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Donnerstag, 30. August 2012

China: Strafzölle von 250% auf chin. Solarmodule

Freihandel ist schwer zu akzeptieren, vor allem für die deutsche Industrie, die mit staatlichen Subventionen und Streicheleinheiten wurde. Das was Deutschland schon seit Jahren gegenüber der eigenen Industrie und Wirtschaft vorgeworfen wird, soll nun in China "verboten" werden. Billigkredite für Solarfirmen in China sollen abgeschafft werden. Auf der anderen Seite streitet man hier für die Stromförderung aus Photovoltaikanlagen.


In den USA wird längst Protektionismus gegen China betrieben. Strafzölle von bis zu 250 % auf chinesische Produkte sind dort längst Normalität. Das erwartet nun die europäische Wirtschaft auch von seinen Regierungen, auf der anderen Seit soll China aber die Produkte aus Europa einkaufen und die schwächelnde Nachfrage aus den europäischen Länder ausgleichen. Das ist bereits manisches Wirtschaftsdenken ohne Einsicht der Beteiligten. Sie können in ihrer Verzweiflung und Angst vor dem wirtschaftlichen Untergang keinen klaren Gedanken mehr fassen. Sie sind Gefangene ihrer eigenen Regeln und Normen. Sie sind nicht bereit die Konsequenzen zu tragen, die sie sich mit ihren eigenen Regelwerken auferlegt haben. Ein ewiges Problem mit der sogenannten Moral, die nur als starr und unbeugsam dargestellt wird, aber in Wahrheit ein Wendehals ist. Sie wendet sich immer dahin, wo es den höchsten Gewinn gibt.

Mittwoch, 29. August 2012

Bombe in München: Der Krieg, der Hitler und der Adler (Adel)

Der Adler kreist erhaben über die Niedrigen. Er sieht sich nicht als Teil des Ganzen, sondern als Wächter und Schöpfer. Er sieht und richtet diejenigen, die Unrecht tun. Es sind immer höhere und edle Wesen, denen erlaubt wird, sich zu erheben, Recht zu sprechen und Recht durchzusetzen, wo das falsche gilt. 

Zwischen 1942 und 1945 wurde München 72mal bombardiert. 30 mal kann man von einem Großangriff sprechen. (Luftangriff gegen München) Da gab es aus der Sicht der Alliierten etwas in Deutschland, das ausgerottet werden musste. Dieser Bombenkrieg gegen die deutsche Zivilbevölkerung verbirgt bestimmt auch in München noch viele solcher Überraschungen, wie die vom 28.08.2012. Lange hatten die Münchener Glück. Es gab nie größere Schäden durch die Überbleibsel des II. Weltkrieges, doch in dieser Nacht brannte der Münchner Himmel wie ein Mahnmal.

Bei Bauarbeiten entdeckte man eine 250 Kilo Bombe, die nicht im Krieg zündete, sondern am 28.08.2012 mitten in der Stadt, in Schwabing, kontrolliert zur Detonation gebracht werden musste. Sie war nicht zu entschärfen. Ein ausgeklügelter, chemisch basierenden Zünder war nicht abzuschalten. Schließlich handelte es sich um eine Bombe, die detonieren sollte. Es gibt bestimmt noch viele dieser Blindgänger unter den Häusern und Straßen von München.

Es grenzt gerade zu an unvertretbarer Naivität zu glauben, dass eine 250 Kilo Bombe ohne schwere Folgen Mitten in der Stadt gezündet werden kann. Dieses "Baby des gerechten Krieges" hat sich seine Schlagkraft bewahrt. Eine Bombe weiss nicht, wann ein Krieg zu Ende ist und wann es gilt, keinen Schaden mehr anzurichten. Es ist kein Mensch, mit dem man verhandeln kann. Viel mehr hätte es so sein können, dass sie ohne Vorwarnung einfach unter dem Gebäude explodiert wäre, unter dem sie schlummerte.

Wer zahlt die Schäden? - Die wichtigste aller Fragen für das Geldbeutelhirn

Dienstag, 28. August 2012

Neues Auto kaufen oder mit dem alten weiterfahren?

Die lang ersehnte Rabattschlacht kommt nun endlich auf uns zu. Die Autohersteller überbieten sich nicht mit Fahrzeugneuerungen, sondern mit Rabatterhöhungen. So manch einer stellt sich nun die Frage, ob er mit seinem alten Liebling weiter über die Straße rollt und sich das Geld für "italienische" Spritpreise spart, die bei ca. 2 Euro pro Liter liegen, oder ob er mit seinem Neuen, der genauso viel schluckt wie sein Alter gleich viel für den Sprit bezahlt.

Das sind haushaltstechnische Fragen, die nicht so einfach durch BWL-Logik zu lösen sind. Seit Jahren versuchen die Arbeitnehmer nämlich ihre Preiserhöhungen als Lohnerhöhung durchzusetzen und scheitern jedes Mal an der moralischen Keule der Arbeitgeber, die sonst Pleite gehen würden.

Auf der anderen Seite muss VATER STAAT - also wieder der kleine Arbeiter mit seiner Lohnsteuer, die Abwrackprämie für die armen Arbeitgeber finanzieren, die sich fast den Kugelschreiber abbrechen, wenn sie auch nur eine Gehaltüberweisung unterschreiben müssen.

Montag, 27. August 2012

Südafrika /Mandela: ... wenn der Platinpreis steigt - Die Apartheidsgesetze des Eigentums

Nelson Mandela, der schwarze Freiheitskämpfer und afrikanischer Märtyrer brachte die moderne Apartheid als Freiheit nach Südafrika. Die "schwarze" Bevölkerung des Landes erhielt durch ihn seine Selbstbestimmung und Wahlrecht in der Demokratie des Landes. Dafür wurde er nach langen Jahren als Held aus dem Gefängnis entlassen. Die "Schwarzen" in Südafrika bekamen ihren Geronimo. Demokratie ist immer nur von unten betrachtet eine große Sache. Sieht man sie von oben, hat sie ihren Glanz und Schein verloren - denn auch sie denkt nur wie ein Sklave, der seinen Herren nicht einmal kennt. Fühlt der Sklave sich ungerecht behandelt, wünscht er sich einen besseren Herren, aber niemals keinen und wenn dieser Herrn nur er selber, übers ich ist, der sich an die künstlichen Regeln des Kapitalismus hält, wie ein Pfaffe an den Katechismus - denn die Regeln machen den gewöhnlichen Menschen zum Herren. Doch diese Regeln gelten als natürlich, obwohl Herrschaft unnatürlich ist und so hält der Mensch sich selber dumm.

Das Land, das ihnen - den Schwarzen - einmal "gehörte" bliebt trotzdem im Eigentum der Weißen. Das ist der Preis für die Freiheit und das Ende der Apartheid in Südafrika, eben die Botschaft des Nelson Mandela und seines ANC. Die vorherrschende Hierarchie in der Apartheid änderte sich also nicht. Manm/Frau fühlte sich lediglich trotz Unterdrückung frei. Jeder Streik der Armen endet dann, wenn der Magen knurrt und er wieder Geld/Lohn braucht. Und jede Revolution ist dann zu Ende, wenn neue Chefs die Firmen übernommen haben. Für das "niedrige" Volk änderte sich grundsätzlich nichts. Es arbeitet heute noch für den Reichtum der Herren und ist glücklich und stolz dabei. So fühlt sich der heutige Arbeiter immer noch geehrte, bei einem anerkannten, guten und sozialen Betrieb angestellt zu sein. So wie der Sklave stolz ist, Besitz eines Herren zu sein, der ihn "menschlich", aber nicht wie "seinesgleichen" behandelt.

Freitag, 24. August 2012

Kurz und knapp: Doping ist die Normalität

Der heutige Leistungssport ist ohne Doping nicht möglich, wie im Geschäftsleben, der Erfolg ohne Beziehungen nicht geht. Bitte jetzt keine falschen Sentimentalitäten und Geschichten vom Selfmade-Millionär. Ohne Geld funktioniert kein Geschäft. Ohne Kredite gibt es keine Hänslein im Glück (Tellerwäscher der Millionäre wird). Ohne Förderung keine Olympia-Sieger. Irgendwann kann der Mensch auch mit Doping nicht mehr schneller laufen, außer er lässt sich beide Beide amputieren und eine Prothese einsetzen. Das wäre der nächste Schritt der "Verbesserung". Wer ohne Milz Leistungsport betreibt verfügt über ein "natürliches" Doping usw.  

"Ausnahmen bestätigen die Regel", heißt es schon im Volksmund und da ist was dran. Realität ist auch, dass immer nur das als Doping gilt, auf das getestet ist. Also muss der Erfolgreiche den Test immer mindesten einen oder zwei Testmöglichkeiten voraus sein.

Wer zu lange im "Geschäft" bleibt wird irgendwann überführt, da diese Hilfsmittel doch irgendwann einmal nachweisbar werden. Wer nicht auf dem neusten Stand der Wissenschaft ist, bleibt auf den hinteren Rängen. So gesehen ist Olympia ein Wettlauf der Wissenschaftler und der Chemie. Der Sportler ist nur Mittel zum Zweck der nationalen Selbstdarstellung in einem Wettkampf der gar nicht notwendig wäre, wären nicht die Geldströme, die durch Sport in Gang gesetzt werden können.





Donnerstag, 23. August 2012

Was Merkel, CDU, FDP, SPD, Grüne und die Piraten gemeinsam haben ... die Athener Schule aus dem Kindergarten

Merkel wird wieder einmal von Forbes zur "mächtigsten Frau" der Welt gekrönt. So wie damals im tiefen Mittelalter und in der dunklen Zeit der Menschheit, der Papst den Kaiser die göttliche Macht auf Erden bestätigte. Ein derartiges, dunkles Ritual muss also heute noch Macht bestätigen. Nur heute ist es nicht mehr der Papst der krönt, sondern ein MAGAZIN.

Die Finanzwelt braucht eine Merkel und/oder Piraten, denn ohne,e sie ist ihr dekadentes Leben nicht mehr sicher.



Der Weg ist das Ziel - denn das Ziel selber ist immer gleich

Selbst die Piraten sind auf einer Linie mit der "mächtigsten Frau der Welt". Sie wollen beide lediglich die Armut lindern, anstatt abschaffen - denn wer die Armut abschafft, schafft auch den Reichtum ab. Das ist wider der erkannten Natürlichkeit vom Mensch sein, in der heutigen Wissenschaft. 

Alleine ihr Weg zur Linderung der Armut als dogmatisches und moralisch hochwertiges Ziel unterscheiden die angeblichen Kontrahenten um die Macht. Sie sind viel mehr beide Marktschreier, die den Menschen einen sicheren Weg durch die Wüste versprechen, wenn man ihnen folgt. Derjenige der die Macht erhält ist Moses. Er liest die Leviten und der nennt die Priester, denen alle folgen/gehorchen müssen.


Man beachte in der Einleitung - der Bauer war weggezogen! Die Maus Frederick ist ein perfekter Kapitalist. Sie verkauft Sonnenstrahlen gegen Getreide. Das ist selbst der Hanse, den Medici und den Rothschild nicht gefallen. Dafür braucht man heute Freibeuter!


Politik ist lediglich der mathematischer Weg über Unrecht, Recht zu schaffen

Dienstag, 21. August 2012

Gehaltserhöhung für unsere DEMOkratiemonarchen - Wullf bekommt jetzt 217.000 Euro im Jahr

Ja, ja ... dem Arbeitslosen und Hartz4-Empfänger wird jeder Cent geneidet, doch wenn es um die Einkommen der Politiker geht, sind unsere Politiker und Beamten immer sehr großzügig. Der Pöbel regt sich zwar auf, zeigt am Ende aber doch Verständnis für die Ausgaben, weil er selber, wenn er aufsteigt, auch nicht auf "mehr" Gehalt verzichten will. Das das Naturgesetz des Kapitalismus. Das Resultat der Erziehung zum vernunftsbegabten Menschen. 

Wer an der Macht ist, bestimmt sein Gehalt selbst - so sieht es der Politiker, wie auch der Geschäftsmann. Man bedient sich an der Masse, wie im Schlaraffenland. Deshalb sehen sich Politiker gerne als Manager wie Wiedeking. Der feine Unterschied besteht darin, dass sich ein Wiedeking vor der Justiz für seinen VW-Deal verantworten muss. Politiker machen sich dagegen immun.

Im Grunde fühlen sich unsere Monarchen für ihre schweißtreibende Arbeit sogar unterbezahlt, dagegen sind die 3 Euro pro Stunde für eine Frisörin aus ihrer Sicht nur "gefühlte" Armut, denn der Pöbel arbeiten aus der Freude heraus, gebraucht zu werden. Die Dekadenz der heutigen Zeit ist mit nichts mehr zu überbieten. Der Mensch rottet sich gemäß der vorgegebenen Wirtschaftsnorm gerade selber aus.

Geld macht nur dann glücklich, wenn andere keines haben

Montag, 20. August 2012

China: Der britische Barschel lagt tot im Hotelzimmer

Seit Monaten geistern die Schlagzeilen um die chinesische Politikergattin "Gu Kailai" durch unsere Medien. Ihr wird vorgeworfen, den britischen Geschäftsmann, Neil Heywood, mit Gift in seinem Hotelzimmer ermordet zu haben. Nun wurde innerhalb eines (1) Tages, das Urteil gesprochen. Todesstrafe mit zwei Jahren aufschub. 

In keinem deutschen Artikel fand ich einen Hinweis auf die Firma des britischen Geschäftsmannes, der von dieser Frau ermordet worden sei. Sie fühlte sich lediglich von Heywoold wegen eines geplatzten Geschäftes bedroht bzw. Heywood soll ihren Sohn bedroht haben. Doch genau das ist nicht Gegenstand der hießigen Berichterstattung.

Im Guardian ist dagegen zu lesen, dass Heywoods Firma gute Kontakte zu, einem ehemaligen MI6-Offizier plegte, der eine Business-Intelligenc-Firma in China führt. Darunter versteht man die Analyse der Anpassungsfähigkeit von Firmen, an veränderliche Umfelder. Es könnte natürlich auch sein, dass man versucht das Umfeld besser an die jeweilige Firma anzupassen. Dafür sprechen die freundschaftlichen Kontakte von Heywood zu Bo Xilai, dem Ehemann der verurteilten Mörderin.

... wie viel erhalten die russischen Pussy Cats (Pussy Riot) von NGOs?

Hausdurchsuchung bei vier russischen Oppositionen
-  500.000 Rubel und 500.000 Dollar in bar.
http://politikprofiler.blogspot.it/2012/06/russland-oppositionelle-mit-einer.html
In Italien darf keine Rechnung über 1000 Euro in bar bezahlt werden. Ein Dilemma für die reichen Russinnen, die sich mit Designer-Klamotten eindecken wollen. Als klar wurde, dass Vladimir Putin eine weitere Amtszeit anhängen wollte, wären laut einer Studie gerne 22% der Russen ausgewandert - am liebsten nach Europa.

Doch sie mussten feststellen, dass dort eine Krise herrscht und ihr Geld dort genauso wenig sicher ist, wie in Russland unter Putin. Also muss ein Protest gegen Putin her. So macht sich der arme russische Schlucker genau so zum Werkzeug der Reichen, wie der verblendete Amerikaner mit seinen Neocons. Das gleiche gilt für die Deutschen, die heute nach noch mehr Marktwirtschaft und Raubtierkapitalismus schreien, weil irgendwelche REICHE mit ihren NGOs tolle Slogan dreschen - von einem Monetären Geldsystem a la Friedman erzählen und ein Schlaraffenland an den rosanen Himmel der Volksrevolution durch eine "liquide Demokratie" der Piratenpartei malen.

Lärmprotest vor BER-Chef-Villa

Ganze 40 Minuten durften die Gegner des Berliner-Flughafens den BER-Chef bzw. sein Mauerwerk mit gerade mal 80 Dezibel beschallen. Die Polizei überwachte mit Schallmessgeräten  den Lärmpegel der Demonstranten, denn mehr ist Lärm ist nicht zulässig. So suggeriert unser Regime GERECHTIGKEIT. Doch was sind 40 Min. Lärm im Gegensatz zum täglichen, nächtlichen Fluglärm des neuen Berliner-Flughafens?

Bei Lärmgutachten werden grundsätzlich Mittelwerte ermittelt. D. h. Ruhephasen ohne Starts rechnen sich zu NULL in dB bzw. dBA mit und reduzieren den angeblich zu ertragenden Lärm. Es macht weiterhin einen erheblichen Unterschied, ob nun in dB oder dBA gemessen wird. 80 dB sind erheblich leiser als 80 dBA. Ich denke die Demonstranten wurden von der Polizei aufs Glatteis geführt - ob nun absichtlich oder aus Mangel an Wissen.



http://www.bvbb-ev.de/index.php/pressemitteilungen-als-liste/888-auch-eine-halbierung-eines-betruges-bleibt-ein-betrug

Sonntag, 19. August 2012

An Marc-Christoph Wagner Kommentator der FaR - Die Courage sich selbst zu belügen

Ja, die Welt braucht solche Brillenträger mit Glaukom wie SIE. Ohne ihr Hirnschmalz und gewinnorientierte Gesinnung hätten Sie es wohl nicht den Mut so so einem Kommentar in der "Frankfurter Rundschau" gefunden. Die Honoratioren in Form von Geld und Publizität ist eben doch der effektivste Peitschenschlag für jeden domestizierten Menschen. Jeder Peitschenhieb wird so zur Anerkennung und zum Liebesbeweis. Wer dort schreibt und auch noch veröffentlicht wird, braucht Courage, ... - eine sehr große Courage, sich selber gegenüber. Er muss gegen sich uns seine Mitmenschen denken, erst dann gilt er als gut.
Nur gut erzogene Menschen, mit ausgebildeter Vernunft werden durch diese Pforten hindurch gelassen. Das eigentliche Gewissen, muss als Eintrittsgeld am Portal abgeben werden. Dafür sind viele Ausbildungsphasen der Athener Schule notwendig, bis die Freiheit im Denken dem Menschen abtrainiert wurde. Nur diejenigen, die es schaffen, halten den Stempel der Weisen, die erlaucht sind ihre Meinung der Öffentlichkeit preis zu gegeben. HALLELUJA - in Ewigkeit AMEN. Die Ordnung der Dekadenz sei gepriesen.


Seinen Kommentar verlinke ich hier nicht, ansonsten gibt es noch eine Abmahnung und sich muss mir die vom Fressen absparen - das die moderne Geißel der Zensur und effektiver als jeder Mord.


In den Augen solcher Athener Schüler, wie Wagner, ist Schweden natürlich ein freies Land, "wo Frauen einem Beruf nachgehen können, weil ihre Kinder flächendeckend betreut werden?" Ja - das ist die vollkommene Fresskultur der von Platon beschriebenen Pöbeldiktatur - der Demokratie.

Eine seltsame Vorstellung von Freiheit, aber im Sinne der Dekadenz. In der Umkehrung bedeutet diese Aussage wohl: "Keine Frau die nicht arbeitet, darf keine Kinder bekommen? - Das gebietet ihr ihre anerzogene Moral durch die Dekadenz. Nur Töchter der höheren Schulen erkennen diese Wahrheit der Gesetze."

Samstag, 18. August 2012

Südamerika erhält durch Assange den Ausstieg aus dem Weltbanksyndikat

Das Verhältnis der lateinamerikanischen Staaten zur Weltbank ist mehr als angespannt. Bereits im Jahre 2011 verließ Ecuadors Präsident Correa wutentbrannt den Iberoamerika-Gipfel (lateinamerikanischen Staaten, Spaniens und Portugal) in Paraguay. "Warum muss ich mir bei einem iberoamerikanischen Forum den Vortrag der Vizepräsidentin der Weltbank anhören, die mein Land offen erpresst hat?", rief Correa während der Rede der Weltbank-Vizepräsidentin für Lateinamerika und die Karibik, Pamela Cox.

Vermutlich soll nach dem Eklat um Julian Assange vor allem Ecuador in die finanzielle Zange der Weltbank genommen werden. Es wäre kein Einzelfall, sondern die Norm. Doch in der Zwischenzeit legten die BRIC-Staaten eine Alternative zur Weltbank auf. Das bietet gerade Afrika und Lateinamerika eine Alternative zu ihrer einseitigen Abhängigkeit gegenüber dem sogenannten Westen. Auch Gaddafi musst aus diesem Grund seine Platz räumen. Er finanzierte mit seinen Petrodollar die afrikanische Union und machte die Staat damit unabhängig. Sie wären in absehbarer Zeit sogar so weit gewesen, ihre eigenen Rohstoffe selber zu veredeln. Ein riesiges Kapitalverbrechen aus Sicht der USA und auch aus der Sicht Europas.

Wer mit Krediten eine Wirtschaft finanziert, diktiert gleichzeitig die Gesetze und Normen; d. h. diese Länder müssen sozusagen ihre Rohstoffveredelung an internationale Unternehme abgeben. Ein Anliegen, das auch Angela Merkel mehr als unterstützt, sondern an jede Vergabe von Krediten bedingungslos knüpft. Das wird unter modernem Imperialismus verstanden. Die politische Bezeichnung dafür ist es der neoliberale "Freihandel".

Der hochtrabende Name "Weltbank" ist allerdings nur Schein. Er soll soziales Engagement suggerieren, was in Wahrheit brutalste Erpressung von Armen und Abhängigen ist. Ich vergleiche es einfach mit unseren Hartz4-Gesetzen, die ebenfalls als "sozialen Fortschritt" unserer Politik angesehen werden. Das entspricht allerdings nur der Wahrheit, wenn man eine neoliberale Einstellung als Wahrheitsgrundlage hegt.

Weltbank als offizielles Erpressersyndikat?

Freitag, 17. August 2012

Bundeswehr ist nun im Inneren zulässig: Faschismus ist nun salonfähig

Nun ist es amtlich. Das Bundesverfassungsgericht hat nun bestätigt, dass die Wehrmacht gegen die eigene Bevölkerung eingesetzt werden kann. Zwar gilt jetzt noch die obligatorische Einschränkung, "nur in Ausnahmefällen", doch der Volksmund weiß längst, dass Ausnahmen die Regel bestätigen. Diese Formulierung ist der Anfang vom Ende der keinen Freiheit in unserm Land.

Nun ist es amtlich! Das Bundesverfassungsgericht hat den Faschismus zum Volksgedankengut gemacht. Die Bundeswehr kann wieder einmal gegen das Volk eingesetzt werden; - mit Volk sind diejenigen gemeint, die von der Wirtschaftsgemeinschaft als überflüssig und kontraproduktiv anzusehen sind. Jetzt kann die Regierung all die Sparprogramm schonungslos umsetzen, die auf der Wirtschaftsagenda stehen, um das Funktionieren des System garantieren zu können - und entspricht damit dem Willen des Volkes. Sie alle streiten sich lediglich zum den Weg, dieses gemeinsame Ziel, zu erreichen. So wird das Volk geteilt und doch vereinigen sie sich alle in der Vorstellung, dass es Recht und Ordnung auf der Basis des Geschäftsordnung von Wirtschaft geben muss. Sie unterscheiden sie also nicht, sondern sind alle zusammen eine Bagage, die einen gerechten Weg suchen, andere zu unterdrücken. Dafür brauchen sie Recht und Ordnung - die Befürworter der Regierungen und auch ihre Kritiker. Das ist der Grundstock und die Satzung eines jeden Faschismus. Selbst der Priester einer Religion ist ein eingefleischter Faschist. Auch er besteht auf sein Recht, das andere ihn für seine Dienste zu kostenlos zu arbeiten haben.

Das ist die Opfergabe der Gläubigen. Das Schmarotzerprinzip ist also immer und überall als Norm und Moral gegen. Der Faschismus ist die Brille, die sich jeder überstülpt und sich doch für einen Freiheitskämpfer sieht, da er für ein anderes Recht und eine andere Ordnung kämpft und daher nur anstrebt, die Regeln so zu ändern, dass er besser und leichter ausbeuten kann. Nun hat die Regierung ein Zepter bekommen. Sie darf die Wehrmacht als ihr Instrument und Werkzeug einsetzen. Die Demokratie ist aufgehoben. Nun darf die Regierung bestimmen, wer gegen das Volk ist und wer nicht. Dazu sind heute keine personifizierten Tyrannen mehr notwendig.

Die Masse macht sich selber zum gerechten Diktator, solange es noch als Masse gewisse Vorteile der Gewaltherrschaft für sich erkennen kann. So erschleicht sich jedes Unrecht immer die Macht und macht die Masse sich zum Thron. Mit diesem Bundesverfassungsgerichtsurteil, nahm sich Deutschland im "Im Namen des Volkes" den letzten Hauch von Demokratie. Es wäre zu banal gewesen und zu leicht zu durchschauen gewesen, wenn wieder mit Notstandsgesetzen wie 1933 das Parlament sich selber per Mehrheitsbeschluss abgeschafft hätte. Heute gehen Regierungen anders vor. Sie schaffen Tatsachen, bevor sie das Volk einschränken. So gehen sie jeder demokratischen Diskussion aus dem Weg und schaffen alternativlose Möglichkeiten, die dem erzogenen, vernünftigen Menschen selbständig erklären, dass in solchen Zeiten eine Demokratie nicht angebracht ist. Es ist auch kein Geheimnis, dass in Fällen wie Griechenland eine Demokratie als unregierbar dargestellt wird, wenn die marktwirtschaftlichen Verträge, Regeln und Normen nicht mehr mit Mehrheitsentscheidungen aus den Parlamenten getragen werden. Jetzt sollte jedem "vernünftigen" - also domestizieren Menschen - klar werden, dass wir niemals in einer Demokratie liebten, sondern lediglich in einer freiwilligen Marktwirtschaftsordnung, die wir uns fälschlicher Weise zu Recht, Gesetz und Moral gemacht haben.

... wenn das Tier im Menschen anfängt ein Gewissen zu entwickeln

Imagen: Drei nackte Punkerinnen singen Beschimpfungen auf Oh-Banana

Stellen Sie sich vor: Drei nackte Punkerinnen singen auf der Treppe zum Weißen Haus Beschimpfungen auf Obama oder lassen ihre Hüllen in der Kuppel über dem Bundestag fallen, während der Bundestag tagt. Was würde geschehen?

Käme es zu einer Anklage der drei Schönen oder würden sie ein Denkmal als Freiheitskämpferinnen vor dem Weißen Haus oder vor dem Reichstag erhalten?

Ich bin gespannt auf ihre Antworten.

ESM: 3,7 Billionen Verpflichtungen für die Deutschen - Der erste Kuss

All zu gerne malt sich der Mensch den Teufel an die Wand, auf dass er Angst habe, vor dem was ihm bevorsteht. Stellt sich am Ende dann heraus, dass es nur 2 Billionen Euro Schulden wegen dem ESM zu tragen hat, ist er glücklich. So macht man aus notorischen Pessimisten, die besten Optimisten.

Was würde wohl geschehen, wenn sich die Menschen nicht den Teufel, sondern das Glück an die Wand malen müsste? Es gäbe einen Streit darum, was Glück ist, so wie sie sich heute darum streiten, was der Teufel ist, den man an die Wand malen soll.

Glück wäre für die einen, "kein ESM", aber dafür eine beispiellose Rezession - sie hätten wieder einen Teufel, der ihre Wand schmückt. Die anderen malen dagegen gerade diese Rezession an die Wand, als ihren Teufel, um hinter diesem Teufel den gleichen Niedergang ihres Wohlstandes miterleben zu dürfen.

Daher ist anscheinend das Glück des Menschen, einen Teufel zu benennen, um dahinter einen noch größeren entdecken zu können. Sie suchen das Glück nämlich nicht, sondern sie leiden gerne von Tag zu Tag. Sie erdenken sich den folgenden Tag am Abend schlimmer, als er am Morgen wird - das ist das Glück eines selbstbestrügerischen Pessimisten, der im Grund seines Herzens ein Optimist ist.

Donnerstag, 16. August 2012

Assange / Wikileaks: Briten schlimmer als Chinesen - Der verlogene Journalismus

Die Wienerzeitung meldet, dass Großbritannien der ecuadorianischen Botschaft mit einem Überfall droht, falls sie Julian Assange - Free Assange nicht ausliefern. Julian Assange gilt als die öffentliche Person, wenn es um Wikileaks geht. Diese Internetplattform veröffentlichte US-Diplomaten-Depeschen und wird seither in den USA als "Terroristische Organisation" angesehen. Ein Informant (Maning) steht bereits wegen Hochverrat vor Gericht. Die Todesstrafe für den Geheimnisverrat in einer Demokratie kann nicht ausgeschlossen werden. Das europäische und amerikanische Verhalten von Regierungen ist daher mehr als kritisch zu betrachten. Sie behandeln Aufklärer und Aufdecker wie Verbrecher und die eigentlichen Betrüger lassen sie als Helden und Ehrenmänner laufen. Das ist man eigentlich vom chinesischen Regime gewöhnt und wird in regelmäßigen Abständen auch in unsere Medien mehr als kritisiert.

Jüngst flüchtete ein blinder, chinesischer Regimekritiker ohne seine Familie in die amerikanische Botschaft in Peking. Es kam zum regelrechten Eklat in unseren Medien. Allerdings bedrohte China niemals die amerikanische Botschaft mit einem Überfall, wie es jetzt Großbritannien die ecuadorianische Botschaft, in der Julian Assange geflüchtet ist.

Die Verlogenheit der "seriösen" Journalisten 

Mittwoch, 15. August 2012

... wenn Sklavenlogik mit Denken verwechselt wird - nennen sie es Aufklärung des Systems

Der Mensch ist in Sachen "Aufklärung" ein störrisches Wesen. Es liebt das Bekannte und will seine Denkmuster nicht aufgaben. Sie sind eins mit ihm. Sie ergeben seine eigene Wahrheit. Mittlerweile ist sich überall auf der Welt der Mensch einig, er braucht die Arbeit des Lohnes wegens. So wie der Arbeitnehmer den Arbeitgeber braucht. Das Gefühl ein Sklave zu sein hat er nicht wirklich. Der alte Grieche, Römer oder Ägypter sah ihn noch als das was er ist. Er sah ihn nämlich gar nicht. Er fand keinen Platz in seinen Überlegungen über die Welt. Er war ein NICHTS. 

Heute hält sich der Sklave für gesehen und daher wertvoller und für alltäglich; für Mitbestimmungsfähig durch seine Demokratie und seine Staatswesen. Er schrieb sich selbst die Liviten auf, die er freiwillig und frei befolgt. Er sucht nie die Wahrheit, sondern nur den Fehler im System, um es besser für sich ausnutzen zu können.

Der Sklave stößt damit an die Grenzen seiner Weltanschauung und Denkvermögens. Er sieht etwas was er nicht kennt und weicht zurück, weil er da einen Abgrund sieht wo keiner ist. Wer heute Wahrheit hören will, will Gruselgeschichten über abartige und böse Eliten hören. Er will hören wie die Welt; seine Denkwelt elendig zugrunde geht und hält gleichzeitig nach denen Ausschau, die ihm neue Leviten bringen, damit der Sklave sich an das System halten kann. Für ihn muss der Herr ganz trübe und weiter Ferne als allmächtige Lichtgestalt auftauchen, der alle Fäden in der Hand hält - ansonsten ist es keine Welt für ihn - den Sklaven. Alles andere ist undenkbar, utopisch und Träumerwerk.

Montag, 13. August 2012

Im Namen des Gesetzes: Polizisten erschießen Mann auf dem Times Square

Angeblich wurden Polizisten mit einem Messer bedroht und handelten mit der Erschießung auf offener Straße in Notwehr. So die offiziellen Angaben der New Yorker Polizei. Sie streckte einen Mann brasilianischer Abstammung mit 12 Schüssen mitten auf dem Times Square nieder - im Namen des Gesetzes und des Volkes.

Es handelt sich angeblich um einen polizeilich bekannten Marihuanahändler, heißt es in Medienberichten weiter. Was suggerieren soll, dass der Erschossene sein aufdiktiertes Schicksal verdient hat. Würde morgen das Gesetz geändert und Alkohol als Rauschmittel bezeichnet, müsste jeder Gastwirt vor seiner rechtmäßigen Erschießung auf offener Straße im Namen des Volkes, der Menschlichkeit und des Rechtes erzittern.

Macht vergeben ist grundsätzlich das Einverständnis von Diktatur und der Auftakt zur Unmündigkeit. D. h. aber nicht, dass durch die Abschaffung des heutigen Rechts auch nur ein Funken Freiheit gewonnen werden könnte; - weil selbst diese Recht einem verborgenen Rechtssystem folgt und unreflektiert von allen als Moral eingehalten wird, auch wenn es keine schriftlichen "Leviten" mehr geben sollte. Die eigentliche Freiheit des Menschen ist also noch weit entfernt und von den meisten noch nicht einmal erahnt.

Macht wurde erdacht, um dem Regelwerk, den innerlich bereits anerkannten Normen (Moral) zu dienen. Sie dient nicht den Menschen an sich. Sie ist ein Instrument zur Aufrecht erhalten des Kunstsystems, in dem wir heute leben ohne es zu sehen. Nur die wenigsten können mit dieser Aufgabe im Rahmen der auferlegten künstlichen Menschlichkeit umgehen. Sie machen versehentlich ihre eigene, innere Emotion zum Richter und nennen es Affekt bzw. Notwehr. Sie sehen sich als unfehlbare Götter. Damit verlieren sie jede Menschlichkeit. Noch schlimmer ist die Perspektive des sogenannten Volkes, dem Anonymus, der das Recht und Macht schafft und sich so zum Gott über sich selber erhebt ohne es zu bemerken. Es - das Volk, der Bürger, der Anonyme fühlt sich persönlich von etwas bedroht, was nicht existiert. So regiert ein Mammon den Verstand und macht ihn zur primitiven Vernunft (Systemdenken).

Angstvolle Eltern, die ihre Kinder vor Rauschgift und Dealer schützen wollen, stellen sich intuitiv auf die Seite des Rechts und des Gesetzes. Sie entschulden ihr Gewissen mit der Rechtfertigung, ein gerechtes Verbrechen begangen zu haben (Erschießung eines Dealers), das sie zwar nicht mit eigener Hand vollbrachten, sondern von ihren Werkzeugen - den Polizisten - erledigen ließen. Die "öffentliche Meinung" ist also der Freispruch für sich selber und für die Polizisten.

Der Sinn der Macht!

Als Einleitung möchte ich Friedrich Nietzsche zitieren:

Mit Wohltun und Wehtun übt man seine Macht an anderen aus - mehr will man dabei nicht.

Mit Wehtun an solchen, denen wir unsere Macht erst fühlbar machen müssen; denn der Schmerz ist ein viel empfindlicheres Mittel dazu, als die Lust - der Schmerz fragt immer nach der Ursache, während die Lust geneigt ist, bei sich selber stehenzubleiben und nicht rückwärts zu schauen. 

Mit Wohltun und Wohlwollen an solchen, die irgendwie von uns abhängen (das heißt gewohnt sind, an uns als Ursache zu denken); wir wollen ihre Macht mehren, weil wir so die unsere mehren, oder wir wollen ihnen den Vorteil zeigen, den es hat, in unserer Macht zu stehen. - so werden sie mit ihrer Lage zufriedener und gegen die Feinde unserer Macht feindseliger und kampfbereiter sein.

Ob wir beim Wohl- oder Wehtun Opfer bringen, verändert den letzten Wert unserer Handlung nicht; selbst wenn wir unser Leben daran setzen, wie der Märtyrer zu Gunsten seiner Kirche, - es ist ein Opfer, gebracht unserem Verlangen nach Macht oder zum Zweck der Enthaltung unseres Machtgefühls.
(Friedrich Nietzsche - "Die fröhliche Wissenschaft")

Wer diese Macht erlangt, kann Recht erlassen und Gesetze schaffen, die zum Machterhalt dienen und pflichtbewusst von den Abhängigen befolgt werden, so lange sie vom Vorteil des Machterhalts überzeugt sind.

Unregierbar wird nur das Volk, das der Macht keinen Glauben mehr schenkt und sich daher dem Willen der Macht widersetzt. Das ergibt das Helden- und Märtyrertum, das am Ende nur einer anderen Macht dient, das bessere Vorteile verspricht und die Abhängigen im Schlepptau hält.

Jede Macht dient also dem System, egal wer gerade die Vorteile für sich einheimst und welche Massen sie hinter sich versammelt. Es ändert sich im Grunde NIX, außer das Feindbild. Plötzlich wird der Abhängige mit einem neuen Führer der Mächtige und herrscht mit Wehtun und Wohltun; erzieht durch Schmerz und führt zu einer Ursache, die eigentlich keine ist, sondern nur eine Auswirkung.

Wer also auf dieser Basis nach Lösungen sucht, wir nur innerhalb des Systems wandeln und sich auf ewig im Kreis dreht; die Mächtigen ablösen und versprechen, die Macht besser durch mehr Wohltun, anstatt Wehtun, auszuüben.

Sonntag, 12. August 2012

99,9% Sklaven suchen nach einer Lösung

99,9% der Menschen sehen sich als Sklaven der Systemprofiteure und streben nach einer gerechten Verteilung der Gewinne. Sie demonstrieren vor Banken und bezichtigen diese des Betruges an der Menschheit, weil sie Zinsen verlangen. Ihnen ist bis heute nicht in den Sinn gekommen, dass wirtschaftliche Gewinne, die Zinsen wie im Geldsystem sind.  Diesen Zusammenverhängen verweigern sie sich wie eine stoische Herde von Schafen, die in ihren Schlächtern Wölfe erkennen, die in Wahrheit ebenso Schafe sind wie sie.

Dies soll kein Vorwurf an diese Denker sein. Man kann sie nur bemitleiden. Sie sind falsche Beobachter der Natur. Sie setzen das Verhalten der Wölfe gegenüber ihrer Beute einfach geschlossen auf die Menschheit um und entwickeln daher die heutige Akzeptanz für das Ausbeutungssystem. Sie stellen daher das Sklavensein an sich nie infrage, sondern lediglich die Lebensumstände, die den Sklaven gewährt werden müssen. (Moral)


Mit dieser Sklavendenkart wird sich niemals eine Lösung finden. Dieser Denker sieht lediglich seine Freiheit darin, selber Herr zu sein. Was notgedrungen in seinem Weltbild Sklaven voraussetzt. Er weiss heute nur nicht mehr woher er diese Menschen zur Ausbeutung nehmen soll, um nicht inhuman zu wirken. So spricht er von der Gerechtigkeit in der Ungerechtigkeit durch die hierarchischen Systeme, die der Mensch sich in seiner Verzweiflung auf der Suche nach Menschlichkeit erfand, um sich seinen Irrsinn doch noch rational erklären zu können. Er hält nämlich herrschen für natürlich und damit die Unterdrückung als naturgegeben und empirisch.

Er beweist sich daher eine falsche Menschlichkeit, in dem er Herrschaft akzeptiert, diese allerdings so menschlich wie möglich machen will. Aus diesem Grunde kommt es aus zum Phänomen der "Humanen Wirtschaft". Sie soll das künstliche Sklavensystem aufrecht erhalten und die Sklavenhaltung etwas erträglicher machen.

Mittwoch, 8. August 2012

Religion zum Gruseln: Der Gott der Niedertracht und des Streits

Am Anfang war das geschriebene Wort. Der Herr und Gott, Eigentümer des Garten Eden, sagte zu seinen Menschen: "Von diesem Baum dürft ihr nicht essen", er meinte damit "Du soll nicht stehlen". Das war die Domestizierung des Menschen. Das erste Gesetz des Eigentums wart geboren. Wer diese Gesetze akzeptiert, ist Sklave und wird bei Missachtung bestraft.

Eva und Adam aßen vom Baum der Erkenntnis. Sie lernten wie Macht entsteht, indem sie für den Diebstahl bestraft wurden. Der Mensch verlor so seine Unschuld und lebt von da an mit der berüchtigten Erbsünde, sie von sämtlichen Religionen anders interpretiert wird.

Die tatsächliche Schuld ist aber die Anerkennung des Eigentums. Das ist das Geheimnis der Bibel. Es liegt offen da und keiner sieht es. Deshalb gilt seither gilt das mesopotamosche Menschenbild vom Diener und vom Herrscher, dem Zampado. Um diese elementare Vorstellung von Mensch und Welt dreht sich jedes bis jetzt erkannte und kreierte Menschenbildnis.

Samstag, 4. August 2012

Gegen RECHTS - denn, sozial ist was Arbeit schafft

Das Herz ist auf dem RECHTEN FLECK. Der NAZI ist verschmäht! Es lebe der Christsozialist. der den richtigen, vollkommenen Menschen an seinem Geldbeutel erkennt. Die Faszination ist wohl darin zu sehen, wie Unmenschlichkeit als Humanismus argumentativ verabreicht wird. So ist die Troika ein Instrument der Gerechtigkeit und keine Diskriminierung.  Heute braucht man keinen Gennachweis mehr für seine Arierschaft. Das ist OUT - nur NAZIs betreiben einen so primitiven Rassismus. Dem Neorassisten reicht ein Blick auf das Bankkonto und eine wirtschaftliche Rentabilitätsberechnungen der höheren Mathematik, um zu erkennen, wer etwas wert ist.

Ein russischer Wagnersänger muss abreisen, weil er ein längst übertätowiertes Hakenkreuz auf der Brust trug. Das ist korrektes Deutschtum.

Donnerstag, 2. August 2012

DAX-Träume: Jetzt wird die Ernte eingefahren

Der Dax wurde in den letzten Tagen gerade zu mit der neunschwänzigen Katze nach oben gepeitscht. Man gewann den Eindruck etwas verpasst zu haben. Da wurden Träume von Inflation und einer Billionen-Euro-Schwemme an die Geldmarkt gezeichnet. 

Jeder einigermaßen rational denkende Mensch hätte erkennen müssen, dass man nicht einfach alle Schleusentore einreißt und das Geld ungehemmt fließen lässt. Der Aktienmarkt hätte keinen Grund mehr für Fantasien und würde keinen Mux zu machen. Stillstand ist tödlich für jede Marktwirtschaft.

Deshalb ist die Entscheidung der EZB nicht überraschend, sondern eine absolut rationale, marktwirtschaftliche Entscheidung. Nur so kann Volatilität erhalten bleiben. Die Wirtschaftszahlen der Unternehmen, sind ja nicht gerade berauschend, sondern viel eher erdrückend bis despressionserzeugend.
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Politprofiler (keuronfuih) hat sich zur Aufgabe gemacht, die Beweggründe der Politik aufzudecken, denn Systemkritik scheint in unserer Medienlandschaft der Selbstzensur zum Opfer gefallen zu sein.

Alles was in der Politik passiert ist von Langer Hand geplant, das ist nicht nur ein Spruch sondern die Wahrheit. Aber warum entscheiden sich unsere Politiker immer mehr gegen das Volk und für die Wirtschaft?

Bilden Sie sich Ihre Meinung selbst, aber geben Sie sich die Möglichkeit, alle Hintergründe zu erfahren.

Wir stellen hier nicht den Anspruch, alles zu wissen, aber bemühen uns, alles, was wir in Erfahrung bringen können zu publizieren.
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