Donnerstag, 13. Juni 2013

Pädophile - Eine Frage der Moral - Der TABU-Test

Anfang des letzten Jahrhunderts war man noch davon überzeugt, dass Selbstbefriedung blind macht. Über Homosexualität sprach man erst gar nicht. Sie war tabu. In manchen Ländern stand sie damals unter Strafe.

Europa hält sich heute für aufgeklärt und tolerant. Homosexualität gilt als normal. Diese sexuelle Neigung wird nicht mehr verfolgt und gleichgeschlechtliche Paare können heute, wie heterosexuelle Paare, heiraten. Es käme heute niemanden mehr in den Sinn, Homosexualität als abnormal, verrückt, krankhaft oder unmoralisch zu bezeichnen. Es gilt viel mehr der als verwerflich und rückständig, der die altmodischen, negativen Einstellungen gegen die Homosexualität noch unterstützt.

Nun möchte ich mit Ihnen eine Probe aufs Exempel machen.

Ist Pädophälie normal oder amoralisch?
Gehören Pädophile genauso eingesperrt wie die Homosexuellen im letzten Jahrhundert?

Nun frage ich:
Was ist Moral?

Wer Fragen stellt, muss sich nicht für oder gegen die Pädophile aussprechen. Es ist lediglich meine Absicht, ihre Moral zu ergründen. Sollen Sie sich meine Frage sich selber gegenüber nicht erlauben, kann ich das verstehen, aber bitte attackieren Sie mich jedoch nicht ersatzweise, nur weil Sie sich selber vor ihrer eigenen Ratlosigkeit scheuen.



Bundesrepublik Deutschland

Die Verfolgung homosexueller Männer reicht im deutschsprachigen Raum bis zu den Anfängen des Christentums. Laut vereinzelt dokumentierter Fälle von „Sodomie“, „widernatürlicher Wollust“, „Knabenschänderei“ oder „Unzucht wider der Natur“ wurden immer wieder Männer verfolgt oder hingerichtet, die gleichgeschlechtlicher sexueller Handlungen verdächtigt oder überführt wurden

Seit Bestehen der Bundesrepublik waren homosexuelle Handlungen strafbar und wurden verfolgt. Die rechtliche Grundlage dazu war § 175 des Strafgesetzbuches. Am 10. Mai 1957 entschied das Bundesverfassungsgericht: Gleichgeschlechtliche Betätigung verstößt eindeutig gegen das Sittengesetz. Deshalb könnten sich Homosexuelle nicht auf das durch das Grundgesetz garantierte Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit berufen. Zudem sei § 175 des Strafgesetzbuches nicht in dem Maße nationalsozialistisch geprägtes Recht, dass ihm in einem freiheitlich demokratischen Staat die Geltung versagt werden müsse. Die Anwendung des § 175 in der Bundesrepublik erfolgte exzessiv. Es wurden über 50.000 Männer verurteilt und 100.000 Ermittlungsverfahren eingeleitet.[8]

1969 wurde gleichgeschlechtlicher sexueller Verkehr bei einem Schutzalter von 21 Jahren legalisiert. 1973 wurde das Schutzalter auf 18 Jahre reduziert.[9] Auch nach der Entkriminalisierung wurde jedoch die polizeiliche Sammlung der Daten von Homosexuellen in Rosa Listen fortgesetzt. Das Handbuch der Kriminalistik sah noch 1978 die Führung von Homosexuellenkarteien als notwendige Maßnahme zur Wahrnehmung der polizeilichen Sicherungsaufgaben an.

Der Deutsche Bundestag vereinheitlichte 1994 durch Aufhebung des § 175 das Schutzalter für Homo- und Heterosexuelle auf 14 bzw. 16 Jahre im Zuge der Rechtsangleichung nach der deutschen Wiedervereinigung. Dadurch sank mit Wirkung zum 10. März 1994 das Schutzalter für Homosexuelle in Westdeutschland, während es in Ostdeutschland für Homo- und Heterosexuelle in Teilbereichen stieg.[10]
Seit Ende der 1990er Jahre bestimmt in Deutschland die staatliche Anerkennung von gleichgeschlechtlichen Paaren die rechtliche und gesellschaftliche Diskussion (siehe hierzu Lebenspartnerschaftsgesetz).
(Quelle: Wikipedia)





Kommentare:

  1. "...Gehören Pädophile genauso eingesperrt wie die Homosexuellen im letzten Jahrhundert?..."

    Wenn zwei Erwachsene/Schwule meinen, sich zu einander hingezogen fühlen und "es" miteinander tun zu müssen, ist es ihre Sache. Das ist nicht vergleichbar mit Erwachsenen, die Dinge mit kleinen Menschen machen, die unseres Schutzes bedürfen. Es gab seinerzeit eine Montagssendung im Radio. Einer der Gäste, der bei Opa und Oma aufwuchs,sagte einmal (sinngemäß): "Ich hatte eine tolle Kindheit. Mein Opa hat mich wertvollste Erfahrungen machen lassen. Ich durfte eigentlich fast alles machen, er hat "nur" dafür gesorgt, dass mir nichts geschieht, mir kein (ernsthafter) Schaden zugefügt wird, womöglich einer, der nicht wieder gutzumachen ist."

    So sollte das Verständnis von Erwachsenen im Umgang mit Schutzbefohlenen - genau das sind sie! - sein. Alles andere ist Missbrauch, kann man da noch von Moral reden? Der Missbrauch von Erwachsenen untereinander ist in diesem System, das es dir immer wieder gelingt, gnadenlos offenzulegen, vielleicht immanent und offenbar sogar notwendig. Das ist schon skandalös genug, aber vor Kindern, also ganz offensichtlich nicht ebenbürtigen (kleinen) Mitmenschen, sollte es eine eingebaute Sperre geben. Ist das eine Frage von Moral oder psychischem Gestörtsein, wohl eher letzteres. Es scheint mir eine bewusst geschürte Tendenz zu geben, Sperren jeder Art zu zerstören. Der Grund dürfte sein, die Gesellschaft als ganzes absichtlich zu zerstören, aus Machterwägungen heraus. Das gilt für mich auch fürs Schwulsein. Ziel ist, dass jeder im Grunde alleine dasteht, ohne Familie, die Halt geben könnten und stark macht.

    Und, da heute alles "Markt" ist und Schwule keine Kinder bekommen können, wird es bald einen weiteren Markt und eine weitere staatliche Regulierungsbehörde geben, die sagt, wer Nachwuchs welcher Qualität haben darf und wer nicht darf.

    Alles Natürliche geht in diesem von Irren geführten Irrensystem vor die Hunde.

    Wie durchgeknallt die Politik besonders hierzulande sind, zeigte eine Doku vor ein paar Tagen in den Öffentlich-Rechtlichen zum Thema Prositution. Aussage war u. a. sinngemäß: die BRiD ist der größte Puff in Europa mit den billigsten und meisten Nutten. Es gibt es z. B. organisierte Gruppenreise (eine Art Club-Urlaub), in denen Leute aus der ganzen Welt anreisen zum Dauerficken in der BRiD via Flat-Tarif von niedrigst bezahlten ("überraschenderweise" wieder) Abhängigen (allerdings Erwachsenen), vorwiegend aus Ost-Europa.

    Ist man prüde, wenn man das alles ablehnt?

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  2. Der Begriff „ Moral“ laut Wiki:
    Moral bezeichnet zumeist die faktischen Handlungsmuster, -konventionen, -regeln oder -prinzipien bestimmter Individuen, Gruppen oder Kulturen.

    Das sagt doch eigentlich schon alles aus. Die Moral wechselt bzw. änder sich mit den Kulturen, Gruppen usw. Man kann auch sagen: Um eine bestimmte Gruppe, Kultur, Regel, Handlungsmuster usw. zu erlangen, muss sich die Moral ändern. Moral ist vergleichbar mit Applaus oder Buhrufen des Publikums.
    Was innerhalb einer Gruppe als Richtig/Gut gilt, kann innerhalb einer anderen Gruppe als Falsch/Schlecht gelten
    .
    Das Ende vom Lied ist doch, das Moral spaltet. Es vereint nicht.

    LG rumbidu

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  3. Hallo Politprofiler,
    die Zeitung mir den vier Buchstaben frägt heute: Warum wollen Millionen nicht zur Wahl?

    Die Umfrage kommt von Yougov/INSA.

    http://insa-meinungstrend.de/de/index.php
    http://www.insa-consulere.de/de/leistungen/

    Unter INSA-Leistungen ganz unten auf der Seite steht:
    Die INSA-CONSULERE GmbH bietet alle Leistungen, die Sie bei Marketingentscheidungen und politischen Aktivitäten unterstützen. Unsere Arbeit für Ihre Ziele vereint Kompetenz in der Sozialforschung und bei statistischen Analysen mit Erfahrung in Wirtschaft und Politik.

    Die INSA-CONSULERE GmbH setzt auf eine optimiert-qualitative Markt- und Meinungsforschung und verbindet diese mit einem ganzheitlichen Leistungsangebot. Wir bemühen uns nicht nur um die optimale Ermittlung, sondern auch um die zielführende Verwertung von Befragungsergebnissen.

    Die INSA-CONSULERE GmbH sieht sich auch als Scharnier zwischen Wirtschaft und Politik. Wir treiben die gegenseitige Gesprächsfähigkeit und den Informationsaustausch gezielt voran.

    Ich kannte ISNA bis jetzt noch nicht, scheint ein Ableger von INSM zu sein.

    INSMA hat auch unter anderem das Bürgergeld im Programm siehe hier,
    http://www.insa-online.de/de/konzept

    Zusammengefasst: Als erstes werden Meinungen gebildet/gemacht und danach wird über eine Meinungsforschungsinstitution das Gebildete abgefragt. Wurden die Häkchen bei der Umfrage nicht dem Ziel dienend gesetzt, muss noch etwas gebildet werden. Määääääääääh

    LG rumbidu

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Ich setze hier Kritikpunkte zur aktuellen Wertelehre (System) an. Einige werden sich davon persönlich in ihrer Meinung zur Umverteilung der Gewinne angegriffen fühlen. Bitte verwechseln Sie "freie Meinungsäußerung" nicht mit einem nicht existierenden Recht auf Beschimpfung und Diffamierung.

Heute ist Politik nur ein Wirtschaftsdiskussion: Wer hat das beste Konzept zur Umverteilung der erzeugten Gewinne in der Marktwirtschaft. Doch diese Diskussionen werden hier nicht mehr geführt. Sie wurden als sinnlos erkannt und sind daher abgeschlossen.

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