Donnerstag, 25. Juli 2013

Statement zur Wettermanipulation und Rechtsstaat

Überlege die Schlussfolgerung aus dieser angeblichen Verschwörungstheorie "Wettermanipulation". Sie bedeutet, den USA ist alles möglich. Was zum Weltbild "Weltmacht" passt.

Daher sollte man überlegen, ob diese Wettermanipulationen nicht eine "Verschwörungstheorie" der Verschwörer ist, um sich als allmächtig darzustellen, was sie eigentlich nicht sind. ;-)

Wetter kann nicht manipuliert werden. Es erscheint uns nur so, weil die Nachrichtenlage dementsprechend aufbereitet ist. Es gab immer schon voll gelaufene Keller nach einem Starkregen. Es kommt uns nur in Massen vor, weil jeder kleine Keller, als national relevante Nachricht über die Medien dargeboten wird. Die diesjährige Flut war ein Resultat der Bebauung der natürlichen Überflutungsgebiete. Auch Dämme sind Eingrenzungen von Flüssen und die Natur hält sich nicht an die mathematischen Berechnung von Wissenschaftler. Wenn es 10 Jahre nicht so stark regnet, bedeutet das nicht, dass es nie mehr stark regnen wird.



Das Gleiche gilt für die Erderwärmung. Lange Jahre war die Wissenschaft davon überzeugt, dass die Erderwärmung mit der Erhöhung des Co2-Wertes einher geht, weil die Statistik das hergab. Nun wird beobachtet, dass der CO2-Anteil steigt, aber die Erderwärmung stagniert. Daher lag die Wissenschaft eindeutig mit ihrer Interpretation ihrer Beobachtungen falsch.


Die sogenannte Klimaerwärmung gibt es seit der letzten Eiszeit. Die Gletscher schmelzen seither. Wenn allerdings der Mensch erst Statistiken seit 1960 anfertigt, hat er den Eindruck es sei ein neues Phänomen. Daher ist auf die Wissenschaft kein verlass. Sie arbeitet auf der Basis eines Kurzzeitgedächtnisses.

Des Weiteren sind voll gelaufene Keller ein Resultat alter Kanalisationen, die nicht für die neuen Bebauungen erweitert wurden. D. h., die neuen Siedlungen werden nur an das alte Hauptkanalsystem angeschlossen, das gar nicht die Querschnitte im Rohrsystem aufweist, um die größeren Wassermassen bei Starkregen abzuleiten. Es ist also ein reiner menschlicher Fehler, der aufgrund der schlechten finanziellen Lage nicht behoben werden kann.


Des Weiteren siedelt Mensch vorzugsweise dort, wo es am Gefährlichsten ist. Er baut direkt am Meer und jede kleine Welle erscheint als Springflut. Auch haben wir den Eindruck, dass es mehr Erdbeben gibt. Doch das ist nicht so. Sie erscheinen nur vermehrt in bewohnten Gebieten.

Stürme richten nicht mehr Schaden als früher an. Unsere Infrastruktur ist nur anfälliger geworden. Die angeblichen Winterchaos sind keine. So wurden im Norden während der Kältephase im Winter 2012/13 nur die alten Straßenbahnen wieder auf die Schienen gelt, weil diese auch bei sehr niedrigen Temperaturen noch funktionierten. Wir haben also ein Infrastrukturpoblem. Die Natur an sich wird nicht rabiater.

Bei PRISM ist es etwas anderes. Es werden Daten gesammelt und zwar unter dem Einverständnis der gesamten "freien Welt" - (so bezeichnen sich unser Regierungen). Es ist also die Fortsetzung des Kalten Krieges. Der Kalte Krieg ist für Neoliberale der III. WK. Es ist der Krieg gegen die Menschen, die Wirtschaft für soziale Zwecke einsetzen wollen.

Der globale Rechtsstaat existiert schon längst. Wobei der kleine Mensch emotional unter Rechtsstaat eben nicht das versteht was ein Rechtsstaat tatsächlich ist. Er stellt sich unter einem Rechtsstaat vor, dass dieser Staat seine Rechte wahrt.

Ein Rechtsstaat sorgt allerdings nur dafür, dass die geschlossenen Verträge eingehalten werden, auch wenn deren Einhaltung zum eigenen Nachteil anderer ist. Nun ist es aber so, dass die Nachteile nicht mehr diejenigen im Ausland treffen, sondern die eigene Bevölkerung im Inland. Plötzlich ist das, was vor 10 Jahren noch richtig war, plötzlich falsch, weil man selber davon negativ betroffen ist.


Daher lehnt sich der heutige Mensch nur gegen das auf, was er vor wenigen Jahren noch für positiv hielt. Die Einhaltung der Verträge zum Nachteil der anderen war sein Vorteil. Nun kehrt sich das Blatt. Die Wirtschaft wächst nicht mehr. Die Gewinne für die Wirtschaft, die unser Sozialsystem nährt, werden aus der eigenen Substanz, aus der Bevölkerung gewonnen.

Daher muss sich der Mensch überdenken, in dem was er wirklich will. Momentan will er nur, dass es so wird, wie es früher einmal war. D. h. er will nur Vorteile, die Nachteile sollen die anderen treffen, die weit weg sind und die er nicht sieht.

LG

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