Dieses Blog durchsuchen

Wird geladen...

Donnerstag, 27. September 2012

Zukunftsbranche: Gesundheit - Hohe Gewinn in Aussicht?

Wer kennt den Spruch nicht: "Krank sind die Menschen immer ...." - der Meinung sind nicht nur Ärzte und Pflegepersonal, sondern auch die Pharmaindustrie. Sie wähnen sich in einem sicheren Job, mit garantiertem Einkommen. 

Wer heute nach Griechenland blickt wird eines Besseren belehrt. Medikamente gibt es meist nur noch gegen Barzahlung. Das gilt nicht nur für Apotheker, sondern auch für die Lieferanten der Apothekern. Die Pharmaindustrie zeigt hier recht deutlich, dass es nie um etwas anderes ging - als um das liebe Geld. Die Gesundheit an sich ist jedem egal - Hauptsache die Kohle komm rüber.

Mittwoch, 26. September 2012

Griechenland: Rebellion oder Protestzug der Hilflosen

Manch einem Deutschen fällt es sichtlich schwer, Empathie für die Protestzüge der Griechen zu entwickeln. Die mediale Stimmung in Deutschland zeigt sich ohne Mitgefühl. Deutschland soll Griechenland aus der Warte des franz. Sonnenkönigs vor der franz. Revolution betrachten.

Es scheint dem heutigen Menschen nicht möglich sein, festzustellen, dass auch eine Demokratie keinen größeren Handlungsspielraum im heutigen Kapitalismus hat, wie ein Sonnenkönig.



Montag, 24. September 2012

Jakob Augstein sieht Kohl als Helden der LINKEN

Jakob Augstein vom Springerverlag muss sich als wertvoller Mitarbeiter beweisen.  Er nimmt Helmut Kohl, den Spenden-Schwarzgeld-Konten-Sammelkönig, als Befreier der DDR her und ernennt ihn zur verkannten Galionsfigur der LINKEN. 

Offensichtlich will man unbedingt den Platz in den Geschichtsbüchern für Helmut Kohl als Wiedervereiniger unwiderruflich manifestieren. Wer etwas anderes behauptet, wird in naher Zukunft wohl mit einer Gefängnisstrafe wegen Verleumdung zu rechnen haben. 


Lieber Herr Augstein!

Die Wiedervereinigung von BRD und DDR war kein Verdienst von Helmut Kohl. Er war nur zufälliger Weise gerade Bundeskanzler der BRD als die DDR ihre Bankrotterklärung gegenüber der Banken bekannt gab. Es ging wie immer um harte Zahlen und Fakten. Dafür durfte die Treuhand am Ende ein ganzes Land verscherbeln, wie bei einem Garagenbasar.

Nach dem der Westen, die DDR im wahrsten Sinne des Wortes ausgehungert hatte, steht jetzt nun ganz Europa vor der Tür, der Wirtschaftsikone DEUTSCHLAND. All die vielen Staatsschulden einer EU haben geschäftige Unternehmer längst als ihre Gewinne gefeiert und auf Auslandskonten geparkt. Nun hören wird den Chor der Armen aus den Chefetagen der babylonischen Türme der Neuzeit.

Das größte Problem besteht allerdings darin, dass gerade der Springerverlag und Konsorten es tunlichst vermeiden, die echten Geldschlucker und Armenmacher beim Namen zu nennen. Sie würden sich selber als Mittäger outen müssen. Es wird lediglich darauf hingearbeitet, dass der brave Bürger, beugsam und gehorsam die Zeche für seine lieben und mitfühlenden Arbeitgeber übernimmt, die nun unter dem grassierenden Virus der Armut leiden - wie damals, als der schwarze Tod durch Europa schritt.

Nein - es wird sogar erwartet, dass der brave Bürger in den nächsten Jahren pünktlich zum Jahresanfang ein überteuertes deutsches Auto kauft; sein Haus in Styropor einpackt und für den Liter Benzin 3 Euro Solidarbeitrag an die deutsche Wirtschaft berappt. So wie der Westen einen Solidarbeitrag an die ehemaligen DDR-Gebiete bezahlt, weil Helmut Kohl und Mithelfer ganze Staatsbetriebe für einen Euro verkauften.

Zwar wird der Begriff "Monarchisten" an dieser Stelle für derartige Banden grundsätzlich falsch verstanden und dennoch gebrauche ich ihn für Helmut Kohl und auch für Jakob Augstein - und deren mentalen Anhänger.

Wobei der heutige Monarchist dem Geldadel zugeneigt ist. Allerdings bleiben die Mechanismen des Feudalismus auch in einer Demokratie bestehen, die leider nicht anders kann, als sich der Kapitalordnung zu beugen.

Daher werden Herren wie Jakob Augstein und ihre Verlage in der zukünftigen Vergangenheit als die Menschen beschrieben, die Elend erst durch ihre falsche Sichtweise auf die Welt zu verantworten haben.

Eines muss noch gesagt sein, Herr Jakob Augstein, nicht die Lebenden schreiben die Geschichtsbücher, sondern die Generationen, die nach angeblichen Geschichtsschreibern kommen. Sie haben den Kopf frei und sind nicht betäubt vom Standesdünkel und Seilschaften.

Selbst eine Schönheitskönigin, die sich für den WELTFRIEDEN ausspricht, ist aufrichtiger als Sie. 

Ihr
Politprofiler

Griechenland: Wildern wie in alten Zeiten - nur jetzt holt man Holz

Auch in Griechenland wird der Winter unangenehm. Viele können sich das Heizöl nicht mehr leisten. Voraussichtliche Steuererhöhung treiben den Heizölpreis bald auf 1,40 Euro per Liter. So entschließen sich immer mehr mit der Axt bewaffnet im Wald ihr Holz zu holen. Diese romantische Vorstellung treibt auch viele Deutsche um. Es ist längst in Vergessenheit geraten, dass der Wald auch nach dem Ende der Feudalherrschaft kein Selbstbedienungsladen ist.

Hunderttausende von Familien werden sich in diesem Jahr in Griechenland kein Heizöl leisten können. Die Arbeitslosigkeit steigt immer weiter an und die wenigen, die noch Arbeit haben, bekommen immer weniger Lohn. Ein Teufelskreis. Das treibt viele in den Wald. Vorerst, um Holz zu wildern. Doch bei sinkenden Einkommen, werden bestimmt auch andere Optionen bald in Erwägung gezogen.

Sonntag, 23. September 2012

Das Privileg des Eigentums ist die Hoheit über die Moral

Der Eigentümer hat heute immer das Recht auf Notwehr. Das sagt uns unser Gesetz und unsere Moral. Doch die Moral fragt nicht, wer das Eigentum erfand, auf dass sich der Mensch auf ewig darum streitet!

Wem gehört die Welt, damit er rufen darf: "Du sollst nicht stehlen!"
Gehört ein Teil davon Dir, damit Du andere aussperren kannst,
auf dass sie Dir dienen, wie einem Gott?

Freitag, 21. September 2012

Monsanto Genmais macht nachweislich erst fett, dann krank

In einer neuen Studie ist nun bewiesen, dass Ratten nach regelmässigem Genuss von Monsants Mais NK 603 in nur zwei Jahren, erst fett und dann krank werden. Das veröffentlichte Gilles-Eric Séralini im Fachblatt "Food and Chemical Toxicology". Noch steht eine Stellungnahme von Monsantos zu diesen Ergebnissen aus.

Bereits 2007 warnte Seralini vor diesem Genmais. Das Bundesamt für Verbraucherschutz unter Horst Seehofer sah damals keine Gefahr für Leib und Leben der Bevölkerung. NK 603 - der Monsantos Genmais - darf zwar in Europa nicht angebaut werden, aber kommt als Rohstoff zum Einsatz. D. h. er wird überall in der Lebensmittelindustrie verarbeitet. Natürlich heißt es, Lebensmittelkonzerne würden ihn aber sparsam einsetzen. Zwar müssen gentechnisch veränderte Zutaten in der EU gekennzeichnet werden, aber nicht wenn genverändertes Futtermittel bei Fleisch eingesetzt wird. Doch wer fragt schon nach ob der leckere Maiskolben mit Butter gentechnisch verändert ist oder gar eine Polenta?

Donnerstag, 20. September 2012

Der Rettungsplan: Schulden machen für den Aufschwung

Neue Schulden, neues Wachstum!
Arbeit für die Menschen, damit sie sich Essen kaufen können und ihre Mieten bezahlen.

Mehr will der Mensch auch nicht. Naja - ok! Am Besten wäre es, wenn man das Geld ohne Schulden bekommen würde. Also müssen die Medien anfangen über die Konjunktur zu reden, anstatt über die Schuldenkrise. Denn der kleine Arbeiter glaubt heute noch, dass er seinen Lohn in der Fabrik durch Arbeit erwirtschaftet und dass dafür keine Schulden notwendig sind.

Die Schnittstelle zwischen Realwirtschaft und Zentralbankgeld wird dabei ausgeblendet. Leistet sich der kleine Mensch, dann endlich ein Häuschen per Kredit hat dies natürlich nix mit frischen Geld zu tun, mit dem die Baufirma ihre Arbeiter bezahlt. Der Mauer glaubt immer noch er hätte sein Geld ohne Kredit erarbeitet.

Na, denn Prost!
Oktoberfest beginnt!
Die Mass kostet 9,10 bis 9,50 Euro!
Gsuffa!



... wenn die böse NPD nicht wäre, ... wäre alles Mitte oder Links

Nehmen wir einmal an, es gäbe die NDP und die NAZIs nicht mehr in Deutschland. Wer würde dann als RECHTS beschmipft werden?

Mittwoch, 19. September 2012

Ölpreis - Kursrutsch: Saudiarabien macht den Ölhahn auf

Damit die Konjunktur keinen Schaden nimmt, haben sich gemäß Medienmeldungen, die Saudis dazu bereit erklärt mehr Öl zu pumpen. Das bedeutet, der Ölpreis wird fallen. Schenkt man den Medienberichten glauben, soll es sich um eine politische Absprache handeln, die mit ziemlicher Sicherheit auf die US-Wahlen im November 2012 abzielt. Barack Obamas Karten könnten schlechter ausfallen, wenn der Ölpreis für seine Wählerschaft zu hoch angesetzt ist. 

Daher erhält Obama nicht nur hohe Spendengelder, sondern vor allem die notwendige Unterstützung aus den politischen Reihen anderer Staaten. Natürlich nicht ohne Eigennutzen. Die Konjunkturdaten für die USA und Europa stehen auf Halbmast. Die Schuldenkrise schlägt sich nun auf den Arbeitsmarkt unwillkürlich nieder. Von nun an werden wir uns wohl nicht mehr ausschließlich um Schuldenländer unterhalten, sondern über die fehlenden Absatzmärkte der Deutschen, die so dringend für die sogenannte europäische Konjunkturlokomotive notwendig sind.

... und plötzlich ist Kates Busen weg

Einen royalen Busen abzulichten ist strafbar. Die Orginalfotos müssen der Oberbritenfamilie ausgehändigt werden, das ist der hohe richterliche Spruch. Jede Zuwiderhandeln wird mit empfindlichen Strafen belegt. Leider gilt diese Verletzung der Persönlichkeitsrechte nicht, wenn der Staat an jeder Ecke von London Überwachungskameras aufstellt. 

Schließlich interessiert sich der Staat dafür, wer sich mit wem trifft und wer wen kennt. Über die Bekanntschaften, Seilschaften und Gewohnheiten der Oberrasse unserer Gesellschaft, darf allerdings nichts bekannt werden. Diese werden besser geschützt als die Götter des Olymps. Jeder öffentliches Auftritt ist bestens geplant. Was hinter den Kulissen geschieht ist für das Volk nicht von Interesse.

Die Moraloffensive und die Domestizierung der Muslims

Der deutsche Moslem hat gelernt die Verunglimpfung seines Propheten und seiner Religion zu ertragen, wie der Christ. Doch diese Domestizierung muss Weltweit abgeschlossen werden. Schließlich ist der Abrahamismus die gemeinsame Kultur der Juden, Christen und Moslems. Wir sind eine Kultur, haben dieselben Werte - und denselben Gott. Die Toten kommen entweder in den Himmel oder die Hölle. Gut und Böse ist bei allen gleich definiert.

Lediglich in der Bestrafung der Lebenden gehen die Meinungen auseinander. Heute soll niemandem mehr die Hand wegen einem Diebstahl abgehackt werden, damit er sich sein eigenes Brot nicht mehr verdienen kann. Heute reicht eine Geld- oder Gefängnisstrafe aus. So arbeitet der Dieb entweder die Geldstrafe ab oder für ein paar Cent im Knast. Die Steinigung gilt als vorsintflutlich. Das hat selbst der Jude eingesehen.

Männer dürfen ihre Frau nicht mehr als angeheiratetes Eigentum und Magd betrachten. Die Institution "Ehe" als Vermögenserhalt und Sippenbund hat ausgedient. Habenichtse heiraten aus Liebe, wenn überhaupt. Für sie macht die Ehe an sich keinen Sinn mehr. Sie ist nur noch eine Last und ein Zwang, gegenüber der angestrebten Unabhängigkeit. Auch das ist noch für den Moslem zu lernen. Der klassische Moslem ist eben noch nicht im industrialisierten Zeitalter angekommen, sondern lebt noch in stoischer bäuerlicher Vorstellung vom kleinen Eigentum und dessen Ehre.

Shitstorm / Bettina Wulff: Psychogramm einer liebenden PR-Berater-Feministin

Bettina Wulff ist das typische Opfer des eigenen Idealbildes vom falschen Feminismus. Sie betrachtet sich gerne als eigenständige Frau und kehrt das immer nur an der Seite ihres prominenten Mannes heraus. Sie wäre gerne selber prominent. Was ihr bis heute nicht gelungen ist. Man spricht immer noch "von der Frau des Präsidenten".  Da wird die Ehe schnell zur Kampfarena und der Mann zum geliebten Gegenspieler. Sie lernt den Ministerpräsidenten kennen und erst danach den Mann. Das klingt zwar nicht feministisch, sondern eher mittelalterlich. Doch wer in den Kreisen eines Maschmaiers verkehrt, wird wohl keinen Lackierer auf einer Party kennenlernen.  Leider wird sie von der Partei nicht so anerkannt, wie die erste Ehefrau des Christian Wulff. Eine bittere Erfahrung, für eine Frau die alles richtig machen will und als PR-Beraterin bestens ausgerüstet zu sein scheint.

Da mag die Berufung ihres Mannes zum Bundespräsidenten wie ein Befreiungsschlag empfunden worden sein. Ein Standortwechsel und ein Neuanfang als strahlende Präsidentenfrau offenbarte sich vor einer Frau, sie eigenständig sein will. Nun kann sie endlich beweisen, was für eine "kompetente" PR-Frau in ihr steckt. Ihr Mann soll ihr Meisterstück werden. Was ebenfalls misslang, wie wir alle wissen. Sie blieb die Frau des Präsidenten. Was sich als PR-Betrater so einfach an anderen diktieren lässt, ist an ihr selber nicht gelungen. Das Familienidyll einer Obama-Family ist schwerer nachzuleben, als es von außen betrachtet erscheint.

Dienstag, 18. September 2012

SPD: Die Kanzlerfrage - Woher die Asche für den Phönix nehmen

Nicht jeder bekommt einen Bundeskanzler geschenkt, der Schwarzgeldkonten führt, Spender mit dem Ehrenwort schützt und einen dann wie einen Phönix aus der Asche stampft ohne dass es die Öffentlichkeit als sein Machtwerk wahrnimmt. 

Nicht umsonst behauptet Angela Merkel: "Jede Krise ist eine Chance ..." :-) Die Psychologie ist weit aus größer und mächtiger als wir ihr einräumen. Das wäre fast so, als wenn die SPD plötzlich offenbaren würde Helmut Schmid hätte über die Geheimdienste die RAF gesteuert und Nahles verweigert sich dann dieser Größe. ... Dann wäre sie ein Phönix.

Montag, 17. September 2012

Japan droht China mit neuem amerikanischen Abwehrschild

Gemäß amerikanischen Medien haben Japan und die USA ihren Verteidigungspakt erneuert. Die USA beabsichtigt einen neuen Raketenabwehrschild auf dem Territorium Japans zu errichten. Was garantiert von China als Drohgebärde aufgefasst. 

Hatte unlängst die japanische Regierung umstrittene Inseln im chinesischen Meer von einem Privatmann aufgekauft. Von japanischer Regierungsseite heißt es, man vertraue darauf, dass die Streitigkeiten friedlich gelöst werden können.

Innenminister Friedrich: Privatsphäre für Bettina Wulff - aber Volksüberwachung durch den Staat

Bettina Wulff bekommt politische Rückendeckung von Innenmister Friedrich. Die Presse lanciert, dass der momentane Innenminister Friedrich (CSU) großes Verständnis für Bettina Wulffs Vorgehen gegen Google habe. Wer die bedingungslose Freiheit im Internet verteidigt, würde zu Lasten der Persönlichkeitsrechte arbeiten. Er selbe sieht sich als Verfechter der Privatsphäre und befürwortet gleichzeitig die Überwachung aller Bürger mit Videokameras. In dieser Hinsicht scheißt er förmlich auf die Privatsphäre von Individuen, die aus seiner Sicht anonym für ihr sind. 

Wo fängt die Bewertung von Privatsphäre an und wo hört sie auf. Ich bin der Meinung, dass politische Lügen während eines Wahlkampfes genauso ein massiver Eingriff in die Privatsphäre eines Menschen sind. Wahlkämpfer kämpfen nicht, sondern machen Versprechungen. Der potenzielle Wähler wird also durch einen Wahlkampf massiv manipuliert, anstatt über die Arbeit einer Partei aufgeklärt. Der freie Wille des Menschen wird durch diese Wahlkämpfe lediglich auf den primitiven Geldvorteil gegenüber anderen herunter gebrochen. Daher ist die Kultur des Wahlkampfes kein Phänomen einer Demokratie, sondern ein Überbleibsel monarchischer Selbstdarstellen. Nehmen wir an es gäbe vor den Wahlen keinen Wahlkampf, dann könnte der Demokrat gemäß der vorangegangen Politik der Parteien viel freier entscheiden. Wir sollten also unsere Vorstellung von Kultur ändern, erst dann eröffnen sich neue Wege von Meinungsfindung.

Sonntag, 16. September 2012

Nabucco: Europas Trauerzug der Vergessenen - doch an einen Auszug ist nicht zu denken

Laut Medienberichten sind dieses Wochenende eine Million Menschen in Spanien und Portugal gegen die Sparprogramme ihrer demokratischen Regierungen auf die Straße gegangen. Es ist der Trauermarsch der Vergessenen unserer Gewinn- und Profitdiktatur. 

Es scheint fast so, also ob sich das biblische Sklavenvolk erneut gegen den Pharao erhebt, denn die Proteste in Italien und Griechen blenden unsere Medien wohlweislich aus ihrer Berichterstattung aus. Der Deutsche, der sich noch auf der Insel der Glückseligkeit wägt, soll nicht von der Angst der Vielen in Europa erfahren. Noch wird er von der eigenen Politik als Gönner dargestellt, der widerwillig seinen Tribut an die aufkeimende Armut in Europa zu entrichten hat.

Das Spiel der Reichen besteht darin,

Chinas Wutbürger debütiert! Senkaku-Insel

Die Weltöffentlichkeit staunt, wenn Chinas Bürger ihrer Wut freien Lauf lassen dürfen. Der Zankapfel ist in diesem Fall kein Schmähvideo, das Chinesen unbehelligt von Polizei auf die Straße treibt, sondern eine kleine Inselgruppe. Die japanisch-chinesischen Falklandinseln. China nennt sie "Diaoyu" und Japan "Senkaku". Als nun Japan ankündigte drei der fünf Inseln von einem Industriellen zu kaufen, sah dies der Chinese als Landnahme an. Die Gräueltaten des japanischen Militärs im II. Weltkrieg sind noch lange nicht in China vergessen. Auch ein Grund, warum China beim Potsdammervertrag als Alliierter mit von der Partie in Deutschland war. 

Noch vor wenigen Monaten überraschten China und Japan mit neuen, intensiven Handelsabkommen. Daher ist das nun aufflammende Hassgeheul um diese Inseln um so erstaunlicher. Es heißt, im Gebiet um diese Inselgruppe, die ca. 200 km vor Taiwan liegt, werden Öl- und Gasvorkommen vermutet.

Doch die Proteste in China unterscheiden sich grundlegend von den Protesten in Islamien (so nenne ich die Ummah). Zwar kam es vor der japanischen Botschaft ebenfalls zu Demonstrationen und Auseinandersetzungen mit der Polizei. Allerdings zog es des chinesischen Demonstrationen viel mehr zu japanischen Wirtschaftsunternehmen.  In Xian zerstörte der Mob spontan japanische Autos und Geschäfte. Es wurde zum Boykott von japanischen Waren aufgerufen. Zwei Panasonic-Werke berichten von Übergriffen der Demonstranten.

Warum die Unruhen in Islamien vom Westen gesteuert sind

Angeblich richtet sich der Zorn der Moslems gegen den Westen. Entgegen ihrer allgemeinen Abneigung gegen Mc Donald und sonstigen Lebensstilsymbole richten sie allerdings ihre Wut ausgerechnet gegen die Botschaften von westlichen Ländern. Eine absolut atypische Verhaltensform, die Wutmassen so nicht an den Tag legen, außer sie stehen unter der Schirmherrschaft von westlichen NGOs. D. h. der Wutbürger wird kanalisiert und zum Protest angeleitet.

Wütende Moslems denken m. M. nach erst in vierter oder fünften Instanz beim Anblick dieses Videos aus den USA an Botschaften, vor denen sie ihre Wut demonstrieren könnten. Das entspricht dem Denkschema westlicher Organisationen.

Wer in einer derartigen Ekstase ist, muss also gezielt auf die Botschaften hingewiesen werden. Aus eigenem Antrieb, kommt eine westliche Botschaft als letztes Protestziel, in die Entscheidungsfindung eines wütenden Moslems.

Samstag, 15. September 2012

Islamien: Was nun Mr. Präsident? Triumph der Religionen - Machen wir jetzt Christanien und Buddianien?

Ein kleiner, unbedeutender Film, in schrecklicher Qualität, bringt eine ganze Religionsgemeinschaft in Aufruhr und die USA waschen ihre Unschuld in der Meinungsfreiheit, während dessen nennen sie Julien Assange einen Hochverräter. Großbritannien bewacht die Botschaft von Ecuador wie einen Hochsicherheitstrakt und wundert sich über die Ausschreitungen in Islamien. 

Der Islam ist eine in sich geschlossene Gesellschaft, die Ummah. Mit diesem Film wurde die Einheit der Vielfalt zwischen den moslemischen Nationen herauf geschworen. Die USA und auch Israel beschworen hier einen Geist herauf, den sie nicht beherrschen wollen, sondern zerstören. Ich persönlich halte das für unmenschlich, genau die Ausschreitungen und die Wut. Letztendlich glauben alle an den gleichen Gott, der auf irgend eine Art und Weise die Welt erschaffen hat und dem sie zu dienen haben. Sie nehmen ihn immer als Vorwand für irgendwelche Brutalität gegen ihre eigenen Brüder. Doch diesen Gott gibt es nicht, sonst wäre er nicht so brutal und herrschsüchtig. Unser Vorstellung von Recht und Richtig beruht also lediglich auf einem Hirngespinst, das sich Menschen ausdachten, weil sie sich die Welt nicht erklären konnten.Und am Ende sogar die Natur falsch interpretierten.



Donnerstag, 13. September 2012

Was haben CDU und das Iphone 5 gemeinsam?

Der Schlagzeilenkampf ist eröffnet. Wer landet auf der Titelseite? Das neue Iphone oder die Bundeskanzlerin mit ihrem BVG-Urteil zum ESM durch ihren EX-Ministerpräsidenten aus dem Saarland? In einem sind sich die Journalisten anscheinend einigen, beide sind unschlagbar, egal was sie tun und das schreiben sie uns fast tagtäglich aufs Neue ins Hirn. 

Angela Merkel und Apple brauchen sich beide keine Sorgen um die jeweilige journalistische Zustimmung machen. Apple kann ein neues IPhone auf den Markt bringen, das lediglich ihr Produkt auf das aktuelle Niveau der Mitbewerber anhebt und wird trotzdem als Innovation für die Branche angepriesen. Angela Merkel darf dafür alte keynesianistische Finanzmodelle mit dem modernen Monetarismus von Freeman mischen und wird als Lebensretterin der Eurozone in den Himmel der historischen Politiker gehoben.

Etwas mehr Bodenhaftung anstatt hollywoodale Euphorisierung würde unserem journalistischen Berufsstand gut zu Gesicht stehen. Die hochgepriesene, neutrale Berichterstattung unserer Demokratie scheint gerade bei den kapitalen Verlagen im Kartoffelkeller zu verrotten.

Das tägliche Schlagzeilengewirr ist auf den Niveau von Stammtischproleten angekommen, die auf das nächste gesponserte Bier von ihren Zuhörer warten und mit jedem Kalauer sich noch mehr in Rage reden, bis sie besoffen vom Stuhl fallen.

ESM: Der BVG-Richter der nicht so richtig ins Bild kam

Es war ein guter Tag für Deutschland und Europa, heißt es aus dem Mund der Bundeskanzlerin über den Richterspruch aus Karlsruhe zum ESM. Deutschland, als größte Volkswirtschaft, wird seiner Verantwortung gerecht...", sagte Angela Merkel in ihrer Regierungserklärung vom 12.09.2012 vor dem deutschen Bundestag. Mit von der Partie bei der Meinungsfindung des BVG war auch Peter Müller, Ex-Saarland-Ministerpräsident der CDU und jetzt ehrwürdiges Mitglied des Bundesverfassungsgericht. 


Ich kann verstehen, dass man sich mit den akutellen politischen Entscheidungen auseinandersetzt. Auf der anderen Seite ist die Laufrichtung klar und Ende in der Aussichtslosigkeit, egal welche mögliche Entscheidungsvariante gewählt wird.
Daher bin ich der Meinung, dass es Zeit wird in grundlegendere Diskussionen einzutretten, anstand immer dem politisches Tagesgeschäft kommentarisch wie ein Esel zu folgen.
Leider versäumten die Kameras bei der Übertragung, Peter Müller in seiner roten Robe in die Totale zu nehmen. Er saß ganz links aus und blickte etwas verloren aus seiner zu groß scheinenden Robe. Der Cicero berichtet, dass Peter Müller als einziger Richter von seinen ehemaligen Parlamentskollegen mit "Herr Verfassungsrichter" angesprochen wurde. Hier wurde offensichtlich akribisch auf die Etikette geachtet, damit ja keine falschen Interpretationen erhoben werden können. Und doch ist es ungewöhnlich, dass ein Ministerpräsident der Regierungspartei gerade in diesen bewegten Zeiten zum Bundesverfassungsgericht berufen wird.

Diesem Wechsel von der Exekutive zur höchsten Judikative im Lande bleibt trotz Wahrung aller Etiketten, ein all zu bitterer Beigeschmack. Ich persönlich hat diese sogar für eine Schädigung im Ansehen des Bundesverfassungsgerichts. Der parteipolitische Einfluss auf die Wahl der Richter scheint in Peter Müller all zu deutlich an die Öffentlichkeit zu gelangen.
Anders lässt sich die Kameraeinstellung der Liveübertragung des Karlsruher Urteils vom 12.09.2012 nicht erklären. Peter Müller bekam leider keine Totale ein neuer Bundesverfassungsrichter. Ob man in so kurzer Zeit plötzlich in die Neutralität wechseln kann ist fraglich und wird für meinen Geschmack viel zu wenig von den Medien hinterfragt. Zumal in Deutschland die Richter mit unter vom Parlament vorgeschlagen und gewählt werden. Aus meiner Sicht ist so ein großer Teil der doch so wichtigen Unabhängigkeit unterlaufen.

Selfmade-Terror gegen die USA: Der Moslem ist so einfach zu kalkulieren

Nicht lange musste man auf die Schlagzeile warten, dass es sich beim "Anschlag" auf die US-Botschaft in Bengasi (Libyen), um einen Initiative von Al Kaida handelt. Eine US-Spezialgruppe aus Spanien scheint bereits auf den Weg gebracht zu sein. Nicht lange und wir erfahren von Drohnenangriffen zum Schutze von US-Bürgern in Libyen.

Die islamische Glaubensgemeinschaft ist leider aufgrund ihrer Korantreue zu einfach in Demonstrationszüge zu organisieren. Ein kleiner Filmemacher, dessen Identität noch nicht geklärt ist, kann ganze Länder mit einem kleinen Flimchen in kontrollierte Aufruhr versetzen. Diese künstliche Entrüstung der Moslems erscheint mir persönlich mittlerweile mehr als nervig und von unanständigen Wutentwicklern angeheizt. Es wäre daher angebracht, die eigenen Wortführer unter die Lupe nehmen, anstatt immer außerhalb der eigenen Glaubensgemeinschaft nach Schuldigen zu suchen.

Mittwoch, 12. September 2012

ESM: Urteil des BVG fällt wie erwartet in der Sklavenlogik aus

Das mit Spannung erwartet Urteil des BVG zum ESM-Vertrag entspricht den logischen Schlussfolgerungen eines Liviten, der sich der Konsequenz eines Urteilsspruchs entziehen will. Der Bundestag im Sinne der herkömmlichen Machtverhältnisse als König und Entscheidungsträger anerkannt, soll nur zu jeder Erhöhung der Kredite einzeln abstimmen und damit die politische Verantwortung übernehmen.

Dieses Urteil entspricht der Profitlogik und zielt auf die Politik der kleinen Schritte ab. Am Ende einer jeder Kapitalismusepoche kommt es zur Umwälzung der Gesellschaft und zu einem Versuch, die Vermögen wieder in die Unterschichten umzuverteilen. Das ist die Natur des Kapitalismus und gleichzeitig der Wahnsinn unserer Gesellschaft. Die jedes Mal aufs Neue versucht, den Kapitalismus doch gerecht zu machen.

Für neue Leser sei gesagt: Kapitalismus ist für mich gleichzeitig auch der Kommunismus. Er unterscheidet sich lediglich darin, dass dem kleinen Menschen nicht erlaubt ist, durch Eigentum Wertschöpfung zu betreiben. Im Hier und Heute wurde zwar niemand zwangsenteignet, aber der groß Teil der Bevölkerung verfügt mittlerweile über kein Eigenkapital mehr, aus dem er wertschöpfen kann. Daher befinden wir uns in einem freiwilligen Kommunismus - als Resultat der Profitlogik. 

Samstag, 8. September 2012

Clint Eastwood: Ein Hamlet und der leere Stuhle

Clint Eastwood, Westernheld und gerechter Hollywoodrächer, sprach sich gegen eine Wahl von Barack Obama aus. Seinem Statement gab er Nachdruck als Prolog mit einem leeren Stuhl.

So ganz aus den Finger hat sich der Filmstar diesen Sketch wohl nicht, auch wenn er das behauptet. Er wollte damit lediglich zeigen, dass Obama seine großen Versprechungen vor der Wahl nicht einhielt - sagt er. Tatsache ist, dass die Politiker ihre Versprechungen grundsätzlich einhalten. Lediglich die Umsetzung ihrer Versprechunge, entspricht nicht immer der Interpretationslust der Wähler und Anhänger. Das ist doch Koch oft mit seiner eigenen Küchenkreation nicht zufrieden, weil eine "Priese Salz" eben keine feste Normeinheit ist.

US-Präsidentenwahl: Profitlogiker mit hohem Sympathiewert wird gesucht

Sympathiewerte sind wichtig. Während Mitt Rommey als unsympathischer Millionär gilt, war Kennedy der superreiche Toppräsident.  Präsidenten waren immer schon unwichtiger -  nur heute wissen das mehr als in den 1960er. Sie werden als Showfiguren kreiert. Jede Bewegung und Geste einstudiert. Kein Wort bleibt der Persönlichkeit des Kandidaten überlassen. Als Wahrheit gilt das, was populärste Meinung ist. Das MACHT Wahlsieger und ein glückliches Volk.

Die Herde beherrscht die Profitlogik aus dem ff. Sie wählt instinktiv den RICHTIGEN für die guten Geschäfte der Wirtschaft, denn das ist ihr Auskommen. Die Profitlogik regiert nämlich nicht nur in den Parlamenten und Bankhäusern, sondern ganz besonders streng in den Wohnzimmern der kleinen Leute ... daher können wir die Armut nur abschaffen, wenn der Reichtum unmöglich wird. Doch wer würde für die Wahrheit gewählt werden?

In den USA ist die Wahl allerdings keine ernste Sache, wie Europa, sondern man feiert sich uns seine Meinung wie ein Superballspiel. Da treten Prominente auf die Bühne - als Fürspecher für irgend einen Präsidenten. Ihre Karriere erhält dadurch keinen Knacks, wenn sich im Nachhinein herausstellte, dass die auf das falsche Pferd gesetzt haben, sondern sie sind stolz ein Teil der Show gewesen zu sein. Fertig ist die Schoße in den USA.

Im Grund spielt es keine Rolle, welchen Präsidenten die US-Bürger wählen. Für Europa wird es immer der FALSCHE sein. Die Profitlogik der US-Herde gibt nämlich vor, dass nur in Europa das Geld für ihren Wohlstand zu holen ist.

Daher sollte uns nicht die Frage beschäftigen, wer Präsident wird, sondern wie dieser Präsident, egal wie er heißen wird, die Geld aus Europa in die USA pumpen wird. Die personelle Frage ist daher nicht nur unwichtig, sondern schnurzegal.

... das Gleiche gilt für Wahlen in Europa und sonst wo auf der Welt. Auf die Demokratie hat sich die Wirtschaft immer schon verlassen können. Sie versagt nie. Die Geldbeutellogik suggeriert den Willen, den der Menschen sogar als "frei" bezeichnet. Die Mechanik hinter seinem Geldbeuteldenken sieht der Mensch nicht, er hält es für natürlich.

... daher können wir die Armut nur abschaffen, wenn der Reichtum unmöglich wird. Doch wer würde für die Wahrheit gewählt werden? Sie ist wider der gängigen Vorstellung von NATUR.

 

Bettina Wulff: Unterlassungsklagen und wie hoch ist der Marktwert eine Ex-Präsidenten?

Noch in diesem Monat (September 2012) soll ihre selbst verfasste Biographie in sechstelliger Erstauflage erscheinen. Dafür gibt es jetzt Unterlassungsklagen gegen Zeitungen, Günter Jauch. Bloggern und Google. Vielleicht springt dabei noch der eine positive redaktionelle Bericht oder gar Sendung für ihr Buch dabei heraus. So zu sagen als Entschädigung. 

Bettina Wulff wehrt sich damit gegen die Gerüchte über ihr angebliches Vorleben im Rotlichtmilieu. Sie gab sogar eine eidesstaatliche Erklärung ab, dass sie niemals in einem Escortservice tätig war. Viel mehr sei es ein kolportiertes Gerücht von CDU-Mitgliedern, die ihrem Mann schaden wollten, schreibt der Spiegel.

Selbstverständlich gibt es in der Politik keinen Escort-Service. Nur böse, neidische Menschen behaupten so etwas. Politiker erhalten lediglich Einladungen von reichen, einflussreichen Freunden - was sie von "normalen Menschen" abhebt. Sie sind eben Freunde, die man so kennenlernt als Politiker. Mit dem "normalen" Volk haben diese Kreis nichts zu tun. Das ist fern und ganz weit oben betrachtet - eben klein und niedrig. Freunde stehen dagegen auf der gleiche Stufe, wie ein Politiker. Daher ist die Wortwahl bereits wichtig, wenn man über die Kontakte der Politiker spricht. Ein Wulff oder sonst ein Politiker würde sich niemals herablassen und im Haus eines gewöhnlichen Menschen schlafen, den er gar nicht sieht - weil er eben so klein ist.


Wie hoch ist der Marktwert von Christian Wulff?

Mittwoch, 5. September 2012

Krieg gegen Russland und China: Deutschland rüstet im Namen der USA auf

Die alten Atomsprengköpfe bleiben in Deutschland- Das ist beschlossene Sache und sie werden sogar noch modernisiert, anstatt verschrottet. Der "Kalte Krieg" blüht wieder auf. Hollywood macht den Anfang mit Künstlern wie Angelina Jolie in"Salt" und kocht die europäische Seele für seinen Krieg gar. 

Deutschland hat sich entschieden. Es kämpft beim nächsten Krieg an der Seite der USA. Bundeswehr im Inneren, Abschaffung der Bundeswehrpflicht sind nur ein Teil des Ganzen, das uns hier in Deutschland und dann in Europa zur amerikanischen Streitmacht macht. Alle läuft nach dem Schema des imperialen Speckgürtels ab, aus dem sich ein freiwilliger Wille zur Selbstaufgabe entwickelt. Ich nenne es den Mechanismus des Willen, der keiner ist.

Die heutige Bundeskanzlerin "Angela Merkel" gilt nicht um sonst als Kriegsengel und wird als solcher auch in die Historie eingehen. Bereits vor ihrer ersten Regentschaft im Jahr 2005 signalisierte sie der ganzen Welt ihre Übereinstimmung mit den Kriegsgelüsten der USA.

Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...

Neueste Meldungen

Regelmässige Leser

Internetradio

mit politischen Themen und Hintergrundinformationen, die in den Mainstreammedien verschwiegen werden oder als Halbwahrheiten publiziert werden von keuronfuih

Politprofiler (keuronfuih) hat sich zur Aufgabe gemacht, die Beweggründe der Politik aufzudecken, denn Systemkritik scheint in unserer Medienlandschaft der Selbstzensur zum Opfer gefallen zu sein.

Alles was in der Politik passiert ist von Langer Hand geplant, das ist nicht nur ein Spruch sondern die Wahrheit. Aber warum entscheiden sich unsere Politiker immer mehr gegen das Volk und für die Wirtschaft?

Bilden Sie sich Ihre Meinung selbst, aber geben Sie sich die Möglichkeit, alle Hintergründe zu erfahren.

Wir stellen hier nicht den Anspruch, alles zu wissen, aber bemühen uns, alles, was wir in Erfahrung bringen können zu publizieren.
---------------------------------------------
Ravensburg, Friedrichshafen, Lindau, Tübingen, Freiburg, Lörach, Memmingen, Augsburg, Ulm, Keuronfuih, Politprofiler, Wertelehre, Umwertung der Werte