Mittwoch, 17. Juli 2013

Der Kalte Krieg - Ist der Krieg der Deutschen gegen Verstand


Der Markt befreit nicht vom Systemzwang, so wie gerechtes Herrschen nicht vom Herrschen befreit.

Der Kalte Krieg ist der III. WK aus der Sicht der Marktradikalen. Es ist der Kampf gegen die natürliche Bestrebungen der Arbeiterklasse an sich. Die Arbeiterklasse wird im "Kalten Krieg" der heute noch stattfindet indoktriniert, dass nicht der Unternehmer der Ausbeuter ist, sondern der Arbeiter beutet den Unternehmer aus, mit samt seinem Staat. Die Wirtschaft wird dadurch zum großen Befreier der Völker - das ist der Schlachtruf des "Kalten Krieges". PRISM ist also nur das Spitzeltum der Bourgeoisie, dem Nachfolger der Monarchie. 

Der Kalte Krieg ist die Frohe Botschaft von der ökonomischen Freiheit. So wird der Arbeiter zum Kämpfer für das Unternehmertum, wie der preußische Soldat seine Unterjochung durch den Kaiser mit Waffen verteidigt.

Der Deutsche an sich, ist das dämlichste Volk in Europa. Es sah Bonaparte als seinen Feind an und zog es vor, unter dem Joch der Monarchisten weiter zu vegetieren. Zu diesen Verblendeten gehörte auch Beethoven, der am Ende Napoléon als Tyrannen bezeichnete. Mit der Deutschen Historie werden die Deutschen als Deutscher Bund eingeschworen auf den Kampf gegen die Freiheit. Woraus der angebliche Erbfeind "Frankreich" hervor ging.



Nicht Frankreich ist der Erbfeind, sondern der Gedanke an "Gleichheit aller Menschen". Der "Kalte Krieg" ist der Kampf gegen den Freiheitsgedanken, der in der franz. Revolution aufkeimte und von der Bourgeoisie sofort verschluckt und verdaut wurde.

Diesen Freiheitsgedanke brachte Bonaparte nach Europa. Er ließ sich zum Kaiser krönen, um der Monarchie damit einen Dolchstoß zu versetzen. Doch der dumme Deutsche ließ sich einreden, das sei Dekadenz und Anmaßung gewesen.

So kämpft der dumme Deutsche heute noch gegen jeden Gedanken der tatsächlichen Freiheit und kämpft an der Seite der Bourgeoisie, die Freiheit ein für alle mal zu zerschlagen.  

Mit dem Kampf gegen Bonaparte begann der  "Kalte Krieg" - der bis heute tobt. Selbst die kleine Freiheit in den USA durch die Tea-Party im 18. Jh. war schnell von der reichen Bürgerschaft in den USA aufgefressen und vom Freiheitdgedanken der Wirtschaft und des Profites zerstetzt.

Bonaparte war der Gegner der Monarchie und der Bourgeoisie. Er zerschlug das "heilige römische Reich" unter den Habsburgern, das von Italien über Spanien, Frankreich bis nach Russland reichte. Der Deutsche der zur damaligen Zeit noch gar nix existierte, war also schon immer ein Gegner der Freiheit. Der Deutsche war dominiert von der bürgerlichen Schicht und genau diese zieht der heutige Deutsche immer noch als Denkelite vor, anstatt sich das Elend der früheren Bauern und der heutigen Arbeiter genauer anzuschauen.

Das Obrigkeitsdenken ist nichts anderes als Bequemlichkeit. Der Deutsche beißt niemals in die Hand, die ihn füttert. Auch wenn der Fraß, den er bekommt schier ungenießbar ist. Er ist ein Verfechter der Märkte und des Handels, angetrieben vom Reichtum, den er niemals erreichen wird. Er will ihn gar nicht. Das wäre zu anmaßend, aber der Weg zum Reichtum ist wichtig. Er ist der ewige Träumer und damit williger Sklave der Marktradikalen. Die sich einmal Monarchen, Revolutionäre oder Befreier nennen. Er folgt nur dem, der Reichtum verspricht, denn vom Reichtum lässt sich als Armer gut leben. 

Daher kann man dem Deutschen trauen, er wird niemals die Unfreiheit gegen die Freiheit eintauschen. Er ist die Stütze des ganzen System. Er ist das "heilige römische Reich Deutscher Nationen". Der Erfinder der Unfreiheit.

Der dumme Deutsche

Ein echter Deutscher kommt niemals auf die Idee, den Staat gegen die Wirtschaft zu stärken. Das wäre Hochverrat am "heiligen römischen Reich" der Marktradikalen. Wie Pilze schießen die neuen Aufklärer aus dem Boden und verkünden die frohe Botschaft des "freien Marktes". Der totalitären Herrschaft der Wirtschaft ohne Kaiser und Demokratie. Wer braucht schon Politik und soziales Engagement, wenn Angebot und Nachfrage mit kommerziellen Gewinnaussichten alles regelt? 

Einem Deutschen kann nicht einleuchtend erklärt werden, was die Gleichheit aller Menschen ist. Er versteht Freiheit nur als ökonomische Grundformel. Nur der Profit gibt einem Freiheit. So wie er früher glaubt, der Kaiser sei der Beschützer und Gönner des Leibeigenen. Daher war es die Pflicht eines anständigen Deutschen, die aufständischen Bauern im 15. Jh. totzuschlagen. Jeder der die Gleichheit aller Menschen einforderte, war ein und ist ein Hochverräter. Das hat Tradition bei den Deutschen. Als "deutsch" gilt nur der, der Geld, Reichtum und Erfolg vorweisen kann - alles andere wird verachtet und als minderwertig angesehen.

Der schlimmste Verräter in ihren Augen ist der, der Gleichheit für alle Menschen fordert ohne Ausnahme. Gleichheit besteht bei den Deutschen nur darin, dass für die Gleichheit jeder den selben Geldbetrag zu bezahlen hat. Ein selten dämlicher Grundsatz von Logik, die keine ist.

Daher erwartet von mir nicht, dass ich den Durchschnittsdeutschen für Aufgeklärt halte. Er ist die Personifizierung der Dummheit und der Begriffsstutzigkeit. Es lohnt sich nicht mit ihm zu streiten. Er wird wie immer von seiner eigenen Dekadenz verschlungen werden, damit er wieder das tun kann, was er am liebsten tut - er leckt sich die Wunden, von denen er glaubt, sie hätten andere geschlagen, dabei schlug er sich selber das eigenen Schwert zwischen die Rippen, um nicht zum Verräter seiner eigenen Dekadenz zu werden.

Wenn dieser Deutsche das Maul aufmacht kommt nur marktradikales Dummgeschätz heraus, das er mittlerweile sogar an Universitäten als Weisheit unterrichtet.

PRISM ist das Instrument des Kalten Krieges gegen den Verstand

Daher ist PRISM Krieg gegen den Verstand des Menschen. Ein Instrument der Monarchie und des Kapitals, das nur mit armen, genügsamen Arbeitern seiner Dekadenz frönen kann. So lange der dumme Deutsche das nicht bemerkt, ist er ein treuer Husar der Ausbeutung. 

Es lebe die Freiheit aller Menschen ohne das Joch der Ökonomie und des Profites. Gibt es nicht mehr den Zwang des Profites, gibt es keinen Grund mehr für einen Staat, keinen Grund mehr für Steuern. Es wäre alles so einfach, wenn der Mensch begreifen würde, dass er die Wirtschaft nicht zum überleben braucht.

So wie ein Volk keinen König oder Kaiser braucht. So braucht der Mensch keinen Herrscher. Er muss auch nicht sich selber als Herr beherrschen oder besitzen. Jedes Eigentum, auch das an sich selber ist bereit der Beginn der nächsten Dekadenzepoche.

Wir müssen nicht mit anderen handeln, um Profit zu machen. Wir handeln, um zu überleben - ohne Absicht des Profit. Jeder Profit ist inhuman. Jeder gibt ab, was er nicht zum Leben braucht ohne ein Geschäft machen zu wollen. Die Händler verdienen nichts mehr an ihren Waren. Sie handeln (im Sinne von etwas tun), der Menschheit wegen und nehmen sich nur das was sie zum Leben brauchen.

Dies sind keine Regeln und keine Normen - Wer das Gute nicht kennt, braucht das Böse nicht (kleiner Hinweis an meine geliebten Hasser)

Es wird niemanden mehr geben, der sich mit dem Schweiß der anderen einen großes Haus bauen lässt, weil er von der Ausbeutung anderer profitierte. Ein jeder stellt nur an sich selber den Anspruch auf eine Wohnstätte, die nicht mehr Schweiß erfordert als notwendig ist und genau das gönnt er auch seinem Nächsten ohne Neid. Derartige Sätzen müssen vorsichtig formuliert werden, sonst werden sie einem als Vorschrift unterstellt. Ich beschreibe allerdings nur das Verlangen dieses Menschen ohne Eigentumsdenken, er brauchte keine Regeln und Normen mehr und schon gar keine Strafe. Er besitzt Anstand aus sich heraus ohne jemals dafür mit Strafe oder Gewalt bedroht und belehrt worden zu sein. Wer das Gute nicht kennt, braucht auch das Böse nicht.

Genügsamkeit ist nur dann eine Tugend, wenn die Genügsamkeit nicht nur ein vorgeschobenes Mittel ist, um reich zu werden. Gibt es keine Armut mehr, gibt es auch keinen Reichtum mehr. Neid ist nichts anderes als der Fingerzeig auf Leistungsverschwendung. Leistungsverschwendung ist kein Symbol für gute Menschen. Leistungsverschwendung ist das Symbol von Zivilisation und Zivilisation ist nur ein anderes Wort für Ausbeuterkultur.

Die wahre Freiheit des Menschen beginnt also da, wo er erkennt, dass Zivilisation (Ausbeutung) nicht der Sinn des Lebens ist. Der Arzt behandelt, um zu heilen, nicht um reich zu werden. Ein Medikament wird nicht erfunden, um Patente anzumelden, um reich zu werden, sondern um zu heilen.

Doch die beste Heilung ist, nicht erst krank zu werden. Die meisten Krankheiten entstehen durch die Ausbeutungskultur. Die Wirtschaft ist die Ursache allen Übels auf dieser Welt. Mit Wirtschaft und einem "freien Markt" lässt sich also niemals das Übel aus der Welt schaffen. Sie vergrößert es nur, je größer und globaler sie wird.

Freiheit ist nicht dem anderen den Luxus zu gönnen. Wahre Freiheit ist, nicht durch Luxus den anderen das Essen wegnehmen zu wollen. Das ist eine andere Form der Willensbildung, die, die Menschheit schon vor langer Zeit einfach vergessen hat.

Die heutige Willensbildung findet im Eigentumsrecht statt - daher muss der Mensch von Grund auf wieder lernen sich selbst zu sein - ohne einen einzigen Eigentumsgedanken. Sieh hierzu mein Video: Die neue Metaphysik.


1 Kommentar:

  1. "...Der Deutsche an sich, ist das dämlichste Volk in Europa..."

    Einfach nur klasse der Artikel! Danke!!

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Ich setze hier Kritikpunkte zur aktuellen Wertelehre (System) an. Einige werden sich davon persönlich in ihrer Meinung zur Umverteilung der Gewinne angegriffen fühlen. Bitte verwechseln Sie "freie Meinungsäußerung" nicht mit einem nicht existierenden Recht auf Beschimpfung und Diffamierung.

Heute ist Politik nur ein Wirtschaftsdiskussion: Wer hat das beste Konzept zur Umverteilung der erzeugten Gewinne in der Marktwirtschaft. Doch diese Diskussionen werden hier nicht mehr geführt. Sie wurden als sinnlos erkannt und sind daher abgeschlossen.

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