Freitag, 10. Mai 2013

Springerverlag verfasst PERSILSCHEIN für Angela Merkel

"Welt"-Redakteur Günther Lachmann und der "Bild"-Redakteur Ralf Georg Reuth schreiben das Buch "Das erste Leben der Angela M.". Natürlich ist es Zufall, dass die Veröffentlichung in den Wahlkampf 2013 fällt. Sämtliche Stasiakten über Angela Merkel sind gesperrt und nicht einzusehen. Nicht einmal das Bild, bei dem sie bei der Observation  von DDR Regimekritikers Robert Havemanns, im Jahr 1980 teilgenommen haben, wird freigegeben. Der geplante kritische Bericht bleibt unveröffentlicht im WDR-Archiv. Die eigentlichen Zusammenhänge könne nur unter der makroökonomischen der heutigen Zeit erfasst werden. Wer sich lediglich auf seine eigene kleine Mikroökonomie beschränkt, wird die Zusammenhänge nie verstehen.

Gehen wir in der Zeit zurück. Zurück in den Nachkriegszeit. Georg Kiesinger erhielt seinen Persilschein noch von der deutschen Justiz und konnte als NSDAP-Mitglied sogar CDU-Bundeskanzler werder. Auf sein Konto gehen die Notstandsgesetze von 1968 und die Stabilitätsgesetz im GG. Ein Thema das niemals aufgearbeitet wurde.

Auf der anderen Seite haben wir einen Helmut Kohl, der trotz Flick-Bestechung, auch wieder unter der CDU zum Bundeskanzler gemacht wurde. Der CDU-Spendenskandal und die Schwarzgeldkonten, scheinen aufgeklärt zu sein. Doch jeder Einblick in die Stasiakten zu diesem Thema wurden von Gauck, dem heutigen Bundespräsidenten verwehrt. Sie seien Privatsache von Herrn Kohl. Die Archive der Stasi sind nur für diejenigen verschlossen, die die Vergangenheit der politischen Dominanzen im Westen aufarbeiten wollen. Ein Blick wird nur denen gewährt, die unliebsame Gegner der heutigen Konvergenz ausschalten sollen.

Stasiakten dienen nicht als Recherche für Merkelbuch

Nun kommt der Springerverlag und legt das "Leben der jungen Angela Merkel" offen. Doch die Basis der Informationen ist fragwürdig. Stasiakten konnten in jedem Fall nicht dazu herangezogen werden. Wie auch! Sie sind verschlossen. Es wird penibel darauf geachtet, dass nicht doch noch versehentlich Informationen an die Öffentlichkeit sickern. Aus der Gauckbehörde können wir keine Leaks zu Angela Merkel erwarten. Es wäre Hochverrat!

Es obliegt also der literarischen Kunst der beiden Herren, nur die zur Sprache zu kommen lassen, die kein schlechtes Bild von Angela Merkel erzeugen. Sie wird als Streberin und helles Köpfchen gepriesen. Sie lebte in einer DDR, in der nur die Leistung zählte und Erfolg bescherte. Das ist das Idyll der Angela Merkel, das sie für uns aus der DDR mitbrachte.

Leistung konnte nur dann erbracht werden, wenn die Stasi gemäß der ausgestellten Gesinnungsdateien jemanden dafür freigab. Im alten Sprachgebrauch nannte man das noch Kaderschmiede. Die Philosophie es Kommunismus beruhte auf den Studien von Makarenko. Der genau aufzeigte, wie Systemmenschen erzogen werden können. Seine Studien dienen auch heute noch als Vorlage für unser Schulsystem und Sozialarbeit.

Nur wer die Schule des Systemmenschen erfolgreich abschloss, es als "helles Köpfchen". Die einzige Möglichkeit als Leistungsträger in Erscheinung zu treten. Wer andere Erkenntnis durch denkt und zu anderen Schlüssen kommt, erhält eine schlechte Benotung. Das Prinzip ist einfach.

Darin unterscheidet sich kein heutiges, freies System vom System der DDR oder dem NS-System. Die Strukturen bleiben überall erhalten. Dieselben Institutionen erhalten nur andere Bezeichnungen.

Georg Kiesinger vollzog die Konvergenz zwischen der sozialen Marktwirtschaft von Erhard und dem Wirtschaftssozialismus des NS-Regimes. Kohl bereitet diesen Wirtschaftssozialismus auf EU-Ebene auf und Angela Merkel betreibt die Konvergenz zwischen kommunistischer Humankapitalführung und privatwirtschaftlicher Autonomie voran.

Am Ende steht die gesamte europäische Bevölkerung ohne Schutz vor dem alles regierenden Markt. Jede Moral und jedes Gewissensbildung richtet sich nur noch an der Rechtmässigkeit von Profit und Gewinn aus. Selbst die Bildung einer "Troika" als Leitmedium für überschuldete EU-Staaten ist ein Produkt dieser Konvergenz.

Freiheit findet man nur dort, wo man sich diese ökonomisch leisten kann. Es gab daher eine Umdefinierung der Worte "Sozial" und "Freiheit". Freiheit war im Westen schon lange unter dem ökonomischen Gesichtspunkt gesellschaftsfähig. Ledig die Menschen aus der DDR hatte noch eine andere Vorstellung von Freiheit, die sich nicht direkt an ökonomische Leistungsprinzipien gekoppelt hatte. Doch dieser Freiheitsgedanke ist heute auch schon erloschen. Er wurde durch das makorenkischen Prinzip aus den Köpfen der Menschen radiert.



Kommentare:

  1. Mutter der Trulla ist Jüdin! Damit ist auch sie automatisch Jüdin. Der Kreis schließt sich.

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    1. Wenn das stimmt..........
      Ist das auch belegbar??

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    2. Ja, die Anhaltspunkte dafür, sind aus dem Netz weitestgehend verschwunden! Ich kann mich erinnern, dass man vor einiger Zeit sogar noch bei Wikipedia nachlesen konnte, dass Merkels Mutter eine polnischstämmige Jüdin gewesen sei! Alleine gewisse Auszeichnungen und Orden, die sie in der Vergangenheit verliehen bekam, bestätigen dies. Bestimmte Auszeichnung, wie z.B. der B’nai B’rith-Orden einer israelischen und zionistisch orientierten Großloge, bekommen ausschließlich Menschen jüdischer Abstammung!

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  2. Man kommt der Wahrheit immer näher, denn nur die Wahrheit zählt und er ist auf dem besten Weg, aber man unterdrückt seinen berechtigten
    Kampf um Freiheit und Wahrheit.
    Dabei würde eine Antwort und eine handfeste Aussage von den "Mächtigen" langen, die so lauten könnte:

    "SIE HABEN NICHT RECHT, SIE SIND IM IRRTUM!!!!"




    http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8077802542733502386&postID=1204490848228209874

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  3. Infoliner sagt: Immer wieder wird Helmut Schmidt in diesem Kreis vergessen. Er war an Freislers Volksgerichtshof tätig und unterschrieb die Todesurteile gegen hoch anständige Menschen mit.
    Er wird übrigens nicht gern daran erinnert.

    Sehr verdienstvoll in diesem Artikel, zu zeigen, wie die Kontinuität der Nazizeit, die man gern weit von sich weist, konkret funktioniert.

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  4. Einer Religion gehören wir alle an. Es ist die Religion der Ökonomie und der Gott nennt sich Profit.

    An diesen Profit glaubt der Buddhist genauso wie der Christ, der Jude oder der Moslem. Seinen Regeln ordnet sich jeder unter.

    Es gehört schon eine Portion Dämlichkeit dazu anzunehmen, die Juden hätten die Ökonomie erfunden. Die Ökonomie gab es schon bei den alten Römern und Griechen und hatten Zeus und Mars als Gott.

    Also hört jetzt endlich auf mit dem Judenmärchen! Ihr seit alle Geld- und Profitgeil. Dafür mordet, tötet und denunziert ihr. Dafür diskriminiert und lügt ihr ... der einfachst Vorwand ist immer die augenscheinliche Religion, aber Euren gemeinsamen Übergott erkennt ihr nicht.


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    1. Genauer kann man es kaum beschreiben

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Ich setze hier Kritikpunkte zur aktuellen Wertelehre (System) an. Einige werden sich davon persönlich in ihrer Meinung zur Umverteilung der Gewinne angegriffen fühlen. Bitte verwechseln Sie "freie Meinungsäußerung" nicht mit einem nicht existierenden Recht auf Beschimpfung und Diffamierung.

Heute ist Politik nur ein Wirtschaftsdiskussion: Wer hat das beste Konzept zur Umverteilung der erzeugten Gewinne in der Marktwirtschaft. Doch diese Diskussionen werden hier nicht mehr geführt. Sie wurden als sinnlos erkannt und sind daher abgeschlossen.

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