Montag, 24. Juni 2013

Der Irrsinn des Dualismus: Fußball über alles!

Die Menschheit ist eine Horde von Egoisten, die
behaupten sie meine es GUT mit der Menschheit.

Die Menschheit ist nicht der Acker des Egoisten!
Fußball, Fußball über alles, wie in Brasilien. Mir scheint, dass der Deutsche sich mehr den Spielregeln des Fußballspieles hingibt, als die wirkliche Freiheit und Moral ohne das Spiel des Lebens zu ergründen. Die Hindernisse zur Freiheit, werden zum Altar und Monument des Glaubens. Dabei könnte man sie lässig hinter sich lassen, weil sie nur im Kopf, erzeugt durch die antrainierte Vernunft existieren. Der eigentliche Verstand sieht sie nicht. Er hat keine Achtung vor etwas, das unterdrückt, anstatt befreit. 

Es ist wie eine Sucht, sich im Spiel gegenseitig zu messen, um den Glanz des Ruhmes zur Schmähung des Verlierers zu erlangen. Horden von Egoisten versammeln sich überall auf dieser Welt, im Wettstreit um das Recht des Sieges zur Unterdrückung und Versklavung. Der moderne Pranger steht nicht mehr auf dem Marktplatz, sondern offenbart sich in irgend welchen Ranglisten unserer Gesellschaft.


Es findet sich immer einer der schlechter als das Ego selbst. Dieser Jemand kann getreten und beleidigt werden. Aufgrund seiner angeblichen Faulheit sogar seines Menschseins beraubt werden. Dabei will es keinem auffallen, dass gerade die Faulheit, die vorgeworfen wird, ein Resultat der geltenden Spielregeln ist.

Es wird nicht des Sieges wegen gestritten und gekämpft, sondern des Verlierens wegen. Das Ziel des Siegers ist, Verlierer zu produzieren, auf die er verächtlich herab schauen kann. Der Sieg ermächtigt zum gerechten Treten und Austeilen. Der Pokal ist das Zepter und damit der Beweis von Recht und Gesetz.

Die kleinen Betrügereien und Finten, die den Sieger erst zum Sieger machen, gelten als Stärke und freier Wille zum gerechten Spiel der Verlierer - überall auf der Welt.

Die Imperien errichten Arenen der Freude und Glückseligkeit. Die Massen strömen hinein, um den Verlierer in seiner Schmach live zu erleben. Damit sie ihr eigenes, angeblich nicht wertes Dasein auf ein noch größeres Elend abwälzen können. Der alltägliche Selbstbetrug von Zockern und Spielern. Es gibt immer einen der noch mehr verlor oder bald verlieren wird. Voyeure des Elends, auf dass sie ihr eigenes nicht hinterfragen.

Das Wechselspiel zwischen Sieg und Niederlager erinnert an die angeblich beobachtete Natur. Der Wolf schlägt das Lamm. Doch in der objektiven Betrachtung sehen wir: Der Mensch schlägt den Menschen und frisst ihn mit Haut und Haaren auf. Er verleibt sich den Verlierer ein und macht ihn zu sich selber. Die Selbstbestimmt hört damit auf. Das nennen wir Natur und Spiel den Lebens. Doch die Natur ist nie ein Spiel. Diese Interpretation entspringt nur dem Irr- und Wahnsinn von Menschen, die sich für schlauer halten als den Rest der Menschheit.

Sie zwängen ihnen Spielregeln auf, die nirgendwo in der Natur anzutreffen. Dennoch behaupten sie, sie existieren, weil sie wirklich sehen, was sie sehen.

Das Flachhirn regiert die Welt und lehrt den Irrsinn des Spieles als Lebensinhalt. So entsteht der Eindruck, der Sieg berechtigt, die Menschheit wie eine Obstgarten zum eigenen kleinen Wohle und zum eigenen Reichtum abzuernten.

Wer Menschen als Früchte und Eigentum begreift, hat Menschlichkeit niemals auch nur Ansatzweise gedachte. Er hält den Raub für natürlich und die milde Gabe aus der Beute für eine gute Tat. Der Verlierer übt sich in Tugend und erträgt die Schmach mit der Würde eines anständigen, folgsamen Menschen.

Würde heute die Menschheit um die Spielregeln beraubt, würde sie weiterhin im Chaos spielen, da sie nicht begreift: "Sind die Spielregeln weg, gibt es keine Spiel mehr ..." Sie müsste sich ihr Fressen selber beschaffen und könnte die Verlierer nicht mehr zum Raubzug an sich selber anleiten.  



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