Sonntag, 12. Mai 2013

Koch-Industries: Friedman-Anhänger erwägen Medienimperum zu übernehmen

Der "Freie Markt" ist eine Art Wirtschaftsreligion. Ihre Anhänger träumen von einem absolut freien Kapitalismus ohne Interventionen eines Staatswesens. Sie träumen von einer direkten Demokratie, die sich bedingungslose dem Markt unterwirft. Ein soziales Gewissen will sich diese neue Gesellschaft nicht mehr leisten. Wer der Arena des Kapitalismus besiegt wird, wird da keinen Gnadenhof mehr für die Lahmen und Kranken mehr vorfinden. Das ist zu teuer! Der natürliche, menschliche Drang, der sich gegen die Brutalität des Kapitalismus wehrt, wird um sein Sprachrohr beraubt. Das ist die Freiheit in der Ökonomie. Wer verliert ist selber schuld.

"Ohne Staat" versprechen diese Priester den Menschen die absolute Freiheit in einer rabiaten, brutalen Welt. Jeder wird sich in dieser Welt sich selbst sein eigenes und bestes Opfer sein, im Kampf um den Profit, um sich zu ernähren. Familien, die Blutsverwandtschaft, die letzte Bastion der Menschlichkeit, spielt in dieser Welt längst keine Rolle mehr. Die Familie wird als lose Zweckgemeinschaft ersetzt, die nach belieben gewechselt werden kann. Kurz gesagt: Es ist ein Egoisten-Gruppeneffekt. Die letzte Möglichkeit der gewissenhaften Ausbeutung unter dem Vorwand der Menschlichkeit, die nichts anderes ist als Ökonomie.

Die klassische Familie als Erziehungs- und Reproduktionsstätte ist überflüssig geworden. Eine Beziehung zwischen Mann und Frau dient nur dem Zweck der Fortpflanzung und der gegenseitigen Aufrechterhaltung der Arbeitskraft für die Wirtschaft. Gemeinsame Ziele gibt es nicht mehr. Jeder träumt nur noch von seiner eigenen ökonomischen Freiheit, auf Kosten des anderen. Es ist keine Symbiose mehr, sondern ein Kampf zwischen Parasiten, wer sich nun als Wirt herzugeben hat. Der Mensch erfährt in dieser Illusion von Ökonomie nur dann einen Selbstzweck, wenn er sich dem großen Ganzen, dem Markt voll und ganz unterwirft. Ein neues freudsches, dominierendes Über-ICH ist geschaffen. Das fern ab vom Übermenschen ist, den Nietzsche beschwor. Dieser Übermensch denkt menschlich über die Gemeinschaft zu sich. Der heutige Mensch denkt allerdings ökonomisch. Er benutzt die Menschheit als seinen Acker, für sein eigenes Auskommen. Er kann den Menschen nicht mehr erkennen. Er sieht nur noch Werkzeuge und Mittel zum Zweck - zum Zweck des Marktes.


Rationale Überlegungen richten sich nur noch an der Wirtschaftlichkeit seines eigenen Daseins aus. Daher ist es auch zu erwarten, dass der Freitod aufgrund von Unrentabilität als Erweiterung der aktuellen Vernunft angesehen wird. Man stirbt sich selbst für das große GANZE - den Markt. Man will seinen Mitmenschen keine Kosten verursachen ohne selber zum Mehrwert der angeblichen Gesellschaft beitragen zu können. Daraus ergeben sich die aktuellen Diskussionen über die "demographische Welle" und der Kampf zwischen Alt und Jung. Jede Überlegung, jeder Argumentation richtet sich nur am möglichen Profit aus. Altenpflege macht nur so lange Sinn, wie Profite dabei herausspringen - in früheren Zeit war das die Erbschaft. Bitte geben sie sich keinen Illusionen hin.

Diese Selbstdiziplinierung findet nicht erst seit heute statt. Sie ist Teil unserer Auffassung von Menschheit und Weltbild. Die Niedertracht ist der Antrieb der heutigen Moral. Es ist der schon lange anschwellende Walgesang der dicken Fische, die sich als unsere Gönner darstellen und letztendlich uns nur als Fresstiere ansehen, wenn wir uns nicht mehr als Putzerfische eignen.

Der ewige Kreislauf des Kapitalismus tritt in seine Endphase. Das große Fressen der Menschheit beginnt. Sie wird sich an sich selber laben, bis sie platzt ... um danach - nach diesem Schlachtfest - als neue geschundene und angeverdaute Menschheit, den Wettkampf um den Profit von Neuem starten.

Die Menschheit kennt nichts anders. Sie hat nie etwas anderes gelernt; sie hat nie etwas anderes an die nächste Generation weitergegeben. Unsere Bibliotheken sind voll von diesen Lügen, die wir als bewiesene Wahrheit und Erfahrung unserer Ahnen ansehen. Wir erfüllen Lügen als Gebote und massakriere uns korrekt und nach bestem Wissen und Gewissen und den Regeln der Marktwirtschaft (Ökonomie). Das einzige was uns dazu einfällt ist: Abwandlungen der Ökonomie zu erdenken. So armselig ist die Menschheit im Denken; einfallslos und beschränkt.

Wir sprechen Recht und machen daraus Unrecht, auf dass wir immer und immer wieder etwas zu richten haben. Diese Selbstgerechtigkeit beflügelt und zu immer mehr Gerechtigkeit, die immer mehr Unrecht hervorbringt - wie ein nie enden wollender Vulkanausbruch, an dessen Fuß wir verdammt zu sein glauben, zu siedeln.

Jeder der zum Aufbruch ruft - dieses Höllental zu verlassen und sich nicht ständig an den Launen von Märkten und Profitprognosen auszurichten, wird als Frevler verlacht und verhöhnt. Der Mensch glaubt eben lieber an Religionen und Verheißungen, als an das was er sieht. Er sieht die Hölle und hält sie für den Himmel, weil er es glauben will.



Kommentare:

  1. ""Ohne Staat" versprechen diese Priester..."

    Äh, muss das nicht Parasiten heißen? Ich meine ja nur.

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  2. "...Es ist keine Symbiose mehr, sondern ein Kampf zwischen Parasiten..."
    Ups, ok, ich gelobe, in Zukunft zuerst alles zu lesen und dann meinen Senf dazuzugeben.

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  3. Ihr Artikel beschreibt die Lage vielleicht ganz gut, jedenfalls wie sie dargestellt wird, seit die neoliberalen Strömung zum Hauptstrom geworden ist "Maggie Thatcher" als Stichwort. Peter Scholl-Latour hat einmal darauf geantwortet (in etwa): ..wenn behauptet wird, der Markt regelt alles, kann man auch sagen: der Tod regelt alles.
    Er hat ja einen katholischen Hintergrund.Früher war unsere abendländische Kultur christlich geprägt und hatte andere Werte. Das Ökonomische dominierte in England und USA, wie das oft um 1900 und im 1.Weltkrieg geschrieben wurde. Und ganz so sehe ich das auch, wie Sie schreiben. Heute haben wir keine Ideale mehr, einen flachen Materialismus mit all den Auswirkungen, wie beschrieben.
    Aber die Verheißungen des "freien Marktes" werden zum Albtraum, zur Bedrohung des Zusammenbruchs. Vermutlich ist das amerikanische Modell nicht mehr so attraktiv. Es kann auch sein, daß viele Deutsche noch mehr Beziehung haben zu den alten Werten, wer weiß.
    Gruß Netzband
    www.einedeutscheweise.wordpress.com

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  4. Sei schreiben: "Früher war unsere abendländische Kultur christlich geprägt und hatte andere Werte."

    In diesem Punkt, muss ich Ihnen leider widersprechen und auf die Hanse und das Hl. röm. Reiche verweisen. Es gab immer nur eine ökonomische Ausrichtung in sogenannten Hochkulturen.

    Ich könnte mich allerdings dazu breitschlagen lassen, es als christliche Ökonomie zu bezeichnen, weil das Profistreben mit christlicher Moral und Gewissen unternauert war.

    Die Bauernaufstände um das 15. Jh, die fälschlicher Weise als protestantische Aufstände gewertet werden, richteten sich gegen die systematische Ausbeutung der sogenannten "göttlichen Ordnung", auf die sich der Adel und auch die Klöster beriefen.

    Luther war lediglich der Aufwiegler, damit sich der weltliche Adel, die kirchlichen Güter aneignen konnte. Die Bauernaufstände im Süden, die sich gegen die Ausbeutung des Feudalismus richteten, wurden blutig niedergeschlagen.

    Von den geforderten Menschenrechten in Memmingen blieb nichts übrig. Darin hieß es: Gott gab die Erde allen Menschen.

    Es scheint, als hätten die schwäbischen Bauern mehr begriffen, als die Menschen heute.

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    1. Ja versteh ich. Aber es ist schwierig das so allgemein zu beschreiben, natürlich gab es Materialisten auch in den Märchen,aber man kann Gegenbeispiele aufführen. Die Klöster waren damals Hospitäler und Schulen, der Ritter wollte sein Land blühen sehen, und beschützte im Mittelalter dafür die Bauern vor Räubern, es gab ja keine Polizei, aber die Gerichtsbarkeit ist schon aus den germanischen Zeiten, genauso wie eine Tradition freier Bauern, bekannt zur Zeit eines König Dagobert in der Pfalz (kein Scherz, aber es waren vermutlich die wohlhabenderen Weinbauern).
      Es ist schwierig, es gab immer mal Ausbeutung, aber die Bereicherung hatte Schranken.. sie waren Gott und dem Evangelium verantwortlich und dem Recht und Gerechtigkeit. und Wucher war verboten, obwohl es auch dazu kam, Beispiel: Ablassbriefe. Vermutlich geriet das eigenmächtige Gewinnmachen zur Zeit des Absolutismus bei manchen Fürsten außer Rand und Band?
      Aber sagen wir mal so: offensichtlich hat es in unserer abendländischen Kultur "auch" andere Werte gegeben als materiellen Gewinn, sonst hätten wir diese traditionelle Kultur nicht.. und das müßte man im Positiven fördern.
      schönen Gruß
      Netzband

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  5. "Die Klöster waren damals Hospitäler und Schulen, der Ritter wollte sein Land blühen sehen, und beschützte im Mittelalter dafür die Bauern vor Räubern, es gab ja keine Polizei, aber die Gerichtsbarkeit ist schon aus den germanischen Zeiten" - Zitat ENDE

    Das möchte ich nicht so stehen lassen. Ich halte das für eine sehr einseitige Beleuchtung der Historie. Man muss bedenken, dass die zur Verfügung stehende Literatur von der herrschenden Klasse ausgefertigt wurde und daher sehr einseitig ist. Sie stellten die Bauern glücklich und singend auf den Feldern dar. Am Besten noch in der "Sonntagskleidung"!

    Dem sollten wir uns nicht einfach hingeben, sondern sehr kritisch gegenübertreten.

    Alles war Lehn des Königs. "Germanische Wertevorstellungen" wurden mit der Christanisierung ausgelöscht.

    Einem Germanen war nicht erklärbar, dass sein Wald, Geld wert ist. Sie bewerteten einen Becher als Becher, egal ob er nun aus Gold, Silber oder Holz war.

    Daher können sie Ihre sogenannten christlichen Werte niemals in Einklang mit "germanischen Vorstellungen" bringen. Bei den Germanen gab es auch keine Sklaven usw.

    Daher liegt die Annahme nahe, dass das Christentum der Nährboden für Raubrittertum war, unter der Begründung, man beschütze den Arbeiter.

    Im Jahre NULL nach der heutigen Zeitrechnung gab es in Europa nur das römische Reich und das sogenannte Germanien.

    Daher sollten Sie sich noch einmal überdenken, was Sie mir heute als "christliche Werte" nahe legen wollen. Es sind nämlich römische-griechische ökonomische Grundlagen der antiken Marktwirtschaft.

    LG

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  6. "... römische-griechische ökonomische Grundlagen der antiken Marktwirtschaft. "
    Das kann so sein, weil die Klöster nach dem von Irland kommenden Anfang, also danach, unter die Herrschaft Roms kamen. Es geht ja durchs ganze Mittelalter in Deutschland dieser Streit und Krieg zwischen Kaisertum und Rom. Tragisch war das, aber es deutet darauf hin, daß es kein einheitliches System war. Allzuviel weiß ich nicht über die Wirtschaftsform damals, Walter von der Vogelweide fällt mir ein, und der Spruch "Stadtluft macht frei". Das heißt, daß die Städte sich selbst regierten zum Teil, aber natürlich hatten die Stände dort das Sagen. Handel getrieben haben die Germanen mit Bernstein zum Beispiel und die Kelten mit Erz. Die Hanse auch, und die hat aber auch viele Städte gegründet. Aber ob man das mit dem modernen Materialismus vergleichen kann, ist fraglich. Der römische Kirchenstaat geht bestimmt auf die Antike zurück, das versteh ich schon. Beim Christentum fallen mir mehr die Kirchenlieder ein und Kantaten von J.S.Bach, so hat man doch verstanden, was Jesus gesagt hat.
    Ein anderer Punkt ist der deutsche Idealismus Ende des 19.Jh und die Jugendbewegung, die auf Nietzsche zurückging. Damals und 1914 hat man England und USA als Zivilisation von Händlern und Geldwirtschaft betrachtet, also daß dieses dort dominierte. Vielleicht kommt der Materialsimus daher.
    Gruß Netzband

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  7. Der Abrahamismus, damit fasse ich die drei großen Religionen (Judentum, Christentum, Islam) zusammen, sind aus der kapitalistischen Gesellschaft der Antike entstanden. Sie beinhalten bereits die Eigentumsrechte und erklären diese mit Gewissen und Moral.

    Ohne den Kapitalismus hätte es keine Religionen gegeben, die alles Unrecht doch noch als göttliches Recht erklären müssten. Dasselbe gilt für den Buddhismus. Er entstand als Antwort auf die Staatslehre von Konfuzius.

    Da Du allerdings die Position vertrittst, unbedingt beweisen zu müssen, dass das Christentum das GUTE in dieser Welt sei ... da sollest Du Dir zu allererst Gedanken über den angeblich grundsätzlichen Dualismus der Religionen machen.

    Dualismus ist nur durch die Fehlinterpretation der Natur durch den Menschen entstanden.

    Siehe hierzu meine Vorträge: Neue Metaphysik und Kapitalismus ist nur den klägliche Versuch, Feudalismus human zu gestalten.

    LG

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  8. Deine Vorträge? ja, das muß ich noch nachsehen. Sicher sieht es noch anders aus, wenn man das ganz grundsätzlich betrachten will; also als Dualismus zwischen Materiellem und Geistigem oder Natur. Beim Christentum dachte ich an unser christliches Abendland, nicht weltweit, und das wäre schon mal ein Gegengewicht zu dem Materialismus, wie er heute alles platt macht, denk ich. Unsere Vorfahren haben diese Kultur entwickelt, aber nicht um alles unter die Tyrannei der Finanz zu stellen. Wenn Industrie und Technik anders gelenkt würden, wären sie nicht so zerstörerisch.
    Danke für Deine Erläuterungen, ich werde mal Vorträge und das verdammte Geldwesen weiter nachschauen.

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  9. Unsere Vorfahren haben das ganze unter der Tyrannei des Eigentums entwickelt, was auch von den Religion geschützt wird.

    Jede Kultur, die ohne die Tyrannei des Eigentums (Angenommene Wirkung von Materie, wenn der Mensch sie besitzt) lebte, hat keine Monumente erschaffen, die wir heute noch als "Kultur" bewundern könnten. Für die Menschen wäre das was wir heute als "Kultur" bezeichnen, Leistungsverschwendung.

    Beispiel: Zum Bau einer Kathedrale benötigte man Hektar von Wald alleine für den Gerüstbau. Unmengen an menschlicher Energie (heute Maschinen = Energie)ohne dass der einzelne Mensch einen direkten Vorteil davon hatte. Der Lohn bestand nur indirekt in GELDWERT - eine Fakturierung des Profits, nicht des Wertes.

    Solche Kulturen wirst Du in der menschlichen Geschichtsschreibung niemals finden. Sie wurden einfach ausradiert - da nicht effizient, aus ökonomischer und daher auch nicht effizient aus göttlicher Sicht.



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  10. Du hast schon recht, bei den Kathedralen ist man vielleicht über die Verhältnisse hinausgegangen, na ja sie haben die Ordnung, das Himmelsreich dargestellt, wie man es sich vorstellen konnte; wirtschaftlich waren sie ja nicht nützlich, haben aber den Städten ihr Angesicht gegeben. Zum Vergleich fällt doch auf, daß die heutigen Hochhäuser Symbole des Business sind.
    Zum Eigentum fällt mir ein, wenn wir einen Bauern betrachten, der mit viel Mühe einen Acker urbar gemacht hat, vielleicht über Generationen und Geräte, Scheunen angeschafft hat, ist das doch ein Eigentum, auch besser so, weil das dann erhalten wird zum Nutzen aller: Brot und Korn. Also Jäger und Sammler brauchten weniger Eigentum, vielleicht Pferde und Schafe. Deswegen kann ich das nicht so grundsätzlich betrachten, ohne jetzt eine Theorie aufzustellen. Ich mach mirs da einfach und betrachte die Verhältnisse geschichtlich. Aber in moderner Zeit hat die Finanz überhaupt keinen Gegenwert mehr und keine Moral und Verantwortung oder nur noch so teilweise, daß nicht alles zusammenbricht.
    schönen Gruß

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Ich setze hier Kritikpunkte zur aktuellen Wertelehre (System) an. Einige werden sich davon persönlich in ihrer Meinung zur Umverteilung der Gewinne angegriffen fühlen. Bitte verwechseln Sie "freie Meinungsäußerung" nicht mit einem nicht existierenden Recht auf Beschimpfung und Diffamierung.

Heute ist Politik nur ein Wirtschaftsdiskussion: Wer hat das beste Konzept zur Umverteilung der erzeugten Gewinne in der Marktwirtschaft. Doch diese Diskussionen werden hier nicht mehr geführt. Sie wurden als sinnlos erkannt und sind daher abgeschlossen.

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