Dienstag, 12. Februar 2013

Papst Benedikt: Ein Papst dankt ab ... Eine Päpstin ist auch nur ein Papst

Papst Benedikt XVI. gab am 11.02.2013 seinen Rücktritt zum 28.02.2013 bekannt. Eine moderne Entscheidung. Es war geradezu eine Schade, wie die Institution "Kirche" einen alten, gebrechlichen und angeschlagenen Mann über die Weltbühne wie ein Huhn scheuchte. In erster Linie ist eine Papst eben auch nur ein Mensch und eine Päpstin wäre auch nur ein Papst. Keiner wusste dies besser als Papst Benedikt (Bürgerlicher Name: Joseph Ratzinger). 

Ihm ist gelungen, eine Aufforderung als Philosoph zu formulieren,  seine Äußerungen und Interpretationen als Papst zu kritisieren. In seiner Rede vor dem Deutschen Bundestag trat er nicht als Papst an, sondern als Staatsoberhaupt des Vatikans und hielt eine beeindruckende Abhandlung über "Recht und Unrecht".  Ihm ist die Feststellung zu verdanken, dass ein Untergang der Kirche kein Problem darstellt, wenn der Glaube erhalten bleibt.

Papst Benedikt ist zurück getreten, weil er aufhörte zu glauben und nun weiss.

Bendikt - Ein kantischer Priester
 
Joseph Ratzinger ist es gelungen sich selber als Amtsinhaber (Papst) infrage zu stellen. Er räumte sich selber ein, dass ein Papst anders zu sprechen und zu argumentieren hat, als der Autor Ratzinger. Er erklärte als Ratzinger das Zölibat zu einer Tradition, die nichts mit der Bibel zu tun hat. Einem Papst ist diese Meinung nicht gestattet.



... und all die Trottel dieser Welt bemühen sich theologisch korrekt den Rücktritt zu bewerten. Fast 300 Jahre nach Kant ist noch kein bisschen Verstand in diese Welt eingekehrt.

Papst Benedikt als Staatsoberhaupt des Vatikan erklärte während seines Deutschlandbesuches, dass es keine Rolle spielt, wenn die Kirche nicht mehr existiert - Hauptsache der Glaube bleibt.

Vielen hier fällt nicht einmal auf, dass sie in einer theologischen Demokratie leben, die Glaube und Marktwirtschaft als Säkularität beschreibt. Kein Staat und keine Marktwirtschaft dieser Welt, lässt sich ohne den Glauben und der daraus resultierenden Gewissensbildung leben.

Daher ist Glaube und Markt eine Medaille und wird trotzdem separat betrachtet! Was für ein Irrsinn und Wahn? So wie manche glauben - ich betone "glauben" - Kapitalismus und Marktwirtschaft seien zwei verschiedene Dinge.

Vor so viel Blödheit, die sich auch noch wissenschaftlich beweist, kann man nur den Hut ziehen und gehen.

Diese Papst ist sehr bewusst, dass die westlichen Demokratien lediglich theologische Demokratien sind und dass die angebliche Säkularität unserer Staaten noch nie existierte. Papst Benedikt war einer jener Männer, die Kant in seiner "Kritik der reinen Vernunft" erhoffte. Doch die Welt hörte wieder einmal nicht zu.

Die deutschen Journalisten ergossen sich in einem nationalistischen Papstgefühl und die Politik erhoffte sich einen größere Einflussnahme auf die Politik des Vatikans. Wie im Mittelalter wir die Kirche wegen ihrer Verhütungspolitik angekreidet, als ob ein Papst für die Verwendung von Kondomen in Afrika verantwortlich wäre. Dasselbe gilt für die "Schwulenpolitik" der Kirche oder die Akzeptanz einer zweiten Heirat nach der Scheidung.

SÄKULARITÄT

Offensichtlich hat der Bürger seinen klaren Blick verloren. Er hat bis heute nicht realisiert, was "Säkularität" bedeutet. Ein Golfclub, der keine schwulen Mitglieder will, kann man seine Vereinsphilosophie nicht aufzwingen bzw. er wäre nicht ehrlich in seiner Ablehnung der Mitgliedschaft. Ein Päpstin wäre auch nur ein Papst. Wie eine Managerin, die nicht weniger Menschen entlässt als ein Manager - ... auch sie will Gewinne sehen - wie ein Mann. Spanische Königinnen waren genauso machthungrig wie ihre männlichen Ponton. Eine russische Zarin herrscht genauso rigoros wie ein männlicher Zar. 

Säkularität kann nicht mit einer staatlichen Indoktrinieren von Vereinen einhergehen. Kindesmissbrauch ist keine Krankheit der Kirche, sondern es ist die Krankheit des Mannes der sich im Verein der Kirche bewegt. Die nun aufgedeckte Fälle von Missbrauch liegen Jahre zurück. Es ist ein Vergehen unserer Gesellschaft, dass diese Fälle erst heute zu einer öffentlichen Brüskierung führen. Sie sind schon lange bekannt und wurden vor allem vom nichtkleralen Personal als hanebüchen abgestempelt und zur Lüge gemacht.

Offensichtlich scheint unsere Gesellschaft erst heute für die Wahrheit bereit zu sein. Es war jedem auch schon vor dreißig oder vierzig Jahren bekannt, wie in den Kinderheimen geherrscht wurde und es wurde befürwortet. Jetzt der Kirche den Schwarzen Peter zu schieben ist heuchlerisch.

Theologische Gesellschaft und Ethnozentrismus

Betrachte wir nun unsere gesellschaftliche Wahrnehmung von Scheidungskindern, müssen wir uns selber dabei ertappen, dass man annimmt, sie seinen anderes als "normale" Kinder mit beiden Elternteile. Es beginnt im Kindergarten. Sie werden genauer beobachtet und jeder mutmaßliche Defizit im Vergleich zu "normalen" Kindern erfordert einen medizinische oder zusätzliche Maßnahme.

Scheidungskinder wurde noch vor wenigen Jahren empfohlen, ein Jahr später einzuschulen, wegen ihrer labilen psychischen Lage. Das selbe kann auf die wahrgenommenen, sozial schwachen Kinder und Familien umgelegt werden. Unsere Gesellschaft ist derartig pervertiert in ihrer Vorstellung von Normalität, die weit ab jedem Verstand liegt. Sie ist geprägt und indoktriniert von anerzogenen Oberflächlichkeiten die den beginnenden Ethnozentrismus beschreiben, der nun bald von uns Besitz ergreifen wird.


Multikulti: Schule ohne Rassismus aber bitte mit Ethnozentrismus
http://politikprofiler.blogspot.de/2011/09/multikulti-schule-ohne-rassismus-aber.html


Wer nicht in die angeblich wissenschaftlich bewiesene Werteskala passt und nicht die gewünscht Rentabilität durch seinen prognostizierten Werdegang aufweisen kann, wird von unserer Gesellschaft bereits aussortiert, bevor er eine Chance bekam, die Annahme zu widerlegen. Ein derartiges rassistisches Denken als "Normalität" zu begreifen ohne den Hauch eines totalitären Systems sollte uns alle schockieren. Es sollte Anlass zur Selbstkritik sein. Die Kirche trägt hierbei keine Schuld. Es ist die Interpretation von Säkularität, die doch nur von der Theologie und der Bibel abgeleitet ist.


Die theologische Demokratie - der Staat ist die bessere Kirche

Ein Staatswesen beginnt eine Religion als weltliche Gesetze zu interpretieren. Die theologische Gewissensbildung wird nun vom Staatswesen vorgenommen und als allgemein gängige Wertung etabliert. Eine Kirche kann sich dem marktwirtschaftlichen Druck unserer Profitwirtschaft genauso wenig entziehen, wie jeder andere auf dieser Welt.

So entwickelt sich ein Konkurrenzkampf in der Interpretation der Glaubensvorschriften zwischen Staat und Theologie. Der Staat will also seinen Stamm abschneiden und entfernen - und damit alleinherrschend in der Interpretation des Christentums regieren.

Das wollte uns Papst Benedikt sagen. Er sah das Sterben der Kirche voraus. Die Vermögen des Vatikans erwecken zu große Begehrlichkeiten. Die Privatwirtschaft will die Kinderbetreuung übernehmen und die weltlichen Staaten brauchen Geld. Es wäre daher sehr angenehm, vor allem für Deutschland, die Vermögen der Bistümer sich selber einzuverleiben.

Die theologische Moral und er Etnozentrismus

Ich bin keine gläubiger Christ und gehöre auch sonst keiner Sekte an, die ein höheres, externes Wesen benötigt, um Gut und Böse zu unterscheiden. Ich sehe jede Glaubensgemeinschaft genauso kritisch, wie jedes Staatswesen, das Säkularität vorgibt und doch nach dem Wesen einer Religion handelt.

Ich erkenne sehr wohl die heutige Gewissenbildung als soziales Wesen unter der Herrschaft einer angeblichen externen Regelvorschrift und kann daher die Moral genauso als Konsequenz einer Fehlinterpretation der Natur identifizieren, wie jede andere angebliche Gefühlsduselei der Menschheit. Sie entspringen alle der selben heuchlerischen Form einer jeden Theologie die als analytisches Herz der Ursprung einer jeden Interpretation ist.

In vielen meiner Beiträge habe ich darauf hingeweisen, dass Religion erst nach der Entwicklung des Eigentumsdenkens entstanden sind - ... als Notwendigkeit, weil sonst der Mensch diesem Profitsystem mental nicht hätte standhalten können. Ohne einen Gott wäre das heute Leben auf dieser Welt nicht erträglich. Erst die Religion ermöglichten die heute als natürlich anerkannte Metaphysik.

Selbstverständlich ist mir klar, dass Sie davon überzeugt sind, dass ihre Moral und ihre Gerechtigkeitsvorstellung frei von jedem religiösen Einfluss ist, doch wenn ich anfange ihnen ihren Glauben an den Gott zu widerlegen, reagieren Sie wie eine Furie. Ich benutzte absichtlich das Wort "wegnehmen" - denn ich beraube sie damit ihrer Hoffnung, ihrem Vertrauen und ihrer Unschuld.

Das künstliche ICH in Ihnen

Wer an einen Gott glaubt, kann jede Verantwortung für sind Handeln abwälzen und in alten Büchern sein Verhalten wie ein Rechtsanwalt als richtig belegen, obwohl es gegen jede natürliche Menschlichkeit verstößt. Noch schwerer sind die Menschen betroffen, die annehmen, mit der Abschaffung der Kirche, den "wahren Glauben" zu befreien. Von diesen Menschen würde jeder am liebsten sein eigenen Papst sein und damit unfehlbar und geleitet durch seine Moral.

Das sind Menschen, die vom Schatten der Religion beherrscht werden und sich dabei sogar als Atheisten begreifen. Es käme ihnen nie in den Sinn, dass geradezu verblendete und radikale Religionsanhänger sind. So konstruieren sich diese angeblichen Atheisten ihren eigenen Patchwork-Gott. Sie glauben einfach an eine universelle, externe Macht die alles schuf und vermeiden dabei das Wort "Gott". Sie übernehmen die 10-Gebote als Rechtsgrundlage und halten sich für einen weltlichen Staat und eine weltliche Demokratie.

Das nennen sie dann Erkenntnis und sind dabei nichts anderes als Konstantin, der 300 n. Chr. ganz Europa bestialisch und brutal christianisierte. Die befürchtete Weltreligion existiert bereits und eine Konvergenz zwischen Herrschaftsrecht des Eigentums und universelle Macht, die angebliche Verhaltensregeln innerhalb dieses Machtkonstruktes aufstellte.

Wer also die natürliche Metaphysik sehen und begreifen will, muss nicht nur das heute gängige materielle Wertesystem begreifen und enttarnen, sondern vor allem das was er als ICH mit sich herumschleppt. Dieses ICH ist lediglich auch nur ein psychologischer Überlebengmodus erzeugt durch das Eigentumsrecht. Es wurde als Schizophrenie erschaffen, um den Menschen ein Marktwirtschaftsgewissen einzuhauchen. Das ist der "große Geist, die Geistkraft oder der Heilige Geist" der Christen. Nur dieses ICH ermöglicht ihnen unmenschliche Entscheidungen zu treffen, um in dieser Marktordnung überleben zu können.

Daher gilt, selbst das ICH ist ein trügerischer, innerer Berater - künstlich erschaffen durch die künstlichen Lebensumstände der Menschheit. Es wird sie also nie zur Erkenntnis der wahren Lügen dieser Welt führen. Es ist erschaffen, um jede rationale Betrachtung bereits im Inneren durch Moralvorstellungen und Wertung abzuwehren.

Das ICH - das Sie heute in sich tragen ist der Egoismus.Es ermöglicht es Ihnen, sich abgegrenzt von der Menschheit wahrzunehmen. Es ermöglicht es Ihnen, sich gegen ihre Mitmenschen zum eigenen Profit zurichten und diese dann auch noch als Recht und Richtig zu werten. Wer allerdings Menschlichkeit üben will, darf dieses ICH niemals als Berater und Wegweiser heranziehen, ebenso wenig die Moral. Sie sind künstliche Produkte einer künstlichen Realität.

Auch der Buddhismus gibt vor durch Meditation das ICH aufzulösen, wie die jede andere Religion. Doch das ICH wird nicht aufgelöst, sondern nur in weitere kleinere ICHs aufgeteilt. So kann sich der Mensch auch noch gegen sich selber ausspielen. Die aktuellen Diskussion über Gerechtigkeit in der Wirtschaft zeigen dies ganz genau. Man sollen Sie sich als "alleinerziehende Mutter" denken und mal als "sozialer Unternehmer".

In Wahrheit betreiben Sie mit sich selber Mindfucking oder machen dies unter fremder Anleitung und alles unter der Prämisse, es existiert eine höhere, externe, nicht menschliche Macht. Die Frage ist also, wie bringt man so viel Blödheit aus dem Kollektivgedächtnis einer Menschheit, sie sich seit Jahrtausenden in ihrer Blödheit auch noch weiter schult und entwickelt.

Kommentare:

  1. Das gehört jetzt nicht unbedingt zu deinem Text, aber die Geschichtet ist eigentlich das Gleiche. Es geht um Syrien, es geht um Gut und Böse.

    Die Menschen wollen/brauchen immer einen Profit. Mann wählt immer den der am meisten Profit verspricht, denn Profit bedeutet Menschlichkeit. Profit bedeutet eine Rente,Krankenversicherung,Sicherheit,Essen, usw. Wir wählen also den, der am meisten verteilen kann. Wenn der Angebetete/Profitverteiler/Arbeitgeber/Staat/Kommunist/Kapitalist nicht mehr verteilen kann, dann wollen sie einen anderen. Und genau so entstehen Kriege bei denen es immer um den Profit geht. Es muss um den Profit gehen, denn sonnst kann sich niemand mehr einen Krieg leisten. Den Profit gibt es nie alleine, es gibt dafür immer einen Verlierer. Und dann kommt dieses Gut und Böse ins Spiel. Der wo Profit bringt ist GUT der wo Profit nimmt ist Böse. Und dann beginnt der ewige Kampf gegen Gut und Böse.
    Wann ist dieser Schwachsinn endlich zu Ende. Fängt die Menschheit erst dann zu Denken an, wenn sie sich gegenseitig ausgerottet haben. Wenn das letzte Stück Natur dem Profit/Ausbeutung zum Opfer gefallen ist. Ist das unser Fortschritt, das wir nicht mehr Fort-Schreiten könne weil wir alles Kaputt gemacht haben. Anstatt wir ständig Fort-Schreiten, müssen wir mal stehen bleiben und unser Handeln hinterfragen. Was lasse wir durch unser Fort-Schreiten eigentlich alles zurück.

    Eins muss einem Klar sein, dieses System wird noch lange nicht gerecht wenn wir unsere Führer austausche. Mann muss sich selber in Frage stellen und einen Blick von außen auf sich wagen. Und genau das ist das wo die wenigsten dafür den Mut haben. Es ist viel leichter einen schuldigen zu suchen.

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  2. Hallo Rumbidu,

    Dein Kommentar ist goldrichtig hier. Es geht darum die Systematik zu erkennen ... nicht die Gegensätze hervorheben, sondern die Gemeinsamkeiten erkennen.

    Man hat uns gelehrt, Äpfel nicht mit Birnen zu vergleichen ... doch wir sollten es tun, weil die Birnen eben doch Äpfel sind.

    Ich versuche hier zu veranschauligen, WAS den Profit notwendig macht - denn das ist die Ursache und damit die Lüge, der wir als Menschheit erlegen sind.

    Ich schreibe hier die Antwort auf die "Umwertung der Werte", die Friedrich Nietzsche der Welt schuldig blieb.

    Betrachten wir den Krieg genauer, stellen wir fest: Es ist ein Kampf zwischen GUT und GUT. Jede Partei hält sich für die GUTEN. Erst nach der Niederlage wird der BÖSE vom GUTEN gekürt.

    Daher ist GUT eben auch nur relativ. Selbstverständlich ist mir klar, dass diese Aussage schwer zu verdauen ist, aber auf jeder Seite sterben Menschen und produziert damit Mörder. Die Wertung ist also nur eine Schulung des Gewissens.

    Ein wahrhaftiges Gewissen unterscheidet nicht zwischen Gut und Böse, sondern sucht den Grund für die angeblichen Unterschiede und sind nun mal der Profit, der einen Verlust als Gegenbuchung braucht.

    Somit ist unsere Marktwirtschaft nur ein Resultat des Dualismus. Der Dualismus ist nicht aufgelöst, wenn die relative Wahrnehmung des Guten auf 100% anzeigt.

    Somit wären wir in der mechanischen Physik, die offensichtlich ebenso dualistisch denkt, wie alles andere andere. Daher muss auch sie hinterfragt werden.

    Wo ein Aufschwung ist, ist ein Abschwung. Doch wer sagt, dass es einen Aufschwung braucht? Es ist ebenfalls wieder das "Eigentumsdenken" - das als Prämisse der heutigen Metaphysik angesehen werden muss.

    ... und ich sage es ist falsch. In meinem nächsten Video werde ich es näher erläutern.

    LG

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  3. hallo :)
    Ich finde deine Meinung sehr Interessant und durchaus berechtigt, wenn ich sie auch nicht ganz teile. Ich habe allerdings noch einige Fragen zu deinem Text.
    Am Anfang deines Artikels sprichst du kurz davon, dass man die Kirche nicht zwingen kann Homosexuelle Menschen in die Kirche aufzunehmen, habe ich da etwas falsch verstanden?
    Wenn nicht stellt sich an dieser Stelle für mich die Frage, ob es nicht ungemein diskrimierend und falsch ist Menschen aufgrund ihrer Sexualität auszuschließen? Hier geht es doch mehr um eine grundsätzliche Einstellung oder?
    Desweiteren bin ich der Meinung, dass der Papst sehr wohl Einfluss auf das geschehen der Kirche hat, natürlich darf er keine Extremen Meinungen äußern, dennoch ist er das Oberhaupt der Kirche...
    Unter dem Oberpunkt "Das ICH von ihnen" heißt es: Wer an einen Gott glaubt, kann jede Verantwortung für sind Handeln abwälzen und in alten Büchern sein Verhalten wie ein Rechtsanwalt als richtig belegen, obwohl es gegen jede natürliche Menschlichkeit verstößt. Dem kann ich nicht zustimmen, sicherlich gibt es Menschen, die so sind und handeln, doch ich behaupte, dass der größte Teil der gläubigen Menschen nicht so ist.

    Alles in allem eine mehr als gelungene Darstellung :)

    LG

    Politikundich

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  4. Das mit den "Schwulen" hab ich nur geschrieben, um darauf hinzuweisen, dass sich erst mal einer als schwul outen muss. Des Weitern sollen hier auf die Verschachtelung der verschiedenen Institutionen in Abhängigkeit zu Satz und Recht hingewiesen werden.

    Mir war klar, dass ich damit eine seltsame Befindlichkeit unserer Gesellschaft berühre, die zwischen Gleichmacherei und Gleichberechtigung nicht mehr unterscheiden kann.

    Es soll also ein gewisse Verwirrung der eigenen Gedanken auslösen und zum selber denken anregen, anstatt von mir eine Interpretation zu erwarten, die mich in die eine oder andere Ecke der Befindlichkeit steckt.

    Eine Diskussion über Homosexualität liegt mir fern. Denn es ist eine künstliche Diskussion von Unterschieden die erst erkannt werden, weil sie durch die Gleichmachereidiskussion hervorgehoben werden.

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  5. https://www.youtube.com/watch?v=jQ1xNFTFIgk

    https://menschenrecht-amt.de/pressebeitrag/die-versteckte-botschaft-an-die-menschen-sich-zu-befreien

    Der Papst hat eine Botschaft an die Menschen gerichtet, die aber nicht verstanden, sondern umgedeutet worden ist.

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Ich setze hier Kritikpunkte zur aktuellen Wertelehre (System) an. Einige werden sich davon persönlich in ihrer Meinung zur Umverteilung der Gewinne angegriffen fühlen. Bitte verwechseln Sie "freie Meinungsäußerung" nicht mit einem nicht existierenden Recht auf Beschimpfung und Diffamierung.

Heute ist Politik nur ein Wirtschaftsdiskussion: Wer hat das beste Konzept zur Umverteilung der erzeugten Gewinne in der Marktwirtschaft. Doch diese Diskussionen werden hier nicht mehr geführt. Sie wurden als sinnlos erkannt und sind daher abgeschlossen.

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