt aus dem tiefen Mittelalter. Das Parlament simuliert eine Art Gilde- oder Logenbildung. Parteien sind eingeschworene Gemeinschaften, die vorgeben für die Allgemeinheit zu tätig zu sein und doch verfolgen sie nur eigenen Ziele gemäß ihren Funktionären. Parteien haben längst aufgehört demokratische Gebilde zu sein, wie unser Staatswesen auch.

Es ist für den Bürger längst kein Geheimnis mehr, dass Meinungsvielfalt in Parteien nicht erlaubt ist. Sie sind starre Meinungsgebilde für ein bestimmtes Klientel. Der Wähler kann sich nur als fünftes Rad am Wagen an eine Partei hängen, in der Hoffnung, seine Interessen überschneiden sich mit den großen Geldgebern der Parteien.

Demokratie kann nicht mit vier oder fünf Parteien gemacht werden. Daher ist diese Art monarischer Diktatur nicht mehr zeitgemäß. Pressemitteilungen müssen in Zukunft in einem zentralen Internetportal gelistet werden, um so für Blogger frei verfügbar zu sein. Pressekonferenzen von Parteimitglieder gehören genauso in einen öffentlichen Pool und dürfen nicht als Eigentum irgendwelcher Presseagenturen oder Fernsehsender deklariert werden. Politik kann nicht vom Urheberrecht des Aufzeichners geschützt werden. Das ist antidemokratische. Nur so kann die eigentliche Presse- und Meinungs-, sowie Informationsfreiheit im Zeitalter des Internets weiter bestehen.

Die Meinungsbildung darf nicht mehr den großen Verlagen und TV-.Sendern überlassen werden. Demokratische Mitsprache der Bevölkerung darf durch ein Leistungsschutzrecht für die Presse nicht als indirekte Geldzensur, wie Ungarn durch die Hintertür eingeführt werden.


Parteien sind antidemorkatisch


Parteien sind ihrer Pflicht der "politischen Willungsbildung" nie im Sinne der Demokratie nachgekommen. Sie waren und sind lediglich Meinungsverfälscher, was das Projekt S21 deutlich zeigt. Selbst die Kampange der CDU zur Volksabstimmung transportierte falsche Zahlung und so unangebrachte Ängst in die Bevölkerung, die auch als Wahlmanipulation zu werten sind. Im Zeitalter der Menschenmanipulation sind Falschaussagen eine direkte Beeinfluss des Wahlergebnisses und gleichzusetzen mit Wahlzettelfälschung. Deutschland ist in dieser Beziehung nicht besser als jeder Schurkenstaat, dem wir Wahlfläschung vor werfen. Es müssen neue Gesetze her, die dies als Wahlbetrug anerkennen und Neuwahlen erforderlich machen. Diese Regierung wäre schon lange nicht mehr im Amt. 


Politik ist heute eine jurstisches Klein-Klein geworden. Christian Wulff zelebrit es momentan täglich und steht auf dem Stadtpunkt, er sei unschuldig im Sinn des Gesetzes. Mein Fazit: Das Gesetz ist falsch, nicht der Präsident ist unschuldig. Derartige Vergünstigungen sind kein Privatvergüngen, Manchmal kommt Christian Wulff mir wie ein kleiner Gauner vor, nicht wußte, dass er Rauschgift vertickt.

Fehlende Demokratiekompetenz in Parteien und Medien 


Parteien und viele Medien besitzen keine Demokratiekompetenz. Sie diskutieren Fakten, die ohne Interpretation viel mehr zu freien Meinungsbildung beitragen könnten. Die Presse ist gleichgeschaltet, wie die Parteien auch. Es gibt keine konträren Meinungen und wenn doch, gelangen sie nicht an die Öffentlichkeit. Die einzige Opposition - die Linken - wird einfach auf die SED herunter geschrieben und sogar vom Bundesverfassungsschutz überwacht. Es scheint fast so, dass andere Interpreationen der Folgen unserer momentan politisch getroffenen Entscheidungen so einfach aus der Öffentlichkeit zensiert werden.

Die Fragestellung bei jeder Umfrage und Wahl ist mehr als nur wichtig: Wäre der Baden-Württemberger, am 27.11.2011, gefragt worden: "Sind Sie bereit die Kosten von S21 im vollen Umfang und ohne nochmalige Prüfung zu übernehmen?", hätte ein anderes Verantwortungsgefühl hervorgerufen, als die schnöde Lügenkampagne um die angeblichen Ausstiegskosten durch die CDU und Industrieverbände.

Mit solchen Fragen in die Bevölkerung hinein, wären die gegensätzlichen Position in einen Wettstreit der Argumentation gedrängt worden. Es ist eine politische Fehlentwicklung,  Demokratie weiter so zu praktizieren, wie es heute die Norm ist. Im Grund ist es Totalitarismus durch mangelnde Information.

Der Bürger sollte wieder ein Bewußtsein entwickeln, dass er der Staat ist. Unsere heutige Aufstellung der Demokratie verhindert diese Identifikation. Das bestätigt die Theorie der simulierten Monarchie und die daraus resultierende Resignation der Wählerschaft. 

Wer mit seiner Stimme Verantwortung übernimmt und Position zu einzelnen Themen Stellung bezieht, setzt sich auch mit den direkten Folgen der politischen Entscheidung auseinandern. Wer ein neue Hauptverbindungsstraße durch Wohnviertel befürwortet, muss gefragt werden, ob er den Lärm den Anliegern mit bestem Wissen und Gewissen  zumuten will, denn die Folgen von politischen Entscheidungen treten zur Zeit absolut in den Hintergrund bei allen öffentlich angestoßen Diskussion. Sie werden lediglich auf der ICH-POSITION geführt. Nachteile werden erst nach der Abstimmung bekannt - also erst wenn man das Kind absichtlich in den Brunnen schmieß. Dann baut sich die Politik auf und meint: "Ihr wolltet es doch so!". Das ist undemokratisch und hinterhältig.

Die Politik vergewaltigt auf diese Art, immer wieder die Bürgerschaft und verweist auf Mehrheitsbeschlüsse, die nur durch die Verbreitung von Halbwahrheiten oder absichtlich falsch erweckten Illusionen zu Stande kam. 

Wer sich in der Politik wie die CDU auf den Standpunkt stellt, dass jeder Sozialhilfeempfänger innerhalb von drei Monaten Einspruch gegen unrechtmäßige Erlässe des Staates, Einspruch erheben kann, ist ein Betrüger an der Demokratie. Wenn der Bürger nicht mehr davon ausgehen kann, dass der Staat innerhalb seiner selbst erlassen Gesetze Bescheide ausgibt, muss seinen Hut als Staatsverwaltung nehmen. Es kann nicht sein, dass der Demokrat Behörden und Beamte finanziert, die gegen ihn arbeiten.

Unser Staat ist uns entgleitet. Die politische Parteiwillkür ist außer Rand und Band geraten. Es wird immer offensichtlicher, dass die CDU eine Machtkonzentration ins Kanzleramt plant - auch im Hinblick auf die Bundwehrprivatisierung und dem geplanten Sicherheitsrat. Der Verfassungsschutz ist ein Instrument der CDU geworden und kein Instrument der Demokratie mehr. Diese Partei hat sich mittlerweile so tief in unserer Staatsapparat hineingefressen, dass es nur noch mit einem starken Wurmbehandlung dem ein Ende bereitet werden kann.



2:17 min Christian Wulff vs. Kaiser Friedrich (Alter Fritz)

Sonntag, 22. Januar 2012

Spanien: "Salvador - Kampf um die Freiheit" wird derzeit leider in keinem Kino gezeigt

Spanien, Anfang der 70er-Jahre: Eine kleine linke Gruppe von jungen militanten Spaniern und Franzosen verübt Raubüberfälle in Katalonien. Ihr Ziel: Geldbeschaffung zur Unterstützung des Arbeiterkampfs. Einer der Anführer, der Anarchist Salvador Puig Antich, geht im September 1973 der Polizei ins Netz.

"Salvador - Kampf um die Freiheit" wird derzeit leider in keinem Kino gezeigt.



Uns bleiben die amerikanischen Epen vorbehalten. ("J. Edgar - Der FBI-Chef als tragischer Held einer tragisch freien Nation ). Die Dastellung einer Demokratie, die in den 1950er, Gewerkschafter als Staatsfeinde ansah. Am Ende eines jeden Goldenen Zeitalters der Menschheit steht der ausgebeutete Arbeiter vor der Wahl, freiwillig im Elend zu sterben oder gegen Recht und Gesetz zu verstoßen, um zu überleben. Der Kampf ist daher immer schon ein verlorener Kampf, denn das Recht ist nie auf seiner Seite. Er hat nix, das ihm ein Recht auf Profit gibt. Er hat nur das Recht, sich selbst auszubeuten, indem er sich auf dem Arbeitsmarkt selbst verkauft. Der freie Mensch der heutigen Zeit auf der Jagd nach dem Profit; geprägt von der Hoffnung auf den gesellschaftlichen Aufstieg, getrieben von der Illusion ein besserer Herr zu sein ...

Heute herrschen wieder die GERECHTEN, die Angepaßten. Der Arbeiter ist sich selbst der Unterdrücker. Was früher Zwang war ist heute Freiwilligkeit, die als Freiheit verwechselt wird.

Er  - der Arbeiter - der kleine Mensch - erhält nur die Aussicht auf Gnade, wenn er sich dem RECHT beugt, sich gefällig und rentabel zeigt. Seinen Willen täglich wie ein Gelübte neu auflegt, noch rentabler zu sein.

So lange das amerikanische Zensurrecht erlaubt, verlinken wir auf die andere Sichtweise des Lebens und auf die Realtiät des verlorenen Kampfes der kleinem Menschen gegen das eigene Gesetz.



Teil 2




Über den Film

"Salvador - Kampf um die Freiheit" kann man sich seit dem 13.09.2007 in unseren Kinos ansehen. Der Film wurde im Original unter dem Titel "Salvador" bekannt. Freunde vom Genre 'Politthriller' werden den Film bestimmt auch spannend, aufregend und lebensnah finden. Darsteller wie Daniel Brühl, Tristan Ulloa und Leonardo Sbaraglia sind die Zugpferde in diesem Film. Beim Drehbuch zu "Salvador - Kampf um die Freiheit" erkennt man deutlich die Handschrift von Lluís Arcarazo, und die Regie stand unter der Leitung von Manuel Huerga, der diesem 134 Minuten dauernden Film seinen unverwechselbaren Stempel aufsetzte. Die Produktion dieses Films fand 2006 in Spanien statt. Für Zuschauer ab 16 Jahren ist "Salvador - Kampf um die Freiheit" freigegeben worden. Im Internet finden Sie unter weitere Informationen.

Samstag, 21. Januar 2012

Verena-Becker-Prozess: Wahrheit gegen Staat

Die Suche nach der echten Wahrheit ist mühselig. 34 Jahre nach dem Mord so wie so. Wahrheit ist nicht immer schön und meistens politisch inkorrekt. Die Wiederauferstehung der RAF. Die vielen Morde! Sind das alles Terrorkunstwerke eines Geheimdienstes? War die zweite und dritte RAF-Generation eine System-OP am offenen Herz der Bundesrepublik? Kritische Menschen können unter der richtigen Anleitung, mit Munition und Sprengstoff zu gefährlichen Waffen ausgebildet werden - siehe GLADIO. Ein Herrschaftsinstrument von Ideologien, die nichts GUTES im Sinn haben. Sich hinter dem sichtbaren System positionieren und unter falscher Flagge zuschlagen.  Es sind Hüter der gelebten und doch künstlich erschaffenen Realität von - dienen, vertrauen und gehorchen. Wahrheit könnte das Vertrauen und damit den Gehorsam einer ganzen Nation, sogar der ganzen Welt zerstören. WARUM MUSSTE BUBACK sterben? WAS hat der deutsche Geheimdienst damit zu tun? Diese Fragen treiben Michael Buback um. Er will die Wahrheit und wahren Mörder seines Vaters, die Ideengeber und die Beschützer - also das DING hinter dem SYSTEM. 

Verena Becker ist als RAF-Terroristin der zweiten Generation bekannt. Ist nach Meinung von Michael Buback, dem Sohn des ermordeten Generalbundesstaatsanwalt Siegfried Buback (1977), in den Mord von seinem Vater beteiligt gewesen. Im Zuge seiner Ermittlungen stieß er immer wieder auf den Geheimdienst der Bundesrepublik Deutschland. Akteneinsicht wurde verweigert,; Zeugenaussagen falsch interpretiert. Es soll sogar zu einer Verhaftung einer Frau gekommen sein, die die Mordwaffe bei sich trug. Doch sie wurde wieder freigelassen.

Der Staat verheimlicht, versteckt und windet sich wie ein Aal um die Akte "Verena Becker" und Siegfried Buback. Das öffentliche Interesse scheint nicht groß, aber nur deshalb, weil sie die großen Verlage nicht dazu entschließen, neutral und objektiv über den Fall neu zu berichten.

Irgendwie tun sich Abgründe auf, die an die NAZI-Terroristen erinnern. Irgendwie hatte der BND und das BKA immer ihre Finger im Spiel. Verena Becker wurde sogar von einem BKA-Beamten im laufen Prozess entlastet und im März 2011 blockiert das Bundesinnenministerium (eigentlich war es Schäuble)  die Freigabe von Akten des Verfassungsschutzes.

http://www.stern.de/politik/deutschland/was-macht-eigentlich-der-verena-becker-prozess-ein-tag-mit-gemuesesuppe-und-ex-terroristinnen-1776364.html

http://www.welt.de/politik/deutschland/article4511189/Schaeuble-lehnt-die-Freigabe-der-Becker-Akten-ab.html
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mit politischen Themen und Hintergrundinformationen, die in den Mainstreammedien verschwiegen werden oder als Halbwahrheiten publiziert werden von keuronfuih

Politprofiler (keuronfuih) hat sich zur Aufgabe gemacht, die Beweggründe der Politik aufzudecken, denn Systemkritik scheint in unserer Medienlandschaft der Selbstzensur zum Opfer gefallen zu sein.

Alles was in der Politik passiert ist von Langer Hand geplant, das ist nicht nur ein Spruch sondern die Wahrheit. Aber warum entscheiden sich unsere Politiker immer mehr gegen das Volk und für die Wirtschaft?

Bilden Sie sich Ihre Meinung selbst, aber geben Sie sich die Möglichkeit, alle Hintergründe zu erfahren.

Wir stellen hier nicht den Anspruch, alles zu wissen, aber bemühen uns, alles, was wir in Erfahrung bringen können zu publizieren.
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