Samstag, 20. April 2013

Boston: Die USA laufen Amok - Eine Nation außer Kontrolle

Ein Staat läuft Amok und die Weltpressse
ist Mittäter
Vor aller Welt Augen spielt sich ein unsägliches Drama ab. Die USA ist in ihrer Paranoia außer Kontrolle geraten. Niemand will sich zur Aufgabe machen zur Ruhe aufzurufen. Norwegen war dagegen eine sehr besonne Nation. Nach der Bluttat von Anders Breivik, gab es keine wütende Hetzjagd auf eventuelle Mittäter. Der Rechtsstaat liess sogar den Prozess gegen diesen Mann über sich ergehen. Was die USA und ihren Terror anbetrifft, wissen wir nur, was sie uns erzählen und damit wir das glauben, was wir sollen.

Nach den Explosionen in Boston belagert eine ganze Armee von Polizisten eine Kleinstadt, unter der Vorgabe einen jungen Mann zu suchen, der angeblich ein Terrorist ist. Niemand soll aus dem Haus. Niemand soll einem anderen die Türe öffnen. Das ist purer Aktionismus der Verzweifelten. Die Weltpresse übernimmt alles ungeprüft und berichtet über das was sie nicht sieht, sondern was sie aufgrund der zur Verfügung gestellten Informationen, zu sehen glaubt.



Hetzen für die Gerechtigkeit

Im Minutentakt kommen Meldungen über den Ticker. Die ARD widmet dem Thema einen viel zu unkritischen Brennpunkt nach den 20-Uhr-Nachrichten. Journalisten sind vom Jagdfieber gepackt und außerhalb jeder Objektivität. Manchmal ist es notwendig die Position des Kritikers zu beziehen, um die radikale Menschlichkeit zur Ressource zu bringen. Doch sie werden zu  Bluthunden, für Einschaltquoten und Klicks. Das Ganze erinnert an das fürstliche Vergnügen einer Fuchshatz. Der Fürst ist die USA und die das Bauernvolk und die Hunde ist die restliche loyale Welt. Doch macht bereitet diese Spektakel Spaß?  ... "Den neuen Rassisten - den Islamhassern und Gottesfürchtigen!?"

Die USA sind seit dem 19.03.2013 kein Rechtsstaat mehr. Es herrscht die Willkür und die Lynchjustiz in diesem Land. Jeder der sich nicht gemäß dem zu erwartenden Verhaltensmuster verhält, ist seit diesem Tag ein Terrorist. Ein Staatsfeind! Ein Volksfeind.

Jeder der nicht die Merkmal des Volkes trägt und trotzdem in diesem Land lebt, ist seit diesem Tag, dem 19.04.2013, ein potenzieller Kriminieller und Terrorist, egal wie unschuldig er ist. Ein Unschuldsvermutung gibt es in diesem Land so wie so nicht. Die Machtstrukturen eines primitiven Volksfeudalismus kommen aus den dunklen Tiefen der Verwirrheit hervor gekrochen. Längst bäumt sich nur noch ein Leichnam einer ehemaligen Weltmacht auf. Die eigene Waffe - die Marktwirtschaft - hat ihren Wirt und Schöpfer von Innen heraus aufgefressen. Eine Tatsache, der sich kein Regierenden und auch nicht die Opposition des Zweiparteien-Landes, stellen will. Man sucht externe Schuldige. Das ist die bequeme Variante der Selbstentschuldung.


Die Unfehlbarkeit einer Weltmacht ist pure Mythologie

Wie dunkle Schatten legen sich die Vorboten des Untergangs über die Wahrnehmung der Menschen in den USA. "Wer nicht mit uns ist; ist gegen uns!" Diese Worte von G. W. Bush nach den Anschlägen vom 11.09.2001 hallt noch nach. Die USA machen der Welt Angst. Man kann hier nicht  mehr von einem Spektakel der Selbstdarstellung sprechen, sondern es ist ein unsägliche Drama einer untergehenden Weltmacht.

Es ist nicht Selbstüberschätzung, die sich in den Befehlsstrukturen dieses Polizeieinsatzes widerspiegelt, sondern eine unbeschreibliche Verzweiflungstat, die unter dem Druck der unbedingten sofortigen Aufklärung von Bombenanschlägen steht.

Es ist ein Psychogramm einer Nation ohne Seele und Selbstreflektion. Der selbstauferlegte Bann der Unfehlbarkeit ist nicht nur brüchig, sondern ist längst nur noch ein Trugbild von etwas, was nie existierte.

Wen PsPsychologen Politik machen

Barack Obama, der momentane US-Präsident, hat versagt. Er ergab sich dem emotionalen Druck dieser Nation, die verzweifelt nach Anerkennung in dieser Welt bettelt. Dagegen ist Norwegen eine große Nation im Anblick der schrecklichen Tat von Anders Breivik. Niemand rief zu Rache und zu Hass auf. Norwegen blieb ein Rechtsstaat. 

Barack Obama pflegt dagegen einen seltsame Art von nationaler Überheblichkeit. Wie bei George W. Bush fordert die USA bedingungslose Gefolgschaft. Eine Hollywood-Spektakel erreicht uns als Live-Verfolgungsjagd in unseren Wohnzimmer. Doch gejagt wird ein Phantom. Nicht nur Kriminelle können Bilder manipulieren, sondern auch die Guten beherrschen diese Technik. Wer Menschen auf Schritt und Tritt überwacht, hat etwas zu verbergen. Zwei junge Männer mit Rucksack werden plötzlich zum Attentäter, weil er sich nicht so verhielt, wie Psychologen es erwarten.

Sie gingen an den Unfallort zurück und entfernte sich wieder. Eigentlich eine ganz normale Reaktion, wenn schon genügend Hilfe vorort ist. Wir wissen nicht was geschehen ist. Alles was kolportiert wird, sind Vermutungen aus einer Polizeizentrale, die sich nicht traut, keine Aussage zumachen.  Ein junger Mann wurde angeblich bereits erschossen. Erschossen in einem angeblichen Polizeigefecht. Die USA haben zu oft gelogen, als dass ich ihnen heute auch nur ein Wort glaube.



Es ist unsere verdammt Pflicht als Demokratien zur Objektivität zu mahnen

"Wie würden Sie reagieren, wenn plötzlich Ihr Foto in allen Medien auftauchen würde .... als gefährlicher, bewaffneter Terrorist?" - In solchen Situationen kann man sich nicht mehr sicher sein, ob der Rechtsstaat funktioniert, ganz besonders in den USA. In diesem Land gilt man als schuldig. Man muss seine Unschuld gegenüber einem Gericht erst in einem Gerichtsverfahren beweisen und ein Polizistenwort wiegt immer doppelt und freifach.  Es hat schon seine Gründe, warum in Deutschland die Unschuldsvermutung gilt, bis es zu einem Gerichtsurteil kommt. Wir wissen wie schnell sich Unrecht zu Recht kehren kann.

Wenn schon die US-Behörden und -Administrationen nicht mehr Objektivität bereit sind, sollte es wenigsten die ausländische Presse sein.  Es ist unsere verdammte demokratische Pflicht zur Objektivität und zur Ruhe aufzufordern und nicht Teil der Inszenierung zu sein.

Niemand kann sagen, ob es nicht bald in den USA Gesetzen geben wird, die besagen, dass man erst in der zweiten oder dritten Generation als "echter" Amerikaner angesehen wird. Es gibt Tendenzen für die Einstellung. Es gibt weiter Tendenzen, dass Menschen mit islamischen Glauben bald nicht mehr zur gefühlten amerikanischen Gesellschaft gehören dürfen.

Die Welt ist in einen seltsamen Kreislauf von Vorurteilen, Hass und Diskriminierung geraten. Hier obliegt besonders Deutschland eine Pflicht zur Mahnung und zur Objektivität.


Das BÖSE - The Evil

Das Böse ist immer ein Resultat des Guten. All die gut gemeinten Vorschläge, Invasionen und Belehrungen anderer Nationen, werden nur als Unterdrückung und Bevormundung angesehen. Die USA einer willkürlichen und der Macht frönenden Weltmacht geworden, die ihre eigenen Grenzen längst überschritten hat.

Es scheint fast so, als ob sie im eigenen religiösen Wahn versinkt und in ihrem Kampf um die Macht in der Welt, blind um sich schlägt. Jeder Terrorschlag ist nur eine Reaktion auf eine vorausgegangen Aktion. Doch bis heute ist nicht erwiesen, ob es sich vielleicht doch nur um eine Gasexplosionen handelt. Wir wissen nichts. Wir wissen nur das was wir glauben sollen.

Nicht jede Explosion ist ein Terroranschlag. Die Infrastruktur der USA ist alt und marode. Sie bauen Düngemittelfabriken neben Altenheimen und Schulen - ... oder Schulen und Altenheime neben Dügemittelfabriken. Eine Nation, die sich dem bedingungslosen gehorsam des Marktes unterordnet, muss mit einem derartigen Zerfall leben. Marktwirtschaft ist keine soziale Veranstaltung, sondern knallhartes Geschäft. Ein Geschäft, das Menschlichkeit und Fürsorge nur dann akzeptiert, wenn es rentable Gewinne abwirft.

Eine derartige Ideologie braucht keinen Terrorismus. Die Gewinnsucht und das rentable Geschäft macht jeden Kanaldeckel am Ende zu einer Gefahr für den Bürger, wenn er nicht mehr gewartet wird. Dasselbe gilt auch für Gas- und Stromleitungen.

Wir wissen nicht was war! Wir wissen nur was sie uns glauben machen wollen ... doch auch Weltmächte lügen, wenn es zu ihrem Vorteil ist!














Kommentare:

  1. "...Niemand soll auch dem Haus. Niemand soll einem anderen die Türe öffnen..."

    Die USA testen die "neue Normalität". Man darf gespannt sein, wie sie die Welt bald in Geiselhaft nehmen. Auch wie irre Schrottpolitgangster in "old europe" den Affentanz der Irren aus den USA mitmachen.

    Schon die Sonderberichte, "Brennpunkte" und der ganze Schwachsinn in der ÖR lässt einem am Restverstand des amoklaufenden Irrengesindels zweifeln!

    Mit grant vor dem Tag, wo es der Klimaindex börsengehandelt wird - in Echtzeit!

    AntwortenLöschen
  2. Hier mal ein Link zu den Todeszahlen der USA durch Waffen… einfach auf Next klicken dann geht die Grafik für die gesamte USA auf. In 98 Tagen wurden 2244 Menschen erschossen.

    http://data.huffingtonpost.com/2013/03/gun-deaths

    Das lässt erahnen, was in dieser Gesellschaft los ist.

    rumbidu

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Ich setze hier Kritikpunkte zur aktuellen Wertelehre (System) an. Einige werden sich davon persönlich in ihrer Meinung zur Umverteilung der Gewinne angegriffen fühlen. Bitte verwechseln Sie "freie Meinungsäußerung" nicht mit einem nicht existierenden Recht auf Beschimpfung und Diffamierung.

Heute ist Politik nur ein Wirtschaftsdiskussion: Wer hat das beste Konzept zur Umverteilung der erzeugten Gewinne in der Marktwirtschaft. Doch diese Diskussionen werden hier nicht mehr geführt. Sie wurden als sinnlos erkannt und sind daher abgeschlossen.

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