Mittwoch, 5. Juni 2013

Barack Obama kommt am 19. Juni 2013 nach Berlin

Nein - es ist kein Aprilscherz. Barack Obama will tatsächlich am 19.07.2013 vor dem Brandenburger Tor wieder ein Rede an die Deutsche Nation halten. An einem Ort, wo noch nie ein Deutscher Kanzler sein Wort an die Deutschen richtet - außer vielleicht der Kaiser oder Hitler. 

Die Show von 2008 sitzt uns noch in den Knochen. Ob kostenlose Konzerte für die Besucher im Vorfeld stattfinden, war nicht ausfindig zu machen. 

Es wird viel Gerede über Frieden durch Krieg geben. Doch der Kalte Krieg ist vorbei; Deutschland ist wieder vereinigt und das Ende des II. WK liegt fast 70 Jahre zurück. Er spricht dort zu Menschen, die keine Carepakete mehr erhielten oder die Berliner-Luftbrücke selber erlebten.

Er wird zu Menschen sprechen, welche die Kriege der USA kritisch hinterfragen und keine Notwendigkeit darin sehen, den Iran oder andere Staaten zu überfallen. Deutschland will keinen Krieg - auch keinen Gerechten. 


FREIHEIT gibt es NICHT durch Sieg oder Niederlage. 
Jeder Sieg ist nur ein weiterer Mord an der FREIHEIT.

Vuvuselas for Barack

Trotz allem herrscht in Deutschland, Meinungs- und Redefreiheit - auch für einen US-Präsidenten. Doch eine Erscheinungspflicht für das Volk gibt es noch nicht. 

Ramstein (US-Militärbasis in Deutschland) wäre der passende Ort für seine Rede. Er könnte sich vor Kampfflugzeugen und Soldaten der ganzen Welt aus Deutschland präsentieren, denn nichts anderes ist dieser Showauftritt.

Es ist eine Mahnung an die immer währende Loyalität Deutschlands gegenüber den USA, egal was sie von uns verlangen und wie abwegig es auch ist. Vermutlich wird sich bis dahin eine ganze Bande von Adolf-Hitlers in Syrien und dem Iran finden, denen wir uns entgegenstellen müssen.

Dabei erinnere ich noch einmal an seine Rede zum Friedensnobelpreis aus dem Jahre 2010(?). "Einen Hitler hätte man ohne Krieg nicht stoppen können ...", das ist das Fazit aus der Geschichte. Doch das ist falsch. Aggressive Außenpolitik bringt radikale Machthaber erst an die Macht, die man danach wieder mit Kriegen von der Macht trennen muss.

Daher wäre es sinnvoller mit allen an einen Tisch zu sitzen und zu reden. Doch genau das machen die USA bis heute nicht. Sie erteilen Sanktionen und hoffen, dass es in dem Land zu Unruhen oder Kriegen kommt, damit sie intervenieren können.

Wir sind mittlerweile im 21. Jh. Die alten Kriegsweisheiten alter Generäle sind längst überholt. Heute ist Kommunikation angesagt, und zwar auf Augenhöhen. Etwas was die USA noch lernen müssen.


Kommentare:

  1. dummerweise werden wieder zigtausend schwachsinnige diesem "friedensengel" zujubeln.

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  2. Meinst Du sie tun es wieder? Eigentlich spielt es keine Rolle ob nun Obama da oben steht oder Lady Gaga. :-D

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  3. Wird Obama die gleiche Rede vor den Bürgern halten, wie damals vor seinen Soldaten?????



    »Germany is an occupied country and it will stay that way…« – »Deutschland ist ein besetztes Land, und das wird es bleiben«,was soviel heißt, dass derjenige, der das sprach, keine Jota daran ändern wird. – Es war Herr Obama, der 2009 als frisch gewählter US-Präsident bei seinem ersten Besuch in Deutschland meinte, das vor amerikanischen Soldaten sagen zu müssen. Jeder deutsche »glückliche Sklave« sollte es wissen; vor allem diejenigen, welche Herrn Obama noch als Präsidentschaftskandidaten an Berlins Siegessäule so frenetisch als neuen Messias feierten. Die von politischer Korrektheit bestimmten deutschen Medien schweigen dazu natürlich.


    Max Klaar Oberstleutnant a. D. der Bundeswehr

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  4. Lügner Obama

    Der "US"-Präsident Obama war eine Hoffnung - aber ist zum Lügner mutiert



    präsentiert von Michael Palomino

    Barack Obama, Portrait eines Lügen-Präsidenten, der sich von den "US"-Militaristen steuern lässt und die arabische Welt mit Waffen spickt...
    Barack Obama, Portrait eines Lügen-Präsidenten, der sich von den "US"-Militaristen steuern lässt
    und die arabische Welt mit Waffen spickt


    24.9.2010: Obama hetzt gegen Ahmadinedschad und lügt über den 11. September 2001 - Obama schützt die wahren "US"-Täter des 11. Septembers

    Jede genaue und logische Analyse über den 11. September 2001 kommt zum Schluss, dass am 11. September 2001 KEINE Flugzeuge in den Löchern waren (weder in den Türmen, noch im Pentagon, und auch das Loch in Shakesville war leer), dass die Filme gefälscht sind und dass es keine schwarzen Flugzeuge gibt, dass die WTC-Türme gesprengt wurden und die Vorbereitungen dazu vom CIA und vom Bush-Bruder Marvin Bush ausgeführt wurden. Und der Mosad hat die so genannten "Täter-Listen" mit ein paar arabischen Cesna-Schülern geliefert (siehe das Filmprotokoll "Loose Change 2"). Die Selbstzerstörung der WTC-Türme wurde zum Anlass genommen, in der arabischen Welt neue Kriege zu entfachen und immer mehr "Stützpunkte" zu bauen, damit die "USA" immer mehr die arabische Welt beherrscht. All dies hat Ahmadinedschad in einer UNO-Rede klar dargestellt. Aber der dumme Obama akzeptiert alle diese Tatsachen nicht, weil er scheinbar von den rechtsradikalen Militärs abhängig ist, die eine Wahrheitsfindung über den 11. September 2001 in den "USA" scheinbar blockieren, und so mutiert der "US"-Präsident zum Lügner "erster Klasse". Aber lesen Sie selbst:

    aus: Spiegel online: Eklat bei der Uno: Obama kontert Ahmadinedschads 9/11-Rede; 24.9.2010;
    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,719512,00.html

    <REUTERS

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  5. 10 Fakten, die beweisen, dass die ganze bin Laden Geschichte ein frei erfundenes Märchen ist

    Alle vorliegenden Beweise legen nahe, dass es sich bei der angeblichen Tötung von Osama bin Laden am 01.05.2011 um nichts weiter als eine frei erfundene Geschichte handelt

    Paul Joseph Watson, Prisonplanet.com, 09.05.2011

    Es ist gerade einmal gut eine Woche her, als Präsident Obama den Tod von Osama bin Laden bekanntgab, und dennoch gibt es bereits eine Fülle an Beweisen, die ohne jeden Zweifel aufzeigen, dass die ganze Geschichte frei erfunden wurde, um die politische Agenda voranzutreiben und die Amerikaner wieder in den Zustand geistiger Umnachtung zu versetzen, der für sie bereits nach den Anschlägen von 9/11 so charakteristisch gewesen ist. Die ganze Propagandaaktion zielt darauf ab, die Amerikaner im Vorfeld der US-Präsidentschaftswahlen 2012 entsprechend zu manipulieren.

    Im Folgenden finden Sie 10 Tatsachen, die beweisen, dass die ganze bin Laden Geschichte frei erfunden ist:

    1. Osama bin Laden starb bereits vor Jahren

    Vor der Erstürmung des mutmaßlichen Aufenthaltsorts von bin Laden am Sonntag dem 01.05.2011 hatten glaubwürdige Geheimdienstanalysten und geopolitische Kommentatoren, ja sogar Staatschefs erklärt, dass Osama bin Laden bereits tot ist und höchstwahrscheinlich schon vor vielen Jahren starb. Ob nun der CIA-Veteran Robert Bear, die frühere pakistanische Premierministerin Benazir Bhutto oder der frühere FBI-Chef für Terrorismusbekämpfung Dale Watson -- alle erklärten sie, dass Osama bin Laden bereits gestorben sei.

    Darüberhinaus wurde dem Radiomoderator Alex Jones im Jahre 2002 von zwei unterschiedlichen hochrangigen Quellen mitgeteilt, dass Osama bin Laden bereits tot ist und man seinen Tod zum politisch geeignetsten Zeitpunkt verkünden würde.

    Der Top-Insider der US-Regierung, Dr. Steve R. Pieczenik, ein Mann, der eine Vielzahl einflussreicher Positionen unter fünf verschiedenen US-Präsidenten bekleidete und als stellvertretender Assistent des US-Außenministers unter Nixon, Ford und Carter tätig war, erklärte vergangene Woche in der Alex Jones Show, dass bin Laden am Marfan-Syndrom starb, kurz nachdem ihn CIA-Ärzte im Juli 2001 im American Hospital in Dubai besucht hatten.

    2. Die offizielle Geschichte der US-Regierung fällt komplett in sich zusammen
    hier weiterlesen http://www.propagandafront.de/170890/...



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Ich setze hier Kritikpunkte zur aktuellen Wertelehre (System) an. Einige werden sich davon persönlich in ihrer Meinung zur Umverteilung der Gewinne angegriffen fühlen. Bitte verwechseln Sie "freie Meinungsäußerung" nicht mit einem nicht existierenden Recht auf Beschimpfung und Diffamierung.

Heute ist Politik nur ein Wirtschaftsdiskussion: Wer hat das beste Konzept zur Umverteilung der erzeugten Gewinne in der Marktwirtschaft. Doch diese Diskussionen werden hier nicht mehr geführt. Sie wurden als sinnlos erkannt und sind daher abgeschlossen.

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